[go: up one dir, main page]

DE1009230B - Synchronisieranordnung fuer Farbenfernsehen - Google Patents

Synchronisieranordnung fuer Farbenfernsehen

Info

Publication number
DE1009230B
DE1009230B DER12219A DER0012219A DE1009230B DE 1009230 B DE1009230 B DE 1009230B DE R12219 A DER12219 A DE R12219A DE R0012219 A DER0012219 A DE R0012219A DE 1009230 B DE1009230 B DE 1009230B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
color
phase
oscillator
stage
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER12219A
Other languages
English (en)
Inventor
Dalton Harold Pritchard
Alfred Christian Schroeder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RCA Corp
Original Assignee
RCA Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RCA Corp filed Critical RCA Corp
Publication of DE1009230B publication Critical patent/DE1009230B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/44Colour synchronisation
    • H04N9/455Generation of colour burst signals; Insertion of colour burst signals in colour picture signals or separation of colour burst signals from colour picture signals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Processing Of Color Television Signals (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der Farbfernsehempfänger und bezieht sich auf Farbsynchronisierschaltungeii für solche Empfänger.
Bei einem Farbfernsehsystem hat das Signal, welches die erforderliche Videoinformation darstellt, zwei Videokomponenten. : Die eine Komponente gibt die Helligkeitsänderung wieder und entspricht dem Signal, wie es heute beim gewöhnlichen Schwarz-Weiß-Fernsehen verwendet wird. Die andere Videokomponente ist ein Farbträger, der entsprechend den wiederzugebenden Farben in der Phase und in der Amplitude moduliert ist.
Der modulierte Farbträger kann in folgender Weise erhalten werden. Die Ausgangsgröße eines Farboszillators der Farbträgerfrequenz wird einem Phasenspalter zugeführt und jede Ausgangsphase desselben mit Signalen, welche die verschiedenen Farbinformationen darstellen, amplitudenmoduliert. Die Ausgangsgrößen, die sich aus diesen getrennten Modulationsvorgängen ergeben, werden sodann zueinander addiert und bilden den gewünschten Farbträger. Zur Ersparnis von Bandbreite wird die Frequenz des Farbträgers so gewählt, daß sie mit wenigstens einem Teil ihrer. Seitenbänder innerhalb des vom Helligkeitssignal besetzten Frequenzspektrums liegt. Aus weiter unten zu erläuternden Gründen wird die Frequenz des Farbträgers zur Zeilenabtastfrequenz so gelegt, daß sie ihre Phase zwischen aufeinanderfolgenden Abtastungen derselben Zeile eines Rasters um 180° ändert. -
Um die verschiedenen Farbinformationen, die zur Amplitudenmodulation der verschiedenen Phasen der Farbträgerfrequenz benutzt werden, zurückzugewinnen und voneinander zu trennen (diese verschiedenen Phasen werden vom Phasenspalter im Sender geliefert), ist es notwendig, im Empfänger den Farbträger mit abwechselnden Halbwellen von entsprechender Phase zu überlagern oder multiplikativ zu mischen. Diese Einrichtung zur Zurückgewinnung der Farbinformation wird im ganzen als Synchrondetektor bezeichnet.
Grundsätzlich kann die Farbinformation im Empfänger dadurch gewonnen werden, daß man die Ausgangsgröße eines frei laufenden örtlichen Farboszillators der Farbträgerfrequenz einem Phasenspalter zuführt,, der ebenso aufgebaut ist wie der im Sender verwendete. Wenn die Phase des örtlichen Farboszillators gleich derjenigen des Farboszillators im Sender, gemacht werden könnte, würde die Ausgangsgröße des Phasenspalters im Empfänger völlig mit derjenigen des Phasenspalters im Sender übereinstimmen, und jede der verschiedenen Ausgangsphasen könnte dem. Synchrondetektor derart zugeführt werden, daß die Farbinformation, welche der Farbträger Synchronisieranordmmg
für Farbenfernsehen
Anmelder:
Radio Corporation of America,
New York, N. Y. (V. St. A.)
ίο Vertreter: Dr.-Ing. E. Sommerfeld, Patentanwalt,
München 23, Dunantstr. 6
Beanspruchte Priorität:
V. St. v, Amerika vom 25. Juli 1952
Dalton Harold Pritchard, Princeton, N. J.,
und Alfred Christian Schroeder, Huntingdon Valley,
Pa. (V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
