DE4020301C2 - - Google Patents
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- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
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- D03D47/38—Weft pattern mechanisms
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Wählen und An
bieten der Schußfäden für eine Hochgeschwindigkeits-Webma
schine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es sind verschiedene Arten von Vorrichtungen zum Wählen und
Anbieten der Schußfäden bereits bekannt.
Bei einer dieser bekannten Vorrichtungen (DE-AS 24 18 989) ist eine Gruppe von
Nadeln durch deren Ösen die Schußfäden lau
fen, an Betätigungshebeln an
gelenkt, die durch eine Rückstellfeder in die Hub
grenzstellung gedrückt werden und durch
daran angelenkte Wähler verschwenkt werden. Die
Wähler, die durch Rückstellfedern gegen
Fühlernadeln des Schußfadenwählme
chanismus gedrückt werden, können durch einen querverlaufen
den Schwingarm verschoben werden, der von einem L-förmigen,
nockengesteuerten Hebel gehalten ist, der gegen eine Nocken
scheibe über eine Rückstellfeder gedrückt wird und mit
Ansätzen zusammenarbeitet, die an den Wählern
vorgesehen sind. Ein weiterer querverlaufender Arm ist am
Ende eines weiteren, gleichfalls nockengesteuerten und von
einer Feder zurückgeführten Hebels vorgesehen, um gleich
zeitig alle Wähler bei jedem Wählzyklus anzuheben.
Bei Vorliegen eines Loches in einem perforierten Band
tritt die zugehörige Fühlernadel in das Loch ein,
wodurch der jeweilige Wähler
in den Bereich des schwingenden
Armes gelangt. Ein derartiges Eingreifen führt zu einem
Verschwenken des Wählers und folglich des Be
tätigungshebels und somit zu einer Verschiebung der zu
gehörigen Schußfadennadel, die so
den gewählten Schußfaden dem Schußfadeneintragsorgan
anbietet.
Ein derartiger Aufbau hat jedoch mehrere mechanische Mängel,
insbesondere aufgrund des Schußfadenwählmechanismus, der mit
seinen Fühlernadeln eine geringe Genauigkeit bei hoher Ge
schwindigkeit hat und darüber hinaus extrem empfindlich auf
Staub, Feuchtigkeit und alle Änderungen in den Luftverhält
nissen reagiert, die zu seinem Blockieren führen können.
Der Wählmechanismus mit seinen sich bewegenden Massen ist
darüber hinaus einem erheblichen Verschleiß unterworfen und
hat somit nur eine kurze Lebensdauer.
Durch die Erfindung sollen diese Mängel beseitigt werden
und soll somit eine Vorrichtung zum Wählen und Anbieten der
Schußfäden für eine Webmaschine geschaffen werden, die
ohne Fühlernadeln
auskommt und nur geringe, sich bewegende Massen
aufweist.
Die Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 beschriebene Erfindung
gelöst.
Die Vorrichtung enthält damit nicht nur keine be
weglichen Elemente, wie Nadeln, die in Durch
trittslöcher eindringen, sondern auch
geringere bewegliche Massen, da bei jedem Zyklus
das einzige bewegte Element das gewählte ist, wäh
rend alle anderen Elemente in Ruhe bleiben. Entsprechend
werden die Anzahl und die Energie der Stöße, und daher der
Verschleiß der verschiedenen Bauelemente verringert. Anderer
seits ist auch die benötigte Energie sehr klein,
da nur das Magnetfeld des gewählten magnetischen Ele
mentes zum Verschwinden gebracht werden muß.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der
Erfindung ist im Anspruch 2 beschrieben.
In diesem Fall ist es nicht mehr notwendig, daß der elekti
sche Strom den genauen Wert hat, der benötigt
wird, um das Magnetfeld zum Verschwinden zu bringen, das vom
Permanentmagneten erzeugt wird. Die Größe des elektrischen
Stromes kann vielmehr weiter insofern herabgesetzt werden,
als bereits ein extrem kleines elektromagnetisches Feld aus
reicht, den magnetischen Anker der Schieber abzustoßen.
