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DE2819730C3 - Schaltungsanordnung für SECAM-Empfänger mit Referenzsignalen - Google Patents

Schaltungsanordnung für SECAM-Empfänger mit Referenzsignalen

Info

Publication number
DE2819730C3
DE2819730C3 DE2819730A DE2819730A DE2819730C3 DE 2819730 C3 DE2819730 C3 DE 2819730C3 DE 2819730 A DE2819730 A DE 2819730A DE 2819730 A DE2819730 A DE 2819730A DE 2819730 C3 DE2819730 C3 DE 2819730C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
circuit arrangement
terminal
signals
input
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2819730A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2819730A1 (de
DE2819730B2 (de
Inventor
Maurice Nanterre Bouland
Marcel Houilles Yvelines Rognon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR7739797A external-priority patent/FR2413837A1/fr
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE2819730A1 publication Critical patent/DE2819730A1/de
Publication of DE2819730B2 publication Critical patent/DE2819730B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2819730C3 publication Critical patent/DE2819730C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N11/00Colour television systems
    • H04N11/06Transmission systems characterised by the manner in which the individual colour picture signal components are combined
    • H04N11/18Transmission systems characterised by the manner in which the individual colour picture signal components are combined using simultaneous and sequential signals, e.g. SECAM-system
    • H04N11/186Decoding means therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Processing Of Color Television Signals (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf cmc Schaltungsanordnung für SECAM-Fcrnsehcmpfängcr mit einer Klemmschaltungsanordnung für die Farbreferenzpegel und mit einem als Glockcnfilter bezeichneten Bandfilier, die einen Generator enthält, von dem periodisch Referenzsignale mit den Ruhefrequenz.cn fo(B- Y) bzw. fo(R- Y) die Farbtragersignale erzeugt und zu Zeitpunkten entsprechend einem nicht sichtbaren Teil des
Bildes durch im Signalweg liegende elektronische Umschaltmittel in die Farbartsignale eingeführt werden, wobei die Referenzsignale nach einer Demodulation einen Referenzpegel für eine Klemmung (Klemmpegel) liefern.
Beim SECAM-Verfahren entsprechen die Farbaustastpegel in jedem der zwei Signalwege der demodulierten Farbdifferenzsignale B- '/und R- K(die häufig mit »Schwarzpegel·- bezeichnet werden) den Ruhefrequenzen fo(B- Y) und ίο(Π- Y) des Hilfsträger der Farbartsignale D 'Bund D 'R.
In den vom Sender übertragenen genormten Signalen werden die Ruhefrequenzen So(B- Y)und fo(R- Y) nur während vier MikroSekunden abwechselnd bei jeder Rückflanke der Horizontal-Synchronimpulsv: übertragen; infolge der Verzögerung der Glockenschaltung und der Demodulatoren können die durch Demodulation dieser Ruhefrequenzen während eines Zeitintervalls für eine ausreichend kurze Zeitspanne erhaltenen Spannungen nicht als Referenzspannungen für eine genaue Klemmung der Farbreferenzpege! nach der Demodulation benutzt werden.
Nach der FR-PS 15 65 237 ist die Einführung der Signale mit Ruhefrequen/en während der Honzontalaustastintervalle in das Farbartsignal beschrieben, um nach der Demodulation Referenzpegel zur Verwendung für eine Klemmung zu erhalten. Diese Einführung wird entweder stromabwärts des Umschalters ausgehend von zwei geircnnten Oszillatoren oder stromaufwärts des Umschalters und stromabwärts des GlockenfiUers ausgehend von einem einzigen Oszillator erfolgen, dessen Frequenz umgeschaltet wird. Wie sich herausgestellt hat. ist eine einwandfreie Wiedereinführung der Referenzpegel dabei nicht gewährleistet
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Referenzsignale so einzuführen, daß die von den Farbaridemodulatoren erzeugten Referenzpegel einfach und sicher erzeugt werden und eine spezielle Einstellung überflüssig wird.
Diese Auf^ ibe wird erfindungsgemall dadurch gelost, daß die mit wenigstens einem Ausgang des (jencialors verbundenen Umschaltmittel vor wenigstens einem Selektivfilter im Signalweg für wenigstens eines der Farbartsignale(B- Y)und(R~ !^angeordnet sind.
Untersuchungen, die /ur Erfindung gefuhrt haben, haben ergei-en. daß. wenn die Refe» jnzsignale hinter dem Selektivfilter, vorzugsweise dem Glockenfilter. eingeführt werden, die Werte der Referenzwerte die nach der Demodulation erhalten worden sind, in Abhängigkeit vom Harmrnischcnverhaltms der Refe ren/signale schwanken.
t rfindu.ig\gemaü sorgt djs Weiterleiten der Farbartsignale und der Referenzsignale über das gleiche Selektivfiltcr dafür, daß die Refcrenzpegel nach der Demodulation fur d«·. ! :..n.i.)n;',chenver!".ul!n!S der Referenzsignale unempfindlich sind, wodurch sich auch eine Einstellung dieser Pegel erübrigt. Dadurch ist es möglich. Demodulatoren in integrierter Schallungstech nik mn der Bezeichnung »Koinzidenz« oder »Quadratur« zu verwenden, die für das Harmonischenverhaltms äußerst empfindlich sind.
