[go: up one dir, main page]

DE887924C - Verfahren zur Herstellung von Kugelschreiberminen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kugelschreiberminen

Info

Publication number
DE887924C
DE887924C DESCH8072A DESC008072A DE887924C DE 887924 C DE887924 C DE 887924C DE SCH8072 A DESCH8072 A DE SCH8072A DE SC008072 A DESC008072 A DE SC008072A DE 887924 C DE887924 C DE 887924C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ballpoint pen
writing
lead
mine
ball
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH8072A
Other languages
English (en)
Inventor
Max Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH8072A priority Critical patent/DE887924C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE887924C publication Critical patent/DE887924C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K7/00Ball-point pens

Landscapes

  • Pens And Brushes (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Kugelschreiberminen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von. Schreibminen für Kugelschreiber, die aus einem aus Kunstharz gefertigten. Minenfüllrohr und einem die Schreibkugel aufnehmenden. Kopfteil bestehen..
  • Bei den bekannten Schreibminen besteht der Kopfteil aus Messing und das Minenfüllrohr aus Messing oder Kunstharz. Beide Teile werden durch Verkleben, Umbärdelung oder auch einfach durch Zusammenschlagen miteinander verbunden. Hierbei liegt die besondere Schwierigkeit darin, eine einwandfrei dichte Verbindung beider Teile zu erhalten, um zu verhindern, daß die Schreibpaste an der nach außen, dringt, die Schreibmine bzw. das ganze; Schreibgerät verschmiert und dadurch auch die Kle@idun:g usw. des Benutzers beschädigt. Es hat sich gezeigt, daß ein. großer Teil dieser Minen: schon bei der Fertigung undicht ist oder es nach und. nach wird und daß das Heraustreten der Schreibpaste aus dem Mintenfüllrohr besonders noch dadurch begünstigt wird, daß die Schreibpaste die Eigenschaft hat, selbst durch kapillare Öffnungen. hindurchzudringen. Die Schwierigkeiten, die der Herstellung einer einwandfreien Schreibmine eintgegenstehen, bedingen auch einen erheblichen Ausschußa,nteil bei ihrer Fertigung mit seinen für die Preisbildung n.achteiligen Folgen. Die Anforderungen an, die Güte der Verbindung müssen also außerordentlich hoch sein.
  • Diet Kugelschreibermine nach der Erfindung soll gegenüber den bekannten Schreibminen sm wesentlichen die Vorteile aufweisen, daß einmal durch eine einwandfreie Verbindung des Kopfteiles mit dem Minenfüllrohr eine Verschmutzung der Wandungen des Kugelschreibers nicht eintreten kann, wodurch sich sein Gebrauchswert wesentlich erhöht, und daß zum anderen der Ausschußanteil bei der Fertigung der Minen wesentlich.verringert ist.
  • Demzufolge besteht die Erfindung in erster Linie darin, daß- der die Schreibkugel aufnehmende Metallteil in die Spritzform für die Herstellung des Minenfüllrohrs eingesetzt und beim Spritzen des Minenfüllrohrs umspritzt wird. Der Metallteil ist in bekannter Weise als Spitze ausgebildet, dieauch noch einen Schaft aufweisen kann:, und die! mit einer zentralen Bohrung für die, Zuführung der Schreibpaste zur Schreibkugel versehen ist. Zur sicheren. Verankerung der Metallspitze in dem Kunstharz kann dieser Schaft bzw. die Spitze selbst mit Rillen bz.w. Eindrehungen versehern sein. Die Herstellung der Schreibmine kann. fertigungstechnisch in. besonders einfacher' Weise auch dadurch erfolgen, daß die, Spitze mit dem Minenrfüllrohr einheitlich aus Kunstharz gefertigt ist, wobei der die Kugel aufnehmende Metallteil aus einem Hohlniiet, Drehteil od. dgl. besteht. Dieser Hohlniet, Drehteil od. d'gl. -ist für die Halterung der Schreibmine unerläßlich, denn es hat sich herausgestellt, daß durch die Lagerung der Schreibkugel unmittelbar in dem Kunstharzbett diel Spitze deformiert wird und dadurch zum Schmieren und Suppen neigt.
