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DE1290910B - Optische Aufhellungsmittel - Google Patents

Optische Aufhellungsmittel

Info

Publication number
DE1290910B
DE1290910B DEG35521A DEG0035521A DE1290910B DE 1290910 B DE1290910 B DE 1290910B DE G35521 A DEG35521 A DE G35521A DE G0035521 A DEG0035521 A DE G0035521A DE 1290910 B DE1290910 B DE 1290910B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
bis
optionally substituted
radical
compounds
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG35521A
Other languages
English (en)
Inventor
Haeusermann
Dr Heinrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novartis AG
Original Assignee
JR Geigy AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JR Geigy AG filed Critical JR Geigy AG
Publication of DE1290910B publication Critical patent/DE1290910B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D251/00Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings
    • C07D251/02Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings not condensed with other rings
    • C07D251/12Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings not condensed with other rings having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D251/26Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings not condensed with other rings having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with only hetero atoms directly attached to ring carbon atoms
    • C07D251/40Nitrogen atoms
    • C07D251/54Three nitrogen atoms
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L4/00Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs
    • D06L4/60Optical bleaching or brightening
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M13/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M13/322Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with compounds containing nitrogen
    • D06M13/35Heterocyclic compounds
    • D06M13/355Heterocyclic compounds having six-membered heterocyclic rings
    • D06M13/358Triazines