Hei der Verwendung von Koinzidenz- oder Quadratur-Demodulatoren wird ein Nullabgleich überflüssig, wodurch jede Änderung im Zeitraum des chromatischen Gleichgewichtes des empfangenen Bildes ausgeschlossen wird.
Die Einführung der Signale mit einer Frequenz. fo(B- Y) und fo(R- Y) stromaufwärts des selektiven Filters, also im SignalfluB vor diesem Filter, das eine Glockenschaltung sein kann, ermöglicht insbesondere die Verwendung eines Oszillators in integrierter Schaltungstechnik ohne induktive Elemente, dessen Ausgangsspannung ohne Nachteil ein höheres Harmonischenverhältnis zeigen kann, was der Fall ist, wenn ein Oszillator Ausgangssignale in Rechteck- oder Dreieckform erzeugt; außerdem ergeben sich dadurch Übertragungskennlinien, die für die Farbart- und die Referenzsignale identisch sind, wodurch bei der Demodulation der erwähnten Signale die höchste Genauigkeit möglich ist.
Mit Vorteil sind die Schaltmittel zwischen dem Ruhefrequenzgenerator und dem Eingang des Glocken-Filters angeordnet, und sie leiten für einen Bruchteil der mit Vertikalaustastung bezeichneten Perioden, um Phasensprünge zwischen dem Farbartsignal und dem Referenzsignal in Form farbiger Fahnen im linken Teil des Bildes zu vermeiden.
Vorzugsw«. je werden die Ruhefrennenzen fo(B- Y) ii,,ei fo(R— Y) aus einem Oszillator ,'ezogen. dessen Frequenz durch die Horizontalablenkung mit Hilfe einer programmierbaren Teilerschaltung gesteuert wird.
Die Einfühlung der Signale mit Ruhefrequenz fo(B- ϊ/ und fo(R- Y) in das Farbartsignal während der Vertikalaustastung ermöglicht es. nach der Demodulation die Farbreferenzspannungen zu speichern, die dadurch besonder? stabil und frei von Störungen sind; diese gespeicherten Referenzpegel werden zu ausgewählten Zeitpunk en erneut in die demodulierten carbdifierenzsignaie B-Y und R-Y eingeführt, wodurch die Klemmschaltungsanordnung mit hoher Genauigkeit das relative Gleichgewicht der drei Grundfarben de;· übertragenen Bildes erzeugen kann durch Benutzung des eingeführten Referenzpegeis als Klemmpegel (vgl. DEOS 24 06 255 und DE-OS 23 54 7J5).
In einem solchen Fall ergibt die Regelung der Einfuhrung der Referenzsignale und der Abtastung der entsprechenden demodulierten Signale mit Hilfe eines Pilotsignals eine Selbstsynchronisationsariordnung. was bedeutet, daß die Zeitpunkte der Abtastung der Refcrenzpegel abwechselnd in den B- Y- urd R-Y-Strecken immer auftreten, wenn die Signale en'.spre chen J der demodulierten Ruhefrequenzen (o(B- Y)und Fo(R- Y) in der betreffenden Strecke zur Verfugung stehen: damit ist gleichzeitig jede Möglichkeit des Auftretens eines Klemmfchlers ausgeschlossen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend an Hand der Ze.chnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. I eine Blockschaltung der Farbeinheit eines SEC AM Farbfernsehempfängers in einer ersten Ausful.rungslorm nach der Erfindung.
Fig ■* <*": Blockschalti'n» der Farbeinheit eines SECAM Farbfernsenempfängers nach einer bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung,
Fig. ia bis 3d den Einführungsvorgang der Frequenzen fo(B- Y) unc' Fo(R- Y) nut Hilfe elektrischer Sign„ie mit einer Schaltungsanordnung nach der Erfindung in einem SECAM-Empfängcr,
F i g. 4 ein Blockschaltbild einer bevorzugten Ausführungsform eines Teils eines erfindungsgemäßen SECAM-Empfängers,
F i g. 5a und 5b das '.btastverfahren der Nullreferenz.· pegel in der (B- Y)- und (R- V/Übertragungsstrecken. mit Hilfe elektrischer Signale durch die Anordnung nach F i g. 4.
Fig.6 und 7 die (R- Y)- und (B- V>Signale eines Farbbalkenmusters sowie im Zusammenhang mit der Fig.4 den Vorgang beim erneuten Einsetzen der Nullreferenzpegel während der Horizontalaustastintervalle.
F i g. 8 das Prinzipalschaltbild einer Eiiiführungsschaltung für einen Empfänger nach der Erfindung.
Fig.9 das Prinzipschaltbild einer Einsetzschaltung für die Nullreferenzpegel einer der Übertragungsstrekken der Farbdifferenzsignale eines SECAM-Fernsehempfängers nach der Erfindung.
In F i g. I ist ein Eingangsanschluß l für Farbartsignale mit einem der Kontakte einer ersten UmschaltsUife 2 verbunden, die von einem an einer Steuerklemme 3 zugeführten Schaltsignal mit ler Vertikalablcnkfrequcn/ betätigt wird.
Ein anderer Kontakt der Umschaltstufe 2 ist mit dem gemeinsamen Kontakt einer zweiten elektrischen Umschaltstufc 4 verbunden, die von einem einer Steuerklemme 5 zugeführten Schallsignal mit piner geeigneten Frequenz, z. B. der halben Frequenz der Vertikalablenkung, betätigt wird.
Die /wci anderen Kontakte der UmschaliMufe 4 sind mit /wci Oszillatoren 6 b/w. 7 für die Ruhefrequen/en fo(H- Y) und h)(R- Y) verbunden, die in einem Generator zwei Frequenzteiler 8 b/w. 9 und zwei Frcqucn/vergleiehsschaltungen 10 b/w. Il steuern, deren anderer Eingang mit einer Klemme 12 für die Zuführung eines Signals mit der Horizontalabtasifrequcn/ verbunden ist. Die Ausgänge der Vergleichsschal· Hingen 10 und 11 sind mit Frequenzsieiiereingängen der Oszillatoren 6 b/w. 7 verbunden.
Der gemeinsame Kontakt der Unischaltsitife 2 ist mit dem Eingang der Bandpaß-Schaltung 13. die mit Glockcnschaliung bezeichnet wird, verbunden, deren Ausgang sich in zwei Wege aufteilt, wobei der erste Weg direkt mit einem ersten Begrenzer 14.) und der zweite über eine Verzögerungsleitung 15 mit einem zweiten Begrenzer 146 verbunden sind.
Die Ausgänge der zwei Begrenzer 14.·» und 14i> sind
!6 »
Andränge mit Demodulatoren 17;» bzw. Mb verbunden sind, wobei der erwähnte Umschalter mit einer Steuerklemme 18 ausgerüstet ist. der ein Unischaltsignal mit der halben Zcilenfrcquenz zugeführt wird.
Die Demodulatoren 17a und Mb sind mit der Schaltung 28 verbunden, die Schaltungen zum Mischen und Verstärken und auch eine Klemmschaltungsanordnung enthalten kann, die zwei Ausgänge für Farbdifferen/signale B- Y and R- Venthält. Einem Eingang 30 wird ein Signal zugeführt, das die Klemmung steuert. Die Klemmung soll geschehen in Zeitintervallen, in denen die Referenzpegel auftreten.
Abgesehen von speziellen, für die Erfindung spezifischen Anordnungen, die später erläutert werden, sieht die Wirkung der Schaltung nach F i g. 1 wie folgt aus:
Das Farbartsignal zum Eingang der Glockenschaltung 6 wird in zwei Teile geteilt, eines direkt und das andere um die Dauer einer Horizontalablenkzeile (64 μ$) verzögert. Nach dem Durchgang durch die Begrenzer 14a und 14£> werden die direkten und die verzögerten Signale vom Umschalter 16 zum richtigen Demodulator geführt und dann demoduliert, um auf dem oberen Weg die Farbdifferenzsignale B- Vund auf dem unteren Weg die Farbdifferenzsignale R— Y zu erhalten: diese Signale aus den Demodulatoren 17a und Mb gelangen an die Klemmschaltung 28 für die Klemmung der Farbreferenzpegel in den Farbdifferenzsignalen.
Die Anordnung nach F i g. I arbeitet wie foigt:
Der Eingang der Glockenschaltung ist mit der Klemme 1 über die Umschaltstufe 2 außerhalb der Dauer der Vertikalaustastintervalle verbunden, d. h außerhalb der Dauer der Rechteckimpulsc Tin F i g. 3a; während der Impulse Γ ist der Eingang der Glockenschaltung mit einem gemeinsamen Kontakt der Umschaltsttife 4 verbunden. Der Zustand dieser Umschaltstufc 4 wird von einem Signal der halben Teilbildfrcquen/ gesteuert (Fig. 3b), das für die Dauer eines Teilbildcs das Zuführen der Frequenz fo(B- Y) aus dem Generator 6 und für die Dauer des folgenden Teilbildes der Frequenz fo(R- Y) aus dem Generator ermöglicht (Fi g. 3c).
Die Ruhefrequenzen fo(B- Y) und fo(R- Y) zum Einführen während der Vcrlikalaiistastimpulse betragen 425Ö b/w. 4406,25 kHz: riinsicniin.!i ιίέί Zcnciiirc-tjucri? betragen die entsprechenden Teilungsfaktoren 4250 000/15 625 = 272 und
44O6 25O/I5 625 = 282.
Die Ausgangsfrequen/cn der Oszillatoren 6 und 7 werden über die Teiler 8 und 9 durch die Vergleichsschaltungen 10 und Il mit der Klemme 12 zugeführten Signalen mit Horizonialablenkfrcquenz verglichen, welche Signale entweder aus den llori/ontalsvnchronschaltunt jii oder auch direkt aus dem Horizontal ablenkgenerator herrühren können. Die Spannungen aus den Verglcichsstufen 10 und H steuern also die Atisgaiigsfrequcnzcn der Oszillatoren 6 und 7 auf die genauen Werte für die FrcqiK-n/en Ui(B- Y) und fo(R- Y).
Die Ruhefrequcn/en Ui(B- Y) und Ht(R- Y) werden so abwechselnd in das Farbartsignal während der Vertikalaustastimpulse eingespeist (F i g. 3d).
In der Anordnung nach F i g. 1 werden die Signale mit den Ruhefrequenzen Ui(B- Y) und Ut(R- Y) von den Oszillatoren 6 und 7 ecliefcrt. die in einem geschlossenen Kreis mit der Horizontalablenkfrequcnz gesteuert werden. Selbstverständlich können auch andere Typen vnn Oszillatoren, die mit offenem Kreis stabilisiert sind, verwendet werden, wie /. B. quar/stabilisierte Oszillatoren.
Außerdem können, wie oben bereits angegeben wurde, die Oszillatoren 6 und 7 ohne Nachteil Wellen mit beliebiger Form. Rechteck- oder Dreicckimpulse. liefern, wie sie beispielsweise von bestimmten astabilen Einrichtungen in integrierten Schaltungen geliefert werden, deren Betrieb besonders wirtschaftlich sein kann.
In Fig. 2. in der die Bezugsziffern gleich denen in F i g. I sind, ist einer der Kontakte der Umschaltstufe 2 mit dem Ausgang eines Oszillators 21 mit variabler Frequenz verbunden, der über einen programmierbaren Teiler 22 mit einem der Eingänge des Vergleichers 10 gekoppelt ist. wobei der Steuereingang für ein Signal zur Steuerung des Teilungsfaktors dieser Schaltung mit der Klemme 4 der Signale mit der halben Vertikalfrequenz verbunden ist.
In der Ausführungsform der in Fig.2 dargestellten Anordnung wird das Ergebnis durch nur einen Oszillatc mit variabler Frequenz und einen programmierbaren Teiler erhalten, wodurch die Umschaltstufe 4 nach F i g. 1 entfallen kann.
Die Frequenz des Oszillators 21 mit gesteuerter variabler Frequenz wird über den programmierbaren Teiler 22 mit der dem Vergleicher 10 an der Klemme 12 zugeführten Zeilenfrequenz verglichen; die Ausgangs-
spannung des Vergleichen iO steuert abwechselnd die l'requen/ des Oszillators 21 ;uif den Werlen fo(li- Yj bzw. U>(R - )'). wub"i das Verhältnis des Teilers 22 unter der Steuerung der Klemme 5 abwechselnd 272 oder 282 betragt.
Ls sei bemerkt, daß die Umführung der Frequenzen h>(li- >'_' und U)(N- Y) direkt vor der nächsten Frequenzänderung des Os/illaiors 21 erfolgt: auf diese Weise hat die eingeführte Frequenz die volle Dauer eines Teilbildes für die Stabilisierung durch den \ crglcicher 10
In I ι g 4. ir der die Hc/iigs/iffern gleich denen der I ι g I und 2 sind, enthalt das detaillierte Schaltbild der bcvnizuglen Ausfiihnmgsform der crfindiingsgcmaUcn Anordnung einen \ erstarker 21 fur den Abscrm ;i chungsaiisgleich der \ er/ngcriingslciiung 15 sowie cmc Schaltung 19. die die I unklion des I inbnngens der Klcmmpegel aiisliihrl Die Ausgange tier Demodiil.ilo reu I'.fund 1Tb sind mit /uci I aslschaliungen 24.ι inn! 24/' gekoppeil, die von /wci Neueinfiihriingsscbaltiin gen 25.f und 25/'gefolgt werden, wobei die Verbindung da/wischen durch zwei Speii licrkondensalorcn 2f>.f und 2(Wi erfolgt, die itiil einem gemeinsamen Massekontakt 27 ν erblinden sind
Die Nciieiniuhnmgsschallungen 25,f und 25Λ mn ic einem Eingang in der Verbindung nut einer Klemme 20 fur die Zuführung \on /cilcnaiislastimpulscn sind nut einer Schaltung 28 fur die Mischung. Verstärkung und Klemmung der I iirbdiffcrcnzsignale Ii- V und R- V verbunden, wobei diese Schaltung, die außerdem eine l'.mg.iiigsklcmmc 2$ fur I lelligkeitssignale V und eine Fmgangsklcmmc H) fur Klemmsignale enthüll, die geklemmten blauen, roten und grünen Farbsignal Ii. R und I fur die Steuerung der Elektroncnstr.ihlerzeu gunrssv steine liefert
Der Sieuereingang eines bistabilen Multivibrators 51 ist mn der Klemme 3 fur die Verlik.ilauslastimpulse / verbunden. Ι'.ιικ-r der komplementären Ausgange des Multivibrators 51. der die Klemme 5 in fig. I und 2 darstellt, ist nut dem Sieuereingang des programmierbaren Teilers 22 verbunden, der ein Teil des
- \ llirl/l /VlZfV - Vl
Die komplementären Ausgange des Multivibrators 31 sind mit den ersten Eingängen der zwei UND-Gatter 32.f und \2h verbunden, wobei die zweiten Hingänge dieser Gatter an die Klemme 3 für die Vcrtikalaustast impulse rangeschlossen sind. Die Ausgänge der Gatter 32,f und ~i2b sind mit den Abtastschaltungen 24;t bzw. 24r> verbunden.
Die Klenuiipegeleinselzschaltung 19 arbeitet wie folgt: Ausgehend von den Vertikalaust.istimpulsen (Γ ι g. 5a) erzeugt der Multivibrator 31 an seinen beiden Ausgängen zwei komplementäre Zustandssignalc (Fig 5b und 5c). die an die zwei I'ND-Gatter 32.1 und 32b gelangen, deren andere Eingänge über die Klemme 3 Vcrtikalausiastimpulse erhalten.
Dadurch liefern die Klemmen 32.7 und V2b je einen Impuls, der sich bei jedem zweiten Tcilbild. also mit der halben Vertikalablcnkfrequen?. wiederholt (F ι g. 5d und 5e). welche Impulse in den Schaltungen 24a und 24fcdie Referenzspannungen VRB[Fi g. 5f) und VRR(Fi g. 5g) die nach der Erfindung in der Schaltung 2 eingebrachten Refercnz-Klemmsignalc abtasten, die sich aus der Demodulation der Frequenzen fo(B- >7und fo(R- Y) ergeben.
Die entnommenen Probewene der Spannungen VRB und VRR. die die Refcrenzpegel bilden. »\ erden in den Kondensatoren 266 bzw. 26;i gespeichert und bei jeder Horizontalrüeklaufsehuller in der Übertragungsstrecke Ii- V(F ig. 7) bzw. in der Überlragungsstrecke R- Y (I i g. b) neu eingeführt durch jede der Schaltungen 256 und 25.1. die über die Klemme 20 durch llorizontalaustastimpulsc gesteuert werden.
Die Referenzpegel VRIi und VRR sind so bei jeder Z-CiIe genau definiert und unabhängig vom Verhältnis der Harmonischen des Oszillators 21; eine Einstellung dieser Refcrenzpegel wird überflüssig, wodurch die Verwendung von Demodiilatoren in integrierten Schaltungen vom Koinzidenz- oder (Quadratur Ivp möglich W III]
Die Neuemftihrung der Relerenzpegel erfolgt wiih rend der I lorizontalaustastinlcrvallc. wobei es moglieh ist. die gleichen Signale zu verwenden, die dem Eingang des I requenzvergleichers 10 zugeführt werden: unter diesen Bedingungen können die Klemmen 20 und 12 kombiniert werden, was durch eine gestrichelte Linie im Schaltbild nach I ι g. 4 dargestellt ist.
Die in I ι g H dargestellte Klemmsignai-Emsetzschaltung 2. in der die Hezugsziffern gleich denen in Fig. 1.2 und 4 sind, enthalt einen positiven Leiter 33 und einen negativen 34. die mit zwei Klemmen 35 und 36 einer .Spannungsquelle I b verbunden sind, wobei der negative ΙΌΙ dieser (Quelle außerdem mit dem gemeinsamen Massekontakt 27 verbunden ist.
Zwischen den Leitern 33 und 34 ist eine Widerstandskelte 37, 18 und 19 angeordnet, wobei der gemeinsame Punkt der ersten zwei mn der Basis eines Ir.insistors 40 vom npn Ivp verbunden ist. Der gemeinsame Punkt der Widerstände 38 und 39 ist an die Basis eines Transistors 42 vom npn-Typ angeschlossen, dessen Emitter in Verbindung mit dem Emitter eines dritten Transistors 42. ebenfalls vom npn Ivp. über einen Widerstand 43 an den Leiter 34 angeschlossen ist.
Der Kollektor des Transistors 40 ist direkt an den positiven Leiter 33 angeschlossen, während der Emitter durch zwei Widerstände 44 und 45 mit den Kollektoren der Transistoren 41 und42 verbunden ist.
Die Basen der Transistoren 41 und 42 sind über einen k ,.η,Ι,-ηι .i,,r M-, mn <W Klrmino 3 fiir Hie Vcriik:il;ni<.-tasiimpulse gekoppelt, die erste über eine Widerstandsbrucke 47 und 48 und die zweite direkt.
Transistoren 49-50 und 51-52 vom npn-Typ bilden zwei Gruppen, deren Emitter miteinander verbunden sind, wobei die ersten mit der Klemme I für die Farbartsignale und die zweiten mit dem Kollektor eines Transistors 53 vom npn-T\p verbunden sind, dessen Basis mit dem Oszillator 21 und dessen Emitter über einen Widerstand 54 mit dem Leiter 34 verbunden ist.
Die Basen der Transistoren 49 und 52 sind mit dem Kollektor des Transistors 41 verbunden, während die Basen der Transistoren 50 und 51 mit dem Kollektor des Transistors 42 verbunden sind.
Die Kollektoren der Transistoren 49 und 51 sind direkt an den positiven Leiter 33 angeschlossen, während die Kollektoren der Transistoren 50 und 52 an den F.mitter eines Transistors 55 vom npn-Typ angeschlossen sind, dessen Basis mit einer Widerstandsbrücke 56-57 /wischen den Leitern 33 und 34 verbunden ist.
Der Kollektor des Transistors 55 ist einerseits über die Glockenschaltung 13 mit dem Leiter 33 und zum anderen mit den Eingängen des Begrenzers 14a und der Verzögerungsleitung 15 verbunden.
Die Klemmsignal-Finführungsschaltung in Fig. 8 arbeitet wie folgt: Die Transistoren 49, 50, 51 und 52
bilden einen Umschalter, der von den Transistoren 41 und 42 gesteuert wird. Wenn keine Vertikalaustastung pulse Tan der Klemme 3 vorliegen, leitet der Transistor 41 und der Transistor 42 ist blockiert; unter diesen Bedingungen leiten die Transistoren 50 und 51 und sind die Transistoren 49 und 52 gesperrt. Dadurch werden die l'arbiirtSi'nale an der Klemme I über die Transistoren ?C und 55 auf den direkten und den verzögerten Weg (über 14,ib/w. 15) gesteuert; dagegen gelangen die vom Oszillator 21 erzeugten Signale direkt /um positiven Leiter 5) über den Transistor 51.
Hei einem positiven Vertikalaustastimpuis an der Klemme 1 wird die beschriebene Situation umgekehrt, die Transistoren 42, 49 und 52 leiten, und die Transistoren 41, 50 und 51 sind gesperrt; unter diesen Bedingungen sind es die Farbartsignale, die zum Leiter Π gelangen, wahrend die Referenzsignale fo(H- Yy und fo(K - Y) nach jedem zweiten Teilbild über die direkten und verzögerten Wege(l· ι g. 3d) gesteuert werden.
Der in Cascode geschaltete Puffertransistor 55 senkt die Ausgangsimpedanz, der Kollektoren der Transistoren 50 und 52 und unterdrückt ebenfalls mögliches Übersprechen zwischen den beiden Signalen durch die F.iuitter-KollektorStreukapazilät des gesperrten Transistors 50 bzw. 52.
Die in F i g. 4 dargestellte Klemmpegeleinbringschallung 19. in der die Be/ugsziffern gleich denen in l·' ig. 1.2 und 4 sind, enthalt die zwei Transistorpaare 58-59 und f»0-6l vom npn-Tjp, deren Kmittcr je zwei und zwei mit den Kollektoren von zwei anderen Transistoren 62 und hl. ebenfalls vom npn-Typ, verbunden sind, von deren Basen eine an den Ausgang des Clatters J2/' und die andere an die Klemme 20 der Horizontalaustastsignale angeschlossen sind, deren Limiter außerdem uber zwei Widerstände 64 und 65 mit dem negativen Leiter 14 verbunden sind Die Basen der Transistoren 58 und hl sind uber einen Widerstand 66 angeschlossen, und eine davon isl mit dem Ausgang des Demodulators 17/' und die andere mit einem der F'iigange der Schaltung 28 zur Mischung und Verstärkung der Farhdiffcrcn/signale verbunden.
sind mit den Kollektoren \on zwei anderen transistor paaren 67, 68, 64 bzw. 70 \inii pnp ivp verbunden, deren Basen ic zwei ίιηΙ zwei verbunden und deren !-!miner direkt .in den Leiter Π angeschlossen sind
Die Kollektoren vier Transistoren 59 und 68 sind iiher einen Widerstand 71 mit den Basen der Transistoren 54 und 60 verbunden, wahrend die Kollektoren der Transistoren 61 und 70 über einen Widerstand 72 an die Basis des Transistors 61 angeschlossen ist. Außerdem sind the Basen der Transistoren 59 und 60 nut der positiven Platte des Speicherkondensators 26/' verbunden.
Die Kollektoren zweier Transistoren 7 5 und 74 vom pnp Tvρ sind direkt an den Leiter 14 angeschlossen, wobei die I nutter direkt mit den entsprechenden Basen der Transistoren 67-68 bzw. 69-70 verbunden sind; der Kollektor emes anderen Transistors 75. ebenfalls vom pnp Typ. ist mit den Basen der Transistoren 69 und 70 verbunden, während sein Fmitter direkt an den Leiter 11 angeschlossen ist.
Die Basen der Transistoren 71 und 74 sind direkt an die Kollektoren der Transistoren 58 und 67 bzw. 60 und 69 angeschlossen, wahrend die Basis des Transistors 75 mit der Klemme 20 über einen Widervmd 76 verbunden ist
Der ir Fig. 1I dargestellte Teil der Klemmpegeleinsetzschaltung ar'.-sitet wie folgt: Bei Abwesenheit von Horizontal- oder Vertikalaustastsignalen an den Basen der Transistoren 62 und 61 sind diese Transistoren und alle anderen gesperrt und werden die demodulierlen Signale der herangezogenen Strecke, z. B. auf der blauen Strecke, über den Widerstand 66 zum (H- Yy f.ingang der Schaltung zur Mischung und Verstärkung 28 übertragen.
Wenn das Signal des Ausgangsgatters 126 (Cig. 3d) beim Auftreten ein Vertikalaustastimpuis T von der Klemme 1 der Basis des Transistors 62 zugeführt wird, wird letzterer leitend, wodurch die Transistoren 58 und 59 emitterseilig angesteuert werden Diese zwei Transistoren bilden einen Differenzverstärker, dem ein »Scromspiegel« aus den Transistoren 67, 68 und 71 zugeordnet ist, wobei der Widerstand 71 emt vollständige Gegenkopplung gewährleistet; wegen der sehr hohen Verstärkung der Finnen und die Referenz spannung VRH[V ι g. ii) an der iiasis Jes Transistors SS abgetastet und liegt auch an der Basis des Transistors 54. wodurch sie mi den Kondensator 266 auf den l'/WSpannungswert bringt. Beim Verschwinden des Vertikalrückschlaginipulses zum Transistor 62 bleibt die Ladung des Kondensators 266 auf dem IWrt-Wert fur die ganze Dauer zweier Teilbilder. Diese so gespeicher te VWrt-Spannung wird nun bei ledern llon/onialaustastmtervall mit Hilfe eines /weiten DiHcrenzverst.ii' kers. dessen Struktur gleich der des ersten ist. in das Signal neu eingeführt. Derartige klemmpegelembringschaltungen sind aus den Df! ()S 24 Od 255 und 2 S >4 7 Γ> an sich bekannt.
Tür die ganze Dauer der I lorizoni.ilaust.istmterv.die. die den Transistor 61 entsperren. hegt so die I'W/i-Referenzspannung., die uber ilen Iransistur W) abgegriffen wird, .in der Iiasis des transistors hl urul damit am Umgang tier .Schaltung 28(Ii g. ti)
Durch den hohen Wert des Kondensators 2h/< und den sehr schwachen, bei ledern I lori/oiitalaustasiinler vall von der Basis des transistors hfl abgegrillenen Strom ist die I ft/J Spannung ii.iliezu konstant zwischen zwei aufeinanderfolgenden Aufladungen des .tuahnten k ,,r„l..„v,l,,ri ?M-
Is is! die Aufgabe des I ransistors 75. die gespcicher ten Ladungen an ilen Basen der Transistoren h4 und 70 abzuleiten, die sonst nach dem Verschwinden der I lorizonlalaustastmipulsc zum Aulrechterhalten des leitenden /iist.indes neigen wurden; zu diesvm /weck wird der durch die positiven Impulse von der Klemme 20 gesperrte transistor 75 beim Vcrschwnuten dieser Inipulse aufgesteuert
I ine durchaus identische zweite Schaltung .in Vergleich zu der in Ii g. 4 wird lur die Behandlung des W Y llberiragungswcges benutzt, um den entspre chenden früngang der Mischlings- und Verstarkungs schaltung 28 zu speisen.
In der bevorzugten Ausführungsform nach der Beschreibung erfolg! die Neueinfuhrung der Referenz pegel in die f arhdifferen/sign.ile H Y und H Y' bei jedem Hon/onialausta .!Intervall; theoretisch wird die Durchführung dieser Operation in einem langsameren Takt im Hinblick auf die Begrenzung wahrend der Vertikalaustastintervalle durch nichts gehindert.
Fs genügt in diesem Tall, die Klemme 20 nut I lilfe der Wicderholungsfreciuenzsignale mit geeigneter Da-.ier /u versorgen.um die gewünschte Aufgabe /u erreichen.
In den obenerwähnten Ausführungen werden die Referenzsignale entsprechend der Frfindung stromauf warts des Glockcnfilters. vor dem Füter 1 i. in das
SIX'AM larbartsigna! cingeiiihrl. Dort sind die beiden ( ,irbdifferenzsignale abwechselnd d;i. moduliert a<if ihren entsprechenden Träger. Selbstverständlich isl es ,inch möglich. das I inführen der Referenzsignale ,in einer anderen Sidle vorzunehmen, wenn das modulierte l.irbdiffcrenzsignal und (his enlspreehcmle Heferen/ sigiuil durch dasselbe Selektiv filter gefuhrt werden, ehe sie demodulicrl werden. Die Schaltung1·.mordmmgcn der beschriebenen Ausfuhrungsbeispiele h.ibeii den Vorteil, dall keine /usal/lichen I iltcr benötigt sind.
Pie KlemmpcriodcM können unabhängig' mim ilen l'erioden der I infiihrung der Kefere-ii/signale gewählt
werden, wenn, wie hier, eine Klemnipegeleinbringschal lung benutzt wird. Auch bniuehl dnnn cm Kciercnzsi gnal nicht in das entsprechend modulierte I arbdifle renzsignal neu eingeführt /u werden, wenn die modulierten larbdifferenzsignale und die W .-ie: cnzsig nalc durch ilassclbc Selcklivfiltcr gefiif.rl w erden
Wenn keine IKiinislerungs- umi Nciieinluhiuiigs sch.dlung ,ingewende1 wird, wiril das Cml'iihren der kclerenzsigii.ile und das Klemmen der einsprechenden denuululierien Signale selbsiversiiindhch in ciiiander entsprei heiulcn Perioden geschehen iiiiisscm.
llietzu I Hlatt

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für SECAM-Fernsehempfänger mit einer Klemmschaltungsanordnung für die Farbreferenzpegel und mit einem als Glockenfilter bezeichneten Bandfilter, die einen Generator enthält, von dem peiiodisch Referenzsignale mit den Ruhefrequenzen fo(B— Y) bzw. fo(R- Y) die Farbtragersignale erzeugt und zu Zeitpunkten entsprechend einem nicht sichtbaren Teil des Bildes durch im Signalweg liegende elektronische UmschaJtmittel in die Farbartsignale eingeführt werden, wobei die Referenzsignale nach einer Demodulation einen Referenzpegel für eine Klemmung (Klemmpegel) liefern, dadurch gekennzeichnet, daß die mit wenigstens einem Ausgang des Generators (5,7 bzw. 21) verbundenen Umschaltmittel (2) vor wenigstens einem Selektivfilter im SigRüiweg für wenigstens eines der Farbartsignale (B- Y)und(R- V/'angcordr.et sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch !.dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltmittel zwischen dem Generator (6,7 bzw. 21) für die Ruhefrequenzen /o(B- Y) und fo(R- Y) und dem Eingang des mit Glockenfilter bezeichneten Randfilters (13) an geordnet sind, wobei das Glockenfilter als Selektivfilter benutzt wird.
3. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltmi'1?! für einen Bruchteil der mit Vertikalaustastung bezeichneten Zeiträume leitend sind.
4. Schaltungsanordnung nacn einem der Ansprüche I, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine vom Rtihefrequenzgenerator (6, 7 bzw. 21) erzeugte Wellenform im wesentlichen rechteckig ist.
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1. 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Ruhefrequenzgenerato. (6, 7 bzw. 21) erzeugte Wellenform im wesentlichen dreieckig ist.
6 Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator für die Ruhefrequenzen fo(B- Y) und fo(R- Y) einen Oszillator (21) enthält, dessen Ausgang mit einem Eingang eines Frequenzteilers (22) verbunden ist. dessen Ausgang mn dem Eingang eines Frequenzvergleichers (10) verbunden ist. von dem eine andere Eingangsklemme an einer Ausgangsklemme (5) eines Signalgeneralors mit der Horizontalabtasifrequenz angeschlossen ist. wobei die Ausgangsklemrne des Frequenzverglcichers (10) an einem i rcquenzsteuereingang des Os/ilhtors (21 (angeschlossen ist
7 Schaltungsanordnung nach Anspruch 6,dadurch gekennzeichnet, daß der Frequenzteiler (22) vom programmierbaren Typ ist und eine Steuerkiemme cnihält. die an einen Impulsgeber (5) angeschlossen ist. der periodisch den Teilungsfaktor der erwähnten Schaltung an die entsprechenden zwei Werte des Quotienten der Horizontalabtastfrequenz und der Ruhefrequenzen fo(B- Y) und IO(R- Y) anpaßt (F ig. 2).
8. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die .Schaltmittel zwei Transistorpaare (49, 50; 51, 52) in Umschaltanordnung enthält, deren erster Eingang (Emitter 49, 50) mit einer Klemme (1) für Videofrequenz-Farbartsignale verbunden ist und deren zweiter Eingang (Basis 53) an den Ausgang des Generators (21) für die Ruhefrequenzen fo(B- Y) und fo(R- Y) angeschlossen ist und deren dritter Eingang (Basen 49, 50) ein Umschaltsignal- -, eingang ist, der mit einer Klemme für Vertikalabtastfrequenzsignale (Kollektor 41,42) verbunden ist, und deren Ausgang (Kollektor 55) mit der Eingangsklemme des Selektivfilters (13) gekoppelt ist (F ig. 8).
in
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsgeber ein bistabiler Multivibrator (31) ist, dessen Triggerklemme an einem Umschaltsignaleingang (3) der Klemmsignal-Einbringschaltung (2) angeschlossen
ι > ist. wobei einer der zwei komplementären Ausgänge des erwähnten Multivibrators (31) gleichzeitig an die Steuerklemme des programmierbaren Teilers und an einen der Eingänge eines ersten UND Gatters (32a/1 und der andere Ausgang an einen der Eingänge
2« eines zweiten UND-Gatters (Hb) angeschlossen sind, wobei die zwei anderen Eingänge der erwähnten UND-Gatter (32a. Z2b) mit dem Umschaltsignaleingang (3) der Einbringschaltung (2) und die Ausgänge mit entsprechenden Steuereingängen
>-> einer Schaltung (19) zum Neueinsetzen von z.B. horizontalfrequenten Farbreferenz-Klemmpegeln in die Farbdifferenst jgnale (B- Y) und (R- Y) verbun den sind (F ig. 4).
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9. da »ι durch gekennzeichnet, daß die Klemmsignal-Einbringschaltung (2) eine Steuersignalklemme (3) enthalt, die an einen Signalgeber für die Vertikalabtastfrequenz angeschlossen ist.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, daii durch gekennzeichnet, daß die Schaltung zum Neueinsetzen der z. B. horizontalfrequenten Klemm Referenzpegel (19) eine Steuersignalklemme enthält, die .in einen Signalgeber (20) für die Horizontalabtastfrequenz angeschlossen ist (F i g. 4).
4» 12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9. 10
oder 11. dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung zum Neueinse;zen der Klemm-Referenzpegel zwei Transistorpaare (58, 59; 60, 6t) enthält, die als Differenzverstärker angeordnet sind, mit dem eine
4'. StromspiegeLr ordnung (67, 73, 68; 69, 74, 70) zwischen den zwei Kollektoren der Transistoren eines der obengenannten Paare kombiniert ist (F ig. 9).
1 5. Schaltungsanordnung nach einem der Anspru
ν ehe 1 bis 7. dadurch gekennzeichnet, daß die demoduhcrtcn F arbdiffcrcnzsignalc (H Y) und (R- Vyentweder fur die Dauer des sichtbaren Hildes (über 66) /u einer Misch und Vcrslarkungsschaltung (28) für die farbsignal oder fur die Dauer der
·"· Vertikalaustasiintcrvallc (über 71) /u einem .Speicherkondensator (26/^gelangen(f ι g 4)
DE2819730A 1977-05-06 1978-05-05 Schaltungsanordnung für SECAM-Empfänger mit Referenzsignalen Expired DE2819730C3 (de)

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FR7739797A FR2413837A1 (fr) 1977-12-30 1977-12-30 Recepteur de television selon le procede " secam ", muni d'un dispositif de calage des niveaux de reference de couleurs

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DE2819730B2 DE2819730B2 (de) 1980-06-12
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DE2819730A1 (de) 1978-11-09
GB1583421A (en) 1981-01-28
PL206641A1 (pl) 1979-02-26
DE2819730B2 (de) 1980-06-12
PL116833B1 (en) 1981-06-30
DD135554A5 (de) 1979-05-09

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