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DE2524801B2 - Optische Aufhellungsmittel und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Optische Aufhellungsmittel und Verfahren zu ihrer Herstellung

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Publication number
DE2524801B2
DE2524801B2 DE2524801A DE2524801A DE2524801B2 DE 2524801 B2 DE2524801 B2 DE 2524801B2 DE 2524801 A DE2524801 A DE 2524801A DE 2524801 A DE2524801 A DE 2524801A DE 2524801 B2 DE2524801 B2 DE 2524801B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compounds
optical brightening
active substance
mixture
sarhn
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2524801A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2524801A1 (de
Inventor
Marian Dipl.-Ing.Chem. Baltorowicz
Mieczyslaw Dipl.-Ing. Bielski
Bernard Dipl.-Chem. Graczyk
Ewa Dipl.-Ing.Chem. Higersberger
Bogumila Lakowska Geb. Konczynska
Leopold Dipl.-Ing.Chem. Michalczyk
Jerzy Dipl.-Chem. Rzeszowski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Instytut Przemyslu Organicznego
Original Assignee
Instytut Przemyslu Organicznego
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Instytut Przemyslu Organicznego filed Critical Instytut Przemyslu Organicznego
Publication of DE2524801A1 publication Critical patent/DE2524801A1/de
Publication of DE2524801B2 publication Critical patent/DE2524801B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D251/00Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings
    • C07D251/02Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings not condensed with other rings
    • C07D251/12Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings not condensed with other rings having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D251/26Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings not condensed with other rings having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with only hetero atoms directly attached to ring carbon atoms
    • C07D251/40Nitrogen atoms
    • C07D251/54Three nitrogen atoms
    • C07D251/68Triazinylamino stilbenes
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L4/00Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs
    • D06L4/60Optical bleaching or brightening
    • D06L4/65Optical bleaching or brightening with mixtures of optical brighteners

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

MO3SArHN-C
C-NH
HC = CH SO3M
// V
SO1M
HN-C
C-NHArSO3M
(D
SO1M
in denen X der Rest eines aliphatischen, aromatischen oder heterocyclischen Amins, Ar ein m- oder p-Phenylenradikal und M ein einwertiges Kation ist (vgl. zur Verbindung der Formel I DE-PS 10 90168, GB-PS 8 41189, DD-PS 55 668, FR-PS 15 24 762, US-PS 32 11665 und SE-PS 4 05061; zur Verbindung der Formel II SE-PS 2 68 631, 4 01 074, DD-PS 19 402 und GB-PS 10 21 193). Obgleich diese Aufheller sich durch gute Aufhellungseigenschaften auszeichnen, sind sie infolge des hohen Preises der zu ihrer Herstellung verwendeten Rohstoffe verhältnismäßig teuer. Der hohe Preis der optischen Aufhellungsmittel kann durch hervorragende Aufhelleigenschaften, insbesondere durch hohen Grad der erlangten Weiße, kompensiert
werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, solche optischen Aufhellungsmittel zu schaffen, welche hinsichtlich des Weißgrades und ihrer Reinheit bisher bekannte Erzeugnisse überragen.
Überraschenderweise wurde gefunden, daß die Wirksamkeit optischer Aufhellungsmittel, die als aktive Substanz Verbindungen der Formeln I und bzw. oder Il enthalten, in denen Ar ein m- oder p-Phenylenradikal, X der Rest eines aliphatischen oder aromatischen oder heterocyclischen Amins und M ein einwertiges Kation ist, bedeutend durch Einführung von Verbindungen der Formel III
50
55
SO.M
MO3SArHN-C
C-NH
HC = CH
SO3M
X X
erhöht werden kann, wobei Ar, X und M die oben angegebene Bedeutung haben. Es wurde gefunden, daß
die größte Wirkung solche optischen Aufhellungsmittel aufweisen, deren aktive Substanz, neben den zwei obenerwähnten Verbindungen der Formeln I und II, zusätzlich die Verbindung der Formt! III enthält, in welcher Ar, X und M die oben angegebene Bedeutung haben.