überträgt, zurückgewonnen werden würde. In Wirklichkeit weichen aber die Oszillatorschwingungen auf der Empfängerseite in der Phase und in der Frequenz viel zu stark ab, um eine solche Betriebsweise zu ermöglichen. Daher wurde bereits vorgeschlagen, eine Reihe von vollständigen Schwingungsperioden einer bestimmten Phase des Farboszillatorausgangs zu den normalen Signalen zu addieren, welche zur Synchronisierung der Abtastung beim Sender und beim Empfänger verwendet werden. Diese Schwingungsperioden können dazu benutzt werden, den örtlichen Farboszillator im Empfänger in einer definierten festen Phasenbeziehung mit dem Farboszillator beim Sender zu halten. Derartige Schaltungen werden im folgenden als Farbhalteschaltungen bezeichnet.
Bei der eben erwähnten Einrichtung wurde die Phase des örtlichen Farboszillators mit der Phase der Schwingungsperioden von Farbträgerfrequenz, die in den kurzen Wellenzügen enthalten sind, verglichen und auf diese Weise ein Phasensteuersignal gewonnen, das zur Beeinflussung der Phase des örtlichen Farboszillators im Empfänger benutzt wurde. Während des kurzen Wellenzuges nimmt die Spannung, welche an der Ausgangsseite jedes Synchrondetektors auftritt, einen Wert an, welcher von dem Phasenunterschied zwischen den Schwingungsperioden der Farbträgerfrequenz im Wellenzug und der Wechselspannung, die der örtliche Farboszillator über den Phasenspalter liefert, abhängt. Bei einer anderen bereits vorgeschlagenen Anordnung werden die Span-
709 546/172
3 4
nungen an den Ausgangsseiten zweier Synchron- Signalen, deren Farbsteuersignak durch Phasenmodudetektoren während der Wellenzugsdauer miteinander lation einer Spannung von gegebener Frequenz und verglichen und das sich ergebende Signal zur Steue- durch intermittierende kurze Wellenzüge derselben rung der Phase des örtlichen Farboszillators ver- Frequenz, aber einer festen Phasenlage gebildet werwendet. Auf diese Weise kann man die Vergleichs- 5 den und bei der die Synchronisieranordnung mit schaltung und die Phase des Oszillators in Abhängig- einem Synchrondetektor verbunden ist, in welchem keit von der Ausgangsgröße der Phasenvergleichs- wenigstens ein Teil der empfangenen Signale mit der schaltung steuernde Schaltung beide mit sehr niedrigen Ausgangsgröße eines örtlichen Farboszillators überFrequenzen betreiben. lagert wird, der dieselbe Frequenz besitzt wie der Ein Zweck der Erfindung besteht in der Schaffung io Wellenzug, als bekannt voraus. Die Synchronisiereiner vereinfachten Farbenhaltestufe. anordnung gemäß der Erfindung ist jedoch dadurch Dies läßt sich dadurch erreichen, daß man die gekennzeichnet, daß die Überlagerung bei einer Spannung, welche in Abhängigkeit von dem Wellen- Phasenlage des örtlichen Oszillators gegenüber dem zug durch nur einen der Synchrondetektoren geliefert Wellenzug von 90° erfolgt und zur Einstellung des wird, dazu benutzt, die Phase des örtlichen Färb- 15 Oszillators auf diese Phasenlage eine Einrichtung Oszillators im Empfänger zu steuern. Wenn die dient, die aus einer Schaltstufe und einer Integrier-Wechsel Stromspannung, welche den Wellenzug bildet, stufe besteht, die in Reihe zwischen die Ausgangsum 90° gegenüber der Spannung, die dem betreffenden seite des Synchrondetektors und den örtlichen Os-Synchrondetektor seitens des örtlichen Farboszillators zillator geschaltet sind, wobei die Ausgangsseite der zugeführt wird, verschoben ist, so kann die Ausgangs- 20 Integrierstufe an eine Phasensteuervorrichtung des größe des Synchrondetektors den Wert Null' oder - örtlichen Oszillators angeschlossen ist, und daß Mittel einen anderen bestimmten Wert annehmen. Wenn je- zur Schließung der Schaltstufe nur während der doch die Phase des örtlichen Farboszillators des Etnp- kurzen Wellenzüge vorhanden sind, so daß die Ausfängers gegenüber der Wellenzugsspannung voreilt, gangsseite des Synchrondetektors an die Integrierso ändert sich die Spannung am Ausgang des Syn- 25 stufe nur während der Dauer dieser kurzen Wellenchrondetektors in einer Richtung, die von der spezi- züge angeschlossen sind.
eilen Form des verwendeten Synchrondetektors ab- Die Fig. 1 ist ein Blockschaltbild einer erfindungs-
hängt. Wenn andererseits die Phase des Oszillators gemäßen Ausführungsform eines Farbfernsehempfängegenüber der Wellenzugsspannung nacheilt, so ändert gers und
