DE1278490B - Demodulationsschaltung fuer Signale eines Farbfernsehsystems der PAL-Art - Google Patents
Demodulationsschaltung fuer Signale eines Farbfernsehsystems der PAL-ArtInfo
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N9/00—Details of colour television systems
- H04N9/64—Circuits for processing colour signals
- H04N9/66—Circuits for processing colour signals for synchronous demodulators
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES
WTWW^
PATENTAMT
Int. CL:
H04n
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 21 al-34/31
Nummer: 1278 490
Aktenzeichen: P 12 78 490.6-31 (T 30442)
Anmeldetag: 12. Februar 1966
Auslegetag: 26. September 1968
Die Erfindung betrifft eine Demodulationsschaltung für Signale eines NTSC-Systems mit zeilenfrequenter
Umschaltung einer Modulationsachse (NTSC—PAL).
Für ein NTSC-System mit zeilenfrequenter Umschaltung einer Modulationsachse ist eine Laufzeit-Signalaufspaltschaltung
bekannt, bei dem die farbträgerfrequenten Signale zweier zeitlich aufeinanderfolgender
Zeilen in einer Addierstufe ständig addiert und in einer zweiten Addierstufe ständig subtrahiert
werden. Wegen der Umschaltung entstehen an den Ausgängen dieser Addierstufen die nach den Modulationsachsen
getrennten farbträgerfrequenten Signale oder Träger. Diesen farbträgerfrequenten Signalen
wird am Ausgang beider Addierstufen der am Empfänger wiederhergestellte Farbträger hinzugefügt. Es
ist auch bereits bekannt, bei solchen Laufzeit-Signalaufspaltschaltungen den Farbträger vor dieser Schaltung
dem Farbträgersignal additiv zu überlagern, und zwar derart, daß der Farbträger vor der Addition
zeilenfrequent in der Phase umgeschaltet wird. Auf diese Weise wurde es möglich, die Demodulation
durch einfache Amplitudengleichrichtung zu erzielen.
Bei einer solchen Addition des zeilenfrequent in der Phase umgeschalteten Farbträgers war es bisher
schwierig, an den Demodulator die Farbstufen mit Gleichstromkopplung anzuschließen, weil bei den
einfachen Diodengleichrichtern der Farbträger eine Gleichspannungskomponente ergibt, die bei einzelnen
Farbsignalen wegen der unterschiedlichen Matrixierung verschiedene Größen und Polaritäten hat.
Auch war es bei dieser bekannten Schaltung bisher nicht möglich, einen billigen passiven Trägerregenerator
zu verwenden, dessen Amplitude zwischen den Farbsynchronsignalen nicht konstant ist und außerdem
von der Amplitude des Farbsynchronsignals Abstimmung usw. abhängig ist, weil auch dies die
Gleichspannungskomponente beeinflussen würde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Demodulationsschaltung zu schaffen, bei der die beschriebenen
Nachteile vermieden sind.
Die Erfindung besteht darin, daß die in den Farbdemodulatoren entstehenden, durch den zugesetzten
Farbträger hervorgerufenen Spannungsanteile durch entsprechende Gegenspannungen kompensiert werden,
welche aus dem Farbträgerregenerator 3 abgeleitet sind.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird im folgenden ein Ausführungsbeispiel an Hand der
Zeichnung näher beschrieben. Diese zeigt eine Demodulationsschaltung, bei der das farbträgerfrequente
Farbfernseh-Signal ohne Träger über ein Bandpaß-
Demodulationsschaltung für Signale eines
Farbfernsehsystems der PAL-Art
Farbfernsehsystems der PAL-Art
Anmelder:
Telefunken
Telefunken
Patentverwertungsgesellschaft m. b. H.,
7900 Ulm, Elisabethenstr. 3
7900 Ulm, Elisabethenstr. 3
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Werner Scholz, 3000 Hannover
filter 1 für das Farbsignal an die Basis eines Additionstransistors
2 gelangt, der außerdem der in einem Farbträgerregenerator 3 erzeugte Farbträger über
ein umschaltbares Phasendrehglied 4 zugeführt wird, das z. B. von einer halbzeilenfrequenten Rechteckspannung
5 gesteuert wird. Der Farbträger kann dem farbträgerfrequenten Signal an jedem Schaltungspunkt
vor dem Gleichrichter hinzugefügt werden. Der Farbträgerregenerator 3 wird von den Farbsynchronsignalen
auf die Frequenz des Farbträgers phasensynchronisiert. Die Röhre 3 kann auch eine
Verstärker- und Begrenzerröhre eines passiven Farbträgerregenerators sein.