Den Gegenstand der Erfindung bilden daher optische Aufhellungsmittel, die als aktive Substanz Verbindungen der allgemeinen Formel I und bzw. oder II, wobei Ar ein m- oder p-Phenylrest, X der Rest eines aliphatischen, aromatischen oder heterocyclischen Amins oder eine — NH2-Gruppe und M ein einwertiges Kation ist, enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich als eine weitere Komponente der aktiven Substanz eine Verbindung der allgemeinen Formel III, in welcher Ar, X und M die oben angegebene Bedeutung haben, in einer Menge von 20 bis 65 Gewichtsteilen pro 100 Gewichlsteilen aktiver Substanz enthalten. Die Verbindungen der Formeln I und bzw. oder II sind in einer Menge von 35 his 80 Gewichtsteile pro \ 00 Gewichtstei-Ie aktiver Substanz enthalten.
15
20 Optische Aufhellungsmittel, die als aktive Substanz einen Bestandteil der Formel III neben dem Bestandteil der Formel I oder neben dem Bestandteil der Formel II enthalten, in welcher Ar, X und M die oben angegebene Bedeutung haben, werden durch gewöhnliches Durchmischen der Bestandteile erhaltea Optische Aufhellungsmittel, die einen Bestandteil der Formel III neben den beiden Bestandteilen der Formeln I und II enthalten, werden durch ein entsprechendes Verfahren erhalten. Das Verfahren zur Herstellung von optischen Aufhellungsmitteln, die als aktive Substanz drei Bestandteile der Formeln I, II und III enthalten, in denen Ar, X und M die obenerwähnte Bedeutung haben, besteht gemäß der Erfindung in der Kondensationsreaktion des Gemisches von 2-Methoxy-4,6-dichlor-sym-triazin und 4,6-Dichlor-2-m-(oder p-)sulfophenylamino-sym-triazin mit 4,4'-Diaminostilben -22'-disulfonsäure deren Dinatriumsalz und anschließender Kondensation des erhaltenen Zwischenproduktes, welches aus einem Gemisch der Verbindungen der allgemeinen Formeln IV, V und VI besteht
SO3M
MO3SArHN-C
C-NH
Il
SO3M
(IV)
Cl
SO3M
HN-C C-NHArSO3M
N N
Λ / c
Cl
/ Y
HN-C C-OCH3
N N
Cl
/ Y
HN-C C —OCH,
I Il
N N
Cl
(V)
(VI)
in denen Ar und M die oben angegebene Bedeutung haben, mit aliphatischem, aromatischem oder heteroeyclischem Arnin oder mit Ammoniak. Für die Reaktion verwendet man auf 1 Mol 4,4'-Diaminostilben-2,2'-disulfonsäure 0,5 bis 1,5 Mol, vorzugsweise 0,85 bis 1,15 Mol, 2-Methoxy-4,6-dichlor-sym-triazin sowie 0,5 bis 1,5 Mol, vorzugsweise 0,85 bis 1,15 Mol, 4,6-Dichlor-2-m-(oder p-)sulfophenylamino-sym-triazin, wobei die Gesamtmenge dieser beiden Triazine 1,9 bis 2,3 Mol beträgt. Auf 1 Mol der Gesamtmenge des Zwischenproduktes, welches aus einem Gemisch von Verbindungen der Formeln IV, V und VI besteht, in welchem Ar und M die obenerwähnte Bedeutung haben, setzt man wenigstens 2,3 Mol aromatisches Amin oder wenigstens 3 Mol aliphatisches oder heteroeyclisches Amin oder wenigstens 6 Mol Ammoniak ein. Das Reaktionsgemisch behandelt man mit Natriumchlorid oder mit Mineralsäure, ζ. B. Salzsäure, oder mit organischer Säure, z. B. Essigsäure. Man filtriert und trocknet die erhaltene Paste in einer beliebigen Trockenvorrichtung oder man überführt sie mittels eines der bekannten Verfahren in flüssige Form, z. B. in eine Lösung oder Suspension.
