DE1203319B - Schaltungsanordnung fuer die Wahlaufnahme-einrichtungen einer Fernsprechvermittlungsanlage - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer die Wahlaufnahme-einrichtungen einer FernsprechvermittlungsanlageInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
HO4m
Deutsche Kl.: 21 a3 - 67/40
Nummer: 1 203 319
Aktenzeichen: St 21410 VIII a/21 a3
Anmeldetag: 4. Dezember 1963
Auslegetag: 21. Oktober 1965
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für die Wahlaufnahmeeinrichtungen einer Fernsprechvermittlungsanlage,
bei der die Wählinformationen durch tonfrequente Codezeichen im Sprachfrequenzbereich
übertragen werden und die Codeempfänger mit Sprachschutzkreisen ausgerüstet sind.
Bei der Einführung der tonfrequenten Tastwahl tritt das Problem der Sprachbeeinflussung auf. Verschiedene
Signalverfahren erreichen die Sicherheit gegen die Sprachbeeinflussung dadurch, daß jedes
ausgesandte Codezeichen durch ein Schlüsselzeichen begleitet wird. Dieses Schlüsselzeichen wird dazu
ausgenutzt, in der Zentrale die Codeempfänger erst empfangsbereit zu schalten. Trennt man auf der
Sendeseite, d. h. in der Teilnehmerstelle, Sprachübertragung und Zeichenübertragung, dann läßt sich
damit ein sicheres Signalverfahren aufbauen, insbesondere dann, wenn das Schlüsselzeichen als Gleichstromzeichen,
z. B. Schleifenstromreduzierung oder -Unterbrechung, gebildet wird.
Dieses zusätzliche Schlüsselzeichen bringt eine Reduzierung der Signalgeschwindigkeit mit sich und
erfordert bei Weitersignalisierung eine Signalumsetzung.
Um diese Nachteile zu vermeiden, sehen andere bekannte Signalverfahren reine tonfrequente Signalcodes vor. Um einen ausreichenden Schutz gegen
falsche Signale durch Sprachbeeinflussung zu erhalten, sind die Tonfrequenzempfänger der Wahlaufnahmeeinrichtung
mit einem Sprachschutzkreis ausgerüstet. Dieser Sprachschutzkreis ist so ausgelegt,
daß der Tonfrequenzempfänger nur anspricht, wenn die entsprechende Signalfrequenz allein auf der Leitung
ansteht. Da kein Schlüsselzeichen zur Verfügung steht, müssen die Empfänger dauernd mit der Leitung
verbunden sein. Beim Aussenden eines Codezeichens wird in der Teilnehmerstelle der Sprechstromkreis
unwirksam geschaltet, d. h., es wird auch hier eine Trennung zwischen Sprach- und Zeichenübertragung
eingeführt.