  • Das zum Einschrauben der Mine in das Kugelschreibergehäuse bestimmte Gewinde kann beim Spritzen der Mine oinstückig mit dieser ausgebildet sein..
  • Mit besonderem Vorteil hinsichtlich einer billigen Minenherstellung kann in weiterer Ausbildung der Erfindung das Minenfüllrohr mit seiner Spitze bzw. dem .die Kugel aufnehmenden- Metallteil zugleich auch mit dem Vorderteil des Kugelschreibergehäüses einstückig aus Kunstharz hergestellt sein, wobei zweckmäßig zwischen dem Kugelschreibergeh.äuse und dem Minen.füllrohr ein Hohlraum vorgesehen ist, um die Wandungen möglichst dünn halten, zu können.
  • Die thermoplastischen Eigenschaften der Kunstharze gestatten in besonders einfacher Weise das Minenfüllrohr an seiner Einfüllöffnung für die Schreibpaste in dein erforderlichen Ausmaß zu verschließen., indem erfindungsgemäß die Wandung des Minenfüllrohrs,unter Wärmeeinwirkung, z. B. unter Verwendung eines erhitzbaren Umbördelungsgerätes, nach innen eingebördelt sein kann bis auf eine Lufteintrittsöffnung zur Verbindung des Schreibminenlinnenraumes mit dem Außenraum. Diese Öffnung bewirkt, .daß beim Schreibvorgang in der Schreibmine: kein. Unterdruck entstehen. kann und sorgt dadurch beim Schreibvorgang für einen gleichmäßigen Abfluß der Schreibpaste über die Schreibkugel.
  • Erfahrungsgemäß. neigt diel Schreibpaste unter besonderen Verhältnissen, z. B. bei Erwärmung, zum Auslaufen durch die hintere Lufteintrittsöffnung. Um dies zu vermeiden, kann dieUmbördelung des hintereng Minenendes derart erfolgen, daß dabei die Luftenntrittsäffnung trichterfärmig in das Mineninnere geführt ist. Die Schreibpaste gelangt dadurch in den die Lufteintrittsöffnung umgebenden Ringraum, ehe sie durch die Lufteintrittsöffnung heraustreten; kann. Hierdurch ist eine erhöhte Sicherheit gegen, das Auslaufen der Schreibpaste geschaffen.
  • Diese einfache Methode zum Verschließen und Umbördeln eines Kunstharzröhrchen:s kann. auch bei der Fertigung anderer Kunstharzkörper, insbesondere solcher von zylindrischer Form, angewendet werden,.
  • Ein sehr zweckmäßiger Verschluß für das Minenfüllrdhr läßt sich auch mittels eines aus zusammendrückbaren Faserwerkstoffen, beispielsweise Filz. gefertigten Verschlusses erreichen, wobei die kapillaren Öffnungen in, solchen Werkstoffen, den erforderlichen Luftdurchtritt zum Ausgleich des erwähnten; Unterdruckes in .der Schreibmine sicherstellen.
  • In bestimmten Fällen kann: es auch vorteilhaft sein, den Verschluß aus einem elastischenWerkstoff, beispielsweise aus Gummi, in Form eines Käppchens herzustellen, in dem nadelstichgroße Öffnungen für den Luftdurchtritt vorgesehen sind. Die Verwendung von elastischem Material hat den, besonderen Vorteil, daß sich die Luftdürchtrittsöffnungen nur bei Vorhandensein eines Unterdruckes im Innern der Schreiibmine öffnen, die sich aber sofort nach dem Druckausgleich wieder schließen, so- daß mit diesem Käppchen ein unbedingt sicher wirkendeir Verschluß für die Schreibmine geschaffen- ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben, aus der sich weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben, und zwar zeigen. im Längsschnitt Fig. i einen, Hohlniet für die Halterung der Schreibkugel, Fig.2 den Hohlniet nach Fig. i mit einer in ihm gelagerten Schreibkugel, Fig. 3 eine einheitlich aus Kurnstharz gefertigte Schreibmine mit dem Hohlniet und der Schreibkugel nach Fig. 2, Fig. q. eine mit dem Vorderteil eines Kugelschreibers einheitlich gefertigte Schreibmine, Fig. 5 die Verbindungsstelle zwischen dem Vorderteil und dem Hinterteil des Kugelschreibergehäuses mit einem Verschluß ' für das hintere Ende des Minenein.füllrohrs aus. Faserwerkstoff, Fig. 6 das hintere Ende, .des Minenfüllrohrs mit einem Gummikappenverschluß, Fig. 7 den vorderen Teil einer Schreibmine mit einer umspritzten Metallspitze, die eine seitliche Eindrehung aufweist, Fig. 8 die Metallspitze nach Fig. 7, Fig. 9 das bis auf eine Lufteintrittsöffnung zugel)ö,r:delte hintere Minenende, Fig. io eine Metallspitze, deren gerillter Schaft mit dem Kunstharzminenfüllrohr umspritzt ist, Fig. i i das hintere, Minenende nach Fig. 9, jedoch mit trichterförmig nach innen geführter Lufteintrittsöffnung.
