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DE1218721B - Stabilisieren chlorhaltiger Polymerisate - Google Patents

Stabilisieren chlorhaltiger Polymerisate

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Publication number
DE1218721B
DE1218721B DEF31710A DEF0031710A DE1218721B DE 1218721 B DE1218721 B DE 1218721B DE F31710 A DEF31710 A DE F31710A DE F0031710 A DEF0031710 A DE F0031710A DE 1218721 B DE1218721 B DE 1218721B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
containing polymers
group
minutes
aryl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF31710A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr H C Dr E H Otto Bayer Dr
Dr Wilhelm Goebel
Dr Hugo Malz
Dr Ernst Roos
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to US3172871D priority Critical patent/US3172871A/en
Priority to NL261632D priority patent/NL261632A/xx
Priority to DEF30642A priority patent/DE1144914B/de
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DEF31710A priority patent/DE1218721B/de
Priority to FR853605A priority patent/FR1284754A/fr
Priority to GB6873/61A priority patent/GB954071A/en
Publication of DE1218721B publication Critical patent/DE1218721B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/49Phosphorus-containing compounds
    • C08K5/51Phosphorus bound to oxygen

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

  • Stabilisieren chlorhaltiger Polymerisate Chlorhaltige, höhermolekulare Verbindungen, wie z. B. Polymerisate des Vinylchlorids und Mischpolymerisate aus Vinylchlorid und Vinylacetat, sowie Polymerisate und Mischpolymerisate des Vinylidenchlorids und Chlorierungsprodukte von höheren oder polymeren Kohlenwasserstoffen, wie z. B.
  • Chlorparaffine oder chlorierter natürlicher oder synthetischer Kautschuk, erleiden bei der Einwirkung von Wärme und Licht vornehmlich unter Abspaltung von Salzsäure unerwünschte Veränderungen, die unter anderem zur Verschlechterung der mechanischen Eigenschaften und zu Verfärbungen führen.
  • Zur Verbesserung der Verarbeitungs- und Gebrauchseigenschaften höhermolekularer, chlorhaltiger Verbindungen ist deshalb ein Zusatz von Stabilisatoren erforderlich.
  • Zahlreiche Substanzen aus den verschiedensten Stoffklassen sind als Stabilisatoren bereits bekannt, z. B. anorganische Verbindungen, wie die Oxyde, Hydroxyde, Carbonate, Phosphate und Phosphite der Erdalkali- und Alkalimetalle und verschiedener Schwermetalle, wie Zink, Kadmium oder Blei, ferner auch andere Salze, sowie auch organische und metallorganische Verbindungen.
  • Ein Stabilisator soll nach Möglichkeit für viele Typen der obengenannten Polymerisatengruppen geeignet sein, er soll gleichzeitig gegen Hitze und Licht stabilisieren, die Verarbeitung des Materials nicht erschweren und mit Zusätzen, wie z. B. Weichmachern, verträglich sein. Viele der bisher vorgeschlagenen Verbindungen genügen nur einem Teil dieser Anforderungen.
  • Es wurde nun gefunden, daß Phosphorverbindungen der allgemeinen Formel in der R und R1 gleiche oder verschiedene Alkyl-, Aryl-, Aralkyl- oder Alkarylgruppen, die gegebenenfalls über 0- oder S-Atome mit dem Phosphoratom verbunden sein können, aliphatische oder aromatische Aminreste oder die Gruppe -0- Y - A bedeuten, in der Y eine Alkylengruppe, die durch Heteroatome unterbrochen sein kann, und A der Rest - NR2R3 oder - 0 - R2 ist, worin Rz eine Alkyl-oder Arylgruppe und R3 Wasserstoff, eine Aryl- oder Alkylgruppe bedeutet, zum Stabilisieren von chlorhaltigen Polymerisaten verwendet werden können.
