DE1233440B - Schaltungsanordnung zur Trennung der Stereo-komponenten in einem Empfaenger zum Empfang von stereophonischen Tonuebertragungen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Trennung der Stereo-komponenten in einem Empfaenger zum Empfang von stereophonischen TonuebertragungenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H04b
Deutsche KL: 21 a2 -16/03
Nummer: 1233 440
Aktenzeichen: G 33454 VIII a/21 a2
Anmeldetag: 30. Oktober 1961
Auslegetag: 2. Februar 1967
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Trennung der Stereokomponenten in einem
Empfänger zum Empfang von stereophonischen Tonübertragungen, die in Form von Summen- und
Differenzsignalen L+R und L—R übertragen werden, von denen das eine, z. B. das Differenzsignal L—R,
eine versetzte Frequenzlage hat.
Es ist bekannt, bei der stereophonischen Tonübertragung zuerst das L- und i?-Signal einer Vorverzerrung
zu unterwerfen, bevor diese Signale in der nachfolgenden Matrixstufe in ein Summensignal
L+R und ein Differenzsignal L—R umgewandelt
werden. Während das Summensignal über eine Verzögerungsleitung zum FM-Modulator des Hauptträgers
gelangt, moduliert das Differenzsignal L-R einen Hilfsträger in der Amplitude und wird über
einen Addierer dem FM-Modulator zugeführt.
Ein ähnliches Verfahren ist auch bei der stereophonischen Übertragung des Begleittons von Fernsehsendungen
anwendbar.
Um auf der Empfangsseite die Signale L und R getrennt voneinander in der ursprünglichen Form
wiederzuerhalten, sind bisher verhältnismäßig komplizierte Schaltungen erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, in einer besonders einfachen Schaltungsanordnung gleichzeitig
folgende Funktionen auszuführen: Trennung der AM-Komponenten, Einführen einer Nachverzerrung,
gegebenenfalls auch Hinzufügung einer Trägerwelle, Demodulieren der kombinierten Nachrichtensignale,
die in der AM-Komponente enthalten sind, und Trennung der Nachrichtensignale voneinander.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß die Summen- und Differenzsignale L-\-R und
L~R einem Amplitudendemodulator über eine Schaltung zugeführt werden, die eine Nachverzerrung
der Seitenbänder des mit versetzter Frequenzlage übertragenen Signals L—R bewirkt, daß ferner der
AM-Demodulator gleichzeitig das mit versetzter Frequenzlage übertragene Signal L—R und ein dazu
inverses Signal R—L liefert und daß in einer nachgeordneten Stufe das mit versetzter Frequenzlage
übertragene Signal L—R und das andere Signal L+R
addiert werden, so daß die eine Stereokomponente L entsteht, während in einer anderen nachfolgenden
Stufe das inverse Signal R~L und das andere Signal L+R addiert werden, so daß die zweite Stereokomponente
R entsteht.
Handelt es sich um eine Fernsehbegleittonübertragung, bei der die Frequenz des Hilfsträgers eine
Harmonische der Grundfrequenz der Synchronisier-
Schaltungsanordnung zur Trennung der Stereokomponenten in einem Empfänger zum Empfang
von stereophonischen Tonübertragungen
Anmelder:
General Electric Company,
Schenectady, N.Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. W. Reichel, Patentanwalt,
Frankfurt/M. 1, Parkstr. 13
Als Erfinder benannt:
Robert Byron Dome, Syracuse, N.Y. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 31. Oktober 1960 (66 277)
impulse der Fernsehübertragung ist, so ist es gemäß der Erfindung zweckmäßig, die Synchronisierimpulse
auf der Empfangsseite dem Amplitudendemodulator zuzuführen, um den Träger wieder einzuführen.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun im Zusammenhang mit den Zeichnungen
näher beschrieben, in denen die F i g. 1 bis 4 Block-Schaltbilder von bekannten Sende- und Empfangsschaltungen sind, die zur Erläuterung der Erfindung
notwendig sind, während die F i g. 5 bis 9 die Ausführungsbeispiele der Erfindung wiedergeben. In den
Zeichnungen zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild eines FM-Senders, welches veranschaulicht, in welcher Weise die stereophonischen
Nachrichten kombiniert und übertragen werden können, so daß sie eine Form annehmen, auf
die die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung anspricht,
Fig. la ein Frequenzspektrum der verschiedenen
Nachrichtensignale in dem Sender der Fig. 1,
F i g. 2 ein Blockschaltbild des FM-Empfängers, der die verschiedenen Funktionen ausführt, die
durchgeführt werden müssen, um die Nachrichtensignale zu entschlüsseln und zu trennen,
Fig. 3 ein Blockschaltbild des Tonteiles eines
Fernsehsenders,
Fig. 3a ein Frequenzspektrum der verschiedenen Nachrichtensignale in dem Sender der Fig. 3,
Fig. 3a ein Frequenzspektrum der verschiedenen Nachrichtensignale in dem Sender der Fig. 3,
Fig. 4 ein Blockschaltbild des Tonteiles eines Fernsehempfängers, das erkennen läßt, welche Funk-
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tionen bei der Entschlüsselung und Verarbeitung der Nachrichtensignale gemäß der Erfindung ausgeführt
werden,
Fig. 5 bis 9 Schaltungen gemäß der Erfindung
des in den F i g. 2 und 4 durch gestrichelte Linien umrandeten Teiles der Anordnung und
Fig. 5a das Frequenzspektrum der Nachrichtensignale der Schaltungen nach F i g. 5 bis 9.