  • Nach Fig. 3 ist das Minenfüllrohr 3 mit seinem kegelförmig ausgebildeten Kopfteil 3a einheitlich aus Kunstharz gefertigt, wobei der Hohlniet i, der zur Halterung und Lagerung :der Schreibkugel 2, wie auch für die Zuführung der im Innern des Minenfüllrohres 3 befindlichen 'Schreibpaste i i dient, umspritzt ist. Nach Fig. i besteht der Hohlniet aus .dem zylindrischen Teil ja, an den sich. ein konischer-Teil 6 und diesem wieder ein zylind .riseher Teil 8 anschließt, dessen Durchmesser etwas größer als der der Schreibkugel 2 gehalten: ist. In. diesem trichterförmigen Teil des Hohlniets i ist die Schreibkugel 2 in. der aus Fig.2 ersichtlichen Weise durch Umbördeln gehalten. Die: Schreibkugel 2 berührt den Trichter 6, 8 also nur längs der Linien, 4 und 7, so: daß ihr Rollreibungswiderstand sehr gering und dadurch ein leichtes Schreiben sichergestellt ist. Das hintere Ende der Schreibmine 3 ist durch einen Stopfen 9 mit einer zentralen Bohrung io für den Hindurchtritt der Ausgleichsluft abgeschlossen. Die Schreibmine nach Fig. 3 'wird in bekannter Weise in ein Kugelschreibergehäuse eingesteckt bzw. mittels des Gewindes 3b verschraubt. In Fig. 4 ist die Schreibmine' 3 mit dem vorderen . Teil des Kugelschreiber-"a ehäuses 13 einteilig aus Kunstharz gefertigt, wobei zwischen den Wandungen der Teile 3 und. 13 ein Hohlraum 13a vorgesehen: ist, zu dem Zweck, möglichst .dünnwandig spritzen zu können.
  • Andere Ausführungsformen der Schreibmine, insbesondere ihres Kopfteiles, zeigen die Fig. 7, 8 und io. Hier sind die aus Metall und als Drehteile ausgebildeten Spitzen 20 und 21 im Falle der Spitze 20 mit einer Eindrehung 25 und bei der Spitze 21, die einen Schaft 2,ia aufweist, mit in diesem Schaft angeordneten Rillen 27 versehen, in die sich das Kunstharz hineinsetzt. Gegenüber dem Hohlniet haben diese Drehteile den Vorteil, daß sie stärkere! Wandungen haben, daß die Kugel etwas besser eingebördelt werden kann und da,ß sie in dem Kunststoff besser verankert werden können.
  • Um das Herauslaufen der Schreibpaste i i aus dem Minenfüllrohr 3 zu verhindern, kann das hintere Ende der Schreibmine 3 in sehr ein.facheT Wensedadurch abgeschlossen-werden, daß der Wand:ungsteil 23 des Minenfüllrohrs 3 unter Wärmeeinwirkung so weit nach innen gebördelt wird, da,ß nur noch eine Lufteintrittsöffnung 24 offen bleibt. Nach Fig. i i kann eine Umbördelung auch derart vorgenommen werden, daß die Lufteintrittsöffnung 24 trichterförmig nach innen gezogen ist, so daß der Ringraum 28 entsteht. Dadurch ist eine erhöhte Sicherheit gegen das Auslaufen der Schreibpaste geschaffen. Diese Methode hat einen großen wirtschaftlichen Vorteil, da das Einsetzen und Herstellen des bekannten Pfropfens einen beachtlichen Teil der gesamten Minenherstellungskosten -erfordert.
  • Nach Fig. 5 wird das hintere Ende der Schreibmine 3 mittels einer Filzscheibe 17 abgeschlossen. Die Filzscheibe 17 wird an der Scheibe 16 gehalten, die zu diesem Zweck einen. ringförmigen Bund i6a aufweist, in den die Filzscheibe 17 hineingedrückt wird. Die Scheibe 16 ist zwischen dem vorderen. Gehäuseteil 13 und dem hinteren Gehäuseteil 14 in der aus Fig. 5 ersichtlichen. Weise angeordnet; sie wird beim Zusammenschrauben dieser Teile mit der Filzscheibe 17 geben das hintere Ende des Mine@nfüllrohrs 3 gedrückt und dieses dadurch verschlossen. Die Faserstruktur der Filzscheibe 17 gewährleistet dem Hindurchtritt der Luft, um den beim Schreib:vo,rgang in dem Minenfüllrohr entstehenden Unterdruck auszugleichen. Diese Wirkung kann noch dadurch unterstützt werden, daß die Scheibe 16 als Ringscheibe ausgebildet ist, so daß die Filzscheibe 17 in ihrem mittleren. Teil frei liegt.