Ein weiteres Problem bei der tonfrequenten Tastwahl stellt die Abschaltung der Wahlaufnahmeeinrichtung
in der Zentrale dar. Bei Vermittlungssystemen mit unterschiedlichen Rufnummernlängen ist
dem Register das Ende der Wahl nicht bekannt. Will man keine Bedienungsänderung an der Teilnehmerstelle
einführen, dann schaltet man die WahT aufnahmeeinrichtung ab, wenn eine gewisse Zeit nach
der Ausspeicherung aller Wahlinformationen keine neue Information von der Teilnehmerstelle übertragen
wird. Dies bedeutet aber, daß zu Beginn eines Gespräches eine Verbindung über die Wahlaufnahme-
Schaltungsanordnung für die Wählaufnahmeeinrichtungen
einer Fernsprechvermittlungsanlage
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Zuffenhausen, Hellmuth-Hirth-Str. 42
Stuttgart-Zuffenhausen, Hellmuth-Hirth-Str. 42
Als Erfinder benannt:
Georg Vogel, Schwieberdingen;
Hilmar Schönemeyer, Ditzingen;
Lorenz Gasser, Gerungen
Georg Vogel, Schwieberdingen;
Hilmar Schönemeyer, Ditzingen;
Lorenz Gasser, Gerungen
einrichtung zur weiterführenden Leitung bestehen muß. In der Wahlaufnahmeeinrichtung müssen die
Codeempfänger dauernd angeschaltet sein. Obwohl auf der ankörnenden Leitung Sprach- und Zeichenübertragung
getrennt sind, können nunmehr die Codeempfänger von der weiterführenden Leitung beeinflußt werden. Eine Beeinflussung ist außerdem
auch durch den aus der Wahlaufnahmeeinrichtung zu Beginn der Wahl auszusendenden Wahlton zu
erwarten, da dieser die Codeempfänger mit Sprachschutzkreis sperrt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Schaltungsanordnung für die Wahlaufnahmeeinrichtungen einer
Fernsprechvermittlungsanlage, bei der die Wählinformationen
durch tonfrequente Codezeichen im Sprachfrequenzbereich übertragen werden und die
Codeempfänger mit Sprachschutzkreisen ausgerüstet sind, zu schaffen, die sicherstellt, daß der Wählton
die Signalgabe nicht beeinträchtigt und zu Beginn eines Gespräches eine Verbindung über die Wahlaufnahmeeinrichtung
zur weiterführenden Leitung besteht, ohne daß die Signalgabe von der Teilnehmerstelle
beeinflußt wird. Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der
von einem Verbindungssatz kommende Sprechweg zur Zweidrahtseite einer Gabelschaltung führt, daß an
der einen Vierdrahtseite der Gabelschaltung die Codeempfänger angeschaltet sind und daß an die
andere Vierdrahtseite der Gabelschaltung über eine Torschaltung der weiterführende Sprechweg und der
Wähltongenerator anschaltbar sind. Dabei ist dafür Sorge getragen, daß nach der Belegung der Wahlaufnahmeeinrichtung
für die Dauer der Wähltongabe die Torschaltung den Wähltongenerator mit der
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Gabelschaltung verbindet und daß die Torschaltung Torschaltung T gesperrt. Die weitere Steuerung der
beim Eintreffen des ersten Codezeichens gesperrt Torschaltung T übernimmt nun der Speicher Sp, der
wird. Damit ist eine Entkopplung von den Code- die empfangenen Codezeichen festhält und zum Verempfängern,
dem Wähltongenerator und dem weiter- bindungsaufbau bereitstellt. Da in der Wahlaufführenden
Sprechweg gegeben. Durch die erfindungs- 5 nahmeeinrichtung Reg nicht bekannt ist, wann die
gemäße Steuerung der Torschaltung wird erreicht, Wahl beendet ist, sieht man eine vom Speicher Sp
daß zum Zeitpunkt eines Signalempfangs keine Be- gesteuerte Abschaltung der Wahlaufnahmeeinricheinflussung
über den weiterführenden Sprechweg tung Reg vor. Ist in dem Speicher Sp keine Informamöglich
ist. Dies wird nach einer Ausführung der tion mehr enthalten und sendet die Teilnehmerstelle
Schaltungsanordnung nach der Erfindung dadurch io TIn eine vorgegebene Zeit danach keine weiteren
erreicht, daß der Speicher der Wahlaufnahmeeinrich- Informationen mehr aus, dann wird die Torschaltung
die Torschaltung gesperrt hält und erst nach tung T geöffnet und über die Wahlaufnahmeeinricheiner
vorgegebenen Zeit nach der Ausspeicherung XxmgReg der rufende Teilnehmer mit der weiteraller
Wählinformationen den weiterführenden Sprech- führenden Leitung La verbunden. Die Abschaltung
weg mit der Gabelschaltung verbindet. Die Anschal- 15 der Wahlaufnahmeeinrichtung kann in bekannter
tung der Wahlaufnahmeeinrichtung ist zweckmäßi- Weise nach einer weiteren Zeitspanne eingeleitet
gerweise so, daß der Sprechweg vom Verbindungssatz werden.
zur Gabelschaltung der Wahlaufnahmeeinrichtung F i g. 2 zeigt im Prinzip eine Codeempfangseinrich-
und die Leitung von der Torschaltung der Wahl- tung für einen 2 · (1 aus 4)-Signalcode. Vom Vieraufnahmeeinrichtung
zu dem weiterführenden Sprech- ao drahtausgang der Gabelschaltung G werden die weg über ein Registerkoppelfeld geführt sind. Die Codezeichen über zwei Kanäle in die beiden Grup-Steuerung
der Torschaltung ist so, daß bei einem pen getrennt. Die Signalfrequenzen/1 bis/4 werden
Gruppen-Signalcode das Steuersignal für die Tor- über den ersten Kanal mit der Bandsperre BSI und
schaltung am Ausgang der Tonfrequenzempfänger dem Verstärker FrI den Tonfrequenzempfängern El
über eine pro Frequenzgruppe vorgesehene ODER- 25 bis E 4 zugeführt. Die Bandsperre BSI sperrt die
Schaltung und eine nachgeschaltete UND-Schaltung Signalfrequenzen /5 bis /8, da die Sprachschutzabgegriffen
wird. kreise der Empfänger El bis E4 auf den zweiten
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen Teil des Codezeichens nicht ansprechen. Die Signalnäher erläutert. Es zeigt frequenzen /5 bis /8 werden über den zweiten Kanal
Fig. 1 im Prinzip die an der Zeichenübertragung 30 mit der BandsperreBS2 und dem Verstärker Vr2
beteiligten Einrichtungen, den Tonfrequenzempfängern ES bis £8 zugeführt.
Fi g. 2 einen Codeempfänger für einen 2 · (1 aus4)- Die Bandsperre BSI sperrt dabei die Signalfrequen-
Signalcode und zen /1 bis /4. In jeder Empfängergruppe spricht beim
F i g. 3 ein Ausführungsbeispiel der Gabelschaltung Anstehen eines Codezeichens ein Empfänger an.
und der Torschaltung in der Wahlaufnahmeeinrich- 35 Über die ODER-Schaltungen 01 und 02 wird dieser
tung nach der Erfindung. Signalzustand überwacht und die nachgeschaltete
Wie Fig. 1 zeigt, ist die Tastwahl-Teilnehmer- UND-Schaltung Ul überprüft, daß beide Gruppen
stelle TIn nach der Belegung der Anlage über die an dem Codezeichen beteiligt sind. Am Ausgang St
Anschlußleitung AL mit einem Verbindungssatz VS wird das Steuersignal für die Torschaltung T abgeverbunden.
Über das Registerkoppelfeld RKF wurde 40 geben. Dieses Ausgangssignal steuert über ein Zeitvom
Verbindungssatz VS die Wahlaufnahmeeinrich- glied ZG auch die Weitergabe der Information zum
tung .Reg angefordert. Diese Einrichtung weist eine Speicher 5p. Dabei kann über einen Dekoder DA;
Gabelschaltung auf, deren Zweidrahtseite mit der eine Umwandlung des Signalcodes z. B. in einen
vom Verbindungssatz VS kommenden Leitung ver- (1 aus 16)-Code vorgenommen werden,
bunden ist. An der einen Vierdrahtseite der Gabel- 45 In F i g. 3 ist die Gabelschaltung G und die Torschaltung sind die Tonfrequenzempfänger TonE an- schaltung T in Einzelheiten dargestellt. Die Ubergeschaltet, deren Ausgänge den Speicher Sp ein- trager UeI und Ue2 bilden zusammen mit den Konstellen. An der anderen Vierdrahtseite ist eine Tor- densatorenCl und C 2 eine Hochpaßgabelschaltung, schaltung T angeschaltet, die einmal zum Wählton- Die Nachbildung N setzt sich aus dem Netzwerk mit generator WG und zum anderen über das Register- 50 den Widerständen R 2, R 3, R 4, dem