DE1094309B - Fernsprech-Vermittlungssystem mit Koordinatenschaltern als Verbindungsorganen, welche durch Markierer eingestellt werden - Google Patents
Fernsprech-Vermittlungssystem mit Koordinatenschaltern als Verbindungsorganen, welche durch Markierer eingestellt werdenInfo
- Publication number
- DE1094309B DE1094309B DES62995A DES0062995A DE1094309B DE 1094309 B DE1094309 B DE 1094309B DE S62995 A DES62995 A DE S62995A DE S0062995 A DES0062995 A DE S0062995A DE 1094309 B DE1094309 B DE 1094309B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- switching system
- level
- subscriber
- levels
- digit
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 title claims description 3
- 239000003550 marker Substances 0.000 claims description 29
- 238000012545 processing Methods 0.000 claims description 11
- 230000015654 memory Effects 0.000 claims description 10
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 7
- 230000009977 dual effect Effects 0.000 claims description 4
- 238000000034 method Methods 0.000 description 9
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 5
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 230000015556 catabolic process Effects 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 230000002950 deficient Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000012854 evaluation process Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 230000006870 function Effects 0.000 description 1
- 230000002452 interceptive effect Effects 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q3/00—Selecting arrangements
- H04Q3/0004—Selecting arrangements using crossbar selectors in the switching stages
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Telephonic Communication Services (AREA)
Description
DEUTSCHES
In der neueren Fernsprechvermittlungstechnik werden unter anderem Vermittlungssysteme verwendet,
bei denen als Verbindungsorgane Koordinatenschalter benutzt werden. Derartige Koordinatenschalter enthalten
eine kreuzfeldartige Anordnung von Koppelpunkten, an denen sich Kontaktsätze befinden. Sie
können in verschiedener Weise aufgebaut sein, z. B. als Kreuzschienenwähler, Kreuzspulenwähler oder
Relaiskoppler. Zur Einstellung dieser Koordinatenschalter werden sogenannte Markierer verwendet.
Es sind viele derartige Vermittlungssysteme bekannt, jedoch haften ihnen jeweils charakteristische
Nachteile an. So sind z. B. Vermittlungssysteme bekannt (s. G. M ο dee: The Crossbar System A 204 of
the Swedish Telegraph and Telephone Administration; Tele., English Edition, 1950, Nr. 2, S. 4... 13, und
F. Sundkvist: L. M. Ericssons koordinatvaelgersystem
for storre lokalcentraler; Teletechnik, Jg. II, 1951, Nr. 2, S. 111 ... 117), bei denen diese Koordinatenschalter
auf mehrere Wahlstufen verteilt sind, wobei jede Wahlstufe durch mehrere Markierer bedient
wird. Die von einem Teilnehmer gewählte Teilnehmernummer wird hier zunächst von einem zentralen
Register aufgenommen. Danach werden bei der Auswertung der aufgenommenen Teilnehmernummer mit
Hilfe der Markierer Durchschaltungen in den einzelnen Wahlstufen zum Zwecke der Verbindungsherstellung
vorgenommen.
Während bei den konventionellen Vermittlungssystemen mit Drehwählern und direkter Verarbeitung
der Ziffern der Teilnehmernummer schritthaltend mit ihrer Wahl für den Verbindungsaufbau nach dem
Ende der Nummerwahl unmittelbar der gewünschte Teilnehmer gerufen wird, vergeht bei den erwähnten
Vermittlungssystemen mit Koordinatenschaltern eine gewisse Zeit bis zum Aussenden des ersten Rufes zum
gewünschten Teilnehmer, die zur Einstellung der verschiedenen Wahlstufen benötigt wird und die verhältnismäßig
lang ist. Außerdem wird durch das Vorhandensein von zentralen Registern das Zusammenarbeiten
eines derartigen Vermittlungssystems mit weiteren Vermittlungssystemen mit anderer Aufbautechnik
erschwert. Es hat sich schließlich auch herausgestellt, daß eine Anpassung eines derartigen Vermittlungssystems
mit Koordinatenschaltern an unterschiedliehe Verkehrsverhältnisse schwierig ist und daß eine
spätere Änderung der Gruppierung schwerwiegende Eingriffe in das System erfordert. Die große Anpassungsfähigkeit,
wie sie bekanntlich direktgesteuerte und schritthaltend eingestellte Wahlsysteme mit Dreh-Wählern
haben, ist hier also nicht vorhanden.
Man hat auch bereits versucht, Nachteile, wie sie bei den obenerwähnten Vermittlungssystemen mit
Koordinatenschaltern vorhanden sind, dadurch zu Fernsprech -Vermittlungssystem
mit Koordinatenschaltern
als Verbindungsorganen,
welche durch Markierer eingestellt werden
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Peter Gerke und Dt.-Ing. Alfred Wendt,
München,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
beseitigen, daß man den einzelnen Wahlstufen eine Mehrzahl von Registern zur Aufnahme von jeweils
einer Ziffer der Teilnehmernummern zugeordnet hat. Dabei ergibt sich durch die benötigte große Anzahl
von einzelnen Registern jedoch ein sehr großer Aufwand an zusätzlichen Schaltmitteln.
