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DE1098485B - Aufhellungsmittel - Google Patents

Aufhellungsmittel

Info

Publication number
DE1098485B
DE1098485B DEF23177A DEF0023177A DE1098485B DE 1098485 B DE1098485 B DE 1098485B DE F23177 A DEF23177 A DE F23177A DE F0023177 A DEF0023177 A DE F0023177A DE 1098485 B DE1098485 B DE 1098485B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
radical
detergent
agents
whitening agents
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF23177A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Edgar Siegel
Dr Heinrich Gold
Dr Anton Schlachter
Dr Josef Hegemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DEF23177A priority Critical patent/DE1098485B/de
Priority to CH353480D priority patent/CH353480A/de
Publication of DE1098485B publication Critical patent/DE1098485B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/40Dyes ; Pigments
    • C11D3/42Brightening agents ; Blueing agents
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D9/00Compositions of detergents based essentially on soap
    • C11D9/04Compositions of detergents based essentially on soap containing compounding ingredients other than soaps
    • C11D9/44Perfumes; Colouring materials; Brightening agents ; Bleaching agents
    • C11D9/448Brightening agents

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • Aufhellungsmittel Zusatz zur Patentanmeldung F23176IVc/8i Gegenstand der Patentanmeldung F 23176 1Ve/8i ist die Verwendung solcher Bis-triazinylamino-stilbene als Aufhellungsmittel, die der Formel entsprechen, in der X für - N H2 oder für den Rest eines aliphatischen oder araliphatischen Amins steht, während Y ein anorganisches oder organisches Kation bedeutet. Es wurde nun gefunden, daß man als Aufhellungsmittel mit sehr gutem Erfolg auch solche Bis-triazinylaminostilbene verwenden kann, die der Formel entsprechen, in der X1, X2 und X3 für die Reste aromatischer Amine stehen, von denen mindestens einer ein substituierter - N H - C, Hb Rest ist, und in der X4 für - N H2 oder für den Rest eines aliphatischen oder araliphatischen Amins steht, während Y ein anorganisches oder organisches Kation bedeutet.
  • Die Aminreste können auch substituiert sein, z. B. durch Alkylgruppen, durch Fluor oder Chlor, durch Hydroxy- oder Alkoxygruppen, durch Sulfongruppen oder durch saure Gruppen bzw. deren Abkömmlinge, z. B. durch die Carboxylgruppe, die Cyangruppe oder durch die Sulfonsäure- oder Sulfonamidgruppe.
  • Geeignete Bis-triazinylamino-stilbene, die der für die erfindungsgemäßen Aufhellungsmittel angegebenen allgemeinen Formel entsprechen, sind aus der nachfolgenden Tabelle ersichtlich:
    Ähnlich den Aufhellungsmitteln der Hauptpatentanmeldung ziehen auch die Aufhellungsmittel der vorliegenden Erfindung sowohl auf Materialien aus Cellulosefasern wie auch auf Materialien aus Polyamidfasern überraschend gut auf, und zwar nicht nur aus neutraler, sondern auch aus alkalischer Flotte. Waschmittel, welche Aufhellungsmittel der vorliegenden Erfindung enthalten, kann man infolgedessen- für Textilmaterialien aus Cellulosefasern und auch für Textilmaterialien aus Polyamidfasern verwenden, selbst wenn es sich um alkalisch reagierende Waschmittel handelt. Man erhält dann bei üblicher Anpassung der Waschmethode an die jeweilige Faserart auf dem Waschgut einen Weißgrad, der in beiden Fällen voll befriedigt. Ein solches Ergebnis hat sich bei Verwendung der bisher bekannten Aufhellungsmittel nicht erzielen lassen.
  • Auch haben die bisher erschienenen Veröffentlichungen über die Verwendung solcher Bis-triazinylamino-stilbenverbindungen, die durch abgewandelte Anilinreste symmetrisch substituiert sind, die vorliegende Erfindung nicht nahegelegt.