sich die Ausgangsgröße des Synchrondetektors in der 30 Fig. 2 eine Darstellung einer erfindungsgemäß ausentgegengesetzten Richtung. Der Oszillator und sein geführten Schaltung.
zugehöriger Phasensteuerkreis werden so eingestellt, Die Erfindung kann mit Vorteil bei jedem Farb-
daß er um 90° gegenüber der Wellenzugsspannung fernsehsystem der obenerwähnten Art benutzt werden, verschoben ist, wenn die Ausgangsgröße des Synchron- nämlich bei jedem Farbfernsehsystem, bei welchem detektors Null ist oder den bestimmten festgelegten 35 der Farbträger mit den Farbinformationswerten Wert hat. Diese richtungsabhängige Abweichung der moduliert wird, die Komponenten jeder der gewählten an der Ausgangsseite des Synchrondetektors auf- Grundfarben enthalten. Es sind auch viele Variationstretenden Spannung von Null oder vom vorher fest- möglichkeiten für das Helligkeitssignal und für die gelegten Wert, der bei 90° Phasenunterschied gegen- Farbinformation, die den Modulatoren im Sender zuüber dem örtlichen Farboszillator auftritt, kann dazu 40 geführt werden, denkbar. In allen Fällen entsteht der benutzt werden, die Phase des Oszillators in der rieh- gewünschte Farbträger. Die Erfindung wird im foltigen Richtung zu verschieben. genden an einem Farbfernsehsystem erläutert, bei
Die Erfindung setzt eine Synchronisieranordnung welchem das übertragene Signal E1n durch die folgende für Farbfernsehen für die Steuerung mit Fernseh- Gleichung dargestellt ist:
Em = E11' + -i- l-i— {Et' E1!) Sin ω t + (E/ — E1,') Sin (ω t ± 90c)|. (a)
In dieser bedeutet EJ das gamma-korrigierte Hellig- durch Modulation einer 270°-Phase der Farbträgerkeitssignal, welches aus gamma-korrigierten Färb- frequenz mit demselben Bruchteil des roten Farbsignalen nach der Gleichung differenzsignals E/EJ gewinnen. Das Band der £' = 0 59.Ε' + 0 30.Ε' + 011Ε/ CbV Farbdifferenzsignale kann bei 1 MHz oder einem ähn- y. ' s - > r > b 55 lieh liegenden verhältnismäßig tiefen Wert nach oben zusammengesetzt ist. In den Gleichungen (a) und (b) begrenzt werden, so daß die Seitenbänder, die der stellen EJ, Er' und Eb' das grüne, rote und blaue Modulator in Abhängigkeit von den Farbdifferenzgamma-korrigierte Farbsignal dar, und ω ist die in Signalen liefert, innerhalb der Entfernung von 1 MHz absoluten Winkeleinheiten gemessene Frequenz des auf jeder Seite der Farbträgerfrequenz ω liegen. Da Farbträgers. Der modulierte Farbträger kann dadurch 60 ω im allgemeinen ziemlich hoch im Frequenzspektrum hergestellt werden, daß während der einzelnen Zeilen- der Helligkeitssignale gewählt wird, liegt die Farbserie eine 0°-Phase der Farbträgerfrequenz mit einem information, welche von den Seitenbändern wiederblauen Farbdifferenzsignal Eb EJ unter Reduktion gegeben wird, im oberen Teil des Videospektrums, um einen Faktor von 2,03 und einer 90°-Phase eines Während jeder Zeilenserie werden die Ausgangsroten Farbdifferenzsignals E/EJ unter Reduktion 65 größen der Modulatoren zueinander addiert, so daß mit einem Faktor von 1,14 moduliert wird. Während der modulierte Farbträger entsteht, der dann seinerder nächsten Zeilenserie läßt sich der modulierte seits zu dem Helligkeitssignal EJ addiert wird. Das Farbträger durch Modulation einer 0°-Phase der Helligkeitssignal EJ wird selber dadurch gewonnen, Farbträgerfrequenz mit demselben Bruchteil des daß die verschiedenen Farbsteuersignale mit denblauen Farbdifferenzsignals Eb EJ wie oben, aber 70 jenigen Koeffizienten, die durch die Gleichung (b) an-
gegeben werden, zueinander addiert werden. Der Teil des Farbdifferenzsignals, der den einzelnen Modulatoren zugeführt wird, wird durch die Koeffizienten der Gleichung (a) angegeben.