Die Erfindung zeigt nun einen anderen Weg, der gegangen werden kann, um einem Vermittlungssystem
mit Koordinatenschaltern auch diejenigen günstigen Eigenschaften zu verleihen, die bei direktgesteuerten
und schritthaltend eingestellten konventionellen Systemen mit Drehwählern vorhanden sind.
Es handelt sich um ein Fernsprechvermittlungssystem mit Koordinatenschaltern als Verbindungsorganen,
welche durch Markierer eingestellt werden. Diese ist gekennzeichnet durch die Kombination folgender
Merkmale:
a) Das Vermittlungssystem besteht aus dekadisch gruppierten Koordinatenschalterstufen als Wahlstufen,
über die gemäß den Ziffern der Teilnehmernummer, schritthaltend mit deren Wahl, die
Verbindung durchgeschaltet wird.
b) Vor der die erste Ziffer der Teilnehmernummer verarbeitenden Wahlstufe liegen Umsetzer, welche
zur Aufnahme der die jeweilige Teilnehmernummer darstellenden Wahlzeichen dienen und
diese in Form eines Kodezeichens, dessen ÜDertragungsdauer
wesentlich kürzer ist als die Dauer einer Wahlimpulsserie, an die im Zuge des Verbindungsaufbaus
hinter ihnen liegenden Wahlstufen weitergeben. -:[
009 677/112
I W4'3Ö9
c) Das gesamte zu einer WahFstufe gehörende
von Koppelpunkten wird bei der Verarbeitung von Ziffern der Teilnehmernummern jeweilsdurch einen einzigen Markierer 'bedient.
von Koppelpunkten wird bei der Verarbeitung von Ziffern der Teilnehmernummern jeweilsdurch einen einzigen Markierer 'bedient.
'Gegenüber den bekannten Verfliiftl-ürtgssystemen hat '5
das erfindungsgemäße System, wie die folgende eingehende !Beschreibung im einzelnen zeigt, mehrere
wesentliche Vorteile. Wegen der dekadischen Gruppierung und der dirdkten Auswertung der Ziffern der
Teilnehmernummer kann es nach Bedarf ohne Eingriff in bereits bestehende Teile jederzeit erweitert werden.
In dieser Hinsicht entspricht es den dekadisch aufgebauten Systemen mit Drehwähle'rn. Außerdem gestattet
diese dekadische Gruppierung, daß das ■erfmdungs'-gemäße
System ohne besondere Schwierigkeiten bei der Einstellung der einzelnen Wahlstefen mit Vermittlungssystemen
mit Drehwählern zusammenarbeiten kann, die schritthaltend mit der Wahl der Teilnehmernummer
eingestellt werden. Hierzu sind lediglich die gleichen Umsetzer erforderlich, wie sie ohnehin zur
Umsetzung der Wahlzeichen vorgesehen sind. Diese Eigenschaft, mit den bekannten Drehwählersystemen
ohne Schwierigkeiten zusammenarbeiten zu können, ist ein besonders wichtiger Vorteil, welcher die Einführung
von VermittrungssyStemen in dieser neuartigen Technik in großem Umfang überhaupt erst
ermöglicht, da in der Praxis ein Zusammenarbeiten mit Drehwählerämtern in konventioneller Technik gefordert
wird.
Die Verwendung der erwähnten Umsetzer bei Vermittlungssystemen ist für sich bekannt (s. deutsche
Patentschrift 902 261).
Durch das erfindungsgemäße Vermittlungssystem werden die Vorteile von Vermittlungssystemen mit
Drehwählern in schritthaltender Einstellung und von Vermittlungssystemen mit Koordinatenschaltern miteinander
verknüpft, ohne daß die den letzteren Systemen anhaftenden Nachteile bei dem erfindungsgemäßen
Vermittlungssystem sich noch auswirken. Bei Drehwählersystemen ist z. B. die mechanische
Abnutzung der Wähler sehr nachteilig, aus der sich hohe Wartungskosten ergeben. Diese Abttutzuhgs^
erscheinungen fehlen bei modernen Koordinatenschaltern
praktisch vollständig. Als weiterer Vorteil bei dem erfindungsgemäßen Vermittlungssystem
gegenüber anderen Vermittlungssystemen mit Markierern kann noch die später erläuterte Möglichkeit
angegeben werden, ein gegenseitiges Ausheifeh der Markierer im Falle eines Defektes vorzusehen.
Das Wesen der Erfindung liegt im Aufbau des
Systems, d. h. in der Gliederung des Systems in einzelne Teile, wie Wahlstufen, Markierer, Umsetzer
und Speicher, sowie im Zusammenarbeiten diöset Teile.
