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DE1201209B - Kugelschreiber mit auswechselbarer Kugelschreibermine und mehrteiligem Schaft - Google Patents

Kugelschreiber mit auswechselbarer Kugelschreibermine und mehrteiligem Schaft

Info

Publication number
DE1201209B
DE1201209B DEF30055A DEF0030055A DE1201209B DE 1201209 B DE1201209 B DE 1201209B DE F30055 A DEF30055 A DE F30055A DE F0030055 A DEF0030055 A DE F0030055A DE 1201209 B DE1201209 B DE 1201209B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ballpoint pen
shaft
shaft elements
refill
elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF30055A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Schwarzaeugl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Faber Castell AG
Original Assignee
AW Faber Castell GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AW Faber Castell GmbH and Co filed Critical AW Faber Castell GmbH and Co
Priority to DEF30055A priority Critical patent/DE1201209B/de
Publication of DE1201209B publication Critical patent/DE1201209B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K7/00Ball-point pens
    • B43K7/005Pen barrels

Landscapes

  • Pens And Brushes (AREA)

Description

  • Kugelschreiber mit auswechselbarer Kugelschreibermine und mehrteiligem Schaft Die Erfindung betrifft einen Kugelschreiber mitauswechselbarer Kugelschreibermine, bei welchem der Schaft aus mehreren, in Längsrichtung hintereinander liegenden Schaftteilen bzw. Schaftelementen besteht.
  • Es sind bereits Kugelscheiber bekannt, bei denen der Schaft aus zwei Teilen, einem Schaftvorderteil und Schaftrückteil, besteht. Bei diesen Kugelschreibern wird die Mine in der Regel nach dem Auseinanderschrauben der beiden Schaftteile von rückwärts in den Schaftvorderteil eingeschoben und durch Endanschlag der Mine im Schaftrückteil gehalten.
  • Es ist auch nicht neu, Schreibgeräte, insbesondere Kugelschreiber, aus einzelnen Schreibelementen durch Aneinanderstecken zusammenzusetzen, wobei jedes Schreibelement ein vollständiges Schreibgerät entsprechend geringer Länge darstellt.
  • Bei diesen Schreibgeräten ist jedoch nur ein ungenügender Halt der einzelnen Schreibelemente aneinander vorhanden, weshalb sich beim Schreibvorgang infolge der Durchbiegung des Schreibgerätes die Steckfassungen lockern und nach einer verhältnismäßig kurzen Gebrauchszeit die Einzelteile auseinanderfallen.
  • Ein weiterer bereits bekannter Vorschlag geht dahin, bei Blei- oder Farbminenstiften einzelne konische Schaftelemente auf der Mine hintereinander aufzustecken und durch Gewinde miteinander zu verbinden, wobei die konischen Teile dieser Schaftelemente beim Anziehen der Gewinde auf der Bleimine aufgeklemmt werden. Da bei diesen Schreibstiften nach dem Abschreiben des aus dem Schaft vorstehenden Minenteiles stets das vordere Schaftelement abgeschraubt und am rückwärtigen Ende wieder angeschraubt werden muß, ist die Benutzung dieser Schreibstifte sehr umständlich.
  • Die Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, einen Kugelschreiber zu schaffen, bei dem der Kugelschreiberschaft aus einzelnen Schaftelementen besteht, aber die vorstehend beschriebenen Nachteile, nämlich der ungenügende Zusammenhalt und das umständliche Zusammenfügen der Schaftelemente, vermieden werden.