Die den Gegenstand der Erfindung bildenden optischen Aufhellungsmittel ergeben vorzügliche Weißeffekte auf Erzeugnissen aus Fasern natürlicher und regenerierter Zellulose, auf Erzeugnissen aus Polyamidfasern sowie auf Papiererzeugnissen. Diese Mittel hellen Zellulosefasern bedeutend stärker auf als andere
optische Aufheller wie sym-Triazinderivate und insbesondere solche wie Verbindungen der Formeln 1 oder II, die bisher als die wirksamsten betrachtet wurden. Sie ergeben auch bessere Aufhelleffekte als die bisher unbekannten Verbindungen der Formel III. Wird z. B. *, Baumwollgewebe mittels der Verbindung der Formel I aufgeheilt, in welcher Ar ein m-Phenylenradikal, X ein Diäthanolaminrest und M ein Natriumkation ist, so wird ein maximaler Weißgrad von 131 gemäß der Anni-Berger-Formel (»Die Farbe« [1959], 8, 187) erhalten, bei m Anwendung der Verbindung gemäß der Formel II, in welcher X einen Diäthanolaminrest darstellt und M ein Natriumkation ist, erlangt man einen maximalen Weißgrad von 135. Die Verbindung gemäß Formel III, in welcher Ar, X und M die obenerwähnte Bedeutung haben, ergibt eine Aufhellung auf einen Weißgrad von 136. Wird dagegen ein gleiches Gewebe unter den gleichen Bedingungen mit Hilfe des erfindungsgemäßen optischen Aufhellungsmittels behandelt, wobei als aktive Substanz 67 Gewichtsteile der Verbindungen 2« gemäß den Formeln I und II und 33 Gewichtsteile der Verbindung der Formel III, in welchen Ar, X und M die obenerwähnte Bedeutung haben, verwendet werden, so wird ein Weißgrad von 140 erreicht. Die Nuance des so aufgehellten Gewebes ist mehr blau, brillanter und reiner als bei Anwendung der obenerwähnten Verbindungen der Formeln I, II oder III.
Anhand der nachstehend angegebenen Beispiele wird das Wesen der Erfindung näher erläutert.
Beispiel 1
Ein optisches Aufhellungsmittel, das als aktive Substanz 67 Gewichtsteile der Verbindungen gemäß den Formeln I und II, in denen Ar ein m-Phenylenradikal, X eine - N(CH2CH2OH)2-Gruppe und M ein Natriumkation ist, sowie 33 Gewichtsteile der Verbindung gemäß Formel III enthält, in welcher Ar, X und M die obenerwähnte Bedeutung haben, wird zum Erhöhen des Weißgrades von aus merzerisierter Baumwolle hergestelltem Gewebe verwendet. Das Aufhellen des Gewebes wird auf folgende Weise durchgeführt: In ein Bad, das 20 kg Natriumchlorid, 1 kg Natriumcarbonat und 0,3 kg des obenerwähnten optischen Aufhellungsmittels in 4 m3 Wasser enthält, werden 100 kg Gewebe eingeführt. Alles wird bis zu einer Temperatur von 400C 4ϊ erwärmt. Nach Ablauf von 30 Minuten wird das Gewebe aus dem Bad herausgenommen, gespült und getrocknet. Nach dieser Bearbeitung erlangt das Gewebe ein brillantes und reines Weiß mit blauer Nuance. Der nach der Anni-Berger-Formel bestimmte Weißgrad des aufgehellten Gewebes beträgt 140.