Um die Schaltungsanordnung der Erfindung zu erläutern, wird von bekannten Sende- und Empfangsschaltungen ausgegangen, denen die in den USA. gebräuchlichen
Normen zugrunde liegen. Sie können ohne weiteres den in Deutschland gültigen Normen
angepaßt werden.
Die Mikrophone L und R (links und rechts) der F i g. 1 nehmen die Tonübertragung stereophonisch
auf. Es ist klar, daß auch Tonaufzeichnungen an Stelle der Mikrophone verwendet werden können.
Nach der Verstärkung in den Verstärkern 2 und 4 werden entsprechende Anteile dieser Signale auf eine
Matrix 6 über Potentiometer 8 und 10 übertragen. Die Matrix 6 kann eine an sich bekannte Ausführungsform aufweisen und ist in der Lage, die Summe der
Tonsignale L und R an einem Anschluß und ihre Differenz an einem anderen Anschluß abzugeben.
Um die heute gültigen USA.-Normen für die Übertragung von Frequenzmodulationssignalen zu erfüllen,
werden die Signale L-\-R in einer Schaltung 12 und
die Signale L-R in einer Schaltung 14 vorverzerrt. Die Ausgangsspannung der Vorverzerrungsschaltung
14 wird einem AM-Modulator 16 zugeführt, so daß Seitenbänder einer Trägerfrequenz erzeugt werden,
die von einem stabilisierten Oszillator 18 geliefert wird. Ein geeignetes Spektrum der Seitenbänder wird
durch einen Bandpaßfilter 19 ausgewählt und einer additiven Mischschaltung, kurz Addierer 20 genannt,
zugeführt. Infolge der zusätzlichen Verzögerung, die durch den Kanal bewirkt wird, über den das Signal
L—R läuft, ist eine Verzögerungsschaltung 22 zwischen dem Ausgang der Vorverzerrungsschaltung 12 und
dem Addierer 20 vorgesehen. Der Ausgang des Addierers 20 ist mit einem FM-Sender 24 verbunden.
Die am Ausgang des Addierers 20 auftretenden Signale sind graphisch in F i g. 1 a dargestellt, wobei
das Signal L-\-R in dem unteren Abschnitt des Audiospektrums,
und zwar in diesem besonderen Fall unterhalb der Frequenz von 15 kHz liegt. Das Signal L+R
wird durch die Seitenbänder dargestellt, die zwischen 16 V2 und 46 V2 kHz oder in anderen Worten 15 kHz
zu beiden Seiten eines Trägers von 311Z2 kHz liegen.
Es ist klar, daß die Ausgangsspannung des Addierers 20 auch von der in F i g. la dargestellten abweichen
kann und daß die Figur nur ein praktisches Ausführungsbeispiel darstellen soll.
Das von dem Sender 24 der F i g. 1 übertragene Signal wird von einem Empfänger 26 nach F i g. 2
aufgenommen und einem FM-Demodulator 28 zugeführt. Am Ausgang des FM-Demodulators 28 entsteht
das in Fig. la dargestellte Signal. Um die
Tonsignale L und R voneinander zu trennen, ist es zuerst notwendig, daß die Seitenbänder, welche das
Signal L—R darstellen, von dem übrigen Signal abgetrennt werden. Diese Aufgabe wird durch ein
Bandpaßfilter 30 erfüllt, welches Grenzfrequenzen bei 16 V2 und 46 V2 kHz aufweist. Das Signal L—R wird
dann einem Amplitudendemodulator 32 zugeführt, durch eine Nachverzerrungsschaltung 34 nachverzerrt
und einer Matrix 36 zugeleitet. Das Signal L-\-R wird
von den Seitenbändern L-R durch eine Nachverzerrungsschaltung
38 abgetrennt und der Matrix 36 zugeleitet. Die Matrix 36 arbeitet in an sich bekannter
Weise, um die Signale L und R zu trennen und sie den Tonverstärkern 40 bzw. 42 zuzuführen. Die
Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung führt alle Aufgaben aus, die in dem gestrichelt gezeichneten
Rechteck 44 angedeutet sind.