  • Erreicht wird dies bei dem eingangs genannten Kugelschreiber dadurch, daß die Schaftelemente von einervorzugsweise als Steckmine aus ebildeten Kugelschreibermine dadurch zusammengehalten werden, daß die auf der Schreibmine aufgesteckten Schaftelemente zwischen einem verbreiterten Ansatz der Schreibspitze und einem am Ende des Minenrohres aufklemmbaren Schaftschlußelement form- und kraftschlüssig gehalten werden. Das Schaftschlußelement hat zu diesem Zweck insbesondere einen Zapfen mit Außengewinde und Konusteil, auf welchem ein Abschlußstück aufgeschraubt ist, wodurch der Konus zusammengedrückt und die Kugelschreibermine gehalten wird.
  • In Erweiterung des Erfindungsgedankens sind die einzelnen Schaftelemente mit ineinandergreifenden Halteklauen versehen, so daß ein zusätzlicher Halt der einzelnen Schaftelemente gewährleistet ist. Diese Halteklauen können sich sowohl in axialer als auch in radialer Richtung des Schaftes oder auch in diesen beiden Richtungen erstrecken. Bei radialer Anordnung der Halteklauen werden diese etwas über die Mitte der die Schreibmine aufnehmenden Schaftbohrung geführt, wodurch ein besonders guter Halt erreicht wird.
  • Ein besonderer Vorteil dieser Kugelschreiberausführung liegt darin, daß der Schaft des Kugelschreibers durch entsprechende Wahl der Anzahl der Schaftelemente verschieden lang gestaltet und damit verschieden langen Kugelschreiberminen angepaßt werden kann.
  • Die Ausführung der Halteklauen der einzelnen Schaftelemente kann dabei so gestaltet sein, daß außer dem Schaftspitzen- und Schaftschlußelement alle Schaftelemente gleich, also gegenseitig auswechselbar, ausgeführt sind oder daß mindestens einige der Schaftelemente nur in bestimmter Reihenfolge aneinander passen. Bei dieser letztgenannten Ausführung kann dann das Zusammensetzen des Schaftes bzw. des Kugelschreibers auch noch als besonders interessantes Zusammensetzspiel gewertet werden. Die einzelnen Schaftelemente werden dann vorzugsweise verschiedenfarbig gehalten. Insbesondere sind die Kugelschreiberteile bzw. Schaftelemente aus Kunststoff im Preß- oder Spritzgußverfahren hergestellt. In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele nach der Erfindung dargestellt und anschließend näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Kugelschreiber für eine lange Kugelschreibermine mit fünf Schaftelementen und Abschlußstück, wobei die Schaftelemente axial gerichtete Halteklauen aufweisen, F i g. 2 einen Querschnitt durch den Gegenstand der F i g. 1 gemäß der Schnittlinie 11-II, F i g. 3 den Kugelschreiber der F i g. 1 nach Fortnahme eines Schaftelementes, wodurch er zur Aufnahme einer kürzeren Kugelschreibermine geeignet ist, F i g. 4 einen Kugelschreiber mit neun Schaftelementen und einem Abschlußteil für eine lange Kugelschreibermine, wobei die Schaftelemente radial gerichtete Halteklauen aufweisen, F i g. 5 den Kugelschreiber der F i g. 4 nach Fortnahme von zwei Schaftelementen, wodurch er zur Aufnahme einer kürzeren Kugelschreibermine dient und F i g. 6 ein Schaftelement des Kugelschreibers nach F i g. 4 bzw. 5 in perspektivischer Ansicht.
  • Der Kugelschreiberschaft der F i g. 1 besteht aus dem Schaftspitzenelement 3, den Schaftelementen 4 und dem Schaftschlußelement 5, wobei diese Teile auf dem Minenrohr der Kugelschreibermine 1 aufgefädelt sind. Das Schaftspitzenelement 3 sitzt an dem Ansatz der kegeligen Schreibspitze 2 der Kugelschreibermine 1 auf. Das Schaftschlußelement 5 hat einen Zapfen mit Außengewinde 7, der in einem Konusteil 8 ausläuft. Der Konusteil 8 weist vorzugsweise einen oder mehrere Längsschlitze 9 zur besseren Federung in radialer Richtung auf. Durch das Abschlußstück 6, das ein entsprechendes Innengewinde und einen passenden Innenkonus trägt, wird beim Aufschrauben desselben auf das Schaftschlußelement 5 die Innenwandung des Konusteiles 8 an das Ende der Kugelschreibermine 1 gepreßt, wodurch der ganze Kugelschreiber fest zusammengehalten wird.