Übertrager Ue 4 koppelfeld RKF zur weiterführenden Leitung La des und den Kondensatoren C 3 und C 4 zusammen. Die Verbindungssatzes VS führt. Diese Torschaltung wird Sekundärwicklungen des Übertragers UeI stellen den vom Ausgang der Tonfrequenzempfänger TonE und einen Vierdrahtausgang der Gabelschaltung dar, der dem Speicher Sp so gesteuert, daß bei einem Emp- zu der Codeempfangseinrichtung führt. An den Zweifang eines Codezeichens von der Teilnehmerstelle TIn 55 drahteingang der Gabelschaltung, der aus je einer keine Beeinflussung der Signalgabe auftritt. Wicklung beider Übertrager gebildet und durch den
bunden ist. An der einen Vierdrahtseite der Gabel- 45 In F i g. 3 ist die Gabelschaltung G und die Torschaltung sind die Tonfrequenzempfänger TonE an- schaltung T in Einzelheiten dargestellt. Die Ubergeschaltet, deren Ausgänge den Speicher Sp ein- trager UeI und Ue2 bilden zusammen mit den Konstellen. An der anderen Vierdrahtseite ist eine Tor- densatorenCl und C 2 eine Hochpaßgabelschaltung, schaltung T angeschaltet, die einmal zum Wählton- Die Nachbildung N setzt sich aus dem Netzwerk mit generator WG und zum anderen über das Register- 50 den Widerständen R 2, R 3, R 4, dem Übertrager Ue 4 koppelfeld RKF zur weiterführenden Leitung La des und den Kondensatoren C 3 und C 4 zusammen. Die Verbindungssatzes VS führt. Diese Torschaltung wird Sekundärwicklungen des Übertragers UeI stellen den vom Ausgang der Tonfrequenzempfänger TonE und einen Vierdrahtausgang der Gabelschaltung dar, der dem Speicher Sp so gesteuert, daß bei einem Emp- zu der Codeempfangseinrichtung führt. An den Zweifang eines Codezeichens von der Teilnehmerstelle TIn 55 drahteingang der Gabelschaltung, der aus je einer keine Beeinflussung der Signalgabe auftritt. Wicklung beider Übertrager gebildet und durch den
Zu Beginn der Verbindung ist die Torschaltung Kondensator C1 gleichstrommäßig getrennt ist, führt
geöffnet, so daß der Wählton vom Wähltongenerator die vom Verbindungssatz VS kommende Leitung.
JPG über die Torschaltung T, die Gabelschaltung G, Der andere Vierdrahtausgang führt über die aus den
den Verbindungssatz VS und die Anschlußleitung AL 60 Dioden Dl und D 2 gebildete Torschaltung zu einem
zur Teilnehmerstelle TIb gelangt. Der Teilnehmer weiteren Übertrager Ue 3.
beginnt mit der Wahl. Die Gabelschaltung G verhin- Steht kein Codezeichen an, dann führt der Steuer-
dert dabei, daß der Wählton die Tonfrequenzemp- ausgang St der Codeempfangseinrichtung Erdpoten-
fänger TonE mit Sprachschutzkreisen sperren kann, tial, so daß die Dioden D1 und D 2 leitend sind,
für den Fall, daß beide Übertragungen zusammen- 65 Den Gleichstrom dafür liefern die Spannungsteiler
fallen. Wird am Ausgang der Tonfrequenzempfänger aus den WiderständenR8, RIO und R9, R11. Wird
der Empfang eines Codezeichens angezeigt, dann der Empfang eines Codezeichens registriert, dann
wird der Wähltongenerator abgeschaltet und die wird an dem Steuerausgang St das Erdpotential ab-
geschaltet, so daß über den Widerstand Rl negatives
Potential an die Dioden Dl und D 2 gelangt. Die
Dioden werden gesperrt.