  • Die erfindungsgemäß zu verwendenden Verbindungen lassen sich z. B. leicht nach bekannten Verfahren durch Umsetzung von Phosphortrichlorid, Phosphorigsäureesterhalogeniden, Amidophosphorigsäurehalogeniden, Phosphonigsäure- oder Phosphinigsäurehalogeniden mit oxalkylierten Aminen oder Phenolen herstellen. Sie stellen im allgemeinen farblose bis hellfarbige, geruchlose Gle dar, die sich meist nicht ohne Zersetzung destillieren lassen.
  • Die Anwendung der neuen Stabilisatoren kann in an sich bekannter Weise erfolgen, indem man sie z. B. allein oder in Mischung miteinander und/oder im Gemisch mit anderen Stabilisatoren in Mengen von 0,1 bis 5 Gewichtsprozent, vorzugsweise 0,3 bis 2 Gewichtsprozent, den chlorhaltigen Polymerisaten zusetzt. Der Zusatz kann bei Polymerisaten oder Mischpolymerisaten, z. B. bei der Polymerisation oder bei der anschließenden Mischungsherstellung, z. B. auf der Walze, erfolgen. Die neuen Verbindungen verleihen den chlorhaltigen Polymerisaten einen ausgezeichneten Schutz gegen die Einwirkung von Wärme und Licht, ohne die sonstigen Eigenschaften der Polymerisate nachteilig zu beeinflussen.
  • Die Verträglichkeit dieser Phosphorverbindungen mit den üblicherweise verwendeten Zusatzstoffen (z. B. Weichmachern) ist ausgezeichnet.
  • Zum Stabilisieren geeignete chlorhaltige Polymerisate sind: Polymerisate von Vinylchlorid, Vinylidenchlorid, 2-Chlorbutadien oder Mischpolymerisate dieser Verbindungen mit Vinylacetat und deren Gemische mit Chlorkautschuk und sulfochloriertem Polyäthylen.
  • Die Uberlegenheit der vorgeschlagenen Verbindungen als Stabilisatoren gegenüber bisher vorgeschlagenen Verbindungen auf Basis von 3wertigem Phosphor, z. B. tris-Nonylphenylphosphit oder Trithiophosphorigsäureester, geht aus den folgenden Beispielen hervor: Beispiel 1 Je 100 Gewichtsteile eines durch Polymerisation in Emulsion hergestellten Polyvinylchlorids vom K-Wert 70 werden mit einer der unten angegebenen Substanzen auf einer 1600C heißen Walze vermischt.
  • Proben der nach 25 Minuten Walzzeit erhaltenen Felle werden in einem Umluft-Heizschrank bei einer Temperatur von 1700C aufbewahrt.
  • Es werden je 1,0 Gewichtsteil der durch die Formeln beschriebenen Phosphite zugesetzt: a) P(O - C2H4 - O - C6H4 - C4H9-tert.-p)3 b) P(O - C2H4 - NH - C6H5)3 c) P(O - C2Hi - N(CHi) - C6Hi)3 d) P(- O - C6H4 - C4H9-tert.-p)(O - C2H4 - NH - C6H5)2 e) P(- O - C6H4 - C4H9-tert.-p)(O - C2H4 - N(CH3)C6H5)2 f) P(- O - C6H4 - C4H9-tert.-p)(O - C2H4 - N(C4H9-n)C6H5)2 g) P(- O - CsH4 - C4Hs-tert.-p)(- O - CzH4 -)3N - C6H5 h) (C3H7)2NP(- 0 - C2-1- NH - C6H5)2 j) P(- O - C2H4 - C6Hi - C4Hs-tert.-p)(- 0- C2H4 - NH - C6H5)2 kY (C3H7)2NP(- 0 - C2Hi -0- C2H4 - NHC6H5)2 Zum Vergleich werden herangezogen: 1) P(S - C12H-n)3 m) P(O - C6lJi - C9H19-p)i n) N(C2H4 - O - P(O - C6H5)2)3 o) ohne Zusatz Ergebnis Während die Probe (o) ohne Stabilisatorzusatz im Heizschrank nach einer Lagerzeit von nur 15 Minuten bei 170°C, die Proben (1 bis n) mit den Vergleichssubstanzen nach 30 Minuten dunkelbraun bis schwarz gefärbt sind, zeigen die Proben (a bis k") mit den erfindungsgemäß zu verwendenden Phosphiten nach dieser Zeit nur einen gelblichen bis gelben Farbton, der erst nach weiteren 30 bis 60 Minuten in ein Dunkelbraun übergeht.
