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DE1201995B - Verfahren zum Veraethern von hochmolekularen Polyoxymethylenen - Google Patents

Verfahren zum Veraethern von hochmolekularen Polyoxymethylenen

Info

Publication number
DE1201995B
DE1201995B DEF27116A DEF0027116A DE1201995B DE 1201995 B DE1201995 B DE 1201995B DE F27116 A DEF27116 A DE F27116A DE F0027116 A DEF0027116 A DE F0027116A DE 1201995 B DE1201995 B DE 1201995B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
molecular weight
high molecular
polyoxymethylenes
etherifying
polyoxymethylene
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF27116A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Karl-Heinz Heller
Dr Joachim Nentwig
Dr Hermann Schnell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE583593D priority Critical patent/BE583593A/xx
Priority to NL245719D priority patent/NL245719A/xx
Priority to NL111847D priority patent/NL111847C/xx
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DEF27116A priority patent/DE1201995B/de
Priority to CH7931859A priority patent/CH431988A/de
Priority to FR807530A priority patent/FR1238071A/fr
Priority to GB3991859A priority patent/GB869323A/en
Publication of DE1201995B publication Critical patent/DE1201995B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G2/00Addition polymers of aldehydes or cyclic oligomers thereof or of ketones; Addition copolymers thereof with less than 50 molar percent of other substances
    • C08G2/30Chemical modification by after-treatment

