DE1280980B - Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, in denen die von den Teilnehmern gewaehlten Ziffern in Register eingespeichert werden - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, in denen die von den Teilnehmern gewaehlten Ziffern in Register eingespeichert werdenInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q3/00—Selecting arrangements
- H04Q3/42—Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Exchange Systems With Centralized Control (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H04q
Deutsche Kl.: 21 a3-32/20
Nummer: 1280 980
Aktenzeichen: P 12 80 980.2-31 (S 99792)
Anmeldetag: 30. September 1965
Auslegetag: 24. Oktober 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen,
in denen die von den Teilnehmern gewählten Ziffern in Register eingespeichert werden,
die in Abhängigkeit von der Wertigkeit der gewählten Ziffern, z. B. in Abhängigkeit von der
Wertigkeit der ersten Ziffer, nach Einlaufen einer unterschiedlichen Anzahl, z. B. nach Einlaufen einer,
zweier oder dreier Ziffern, mit einer die Ziffern verarbeitenden oder umwertenden zentralen Einrichtung
zusammenzuschalten sind.
Bei den bekannten Anordnungen dieser Art werden die zentralen Steuereinrichtungen nach Einlaufen
der ersten und jeder weiteren Ziffer vom Register belegt und geben in den Fällen, in denen die Zahl der
eingelaufenen Ziffern für eine Verarbeitung oder Umwertung nicht ausreicht, ein entsprechendes
Kennzeichen an die Register, das besagt, daß bei Einlaufen der nächsten Ziffer eine neue Anfrage an
die zentrale Steuereinrichtung zu richten ist. Die bei diesen bekannten Anordnungen durchgeführten
mehrfachen Anforderungen der zentralen Steuereinrichtungen durch die Register erfordern einen
hohen Zeitaufwand, der insbesondere dadurch noch groß wird, daß die zentralen Steuereinrichtungen im
allgemeinen keine positive Nein-Aussage aus den gewählten Ziffern ableiten können und das Kennzeichen,
das besagt, daß bei Einlaufen der nächsten Ziffer im Register eine neue Anfrage an die zentrale
Einrichtung zu richten ist, nur durch eine Zeitauswertung im Register bzw. in der zentralen Steuereinrichtung
gebildet wird. Die zentrale Steuereinrichtung wird dann durch die Anfragen, die nicht
zum Erfolg führen, gegebenenfalls mehr bzw. länger in Anspruch genommen als durch die Anfragen, die
zu einem echten Verarbeitungs- oder Umwertungsergebnis führen.
Um diese Nachteile zu vermeiden, ist es möglich, die Register mit Schaltmitteln zu versehen, die
individuell in den Registern die Entscheidung treffen, wann, d. h. nach Einlaufen welcher Ziffer, die
zentrale Steuereinrichtung anzufordern ist. Abgesehen von dem dadurch in den Registern erforderlichen
individuellen zusätzlichen Aufwand werden bei einer Änderung des Ergebnisses der zu treffenden
Entscheidung, z. B. bei einer Änderung in der Leitweglenkung, Verdrahtungsänderungen in allen Registern
erforderlich.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden. Erreicht wird dies dadurch, daß den
Registern Vorumwerter gemeinsam zugeordnet sind, die von den Registern nach Einlaufen der ersten und
Schaltungsanordnung für Fernmelde-,
insbesondere Fernsprechanlagen, in denen die
von den Teilnehmern gewählten Ziffern in
Register eingespeichert werden
insbesondere Fernsprechanlagen, in denen die
von den Teilnehmern gewählten Ziffern in
Register eingespeichert werden
Anmelder:
Siemens Aktiengesellschaft, Berlin und München, 8000 München 2, Wittelsbacherplatz 2
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Gerhard Rolle, 8033 Krailling
gegebenenfalls weiteren Ziffern angefordert werden und aus den in den Registern eingelaufenen Ziffern
ein Zeichen ableiten, das kennzeichnet, nach wie vielen Ziffern die zentrale Steuereinrichtung von dem
jeweiligen Register anzufordern ist.