  • Die als Aufhellungsmittel zu verwendenden Verbindungen können auf verschiedene Weise hergestellt sein, z. B. in der Weise, daß man 2 Mol Cyanurchlorid in der ersten Stufe bei 0 bis 10°C mit 1 Mol 4,4'-Diaminostilben-2,2'-disulfonsäure kondensiert, in der zweiten Stufe bei 10 bis 40°C die nächsten beiden Chloratome durch Reste geeigneter aromatischer Amine austauscht und hierauf in der dritten Stufe bei 70 bis 98°C das eine an den Triazinringen noch vorhandene Chloratom ebenfalls durch den Rest eines geeigneten aromatischen Amins und das andere Chloratom durch - N H2 oder durch den Rest eines aliphatischen oder araliphatischen Amins ersetzt.
  • Nähere Erläuterungen für die praktische Durchführung der vorliegenden Erfindung sind aus den nachstehenden Beispielen zu ersehen; die dort angegebenen Teile sind Gewichtsteile.
  • Beispiel 1 In ein Waschpulver, welches neben 500/, Seife die sonstigen üblichen Bestandteile, wie komplexbildende Phosphate, Soda und Alkalisilikate, enthält, werden 0,1 % des Aufhellungsmittels der Formel in an sich bekannter Weise eingearbeitet. Mit dem so erhaltenen Waschmittel werden Textilien aus Baumwolle oder Leinen in der üblichen Weise - zweckmäßig bei Temperaturen von 80 bis 100°C - gewaschen. Die Textilien zeigen dann einen hervorragenden Weißeffekt.
  • Mit dem gleichen Waschmittel kann man auch Textilien aus Polyamidfasern in üblicher Weise - zweckmäßig bei Temperaturen bis zu 60°C - waschen. Auch in diesem Fall werden die Textilmaterialien in hervorragender Weise aufgehellt, obwohl die Waschflotte einen pH-Wert von 10 besitzt.
  • Das verwendete Aufhellungsmittel war in folgender Weise hergestellt worden: 7500 Teile einer Eis-Wasser-Mischung wurden unter Rühren bei 0 bis 2'C mit einer Lösung von 369 Teilen Cyanurchlorid in 4400 Teilen Aceton versetzt; zu der erhaltenen Suspension des Cyanurchlorids wurde dann bei 3 bis 5'C die neutrale Lösung von 429 Teilen des Natriumsalzes der 4,4'-Diaminostilben-2,2'-disulfonsäure in 3500 Teilen Wasser hinzugegeben. Die in dieser ersten Kondensationsstufe entstehende Mineralsäure wurde mit Sodalösung bis zum Erreichen des pH-Wertes 7 abgestumpft. Nachdem die Diaminostilbendisulfonsäure vollständig umgesetzt war, wurden zu dem Reaktionsgemisch 262 Teile m-Chloranilin hinzugegeben, und die frei werdende Salzsäure wurde dann ebenfalls mit Sodalösung bis zum Erreichen des pH-Wertes 7 abgestumpft. Die Reaktionsmischung wurde dann zum Abschluß dieser zweiten Kondensationsstufe unter Innehaltung des pH-Wertes 7 langsam auf 35°C erwärmt. Zur Durchführung der nun folgenden dritten Kondensationsstufe wurden 32,1 Teile Methylamin in Form einer 30 °/oigen wäßrigen Lösung sowie 332 Teile Anilin zu dem Reaktionsgemisch hinzugegeben; die Mischung wurde nunmehr 3 Stunden unter Rückflußkühlung gekocht, dann wurde das Aceton abdestilliert und die verbleibende Lösung noch 1 Stunde bei 98°C gerührt. Anschließend wurde die Mischung heiß mit Salzsäure auf einen pH-Wert von 5 bis 6 eingestellt und 1 Stunde bei 80 bis 90°C gerührt. Das abgeschiedene hellgelbe, pulvrige Reaktionsprodukt wurde heiß abgesaugt, mit heißem Wasser gewaschen und getrocknet. Das Aufhellungsmittel gelangte dann in Form einer Mischung mit 10 bis 200i, calcinierter Soda zur Anwendung.
  • Mit dem gleichen Erfolg kann man ein Waschpulver des obengenannten Typs, welches 0,1 °% des Aufhellungsmittels der Formel enthält, in der angegebenen Weise zum Waschen von Textilien aus Baumwolle, Leinen oder Polyamidfasern verwenden.
  • Dieses Aufhellungsmittel war entsprechend den oben gemachten Angaben hergestellt worden, mit dem Unterschied, daß in der zweiten Kondensationsstufe an Stelle der dort angeführten 262 Teile m-Chloranilin 262 Teile p-Chloranilin, gelöst in 600 Teilen Aceton, eingesetzt wurden. Beispiel 2 Ein Feinwaschmittel, welches etwa 30 °/o synthetische waschaktive Verbindungen, wie z. B. Alkyl-aryl-sulfonate und/oder Fettalkoholsulfonate, 5 bis 10 °% komplexbildende Phosphate, 65 bis 60 O% Glaubersalz sowie 0,3 °/p des Aufhellungsmittels der Formel enthält, wird in üblicher Weise zum Waschen von Feinwäsche aus regenerierter Cellulose oder aus Polyamidfasern verwendet. Die damit bereitete Waschflotte besitzt einen p11-Wert von B. Die Wäschestücke werden dann in beiden Fällen hervorragend aufgehellt, soweit sie ungefärbt sind. Bei in zarten Pastellfarben gehaltenen Wäschestücken erscheint der Farbton brillanter.