Die am Kollektor und Emitter des Additionstransistors 2 stehenden phasen- und amplitudenmodulierten
Farbträger gelangen vom Kollektor direkt und über ein 180°-Phasendrehglied 7 auf die
Addierstufen 8 und 9 und vom Emitter über eine Verzögerungseinrichtung 10 mit der Verzögerung
einer Zeilendauer auf die anderen beiden Eingänge der Addierstufen. Am Ausgang der Addierstufen 8, 9,
die zusammen mit dem Phasendrehglied 7, der Verzögerungseinrichtung 10 und der zur Laufzeitkorrektur
dienenden Zusatzleitung 10 a als Laufzeit-Signalaufspaltschaltung dienen, entstehen somit die den
Modulationsachsen (z. B. R-Y und B-Y) entsprechenden farbträgerfrequenten Signale in normaler
Amplitudenmodulation, die in einfachen Amplitudengleichrichtern
11, 12, 13 a, 13 b demoduliert werden. An den Klemmen 14, 15, 16 stehen dann die drei
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demodulierten Farbdifferenzsignale α (R-Y), γ (G-Y), β (B-Y) zur Verfügung. Zwischen der Laufzeit-Signalaufspaltschaltung
und den Demodulatoren sind in der Zeichnung noch Impedanzwandler eingezeichnet,
die Transformatoren 23, 24 speisen. Die Windungszahlen dieser Transformatoren sind so bemessen, daß
die Amplituden der demodulierten Farbdifferenzsignale den Phosphorkoeffizienten der Farbbildröhre
angepaßt sind und außerdem durch Addition der an den Demodulatoren 13 a und 13 b entstehenden Signale
das Farbdifferenzsignal G-Y gebildet wird. Die Farbstufen 17, 18, 19 können dann für gleiche Verstärkung
ausgelegt werden.
Die Ausgänge der Demodulatoren 11, 12, 13 sind mit Gleichstromkopplung an die Farbendstufen 17,
18, 19 angeschlossen. Dies ist möglich, weil gemäß der Erfindung in die Fußpunkte der Demodulatoren
11, 12, 13 Gegenspannungen eingespeist werden, die eine durch Gleichrichtung des Farbträgers in den
Demodulatoren bewirkte Gleichspannungskomponente, die bei Verwendung eines passiven Farbträgerregenerators
von einer sägezahnförmigen Spannung überlagert sein kann, kompensieren. In der Zeichnung
werden die Gegenspannungen von zwei Gleichrichtern 20, 21 erzeugt, die an den Ausgang des Färbträgeroszillators
bzw. der entsprechenden Verstärkerröhre des passiven Farbträgerregenerators 3 transformatorisch
angekoppelt sind. Dabei werden die für die Farbträgerspannungskompensation erforderlichen
Gegenspannungen durch die Windungszahlen des Transformators 22 bestimmt. Dadurch wird einerseits
durch den Gleichrichter 20 die für die Demodulatoren 11 und 12 erforderliche negative Spannung,
andererseits die für die Demodulatoren 13 a und 13 δ erforderliche positive Spannung erzeugt. Das ist
durch die Polung der beiden Gleichrichter 20 und 21 ausgedrückt. Der Gleichrichter 21 ist an einen Abgriff
der Sekundärwicklung des Transformators 22 angeschlossen, wodurch an ihn eine geringere Amplitude
der Regeneratorspannung gelangt. Dadurch und durch die unterschiedliche Polung der Gleichrichterdioden
20 und 21 entstehen an den zugehörigen i?C-Gliedern 20 a und 21a Spannungen unterschiedlicher
Polarität und Größe. Bei der Demodulation der Farbdifferenzsignale entstehen für die Signale
R-Y und B-Y Gleichspannungsanteile gleicher Größe und positiver Polarität während bei dem Signal
G-Y ein kleinerer Gleichspannungswert mit negativer Polarität entsteht. Durch die Windungszahlen der Sekundärwicklung des Transformators 22
wird das Größenverhältnis sowie die ungefähre Größe der erwünschten Gegenspannungen eingestellt. Eine