Fig. 3 zeigt als Blockschaltbild den Audioteil
Fig. 3 zeigt als Blockschaltbild den Audioteil
ίο eines Fernsehsenders, der in der Lage ist, kombinierte
Signale zu bilden und auszustrahlen, auf die eine Schaltung gemäß der Erfindung anspricht. Diejenigen
Teile der Fig. 3, welche gleiche oder ähnliche Funktionen ausführen wie die betreffenden Teile der
Fig. 1, haben die gleichen Bczugszcichcn. Es sei
daran erinnert, daß die Ausgangsspannung des AM-Modulators 16 in Fi g. 1 den Träger enthält.
In der Schaltung der F i g. 3 werden Synchronisierimpulse 13 einem Synchronisierimpulsgenerator 15
entnommen, der in der bei Fernsehsendern üblichen Weise ausgeführt ist, und einem Sinuswellengenerator
17 zugeführt, der die zweite Oberwelle erzeugt. Die Ausgangsspannung des Generators 17 wird einem
AM-Modulator 16' zugeführt, der in an sich bekannter
Weise geschaltet ist und den Träger unterdrückt. Das am Ausgang des Addierers 20 auftretende Frequenzgemisch
ist in Fig. 3a dargestellt und enthält das Signal L+R in dem Teil des Spektrums, der unterhalb
15 kHz liegt, und die AM-Seitenbänder des Signals L—R zwischen den Frequenzen 16 1I2 und
46 V2 kHz.
Fig. 4 zeigt den Teil des Fernsehempfängers,
der die SignaleL und R aus dem in Fig. 3a dargestellten
Frequenzgemisch trennt. Die einzelnen Blöcke in F i g. 4 entsprechen denen in F i g. 2 und
haben die gleichen Bezugszeichen. An Stelle eines FM-Empfängers ist jedoch ein Fernsehempfänger 46
dargestellt. Dem Fernsehempfänger 46 werden Synchronisierimpulse
48 entnommen und einem Generator 50 zugeführt, welcher die zweite Oberwelle der Grundfrequenz
der Impulse 48 erzeugt, d. h. bei einem normalen Fernsehempfänger 31,5 kHz. Weil diese
Frequenz gleich der des Trägers ist, der von dem Generator 17 der Fig. 3 erzeugt und von dem
Modulator 16' unterdrückt wird, kann sie durch Kopplung in das Filter 30 eingeführt werden, um
den Platz des Trägers einzunehmen.
Es wird nun auf F i g. 5 Bezug genommen, um zu erläutern, in welcher Weise die Schaltung gemäß
der Erfindung die in den einzelnen Blöcken dargestellten Funktionen ausführt, die sich in dem
Rechteck 44 der F i g. 2 und 4 befinden. Es sei angenommen, daß das Frequenzgemisch am Ausgang des
FM-Demodulators 28 der Fig. la entspricht, wobei
das Signal L-\-R unterhalb 15 kHz und das
Signal L-R zu beiden Seiten einer Trägerwelle von 31,5 kHz liegt.
Das Signal L+R wird abgetrennt und durch einen
Widerstand 52 und einen Kondensator 54 nachverzerrt, die in Reihe am Ausgang des Demodulators 28
liegen. Die Zeitkonstante des i?C-Gliedes 52, 54 ist die gleiche wie die der Vorverzerrungsschaltung 12
nach Fig. 1 und 3, so daß das Signal L-\-R die
gleiche allgemeine Form hat wie die Ausgangsspannung an der Matrix 6.