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description

Es ist bekannt, das Aussehen farbloser, aber mehr oder weniger vergilbter organischer Materialien, besonders von Textilfasern, dadurch zu verbessern, daß man sie mit Lösungen von Salzen substantiver 4,4' - Bis - triazinylaminostilben - 2,2' - disulfonsäuren behandelt. Durch geeignete Substitution der beiden 1,3,5-Triazinylreste kann man nicht nur die Affinität zu den verschiedenen Textilfasern unter wechselnden Anwendungsbedingungen beeinflussen, sondern innerhalb gewisser Grenzen auch die optische Wirkung. So enthalten z. B. aus alkalischen Waschflotten auf Cellulosefasern ziehende Salze von 4,4'-Bis-[triazinyl-(2")-amino]-stilben-2,2'-disulfonsäuren in den 4- und 6-Stellungen der 1,3,5-Triazinyl-(2)-reste oft zwei bis vier gegebenenfalls substituierte Phenylaminogruppsn; aus langen heißen Bädern auf Cellulose ihhende Verbindungen enthalten oft sie'-"" :;·,ν:; Suifophenylaminogruppen in den beiden 4 Sa .gen der 1,3,5-Triazinyl-(2)-reste die primäre oder niederaliphatisch substituierte sekundäre oder tertiäre Aminogruppen in den beiden 6-Stellungen; und auf Polypeptidfasern ziehende Verbindungen enthalten oft neben zwei Chloratomen in den 4-Stellungen zwei niederaliphatisch substituierte, insbesondere mit niedermolekularen Hydroxyalkylgruppen substituierte tertiäre Aminogruppen in den 6-Stellungen der 1,3,5-Triazinylreste.
Demgegenüber wurde nun überraschenderweise gefunden, daß 4,4'-Bis-[4-chlortriazinyl-(2)-amino]-stilben-2,2'-disulfonsäuren und deren lösliche Salze, welche in 6-Stellung des Triazinylrestes je durch eine sekundäre a-Phenyl-alkylaminogruppe substituiert
ίο sind, deren Alkylrest niedermolekular ist, in heißer schwach saurer wäßriger Lösung natürlichen und besonders synthetischen Polyamidfasern einen stark weißen Aspekt verleihen. Die Wirkung der gegebenenfalls substituierten Phenylgruppe in u-Stellung des niederen Alkylrestes der sekundären Aminogruppe in den erfindungsgemäß zu verwendenden Bis-triazinylamino-stilbenverbindungen muß um so mehr überraschen, als vergleichbare Verbindungen mit einem /i-Phenylalkylrest in der Wirkung stark abfallen und als uninteressant ausscheiden.
Gegenstand der Erfindung ist deshalb die Verwendung von Verbindungen der allgemeinen Formel I
Cl
: — NH-/ V-CH = CH
SO3M SO3M
HN
HC-Y
X
worin M ein Wasserstoffatom oder ein Kation, X einen gegebenenfalls substituierten Phenylrest und Y ein Wasserstoffatom oder einen gegebenenfalls substituierten niederen Alkylrest bedeutet, als optische Aufhellungsmittel für natürliche oder synthetische Polyamidfasern.
Als Kation bedeutet M vor allem ein Alkalimetallion, z. B. das Natrium-, das Kalium- oder ein Ammoniumion,
Ist X ein substituierter Phenylrest, so enthält dieser als Substituenten beispielsweise Alkylgruppen, wie die Methyl-, Äthyl-, Propyl- oder Isopropylgruppe, Alkoxygruppen, wie die Methoxy- oder Äthoxygruppe, Halogene, wie Fluor, Chlor oder Brom, Carbonsäureamid- oder Sulfonsäureamidgruppen, die Nitrilgruppe oder Sulfonylgruppen, z. B. die Methylsulfonylgruppe. Vorzugsweise bedeutet jedoch X einen unsubstituierten Phenylrest oder einen in m- bzw. p-Stellung durch die Methylgruppe, die Methoxygruppe oder Chlor substituierten Phenylrest.
Als gegebenenfalls substituierter niederer Alkylrest stellt Y beispielsweise eine Methyl-, Äthyl- oder Hydroxymethylgruppe dar. Vorzugsweise ist Y jedoch ein Wasserstoffatom.
Man erhält die Bis-triazinylamino-stilbenverbindungen der Formel I, wenn man stufenweise in beliebiger Reihenfolge nach an sich bekannten Methoden in Gegenwart von säurebindenden Mitteln 4,4'-Diaminostilben-2,2/-disulfonsäure bzw. ein Salz derselben mit je der doppelten äquimolekularen Cl
/N=K
NH-C N (I)
^N -C^
NH
I
Y-CH
Menge Cyanurchlorid und eines a-phenylniederaliphatischen, primären Amins umsetzt.
Die erfindungsgemäß zu verwendenden Stilbenverbindungen der Formel I ziehen aus hei(3en schwach sauren, gegebenenfalls waschaktive Substanzen enthaltenden wäßrigen Lösungen auf Wolle und Seide, vor allem aber auf künstliche Polyamide, besonders in Gegenwart von Salzen flüchtiger Basen mit nichtflüchtigen starken Säuren, wie Ammoniumsulfat oder von verdünnten Säuren auf und verleihen diesen Fasern einen sehr schönen weißen Aspekt. Der Gehalt der Behandlungslösungen an erfindungsgemäß zu verwendendem Aufheller beträgt dabei zweckmäßig etwa 0,05 bis 0,8% des Gewichtes des aufzuhellenden Materials.
Als künstliche Polyamide kommen sowohl eigentliche Polyamide, beispielsweise aus Adipinsäure und Hexamethylendiamin oder aus f-Caprolactam, als auch Polyurethane in Betracht, besonders die unter den üblichen Handelsmarken erhältlichen Polyamidfasern.
Die Behandlung der Polyamidfasern kann auch auf dem Foulard und die Fixierung im Dämpfer durchgeführt werden. Auch kann die optische Aufhellung mit den Bis-triazinylamino-stilbenverbindungen mit einer chemischen Bleiche kombiniert werden.
