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DE1285225B - Registriergeraet fuer die Registrierung von Arbeits- und Stillstandszeiten von Maschinen - Google Patents

Registriergeraet fuer die Registrierung von Arbeits- und Stillstandszeiten von Maschinen

Info

Publication number
DE1285225B
DE1285225B DE1961K0044973 DEK0044973A DE1285225B DE 1285225 B DE1285225 B DE 1285225B DE 1961K0044973 DE1961K0044973 DE 1961K0044973 DE K0044973 A DEK0044973 A DE K0044973A DE 1285225 B DE1285225 B DE 1285225B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
registration
writing
electromagnets
contact
pen
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1961K0044973
Other languages
English (en)
Inventor
Zumkeller Oskar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Digital Kienzle Computersysteme GmbH and Co KG
Original Assignee
Kienzle Apparate GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kienzle Apparate GmbH filed Critical Kienzle Apparate GmbH
Priority to DE1961K0044973 priority Critical patent/DE1285225B/de
Priority to CH1177562A priority patent/CH399032A/de
Priority to GB3947062A priority patent/GB949917A/en
Publication of DE1285225B publication Critical patent/DE1285225B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C3/00Registering or indicating the condition or the working of machines or other apparatus, other than vehicles
    • G07C3/08Registering or indicating the production of the machine either with or without registering working or idle time
    • G07C3/12Registering or indicating the production of the machine either with or without registering working or idle time in graphical form
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C5/00Registering or indicating the working of vehicles
    • G07C5/02Registering or indicating driving, working, idle, or waiting time only
    • G07C5/06Registering or indicating driving, working, idle, or waiting time only in graphical form