Eine Ausführungsform eines Empfängers, der zur Wiedergabe eines farbigen Bildes aus dem Signal Em benutzt werden kann, und der von der Erfindung Gebrauch macht, ist in dem Blockschaltbild in Fig. 1 veranschaulicht. Das Signal Em wird durch einen beliebigen geeigneten Signaldetektor 2 geliefert und ein gewünschter Bruchteil davon über eine Kontraststeuerstufe 6, die als Potentiometer dargestellt ist, einem Videoverstärker 4 zugeleitet. Die Ausgangsgröße des Videoverstärkers liegt über eine Verzögerungsleitung 5 an einer blauen Summierstufe 7. Ein gewünschter Bruchteil der Ausgangsgröße des Videoverstärkers wird von einer Farbsteuerstufe 8 abgegriffen, die hier als ein Potentiometer dargestellt ist, und wird über einen Verstärker 10 einem Bandfilter 12 zugeführt, welches die Frequenzen im oberen Teil des Videospektrums passieren läßt, der von den die Farbinformation enthaltenden Seitenbändern besetzt ist. Ein Teil der Ausgangsgröße des Bandfilters 12 ist über ein Potentiometer 14 an einen blauen Synchrondetektor 16 angekoppelt, in welchem eine Überlagerung mit einer O°-Phase der Farbträgerfrequenz stattfindet. Diese O°-Phase hat dieselbe Phasenlage, wie sie der Farbträger am Synchrondetektor besitzt, wenn auf der Sendeseite die O°-Phase wirksam wird. Die Art und Weise, in welcher diese Phase der Färbträgerfrequenz hergestellt wird, wird weiter unten beschrieben werden. Wenn das fernübertragene und empfangene Signal Em nach der Gleichung (a) verläuft und wenn die Gesamtverstärkung der Farbsteuerstufe 8, des Verstärkers 10, des Bandfilters 12, des Potentiometers 14, des Synchrondetektors 16 und eines Tiefpaßfilters 18 im Vergleich zur Verstärkung, welche das Signal Em durch die Verzögerungsleitung 5 erfährt, 2,03 beträgt, so wird das blaue Farbdifferenzsignal Ε/Eb' zurückgewonnen. Die Überlagerungswirkung des Synchrondetektors liefert obere und untere Seitenbänder, wobei das untere Seitenband, welches die Farbdifferenzsignale in ihrer ursprünglichen Frequenz enthält, durch das Tiefpaßfilter 18 ausgesiebt wird. Wenn die tiefste durch das Bandfilter 12 hindurchtretende Frequenz nicht tiefer liegt als die höchste vom Tiefpaßfilter 18 hindurchgelassene Frequenz, so treten keine Frequenzen des Signals Em unmittelbar durch beide Filter hindurch. Das negative Farbdifferenzsignal E/Eb', welches an der Ausgangsseite des Tiefpaßfilters 18 auftritt, wird sodann der blauen Summierstufe 7 zugeführt. Das Signal Em an der Ausgangsseite des Videoverstärkers 4 wird in der Verzögerungsleitung 5 um denselben Betrag verzögert, um den das negative blaue Farbdifferenzsignal E/Eb' auf seinem Wege vom Ausgang des Videoverstärkers 4 zum Eingang der Summierstufe 7 verzögert wird. Somit treffen die Signale Em und das negative blaue Farbdifferenzsignal Ey'Eb' an der Eingangsseite der blauen Summierstufe 7 in der riehtigen zeitlichen Lage ein. Die Verstärkung des blauen Synchrondetektors 16 wird gewöhnlich größer gewählt als das erforderliche Maximum, so daß die Farbsteuerstufe 8 so^ eingestellt werden kann, daß sie die Amplitude des Farbdifferenzsignals gegenüber der Amplitude des Signals Em erhöht oder erniedrigt. Auf diese Weise kann die Amplitude der Helligkeitskomponente Ey im Signal Em gleich der Amplitude der entsprechenden Helligkeitskomponente E/ im negativen blauen Farbdifferenzsignal gemacht werden. Bei den angegebenen Polaritäten ergibt die Subtraktion des Signals Em vom negativen blauen Farbdifferenzsignal EyEb den folgenden Ausdruck:
Ey>Eb'Ey— [Wechselstromkomponenten
der Gleichung (a)]. (c)
Die niederfrequenten Helligkeitskomponenten E3,' und —Ey heben sich gegenseitig auf. Die höherfrequenten Komponenten M^ von Ey' treten durch die Summierstufe 7 hindurch. Die Signale an der Ausgangsseite der Summierstufe 7 mit Einschluß der höheren Frequenzen —MH des Helligkeitssignals —Ey und das niederfrequente Farbsteuersignal —Eb werden hinsichtlich ihrer Potentiallage in normaler Weise mittels einer Niveaustufe 24 zur Wiedereinführung der Gleichstromkomponente festgelegt, bevor sie einer Elektrode der Farbwiedergaberöhre 26 zugeführt werden, welche die Helligkeit der blauen Lichtfarbe steuert.
Um das rote Signal —E1.' zurückzugewinnen, arbeitet die Einrichtung folgendermaßen: Die Ausgangsgröße des Bandfilters 12 wird über ein Potentiometer 28 an einen roten Synchrondetektor 30 geliefert, in welchem während aufeinanderfolgender Zeilenserien eine Überlagerung mit einer 90°-Phase und einer 270°-Phase der Farbträgerfrequenz stattfindet, die in der im folgenden beschriebenen Weise gewonnen werden. Durch den Modulationsprozeß werden zwei Seitenbänder hergestellt, und das die ursprünglichen Frequenzen des negativen roten Farbdifferenzsignals Ey-E/, die dem einen der Modulatoren des Senders zugeführt werden, enthaltende tiefere Seitenband wird mittels eines Tiefpaßfilters 32 ausgesiebt und einer roten Summierstufe 34 zugeführt, in der eine Addition zum gesamten empfangenen Signal Em [vgl. Gleichung (a) ] in solcher Weise stattfindet, daß der niederfrequente Teil des Helligkeitssignals E/ verschwindet und das niederfrequente rote Farbsteuersignal E/ entsteht. Dieses Signal, der hochfrequente Teil von EJ und der Farbträger mit seinen Seitenbändern werden hinsichtlich seiner Potentiallage in gewöhnlicher Weise mittels einer Wiedereinführungsstufe 36 festgehalten, bevor alle diese Signale einer Elektrode der Wiedergaberöhre 26 zugeführt werden, welche die Intensität der roten Bildfarbe steuert.
Positive Farbdifferenzsignale Ε0'—-Έ/ und Er'-E/ werden in getrennten Teilen einer Umkehrstufe 39 erzeugt, und es werden 51% des ersten Signals und 19% des letzteren Signals in einer Summierstufe 38 addiert, so daß ein negatives grünes Farbdifferenzsignal EyEg entsteht. Da nur Bruchteile der Farbdifferenzsignale benötigt werden, braucht die Summierstufe 38 keine Verstärkung zu besitzen, und es sind daher keine eine Verzögerung besitzende Anhebungsschaltungen nötig. Das negative grüne Farbdifferenzsignal Ey'Eg' wird dann einer grünen Summierstufe 40 zugeführt, in welcher es zum Signal Em addiert wird, so daß das grüne Farbsteuersignal —EJ entsteht. Dieses Signal wird hinsichtlich seiner Potentiallage mittels einer Stufe 42 festgelegt und einer Elektrode der Wiedergaberöhre 26 zur Steuerung der grünen Lichtfarbe zugeführt.
Im Empfänger dieser Art treten die negativen Farbsteuersignale —-Eb, E/ und —EJ aus den verschiedenen Summierstufen auf. Wenn positive Farbsteuersignale erforderlich sind, kann der Verstärker 10 eine Kathodenfolgeschaltung an Stelle einer normalen Verstärkerstufe besitzen, so daß die Polarität der Farbsteuersignale nicht umgekehrt zu werden
7 8
braucht und an den Ausgangsseiten des Synchron- nungen von der Anode 74 zum Punkt 85 überträgt, detektors die ursprünglichen Farbdifferenzsignale Diese Schaltung erniedrigt also die Gleichspannung, Eb'Ε/ und EyEJ auftreten. Um das Glied —E/ jedoch nicht die Wechselspannung, in den Summierstufen zum Verschwinden zu bringen, Eine Schaltstufe 90, die in ähnlicher Weise arbeitet
können bekannte Mittel zur Umkehrung des Signals 5 wie eine getastete Stufe zur Wiedereinführung der Em benutzt werden. Gleichstromkomponente, liegt zwischen dem Punkt
Ein Phasenmeßkreis 52 liefert in Abhängigkeit von 85 und einem Punkt 89 und bewirkt, daß diese beiden den Rücklaufimpulsen der horizontalen Ablenkstufe Punkte während der kurzen Wellenzüge auf gleiches 49 und der Ausgangsgröße einer gewöhnlichen Im- Potential kommen. Zu anderen Zeiten ist die Schaltpulstrennstufe 54 ein Steuersignal, welches dazu io stufe 90 offen, so daß Spannungsschwankungen, z. B. dient, die an der Ausgangsseite der Phasenwechsel- das blaue Farbdifferenzsignal, das an der Anode 74 stufe 50 auftretende Phase mit Zeilenzugfrequenz zu und dem Punkt 85 während der Zeilenabtastung aufändern, tritt, sich dem Punkt 89 nicht mitteilen. Bei dieser Die Kathodenstrahlen in der Wiedergaberöhre 26 Anordnung besteht der linke Zweig der Schaltstufe 90 werden in bekannter Weise mittels eines horizontalen 15 aus einer Diode 92 und einem Widerstand 94, wäh-Oszillators mit Frequenzregelstufe 56, eines horizon- rend der rechte Zweig aus einer Diode 96 und einem talen Ablenkgenerators 49, eines vertikalen Integrier- Widerstand 98 besteht. Die Diode 92 ist so gepolt, netzwerkes 58, eines vertikalen Sperrschwingers 60, daß sie Elektronen vom Punkt 89 zum Punkt 85 hineines vertikalen Ablenkgenerators 62 und eines Ab- durchtreten läßt, während die Diode 96 umgekehrt lenkjoches 64 abgelenkt. 20 gepolt ist, also Elektronen in der umgekehrten Rich-Die Fig. 2 stellt eine Schaltung dar, welche die tung hindurchläßt.