Das in diesem Beispiel angegebene optische aufhellungsmitte! wird auf folgende Weise erhalten: In einen 1 m3 Methanol und 560 kg Natriumbicarbonat enthaltenden Reaktor werden 250 kg Cyanurchlorid eingeführt. Das Ganze wird 2'/2 Stunden lang bei einer Temperatur von 12° C gerührt. Im Ergebnis des Prozesses entsteht 4,6-Dichlor-2-methoxy-sym-triazin. Zu gleicher Zeit bringt man in einen besonderen Reaktor der Reihe nach 6 m3 Wasser, 2000 kg Eis, 5 kg mi eines oberflächenaktiven Mittels, das ein Kondensatjonsprodukt von 1 Mol Fettalkohol mit 18 Mol Äthylenoxid ist, sowie 250 kg Cyanurchlorid und 228 kg Metanilsäure ein. Danach wird das Ganze IV2 bis 2V2 Stunden lang bis zum Verschwinden des aromatischen hr> Amins im Reaktionsgemisch gerührt, bei einer Temperatur von 0 bis 5° C und gleichzeitiger Zugabe einer lOprozentigen wäßrigen Natriumcarbonatlösung zwecks Neutralisierung des bei der Reaktion ausscheidenden Chlorwasserstoffes. Es entsteht 4,6-Dichlor-2-m-sulfophenylamino-sym-triazin. Die beiden erhaltenen sym-Triazinderivate gießt man, ohne sie aus dem Reaktionsgemisch auszuscheiden, in einen einzigen Reaktor. Dem erhaltenen Gemisch werden 515 kg Dinatriumsalz der 4,4'-Diaminostilben-2,2'-disulfonsäure zugegeben. Man rührt 30 Minuten lang bei einer Temperatur von 0 bis 5° C, erwärmt danach 1 Stunde lang auf 200C und rührt bei dieser Temperatur bis zur Beendigung der Reaktion. Es entsteht ein Zwischenprodukt, das ein Gemisch von Verbindungen der Formeln IV, V und VI ist, in denen Ar ein m-Phenylenradikal ist und M ein Natriumkation. Diesem Gemisch werden 540 kg Diethanolamin zugesetzt, und das Ganze wird 2 Stunden lang bei einer Temperatur von 900C gerührt. Die nach dieser Zeit erhaltene Lösung wird filtriert. Dem Filtrat wird Natriumchlorid in einer Menge von 20% im Verhältnis zum Volumen der Flüssigkeit zugesetzt. Dann wird bis zu einer Temperatur von 25° C gekühlt, 3 Stunden lang gerührt, filtriert und die erhaltene Paste in einem Zerstäubungstrockner getrocknet. Man erhält 1350 kg eines hellgelben Produktes, welches bis zu einer Temperatur von 3000C nicht schmilzt. Seine Zusammensetzung ist im ersten Teil des vorliegenden Beispiels angegeben.
Beispiel 2
Ein optisches Aufhellungsmittel, das als aktive Substanz 67 Gewichtsteile an Verbindungen der Formeln I und II, in denen Ar ein m-Phenylenradikal, X eine -NHCH2CH2OH-Gruppe und M ein Natriumkation ist, sowie 33 Gewichtsteile der Verbindung der Formel III enthält, in welcher Ar, X und M die oben angegebene Bedeutung haben, verwendet man zur Erhöhung des Weißgrades von Baumwollgewebe während der Appretur. Das Aufhellen des Gewebes wird wie folgt durchgeführt: Das chemisch gebleichte, aus merzerisierter Baumwollfaser hergestellte Gewebe wird mit einer Appretur folgender Zusammensetzung gesättigt: 5 kg Cycloäthylenharnstofformaldehydharz, 1,5 kg Polyacrylharz, 1 kg Harnstoff, 1 kg Magnesiumchloridhexahydrat sowie 0,3 kg des obenerwähnten optischen Aufhellers und 92 I Wasser. Dann wird das geklotzte Gewebe zwischen Auswringwalzen unter Verlust von cy. 100% Flüssigkeit im Verhältnis zur Masse der Trockenfasern hindurchgegeben und der Einwirkung von 145°C heißer Luft binnen 5 Minuten ausgesetzt. Nach dieser Bearbeitung erlangt das Gewebe ein brillantes und reines Weiß von blauer Nuance mit einem Weißgrad von 138.
Das in diesem Beispiel angegebene optische Aufhellungsmittel wird auf folgende Weise hergestellt:
In ein Gemisch von Verbindungen der Formeln IV, V und VI, das auf die im Beispiel 1 angegebene Weise erhalten wurde, werden 410 kg Monoäthanolamin eingeführt. Das Ganze wird bei einer Temperatur von 85°C 2 Stunden lang gerührt. Nach dieser Zeit wird die erhaltene Lösung filtriert, Natriumchlorid in einer Menge von 16% im Verhältnis zum Volumen der Flüssigkeit zugegeben. Dann wird bis zu einer Temperatur von 25° C abgekühlt, 3 Stunden lang gerührt, filtriert und im Zerstäubungstrockner getrocknet. Man erhält 1250 kg eines hellgelben Produktes, welches bis zu einer Temperatur von 30O0C nicht schmilzt. Die Zusammensetzung des optischen Aufhellungsmittels ist im ersten Teil dieses Beispiels angegeben.
Beispiel 3
Chemisch gebleichtes Gewebe aus merzerisierter Baumwolle wird mit einer Appretur folgender Zusammensetzung geklotzt: 3 kg durch Dibutylphthalat -, modifiziertes Polyvinylacetat, 0,25 kg Äthylenoxidaddukt und Stearinsäure, 0,3 kg optisches Aufhellungsmittel wie im Beispiel 2 und 96 1 Wasser. Dann wird das geklotzte Gewebe zwischen Auswringwalzen hindurchgelassen unter Verlust von ca. 100% Flüssigkeit, ι ο bezogen auf die Masse der Trockenfasern, und anschließend bei einer Temperatur von 1000C getrocknet. Nach dieser Bearbeitung erreicht das Gewebe einen Weißgrad von 148 und zeichnet sich durch brillante blaurötliche Nuance aus.
Beispiel 4
r>
Ein optisches Aufhellungsmittel, das als aktive Substanz 67 Gewichtsteile an Verbindungen der Formeln I und H, in welchen Ar ein m-Phenylenradikal, X eine — NH2-Gruppe und M ein Natriumkation ist, sowie 33 Gewichtsteileverbindung der Formel III enthält, in welcher Ar, X und M die obengenannte Bedeutung haben, wird zum Aufhellen von Gewebe aus Viskosefasern verwendet. Die Gewebeveredlung wird auf folgende Weise durchgeführt: In eine bis zu einer Temperatur von 5O0C erwärmte Lösung, die in 4 m3 Wasser 20 kg Natriumchlorid, 5 kg Natriumcarbonat und 0,8 kg des obengenannten optischen Aufhellungsmittels enthält, führt man für einen Zeitraum von 45 Minuten 100 kg eines Gewebes aus Viskosezellwolle ein. Dann wird das Gewebe gespült und bei Zimmertemperatur getrocknet. Nach dieser Behandlung erreicht das Gewebe einen Weißgrad von 131. Beim Aufhellen von Gewebe aus Viskosefasern war es leider nicht js möglich, einen derartigen Weißgrad mit bisher bekannten optischen Aufhellungsmitteln zu erreichen.
Das in diesem Beispiel angegebene optische Aufhellungsmittel wird auf folgende Weise hergestellt: In ein Reaktionszwischenprodukt, das ein Gemisch von Verbindungen der Formeln IV, V und VI bildet und auf die im Beispiel 1 erwähnte Weise erhalten worden ist, führt man 1 m3 25prozentiges Ammoniakwasser ein. Das Ganze wird 4 Stunden lang bei einer Temperatur von 700C gerührt. Danach wird der nicht durchreagierte Ammoniak mit Wasserdampf abdestilliert. Der nach der Ammoniakdestillation zurückgebliebenen Flüssigkeit wird Natriumchlorid in einer Menge von 18% im Verhältnis zum Volumen des Gemisches zugegeben. Dann wird es bis zu einer Temperatur von 25° C 5» abgekühlt, 3 Stunden lang gerührt und filtriert. Die erhaltene Paste wird bei einer Temperatur von 80 bis 90°C getrocknet. Man erhält ca. 1200 kg eines hellgelben Produktes, welches bis zu einer Temperatur von 3000C nicht schmilzt. Seine Zusammensetzung ist im ersten Teil dieses Beispiels angegeben.
Beispiel 5
Ein optisches Aufhellungsmittel, welches als aktive Substanz 77 Gewichtsteile Verbindungen der Formeln I bo und II, in denen Ar ein p-Phenylenradilcal, X ein Morpholinrest und M ein Natriumkation ist, sowie 23 Gewichtsteile einer Verbindung der Formel III enthält, in der Ar, X und M die obengenannte Bedeutung haben, wird zur Erhöhung des Weißgrades von aus F'olyamidfa- b5 sern hergestellten Erzeugnissen verwendet. Das Aufhellen des Erzeugnisses wird auf folgende Weise durchgeführt:
In eine bis auf 900C gewärmte Lösung, die in 5 m3 Wasser 21 lOOprozentige Essigsäure und 0,5 kg des obenerwähnten optischen Aufhellungsmittels enthält, führt man für eine Zeitdauer von 30 Minuten 100 kg Wirkware aus Polycaproamidfasern ein. Dann wird die Wirkware gespült und getrocknet. Die auf diese Weise aufgehellte Wirkware hat eine reine, neutrale Nuance und einen Weißgrad von 140.
Das in diesem Beispiel angegebene optische aufhellungsmittel wird auf folgende Weise hergestellt: In einen Reaktor führt man der Reihe nach 5 m3 Wasser, 2000 kg Eis, 3 kg oberflächenaktives Mittel (Kondensationsprodukt von 1 MoI Oleocetylalkohol mit 21 Mol Äthylenoxid) sowie 375 kg Cyanurchlorid ein. Dann dosiert man zum erhaltenen Gemisch im Laufe von 30 Minuten eine Lösung von 367 kg Natriumsalz der Sulfanilsäure in 1,5 m3 Wasser und rührt alles bis zum Schwinden des aromatischen Amins im Reaktionsgemisch unter Aufrechterhaltung einer Temperatur von 0 bis 5°C und gleichzeitiger Dosierung einer lOprozentigen wäßrigen Natriumcarbonatlösung zwecks Neutralisierung des sich bei der Reaktion entwickelnden Chlorwasserstoffes.
Infolge der Reaktion entsteht 4,6-Dichlor-2-p-sulfophenyiamino-sym-triazin-natriumsalz. Dann wird in den Reaktor 2-Methoxy-4,6-dichlor-sym-triazin eingeführt, welches aus 125 kg Cyanurchlorid, 60 kg Natriumbicarbonat und 0,5 m3 Methancjl auf die im Beispiel 1 genannte Weise erhalten wird. Zum erhaltenen Gemisch dosiert man im Laufe einer Stunde eine Lösung von 515 kg Dinatriumsalz der 4,4'-Diaminostilben-2,2'-disulfonsäure in 4 m3 Wasser. Das Ganze wird 1 Stunde lang bei einer Temperatur von 0 bis 100C gerührt.
Danach wird der Inhalt des Reaktors erwärmt und 11/2 Stunden lang bei einer Temperatur von 20 bis 250C und anschließend bei einer Temperatur von 30 bis 400C bis zum Schwinden des aromatischen Amins im Reaktionsgemisch gerührt. In dieser Zeit dosiert man eine lOprozentige wäßrige Natriumcarbonatlösung zwecks Neutralisierung des sich bei der Reaktion entwickelnden Chlorwasserstoffes zu.
Infolge der Reaktion entsteht ein Zwischenprodukt, das ein Gemisch von Verbindungen der Formeln IV, V und VI darstellt, wobei Ar ein p-Phenylenradikal und M ein Natriumkation ist. Dem erhaltenen Gemisch setzt man 450 kg Morpholin zu und rührt das Ganze 3 Stunden lang bei einer Temperatur von 95 bis 98° C. Nach dieser Zeit setzt man dem erhaltenen Gemisch Natriumchlorid in einer Menge von 15% im Verhältnis zum Flüssigkeitsvolumen zu. Dann wird das Ganze bis zu einer Temperatur von 25° C abgekühlt. Man rührt bei dieser Temperatur 1 Stunde lang, filtriert und trocknet bei einer Temperatur von 85° C. Man erhält ca. 1300 kg eines hellgelben Produktes, welches bis zu einer Temperatur von 3000C nicht schmilzt. Seine Zusammensetzung ist im ersten Teil dieses Beispiels angegeben.