In der USA.-Patentschrift 2 660 578 werden solche Stilbenverbindungen als optische Aufheller beschrieben, die sich von den erfindungsgemäß zu verwendenden optischen Aufhellern dadurch unter-
scheiden, daß sie zwischen der Aminogruppe, die am Triazinrest sieht, und dem Phenylrest, der in der Formel I mit X bezeichnet wird, keine niedere aiiphatische Kohlenstoffbrücke aufweisen. Gerade diese niedere aliphatische Kohlenstoflfbrücke in den erfindungsgemäß verwendeten optischen Aufhellern bewirkt nun bei der optischen Aufhellung von Polyamid aus saurem Bad eine Erhöhung des Weißgrades ucd der Briüa:ii des damit behandelten Materials.
Die folgenden Beispiele dienen der Veransehaulichung der ErflnauiKj. Darin sind die Temperaturen in Celsiiisgraden anheben. Die Teile sind, solfern elwü5, anderes niciH ausdrücklich vermerkt ist, Gewiciitsteüe. Gevvichtsteiie verhalten sich zu Volumteilen wie Gramm zu Kubikzentimeter.
B e i s ρ i e ! 1
!0 Teile eines schwachgelbiiehen Polhexameihy-
lendiaminadipinat-Gewebes werden in einem Färbebad im Flottenverhältnis 1 : 30, das 0.02 Teile des Dinatriumsalzes der 4,4'-Bis-[4"-chlor-6"-benzylamino-l",3",5"-lriazinyl-(2")-amino]-stilben-2,2'-di- sulfonsäure und 0,2 Teile Ameisensäure enthält, während 30 Minuten bei 70" gefärbt und anschließend gespült und getrocknet. Man erhält so ein rein weißes Gewebe.
Beispiel 2
iOQ Feile c.iemi'ch vor;;:-.-leichte" Polyairtinocaproäacti'i* -oain Vv.rdci in einem Färbebad im
Holten".''lältnis 1 " '"C, ί 1S 3,3 Teile des Diiiatriwi-.al/es der -1 4' -Wn,-[4" -cXcr-'o" -''!-phrnyläll Ά-ii/iPbl^i
,min'· i" J UfI. "-iriaziny!' I ,
Iu 3 Teile Γα,Ι^
ID l.iii: ■ ■-■■' ^i .5 'ih 70 ^E
und fro ".τ cn
ι1!!! \·. >ο 'Ji 3H',er·" ' ."■
handliing. ein<
100 Teile
■ di
\-y;sc"Tr .;-.hy'end"-
p:^ vvcrasj auf eine perforierte Walze arfgerolh. un-.". in einer HcciidnickiärbeiViaschine mit 1000Teilen Waschflotte, enthaltend 2 Teile Trinatriumphosphat und I Teil Nonylphenolpolyglykoiäther, bei 60 und einer Badzirkulation von inne.i nach außen 30 Minuten vorgewaschen und anschließend gut gespült. Nach Zugabe eines Behandlungsbades, welches aus 1000 Teilen Wasser von 60 ', 0,6 Teilen des Dinairkimsalzes der 4,4'-Bis-[4"-chlor-6"-benzylamino-l",3",5"-lriazinyl-(2")-
amino]-£tiiben-2,2'-disulfons:iure sowie 3 Teilen Nairiumhydrosulfit besteh:., wird die Temperatur von 60 auf 130' erhöht und die Maschine bei letzterer . Temperatur 20 Minuten zirkulieren gelassen. Dabei wird die Ware gleichzeitig fixiert und aufgehellt.
Nach dem Abkühlen wird das Gewebe gespült und auf Spannrahmen getrocknet. Der erhaltene Trikotstoff besitzt ein leuchtendweißes Aussehen.
Beispiel 4
Man behandelt 25 Teile chemi rli \ onjebleichten Wollflanell von leicht gelblichem κ ρHl 1 τ einem Färbebad im Fiottenverhältnis J R) ι 0 1 Teil des Dinatriumsalzes der 4,4'-Bis-[ \ cI' f -benzylamino-l",3",5"-triazinyl-(2")-amin "J η "> °'-di-
sulfonsäure sowie 1 Teil Amei t-u mhält.
30 Minuten bei 50 bis 60 . Die so L < id I //olle wird "anschließend gespült und ecü ι Da rhallene Gewebe scheint ain Tagesiicli ι η iißer
als vor der Behandlung.
Beispiel 5
Polyhexamethylenduimin 11 3in u webe wird" bei 20' mit ein η toi1
des Dinatriumsalzes d ι \ \ -Bi t 1 Ji
amino-l",3",5"-triazm I '1 -in 3"]- Iben-2,2'-disiilfonsäure iniv 10 Tci 1 eiir 1 m 1000 Teilen War.se." foulardieif ιί (Γ J UeI "itsgehalt abgequeisciii, im O η η t ami ι 1 Ϊ Mm iten bei iOO' je-:'ämpft ond <tr ι 1 ύ l knet. Man
erhäi? -;in biiskuii weif r ο
-ι ne - Ge-
λ5 Teilen
25 Teile ;nit 'Viisserjioiisuperoxyd voresbleichtes
GeweDe aus NiUurseitle werden bei 75 und einem ..λ Fiottenverhs'tnk von 1 : 40 30 Minuten mit einem Bad behandelt, das 0,05 Teile des Dinatriumsalzes der 4,4'-Bis-[4"-chlor-6"-(p-methyi-benzylamino)-
l",3"..5"-iriazinyI-(2")-arnino]-st!lben-2,2'-disiilfonsäure sowie 0,5 Teile Ameisensäure enthält. Nach dem Spülen und Trocknen besitzt das so behandelte Gewebe ein wesentlich weißeres Aussehen als ein Gewebe gleicher Provenienz, das jedoch nur mit Wasserstoffsuperoxyd gebleicht worden war.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verwendung von Verbindungen der allgemeinen Formel
    Cl
    ,N :
    Cl j
    HN
    HC — Y
    X
    wonr; !v: e::1 Wis»er-
    C — NH
    ■c
    SO3M
    SO3M
    NH
    Y — CH
    siorr juer ein Kation. X einen gegebenenfalls suDstituierten Phenyirest und Y
    ein Wassersioffatom ouer einen gegebenenfalls substituierten niederen Alkylrest bedemei, als optische Auflieliungsmittei für naiurhcne oder synthetische Polyamidfaser!.
DEG35521A 1961-07-21 1962-07-20 Optische Aufhellungsmittel Pending DE1290910B (de)

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CH861861A CH394222A (de) 1961-07-21 1961-07-21 Verfahren zur Herstellung von Bis-triazinylaminostilbenverbindungen

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US2660578A (en) * 1952-01-23 1953-11-24 Gen Aniline & Film Corp Triazine fluorescent agents

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