Im folgenden wird anhand der Zeichnung ein
bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung näher
beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht
der linken Seite
einer Webmaschine mit einem Ausfüh
rungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Vorrichtung zum Wählen und Anbieten
der Schußfäden,
Fig. 2 eine vergrößerte seitliche Schnittan
sicht der in Fig. 1 dargestellten
Vorrichtung während der Anfangs
phase des Wählzyklus, wobei alle Schußfaden
nadeln in ihrer an
gehobenen Lage sind,
Fig. 3 eine Fig. 2 entsprechende Ansicht
während des Wählens und Anbietens
einer Nadel, und
Fig. 4 eine Fig. 3 entsprechende Ansicht am
Ende des Wählzyklus, wenn die gewählte
Nadel in ihre Ruhe
lage zurückgeführt ist und der zuge
hörige Wähler durch den Hebearm ange
hoben ist.
In der Zeichnung sind ortsfeste Spulen 1 schematisch darge
stellt, von denen die Schußfäden 2 abgezogen werden, die
durch die Ösen 3 von Schußfadennadeln 4, 4i, 4ii, . . .
4vii der Vorrichtung 5 zum Wählen und Anbieten der Schußfäden
laufen und gegen die Gewebekante 6 des Stoffes 7 bewegbar sind.
Wenn der Schußfaden 2i angeboten wird, da
eine Nadel 4 vor dem Fadeneintragorgan 8
in Fig. 1 abgesenkt wird, dann wird dieser ergriffen und
durch die Bewegung des Fadeneintragorgans 8 entlang der Weblade 9 der
Webmaschine in Eintragsrichtung 10 gezogen und in das offene
Webfach eingetragen, das von den Kettfäden 11 und 12 gebildet
wird. Der Schußfaden wird danach durch das Webblatt 13 an die
Anschlagkante 14 des Stoffes 7 angeschlagen.
Die Vorrichtung zum Wählen und Anbieten der Schußfäden 5 ist
am Brustbaum 15 der Webmaschine links
befestigt und umfaßt ein Gehäuse 16, in dem
ein nach innen vorstehender Anschlag 17
für eine Gruppe von Betätigungshebeln
18, 18i, . . . 18vii vorgesehen ist. In Fig. 3 sind nur zwei dieser Hebel
dargestellt, die restlichen sechs Hebel werden vom Hebel 18i
überlappt. Die Hebel 18, 18i, . . . 18vii, die an der Schwenkach
se 19 angelenkt sind, die vom Gehäuse 16 gehalten wird, werden
durch Federn 20, 20i, . . . 20vii gegen den Anschlag
17 gedrückt, wobei in der Zeichnung nur die erste
Feder dargestellt ist. An den Hebeln 18, 18i, . . . 18vii
sind über Drehzapfen 21, 21i, . . . 21vii
die Nadeln 4, 4i, . . . 4vii angelenkt, die in ihrer Absenk
bewegung durch eine Führung 22 geführt sind, die fest
am Gehäuse 16 angebracht ist.
Die Wähler 24, 24i, . . . 24vii sind an den Betätigungshebeln
18, . . . 18vii über Drehzapfen 23 angelenkt. Die
Wähler 24, 24i, . . . 24vii werden durch Federn 25 nach unten
gezogen, die zwischen einem Ende eines Wählers und einem
Bolzen 26 wirken, der an dem Betätigungshe
bel angebracht ist, wobei jeder Wähler 24 mit einer Schulter
27, 27i, . . . 27vii versehen ist, die mit einem querverlau
fenden Schwingarm 28 zusammenarbeitet, der von einem L-
förmigen Hebel 29 gehalten ist. Der Hebel 29 ist bei 30 angelenkt und
durch eine Feder 31 in Kontakt mit einer Kurven
scheibe 32 gehalten, die von einer Antriebswelle 33 an
getrieben wird, die auch die Schneideinrichtung 34 der Web
maschine betätigt.
Auf dem freien Ende 35 des Wählers 24, . . . 24vii gleitet ein
Schieber 36, 36i, . . . 36vii, der von einer Führung 37
geführt ist und mit einem daran angelenkten Eisenanker 38, 38i,
. . . 38vii versehen ist. Der Schieber arbeitet mit einem querverlaufen
den Hebearm 39 zusammen, der am Ende eines
Hebels 40 bei 41 angelenkt ist und durch eine
Feder 42 an eine zweite Kurvenscheibe 43
einer Antriebswelle 33 gedrückt wird. Die Schieber 36,
36i, . . . 36vii sind mit Permanentmagneten 44, 44i,
. . . 44vii versehen, die eine Wicklung 45 aufweisen,
deren Entmagnetisierungsschaltkreis 46 über einen Schalter 47
geschlossen werden kann, der von einem elektronischen
Programm gesteuert wird.
Das oben beschriebene Ausführungsbeispiel der erfindungsge
mäßen Vorrichtung arbeitet in der folgenden Weise.