Der Übertrager Ue3 ist mit den Kondensatoren CS und C 6 ebenfalls als Hochpaßglied ausgebildet
und führt zu der weiterführenden Leitung La, die also nur bei geöffneter Torschaltung mit der Gabelschaltung
verbunden ist. Der Übertrager Ue3 trägt außerdem eine zusätzliche Signalwicklung, die über
einen Entkopplungswiderstand R12 zum Wähltongenerator
WG führt, der also auch nur bei geöffneter Torschaltung mit der Gabelschaltung verbunden ist.
Der Steuereingang St führt auch zum Speicher Sp, der die vom Teilnehmer ausgesandten Informationen
festhält. Wählt der Teilnehmer nicht mehr, dann übernimmt die Speicherung die Steuerung der Torschaltung.
Solange der Speicher noch eine Information gespeichert hat, wird die Steuerleitung kein
Erdpotential annehmen können. Dies läßt sich in einfacher Weise durch eine UND-Schaltung U realisieren,
die sowohl vom Ausgang der Codeempfänger als auch vom Speicher Sp gesteuert wird. Erst wenn
beide Einrichtungen in Ruhestellung sind, kann das Erdpotential zur Durchschaltung der Torschaltung
wirksam werden. Dies ist zu Beginn der Wahl und nach der Ausspeicherung aller Wahlinformationen
der Fall, so daß einmal die Wähltongabe ermöglicht ist und zum anderen nach der Verbindungsherstellung
eine Sprechverbindung über die Wahlaufnahmeeinrichtung hergestellt ist.
Claims (7)
1. Schaltungsanordnung für die Wahlaufnahmeeinrichtungen einer Fernsprechvermittlungsanlage,
bei der die Wählinformationen durch tonfrequente Codezeichen im Sprachfrequenzbereich über den
Sprechweg übertragen werden und die Codeempfänger mit Sprachschutzkreisen ausgerüstet
sind, dadurch gekennzeichnet, daß der von einem Verbindungssatz (Vs) kommende
Sprechweg zur Zweidrahtseite einer Gabelschaltung (G) führt, daß an der einen Vierdrahtseite
der Gabelschaltung (G) die Codeempfänger (TonE) angeschaltet sind und daß an die andere
Vierdrahtseite der Gabelschaltung (G) über eine Torschaltung (T) der weiterführende Sprechweg
(La) und ein Wähltongenerator (WG) anschaltbar sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Belegung
der Wahlaufnahmeeinrichtung (Reg) für die Dauer der Wähltongabe die Torschaltung (T)
den Wähltongenerator (WG) mit der Gabelschaltung (G) verbindet.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Torschaltung (T)
beim Eintreffen des ersten Codezeichens gesperrt wird.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (Sp) der
Wahlaufnahmeeinrichtung (Reg) die Torschaltung (T) gesperrt hält und erst nach einer vorgegebenen
Zeit nach der Ausspeicherung aller Wählinformationen den weiterführenden Sprechweg
(La) mit der Gabelschaltung (G) verbindet.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sprechweg vom
Verbindungssatz (VS) zur Gabelschaltung (G) der Wahlaufnahmeeinrichtung (Reg) und die Leitung
von der Torschaltung (T) der Wahlaufnahmeeinrichtung (Reg) zu dem weiterführenden Sprechweg
(La) über ein Registerkoppelfeld (RKF) geführt sind.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Gruppensignalcode
[2-(I aus 4)] das Steuersignal für die
Torschaltung (T) am Ausgang der Tonfrequenzempfänger (El bis E8) über eine pro Frequenzgruppe
vorgesehene ODER-Schaltung (01, 02) und eine nachgeschaltete UND-Schaltung (E/1)
abgegriffen wird.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuersignal
(St) zur Durchschaltung der Torschaltung (T) vom Zusammentreffen der Doppelbedingung
»Codeempfänger und Speicher in Nullstellung« abhängig gemacht ist (UND-Schaltung U in
Fig. 1).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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