Der Aufbau dieser Teile für sich ist dagegen Von untergeordneter Bedeutung. Er kann in bekannter
Weise vorgenommen werden.
In den Fig. 1 und 2 sind zwei Varianten des' erfifidnngsgemäßen
Vermitfltingssystefös dargestellt, und
zwar als Blockschaltbilder, da, wie gesägt, es Wer auf den inneren Aufbau der einzelnen Teile des Systems
nicht ankommt.
Das in Fig. 1 dargestellte Vetrhittlöffgssysteni erfihäh
die WaMstufen Kl... K4, weiche dekadisch
gmppiert sind. Demgemäß wifd Met z. B. in feder
Wahlstofe eine Ziffer der Teilneterernumraer' verarbeitet,
cad dabei wird in- def betreffenden: WaMstufe
eint Verbindung zwischen einem Eingang und einem
Ausgang' beigestellt. Die HerSteffang eiftef derartigen
Verbfndißig erfölgi nach der Wa-hf def betreffenden
Ziffer der Teilnehmernummer ondi ftöch1 bevor die
nächste Ziffer gewählt wird. Die Wahlstufen sind durch Verbindungsleitungen miteinander verbunden.
Die Verbindungsleitungen zwischen der Wahl stufe Kl and der Wahlstufe K 2 sind durch den Pfeil 12
schömatisch angedeutet, die Verbindungsleitungen zwischen der Wahlstufe K 2 und K 3 durch den Pfeil
23 usw. Von der Wahlstufe K4 führen hier Leitungen
für den ankommenden Verkehr zu den Teilnehmerschaltungen, von denen die Teilnehmerschaltung TS
dargestellt ist, an die die Teilnehmerstation T angeschlossen ist. Von der Teilnehmerschaltung TS führt
auch eine Leitung für den abgehenden Verkehr zu einer Wahlstufe des Vermittlungssystems. Zwischen
dieser Leitung sowie den entsprechenden Leitungen für abgehenden Verkehr der anderen, nicht dargestellten
Teilnehmerschaltungen und der Wahlstufe K1, welche zur Verarbeitung der ersten Ziffer von Teilnehmernummefn
dient, ist noch eine Vorwahl- oder Anfufsucherwahlstufe ÄW mit einem separaten Markierer
M'O emgefugt, welche in an sich bekannter
Weise die Zuteilung von sich meldenden Teilnehmern zu den Eingängen der Wahlstufe Kl vornimmt.
Vor der Wahlstufe Kl liegen Umsetzer Ui. zur
Aufnahme der von den Teilnehmern gelieferten Wahlzeichen. Es können dies Impulse sein, wie sie von
Nummernschaitern geliefert werden·, oder solche
Zeichen, wie sie von Tastaturwahlzeichengebern geliefert
werden. Im folgenden wird der Kürze halber nur von Nümmernseheibenimpulsen gesprochen. Die
Umsetzer werden nach Bedarf in die Verbindungsleitüttgeh
zwischen der Wahlstufe AW und der Wahlstüfe Kl eingefügt. Diese Verbindungsleitungen sind
durch den Pfeil il schematisch dargestellt. Wenn eine
Nummernscheibenimpulsserie von einem Umsetzer Ul aufgenommen worden ist, so wird sie von ihm in Form
eines Ködezeichens an die im Zuge des Verbindungsaüfbaüs hinter ihm liegenden Wahlstufen weitergegeben.
Dieses !Codezeichen kann z. B. ein Mehrfreqüertzenködezeichen
sein, welches aus mehreren Zeichenelementen besteht, die durch über die betreff ende
Leitung gegebene Wechselströme bzw. Wechselspannungeii
verschiedener Frequenz dargestellt werden. Es können auch über die Leitungen Kodezeichen übertragen
werden, die aus Gleichspannungen bzw. Gleichströmen verschiedener Höhe bestehen.
Die Überträgungsdauer eines derartigen Kodezeichens
ist wesentlich kürzer als die Dauer einer Wählimpülsserie. Die einzelnen Zeiphenelemente
köniien dabei gleichzeitig oder kurz hintereinander übertragen werden. Wegen der kurzen Überträgungsdauer
wird ein diese Kodezeichen auswertender Markierer nur eine kurze Zeit belegt. Er nimmt diese
Zeichen in kurzer Zeit auf und wird daher für einen Aüswe'rtevorgang auch nur für eine kurze Zeit in
Anspruch genommen.