Ein Kopplungskondensator 56 liegt zwischen dem Ausgang des Demodulators 28 und dem nichtgeerdeten Ende einer Parallelschaltung aus einer
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Induktivität 58 und einem Kondensator 60. Die Werte wird nicht durchgelassen, da die Übertragung bei
der Induktivität 58 und des Kondensators 60 sind so 15 kHz abschneidet.
gewählt, daß eine maximale Ausgangsspannung bei Die nachverzerrten Seitenbänder, die in der Kurve 62
der Trägerfrequenz von 31,5 kHz erzeugt wird; sie der Fig. 5a dargestellt sind, treten an dem Parallelsind
so ausgebildet, daß die Gesamtschaltung eine 5 kreis 58, 60 auf und werden den gegenpolig angeord-Kreisgüte
Q hat, die die Seitenbänder nachverzerrt, neten Gleichrichtern 63 und 64 zugeführt. Die Auswie
sich aus F i g. 5 a, Kurve 62, ergibt. Um eine gangsspannung des Gleichrichters 63 wird einem
Nachverzerrung zu erhalten, welche gerade die Vor- Belastungskreis zugeleitet, der einen Widerstand 66
verzerrung im Sender ausgleicht, kann der Wert Q und einen parallel dazu angeordneten Kondensator 68
auf folgende Weise bestimmt werden. Die Vor- io enthält. Die Werte dieser Schaltelemente sind so geverzerrungsschaltung
14 hat eine ansteigende Charak- wählt, daß sie eine genügende Ausgangsspannung bei
teristik entsprechend der Gleichung: der höchsten Hörfrequenz (15 kHz in dem vorliegenden
Beispiel) liefern und daß noch ein kleiner Wert der
— = ]/l + τ2ω2, (1) Trägerfrequenz auftritt (31,5 kHz in dem angenom-
βχ i5 menen Beispiel). Der Ausgang des Gleichrichters 64
wobei τ gleich der Vorverzerrungszeitkonstante, ist an einen Belastungskreis mit einem Widerstand 70
ω gleich 2 π / und / gleich der Audiofrequenz ist. und einem parallelgeschalteten Kondensator 72 an-
Die Nachverzerrungscharakteristik sollte daher dem geschlossen. Diese Schaltelemente sind ähnlich be-
Kehrwert der obigen Gleichung entsprechen, d. h. messen wie der Widerstand 66 und der Kondensator 68.
2o Infolge der Polung der Gleichrichter 63 und 64
eo _ 1 (2) entsprechen die Signale an dem Belastungskreis 66
ei 1/T-Pt2Cu2 ' und 68 der Differenz R-L, während die Signale an
dem Belastungskreis 70, 72 der Differenz L-R ent-
Ein abgestimmter Kreis 58, 60, der über einen sprechen.
unendlich großen Widerstand gespeist wird, hat eine 25 Um das Tonsignal L getrennt zu erhalten, wird das
Charakteristik, die der folgenden Gleichung ent- Summensignal L + R, welches an dem Kondensator 54
spricht: auftritt, dem einen Ende eines Widerstandes 74 und
e0 K ,^ das Differenzsignal L — R, welches an dem Belastungs-
C1 ~~ l/l 4- 4Q2O2 ' -w kreis 70, 72 auftritt, dem einen Ende eines Wider-
30 Standes 76 zugeführt; die Widerstände 74 und 76 liegen
wobei in Reihe. Bei einer solchen Schaltung ändert sich das _ Frequenzabweichung von Resonanz Potential an einem beliebigen Punkt des Widerstan-
~~ Resonanzfrequenz des 74 und 76 proportional zu L, so daß das Tonsignal
L an der Anzapfung 78 zwischen den Widerist (s. »Television Principles«, Gleichung 7—150, 35 ständen abgenommen werden kann. Wenn anderer-S.
191, R. B. Dom e). Nun läßt sich <5 schreiben seits das Tonsignal R die Spannung am oberen Ende
als ^- , wobei ω die Bedeutung der Tonfrequenzen J58 Widerstandes 74 erhöht, dann wird gleichzeitig das
W0 oj. Potential am unteren Ende des Widerstandes 76 ent-
nach der Gleichung (1) hat, während ω0 die Bedeutung sprechend dem Wert —ü-erniedrigt, so daß sich an den
der Trägerfrequenz (31,5 kHz in dem vorliegenden 40 Widerständen 74, 76 ein Punkt befinden muß, an dem
Beispiel nach Fig. la) ist. Die Gleichung(3) kann die gesamte Änderung der Spannung gleich Null ist.