  • Die unter c) aufgeführte Verbindung wurde nach bekannten Verfahren wie folgt hergestellt: In eine Lösung von 45,5 g N-Methyl-N-A-hydroxyäthylanilin in 250 ml Benzol, die mit 33 g Triäthylamin versetzt worden ist, werden 13,5 g Phosphortrichlorid - in 50 ml Benzol gelöst - unter Rühren eingetropft. Die stark exotherme Reaktion wird durch Kühlen mit Eiswasser gemäßigt. Nach etwa lstündigem Rühren bei 60 bis 70"C wird auf Raumtemperatur gekühlt und das ausgefallene Triathylammoniumchlorid abgesaugt. Das Filtrat wird im Vakuum eingedampft, wobei ein hellgelbes, klares viskoses Ol zurückbleibt.
  • Analyse für C27H3603N3P Berechnet... C 67,4, H 7,5, N 8,7, P 6,40/0; gefunden . C 67,4, H 7,4, N 8,6, P 6,20/0.
  • In entsprechender Weise wird die unter a) go nannte Verbindung nach bekannten Verfahren gewonnen: In eine Lösung von 58,2 g A-Hydroxyläthyl-4-tert.-butylphenyläther und 33 g Triäthylamin in 500ml Benzol läßt man unter Rühren eine Lösung von 13,7 g Phosphortrichlorid in 50 ml Benzol eintropfen.
  • Durch Kühlen mit Eiswasser hält man die Reaktionstemperatur unter +35°C. Nach. 11/2 Stunden Nachrühren bei 30 bis 40°C saugt man bei Raumtemperatur das ausgefallene Triäthylammoniumchlorid ab und dampft das Filtrat im Vakuum ein.
  • Dabei erhält man ein viskoses, hellgelbes Öl, das über eine Fritte klargesaugt wird.
  • Analyse für C36H5106P Berechnet . . C 70,80/o, H 8,40/0, P 5,10/0; gefunden .. C 70,9%, H 8,40/o, P 4,9°/o.
  • Beispiel 2 Je 100 Gewichtsteile eines durch Polymerisation in Suspension hergestellten Polyvinylchlorids vom K-Wert 70 werden mit den unten aufgeführten Substanzen auf einer 165°C heißen Walze vermischt und, wie im Beispiel 1 beschrieben, geprüft.
  • Es werden je 2,0 Gewichtsteile der Phosphite b), c), f) und h), deren Formeln im Beispiel 1 aufgeführt sind, zugesetzt. Zum Vergleich werden die Substanzen 1), m) und n) sowie eine Probe ohne Stabilisatorzusatz (o) herangezogen.
  • Ergebnis Im Gegensatz zu den Proben mit den Vergleichssubstanzen und der Probe ohne Stabilisatorzusatz (1 bis o), die sich auf der Walze bereits nach 5 bis 10 Minuten ziemlich dunkel färben, zu starkem Kleben neigen und nicht mehr weiterverarbeitbar sind, lassen sich die Proben mit den Phosphiten b), c), f) und h) gut walzen. Die farblosen bis schwachgelblichgefarbten Walzfelle werden erst nach einer Lagerzeit von 45 Minuten bei 1700C im Heizschrank dunkelbraun.
  • Beispiel 3 60 Gewichtsteile eines durch Polymerisation in Emulsion hergestellten Polyvinylchlorids vom K-Wert 70 und 40 Gewichtsteile eines Alkylsulfonsäureesters eines Phenol-Kresol-Gemisches werden mit den nachfolgend genannten Substanzen 25 Minuten bei 160"C verwalzt und, wie im Beispiel 1 beschrieben, verarbeitet und geprüft.
  • Es werden je 0,6 Gewichtsteile der Phosphite b) und h), deren Formeln im Beispiel 1 aufgeführt sind, zugesetzt.
  • Zum Vergleich wird eine Probe ohne Stabilisator (o) herangezogen.
  • Ergebnis Während die nicht stabilisierte Probe (o) nach kurzer Walzzeit (10 Minuten) bereits eine bräunliche Farbe aufweist, sind die mit den Phosphiten stabilisierten Proben (b, h) nach dem Walzen farblos und völlig klar. Erst nach einer Lagerung von 60 Minuten bei 170"C zeigen die Folien eine leichte Gelbfärbung.