  • Die einzelnen Schaftelemente weisen axialgerichtete Halteklauen 4', deren Querschnittsform aus der F i g. 2 ersichtlich ist, auf. Diese Halteklauen 4' greifen, ähnlich einer Klauenkupplung, ineinander und geben dem Kugelschreiberschaft einen guten Halt.
  • Durch das Fortnehmen eines oder mehrerer Schaftelemente 4 kann der Kugelschreiberschaft gekürzt werden, so daß er zur Aufnahme einer kürzeren Kugelschreibermine dienen kann. So zeigt die F i g. 1 einen Kugelschreiber mit einer Kugelschreibermine 1 großer Länge L und drei Schaftelementen 4 und die F i g. 3 einen Kugelschreiber mit einer Kugelschreibermine 1' geringerer Länge 1 mit zwei Schaftelementen 4.
  • Die in der F i g. 4 gezeigte Kugelschreiberausführung besteht aus der Kugelschreibermine 1 mit der Kugelschreibspitze 2 und den Schaftelementen 10 bis 18, wobei das Schaftschlußeiement 18 ähnlich der Ausführung nach F i g. 1 in Zusammenwirkung mit dem Abschlußstück 6 als Klemmteil ausgebildet ist. Zum Unterschied zur vorgenannten Ausführung weisen die Schaftelemente 10 bis 18 radial gerichtete Halteklauen 12" auf, wie aus der F i g. 6 ersichtlich ist. Diese Halteklauen 12" erstrecken sich zur Erlangung eines besonders guten Halters über die :Mitte der Bohrung 12', die zur Aufnahme der Kugelschreibermine 1 dient. Der Zusammenbau des Kugelschreibers nach F i g. 4 und 5 erfolgt so, daß jeweils erst das nächste Schaftelement eingesetzt und dann die Kugelschreibermine 1 um ein entsprechendes Stück nachgeschoben wird.
  • Nach dem Einsetzen des Schaftschlußelementes 18 wird dann die Kugelschreibermine 1 gänzlich eingeschoben und durch Aufschrauben des Abschlußstückes 6 die Klemmung und Zusammenstellung des ganzen Kugelschreibers erreicht. Die F i g. 4 zeigt hierbei einen Kugelschreiber mit einer Kugelschreibermine 1 verhältnismäßig großer Länge L und neun Schaftelementen, und die F i g. 5 zeigt den Kugelschreiber mit einer Kugelschreibermine 1' geringerer Länge 1 nach Entnahme der Schaftelemente 16 und 17. Dabei sind die Schaftelemente 10 bis 15 so eingerichtet, daß sie nur in der Reihenfolge 10, 11, 12, 13, 14 und 15 zusammenpassen, während das Schaftschlußelement 18 hinsichtlich der Halteklauen so ausgebildet ist, daß es in das Schaftelement 15 paßt. Damit kann der Kugelschreiber nach F i g. 4 und 5 sowohl für längere und kürzere Kugelschreiberminen 1 bzw. 1' verwendet werden, als auch als interessantes Zusammensetzspiel dienen.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Kugelschreiber mit auswechselbarer Kugelschreibermine, bei welchem der Schreibgeräteschaft aus mehreren in Längsrichtung hintereinanderliegenden Schaftteilen bzw. Schaftelementen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaftelemente (3 bis 5 bzw. 10 bis 18) von einer vorzugsweise als Steckmine ausgebildeten Kugelschreibermine (1, 2) dadurch zusammengehalten werden, daß die auf der Kugelschreibermine (1, 2) aufgesteckten Schaftelemente (3, 4 bzw. 10 bis 15 bzw. 17) zwischen einem verbreiterten Ansatz der Schreibspitze (2) und einem am Ende der Kugelschreibermine (1) aufklemmbaren Schaftschlußelement (5 bzw. 18) form- und kraftschlüssig gehalten werden.