Wenn die erste Ziffer einer Teilnehmernummer in
einen Umsetzer Ul eingegeben worden ist und z. B.
der Mäfkieref M1 sich an die Wahlstufe K1 angeschaltet
hat, so stellt er eine Verbindung von dem
belegten Eingang dieser Wahlstüfe zu einem freien
Ausgang in der Gruppe von Ausgängen dieser Wahlstufe
her, die durch' die gewählte, dann eingespeicherte und scniieÖlich in Form des Kodezeichens weitergegebene
Ziffer bezeichnet wird. Von diesem Ausgang füh'ff eine1 Verbindungsleitung zu einem Eingang der
WählStüfe K 2. Danach trennt sich der Markierer von
der Wahlstüfe K1 wieder ab und steht für andere
Vefbindüngsaufgaberi bereit. Wenn dann die zweite
Ziffer def Teiln'ehmernummer in einen Umsetzer U1
eingegeben' wufde und sich ein Markierer, etwa der
Markierer M2, an die Wahlstufe K2 angeschaltet hat,
so wird nun das der zweiten Ziffer der Teilnehmernummer entsprechende "Kodezeichen vom Umsetzer Ul
dem Markierer M2 übermittelt. Diese Übermittlung kann über besondere zwischen den Markierern und
den Umsetzern liegende Leitungen erfolgen. Es kann dafür aber auch der über die Wahlstufe K1 bis zur
Wahlstufe K 2 verlaufende, bereits hergestellte Verbindungsweg verwendet werden. In diesem Fall
können die Sprechadern zur Übermittlung der Kodezeichen benutzt werden. Auch im weiteren Verlauf des
Verbindungsaufbaus kann für diesen Zweck der jeweils bereits hergestellte Teil der Verbindung für die
Übermittlung von Kodezeichen, die vom betreffenden Umsetzer stammen, ausgenutzt werden. Es sei noch
darauf hingewiesen, daß der jeweils bereits hergestellte Teil des Verbindungsweges auch für die Übermittlung
anderer Zeichen verwendet werden kann, z. B. für Quittungs- oder Auslösezeichen.
Nach der Übermittlung des der zweiten Ziffer der Teilnehmernummer entsprechenden Kodezeichens kann
eine dementsprechende Verbindung zwischen dem betreffenden Eingang der Wahlstufe K 2 und einem
Ausgang dieser Wahlstufe, der zu der durch dieses Kodezeichen
bestimmten Gruppe von Ausgängen gehört, hergestellt werden. Von diesem Ausgang führt dann
eine Verbindungsleitung zur Wahlstufe K3. Nach der
Verbindungsherstellung schaltet sich der Markierer ab und steht für die Herstellung anderer Verbindungen
bereit. Nachdem die dritte Ziffer der Teilnehmernummer in den Umsetzer [71 eingegeben worden ist,
wiederholt sich im Prinzip derselbe Vorgang, und zwar diesmal zur Herstellung einer Verbindung bei
der Wahlstufe K 3 und nach der Wahl der nächsten Ziffer bei der Wahlstufe K 4. An den nunmehr erreichten
Ausgang der Wahlstufe K 4 ist der gewünschte Teilnehmer über seine Teilnehmerschaltung TS angeschlossen.
Bei diesem Vermittlungssystem wird, wie auch aus dem beschriebenen Funktionsablauf hervorgeht, das
gesamte zu einer Wahlstufe gehörende Feld von Koppelpunkten bei der Verarbeitung von Ziffern der
Teilnehmernummer jeweils durch einen einzigen Markierer bedient. Wenn in einen der Umsetzer UX eine
Ziffer eingegeben worden ist, so muß die durch diese Ziffer bestimmte Verbindung in der betreffenden
Wahlstufe rechtzeitig hergestellt werden, damit der betreffende Umsetzer auch rechtzeitig imstande ist,
die nächste Ziffer der Teilnehmernummer aufzunehmen. Die einzelnen Ziffern der Teilnehmernummer
sollen demnach hier schritthaltend mit ihrer Wahl ausgewertet werden. Es steht daher bei der Ziffernwahl
für diese Auswertung lediglich die Zwischenwahlzeit. zur Verfügung. In einer Wahlstufe arbeitet jeweils
nur ein einziger Markierer. Es hat sich gezeigt, daß ein Markierer, der mit vorwiegend elektronischen
Bauelementen aufgebaut ist, die Abfertigung von Verbindungsanforderungen so schnell vornehmen
kann, daß die Wahrscheinlichkeit, daß eine Ziffer der Teilnehmernummer verlorengeht, vernachlässigbar
gering ist. Wenn der Markierer sehr schnell zu arbeiten hat, so muß auch die Abgabe von informationen
von der betreffenden Wahlstufe an den Markierer und die Aufnahme von Schaltbefehlen des Markierers
durch die betreffende Wahlstufe hinreichend schnell vor sich gehen.
.. Es ist zweckmäßig, die Wahlstufen, in denen Ziffern verarbeitet werden, grundsätzlich so weit
gleichartig aufzubauen, daß sie auch durch jeden beliebigen von unter sich gleichen MarkierernM1. ..MZ
bedient werden können. Man kann dann eine Einrichtung V vorsehen, welche bei Anforderung eines Markierers
durch eine Wahlstufe zur Herstellung einer Verbindung in dieser Wahlstufe einen beliebigen gerade
freien und damit zur Verfügung stehenden Markierer dieser Wahlstufe zuteilt. Die Zahl der Markierer
kann dabei auch kleiner sein als die Zahl der vorhandenen Wahlstufen. Es kann dabei ohne weiteres vorgesehen
werden, daß ein defekter Markierer außer Betrieb gezogen wird und daß die Wahlstufen lediglich
durch die anderen Markierer bedient werden. Derartige Einrichtungen sind bereits vorgeschlagen
worden.