  • Eine andere Ausbildung des Verschlusses für das Minenfüllrohr 3 zeigt Fig. 6. Als Verschluß dient hier ein Gummikäppchen 18, in das seitlich einige nadeistichgroße Öffnungen i9 eingebracht sind. Diese Öffnungen. sind. im Ruhezustand geschlossen; entstellt in dem Röhrchen infolge Abfließe us der Schreibpaste- durch den Schreibvorgang ein Unterdruck, öffnen sie sich, und Luft kann so lange nachströmen, bis der Unterdruck wieder aufgehoben ist, woraufhin sich die Öffnungen wieder schließen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE; i. Verfahren. zur Herstellung von Kugelschreiberminen, bestehend aus einem aus Kunstharz gefertigten Minenfüllrohr und einem die Schreibkugel aufnehmenden Metallteil, dadurch gekennzeichnet, daß beim Spritzen. des Minenfüllrohrs der die Kugel aufnehmende Metallteil umspritzt wird.
  2. 2. Kugelschreibe@rmine, hergestellt nach dem Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der diia Kugel aufnehmende Metallteil in an. sich bekannter Weise aus einer Metallspitze besteht, deren zweckmäßig mit Rillungen versehener Schaft von. dem Minenfüllrohr umspritzt ist.
  3. 3. Kugelschreibermine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, d'aß, insbesondere bei Fortfall des Schaftes, die hfetallspitze mit Eindrehungen versehen ist.
  4. 4. Kugelschreibermine, hergestellt nach dem Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekenn, zeichnet, daß die Spitze einheitlich mit dem Minenfüllrohr aus Kunststoff besteht und daß der die Kugel aufnehmende Metallteil durch einen Hohlniet gebildet ist.
  5. 5. Kugelschreibermine nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zum Einschrauben der Schreibmine in das Kugelschreibergehäuse bestimmte Gewinde beim Spritzen. deir Mine- eins.tüekig mit dieser gebildet .ist.
  6. 6. Kugelschreibermine nach den Ansprüchen; i bis 4, :dadurch gekennzeichnet, daß die, Schreibmine mit dem Vorderteil des Ku.gelschreibergehäuses einstöckig aus Kunstharz gespritzt ist, zweckmäßig mit einem Hohlraum zwischen dem Kugelschreibergehäuse und dem Minenrfüllrohr.
  7. 7. Kugelschreibermine nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfüllöffnung der Schreibmine durch Umbördelung des Minenfüllrohres bis auf eine Lufteintrittsöffnung verschlossen ist. B. Kugelschreibermine- nach dem, Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, d'aß die Einfüllöffnung,der Schreibmine, .derart umgebördelt ist, daß dabei die Lufteintrittsöffnung trichterförmig nach innen, geführt ist. g. Kugelschreibermine nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibmine an, ihrer Einfüllöffnung für die Schreibpaste mit einem luftdurchlässigen Verschluß aus zusammendrückbarem Fasermaterial, vorzugsweise Filz, versehen ist. io. Kugelschreibermine nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, da.ß der Verschluß für die Einfülläffnung aus einem elastischen, vorzugsweise gummiartigen. Käppchen, besteht mit nadelstichgroßen, Öffnungern.
DESCH8072A 1951-11-18 1951-11-18 Verfahren zur Herstellung von Kugelschreiberminen Expired DE887924C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH8072A DE887924C (de) 1951-11-18 1951-11-18 Verfahren zur Herstellung von Kugelschreiberminen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH8072A DE887924C (de) 1951-11-18 1951-11-18 Verfahren zur Herstellung von Kugelschreiberminen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE887924C true DE887924C (de) 1953-08-27