Am Anfang des Wählzyklus sind alle Schalter 47 geöffnet und
alle Schieber 36, . . . 36vii durch den querverlaufenden
Hebearm 39 aufgrund der Wirkung der Kurvenscheibe 43 ange
hoben, wobei ihre Eisenanker 38, 38i, . . . 38vii magnetisch
an den zugehörigen Permanentmagneten 44i, . . . 44vii fest
gehalten sind, und somit die Wähler 24, . . . 24vii
außerhalb des Schwingbereiches des schwingenden Querarmes
28 gehalten sind, wie es in Fig. 2 dargestellt ist.
Wenn beispielsweise die Nadel 4 gewählt
ist, schließt das elektronische Programm den
Schalter 47, was auf Grund der dann erfolgenden Entmagneti
sierung des Magneten 44 den Schieber 36 freigibt, der unter
der Wirkung der Feder 25 sich zusammen mit dem
Wähler 24 nach unten bewegt. Dieser tritt in den Arbeits
bereich des Querarmes 28 ein, der durch Verschwenken
von seiner in unterbrochenen Linien 29 in Fig. 3 dargestell
ten Lage in die durch ausgezogene Linien 48 dargestellte
Lage den Wähler durch Einwirken auf die Schulter 27 nach
rechts verschiebt. Das führt dazu, daß sich der Betätigungs
hebel 18 im Uhrzeigersinn dreht und
die Nadel 4 abgesenkt wird.
Danach erfolgt die Endphase des Wählzyklus. Aufgrund der
Wirkung der Kurvenscheibe 32 und der Feder 31 kehrt der
Querarm 28 zusammen mit dem Hebel 18 und zusammen mit der
Nadel 4 durch Zug der Feder 20
nach hinten zurück, wonach der Wähler 24 und der
Schieber 36 durch den querverlaufenden Hebearm 39
angehoben werden
(Fig. 4). Der Schalter 47 wird geöffnet,
wodurch die Ausgangsverhältnisse wieder hergestellt
sind, die in Fig. 2 dargestellt sind.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Er
findung, bei dem die Arbeitsweise nicht wesentlich anders
ist, sind die Anker 38, 38i, . . . 38vii der Schieber 36, 36i,
. . . 36vii magnetisch. Im Gegensatz dazu sind die Perma
nentmagnete 44, 44i, . . . 44vii Elektromagnete, deren Erre
gungsschaltkreise 46 dazu benutzt werden, ein magnetisches
Feld mit einer Polarität zu erzeugen, das der Polarität der
magnetischen Anker entgegengesetzt ist.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Wählen und Anbieten der Schußfäden für
eine Hochgeschwindigkeitswebmaschine, mit einer Gruppe
von Schußfadennadeln, durch deren Ösen die
Schußfäden laufen und die an
Betätigungshebeln angelenkt sind, die durch
Wähler verschwenkt werden, die
elastisch gegen einen Schußfadenwählmechanismus ge
drückt werden und ihre Bewegung von einem Schwingelement
erfahren, wobei ein weiteres Element vorgesehen ist, um
gleichzeitig alle Wähler bei jedem Wählzyklus anzuheben,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schußfadenwählmechanismus aus Schiebern
(36) besteht, die mit einem Eisenanker (38) verse
hen sind, entlang dem freien Ende jedes Wählers (24) glei
ten und mit Permanent
magneten (44) zusammenarbeiten, die mit Wick
lungen (45) versehen sind, wobei die Schieber (36) mit dem
Permanentmagneten (44) durch einen querverlaufenden Hebe
arm (39) in Kontakt gebracht und magnetisch in der ange
hobenen Lage gehalten werden und das Wählen und somit
das Absenken eines Wählers (24) dadurch erfolgt, daß
das magnetische Feld des entsprechenden Permanentmagne
ten (44) zum Verschwinden gebracht wird, indem
die Wicklung (45) durch elektrischen Strom einer
genauen Stromstärke und bestimmter Rich
tung erregt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schieber (36) mit einem magnetischen
Anker (38) versehen sind und mit einer
Gruppe von Elektromagneten zusammenarbeiten, wobei das
Auswählen und somit das Absenken eines Wählers (24)
durch eine magnetische Abstoßung erreicht wird, indem
mit dem Elektromagneten ein magnetisches Feld erzeugt
wird, dessen Polarität der Polarität des magnetischen
Ankers (38) entgegengesetzt ist.
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