Phase des örtlichen Farboszillators 44 zu regeln ge- Die Schaltstufe 90 ist während der kurzen Wellenstattet, und zwar mittels der Spannung, die vom züge wegen der negativen Tastimpulse, die der blauen Synchrondetektor 16 während des Wellenzugs- Kathode der Diode 92 über einen Kondensator 100 Intervalls durch die Farbenhaltestufe 46 geliefert 25 zufließen, und der positiven Tastimpulse, die über wird. Diejenigen Bestandteile der Fig. 2, welche einen Kondensator 102 an der Anode der Diode 96 Detailschaltbilder der verschiedenen Rechtecke in auftreten, geschlossen. Die Tastimpulse werden durch Fig. 1 enthalten, sind mit denselben Bezugszeichen einen monostabilen Multivibrator 104 geliefert, der versehen wie in Fig. 1. Der blaue Synchrondetektor in seine unstabile Lage in Abhängigkeit entweder von kann in verschiedenartiger Weise aufgebaut werden;, 30 horizontalen Synchronisierimpulsen oder von Rückist jedoch als eine Fünfpolröhre 70 dargestellt, deren laufimpulsen des Ablenkgenerators 49 in Fig. 1 geGitter 71 an die Ausgangsseite eines Entkopplungs- steuert wird. Die Breiteneinstellung 106 wird so ein- oder Trennverstärkers 48 angeschlossen ist und deren geregelt, daß die Tastimpulse im Anschluß an die Gitter 72 an den Schiebekontakt des Potentiometers horizontalen Synchronisierimpulse auftreten. Multi-14 in Fig. 1 gelegt werden kann. Während der Ab- 35 vibratoren dieser Art sind an sich bekannt. Der tastung einer Zeile wird die Spannung an der Anode Multivibrator 104 kann auch durch einen Multivibra-74 der Röhre 70, die über einen Widerstand 78 züge- tor anderer Schaltung ersetzt werden. Es kann nämführt wird, mit dem blauen Farbdifferenzsignal lieh jede Schaltung an seine Stelle treten, welche schwanken. Während des Wellenzugintervalls, welches während der Wellenzugszeiten positive und negative zwischen den Zeilenabtastungen auftritt, hängt die 40 Impulse liefert. Während der Dauer der Tastimpulse Größe der Anodenspannung von dem Phasenwinkel wird die rechte Belegung des Kondensators 100 posizwischen der vom örtlichen Oszillator 44 gelieferten tiv geladen und die linke Belegung des rechten Kon-Farbträgerfrequenz, die das Gitter 71 über den Trennr densators 102 negativ. Die Zeitkonstante der Entverstärker 48 erreicht, und der Farbträgerfrequenz ladungskreise dieser Kondensatoren ist so gewählt, in den Wellenzügen ab. Wenn diese beiden Spannun- 45 daß sie für die Dauer von mehreren Zeilen sich noch gen 90° Phasenverschiebung gegeneinander besitzen, nicht merklich entladen, und die Amplitude der Tastist die Spannung an der Anode 74 etwa dieselbe, wie impulse ist größer als die Ruhespannung an der wenn diese Spannungen überhaupt nicht vorhanden Anode 74, so daß beide Dioden zwischen den Imwären. Wenn die Phase des örtlichen Farboszillators pulsen verriegelt werden. Die Wirkungsweise der 44 gegenüber dem Wellenzug voreilt, und zwar um 50 Schaltung ist an sich bekannt, wird jedoch im folgenme'hr als 90°, so wird die Spannung an der Anode 74 den der Vollständigkeit halber noch erläutert. Angeweniger positiv. Ist der Phasenwinkel dagegen we- nommen, der Punkt 85 befindet sich während eines niger als 90°, so wird die Spannung stärker positiv. Wellenzuges auf —10 Volt und der Tastimpuls an Diese Schwankungen der Anodenspannung der der Kathode der Diode 92 betrage —100 Volt und Röhre 70 können in folgender Weise dem Gitter 79 55 der Tastimpuls an der Anode der Diode 96 +100VoIt. einer Blindröhre 81 zugeführt werden, welche die Der linke Kondensator lädt sich dann auf, so daß Phase des Oszillators 44, der die Oszillatorröhre 81 seine rechte Belegung auf —90 Volt kommt und die und den Schwingkreis 111 enthält, steuert. Es ist eine linke Belegung des rechten Kondensators 102 auf Reihe von Spannungsregelröhren 82 in Serienschal- +110 Volt. Die gleich großen Widerstände 94 und 98 tung vorhanden, wobei ein Widerstand 83 zwischen 60 liegen in Reihe zueinander zwischen den Kondensader Anode 74 und einer negativen Spannungsquelle toren, so daß sie als ein Potentiometer mit Mittel-84 liegt. Diese Schaltung erzeugt eine Gleichspannung anzapfung wirken-. Die Spannung des Punktes 8Π an dem Verbindungspunkt 85, welcher zwischen den liegt daher in der Mitte zwischen -—90 und 110 Volt, Spannungsregelröhren 82 und dem Widerstand 83 d. h. auf ■—10 Volt, nämlich auf demselben Wert, wie liegt, und zwar eine Spannung, die zwischen der 65 die Spannung des Punktes 85.
Anodengleichspannung der Anöde 74 und der Gleich- Die Spannung am Punkt 85 liegt über eine Integra-