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)
  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Registriergerät für die Registrierung von Arbeits- und Stillstandszeiten von Maschinen einschließlich der Gründe für etwaige Arbeitsunterbrechungen.
  • Es sind bereits derartige Geräte bekannt, bei denen ein elektromagnetisch betätigter Schreibstift beim Einschalten der Maschine aus einer Nullage ausgeschwenkt wird, um dann für die Zeit des Laufs der Maschine eine von der Nullinie abweichende Linie oder beispielsweise eine Balkenschrift aufzuzeichnen. Hierbei ist es ferner bekannt, derartige Einrichtungen zusätzlich mit Schaltvorrichtungen auszurüsten für die Wahl verschiedener Registrierarten, die den einzelnen Unterbrechungsgründen entsprechen. Derartige Gründe sind beispielsweise Pause, Werkzeugwechsel, Materialmangel, Reparatur der Maschine, Arbeitsmangel usw.
  • Es dürfte einleuchten, daß die nur beispielsweise oben angeführten Gründe ganz verschiedenartige Ursachen haben und deswegen auch bei der Auswertung der Diagramme und als Folge dessen bei der Betriebsplanung ganz verschieden gewertet werden müssen, so daß also zweifellos ein dringender Bedarf besteht, diese Unterbrechungsgründe gut auswertbar und zeitrichtig zu registrieren.
  • Bei den bekannten Registriergeräten geschah dies auf die Art und Weise, daß Balkenschriften erzeugt wurden, bei denen die einzelnen quer zur Nullinie verlaufenden Striche in kleinerem bzw. größerem Abstand aufgezeichnet wurden. Dies hat zur Folge, daß bei größerem Strichabstand die Aufzeichnung nicht mehr sehr genau wird. Wenn nämlich beispielsweise nur alle drei Minuten ein Strich erzeugt wird, dann kann der Aufzeichnungsfehler 2,9 Min. betragen. Macht man andererseits, um den soeben genannten Fehler zu verkleinern, den Diagrammscheibenvorschub je Zeiteinheit größer, dann steigt der Diagrammscheibenverbrauch stark an, was neben dem unerwünscht großen Papierverbrauch auch noch einen zusätzlich höheren Aufwand für die Aufbewahrung der Diagramme erfordert. Aus diesem Grunde darf also der Strichabstand für die einzelnen Unterbrechungsgründe eine bestimmte maximale Breite nicht überschreiten, wenn sich die Aufzeichnungen noch genau auswerten lassen sollen, und wenn auch Unterbrechungen von sehr kurzer Dauer noch aus dem Diagramm ablesbar sein sollen. Andererseits sollen selbstverständlich die einzelnen Unterbrechungsgrundcharakteristiken mit dem bloßen Auge gut unterscheidbar sein.
  • Ferner ist es bekannt, verschiedene Arbeitsarten durch Balkendiagramme unterschiedlicher Strichhöhe zu kennzeichnen. Bei dieser bekannten Einrichtung wird ein Schreibstift durch einen Hitzdraht eine Vielzahl von Kontakten und drei Elektromagnete so beeinflußt, daß er Balkenschriften in zwei verschiedenen Schreibbreiten erzeugt. Hierbei beruht die Erzeugung der verschiedenen Schreibbreiten hauptsächlich darauf, daß in unterschiedlichem Abstand vom Drehpunkt des Schreibhebels Kontaktpaare angeordnet sind, die den Heizstrom für den Hitzdraht jeweils nach einem längeren oder kürzeren Arbeitshub des Schreibhebels ein- bzw. ausschalten. Die Variierbarkeit des Arbeitshubes des Schreibhebels ist in diesem Falle sehr begrenzt, wenn man nicht einen unendlich langen Schreibhebel vorzieht. Ganz abgesehen davon, ist hier der Aufwand für die Steuerung auch bauteilmäßig sehr groß. Die Erfindung zielt daher darauf ab, die bekannten Einrichtungen durch eine Kombination der bekannten Aufzeichnungsarien zu verbessern. Das heißt, es ist das Ziel der Erfindung, eine Einrichtung zu schaffen, die es erlaubt, Balkenschriften als reine Zeitdiagramme von varüerbarer Breite und ebenfalls variierbarem Strichabstand zu erzeugen.
  • Die Erfindung betrifft dementsprechend ein Registriergerät für die Registrierung von Arbeits- und Stillstandszeiten von Maschinen u. dgl. bzw. von Gründen für Arbeitsunterbrechungen mittels elektromagnetisch betätigtem Schreibstift und ist dadurch gekennzeichnet, daß zwei Elektromagnete auf einen Schreibstift derart einwirken, daß Schreibcharakteristiken unterschiedlicher Strichhöhe bzw. Strichrichtung in bezug auf eine Nullinie entstehen, und daß durch eine zusätzlich einschaltbare Kontakteinrichtung die Stromkreise der Elektromagnete in wählbar variablem Rhythmus unterbrechbar sind.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung ist in den Zeichnungen veranschaulicht.
  • F i g. 1 zeigt eine Gesamtansicht der kompletten Einrichtung; F i g. 2 ist eine Draufsicht auf das Arbeitsregistriergerät bei abgenommenem Gehäusedeckel; F i g. 2 a ist eine Einzelheit der F i g. 2 und F i g. 3 ist ein Schaltschema.
  • Zu der Einrichtung gemäß der Erfindung gehört einerseits das Registriergerät 1 und andererseits der Schaltkasten 2 für die Unterbrechungsgründe. Das Registriergerät 1 hat einen abklappbaren Deckel, der durch Scharniere 3 gehalten wird. Durch ein Fenster 4 im Gehäusedeckel sieht man bei in Betrieb befindlichem Gerät auf die nicht gezeichnete Diagrammscheibe, die auf einem Diagrammträger 5 liegt. Ebenso sieht man den Schreibhebel 6 mit dem Schreibstift 7. Im unteren Teil des Gerätes ist noch ein Zähler vorgesehen, der durch ein Fenster 8 zu sehen ist. Am unteren Ende sind die elektrischen Verbindungsleitungen für die einzelnen elektrischen Teile aus Anschlußklemmen 9 herausgeführt. Die Leitungen werden über ein Kabel 10 zu dem Schaltkasten 2 geführt. Dieser Schaltkasten 2 besitzt fünf Tasten T 1 bis T 5 für die Unterbrechungsgründe und eine sechste Taste 11 zum Löschen der vorher eingestellten Tasten. Neben jeder Taste kann noch eine Anzeigelampe 12 angeordnet sein, die immer dann aufleuchtet, wenn die betreffende Taste gedrückt worden ist. Gegebenenfalls kann man auf die Löschtaste 11 auch verzichten. Es muß dann dafür Sorge getragen werden, daß jedesmal, wenn von dem Geberschalter der zu überwachenden Maschine der Kontakt geschlossen wird, die vorher im Schaltkasten 2 eingestellte Taste gelöscht wird. Derartige Anordnungen sind allgemein bekannt und bedürfen daher keiner näheren Beschreibung. Der Anschaulichkeit halber sind auf den Tasten im Schaltkasten 2 die Schreibcharakteristiken abgebildet, die durch die Betätigung dieser Tasten hervorgerufen werden können. Normalerweise wird man selbstverständlich auf den Tasten nicht diese Schreibcharakteristiken abbilden, sondern den spezifischen Unterbrechungsgrund, der durch die Bedienung dieser Taste dargestellt werden soll.