Family

ID=7425638

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH8072A Expired DE887924C (de) 1951-11-18 1951-11-18 Verfahren zur Herstellung von Kugelschreiberminen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE887924C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2834321A (en) * 1954-11-09 1958-05-13 Duefrene George Ball-type writing tip
DE3811530C1 (de) * 1988-04-06 1989-10-12 Gebr. Schneider Gmbh, 7741 Tennenbronn, De

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2834321A (en) * 1954-11-09 1958-05-13 Duefrene George Ball-type writing tip
DE3811530C1 (de) * 1988-04-06 1989-10-12 Gebr. Schneider Gmbh, 7741 Tennenbronn, De

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2660589C2 (de) Kugelhalterung eines Kugelschreibers
DE1561819A1 (de) Schreibgeraet und Verfahren zum Herstellen eines Schreibstiftes fuer dieses Schreibgeraet
DE2945173C2 (de) Schreibgerät
DE1511343A1 (de) Zeichen- bzw. Schreibgeraet
DE3321696C2 (de)
DE887924C (de) Verfahren zur Herstellung von Kugelschreiberminen
EP0289540B1 (de) Schreibspitze oder aufzeichnungselement
DE4137838C2 (de) Schreibgerät
DE2854604A1 (de) Kugelschreiber
DE802229C (de) Kugelschreiber mit zwei Schreibduesen
DE2437503A1 (de) Schreibgeraet mit einer schreibkugel
DE347505C (de) Fuellfederhalter
DE6602988U (de) Schreibgeraet
DE2425500C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Schreibdochten
DE818464C (de) Pastenbehaelter fuer Kugelschreiber
DE3118390C2 (de) Füllhalter mit einer in der Mitte geschlitzten Schreibfeder
AT202897B (de) Schreibkörper
DE1145055B (de) Fuell-, Zeichen- oder Schreibstift mit Gewebe- oder Filzdocht
DE1237926B (de) Schreibspitze fuer ein mit einem fluessigen oder pastoesen Schreibmittel gespeistes Schreibgeraet
DE1067706B (de) Kugelschreibmine mit zur Beobachtung der Minenfuellung im vorderen Teil durchscheinendem Minenrohr
DE911590C (de) Tintenkugelschreiberspitze
DE811087C (de) Kugelschreiber
DE1461587A1 (de) Schreibgeraet
DE7621261U1 (de) Vorderteil fuer eine kugelschreibermine
DE1201209B (de) Kugelschreiber mit auswechselbarer Kugelschreibermine und mehrteiligem Schaft