spannung der Spannungsquelle 84 liegt. Der genaue tionsstufe aus dem Widerstand 107 und einem Kon-Wert hängt vom Spannungsabfall in den Röhren 82 densator 108, und die sich am Kondensator aufab. Zur Reihenschaltung der Röhren 82 liagt ein Kon- bauende Spannung liegt über einen Widerstand 110 densator 86 parallel, der die höheren-Wechselspan- 70 am Gitter 79 der Blindröhre 81. Die Zeitkonstante
der Integrierschaltung muß so groß sein, daß eine Spannungsschwankung, die an ihr infolge einer Phasenabweichung im Oszillator auftritt, den Kondensator 108 mit einer Geschwindigkeit lädt, bei welcher die Phase des Oszillators mittels der Blindröhre sich schneller ändert, als der Oszillator in seiner Phase abwandern kann. Im allgemeinen sind die Phasenverschiebungen im Oszillator sehr langsam, so daß die Integrierstufe eine Zeitkonstante in der Größenordnung der Zeilenseriendauer besitzen kann. Etwaige Rauschspannungen, welche während der Wellenzugsdauer auftreten, werden über eine große Anzahl von Zeilen gemittelt und haben daher einen sehr geringen Einfluß. Die Verstärkung der Schleife, welche den blauen Synchrondetektor, die Integrierstufe, die Blindröhre, den Oszillator und den Pufferverstärker enthält, soll groß sein, so daß ein kleiner Phasenfehler im Oszillator eine genügend hohe Korrektionsspannung an der Anode 74 des blauen Synchrondetektors erzeugt, um die Phase des Oszillators um denselben kleinen Betrag zu ändern. Wenn die Verstärkung zunimmt, nimmt die der Integrier stufe zugeführte Korrekturspännung zu, und die Spannung am Kondensator 108 nimmt schneller zu. Somit muß bei zunehmender Verstärkung die Zeitkonstante der Integrierstufe erhöht werden, so daß die Geschwindigkeit der Spannungsänderung am Kondensator 108 nicht so groß wird, daß die Phasenfehler des Oszillators überkorrigiert werden und Schwingungen in der Phasenkorrekturschleife selbst entstehen,
Man sieht, daß viele Abwandlungen der Schaltungen in Fig. 2 bei Erreichung gleicher Ergebnisse möglich sind. Beispielsweise können die Röhren 82 durch eine Batterie ersetzt werden. Die Röhren werden auch entbehrlich, wenn man den Synchrondetektor 16 bei einer negativen Spannung betreibt oder die aus der Blindröhre 81 und der Oszillatorröhre 81a bestehende Kombination bei einer positiveren Spannung. Die Kopplung der Anode 74 des Synchrondetektors 16 zum Gitter der Blindröhre 81 braucht nur eine Gleichstromkopplung zu sein. Außerdem kann die Schaltstufe 90 durch andere Arten von getasteten Schaltern ersetzt werden.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Synchronisieranordnung für Farbfernsehen für die Steuerung mit Fernsehsignalen, deren Farbsteuersignale durch Phasenmodulation einer Spannung von gegebener Frequenz und durch interemittierende kurze Wellenzüge derselben Frequenz, aber einer festen Phasenlage gebildet werden und bei der die Synchronisieranordung mit einem Synchrondetektor verbunden ist, in welchem wenigstens ein Teil der empfangenen Signale mit der Ausgangsgröße eines örtlichen Farboszillators überlagert wird, der dieselbe Frequenz besitzt wie der Wellenzug, dadurch gekennzeichnet, daß die Überlagerung bei einer Phasenlage des örtlichen Oszillators gegenüber dem Wellenzug von 90° erfolgt und zur Einstellung des Oszillators auf diese Phasenlage eine Einrichtung dient, die aus einer Schaltstufe und einer Integrier stufe besteht, die in Reihe zwischen die Ausgangsseite des Synchrondetektors und den örtlichen Oszillator geschaltet sind, wobei die Ausgangsseite der Integrierstufe an eine Phasensteuervorrichtung des örtlichen Oszillators angeschlossen ist, und daß Mittel zur Schließung der Schaltstufe nur während der kurzen Wellenzüge vorhanden sind, so daß die Ausgangsseite des Synchrondetektors an die Integrierstufe nur während der Dauer dieser kurzen Wellenzüge angeschlossen ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsseite des örtlichen Oszillators an die Eingangsseiten des Synohrondetektors über einen Entkopplungsverstärker angeschlossen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 546/172 5.57
DER12219A 1952-07-25 1953-07-25 Synchronisieranordnung fuer Farbenfernsehen Pending DE1009230B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US300854A US2983783A (en) 1952-07-25 1952-07-25 Color television synchronizing circuits