daher wie folgt geschrieben werden: Wenn die Signale +R und — R die gleiche Amplitude
1 haben, dann kann man es dadurch, daß die Werte der
— . (4) Widerstände 74 und 76 gleich sind, so einrichten, daß
+ 4ζ)2ω2 45 der Punkt mit Null-Potential an der Anzapfung 78
ω0 2 liegt. Wenn aus irgendeinem Grund die Signale -\-R
und —R nicht die gleiche Amplitude haben, dann kann
Man kann daraus sehen, daß die letzte Gleichung (4) man die Werte der Widerstände 74 bzw. 76 so einstel-
der Gleichung (2) ähnelt und daß sie mit ihr identisch len, daß an der Anzapfung 78 das Signal R gleich Null
sein würde, wenn 50 ist. Auf diese Weise erreicht man es, daß an der An-
4 Q2 Ct)0T zapf ung 78 nur das Tonsignal L vorhanden ist.
—ι- = τ ox Q = -^- (5) Dag Tonsignal R kann in ähnlicher Weise mit Hilfe,
von Widerständen 80 und 82 getrennt abgenommen
ist. Bei einer Schaltungsanordnung, bei der die Zeit- werden, die in Reihe zwischen der nichtgeerdeten Seite
konstante τ der Vorverzerrungsschaltung 14 gleich 55 des Kondensators 54 und der nichtgeerdeten Seite
75 · 10~6 Sekunden ist und bei der die Trägerfrequenz des Belastungskreises 66, 68 liegen. Da das Signal R
31,5 kHz beträgt, bei der ferner der Wert Q der den einander gegenüberliegenden Enden der WiderParallelschaltung 58, 60 durch den Ausdruck stände 80 und 82 zugeführt wird, ändert sich die
2 π · 31 5 · 1000 · 75 · 10~β Spannung an einem beliebigen Punkt der Widerstände
2 6o m Übereinstimmung mit dem Signal R und kann daher
an der Anzapfung 84 abgenommen werden. Die Polari-
dargestellt wird, ergibt sich 7,44. Bei jeder Schaltung täten der Signale L, die den oberen bzw. unteren
kann eine ähnliche Berechnung durchgeführt werden, Enden der Widerstände 80 und 82 zugeführt werden,
und der sich ergebende Wert von Q der Gesamtschal- sind so gewählt, daß an diesen Widerständen ein Punkt
tung hängt von der Zeitkonstanten, der Vorverzer- 65 vorhanden ist, an dem die Werte des Signals L sich
rungsschaltung im Sender und der Frequenz des aufheben, so daß ein Nullpunkt des L-Signals vor-
Trägers ab. Die Parallelschaltung 58, 60 liefert daher handen ist. Wenn die Signale L und — L die gleiche
die richtige Nachverzerrung, und das Signal L+R Amplitude haben, dann liegt der Punkt an der An-
zapfung 84, vorausgesetzt, daß die Widerstände 80 und 82 den gleichen Wert besitzen. Wenn die Signale L
und —L verschiedene Amplituden aufweisen, dann werden die Werte der Widerstände 80 und 82 zweckmäßig
so gewählt, daß sich die Signale L und — L an der Anzapfung 84 gerade aufheben. Auf diese Weise
erscheint nur das Tonsignal R an der Anzapfung 84. Die bisherige Beschreibung bezieht sich auf eine
Schaltung, die bei einem Empfänger benutzt wird, bei dem der Träger zusammen mit den Seitenbändern des
Signals L — R übertragen wird, wie es z. B. bei dem FM-Modulationssystem nach F i g. 1 und 2 der Fall
ist. Einer der Vorteile dieser Schaltung ist jedoch, daß sie auch bei einer Anlage benutzt werden kann, bei der
der Träger nicht mit den Seitenbändern der L-R-Signale
übertragen wird, wiez.B.bei dem Audioteil einer Fernsehanlage nach F i g. 3 und 4. Der Träger kann
wieder eingeführt werden, indem die Zeilensynchronisierimpulse von einem Punkt 51 dem nichtgeerdeten
Ende der Schaltung 58, 60 über einen Schalter 90 zugeführt werden.
In F i g. 6 ist eine weitere Ausführungsform gemäß
der Erfindung dargestellt. Die Schaltungen der F i g. 5 und 6 sind einander ähnlich und weichen nur insofern
voneinander ab, als die Dioden 63 und 64 der F i g. 5 in F i g. 6 durch eine einzige Diode 92 ersetzt sind.