  • Aus F i g. 2 ist nun das Registriergerät selbst bei abgenommenem Deckel ersichtlich. In dem Gehäuse 13 ist ein Synchronmotor M befestigt, der über eine Schnecke 14 und ein Schneckenrad 15 eine Welle 16 antreibt. Mit der Welle 16 ist außer dem Schneckenrad 15 noch eine Schnecke 17 verbunden, die wiederum mit einem Schneckenrad 18 auf einer Welle 19 in Eingriff steht. Auf der Welle 19 ist noch die Schnecke 20 befestigt, welche mit dem Schneckenrad 21 in Eingriff steht. Das Schneckenrad 21 ist mit dem Zahnrad 22 verbunden, welches ein Zahnrad 23 antreibt. Durch das Zahnrad 23 wird auch der Diagrammscheibenträger 5 mitgenommen, wobei die Diagrammscheibe selbst durch eine Spannscheibe 24 auf dem Diagrammscheibenträger 5 festgelegt wird. Auf der Welle 19 sind noch zwei Kontaktscheiben 25, 26 befestigt, die mit Mikroschaltern N 1 und N 2 zusammenarbeiten, und zwar mag die Kontaktscheibe 26 beispielsweise ein relativ feinzähniges Zahnrad aus einem Isoliermaterial sein, während die Kontaktscheibe 25 beispielsweise vier oder sechs Nocken aufweisen würde, so daß jede dieser Kontaktscheiben bei jeder Umdrehung eine entsprechende Anzahl Impulse durch das Schließen der Mikroschalter N 1 und N 2 erzeugt.
  • Auf der Welle 16 ist ein Winkel 29 gelagert, der ein Zahnrad 30 trägt, das in ständigem Eingriff mit einem weiteren Zahnrad (nicht sichtbar) steht, welches auf der Welle 16 befestigt ist. Da das Zahnrad 30 auf dem Winkelstück 29 gelagert ist, wird es, wenn der Magnet ZM stromlos ist, durch die Rückzugsfeder 29' außer Eingriff mit einem weiteren Zahnrad 31 geschwenkt. Wenn dagegen der Magnet ZM Strom erhält, zieht er seinen Klappanker 32 an, so daß das Zahnrad 30 über das Winkelstück 29 in Eingriff mit dem Zahnrad 31 geschwenkt wird. Das Zahnrad 31 ist mit einem Ritzel33 verbunden, welches mit dem Zählerantriebsrad 34 in Eingriff steht und den Zähler einkuppelt, sobald der Schalter MS, der zu überwachenden Maschine geschlossen wird (siehe F i g. 3).
  • Der Schreibhebel 6 mit dem Schreibstift 7 ist um seinen Drehpunkt 35 in radialer Richtung zur Diagrammscheibe schwenkbar. Er besitzt einen Arm 36 mit einer vorspringenden Nase 36', auf die der Klappanker 37 eines Magneten SM einwirken kann. Eine Feder 38, die einerseits am Schreibhebel 6 und andererseits an einem Anschlagteil 39 angebracht ist, zieht den Schreibhebel stets so, daß er mit der Nase 36' am Klappanker 37 des Magneten SM anliegt. In der in F i g. 2 gezeichneten Lage kann der Magnet um den Weg »a« schwenken, weil dies durch die Form des Anschlaggliedes 39 bestimmt wird. Wird dagegen der Magnet TM zum Ansprechen gebracht, so verschwenkt dieser über den Klappanker 40 das Anschlagteil 39, welches im Punkte 41 schwenkbar gelagert ist. Durch das Verschwenken des Anschlagteiles 39 kann der Schreibhebel nunmehr um den Bereich b schwenken (F i g. 2 a), weil das Anschlagteil 39 sich in diesem Bereich weiter öffnet, so daß bei eingeschaltetem Magneten TM der Schreibstift einen größeren Ausschlag macht, als wenn der Magnet TM nicht eingeschaltet ist.
  • Die Funktion der Anordnung sei nun im Zusammenhang mit F i g. 3 im einzelnen näher beschrieben. Der Synchronmotor M ist an eine Wechselstromquelle angeschlossen. Gleichzeitig wird von dieser Wechselstromquelle die Primärwicklung eines Transformators T gespeist. Die Sekundärwicklung dieses Transformators steht mit zwei Eingangsklemmen einer Gleichrichteranordnung G in Verbindung, deren andere Klemmen den gleichgerichteten Strom abgeben. Wie F i g. 3 außerdem erkennen läßt, betätigen die Tasten T 1 bis T 5 verschiedene Kontakte, und zwar wird bei Betätigung der Taste T 1 der Kontakt K 1 geöffnet und der Kontakt K 2 geschlossen; bei Betätigung der Taste T 2 wird der Kontakt K 3 geöffnet und der Kontakt K 4 geschlossen; bei Betätigung der Taste T 3 wird der Kontakt K 5 geöffnet und der Kontakt K 6 geschlossen. Bei Betätigung der Taste T 4 bleiben sämtliche Kontakte K 1, K 3 und K 5 geschlossen- und es wird zusätzlich der Kontakt K 7 geschlossen. Bei Betätigung der Taste T 5 bleiben ebenfalls die Kontakte K 1, K 3 und K 5 geschlossen, und es wird zusätzlich Kontakt K 8 geschlossen. Durch das Öffnen bzw. Geschlossenlassen der Kontakte K 1, K 3 und K 5 wird der Magnet TM ein-bzw. ausgeschaltet. Im Stromkreis des Magneten SM liegen außer den Kontakten K 2, K 4, K 6, K 7 und K 8 noch die Mikroschalter N 1 und N 2, und zwar liegt der Kontakt K 2 in Reihe mit dem Mikroschalter N 1 und die Kontakte K 6 und K 7 in Reihe mit dem Mikroschalter N 2, während die Kontakte K 4 und K 8 direkt mit dem Magneten SM verbunden sind, so daß also über die Tasten T 2 und T 5 der Schreibermagnet SM unmittelbar eingeschaltet wird, während er durch die Tasten T 1, T 3 und T 4 über jeweils einen der Mikroschalter N 1 bzw. N 2 eingeschaltet wird. Schaltet man beispielsweise die Taste T 1 ein, so wird der Kontakt K 2 geschlossen und der Kontakt K 1 geöffnet. Das bedeutet, daß der Magnet TM stromlos wird, so daß der Schreibhebel 6 also nur um den Weg »a« ausgelenkt werden kann. Gleichzeitig ist aber nunmehr der Magnet SM über den Mikroschalter N 1 mit der Stromquelle verbunden, so daß der Schreibhebel 6 durch den Magneten SM im Rhythmus der Kontaktschließungen durch das Zahnrad 26 ausgelenkt wird. Es entsteht somit eine Balkenschrift von niedriger Höhe, wie sie auf der Tastatur T 1 in F i g. 1 abgebildet ist. Betätigt man dagegen beispielsweise die Taste T 4, so bleibt der Magnet TM unter Strom, weil keiner der Kontakte K 1, K 3 und K 5 geöffnet wird, so daß das Anschlagstück 39 gegenüber der gezeichneten Stellung verschwenkt ist, wodurch der Schreibhebel 6 um den Weg »b« ausgelenkt wird. Der Schreibermagnet SM selbst erhält Strom über den Mikroschalter N 2 und den Kontakt K 7, was bedeutet, daß der Schreibhebel einzelne, voneinander unterscheidbare Striche von etwa der doppelten Höhe aufzeichnet, wie bei Betätigung der Taste T 1. Außer über die Tasten T 1 bis T 5 im Schaltkasten 2 können sowohl der Schreibermagnet SM als auch der Zählermagnet ZM durch die beiden Kontakte MS 1 und MS 2 eingeschaltet werden, die mit der zu überwachenden Maschine verbunden sind und die bei deren Einschaltung geschlossen werden-