  2. 2. Kugelschreiber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaftelemente (3 bis 5 bzw. 10 bis 18) mit ineinandergreifenden Halteklauen (4' bzw. 12") versehen sind, so daß ein zusätzlicher Halt der einzelnen Schaftelemente (3 bis 5 bzw. 10 bis 18) gewährleistet ist.
  3. 3. Kugelschreiber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Halteklauen (4') der Schaftelemente (3 bis 5) in axialer Richtung des Schreibgerätes erstrecken.
  4. 4. Kugelschreiber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Halteklauen (12") der Schaftelemente (10 bis 18) in vorwiegend radialer Richtung des Schreibgerätes erstrecken.
  5. 5. Kugelschreiber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichet, daß die radialen Halteklauen (12") der Schaftelemente (10 bis 18) so ausgebildet sind, daß sie über die Mitte der Bohrung reichen und damit den Schaftelementen nach dem Einstecken der Kugelschreibermine einen besonders günstigen Halt geben.
  6. 6. Kugelschreiber nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaftelemente (1 bis 5 bzw. 10 bis 18) so ineinandergepaßt sind, daß verschiedene Schaftlängen zur Verwendung von Kugelschreiberminen verschiedener Länge (L bzw. l) erzielbar sind.
  7. 7. Kugelschreiber nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaftschlußelement (5 bzw. 18) einen Zapfen mit Außengewinde (7) und einen Konusteil (8) hat, auf welchem ein Abschlußstück (6) aufgeschraubt ist, wodurch der Konus zusammengedrückt und die Kugelschreibermine (1) gehalten wird. B.
  8. Kugelschreiber nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Konusteil (8) zur besseren Federung einen oder mehrere Längsschlitze (9) aufweist.
  9. 9. Kugelschreiber nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einige der vorzugsweise verschiedenfarbig gehaltenen Schaftelemente (3 bis 5 bzw. 10 bis 18) so ausgebildet sind, daß sie nur in bestimmter Reihenfolge aneinanderpassen.
  10. 10. Kugelschreiber nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugelschreiberteile bzw. Schaftelemente aus Kunststoff im Preß- oder Spritzgußverfahren hergestellt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1761928; britische Patentschriften Nr. 302 836, 510 649.
DEF30055A 1959-12-11 1959-12-11 Kugelschreiber mit auswechselbarer Kugelschreibermine und mehrteiligem Schaft Pending DE1201209B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202017103808U1 (de) 2017-06-27 2017-08-17 Twinvay Ug (Haftungsbeschränkt) FlipPen - Kombination aus Handspielzeug und mindestens einem Schreibgerät, vorzugsweise mit mindestens einem Präsentationsgerät

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB302836A (en) * 1928-02-22 1928-12-27 George Heaford Varley An improved pencil
GB510649A (en) * 1938-10-06 1939-08-04 Herbert William James Jeffreys Improvements relating to pencils
DE1761928U (de) * 1957-12-20 1958-02-20 Pelikan Werke Wagner Guenther Ineinandersteckbares mehrfachschreibgeraet, insbesondere mehrfachkugelschreiber.

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DE202017103808U1 (de) 2017-06-27 2017-08-17 Twinvay Ug (Haftungsbeschränkt) FlipPen - Kombination aus Handspielzeug und mindestens einem Schreibgerät, vorzugsweise mit mindestens einem Präsentationsgerät
WO2019001758A1 (de) 2017-06-27 2019-01-03 Twinvay Ug (Haftungsbeschränkt) Flippen - kombination aus handspielzeug und mindestens einem schreibgerät, vorzugsweise mit mindestens einem präsentationsgerät

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