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1009230B true DE1009230B (de) 1957-05-29

Family

ID=23160865

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER12219A Pending DE1009230B (de) 1952-07-25 1953-07-25 Synchronisieranordnung fuer Farbenfernsehen

Country Status (6)

Country Link
US (1) US2983783A (de)
BE (1) BE521553A (de)
CH (1) CH316584A (de)
DE (1) DE1009230B (de)
FR (1) FR1083747A (de)
GB (1) GB729391A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1274625B (de) * 1962-11-29 1968-08-08 Philips Nv Schaltungsanordnung zur Farbtonregelung in einem Farbfernsehempfaenger fuer ein Farbfernsehsystem der NTSC-Art

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3485943A (en) * 1965-09-21 1969-12-23 Polaroid Corp Color tv decoding

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2378746A (en) * 1941-06-28 1945-06-19 Rca Corp Color television system
US2399421A (en) * 1941-11-26 1946-04-30 Rca Corp Synchronizing device
US2754356A (en) * 1952-04-24 1956-07-10 Hazeltine Research Inc Control systems for color-television receivers
USRE24864E (en) * 1952-12-06 1960-08-30 Color demodulator output controlled

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1274625B (de) * 1962-11-29 1968-08-08 Philips Nv Schaltungsanordnung zur Farbtonregelung in einem Farbfernsehempfaenger fuer ein Farbfernsehsystem der NTSC-Art

Also Published As

Publication number Publication date
GB729391A (en) 1955-05-04
CH316584A (de) 1956-10-15
BE521553A (de)
FR1083747A (fr) 1955-01-12
US2983783A (en) 1961-05-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3048139A1 (de) "normenwandler fuer ein quadratur-amplitudenmoduliertes signal"
DE1057644B (de) Farbfernsehempfaenger
DE946997C (de) Anordnung zur Erzeugung einer Regelspannung in einem Fernsehgeraet
DE2004752B2 (de) Dropoutkompensator für PAL-Farbfernsehanlagen
DE1808439B2 (de) Verfahren zum Aufzeichnen eines zusammengesetzten Farbfernsehsignals und/ oder Verfahren zur Wiedergabe sowie Vorrichtung zur Aufzeichnung und Vorrichtung zur Wiedergabe
DE921950C (de) Fernsehsystem zur Zerlegung, UEbertragung oder Wiedergabe farbiger Bilder
DE2550103C2 (de) System zur magnmetischen Aufzeichnung eines Videosignals auf einem magnetischen Aufzeichnungsträger
DE1081919B (de) Mehrfachuebertragungssystem zum UEbertragen von drei Fernsehsignalen, insbesondere fuer Farbfernsehen
DE1015046B (de) Anordnung zum Empfang von Farbfernsehsignalen
DE2206312C3 (de) Farbsperrschaltung in einem PAL-Farbfersehempfänger
DE2221888A1 (de) Farbfernsehempfaenger fuer Pal- und Secam-Norm
DE1009230B (de) Synchronisieranordnung fuer Farbenfernsehen
DE1005118B (de) Farbfernseheinrichtung
DE1901322A1 (de) Farbfernsehempfaenger fuer zwei Farbfernseh-UEbertragungssysteme
DE936048C (de) Farb-Fernsehempfaenger
DE2746641C3 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zum Mischen von Farbvideosignalen des SECAM-Standards
DE2008956C3 (de) Schaltung zur Beseitigung von Zeitfehlern in einem Farbträger eines FBAS- Signals
DE1762615C (de) Schaltung zur Korrektur der Schaltphase des Zeilenschalters in einem Secam-Farbfernsehempfänger
DE2010475C3 (de) Farbfernsehkamera zur Erzeugung von eindeutigen Farbsignalen
DE3013193A1 (de) Selbstabgleichende glockenfilterschaltung, insbesondere fuer secam-codierer
DE2546074A1 (de) Codeumwandlungseinrichtung fuer sequentielle farbfernsehsignale
DE1537520A1 (de) Schaltung zur Korrektur der Schaltphase des zeilenfrequenten Schalters in einem SECAM-Farbfernsehempfaenger
DE2346753C3 (de) Anordnung zur Farbfernseh-Magnetbandaufzeichnung
DE2148086A1 (de) Farbsynchronisationssystem fuer einen farbfernsehempfaenger
DE931235C (de) Anordnung zur Fernuebertragung farbiger Bilder