Mit der Erfindung ist es in besonders einfacher Weise möglich, eine zeitliche Überlastung der
zentralen Steuereinrichtungen zu vermeiden, ohne den individuellen Aufwand in den Registern wesentlich
zu erhöhen. Der Aufwand für den oder die Vorumwerter ist verhältnismäßig gering, da von den
Vorumwertern jeweils nur eine einfache Aussage zu treffen ist und dementsprechend auch nur wenige
Umwerte- bzw, Kennzahlpunkte vorzusehen sind. Der Vorumwerter kann beispielsweise nach der
ersten Ziffer, d. h. bei der ersten Anfrage durch ein Register, dem Register ein Kennzeichen geben, das
besagt, daß die zentrale Steuereinrichtung unmittelbar, nach Einlaufen der zweiten oder nach Einlaufen
der dritten Ziffer anzufordern ist. Es kann ferner ein Kennzeichen gebildet werden, das besagt, daß nach
Einlaufen der nächsten Ziffer eine erneute Anfrage an den Vorumwerter gerichtet werden soll, da eine
Vorumwertung hinsichtlich des Zeitpunktes der Anforderung der zentralen Steuereinrichtung auf Grund
der ersten Ziffer noch nicht möglich war. Der Vorumwerter kann in bekannter Weise mit Gatterschaltungen
ausgerüstet sein, die zwischen den zur Kennzeichnung der eingelaufenen Ziffern vom Register
her dienenden Adern einerseits und den das Umwerteergebnis kennzeichnenden Umwerte- bzw.
Kennzahlpunkten andererseits liegen. Da im Register Schaltmittel zur Kennzeichnung der eingelaufenen
Ziffern wie auch Schaltmittel zur Aufnahme von Rückkennzeichen im allgemeinen vorgesehen oder
erforderlich sind, ist der Aufwand für die Vorumwertung denkbar gering.
809 628/1193
In der Figur ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Form eines Blockschaltbildes dargestellt.
In das Blockschaltbild sind lediglich für das Verständnis der Erfindung wesentliche Schaltmittel zur
Übertragung von Kennzeichen vom Vorumwerter VU zu einem Register REG eingetragen. Die Übergabe
der Ziffern vom Register REG an den Vorumwerter
VU und die Umwertung im Vorumwerter kann in bekannter Weise, z. B. wie beim sogenannten elektronischen
Verzoner, durchgeführt werden.
Nachstehend soll die Wirkungsweise des in der Figur dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert
werden. Beim Abheben des Hörers an der Teilnehmerstelle TN wird diese über ein unter dem
Einfluß eines Markierers M stehendes Koppelfeld KF mit einem Register REG verbunden, aus dem sie den
Wählton erhält. Der Teilnehmer kann mit der Wahl der Rufnummer des gewünschten Teilnehmers beginnen.
Im Register REG sind Relais Ul bis U 3
vorgesehen, die nacheinander beim Einlaufen von Ziffern in der Weise wirksam werden, daß das Relais
U1 nach der ersten, das Relais U 2 nach der zweiten
und das Relais UZ nach der dritten Ziffer erregt ist.
Nach Einlaufen der ersten Ziffer wird vom Register REG aus, z. B. über einen Kontakt des Relais
Ul, der Vorumwerter VU angefordert, der in Abhängigkeit von der Wertigkeit der gewählten Ziffer
aus dieser ein Kennzeichen ableitet, das besagt, nach wie vielen Ziffern die zentrale Steuereinrichtung, im
Ausführungsbeispiel der Markierer M, anzufordern ist. Dieses Kennzeichen wird vom Vorumwerter VU
an den Kontakten 1 oder 3 an das Register REG übergeben. Soll der Markierer unmittelbar angefordert
werden, so wird im Vorumwerter VU der Kontakt 1 geschlossen und damit das Relais Pl des
Registers REG erregt, das mit seinem Kontakt ρ 1 Anforderungspotential an die Anlaßader zum Markierer
M anlegt.
