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DE1216378B - Rufnummerngenerator fuer Fernmeldeanlagen mit Gemeinschaftsanschluessen - Google Patents

Rufnummerngenerator fuer Fernmeldeanlagen mit Gemeinschaftsanschluessen

Info

Publication number
DE1216378B
DE1216378B DEE28128A DEE0028128A DE1216378B DE 1216378 B DE1216378 B DE 1216378B DE E28128 A DEE28128 A DE E28128A DE E0028128 A DEE0028128 A DE E0028128A DE 1216378 B DE1216378 B DE 1216378B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
subscriber
call
category
call number
generated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE28128A
Other languages
English (en)
Inventor
George Arthur Matthews
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ericsson Telephones Ltd
Original Assignee
Ericsson Telephones Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ericsson Telephones Ltd filed Critical Ericsson Telephones Ltd
Publication of DE1216378B publication Critical patent/DE1216378B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/42Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/36Charging, billing or metering arrangements for party-lines
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q5/00Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q5/00Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange
    • H04Q5/02Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange with direct connection for all subscribers, i.e. party-line systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Exchange Systems With Centralized Control (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES Äft PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
H04m
Deutsche Kl.: 21 a3 - 51/01
E 28128 VIII a/21 a3
13. November 1964
12. Mai 1966
Die Erfindung bezieht sich auf die Erzeugung der Rufnummern von rufenden Teilnehmern in Fernmeldevermittlungsstellen mit Gemeinschaftsanschlüssen.
Es sind verschiedene Verfahren bekannt, mit denen die Rufnummer des Einzelanschlusses erzeugt werden kann, wenn ein Anruf von diesem Anschluß aus erfolgt. Ein solches Verfahren ist in der britischen Patentanmeldung 5112 aus dem Jahre 1963 der gleichen Erfinderin beschrieben. Gemäß dieser Beschreibung wird eine Rufnummer nach der Erzeugung zu einem Register übertragen, in welchem sie für eine beliebig lange Zeit festgehalten wird.
Bei Gemeinschaftsanschlüssen war es bisher nur möglich, die Rufnummer eines der Teilnehmer des Gemeinschaftsanschlusses zu erzeugen. Bei Anrufen, die von diesem Teilnehmer aus erfolgen, tritt dabei keine Schwierigkeit ein. Wenn jedoch der Anruf von einem der übrigen Teilnehmer aus erfolgt, ist die erzeugte Rufnummer nicht diejenige des den Anruf tätigen Teilnehmers. Wenn ein Verbindungsweg von einem rufenden Anschluß aus unter Steuerung durch ein Register aufgebaut wird, ist es jedoch üblich, ein Rückfragesignal von dem Register zu dem Anschluß zurückzuschicken, damit geprüft wird, ob der rufende Anschluß ein Mehrfachanschluß ist und zutreffendenfalls ob der rufende Teilnehmer zur Z-Kategorie oder zur Y-Kategorie von Teilnehmern gehört.
Es ist bereits eine Anordnung zur Identifizierung der Art von Fernmeldeleitungen vorgeschlagen, welche bei einem Anruf von einem Teilnehmeranschluß aus ein Identifizierungssignal erzeugt, das die Kategorie des rufenden Anschlusses kennzeichnet.
Mit der Erfindung wird eine Einrichtung zur Erzeugung der Rufnummer eines Fernmeldeanschlusses geschaffen, welche darauf anspricht, wenn ein Anruf von einem Anschluß aus erfolgt, der mehreren Teilnehmern gemeinsam ist, die zu verschiedenen Teilnehmerkategorien gehören (z.B. ^-Teilnehmer, Y-Teilnehmer), damit die Rufnummer des rufenden Anschlusses erzeugt wird, und diese Einrichtung enthält einen Rufnummerngenerator, welcher die Rufnummern der Teilnehmer des Mehrfachanschlusses erzeugen kann und so ausgeführt ist, daß er die Rufnummer eines ersten Teilnehmers erzeugt, wenn ein Anruf durch irgendeinen Teilnehmer des Mehrfachanschlusses erfolgt, eine Identifizierungseinrichtung zur Feststellung der Kategorie des rufenden Teilnehmers und einer erzeugten Rufnummer und eine Anordnung zur Wiederingangsetzung der Rufnummernerzeugung, welche wirksam wird, wenn die Kategorie des rufenden Teilnehmers und die Kategorie der er-Rufnummerngenerator für Fernmeldeanlagen mit Gemeinschafts anschlüssen
Anmelder:
Ericsson Telephones Limited, London
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Prinz, Dr. rer. nat. G. Hauser
und Dipl.-Ing. G. Leiser, Patentanwälte,
München-Pasing, Ernsbergerstr. 19
Als Erfinder benannt:
George Arthur Matthews, Beeston, Nottingham
(Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 14. November 1963 (45 085)
zeugten Rufnummer voneinander verschieden sind, und daraufhin den Generator erneut in Gang setzt, so daß dieser die Rufnummer eines weiteren Teilnehmers des Mehrfachanschlusses erzeugt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand der Zeichnung erläutert. Diese zeigt das Blockschaltbild einer nach der Erfindung ausgeführten Einrichtung.
Bei der dargestellten Einrichtung ist angenommen, daß ein Teilnehmer der Z-Mehrfachanschlußkategorie eine gemeinsame Anschlußleitung mit einem Teilnehmer der F-Mehrfachanschlußkategorie benutzt, wie dies allgemein bekannt ist. Diejenigen Teile des Anschlußorgans dieser Teilnehmer, die für die Erfindung von Bedeutung sind, sind im Teil I der Zeichnung dargestellt.
Der Teil II der Zeichnung zeigt einen Rufnummerngenerator, der in der britischen Patentanmeldung 5112 aus dem Jahre 1963 beschriebenen Art mit den erforderlichen Abänderungen für den beabsichtigten Zweck.
Der Teil III zeigt einen Entschlüßler D bekannter Art, der vorübergehend ausschließlich irgendeinem der Register RG in irgendeiner bekannten geeigneten Weise zugeordnet werden kann. Der Entschlüßler D hat eine Ausgangsklemme 1 für jede Rufnummer im Nummernbereich der Vermittlungsstelle. Wenn der
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Entschlüßler D einem Register RG zugeteilt ist, erscheint an der Klemme 1, die einer im Register gespeicherten Rufnummer entspricht, ein Markierpotential. Von den Klemmen 1 sind Schaltdrähte zu anderen Klemmen 2 geführt, von denen für jedes Anschlußorgan eine vorgesehen ist. Jede Klemme 2 ist mit einem Markierrelais MK des zugehörigen Anschlußorgans verbunden. Zwischen den beiden Klemmenreihen sind zwei Ringe RX und RY aus magnetisierbarem Material angeordnet, von denen Signalausgangsleitungen SX bzw. SY abgehen, wie bereits vorgeschlagen ist.
Bei dem Zweieranschluß, der im Teil I der Zeichnung dargestellt ist, ist das Markierrelais MK des Anschlußorgans mit einer Klemme II in der soeben beschriebenen Weise verbunden. Zu dieser Klemme führen Schaltdrähte von zwei Klemmen 1, nämlich von der Klemme 1, welche der Rufnummer des X-Teilnehmers zugeordnet ist, und von der Klemme 1, welche der Rufnummer des Y-Teilnehmers zugeordnet ist. Diese beiden Schaltdrähte sind bei 3 und 4 dargestellt. Der Schaltdraht 3 ist durch den Ringi?X gefädelt, und der Schaltdraht 4 durch den Ring RY. Die Signalausgangsleirungen SX und SY sind zu den Registern RG geführt, aber die über diese Leitungen abgegebenen Signale sind für das Register wirksam, dem der Entschlüßler Z> zugeordnet ist.
Bei dem im Teil I der Zeichnung dargestellten Anschlußorgan ist das Leitungsrelais L des Anschlusses mit einem Kontakt Ll versehen, der in einem Draht 11 liegt, welcher durch die Ringkerne gefädelt ist, die zu der Rufnummer des X-Teilnehmers im Generator vom Teil Π gehören. Das Markierrelais MK trägt einen ersten Kontakt MKl der beim Schließen einen Stromkreis vervollständigt, über welchen die Vorwärtsdurchschaltung des Verbindungswegs bewirkt wird. Ein zweiter Kontakt MK 2 des Markierrelais liegt zwischen einer Leitung 5 und einem Draht 12, der durch die Kerne gefädelt ist, die zu der Rufnummer des Y-Teilnehmers im Generator vom Teil II gehören. Die Leitung 5 ist von jedem der Register RG zugänglich und den Kontakten MK 2 weiterer Anschlußorgane gemeinsam, wie bei 6 angedeutet ist.
Wenn einer der Teilnehmer einen Anruf tätigt, wird das Leitungsrelais L in an sich bekannter Weise erregt. Der Kontakt Ll schließt sich, und die Rufnummer des X-Teilnehmers wird erzeugt und zu dem ersten freien Register RG übertragen, wie in der britischen Patentanmeldung 5112 „ aus dem Jahre 1963 beschrieben ist. Nun wird der Entschlüßler D diesem Register zugeteilt, und die im Register stehende Rufnummer wird entschlüsselt, so daß ein Markierpotential an der Klemme 1 erscheint, welche der Rufnummer des X-Teilnehmers zugeordnet ist. Mittels des Schaltdrahts 3 erregt dieses Potential das Relais MK, und zugleich wird ein Signal auf der Leitung SX induziert. Dieses Signal wird allen Registern RG zugeordnet, aber es wird nur für das in Betrieb befindliche Register wirksam, in welchem es eine (nicht dargestellte) Prüfschaltung bekannter Art zwischen dem Register und dem rufenden Anschluß vorbereitet. Die Prüfschaltung spricht in an sich bekannter Weise auf Signale an, welche von dem rufenden Teilnehmer kommen, und sie zeigt an, ob es sich um einen X-Teilnehmer oder einen Y-Teilnehmer handelt.
Wenn ein X-Teilnehmer anruft, wird der Verbindungsaufbau in an sich bekannter Weise entsprechend den Schalt- und Wähleinrichtungen der Vermittlungsstelle durchgeführt.
Wenn dagegen ein Y-Teilnehmer anruft, zeigt die Prüfschaltung diese Tatsache an, und dieser Zustand bewirkt in Vereinigung mit dem Signal auf der SX-Leitung, daß an die Leitung 5 ein Wiederholungssignal angelegt wird. Im Anschlußorgan des rufenden Anschlusses ist der Kontakt MK 2 geschlossen, und das Wiederholungssignal bewirkt, daß die Rufnummer des Y-Teilnehmers mit Hilfe des Umsetzerdrahts 12 erzeugt wird. Auf diese Weise wird die Rufnummer des Y-Teilnehmers zu einem verfügbaren Register übertragen. Aus dem an die Leitung 5 angelegten Wiederholungssignal wird in dem Register ein Freigabesignal abgeleitet, durch welches die Rufnummer des X-Teilnehmers gelöscht und das Register freigegeben wird.
Wenn die Rufnummer des Y-Teilnehmers in einem der Register steht, wird der Entschlüßler D nun diesem Register zugeteilt, und das Makierpotential erscheint an der Klemme 1, welche der Rufnummer des Y-Teilnehmers zugeordnet ist. Über den Schaltdraht 4 hält dieses Potential das Relais MK erregt (oder es wird erneut erregt, wenn es abgefallen war), und ein Signal wird auf der Leitung SY induziert. Dieses Signal ist mit dem Signal der Prüfschaltung vereinbar, und der Verbindungsaufbau kann nun fortgesetzt werden, wobei die Rufnummer des Y-Teilnehmers im Register steht.
Die im Register verwendeten Schaltungen können dem Aufbau nach sehr verschieden sein (beispielsweise elektromagnetisch oder elektronisch), je nach der verwendeten Registerart, der Art der Schalteinrichtungen in der Vermittlungsstelle und anderen Faktoren. Es liegt im Wissen des Fachmanns, Schaltungen zu entwerfen, welche für die verschiedenen Anforderungen geeignet sind.
Gemäß einer anderen Ausführungsform können die Ringe RX und RY dem Generator anstatt dem Entschlüßler D zugeordnet werden. In diesem Fall wurden die Umsetzerdrähte 11, 12 anstatt der Schaltdrähte 3, 4 durch die Ringe hindurchgefädelt sein. Dabei wären entsprechende Änderungen an dem Zwischenspeicher erforderlich, der bei 5CIlO ...
angedeutet ist, sowie an den Registern RG.
Die beschriebene Anordnung ist nicht auf Zweieranschlüsse beschränkt, sondern läßt sich ohne weiteres für Gemeinschaftsanschlüsse mit drei oder mehr Teilnehmern erweitern.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Anordnung zur Erzeugung der Rufnummern von Fernmeldeanschlüssen, die anspricht, wenn ein Anruf über eine Anschlußleitung erfolgt, die mehreren Teilnehmern gemeinsam ist, die zu verschiedenen Teilnehmerkategorien (z.B. X-Teilnehmer, Y-Teilnehmer) gehören, damit die Rufnummer des rufenden Teilnehmers erzeugt wird, gekennzeichnet durch einen Rufnummerngenerator, welcher so ausgeführt ist, daß er die Rufnummern der Teilnehmer des Mehrfachanschlusses erzeugen kann und die Rufnummer eines ersten Teilnehmers erzeugt, wenn über die Anschlußleitung ein Anruf von irgendeinem der Teilnehmer des Mehrfachanschlusses aus erfolgt, eine Identifizierungseinrichtung zur Feststellung der Kategorie des rufenden Teil-
nehmers und einer erzeugten Rufnummer, und durch eine Einrichtung zur Wiederingangsetzung des Generators, die wirksam wird, wenn die Kategorie des rufenden Teilnehmers und die Kategorie der erzeugten Rufnummer voneinander verschieden sind, und die daraufhin den Generator wieder in Gang setzt, so daß dieser die Rufnummer eines weiteren Teilnehmers des Mehrfachanschlusses erzeugt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- ίο kennzeichnet, daß die Identifizierungseinrichtung für jede Kategorie von Teilnehmern eines Mehrfachanschlusses einen Ring aus magnetisierbarem Material enthält, daß durch jeden Ring Schaltdrähte gefädelt sind, die von einer Ausgangsklemme eines Entschlüßlers, die einen Teilnehmer der Kategorie zugeordnet ist, welcher der Ring entspricht, zu einer Klemme im Anschlußorgan des Anschlusses führt, an welchem der Teilnehmer angeschlossen ist, der durch die Ausgangsklemme des Entschlüßlers dargestellt ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Wiederingangsetzung des Generators einen Draht enthält, der durch Ringkerne im Generator gefädelt ist, welche zu der Rufnummer eines Teilnehmers gehören, der von dem ersten Teilnehmer verschieden ist, und daß in diesem Draht der Kontakt eines Markierrelais des Anschlußorgans des Anschlusses liegt, an welchen der von dem Umsetzerdraht dargestellte Teilnehmer angeschlossen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 568/118 S. 66 © Bundesdruckerei Berlin
DEE28128A 1963-11-14 1964-11-13 Rufnummerngenerator fuer Fernmeldeanlagen mit Gemeinschaftsanschluessen Pending DE1216378B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB4508563A GB1023343A (en) 1963-11-14 1963-11-14 Calling number generation in telecommunication exchanges

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1216378B true DE1216378B (de) 1966-05-12

Family

ID=10435823

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE28128A Pending DE1216378B (de) 1963-11-14 1964-11-13 Rufnummerngenerator fuer Fernmeldeanlagen mit Gemeinschaftsanschluessen

Country Status (4)

Country Link
DE (1) DE1216378B (de)
GB (1) GB1023343A (de)
NL (1) NL6413229A (de)
SE (1) SE313851B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
NL6413229A (de) 1965-05-17
SE313851B (de) 1969-08-25
GB1023343A (en) 1966-03-23

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