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Registriergerät für die Registrierung von Arbeits- und Stillstandszeiten von Maschinen u. dgl. bzw. von Gründen für Arbeitsunterbrechungen mittels elektromagnetisch betätigtem Schreibstift, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung einer Vielzahl Schreibcharakteristiken zwei Elektromagnete (SM, TM) auf einen Schreibstift (6, 7) derart einwirken, daß Schreibcharakteristiken unterschiedlicher Strichhöhe bzw. Strichrichtung in bezug auf eine Nullinie entstehen, und daß durch eine zusätzliche einschaltbare Kontakteinrichtung (25, 26, N l, N2) die Stromkreise der Elektromagnete in wählbar variablem Rhythmus unterbrechbar sind.
  2. 2, Registriergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakteinrichtung aus von den Antriebsmitteln (M) für die Diagrammscheiben bewegten Kontaktscheiben (25,26) besteht, die mit im Stromkreis der Elektromagnete (SM) liegenden Mikroschaltern (N 1, N 2) zusammenwirken, wobei die Auswahl des wirksamen Mikroschalters durch zusätzliche Handschaltmittel (T 1 bis T 5) erfolgt.
  3. 3. Registriergerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß von den zwei auf den Schreibstift (6, 7) einwirkenden Elektromagneten (SM, TM) der eine (SM) bei seiner Einschaltung auf einen an dem Schreibhebel angebrachten Arm (36) einwirkt und die Auslenkung des Schreibhebels (6) bewirkt, während der andere Elektromagnet (TM) bei seiner zusätzlichen Einschaltung Anschlagmittel (39) betätigt, die den möglichen Ausschlagwinkel des Schreibhebels erweitern.
DE1961K0044973 1961-10-20 1961-10-20 Registriergeraet fuer die Registrierung von Arbeits- und Stillstandszeiten von Maschinen Withdrawn DE1285225B (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1961K0044973 DE1285225B (de) 1961-10-20 1961-10-20 Registriergeraet fuer die Registrierung von Arbeits- und Stillstandszeiten von Maschinen
CH1177562A CH399032A (de) 1961-10-20 1962-10-08 Registriergerät für die Registrierung von Arbeits- und Stillstandszeiten von Maschinen
GB3947062A GB949917A (en) 1961-10-20 1962-10-18 Recording apparatus for the recording of working and stopping times of machines

