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DE1283795B - Verfahren zum egalen Filz- und Schrumpfechtmachen von Wolle enthaltendem Textilgut - Google Patents

Verfahren zum egalen Filz- und Schrumpfechtmachen von Wolle enthaltendem Textilgut

Info

Publication number
DE1283795B
DE1283795B DE1964C0033598 DEC0033598A DE1283795B DE 1283795 B DE1283795 B DE 1283795B DE 1964C0033598 DE1964C0033598 DE 1964C0033598 DE C0033598 A DEC0033598 A DE C0033598A DE 1283795 B DE1283795 B DE 1283795B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wool
acid
felt
bath
treatment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964C0033598
Other languages
English (en)
Inventor
Bitterli Wilhelm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novartis AG
Original Assignee
Ciba Geigy AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy AG filed Critical Ciba Geigy AG
Publication of DE1283795B publication Critical patent/DE1283795B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M13/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M13/322Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with compounds containing nitrogen
    • D06M13/35Heterocyclic compounds
    • D06M13/355Heterocyclic compounds having six-membered heterocyclic rings
    • D06M13/358Triazines
    • D06M13/364Cyanuric acid; Isocyanuric acid; Derivatives thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Chemical Or Physical Treatment Of Fibers (AREA)

Description

Es ist bekannt, Wolle zwecks Herabsetzung des FiIz- und Schrumpfvermögens mit wäßrigen Zubereitungen zu behandeln, die Trichlorisocyanursäure, Dichlorisocyanursäure oder ein Alkalimetallsalz der Dichlorisocyanursäure enthalten. Die Behandlung der Wolle kann dabei bei einem pH-Wert zwischen 0,5 und 10 durchgeführt werden. Die Behandlung im alkalischen Bereich führt in der Regel zu einer gleichmäßigen Chlorierung der Wolle, jedoch wird oft ein Angilben festgestellt, und die Reaktionsdauer ist relativ lang. Bei Verwendung von Imprägnierbädern, die einen pH-Wert von 4 oder weniger aufweisen, fallen diese Nachteile weg, doch man erhält unegal ausgerüstetes Textilmaterial. Solches Textilmaterial besitzt den Nachteil, daß die Anfärbung mit Farbstoffen ungleichmäßig erfolgt, daß ein uneinheitlicher Griff und Stellen mit verminderten mechanischen Eigenschaften entstehen.
Aus der deutschen Auslegeschrift 1126 838 ist ein ziemlich umständliches Zweibadverfahren zum FiIz- und Schrumpffestmachen von Wolle bekannt, das aus mehreren einzelnen zeitraubenden Verfahrensschritten besteht. Zuerst müssen die Wollgewebe mit einer PoIyacrylamidlösung imprägniert, dann getrocknet und hierauf mit einer Dichlor- oder Trichlorisocyanursäurelösung behandelt werden. Dieses Verfahren ist zwei- oder sogar dreistufig und dauert bis 31^ Stunden. Die Chlorierung findet bei einem pH-Wert von 4 bis 8,5 statt. Mit diesem Mehrstufenverfahren werden jedoch keine egalen Chlorierungen erhalten.
Es wurde gefunden, daß man eine egale Ausrüstung erhält, wenn das saure Behandlungsbad, das einen pH-Wert von 4 oder weniger aufweist, außerdem eine wasserlösliche organische Verbindung mit mindestens einem austauschbaren, an ein Stickstoffatom gebundenen Wasserstoffatom enthält.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum egalen Filz- und Schrumpffestmachen von Wolle enthaltendem Textilgut durch Behandeln mit einem wäßrigen Bad, das Trichlorisocyanursäure und bzw. oder Dichlorisocyanursäure oder ein Alkalimetallsalz davon enthält und einen pH-Wert von 4 oder weniger aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Behandlungsbad zusätzlich eine wasserlösliche Verbindung enthält, die mindestens ein austauschbares, an ein Stickstoffatom gebundenes Wasserstoffatom aufweist.
Als wasserlösliche Verbindungen, die mindestens ein austauschbares, an ein Stickstoffatom gebundenes Wasserstoffatom aufweisen, eignen sich Ammoniak, primäre oder sekundäre Mono- oder Polyamine, Alkanolamine, cyclische Amine, Aminosäuren, Amide, Urethane, Harnstoff oder Dicyandiamid. Besonders vorteilhaft verwendet man Polyalkylenpolyamine, Glyoxaldiurin, 5,5-Di-methylhydantoin, 2-Monooxyäthylamino-4,6-diammo-l,3,5-triazin oder wasserlösliche Kondensationsprodukte von Formaldehyd mit Carbamiden wie Harnstoff, Dicyandiamid, Biuret und namentlich Melamin. Von den in Frage kommenden chlorierten Isocyanursäureprodukten wird vorteilhaft das Natrium- oder Kaliumsalz der Dichlorisocyanursäure verwendet. Die Salze besitzen gegenüber der freien Dichlorisocyanursäure oder Trichlorisocyanursäure eine bessere Wasserlöslichkeit und Beständigkeit.
Dem Behandlungsbad können außerdem Dispergiermittel zur Erhöhung der Wasserlöslichkeit der chlorierten Isocyanursäureprodukte, Farbstoffe, Polymerisationsprodukte, Netzmittel, Oxydationsmittel, wie Perverbindungen, sowie anorganische Salze, wie Natriumchlorid, Natriumbromid oder Natriumsulfat, zugesetzt werden.
Das Behandlungsbad weist einen pH-Wert von 4 5 oder weniger auf, vorzugsweise einen pH-Wert von 1,5 bis bis 2,5. Die Temperatur beträgt 10 bis 50° C. Die Menge des chlorierten Isocyanursäureproduktes beträgt in der Regel 1 bis 10 %, vorzugsweise 3 bis 6 °/0, bezogen auf das Gewicht der Wolle, und die Menge ίο der wasserlöslichen Verbindung, die mindestens ein austauschbares, an ein Stickstoffatom gebundenes Wasserstoffatom aufweist, beträgt in der Regel 1 bis 10%) vorzugsweise 2 bis 5%, bezogen auf das Gewicht der Wolle. Das Flottenverhältnis beträgt in der Regel 1: 30 bis 1: 60, vorzugsweise 1: 40 bis 1: 50.
Die erfindungsgemäß ausgerüstete Wolle wird anschließend mit einem Reduktionsmittel, z. B. mit einem Alkalibisulfit oder Alkalithiosulfat, behandelt.
Die Herstellung des Behandlungsbades erfolgt durch
so getrennte oder gleichzeitige Zugabe des chlorierten Isocyanursäureproduktes und der Verbindung, die mindestens ein austauschbares, an ein Stickstoffatom gebundenes Wasserstoffatom aufweist.
Als Wolle enthaltendes Textilgut kommt WoIla5 kammzug, Wollgarn, Wollgewirke- oder Gewebe, wie z. B. Wolldecken, in Betracht.
Es wird eine gute Filzfestigkeit von Wolle bei niederem pH-Wert und gleichzeitig langsamem Verlauf nach folgenden Beispielen erzielt:
^ . . 1 Λ
B eispiel 1
Wollgarn 24/4 wird 15 Minuten bei 3O0C mit
2 % Schwefelsäure 98 % und
0,5 g/l einer 30%igen Lösung eines Kondensationsproduktes von 8 bis 15 Mol Äthylenoxyd auf 1 Mol eines Gemisches von C16-C18 Alkoholen sauer vorgewaschen und gespült.
Das Garn wird darauf bei einem Flottenverhältnis von 1: 40 mit einem Bad behandelt, das
1 g/l des obengenannten Äthylenoxydkondensa-
tionsproduktes,
2,25% Dimethylolmelamin und
5,3% Natriumsalz der Dichlor-isocyanursäure,
entsprechend 3,0% Aktivchlor, enthält.
Das Bad wird mit 10%iger Schwefelsäure auf pH 1,8 gestellt.
Man beginnt mit der Behandlung bei 180C, worauf die Temperatur innerhalb von 30 Minuten auf 25° C gebracht wird. Man setzt 5 g/l Kochsalz zu und steigert während 15 Minuten auf 35° C. Während 45 Minuten wird bei gleichbleibender Temperatur fertigchloriert.
Zur Entchlorung fügt man der Flotte 0,5 g/l Natriumthiosulfat zu und beendet nach 15 Minuten die Behandlung.
Das Wollgarn wird nicht angegilbt, sondern bleibt weiß. Nach der Garnfilzprobe von 30 Minuten ergibt sich eine Längenschrumpfung von + 1,8 % gegen —28,5% des unbehandelten Materials. Die Prüfung der Garnfilzproben erfolgt dadurch, daß die Wollstränge an einer Laboratoriumshaspel aufgezogen werden, die mit einer konstanten Tourenzahl von 50 Touren/Minute läuft. Die Temperatur des Bades, enthaltend 5 g/l Seife und 0,5 g/l Soda, beträgt 400C. Neben der visuellen Beurteilung der Verfilzung wird die Längenschrumpfung der konditionierten Stränge
gemessen, ausgedrückt in Prozenten der Ausgangslän8e· Beispiel 2
Wollgarn 24/4 wird, wie im Beispiel 1 beschrieben, sauer vorgewaschen und bei einem Flottenverhältnis von 1: 40 mit einem Bad behandelt, das
Beispiel 4
Wollgarn 24/4 wird, wie im Beispiel 1 beschrieben, vorbehandelt. Man behandelt bei einem Flottenverhältnis von 1:40 mit einem Bad, das
1 g/l des im Beispiel 1 genannten Äthylenoxyd-
kondensationsproduktes,
2,53 % Dimethylolmelamin und
4,40 % Trichlor-isocyanursäure, entsprechend 3,5 %
Aktivchlor, vorgelöst in der 4Ofachen Menge
einer 5%igen Lösung von Tetranatrium-
pyrophosphat, enthält.
Der pH-Wert des Bades wird mit 10%iger H2SO4 auf 2,0 gestellt. Es wird 15 Minuten bei 2O0C behandelt, worauf unter Zusatz von 10 g/l Kochsalz die Temperatur innerhalb 30 Minuten auf 350C gesteigert wird. Nach weiteren 45 Minuten ist die Chlorierung beendet, wonach mit 1% Natriumbisulfitlösung (in Form einer 40%igen Lösung) in üblicher Weise entchlort wird.
Die Garnfilzprobe von 30 Minuten ergibt eine Längenschrumpfung von +0,9% gegenüber —27,5% des unbehandelten Materials.
Beispiel 3
Wollgarn 24/4 wird, wie im Beispiel 1 beschrieben, vorbehandelt. Man behandelt bei einem Flottenverhältnis von 1: 40 mit einem Bad, das
2,25% 5,5-Dimethylhydantoin und
5,3 % Natriumsalz der Dichlorisocyanursäure, entsprechend 3,0% Aktivchlor, enthält.
Das Bad wird mit 10%iger H8SO4 auf pH 1,8 gestellt. Die Behandlung und Entchlorung erfolgt, wie im Beispiel 1 beschrieben. Man erhält ein weißes Wollgarn, dessen Längenschrumpfung + 2 % beträgt.
1 g/l des im Beispiel 1 genannten Äthylenoxydkondensationsproduktes,
2,60% Oxyäthylamino-triazin und
5,3 % Natriumsalz der Dichlorisocyanursäure, entsprechend 3,0% Aktivchlor, enthält.
Der pH-Wert des Bades wird mit 10%iger H2SO4 auf 1,8 gestellt.
Die Behandlung und Entchlorung erfolgt, wie im Beispiel 1 beschrieben, jedoch unter Zusatz von 10 g Kochsalz pro Liter. Man erhält ein weißes Garn, dessen Längenschrumpfung —1% beträgt.
Beispiel 5
Je 25 g Wollkammzug, sauer vorbehandelt wie im Beispiel 1 beschrieben, werden in einem senkrecht gestellten Glasrohr (etwa 2,5 cm Durchmesser) auf eine Strecke von 40 cm eingestopft. Bei konstanter Temperatur von 200C läßt man 1000 ml Chlorierungsflotte (1:40) nach 1., 2. und 3. nachfolgender Tabelle in «5 10 Minuten durchfließen. Nach erfolgter Antichlorbehandlung mit 0,5 g/l Natriumthiosulfat und Neutralisation mit 3 g/l Natriumacetat während 15 Minuten bei 3O0C werden die Wollkammzugproben einem Anfärbetest unterzogen, der für sauer chlorierte Wolle spezifisch ist.
Anfärbetest
Färbung 1:40
1% eines türkisblauen Farbstoffs, erhältlich aus
dem Aminomonophenylamid der Cu-phthalocyanurtetrasulfonsäure, monocyanuriert und
in ein Monohalogentriazin umgewandelt,
0,5 % Dinaphthylmethandisulfonsäure,
5% Essigsäure 40%ig.
Man geht bei 60° C ein und bringt innerhalb 30 Minuten zum Kochen. Anschließend wird gespült.
25 g Wollkammzug mit
1000 ml Flotte behandelt
Verbrauch
an
Aktivchlor
Beurteilung des Anfärbetestes
1. 4,45% Kaliumsalz der Dichlorisocyanur 2,42% Stark unegal; oberer Teil tiefe Färbung;
säure, pH 1,8 unterer Teil sehr helle Färbung.
Zusatz von
1,88% Dimethylolmelamin, pH 1,8 Gleichmäßig verlaufende mittlere bis helle
Färbung.
2. 4,40% Na-SaIz der Dichlorisocyanursäure, 2,36% Stark unegal; oberer Teil tiefe Färbung;
entsprechend 2,5% Aktivchlor, pH 1,8 unterer Teil helle Färbung.
Zusatz von
1,88% Dimethylolmelamin 0,90% Gleichmäßig verlaufende mittlere Färbung.
1,88% 5,5-Dimethylhydantoin 0,90% Gleichmäßig verlaufende mittlere bis helle
Färbung.
2,20% Oxyäthylaminotriazin 0,82% Gleichmäßig verlaufende mittlere Färbung.
3. 3,1% Trichlorisocyanursäure, entsprechend 2,66% Stark unegali oberer Teil tiefe Färbung;
2,8% Aktivchlor, pH 2,0 unterer Teil helle Färbung.
Zusatz von
2,1 % Dimethylolmelamin 1,04% Gleichmäßig verlaufende mittlere Färbung.
2,1 % 5,5-Dimethylhydantoin 1,19% Gleichmäßig verlaufende helle Färbung.
15% kondensiertes Produkt aus Polyäthy- 1,51% Etwas unegal verlaufende Färbung; oberer Teil
lenpolyamin und Äthylenchlorid mittlere Färbung, unterer Teil helle Färbung.
Wollkammzug unbehandelt Egale, sehr helle Färbung.
I 283
Diese Versuche zeigen den großen Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens, indem bei einem pH von weniger als 4 und unter Zusatz einer Verbindung mit mindestens einem austauschbaren, an Stickstoff gebundenen Wasserstoffatom gleichmäßige Färbungen erhalten werden. Ohne Zusatz dieses Hilfsmittels entstehen durchwegs unegale Färbungen, die auf die ungleichmäßige Chlorierung zurückzuführen sind.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum egalen Filz- und Schrumpffestmachen von Wolle enthaltendem Textilgut durch Behandeln mit einem wäßrigen Bad, das Trichlorisocyanursäure und bzw. oder Dichlorisocyanursäure oder ein Alkalimetallsalz davon enthält und einen pH-Wert von 4 oder weniger aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Behandlungsbad zusätzlich eine wasserlösliche Verbindung enthält, die mindestens ein austauschbares, an ein Stickstoffatom gebundenes Wasserstoffatom aufweist, und daß das Behandlungsbad Temperaturen von 10 bis 5O0C aufweist und daß das Textilgut anschließend mit einer Natriumbisulfit- oder Natriumthiosulfatlösung behandelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung, die mindestens ein austauschbares, an ein Stickstoffatom gebundenes Wasserstoffatom enthält, ein wasserlösliches Kondensationsprodukt von Formaldehyd mit einem Carbamid, vorzugsweise Harnstoff oder Melamin, ist.
DE1964C0033598 1963-08-09 1964-08-07 Verfahren zum egalen Filz- und Schrumpfechtmachen von Wolle enthaltendem Textilgut Pending DE1283795B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH986463A CH396828A (de) 1963-08-09 1963-08-09 Verfahren zum egalen Filz- und Schrumpfechtmachen von Wolle enthaltendem Textilgut

Publications (1)

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DE1283795B true DE1283795B (de) 1968-11-28

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BE (1) BE651549A (de)
CH (1) CH396828A (de)
DE (1) DE1283795B (de)
FR (1) FR1401105A (de)
GB (1) GB1019699A (de)
NL (1) NL6409108A (de)

Citations (3)

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Also Published As

Publication number Publication date
BE651549A (de) 1965-02-08
CH986463A4 (de) 1964-11-30
NL6409108A (de) 1965-02-10
FR1401105A (fr) 1965-05-28
CH396828A (de) 1966-01-31
GB1019699A (en) 1966-02-09

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