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Polyoxymethylene Polymers And Polymers With Carbon-To-Carbon Bonds (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES #» PATENTAMT Int. σ.:
AUSLEGESCHRIFT
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
C08g
Deutsche Kl.: 39 c -18
1201 995
F27116IVd/39c
25. November 1958
30. September 1965
Hochmolekulare Polyoxymethylene werden bekanntlich beim Erhitzen abgebaut. Abgesehen von Verunreinigungen, die den Abbau auslösen oder fördern können, ist er hauptsächlich auf das Vorhandensein freier Hydroxylgruppen an den Enden der Polyoxymethylenketten zurückzuführen. Polyoxymethylene mit veresterten Hydroxylgruppen sind wesentlich thermostabiler. Ebenfalls ist es bekannt, die Hydroxylendgruppen von Polyoxymethylenen mit einem niedrigen Polymerisationsgrad zu veräthern.
Bei diesen Polyoxymethylendiäthern haben Staudinger und Mitarbeiter festgestellt, daß mit zunehmendem Polymerisationsgrad der Schmelzpunkt solcher Polymere ansteigt, die Thermostabilität aber abfällt. So überschneiden sich die Schmelzpunkt- und die Zersetzungskurve z. B. für den Dimethyläther bei einem Polymerisationsgrad von 150, was einer inneren Viskosität von weniger als 0,1, gemessen an einer O,5°/oigen p-Chlorphenollösung bei 60° C, entspricht, so daß solche Äther mit einem Polymerisationsgrad ao über 150 nicht mehr unzersetzt schmelzen (s. zum Beispiel H. Staudinger, »Die hochmolekularen organischen Verbindungen — Kautschuk und Cellulose«, Verlag J. Springer, Berlin, 1932, S. 239, b, «).
Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, die Endgruppen von hochmolekularen Polyoxymethylenen mit a-Chloralkyläthern oder Dialkylacetalen zu veräthern.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Veräthern von Polyoxymethylenen durch Umsetzen mit Verätherungsmitteln, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man die Hydroxylendgruppen von hochmolekularen Polyoxymethylenen mit einer inneren Viskosität von mindestens etwa 1,0, gemessen an 0,5%igen p-Chlorphenollösungen bei 6O0C, mit o-Carbonsäureestern in Gegenwart von sauren Katalysatoren oder mit Alkylestern von PoIyhydroxymineralsäuren, gegebenenfalls in Gegenwart von sauren oder basischen Katalysatoren, veräthert.
Das Veräthern kann unter Vermeidung eines ins Gewicht fallenden Abbaues des Polyoxymethylene mit o-Estern von Carbonsäuren, insbesondere den o-Ameisensäurealkylestern, z. B. den Methyl- und den Äthylestern, in Verbindung mit sauren Katalysatoren, insbesondere solchen vom Lewis-Typ, wie Zinkchlorid, Aluminiumchlorid, Zinntetrachlorid und namentlich Bortrifluorid und dessen Additionsprodukten, mit Äthern, z. B. Diäthyläther und Tetrahydrofuran, ferner mit Alkylestern von Polyhydroxymineralsäuren, wie Dimethylsulfit, Dimethylsulfat, Triisopropylborat, Tetraäthylsilikat und Tetrabutyltitanat, Verfahren zum Veräthern von hochmolekularen
Polyoxymethylenen
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft,
Leverkusen
Als Erfinder benannt:
Dr. Karl-Heinz Heller, Krefeld-Uerdingen;
Dr. Joachim Nentwig, Krefeld-Bockum;
Dr. Hermann Schnell, Krefeld-Uerdingen
gegebenenfalls in Verbindung mit sauren oder basischen Katalysatoren, erfolgen.
Die Polyoxymethylene der erwähnten Art können in Lösung oder in Suspension veräthert werden. Man kann sie in einem Überschuß des Verätherungsmittels lösen oder suspendieren, oder man kann indifferente organische Lösungsmittel, wie Kohlenwasserstoffe, z. B. Cyclohexan, Dekahydronaphthalin, Benzol, Toluol und Xylol, zu Hilfe nehmen.
Die Verätherungstemperatur richtet sich nach der Art des verwendeten Verätherungsmittels. Im allgemeinen sind erhöhte Temperaturen bis etwa 1600C zweckmäßig.
Die thermische Beständigkeit der erfindungsgemäß erhältlichen hochmolekularen Polyoxymethylendiäther ist gegenüber den nicht nachbehandelten Polyoxymethylenen außerordentlich verbessert. Erhitzt man z. B. einen Dimethyl- oder einen Diäthyläther in Stickstoffatmosphäre 30 Minuten auf 220° C, so beträgt der Gewichtsverlust nur etwa 4 bis 5% gegenüber etwa 50% bei einem nicht verätherten Produkt. Infolgedessen können die hochmolekularen Polyoxymethylendiäther ohne Schwierigkeiten aufgeschmolzen und aus dem Schmelzfluß in geformte Gebilde, wie Filme, Fasern, Borsten, Platten, Spritzgußkörper oder Blaskörper, verarbeitet werden.
Zur weiteren Verbesserung der Thermostabilität können den Produkten gegebenenfalls noch Stabilisatoren, z. B. Antioxydantien, wie Di-/S-naphthylp-phenylendiamin oder andere sekundäre und tertiäre aromatische Amine oder phenolische Verbindungen, zugesetzt werden.
Beispiel 1
Eine Mischung von 20 g eines hochmolekularen Polyoxymethylene mit der inneren Viskosität 1,7 und
509 689/436