Von bestimmten Wahlstufen des Vermittlungssystems können nun auch Verbindungsleitungen abgehen,
die zu Wahlstufen führen, die in anderen Ämtern liegen, und es kann der Fall sein, daß diese
anderen Ämter ganz anders aufgebaut sind, beispielsweise mit Drehwählern in konventioneller Technik.
Derartige Verbindungsleitungen werden durch den Pfeil Iy angedeutet, der von Ausgängen der Wahlstufe
Kl wegführt. In diesem Fall werden die Nummernscheibenimpulsserien, die in diesen Ämtern
auszuwerten sind, nicht in besondere Kodezeichen umgesetzt, sondern unverändert Weitergegeben. Dies
läßt sich z. B. dadurch erreichen, daß von den Ausgängen, an die diese Ämter angeschlossen sind, ein
bestimmtes Kriterium über den bereits aufgebauten Verbindungsweg zu den Eingängen der Wahlstufe K1
übertragen wird, worauf die Umsetzertätigkeit des betreffenden Umsetzers unterbunden wird.
Es können auch bei bestimmten Wahlstufen Leitungen von anderen Ämtern ankommen. Derartige Leitungen
sind durch den zu den Eingängen der Wahlstufe if 2 führenden Pfeil χ2 angedeutet. Diese anderen
Ämter können ebenfalls in ganz anderer Technik aufgebaut sein. In diesem Falle werden bei den betreffenden
Eingängen der Wahlstufe K 2 Umsetzer vorgesehen, die genauso arbeiten, wie die Umsetzer
Ul. Es sind dies die Umsetzer U2. Durch diese Umsetzer werden demnach Wählzeichen wie Nummernscheibenimpulsserien,
die über diese anderen Ämter eintreffen, in Kodezeichen umgesetzt, welche den von
den Umsetzern Ul abgegebenen Kodezeichen entsprechen. Es läßt sich so in einfacher Weise ein Zusammenarbeiten
von Ämtern erzielen, die in ganz verschiedener Technik aufgebaut sind. Die Umsetzer
U 2 sind dabei völlig gleichartig mit den Umsetzern Ul.
In der Fig. 2 ist ein Vermittlungssystem dargestellt, das sich gegenüber dem in Fig. 1 dargestellten System
im wesentlichen dadurch unterscheidet, daß die dortigen Wahlstufen AW und Ki hier zu einer einzigen
Wahlstufe TW, welche als Teilnehmerwahlstufe bezeichnet weiden kann, vereinigt worden sind. Die Wahlstufe
TW ist mit Doppelbetriebswählern ausgerüstet, welche sowohl zur Auswertung der letzten Ziffer von
Teilnehinernummerh als auch als Vorwähler dienen, an
deren Ausgänge Verbindungsleitungeh angeschlossen sind, welche zu der die erste Ziffer von Teilnehmernummern
auswertenden Wahlstufe K1 führen. Wahlstufen,
welche mit Doppelbetriebswählern ausgerüstet sind, die sowohl für ankommenden als auch für abgehenden
Verkehr benützt werden und an denen Verbindungsleitungen
für abgehenden und Verbindungsleitungen für ankommenden Verkehr angeschlossen
sind, sind bereits für sich bekannt (s. deutsche Patentschrift 1 029 042. Die Teilnehmerwahlstufe TW hat
wegen ihrer zweifachen Funktion einen separaten Markierer M1 welcher sich von den beiden anderen
Markierern Ml und M2 im Aufbau unterscheidet.
Die Teilnehmerschaltungen der einzelnen Teilnehmer sind an die Eingänge der Teilnehmerwahlstufe
TW angeschlossen. Über die Leitungen zwischen den Teilnehmerschaltungen und der Teilnehmerwahlstufe
wird hier sowohl der abgehende als auch der ankommende Verkehr geführt.