Applications Claiming Priority (1)

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DE1961K0044973 DE1285225B (de) 1961-10-20 1961-10-20 Registriergeraet fuer die Registrierung von Arbeits- und Stillstandszeiten von Maschinen

Publications (1)

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DE1285225B true DE1285225B (de) 1968-12-12

Family

ID=7223669

Family Applications (1)

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DE1961K0044973 Withdrawn DE1285225B (de) 1961-10-20 1961-10-20 Registriergeraet fuer die Registrierung von Arbeits- und Stillstandszeiten von Maschinen

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Country Link
CH (1) CH399032A (de)
DE (1) DE1285225B (de)
GB (1) GB949917A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2630070A1 (de) * 1976-07-03 1978-01-12 Kienzle Apparate Gmbh Registriergeraet, in welchem der registriervorgang durch ausbrennen einer metallischen registrierschicht erfolgt

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1140446A (fr) * 1954-11-29 1957-07-22 Installation de supervision et d'enregistrement de processus liés au temps, en particulier pour le contrôle de temps de travail
FR1237094A (fr) * 1958-11-21 1960-07-22 Kienzle Apparate Gmbh Tachygraphe pour véhicules

Patent Citations (2)

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FR1140446A (fr) * 1954-11-29 1957-07-22 Installation de supervision et d'enregistrement de processus liés au temps, en particulier pour le contrôle de temps de travail
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DE2630070A1 (de) * 1976-07-03 1978-01-12 Kienzle Apparate Gmbh Registriergeraet, in welchem der registriervorgang durch ausbrennen einer metallischen registrierschicht erfolgt

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Publication number Publication date
GB949917A (en) 1964-02-19
CH399032A (de) 1966-03-31

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Legal Events

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