50 mg des Addukts Bortrifluorid—Tetrahydrofuran in 200 ml o-Ameisensäureäthylester wird unter Rühren und gleichzeitigem Überleiten eines geringen Stickstoffstroms 5 Stunden auf Rücknußtemperatur erhitzt. Nach dem Erkalten wird das Produkt vom o-Ameisensäureester abgesaugt und das verbleibende farblose Pulver nacheinander mit je 200 ml Aceton, Wasser, Aceton unter kräftigem Verrühren gewaschen. Bei der letzten Wäsche werden dem Aceton 20 mg eines Antioxydationsmittels (Di-^-naphthyl-p-phenylendiamin) zugegeben. Das Produkt wird mehrere Stunden im Vakuum bei 600C getrocknet. Die Ausbeute beträgt 19,7 g.
Der Gewichtsverlust beim Erhitzen des Produktes während 30 Minuten auf 2200C in einer Stickstoffatmosphäre beträgt 4 bis 5%> beim Ausgangsprodukt 47%. Die innere Viskosität, gemessen an einer0,5%igen Lösung in p-Chlorphenol bei 600C, beträgt 1,6. Das verätherte Produkt kann zu zähen, durchscheinenden Filmen, Platten oder Formkörpern verarbeitet werden. *°
Beispiel 2
Eine Mischung von 20 g hochmolekularem Polyoxymethylen mit der inneren Viskosität 1,6 in 200 ml Dimethylsulfit wird unter Rühren und gleichzeitigem Überleiten eines geringen Stickstoffstroms 5 Stunden auf Rückflußtemperatur erhitzt. Nach dem Erkalten wird filtriert und gewaschen, wie im Beispiel 1 angegeben, jedoch ohne Zugabe eines Antioxydationsmittels. Nach mehrstündigem Trocknen im Vakuum bei 6O0C ist die Ausbeute an farblosem Produkt 16,95 g. Der Gewichtsverlust, bestimmt wie im Beispiel 1 angegeben, beträgt 10 bis 12 %> beim Ausgangsprodukt dagegen 72%. Die innere Viskosität ist unverändert 1,6.
Beispiel 3
20 g eines hochmolekularen, gepulverten Polyoxymethylene von der inneren Viskosität 2,1 werden in eine Mischung von 200 ml Benzol, 20 ml o-Ameisensäureäthylester und 50 mg der Additionsverbindung Bortrifluorid—Tetrahydrofuran eingetragen. Die Mischung wird unter Schütteln 2 Stunden bei Raumtemperatur belassen, wobei sie eine leichte Grünfärbung erfährt. Anschließend wird abgesaugt und das verbleibende Produkt aufeinanderfolgend je zweimal mit Aceton, dreimal mit Wasser und zweimal mit Aceton unter kräftigem Verrühren gewaschen. Nach mehrstündigem Trocknen im Vakuum bei 6O0C erhält man 19,6 g eines farblosen Polyoxymethylendiäthers von der inneren Viskosität 2,1. Der Gewichtsverlust, bestimmt wie im Beispiel 1, beträgt 9 %> dagegen beim Ausgangsprodukt 28 %·
Beispiel 4
In eine Suspension von 20 g eines hochmolekularen, gepulverten Polyoxymethylene von der inneren Viskosität 2,6 in einer Mischung von 200 g Benzol und 10 g Pyridin werden unter Kühlen 12 g Dimethylsulfat eingetragen. Die Mischung wird 24 Stunden bei Raumtemperatur belassen und dann aufgearbeitet, wie im Beispiel 3 angegeben. Die Ausbeute an farblosem Produkt ist fast quantitativ. Die innere Viskosität beträgt unverändert 2,6. Der Gewichtsverlust, bestimmt wie im Beispiel 1, beträgt 10 %> nach Zugabe von 1% Di-jS-naphthyl-p-phenylendiamin weniger als 5 %, dagegen beim Ausgangsprodukt 70 bis 73 0J0.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zum Veräthern von hochmolekularen Polyoxymethylenen durch Umsetzen mit Verätherungsmitteln, dadurchgekennzeichn e t, daß man die Hydroxylendgruppen von hochmolekularen Polyoxymethylenen mit einer inneren Viskosität von mindestens etwa 1,0, gemessen an 0,5%igen p-Chlorphenollösungen bei 60°C, mit o-Carbonsäureestern in Gegenwart von sauren Katalysatoren oder mit Alkylestern von PoIyhydroxymineralsäuren, gegebenenfalls in Gegenwart von sauren oder basischen Katalysatoren, veräthert.
    In Betracht gezogene ältere Patente:
    Deutsches Patent Nr. 1 091 750.
    509 689/436 9.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEF27116A 1958-11-25 1958-11-25 Verfahren zum Veraethern von hochmolekularen Polyoxymethylenen Pending DE1201995B (de)

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BE583593D BE583593A (de) 1958-11-25
NL245719D NL245719A (de) 1958-11-25
NL111847D NL111847C (de) 1958-11-25
DEF27116A DE1201995B (de) 1958-11-25 1958-11-25 Verfahren zum Veraethern von hochmolekularen Polyoxymethylenen
CH7931859A CH431988A (de) 1958-11-25 1959-10-12 Verfahren zur Herstellung von thermoplastisch verarbeitbaren, hochmolekularen Polyoxymethylenäthern
FR807530A FR1238071A (fr) 1958-11-25 1959-10-15 Procédé de préparation de polyoxyméthylènes à poids moléculaire élevé, faconnables à l'état thermoplastique
GB3991859A GB869323A (en) 1958-11-25 1959-11-24 Process for the production of high molecular weight, thermoplastically workable polyoxymethylene derivatives

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1230220B (de) 1959-01-06 1966-12-08 Du Pont Verfahren zur Herstellung von hochmolekularen Polyoxymethylenaethern

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DE1091750B (de) 1958-06-14 1960-10-27 Basf Ag Verfahren zum Modifizieren der Endgruppen hochpolymerer Formaldehyde

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