Beim Vermittlungssystem gemäß Fig. 2 ist noch eine besondere Maßnahme vorgesehen, die im Zusammenhang
mit Sammelanschlüssen steht. Es werden nämlich zuweilen die Anschlüsse von mehreren Teilnehmern
zu sogenannten Sammelanschlüssen zusammengefaßt. Liegen diese Anschlüsse in ein und derselben
Dekade und wird eine Teilnehmernummer eines dieser Anschlüsse gewählt, bei dessen Wahl ein beliebiger,
freier Anschluß des Sammelanschlusses zu belegen ist, so kann die Auswahl dieses Anschlusses
ohne besondere Schwierigkeiten vorgenommen werden. Da die Wahl sich in diesem Falle lediglich über ein
und dieselbe Dekade erstreckt und da die Teilnehmer- ao nummern dieser Teilnehmer sich nur in der letzten
Ziffer unterscheiden, kann durch einen Auswahlvorgang in der Teilnehmerwahlstufe dieser beliebige
Teilnehmer herausgesucht werden. Es braucht also keine besondere Maßnahme getroffen zu werden, abgesehen
davon, daß entweder der Markierer M auch dazu geeignet ist, Wahlvorgänge vorzunehmen, oder
daß die zu einem Sammelanschlußbereich gehörenden Teilnehmerschaltungen von sich aus den Wahlvorgang
durchführen.
Wenn nun jedoch die Anschlüsse der zu einem Sammelanschluß gehörenden Teilnehmer über mehr
als eine Dekade verteilt sind, so müssen besondere Maßnahmen getroffen werden, damit sich der Wählvorgang
für die Auswahl eines beliebigen, freien An-Schlusses über alle diese Anschlüsse erstrecken kann.
Es stellt sich nämlich einerseits erst mit der Wahl der letzten Ziffer der Teilnehmernummer heraus, ob ein
beliebiger, freier Anschluß des Sammelanschlusses gewünscht wird. Andererseits müssen beim Wählvorgang
die über mehrere Dekaden verteilten Anschlüsse des Sammelanschlusses berücksichtigt werden. Um dies
zu ermöglichen, werden Speicher zur Speicherung von vorletzten Ziffern von Teilnehmernummern vorgesehen,
welche im Zuge des Verbindungsweges bei der die vorletzte Ziffer auswertenden Wahlstufe angeordnet
sind. Es sind dies die Speicher S. Außerdem wird ein Verbindungsweg zwischen einem Eingang für ankommenden
Verkehr bei der die vorletzte Ziffer von Teilnehmernummern verarbeitenden Wahlstufe und
einem Anschluß des Sammelanschlusses erst nach Eintreffen der letzten Ziffer der Teilnehmernummer
ermittelt. Die Ermittlung dieses Verbindungsweges findet dann unter Zusammenarbeit des separaten Markierers
M für die Teilnehmerwahlstufe mit dem Markierer M2 statt. Diese Zusammenarbeit ist in dem
Vermittlungssystem gemäß Fig. 2 durch eine Verbindung zwischen diesen Markierern angedeutet. Durch
das Vorhandensein der Speicher 5" kann die Weiterführung eines Verbindungsweges vom betreffenden
Eingang der Wahlstufe if 3 bis zu einem ihrer Ausgänge
aufgeschoben werden, bis feststeht, ob ein beliebiger Anschluß eines Sammelanschlusses gewünscht
wird, und es kann dann ein Ausgang verwendet werden, der zu einer Dekade mit einem verfügbaren, also
freien Anschluß führt. Man kann aus Gründen der Einheitlichkeit vorsehen, daß derartige Speicher 51 bei
den betreffenden Verbindungsleitungen in jedem Fall benutzt werden. Bei der Fig. 2 kommen hierfür die
durch den Pfeil 23 angedeuteten Verbindungsleitungen in Frage. Die Maßnahme, zusätzliche Speicher 5 zu
verwenden, kann in analoger Weise auch bei dem Vermittlungssystem gemäß Fig. 1 angewendet werden.
Man kann auch vorsehen, die Speicher 51 und die Umsetzer
Ul mit Relaisübertragungen für die Versorgung der Teilnehmerstationen jeweils zu einer kombinierten
Schaltungseinheit zusammenzufassen.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Vermittlungssystem wird bei Vorhandensein der Speicher 6" ein Markierer
zur Aufnahme von Wahlinformationen, auf Grund derer eine Durchschaltung in den Wahlstufen if 4 und
if 3 vorgenommen wird, an eine zur Wahlstufe if 3 führende Verbindungsleitung angeschaltet. Eine weitere
Anschaltung an eine zur Wahlstufe K 4 führende Verbindungsleitung ist hier nicht mehr nötig, da die
Durchschaltung in der Wahlstufe if 4 bereits durchgeführt
werden kann. Es brauchen daher keine Anschaltemittel für diese Wahlstufe vorgesehen zu werden.
Dies ermöglicht eine Einsparung dieser Anschaltemittel. Die Einsparung ist deshalb besonders
groß, weil bei der Wahlstufe if 3 die Verbindungsleitungen wesentlich weniger verzweigt sind als bei
der Wahlstufe K 4, wo daher gegebenenfalls wesentlich
mehr Anschaltemittel aufgewendet werden müßten.