Beispiel 6
In einen Reaktor bringt man der Reihe nach 5 m3 Wasser, 2000 kg Eis, 3 kg eines oberflächenaktiven Mittels (Kondensationsprodukt aus 1 Mol Oleoacetylalkohol mit 21 Mol Äthylenoxid) sowie 250 kg Cyanurchlorid ein. Zu der erhaltenen Suspension dosiert man dann im Laufe von 30 Minuten eine Lösung von 246 kg Natriumsalz der Sulfanilsäure in 1 m3 Wasser und rührt das Ganze bei einer Temperatur von 0 bis 50C bis zum
Verschwinden des aromatischen Amins im Reaktionsgemisch. Während des Rührens dosiert man eine lOprozentige wäßrige Lösung von saurem Natriumcarbonat zwecks Neutralisierung des sich während der Reaktion entwickelnden Chlorwasserstoffes zu. Es entsteht ^e-Dichlor^-p-sulfophenylamino-sym-triazinnatriumsalz. Dann bringt man in den Reaktor 2-Methoxy-4,6-dichIor-sym-triazin, erhalten aus 250 kg Cyanurchlorid, 350 kg Natriumbicarbonat und 1 m3 Methanol auf die im Beispiel 1 erwähnte Weise ein. Dem erhaltenen Gemisch setzt man 515 kg Dinatriumsalz der 4,4'-Diaminostilben-2,2'-disulfonsäure zu und rührt 30 Minuten lang bei einer Temperatur von 3° C. Man erwärmt 1 Stunde lang bis zu einer Temperatur von 25°C und rührt bis zur Beendigung der Reaktion. Es entsteht ein Zwischenprodukt, das ein Gemisch von Verbindungen der Formeln IV, V und VI darstellt, in denen Ar ein p-Phenylenradikal und M ein Natriumkation ist. Dann bringt man in den Reaktor 300 kg Anilin ein, erwärmt das Ganze bis zu einer Temperatur von 93 bis 95° C und rührt bei dieser Temperatur 6 Stunden lang. Nach dieser Zeit wird das Gemisch mittels Natriumcarbonat bis zu einem pH-Wert von 8,5 alkaüsiert. Man setzt Natriumchlorid in einer Menge von 10% im Verhältnis zum Flüssigkeitsvolumen hinzu, kühlt bis zu einer Temperatur von 25° C, rührt 2 Stunden lang, filtriert und trocknet. Man erhält ca. 1100 kg eines gelben Produktes, welches bis zu einer Temperatur von 300° C nicht schmilzt. Das erhaltene optische Aufhellungsmittel enthält als aktive Substanz ca. 65 Gewichtsteile Verbindungen der Formeln I und II, in denen Ar ein p-Phenylenradikal, X ein Anilinrest und M ein Natriumkation ist, sowie ca. 35 Gewichtsteile der Verbindung gemäß Formel III, in welcher Ar, X und M die oben angegebene Bedeutung haben. Wird dieses Aufhellungsmittel in der in Beispiel 4 angegebenen Weise zum Aufhellen von Gewebe aus Viskosefasern verwendet, so erhält man einen maximalen Weißgrad von 133.
Beispiel 7
Ein optisches Aufheliungsmittel, das als aktive Substanz 35 Gewichtsteile der Verbindung gemäß Formel I, in welcher Ar ein p-Phenylenradikal, X die -N(CH2CH2OH)2-GrUPPe und M ein Triäthanolammoniumkation ist, sowie 65 Gewichtsteile der Verbindung gemäß Formel III enthält, in welcher Ar ein m-Phenylenradikal, X eine -N(CH3)CH2CH2OH-Gruppe ist, und M die oben angegebene Bedeutung hat, verwendet man zur Erhöhung des Weißgrades geleimter Papiere. Das Verfahren zum Aufhellen von Papier wird auf folgende Weise durchgeführt. In einen Holländer führt man 7 m3 Wasser, 500 kg chemisch gebleichte Zellulose und 4 kg des obenerwähnten
lü optischen Aufhellungsmittels ein und führt den ZeIIuIosezerfaserungsprozeß auf übliche Weise durch. Dann gibt man zum Holländer 50 kg Kaolin, 8 kg Harzleim sowie Aluminiumsulfat zwecks Erlangung eines ph-Wertes von 4,5. Nach dem Durchmischen der Bestandteile wird das Ganze auf den Einguß der Papiermaschine aufgegeben. Der Papierherstellungsprozeß wird auf übliche Weise durchgeführt. Das erhaltene Papier zeichnet sich durch einen hohen Weißgrad aus, der bei Bestimmung auf dem Remissionsphotometer Elrepho 95% beträgt.