Feinregelung erfolgt durch den regelbaren Widerstand 25, d. h. durch geringfügige Änderung der Amplitude
des umgeschalteten Farbträgers. Ein solcher Feinabgleich könnte auch in der (oder den) Leitungen)
der Gegenspannungen vorgenommen werden. Vor der Laufzeitleitung 10 ist zur Herabtransformation
der infolge der Trägeraddition relativ großen Signale ein Transformator 26 vorgesehen, am
Ausgang der Laufzeitleitung zur Heraufsetzung der Signale ein Verstärker 27. Durch den Transformator
und den Verstärker 27 werden die für die Addierstufen 8 und 9 erforderlichen Eingangsamplituden
erzeugt. 65
Claims (7)
1. Demodulationsschaltung für Signale eines Farbfernsehsystems der PAL-Art, bei dem ein
Farbträger bezüglich zweier Achsen mit zwei Farbsignalen quadraturmoduliert ist und eine
Modulationsachse zeilenfrequent um 180° umgeschaltet ist, wobei die empfangenen konjugiert
komplexen farbträgerfrequenten Signale zweier zeitlich aufeinanderfolgender Zeilen nach Verzögerung
des einen Signals in zwei Addierstufen addiert bzw. subtrahiert sind und die Demodulation
der dadurch erzeugten, nach den Achsen getrennten farbträgerfrequenten Farbsignale nach
Zusatz eines durch übertragene Farbsynchronsignale in einem Farbträgerregenerator wieder
hergestellten Farbträgers erfolgt, der den empfangenen
farbträgerfrequenten PAL-Farbfernseh-Signalen hinzugefügt ist, wobei die Phase des
zugefügten Farbträgers entsprechend der senderseitigen zeilenfrequenten Umschaltung einer Modulationsachse
zeilenfrequent umgeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Farbdemodulatoren (11, 12, 13) entstehenden,
durch den zugesetzten Farbträger hervorgerufenen Spannungsanteile durch entsprechende
Gegenspannungen kompensiert werden, welche aus dem Farbträgerregenerator (3) abgeleitet sind.
2. Demodulationsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenspannungen
durch Gleichrichtung (20, 21) des im Ausgang des Farbträgerregenerators (3) entstehenden
Farbträgers abgeleitet sind.
3. Demodulationsschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Ausgang des
Farbträgerregenerators (3) ein Transformator (22) angeordnet ist, der eine getrennte Sekundärwicklung
mit Abgriffen zur Gewinnung der Gegenspannungen verschiedener Größe und Polarität
besitzt, wobei der Fußpunkt der Sekundärwicklung mit einem Grundpotential verbunden ist.
4. Demodulationsschaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Transformator
(22) mehrere getrennte Sekundärwicklungen enthält, deren Fußpunkte mit verschiedenen Grundpotentialen
verbunden sind.
5. Demodulationsschaltung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgriffe
oder Windungszahlen des Tranformators (22) so gewählt sind, daß die Werte der gewonnenen
Gegenspannungen den verschiedenen Spannungsanteilen entsprechen, die bei der Demodulation
durch den Farbträgereinfluß entstehen.
6. Demodulationsschaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die relativen Werte
der Gegenspannungen durch die Windungszahlen der Sekundärwicklungen von vor den Farbdemodulatoren
(11, 12, 13) angeordneten Ausgangstransformatoren (23, 24) bestimmt sind.
7. Demodulationsschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Feineinstellung der Gegenspannungen im Weg des regenerierten Farbträgers zur Laufzeitsignalaufspaltschaltung
ein regelbarer Widerstand (25) angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 618/367 9.68 © Bundesdruckerei Berlin
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