Soll der Markierer M erst nach der zweiten Ziffer
angefordert werden, so kann vom Vorumwerter VU im Register REG ebenfalls ein entsprechendes Relais
eingeschaltet werden. Im Ausführungsbeispiel wird jedoch in diesem Fall keiner der Kontakte 1 bzw. 3
des Vorumwerters VU geschlossen, so daß die Relais Pl und P 3 des Registers REG nicht erregt werden.
Das Relais Pl spricht jedoch an, wenn nach Einlaufen der zweiten Ziffer im Register REG das Relais
U 2 erregt wurde und seinen Kontakt μ 2 betätigt hat. In diesem Fall wird also entsprechend dem
Kennzeichen — keiner der Kontakte 1 oder 3 betätigt — der Markierer M über den Kontakt ρ 1 des
Relais P1 erst nach Einlaufen der zweiten Ziffer angefordert.
Soll dagegen der Markierer M erst nach Einlaufen der dritten Ziffer angefordert werden, so wird ein
entsprechendes Kennzeichen durch den Kontakt 3 des Vorumwerters VU gegeben, so daß im Register
REG das Relais P 3 anspricht und einen Stromkreis für das den Markierer M anfordernde Relais P1 vorbereitet,
der erst nach Einlaufen der dritten Ziffer mit Ansprechen des Relais Z73 über den Kontakt μ 3
geschlossen wird.
Der Markierer M übernimmt bei seiner Belegung vom Register REG die bereits eingelaufenen Ziffern,
die entsprechend dem Ergebnis der Vorumwertung durch den Vorumwerter VU für die in diesem
Schaltzustand vom Markierer M durchzuführenden Schaltvorgänge ausreichen. Der Teilnehmer wird
dann z. B. auf Grund der von ihm bereits gewählten Ziffern mit einem Relaissatz RS einer abgehenden
Leitung oder mit einem Internverbindungssatz verbunden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, in denen die von den Teilnehmern gewählten Ziffern in Register eingespeichert werden, die in Abhängigkeit von der Wertigkeit der gewählten Ziffern, z.B. in Abhängigkeit von der Wertigkeit der ersten Ziffer, nach Einlaufen einer unterschiedlichen Anzahl, z.B. nach Einlaufen einer, zweier oder dreier Ziffern, mit einer die Ziffern verarbeitenden oder umwertenden zentralen Einrichtung zusammenzuschalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß den Registern (,REG) Vorumwerter (VU) gemeinsam zugeordnet sind, die von den Registern (REG) nach Einlaufen der ersten und gegebenenfalls weiteren Ziffern angefordert werden und aus den in die Register (REG) eingelaufenen Ziffern ein Zeichen ableiten, das kennzeichnet, nach wie vielen Ziffern die zentrale Steuereinrichtung (M) von dem jeweiligen Register (REG) anzufordern ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen309 628/1193 10.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965S0099792 DE1280980B (de) | 1965-09-30 | 1965-09-30 | Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, in denen die von den Teilnehmern gewaehlten Ziffern in Register eingespeichert werden |
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| ES0331557A ES331557A1 (es) | 1965-09-30 | 1966-09-24 | Una disposicion de circuito para instalaciones de telecomunicaciones, en especial de telefonia, en las que las cifras elegidas por los abonados son almacenadas en registros. |
| FR77969A FR1501071A (fr) | 1965-09-30 | 1966-09-28 | Montage pour des installations de télécommunications, et en particulier de téléphonie |
| AT911266A AT273240B (de) | 1965-09-30 | 1966-09-28 | Schaltungsanordung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, in denen die von den Teilnehmern gewählten Ziffern in Register eingespeichert werden |
| CH1411166A CH460872A (de) | 1965-09-30 | 1966-09-28 | Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, in denen die von den Teilnehmern gewählten Ziffern in Register eingespeichert werden |
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Publications (1)
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| DE1280980B true DE1280980B (de) | 1968-10-24 |
Family
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Family Applications (1)
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