Der Arbeitskreis für die Diode besteht aus zwei Widerständen 94 und 96, wobei der Widerstand 94
zwischen dem nichtgeerdeten Ende des Reihenkreises 58, 60 und einem Anschluß der Diode 92 liegt, während
der Widerstand 96 zwischen dem anderen Anschluß der Diode und Erde angeordnet ist. Kondensatoren 98
und 100 dienen dazu, die Hilfsträgerfrequenz an den Widerständen 94 und 96 vorbeizuführen. Bei einer
solchen Schaltung tritt ein Signal L — R an dem Widerstand 94 auf und wird dem unteren Ende des
Widerstandes 76 zugeführt. Ein Signal R — L tritt an dem Widerstand 96 auf und wird dem unteren Ende
des Widerstandes 82 zugeführt. Diese Signale dienen dazu, die Tonsignale L und R getrennt an den Anzapfungen
78 und 84 in der gleichen Weise zu erzeugen wie in der Schaltung der F i g. 5.
In F i g. 7 ist ein Schaltbild einer weiteren Ausführungsform
der Erfindung dargestellt. Die Schaltung der F i g. 7 ähnelt der Schaltung der F i g. 6, jedoch
sind die Diodenlastwiderstände 94 und 96 weggelassen. An ihre Stelle tritt eine Matrix mit Widerständen 74,76
und 80, 82.
F i g. 8 zeigt eine andere Möglichkeit, die Tonsignale R und L aus dem übertragenen Frequenzgemisch
der F i g. 1 a zu gewinnen. Ein üblicher FM-Demodulator kann benutzt werden, um das
Frequenzgemisch der F i g. 1 a zu demodulieren und Ausgangsspannungen entgegengesetzter Polarität den
Anschlüssen 102 und 104 zuzuführen. In der dargestellten Schaltung werden diese gegenphasigen
Spannungen mit Hilfe eines an sich bekannten Ratiodetektors 106 gewonnen. Eine Nachverzerrungsschaltung
mit dem Widerstand 108 und dem Kondensator 110 liefert das Signal L — R an der Verbindungsstelle
112. In ähnlicher Weise liefert eine Nachverzerrungsschaltung mit einem Widerstand 114 und einem Kondensator
116 ein Signal -(L + R) an der Verbindungsstelle
118. Ein Signal (L — R) wird dadurch erhalten, daß ein Parallel-Nebenschlußkreis mit einer Induktivitat
120, die in der Mitte geerdet ist, und einem Kondensator 122 zwischen den Anschlüssen 102, 104 über
weitere Kondensatoren 124,126 vorgesehen ist. Dieser Nebenschlußkreis arbeitet ähnlich wie die Nebenschlußkreise
58, 60 der Fig. 5, 6 und 7, um die Seitenbänder L-R abzutrennen und die nötige Nachverzerrung
zu liefern. Gleichrichter 128 und 130 sind an den entgegengesetzten Enden des Nebenschlußkreises
120, 122 angeschlossen und führen zu einem Belastungskreis, der einen Widerstand 132 und einen
Kondensator 134 in Parallelschaltung enthält. Das Signal L — R, welches an diesem Gegentaktdemodulator
abgenommen wird, wird über einen Kondensator 136 den Enden von Potentiometern 138, 140
zugeführt, deren andere Enden mit Punkten 112 und 118 in Verbindung stehen, an denen die Signale L + J?
bzw. -(L + R) auftreten. Ein beweglicher Abgriff 142
des Potentiometers 138 kann auf den Gleichgewichtspunkt der Signale -\-R und —R eingestellt werden, so
daß ein Signal KL entsteht, wobei K eine Konstante ist. Ein beweglicher Kontakt 144 des Potentiometers
140 kann auf den Gleichgewichtspunkt der Signale +L und —L eingestellt werden, so daß ein Signal — KR
erhalten wird, wobei K wieder eine Konstante ist. Das Signal KL kann direkt einem akustischen Wandler 146
zugeleitet werden, während das Signal —KR einem Phasenumkehrer 148 zugeleitet wird, so daß ein
Signal KR entsteht, welches ebenfalls einem akustischen Wandler zugeleitet wird. Die Phasenumkehr wird
am einfachsten durch einen Austausch der Anschlüsse der Sprechspule des Wandlers bewirkt.
Wenn das übertragene Signal die in F i g. 3 a gezeigte Form hat, d. h., wenn der Träger für das
Signal L — R unterdrückt ist, dann kann der Träger dadurch wieder eingeführt werden, daß eine Trägerspannungsquelle
152 an den Nebenschlußkreis 120,122 über einen Schalter 156 angeschlossen wird.