Claims (13)
1. Fernsprechvermittlungssystem mit Koordinatenschaltern als Verbindungsorganen, welche
durch Markierer eingestellt werden, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
a) Das Vermittlungssystem besteht aus dekadisch gruppierten Koordinatenschalterstufen als
Wahlstufen (Kl... K 4; TW), über die gemäß
den Ziffern der Teilnehmernummer, schritthaltend mit deren Wahl, die Verbindung durchgeschaltet
wird.
b) Vor der die erste Ziffer der Teilnehmernummer verarbeitenden Wahlstufe (if I) liegen Umsetzer
(Ul), welche zur Aufnahme der die jeweilige Teilnehmernummer darstellenden
Wahlzeichen dienen und diese in Form eines Kodezeichens, dessen Übertragungsdauer wesentlich
kürzer ist als die Dauer einer Wahlimpulsserie, an die im Zuge des Verbindungsaufbaus
hinter ihnen liegenden Wahlstufen (if I... if 4; TW) weitergeben.
c) Das gesamte zu einer Wahlstufe gehörende Feld von Koppelpunkten wird bei der Verarbeitung
von Ziffern der Teilnehmernummern jeweils durch einen einzigen Markierer (Ml... M3; M) bedient.
2. Vermittlungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wahlstufen
(if 1... if 4), in denen Ziffern verarbeitet werden, so weit gleichartig aufgebaut sind, daß sie durch
jeden der unter sich gleichen, vorgesehenen Markierer (JWl... JW3) bedient werden können.
3. Vermittlungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Einrichtungen (V) vorgesehen
sind, welche bei Anforderungen von Verbindungen, die zwischen Eingängen und Ausgängen
einer Wahlstufe (if 1... if 4) zu verlaufen haben, einen zur Verfügung stehenden Markierer
(JWl... M 3) dieser Wahlstufe zuteilen.
4. Vermittlungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem von bestimmten
Wahlstufen Leitungen zu Ämtern abgehen, die nach anderen Vermittlungssystemen arbeiten, dadurch
gekennzeichnet, daß die Nummernscheiben-
impulsserien, die in diesen anderen Ämtern auszuwerten sind, durch die Umsetzer (U V) unverändert
weitergegeben werden.
5. Vermittlungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem bei bestimmten
Wahlstufen Leitungen von Ämtern ankommen, die nach anderen Vermittlungssystemen arbeiten,
dadurch gekennzeichnet, daß Nummernscheibenimpulsserien, die von diesen anderen Ämtern eintreffen,
vor der Verarbeitung durch Umsetzer (U2), die diesen bestimmten Wahlstufen (K2)
zugeordnet sind, in Kodezeichen umgesetzt werden.
6. Vermittlungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen den Teilnehmern und der die erste Ziffer von Teilnehmernummern verarbeitenden Wahlstufe
(KV) eine Vorwahl oder Anruf sucherwahlstufe (AW) mit einem separaten Markierer (JWO)
eingefügt ist.
7. Vermittlungssystem nach einem der An-Sprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
die letzte Ziffer verarbeitende Wahlstufe (TW) mit Doppelbetriebswählern ausgerüstet ist und einen
separaten Markierer (M) hat und daß die Doppelbetriebswähler zugleich als Vorwähler für die die
erste Ziffer von Teilnehmernummern auswertende Wahlstufe dienen.
8. Vermittlungssystem nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß Speicher (6") zur
Speicherung von vorletzten Ziffern von Teilnehmernummern vorgesehen sind, welche im Zuge
des Verbindungsweges vor der die vorletzte Ziffer auswertenden Wahlstufe (K 3) angeordnet sind,
und daß die Ermittlung eines Verbindungsweges zwischen einem Eingang für ankommenden Verkehr
bei der die vorletzte Ziffer von Teilnehmernummern verarbeitenden Wahlstufe (K 3) und
einem Teilnehmer erst nach Eintreffen der letzten Ziffer der Teilnehmernummer stattfindet.
9. Vermittlungssystem nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ermittlung eines
Verbindungsweges zwischen einem Eingang für ankommenden Verkehr bei der die vorletzte Ziffer
von Teilnehmernummern verarbeitenden Wahlstufe (K 3) und einem Teilnehmer unter Zusammenarbeit
des separaten Markierers (M) für die Wahlstufe (TW) mit Doppelbetriebswählern und
einem der übrigen Markierer (z. B. M2) vor sich geht.
10. Vermittlungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zeichenelemente der Kodezeichen aus Wechselströmen bzw. Wechselspannungen verschiedener
Frequenz bestehen.
11. Vermittlungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zeichenelemente der Kodezeichen aus über mehreren Leitungsadern übertragenen Gleichspannungen
bzw. Gleichströmen verschiedener Höhe bestehen.
12. Vermittlungssystem nach Anspruch 1 und/ oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzer
(U V) bzw. Speicher (S) mit Relaisübertragungen für die Versorgung der Teilnehmerstationen jeweils
zu einer kombinierten Schaltungseinheit zusammengefaßt sind.
13. Vermittlungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der jeweils bereits hergestellte Verbindungsweg (Sprechadern) zur Übermittlung von Kodezeichen
vom betreffenden Umsetzer (Z71) zu dem diese
Kodezeichen auswertenden Markierer (Ml, M2,
M 3) ausgenutzt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 677/112 11.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES62995A DE1094309B (de) | 1959-05-14 | 1959-05-14 | Fernsprech-Vermittlungssystem mit Koordinatenschaltern als Verbindungsorganen, welche durch Markierer eingestellt werden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES62995A DE1094309B (de) | 1959-05-14 | 1959-05-14 | Fernsprech-Vermittlungssystem mit Koordinatenschaltern als Verbindungsorganen, welche durch Markierer eingestellt werden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1094309B true DE1094309B (de) | 1960-12-08 |
Family
ID=7496036
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES62995A Pending DE1094309B (de) | 1959-05-14 | 1959-05-14 | Fernsprech-Vermittlungssystem mit Koordinatenschaltern als Verbindungsorganen, welche durch Markierer eingestellt werden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1094309B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2910253A1 (de) * | 1979-03-15 | 1980-09-25 | Siemens Ag | Indirekt gesteuerte vermittlungsanlage, insbesondere fernsprechvermittlungsanlage |
-
1959
- 1959-05-14 DE DES62995A patent/DE1094309B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2910253A1 (de) * | 1979-03-15 | 1980-09-25 | Siemens Ag | Indirekt gesteuerte vermittlungsanlage, insbesondere fernsprechvermittlungsanlage |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1235379B (de) | Anordnung fuer Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen | |
| DE1226163B (de) | Elektronische Fernsprechvermittlungsanlage | |
| DE1225245B (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechvermittlungsanlagen | |
| DE851366C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere fuer Fernsprechanlagen, mit Waehlerbetrieb, in denen Anrufsucher gleichzeitig als Endwaehler verwendet werden | |
| DE881370C (de) | Elektrische Signalanlage | |
| DE1094309B (de) | Fernsprech-Vermittlungssystem mit Koordinatenschaltern als Verbindungsorganen, welche durch Markierer eingestellt werden | |
| DE1200376B (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechvermittlungssysteme | |
| EP0387667A2 (de) | Schaltungsanordung für zentralgesteuerte Zeitmultiplex-Fernsprechvermittlungsanlagen mit zentralem Koppelfeld und dezentralen Anschlussgruppen | |
| DE1512079A1 (de) | Fernsprechteilnehmerleitungs-Freiwaehlsystem | |
| DE2723666C3 (de) | Verfahren zur Abwicklung wartender Funktionsabläufe in einem zentralgesteuerten Vermittlungssystem, insbesondere in einer zentralgesteuerten Fernsprechnebenstellenanlage | |
| DE939454C (de) | Vermittlungssystem fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, bei welchem als Verbindungsorgane Kreuzschienenwaehler benutzt werden | |
| DE1205589B (de) | Fernsprechanlage mit Kurzwahlmoeglichkeit | |
| DE2647376C2 (de) | Schaltungsanordnung für zentral gesteuerte Fernmeldevermittlungsanlagen mit einem Zentralsteuerwerk und Teilsteuerungen | |
| DE967404C (de) | Schaltungsanordnung fuer Gruppenwahlstufen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, mit Mehrfachschaltern nach dem Kreuzschienenprinzip | |
| DE3016547C2 (de) | Schaltungsanordnung für Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, mit zentralgesteuerten Vermittlungsstellen und von diesen gesteuerten Untervermittlungsstellen | |
| DE2809047C2 (de) | Schaltungsanordnung zum Übertragen von Zeichen für Tastwahl und Sonderfunktionen zwischen Wahlaufnahmesätzen und Steuerwerken in zentral gesteuerten Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen | |
| AT231520B (de) | Schaltungsanordnung zur Auswahl und Einstellung von Verbindugswegen in mehrstufigen Koppelfeldern in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| DE958746C (de) | Schaltungsanordnung zur Verbindungsherstellung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, mit Registern und Markierern | |
| DE1097491B (de) | Verfahren zum Austausch von Informationen zwischen Einrichtungen eines Vermittlungssystems, insbesondere fuer Fernsprechzwecke | |
| DE1130010B (de) | Gruppierungsanordnung fuer Zwischenleitungssysteme in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| DE1084772B (de) | Schaltungsanordnung fuer Vermittlungssysteme unter besonderer Beruecksichtigung von Sammelanschluessen | |
| DE1003816B (de) | Schaltungsanordnung zur Verbindungsherstellung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, mit Registern und Markierern | |
| DE2811042A1 (de) | Verfahren zur abwicklung von funktionsablaeufen in einem zentralgesteuerten fernsprechvermittlungssystem, insbesondere in einer zentralgesteuerten fernsprechnebenstellenanlage, mit anrufumleitung | |
| DE2051660A1 (de) | Schaltungsanordnung für die Durchwahl in Zeitmultiplex-Nebenstellenanlagen | |
| CH500639A (de) | Zeitmultiplex-Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlage |