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DE1275129B - Schaltungsanordnung zur stoerungsfreien Abfrage eines elektronischen Impulszaehlers - Google Patents

Schaltungsanordnung zur stoerungsfreien Abfrage eines elektronischen Impulszaehlers

Info

Publication number
DE1275129B
DE1275129B DE1967SC040322 DESC040322A DE1275129B DE 1275129 B DE1275129 B DE 1275129B DE 1967SC040322 DE1967SC040322 DE 1967SC040322 DE SC040322 A DESC040322 A DE SC040322A DE 1275129 B DE1275129 B DE 1275129B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
circuit arrangement
transistor
monostable multivibrator
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1967SC040322
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Guenter Strumpf
Reinhard John
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schoppe and Faeser GmbH
Original Assignee
Schoppe and Faeser GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schoppe and Faeser GmbH filed Critical Schoppe and Faeser GmbH
Priority to DE1967SC040322 priority Critical patent/DE1275129B/de
Publication of DE1275129B publication Critical patent/DE1275129B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K21/00Details of pulse counters or frequency dividers
    • H03K21/02Input circuits

Landscapes

  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur störungsfreien Abfrage eines elektronischen Impulszählers Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur störungsfreien Abfrage eines elektronischen Impulszählers durch einen Leseimpuls bei gleichzeitigem Eintreffen eines neuen Zählimpulses.
  • Die störungsfreie Abfrage eines elektronischen Impulszählers ist nur dann möglich, wenn während der Lesezeit tL der Inhalt des Zählers nicht verändert wird, d. h., es dürfen keine überträge von Zählstufe zu Zählstufe erfolgen, bzw. es darf während der Lesezeit kein Zählimpuls eintreffen. Normalerweise besteht jedoch zwischen den Leseimpulsen und den Zählimpulsen kein zeitlicher Zusammenhang, so daß auf Grund dieses Asynchronismus die obenerwähnte Voraussetzung von vornherein nicht gegeben ist.
  • Aus der deutschen Auslegeschrift 1172 307 ist eine Zähl- und Speichereinrichtung bekannt, bei der der Zählbetrieb während der Dauer des Leseimpulses kurz unterbrochen wird. Während dieser Zeit wird der Zählerstand aus dem Zählteil in den Speicherteil übertragen. Danach ist die Zähleinheit wieder für neue Zählimpulse aufnahmefähig. Die Speichereinheit speichert den vorhergehenden Zählerstand bis zum nächsten Leseimpuls. Diese Auslegesehrift gibt keinen Hinweis auf die Zwischenspeicherung eines Impulses, der während der Dauer des Leseimpulses anfällt. Die Anordnung nach der deutschen Auslegeschrift 1172 307 ermöglicht es zwar, den Zähler abzufragen, ohne daß ein während des Lesevorganges eintreffender Zählimpuls den übertrag des Zählerstandes aus der Zähleinheit in die Speichereinheit verfälschen kann. Da jedoch keine Zwischenspeicherung eines während des Abfragevorganges, eintreffenden Impulses vorgesehen ist, können Zählimpulse verlorengehen, so daß eine gewisse Ungenauigkeit in Kauf genommen werden muß.
  • Eine Anordnung, bei der dieser Nachteil nicht besteht, ist in der deutschen Auslegeschrift 1218 510 beschrieben. Während der Dauer des Leseimpulses ist der Eingang des Zählers gesperrt. Zusätzlich ist jedoch eine Vorrichtung vorgesehen, mit der ein während des Lesevorganges eintreffender Zählimpuls zwischengespeichert werden kann, bis der Zählteil wieder zählbereit ist. Diese bekannte Anordnung ist aufwendig. Sie besteht aus zwei bistabilen Multivibratoren, einem monostabilen Multivibrator und einem Impulsgatter.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, den großen Aufwand an Bauelementen bei der bekannten Schaltung zu verringern, ohne dabei die Vorteile der bekannten Schaltungsanordnung aufzugeben.
  • Die Erfindung geht aus von einer Schaltungsanordnung zur störungsfreien Abfrage eines elektronischen Impulszählers durch einen Leseimpuls bei gleichzeitigem Eintreffen eines neuen Zählimpulses und besteht darin, daß ein monostabiler Multivibrator vorgesehen ist, dessen Eingang mit der Impulsquelle und dessen Ausgang mit dem Eingang des Impulszählers und mit einem logischen Netzwerk verbunden ist, wobei letzterem der Leseimpuls zugeführt wird, und das bei gleichzeitigem Eintreffen eines Lese- und Zählimpulses dem monostabilen Multivibrator ein Signal zuführt, das während der Dauer des Leseimpulses die Aufrechterhaltung des labilen Schaltzustandes des monostabilen Multivibrators bewirkt.
  • Monostabile Multivibratoren sind an sich bekannt. Insbesondere in dem Buch »Pulse and Digital Circuits« von Millman-Taub, McGraw-Hill Book Company, 1956, sind in dem Kapitel »Monostable and Astable Multivibrators« der Aufbau und die Arbeitsweise eines monostabilen Multivibrators ausführlich beschrieben. Auch die Weise, in der der Eingang eines monostabilen Multivibrators mit der Impulsquelle verbunden wird, ist an sich bekannt. Sie ist in demselben Kapitel in dem Abschnitt »Triggering of the Monostable Multi« beschrieben. Für diese Merkmale der Ansprüche wird kein selbständiger Schutz begehrt.
  • Der Ausgang des logischen Netzwerkes ist dabei vorteilhafterweise über einen Widerstand mit der Basis des im Ruhezustand stromführenden Transistors des monostabilen Multivibrators verbunden. In einem praktischen Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, die Basis des im Ruhezustand stromführenden Transistors über einen Spannungsteiler mit der Speisespannung und den Abgriff des Spannungsteilers mit dem Kollektor eines Transistors zu verbinden, der Bestandteil des logischen Netzwerkes ist.
  • Im folgenden wird an Hand der Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Dabei zeigt .# F i g. 1 in schematischer Ausführung einen Impulszähler mit vorgeschaltetem monostabilem Multivibrator, über den die Zählimpulse auf den Impulszähler gelangen, F i g. 2 a ein Impulsdiagramm bei nicht gleichzeitigem Eintreffen von Zählimpuls und Leseimpuls, Fig.2b ein Impulsdiagramm bei gleichzeitigem Eintreffen von Zähl- und Leseimpuls, F i g. 2 c ein Impulsdiagramm, wenn der Zählimpuls zwar eher als der Leseimpuls eingetroffen, je- doch noch nicht abgeklungen ist.
  • Im Ausführungsbeispiel der F i g. 1 ist der Impulszähler IZ als eine Reihe hintereinandergeschalteter bistabiler Flip-Flops FF, bis FF" gekennzeichnet. Der Eingang E des Impulszählers IZ ist mit dem Ausgang des ihm vorgeschalteten monostabilen Multivibrators MM, d. h. mit dem Kollektor des im Ruhezustand stromführenden Transistors Ti des monostabilen Multivibrators MM verbunden. Die Ausgänge der einzelnen Flip-Flops des Impulszählers sind mit Eingängen von Gattern G, bis Q, verbunden, deren zweiten Eingängen der Leseimpuls LI zugeführt ist. Der ausgelesene Zählerinhalt des Impulszählers kann dann an den Gatterausgängen A, bis A, abgenommen werden. Die Zählimpulse ZI werden über einen Kondensator Ci und einer Diode Db der Basis des im Ruhezustand stromführenden Transistors T, des monostabilen Multivibrators zugeführt; dabei ist die Diode so angeordnet, daß der monostabile Multivibrator von der Rückflanke des positiven Zählimpulses ZI gekippt werden.
  • Im folgenden soll nun zunächst die Wirkungsweise der Anordnung betrachtet werden, wenn beim Eintreffen eines Zählimpulses nicht gleichzeitig ein Leseimpuls vorliegt. Der monostabile Multivibrator wird dann, nachdem er von der Rückflanke des Zählimpulses in seinen nichtstabilen Zustand gekippt wurde, nach Abklingen seiner Eigenzeit T wieder in seinen stabilen Zustand umklappen und mit der dadurch an dem Kollektor des Transistors Ti entstehenden negativen Rückflanke einen Zählimpuls an den Impulszähler weitergeben und diesen um eine Einheit weiterschalten. Das bedeutet, daß. der Impulszähler um die Dauer des Zählimpulses und die Eigenzeit T des monostabilen Multivibrators verzögert weiterschaltet. Dieser Umstand ist darin begründet, daß sowohl monostabiler Multivibrator als auch Impulszähler jeweils nur auf die negative Rückflanke der ihnen zugeführten Impulse reagieren, und ist im übrigen für den eigentlichen Zählvorgang bedeutungslos.
  • Tritt jedoch, solange dieser Vorgang andauert, d. h. bis zu dem Moment, wo der Impulszähler von der negativen Rückflanke des Multivibratorimpulses weitergeschaltet wird, zusätzlich ein Leseimpuls auf, so wird das Zurückkippen des monostabilen Multivibrators MM aus seinem labilen Schaltzustand in den Ruhezustand verhindert und somit die Weiter-, gabe des Zählimpalses an den Impulszähler blockiert. Dieser Zustand hält so lange an, bis der Leseimpuls abgeklungen ist; dann erst erfolgt die Freigabe des Zählimpulses. Bewirkt wird das dadurch, daß der Basisanschluß des Transitors T, des monostabilen Multivibrators, auf dessen im übrigen hinreichend bekannten Aufbau und auf dessen Wirkungsweise in diesem Zusammenhang nicht weiter eingegangen zu werden braucht, über einen aus den beiden Teilwiderständen R, und R2 bestehenden Spannungsteiler mit der positiven Spannungsquelle + UB verbunden ist und der Abgriff des Spannungsteilers (Verbindungspunkt der beiden Widerstände,) mit dem Kollektoranschluß eines weiteren Transistors T3 verbunden ist, dessen Emitter an Masse liegt. Dieser Transistor T., ist Bestandteil eines logischen Netzwerkes LN, dessen Ausgang von dem Kollektoranschluß des Transistors T, gebildet wird. -Je nach dem Schaltzustand des Transistors T, wird der Verbindungspunkt von R, und R, entweder ebenfalls an Masse oder hoch liegen. Im Ausführungsbeispiel ist die Basis des Transistors T, über die Reihenschaltung zweier Widerstände R, und R4 mit der positiven Spannungsquelle + UB und über einen Widerstand R, mit der negativen Spannungsquelle - UB verbunden. Der Verbindungspunkt der beiden Widerstände R, und R4 ist mit den zusammengeführten Anoden zweier Dioden Di und D2 verbunden, die ebenfalls Bestandteile des logischen Netzwerkes L1V darstellen. Die beiden Kathoden der Dioden D, und D2 bilden die Eingänge dieses Netzwerkes. Es ist sowohl mit der Leseimpulsquelle als auch mit dem Ausgang des monostabilen Multivibrator verbunden. Die Basiswiderstände des Transistors T., sind so dimensioniert, daß der Transistor T, dann und nur dann leitend wird, wenn die beiden Dioden Di und D2 gesperrt sind. Das positive Potential am Verbindungspunkt der beiden Widerstände R, und R4 kann dann nicht mehr über die Dioden abfließen, so daß das Potential am Basisanschluß des Transistors T, für ein Leitendwerden dieses Transistors ausreichend angehoben wird. Die beiden Dioden Di und D, befinden sich also normalerweise im Flußzustand, und erst wenn das Potential an beiden Eingängen des logischen Netzwerkes LN, d. h. an den Kathoden der beiden Dioden, so weit angehoben wird, daß sie in den Sperrzustand geraten, schaltet der Transistor T., durch und legt das Basispotential des Transistors Tj. der Bestandteil des monostabilen Multivibrators ist, praktisch auf Masse. Der monostabile Multivibrator bleibt dann in seinem labilen Zustand bis zum Ab- klingen des Leseimpulses hängen.
  • Die Wirkungsweise der Anordnung bei unterschiedlichem zeitlichem Eintreffen von Lese- und Zählimpuls geht aus den F i g. 2 a bis 2 c hervor.
  • Trifft nach F i g. 2 a der Leseimpuls so viel später als der Zählimpuls ein, daß die Kollektorspannung des im Ruhezustand leitenden Transistors T, schon wieder zurückgekippt ist, dann befindet sich immer eine der beiden Dioden Di und D2 im leitenden Zustand, und die Anordnung arbeitet normal.
  • Trifft der Lesehnpuls gleichzeitig oder nur wenig später mit dem Zählimpuls ein (s. F i g. 2b), dann sperrt die Diode D2 sofort bei Vorliegen des Leseimpulses und die Diode D, in dem Augenblick, in dem der monostabile Multivibrator durch die Rückflanke des Zählimpulses in seinen astabilen Zustand kippt. Dadurch tritt Transistor T, in Tätigkeit und verhindert das Rückkippen des monostabilen Multivibrators bis zum Abklingen des Leseimpulses.
  • Ähnlich verhält sich die Anordnung, wenn der Zählimpuls während der Dauer des Leseimpulses eintrifft (s. F i g. 2 c), auch hier wird das Zurückkippen des monostabilen Multivibrators und das Freigeben des Zählimpulses bis zum Abklingen des Leseimpulses verhindert.
  • Da die Anordnung nach der Erlmdung nur maximal bis zu einem Zählimpuls festhalten kann, solange der Leseimpuls dauert, ergibt sich die größtmögliche Zählfrequenz des Systems aus der Gleichung:

Claims (2)

  1. Patentanspräche: 1. Schaltungsanordnung zur störungsfreien Ab- frage eines elektronischen Impulszählers durch einen Leseimpuls bei gleichzeitigem Eintreffen eines neuen Zählimpulses, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß ein monostabiler Multivibrator (MM) vorgesehen ist, dessen Eingang (Basis Ti) mit der Impulsquelle und dessen Ausgang (Kollektoranschluß TI) mit dem Eingang (E) des Impulszählers (IZ) und mit einem logischen Netzwerk (LN) verbunden ist, wobei letzterem der Leseimpuls (LI) zugeführt wird und das bei gleichzeitigem Eintreffen eines Lese- und Zählimpulses (ZI) dem monostabilen Multivibrator ein Signal zuführt, das während der Dauer des Leseimpulses die Aufrechterhaltung des labilen Schaltzustandes des monostabilen Multivibrators bewirkt.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des logischen Netzwerkes (LN) über einen Widerstand (R,2) mit der Basis des im Ruhezustand stromführenden Transistors (T,) des monostabilen Multivibrators verbunden ist. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis des im Ruhezustand stromführenden Transistors (T1) über einen Spannungsteiler (R" R.) mit der Speisespannung (+ UB) und der Abgriff des Spannungsteilers mit dem Ausgang des logischen Netzwerkes (LN) verbunden ist. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das logische Netzwerk (LN) aus der Reihenschaltung von zwei parallelen Dioden (D1, D..) und einem Transistor (T.) besteht, dessen Basisspannungsteilerschaltung (R., R43 R.) mit den zusammengeführten Anoden der Dioden (D1, D2) verbunden ist. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kathoden der Dioden (D1, D2) die Eingänge des logischen Netzwerkes (LN) bilden, von denen der eine mit dem Eingang des Impulszählers (Kollektoranschluß Tj) und der andere mit der Leseimpulsquelle verbunden ist. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des logischen Netzwerkes (LN) durch den Kollektor des Transistors (T.) gebildet ist, dessen Emitter an Masse liegt. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis des Transistors (T..) des logischen Netzwerkes (LN) über einen Spannungsteiler (R., R4) mit einer positiven Spannungsquelle (+ UB) und über einen weiteren Widerstand (R.) mit einer negativen Spannungsquelle (- UB) und der Abgriff des Spannungsteilers mit den zusammengeführten Anoden der Dioden (DI, D2) verbunden ist. 8. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteuerung des, monostabilen Multivibrators über einen Kondensator (C) mit nachgeschalteter Diode (Db) auf die Basis des im Ruhezustand stromführenden Transistors (T1) erfolgt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1172 307, 1218510.
DE1967SC040322 1967-03-02 1967-03-02 Schaltungsanordnung zur stoerungsfreien Abfrage eines elektronischen Impulszaehlers Pending DE1275129B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1172307B (de) * 1960-02-19 1964-06-18 Gen Radio Co Elektrische Zaehl- und Speichereinrichtung
DE1218510B (de) * 1965-04-06 1966-06-08 Krone Kg Schaltungsanordnung zur Zaehlung von Impulsen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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