Beispiel 8
Ein optisches Aufhellungsmittel, welches als aktive Substanz 65 Gewichtsteile der Verbindung gemäß Formel II, in welcher X eine - N(CH2CH2OH)2-Gruppe und M ein [N(CH2CH2OH)3]+-K.ation ist, sowie 35 Gewichtsteile der Verbindung gemäß Formel IH enthält, in welcher Ar ein m-Phenylenradikal, X eine -N(CH3)CH2CH2OH-Gruppe ist und M die oben angegebene Bedeutung hat, verwendet man zum Erhöhen des Weißgrades von geleimten Papieren. Das Verfahren zum Aufhellen des Papiers wird auf folgende Weise durchgeführt. In einen Holländer bringt man 7 m3 Wasser, 500 kg chemisch gebleichte Zellulose sowie
V) 4 kg des obenerwähnten optischen Aufhellungsmittels ein und führt den Zellulosezerfaserungsprozeß auf übliche Weise durch. Dann gibt man 50 kg Kaolin, 8 kg Harzleim sowie Aluminiumsulfat zwecks Erlangung eines pH-Wertes von 4,5 in den Holländer ein. Nach dem Durchmischen der Bestandteile wird das Ganze auf den Einguß der Papiermaschine aufgegeben und der Papierherstellungsprozeß wird auf übliche Weise durchgeführt. Das erhaltene Papier zeichnet sich durch einen hohen Weißgrad aus, der bei Bestimmung auf dem Remissionsphotometer Elrepho 96% beträgt.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Optische Aufhellungsmittel, die als aktive Substanz Verbindungen der allgemeinen Formel I und bzw. oder II
MO3SArHN-C
C-NH
HC = CH
S V
SO., M
SO3M
H1CO-C
C-NH
Il
-P ^- HC = CH SO3M
I
χ
HN-C \ /
C
I
C-NHArSO3M
Il
(D
N I
X
Il
N
/
N y N HN-C
ι
\ /
C
C-OCH3
I!
(H)
I
N
X Il
N
/
wobei Ar ein m- oder p-Phenylenrest, X der Rest eines aliphatischen, aromatischen oder heterocyclischen Amins oder eine — NH2-Gruppe und M ein einwertiger Kation ist, enthalten, d a d urch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich als eine weitere Komponente der aktiven Substanz eine Verbindung der allgemeinen Formel III
SO3M
MO3SArHN-C
C-NH
V-HC = CH SO1M
-HN-
-C
I
χ
in welcher Ar, X und M die oben angegebene Bedeutung haben, in einer Menge von 20 bis 65 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteilen aktiver Substanz enthalten.
2. Verfahren zur Herstellung von optischen 4> Aufhellungsmitteln gemäß Anspruch 1, die als aktive Substanz drei Verbindungen der allgemeinen Formeln I, II und III enthalten, dadurch gekennzeichnet,
MO3SArHN-C
C-
OCH3
I
χ
(III)
daß ein Gemisch von 2-Methoxy-4,6-dichlor-symtriazin und 4,6-DichIor-2-m-sulfophenylamino-symtriazin oder 4,6-DichIor-2-p-sulfophenylamino-symtriazin mit 4,4'-Diaminostilben-2,2'-disulfonsäure oder deren Dinatriumsalz kondensiert wird und das dadurch erhaltene Zwischenprodukt, welches ein Gemisch von Verbindungen der Formeln IV, V und VI ist.
SO3M
C-NHArSO3M
(IV)
(V)
j MO3SArHN- 1 3 N ~C H 25 24 801 SO3M -HN 4 N : -OCH3 N
\ /
Il
N
/
/ \
C — C C
ι ι
Cl Λ—V I ι
N l·
\ /
I^>-HC = CH- C
I
(
SO3M
I
Cl
in welchen Ar und M die im Anspruch 1 angegebene Bedeutung haben, mit einem aliphatischen, aromatischen oder heterocyclischen Amin oder mit Ammoniak kondensiert wird.
Die Erfindung betrifft optische Aufhellungsmittel auf der Basis von symmetrischen Triazindurivaten und ein Verfahren zu deren Herstellung. Diese Aufheller sind zur Erhöhung des Weißgrades, insbesondere von aus Zellulosefasern oder aus Polyamidfasern bestehenden
20 Erzeugnissen sowie von in einer Masse geleimten Papieren bestimmt.
Allgemein sind bekannt und werden angewandt optische Aufhellungsmittel, deren aktive Substanz Verbindungen der Forme) I oder II bilden
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