F i g. 9 zeigt eine andere Art der Nachverzerrung der Seitenbänder L-R und eine Maximalwerterzeugung
für die gleichgerichtete Ausgangsspannung. Eine Signalquelle 162, die z. B. ein FM-Demodulator sein kann
und deren innerer Widerstand durch den Widerstand 164 dargestellt ist, liegt an einem Reihenkreis, der den
Kondensator 166 und eine Induktivität 168 enthält. Bei einem Fernsehsystem, bei dem der Hilfsträger
unterdrückt wird und daher wieder eingeführt werden muß, kann diese Wiedereinführung dadurch erfolgen,
daß ein Punkt 170, der Impulse der Zeilenabtastfrequenz führt, mit dem Kondensator 176 über einen
Schalter 172 verbunden wird. Der innere Widerstand der Spannungsquelle 170 wird durch den Widerstand
174 dargestellt. Wie bei den anderen dargestellten Schaltungen können die von dem Punkt 170 gelieferten
Impulse die Zeilen- oder Rücklaufimpulse sein, die in an sich bekannter Weise von dem Zeilenablenktransformator
(nicht dargestellt) abgeleitet werden, der praktisch in allen Fernsehempfängern vorhanden ist.
Das andere Ende der Serienkreise 166, 188 ist mit entgegengesetzt gepolten Gleichrichtern 176, 178 verbunden.
Nebenschlußkondensatoren 180, 182, die Matrixwiderstände 184 und 186 und die Nachverzerrungsschaltung
L-\-R mit einem Widerstand 188 und einem Kondensator 190 arbeiten in der oben
beschriebenen Weise, um das Tonsignal L an dem Abgriff 192 und das Tonsignal R an dem Anschluß 194
zu erzeugen.
Die Kreisgüte Q der Schaltung kann dadurch auf einen gewünschten Wert gebracht werden, daß man
die Belastungswiderstände in der AM-Demodulatorschaltung entsprechend wählt, jedoch kann diese in
manchen Fällen praktische Schwierigkeiten mit sich
bringen. Es kann daher günstiger sein, einen Widerstand 196 vorzusehen, der zwischen dem Ausgang der
Serienschaltung 166, 168 und Erde liegt. Auch andere Mittel zur Erzielung des gewünschten Wertes von Q
können verwendet werden. Da die Serienschaltung 166, den Widerstand der Gesamtschaltung für die
Hilfsträgerfrequenz erniedrigt, ergibt sich für diese Frequenz eine maximale Ausgangsspannung an den
Kontakten 192, 194.
Sowohl die Serienschaltung 166, 168 als auch die Nebenschlußschaltung 58, 60 bilden daher ein Mittel,
um die Gesamtschaltung für das Signal L—R einschließlich der Ausgangswiderstände, z. B. des FM-Demodulators
und gegebenenfalls des Ausgangswiderstandes der Zeilenimpulsquelle sowie des Eingangswiderstandes
der AM-Demo.dulatorschaltung in einer solchen Weise abzustimmen, daß die dem AM-Demodulator
bei der Hilfsträgerfrequenz zugeführte Energie ein Maximum ist und die Seitenbänder nachverzerrt
werden.
so
Claims (6)
1. Schaltungsanordnung zur Trennung der Stereokomponenten in einem Empfänger zum
Empfang von stereophonischen Tonübertragungen, die in Form von Summen- und Differenzsignalen
L + R und L-R übertragen werden, von denen das eine, z. B. das Differenzsignal L — R, eine versetzte
Frequenzlage hat, dadurch gekennzeichnet, daß die Summen- und Differenzsignale L -\- R und L — R einem Amplitudendemodulator
über eine Schaltung (58, 60) zugeführt werden, die eine Nachverzerrung der Seitenbänder
des mit versetzter Frequenzlage übertragenen Signals L-R bewirkt, daß ferner der AM-Demodulator
gleichzeitig das mit versetzter Frequenzlage übertragene Signal L — R und ein dazu inverses
Signal R — L liefert und daß in einer nachgeordneten Stufe das mit versetzter Frequenzlage übertragene
Signal L — R und das andere Signal L + R
addiert werden, so daß die eine StereokomponenteL entsteht, während in einer anderen nachfolgenden
Stufe das inverse Signal R-L und das andere Signal L + R addiert werden, so daß die zweite
Stereokomponente R entsteht.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Fernsehbegleittonübertragung,
bei der die Frequenz (fet) des Hilfsträger^ eine Harmonische der Grundfre
quenz(fs) der Synchronisierimpulse der Fern-Sehübertragung ist, die Synchronisierimpulse auf
der Empfangsseite dem Amplitudendemodulator (32) zugeführt werden, um den Träger wieder einzuführen.