  • Das verwendete Aufhellungsmittel war entsprechend den im Beispiel 1 gemachten Angaben hergestellt worden, mit dem Unterschied, daß in der zweiten Kondensationsstufe an Stelle der dort angeführten 262 Teile m-Chloranilin die Lösung von 316 Teilen p-Aminobenzolsulfonamid in einem Gemisch aus 870 Teilen Aceton und 750 Teilen Wasser eingesetzt wurde und daß die Reaktionsmischung zum Abschluß dieser zweiten Kondensationsstufe unter Innehaltung des pH-Wertes 7 noch -2 Stunden bei 35°C nachgerührt wurde.
  • Beispiel 3 In ein Wäschespülmittel, welches komplexbildende Phosphate, Wasserglas, Natriumbicarbonat und Natriumsulfat enthält und welches zur Beseitigung von Kalkseifenresten od. dgl. dienen soll, werden 0,3 bis 0,4 % des Aufhellungsmittels der Formel eingearbeitet. Wäsche aus Cellulosefasern oder aus Polyamidfasern, die in einem 40'C warmen Bad gespült wird, das ein derartiges Spülmittel enthält, erscheint wesentlich heller und reiner als Wäsche, die unter vergleichbaren Bedingungen mit einem Spülmittel behandeltwird, welches kein Aufhellungsmittel enthält.
  • Das verwendete Aufhellungsmittel war entsprechend den im Beispiel 1 gemachten Angaben hergestellt worden, mit dem Unterschied, daß in der zweiten Kondensationsstufe an Stelle der dort angeführten 262 Teile m-Chloranilin die mit Natronlauge auf einen pH-Wert von 8 eingestellte Lösung von 526 Teilen des Hydrochlorids des 3-Aminobenzol-sulfoäthanolamids in 2600 Teilen Wasser eingesetzt wurde und daß die Reaktionsmischung zum Abschluß dieser zweiten Kondensationsstufe unter Innehaltung des pH-Wertes 7 noch 1/2 Stunde bei 35°C nachgerührt wurde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Weitere Ausführungsform des Gegenstandes der Patentanmeldung F 23176 IVc/8i, dadurch gekennzeichnet, daß man als Aufhellungsmittel solche Bistriazinylamino-stilbene verwendet, die der allgemeinen Formel entsprechen, in der X1, X2 und X3 für die Reste aromatischer Amine stehen, von denen mindestens einer ein substituierter - N H - C, H5 Rest ist, und in der X4 für - NHZ oder für den Rest eines aliphatischen oder araliphatischen Amins steht, während Y 5o ein anorganisches oder organisches Kation bedeutet. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 671784.
DEF23177A 1957-06-05 1957-06-05 Aufhellungsmittel Pending DE1098485B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF23177A DE1098485B (de) 1957-06-05 1957-06-05 Aufhellungsmittel
CH353480D CH353480A (de) 1957-06-05 1958-06-03 Haltbares, ein Aufhellungsmittel enthaltendes Wasch- oder Spülmittel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF23177A DE1098485B (de) 1957-06-05 1957-06-05 Aufhellungsmittel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1098485B true DE1098485B (de) 1961-02-02

Family

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF23177A Pending DE1098485B (de) 1957-06-05 1957-06-05 Aufhellungsmittel

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1237525B (de) * 1962-02-01 1967-03-30 Hoechst Ag Optischer Aufheller
EP1300514A1 (de) * 2001-10-05 2003-04-09 Bayer Aktiengesellschaft Verwendung wässriger Aufhellpräparationen zum Aufhellen von natürlichen und synthetischen Materialien

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GB2187749B (en) * 1986-03-11 1990-08-08 Procter & Gamble Stable liquid detergent composition hydrophobic brightener

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US2671784A (en) * 1954-03-09 Chlorine-fast fluorescent optical

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