  • Beispiel 4 60 Gewichtsteile eines durch Polymerisation in Emulsion hergestellten Polyvinylchlorids vom K-Wert 70 und 40 Gewichtsteile Dioctylphthalat werden mit den nachfolgend genannten Substanzen 25 Minuten bei 160"C verwalzt und, wie im Beispiel 1 beschrieben, verarbeitet und geprüft.
  • Es werden je 0,6 Gewichtsteile der Phosphite b) und h), deren Formeln im Beispiel 1 aufgeführt sind, zugesetzt.
  • Zum Vergleich wird eine Probe ohne Stabilisator (o) herangezogen.
  • Ergebnis Die nicht stabilisierte Probe (o) zeigt nach einer Heizschranklagerung von 45 Minuten bei 170"C eine tiefbraune Färbung. Die mit den Substanzen b) und h) stabilisierten Folien sind nach dieser Zeit farblos bis schwachgelblich gefärbt.
  • Beispiel 5 Je 100 Gewichtsteile eines durch Polymerisation in Emulsion hergestellten Polyvinylchlorids vom K-Wert 70 werden mit den unten angegebenen Substanzen auf einer 1600C heißen Walze vermischt.
  • Nach 10 Minuten Walzzeit werden Proben entnommen, die jeweils 100 Stunden mit einer Xenon-Hochdrucklampe (»Xenotest«-Gerät, Original Hanau) belichtet werden.
  • Es werden je 1,0 Gewichtsteil der durch die Formeln beschriebenen Phosphite zugesetzt. a) P(O - CzH4 - 0 - C6H4 - GHs-tert.-p)s b) P(OC2H4OC6H4CHs-p)3 c) ohne Zusatz Ergebnis Die Proben mit den Substanzen a) und b) zeigen eine schwachgelbliche Färbung, die Probe c) ist dunkelbraun gefärbt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verwendung von Phosphorverbindungen der allgemeinen Formel in der R und R1 gleiche oder verschiedene Alkyl-, Aryl-, Aralkyl- oder Alkarylgruppen, die gegebenenfalls über 0- oder S-Atome mit dem Phosphoratom verbunden sein können, aliphatische oder aromatische Aminreste oder die Gruppe -0- Y - A bedeuten, in der Y eine Alkylengruppe, die durch Heteroatome unterbrochen sein kann, und A der Rest -NR2R3 oder -0- R2 ist, worin R2 eine Alkyl- oder Arylgruppe und R3 Wasserstoff, eine Aryl- oder Alkylgruppe bedeutet, zum Stabilisieren von chlorhaltigen Polymerisaten.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 824 847, 2 841 607.
DEF31710A 1960-02-26 1960-07-20 Stabilisieren chlorhaltiger Polymerisate Pending DE1218721B (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US3172871D US3172871A (en) 1960-02-26 Ch3 chj
NL261632D NL261632A (de) 1960-02-26
DEF30642A DE1144914B (de) 1960-02-26 1960-02-26 Stabilisieren von synthetischem Kautschuk
DEF31710A DE1218721B (de) 1960-07-20 1960-07-20 Stabilisieren chlorhaltiger Polymerisate
FR853605A FR1284754A (fr) 1960-02-26 1961-02-23 Stabilisateurs pour caoutchouc synthétique
GB6873/61A GB954071A (en) 1960-02-26 1961-02-24 Organic phosphorous acid derivatives and their use as stabilisers for synthetic rubber and chlorine-containing polymers

Applications Claiming Priority (1)

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DEF31710A DE1218721B (de) 1960-07-20 1960-07-20 Stabilisieren chlorhaltiger Polymerisate

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1379698A4 (de) * 2001-04-16 2007-04-25 Applera Corp Mobilitätsmodifizierte nukleobasenpolymere und verfahren zu deren verwendung

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2824847A (en) * 1954-08-25 1958-02-25 Heyden Newport Chemical Corp Vinyl chloride polymer stabilized with thiophosphite and polyvalent metal soap
US2841607A (en) * 1956-05-21 1958-07-01 Shea Chemical Corp Process of preparing alkanolamine phosphites

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