3. Schaltungsanordnung nach Ansprüchen 1 und 2 für einen FM-Empfänger zum Empfang von
Signalen, die in Form einer Trägerschwingung und der AM-modulierten Seitenbänder übertragen werden,
welch letztere die Nachrichten in vorverzerrter Form darstellen, dadurch gekennzeichnet, daß ein
FM-Demodulator (28), der am Ausgang einen vorgegebenen Widerstand aufweist, mit dem AM-Demodulator
(32), der mindestens einen Gleichrichter und einen vorgegebenen Widerstand an seinem Eingang aufweist, über Verbindungseinrichtungen
verbunden ist, die dem Gleichrichter des AM-Demodulators die Seitenbänder in einer
Form zuführen, welche die Nachrichten in ihrer normalen und nicht in ihrer vorverzerrten Form
darstellen.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind,
welche die Trägerwelle und die AM-Seitenbänder, welche die Nachricht in vorverzerrter Form enthalten,
dem AM-Demodulator zuführen und eine maximale Spannung an dem Gleichrichter desselben
bei der Frequenz der Trägerwelle hervorrufen, und daß die Spannung zu beiden Seiten
dieser Trägerfrequenz abnimmt, so daß die Seitenbänder genau in der ursprünglichen unverzerrten
Form wieder hergestellt werden.
5. Schaltungsanordnung nach Ansprüchen 2 und 4, gekennzeichnet durch einen Anschluß, der AM-modulierte
Seitenbänder einer Trägerwelle liefert, welche ein Signal darstellen, das eine bestimmte
Akzentuierung der höheren Frequenzen aufweist und durch Einrichtungen zur Zuführung eines die
Seitenbänder einschließenden Frequenzbereichs an den AM-Demodulator, welche eine maximale
Energieübertragung bei der Frequenz der Trägerwelle und eine nach beiden Seiten dieser Frequenz
sich mit der Frequenzabweichung reziprok zur Akzentuierung der Signale ändernde Übertragung
bewirken.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5 für einen Empfänger zur Verwendung bei einer stereophonischen
Tonübertragung, bei der die übertragene Nachricht ein Signal L + R enthält, welches
dem Teil des Spektrums zugeordnet ist, der unterhalb einer vorbestimmten Frequenz liegt, sowie
AM-Seitenbänder einer Trägerwelle enthält, die ein vorverzerrtes Signal L — R der Seitenbänder darstellen,
wobei diese Seitenbänder einem anderen Abschnitt des Spektrums zugeordnet sind, dadurch
gekennzeichnet, daß das Signal L + R sowie die Seitenbänder, welche das vorverzerrte Signal L — R
darstellen, zusammen an einer Anschlußstelle auftreten, an die eine Vorverzerrungsschaltung angeschlossen
ist, die die eine Übertragungscharakteristik aufweist, welche mit zunehmender Frequenz
abfällt, so daß die Vorverzerrung des Signals L + R ausgeglichen wird und daß verhindert wird, daß die
Seitenbänder L — R durch diese Vorverzerrungsschaltung laufen, daß ferner an den Eingang des
AM-Demodulators die Anschlußstelle der Signale über eine Verbindung angeschlossen ist, die eine
Übertragungscharakteristik hat, welche ein Maximum bei der Frequenz der Trägerschwingung aufweist,
und die nach beiden Seiten abfällt, wodurch die Vorverzerrung der Seitenbänder L — R ausgeglichen
wird, so daß der AM-Demodulator ein Signal L-Rm der ursprünglichen Form erzeugt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Zeitschrift »Electronic Industries«, September 1960, S. 228 bis 233, unter F i g. 10 auf S. 232.
Zeitschrift »Electronic Industries«, September 1960, S. 228 bis 233, unter F i g. 10 auf S. 232.
Bei der Bekanntmachung der Anmeldung ist ein Prioritätsbeleg ausgelegt worden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
709 507/263 1.67 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US66277A US3219759A (en) | 1960-10-31 | 1960-10-31 | System for deemphasizing and separating amplitude modulation components from a signal |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1233440B true DE1233440B (de) | 1967-02-02 |
Family
ID=22068463
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG33454A Pending DE1233440B (de) | 1960-10-31 | 1961-10-30 | Schaltungsanordnung zur Trennung der Stereo-komponenten in einem Empfaenger zum Empfang von stereophonischen Tonuebertragungen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE1233440B (de) |
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1960
- 1960-10-31 US US66277A patent/US3219759A/en not_active Expired - Lifetime
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Non-Patent Citations (1)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB965705A (en) | 1964-08-06 |
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