DE1275128B - Linearer elektronischer Impulszaehler mit Thyristoren - Google Patents
Linearer elektronischer Impulszaehler mit ThyristorenInfo
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- H—ELECTRICITY
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- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K23/00—Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains
- H03K23/002—Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains using semiconductor devices
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H03k
Deutsche Kl.: 21 al - 36/22
Nummer: 1275 128
Aktenzeichen: P 12 75 128.9-31 (H 56528)
Anmeldetag: 8. Juli 1965
Auslegetag: 14. August 1968
Die Erfindung bezieht sich auf einen linearen elektronischen Impulszähler mit Thyristoren insbesondere
in Ringzähleranordnung zur Steuerung einer Vielzahl von Vorgängen in vorgegebener Folge durch
die mit je einem Steuergleichrichter versehenen einzelnen Stufen des Zählers, wobei nach einer Weiterschaltung
des Zählers auf die nächste Stufe lediglich der Steuergleichrichter dieser nächsten, nunmehr
aktiven Stufe gesperrt ist, während die Steuergleichrichter zumindest der beiden benachbarten, nicht
aktiven Stufen leitend sind.
Es sind Zähler bekannt, bei denen die Steueranschlüsse der Steuergleichrichter gemeinsam an
einen einzigen Schiebeimpulseingang angeschlossen sind. Weiterhin sind auch Zähler bekannt, bei denen
die Steuergleichrichter über ein entgegen der Zählrichtung leitendes Element und ein während des
gesperrten Zustandes eines Steuergleichrichters aufgeladenes Speicherelement verbunden sind.
Bei allen diesen bekannten Zählerausführungen ist jeweils der Steuergleichrichter der aktiven Zählstufe
leitend, während alle übrigen Steuergleichrichter gesperrt sind. Derartige Zähler sind deshalb verhältnismäßig
anfällig gegenüber äußeren Störeinflüssen, durch die leicht der gesperrte Steuergleichrichter
einer inaktiven Stufe in den leitenden Schaltzustand gebracht wird.
Zur Verminderung der Störanfälligkeit hat man daher weiterhin bereits einen Zähler, der pro Zählstufe
einen Transistor aufweist, so ausgebildet, daß nach einer Weiterschaltung des Zählers auf die nächste
Stufe lediglich der Transistor dieser nächsten Stufe stromundurchlässig ist, während alle übrigen
Transistoren leitend sind. Dieser bekannte Zähler besitzt zwei Steuereingänge, die mit je der Hälfte
aller Transistoren verbunden sind. Die Kollektoren der Transistoren sind jeweils mit der Basis des in
Zählrichtung nachfolgenden Transistors über einen Widerstand und ein Ventil und mit den Basiselektronen
aller übrigen Transistoren über je einen Widerstand gekoppelt.
Nimmt man an, daß bei diesem bekannten Zähler zunächst der Transistor der ersten Stufe gesperrt und
diese erste Stufe damit aktiv ist, während alle anderen Transistoren leitend und diese anderen Stufen damit
inaktiv sind, und ändert sich nun das Potential der beiden Steuereingänge, so wird zunächst der Transistor
der zweiten Stufe stromundurchlässig und diese Stufe damit aktiv gemacht, ehe der Transistor der
ersten Stufe leitend und diese Stufe damit inaktiv wird. Bei diesem Zähler tritt somit bei jeder Weiterschaltung
auf die nächste Zählerstufe eine Zeitspanne Linearer elektronischer Impulszähler mit
Thyristoren
Thyristoren
Anmelder:
Bobby Gene Hubbard, Florissant, Mo. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. Dr. jur. V. Tetzner, Patentanwalt,
8000 München 71, Van-Gogh-Str. 3
Als Erfinder benannt:
Bobby Gene Hubbard, Florissant, Mo. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 8. Juli 1964 (381 065) - -
auf, in der der Transistor der zuletzt aktiven Stufe noch gesperrt und der Transistor der nächsten Zählerstufe
schon gesperrt ist, in der also beide Stufen aktiv sind.
Diese Überlappung bringt verschiedene Nachteile mit sich. Sie kann sich einerseits in den vom Zähler
gesteuerten Lastkreisen ungünstig auswirken, da die einzelnen Stufen des Zählers häufig Vorgänge steuern,
die sich zeitlich nicht überlappen dürfen. Durch diese kurzzeitige gleichzeitige Sperrung aufeinanderfolgender
Transistoren können sich ferner auch in dem den Zähler steuernden Schiebeimpulsgenerator
Schwierigkeiten ergeben. Häufig werden nämlich die Schiebeimpulse zur Weiterschaltung des Zählers auf
die nächste Stufe mit unterschiedlichem Zeitabstand benötigt (bedingt durch die von den einzelnen Stufen
gesteuerte Last). Es werden daher häufig im Schiebeimpulsgenerator für die einzelnen Zählerstufen gesonderte
Zeitgeberkreise vorgesehen, die ausgelöst werden, wenn der Steuergleichrichter der betreffenden
Stufe gesperrt ist. Überlappen sich nun die Sperrzustände benachbarter Stufen, so ergibt sich eine
unerwünschte gegenseitige Beeinflussung der Zeitgeberkreise, die zu Ungenauigkeiten im zeitlichen
Auftreten der Schiebeimpulse führt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Zähler der eingangs genannten Art so auszubilden,
daß die erläuterte Überlappung, d. h. eine gleich-
809 590/410
zeitige Sperrung benachbarter Steuergleichrichter und damit ein gleichzeitiges Aktivsein benachbarter
Stufen, vermieden ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Steuergleichrichter, deren Steueranschlüsse
in an sich bekannter Weise gemeinsam an einen einzigen Schiebeünpulseingang angeschlossen
sind, mit ihrer Anode in gleichfalls an sich bekannter Weise über ein entgegen der Zählrichtung leitendes
Element und ein während des gesperrten Zustandes des betrachteten Steuergleichrichters auf die Anodenspannung
aufgeladenes Speicherelement mit der Anode des Steuergleichrichters der nächsten Stufe
verbunden sind, so daß beim Eintreffen eines Schiebeimpulses zunächst der gesperrte Steuergleichrichter
der bis dahin aktiven Stufe leitend, diese Stufe damit inaktiv wird und sich das Speicherelement über diesen
Steuergleichrichter entlädt, ehe der nächste Steuergleichrichter gesperrt und diese nächste Stufe
damit aktiv wird.
Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigt
F i g. 1 ein schematisches Schaltbild eines dreistufigen
erfindungsgemäßen Ringzählers,
F i g. 2 ein schematisches Schaltbild eines zehnstufigen Ringzählers,
F i g. 3 ein Schaltbild eines Ringzählers, bei dem mehrere Stufen gleichzeitig betätigt werden.
F i g. 1 zeigt die Schaltung eines dreistufigen Ringzählers 10, der in einer ersten Stufe 12 einen siliziumgesteuerten
Gleichrichter SCR 1 enthält, in einer zweiten Stufe 14 einen entsprechenden Gleichrichter
SCR 2 und in einer dritten Stufe 16 einen Gleichrichter SCR 3. Weiterhin enthält die Schaltung eine
Stufe 18 mit einem Gleichrichter SCR 4, der zur Rückstellung dient. Wie noch näher dargelegt wird,
kann die Schaltung entsprechend den jeweiligen Erfordernissen mit einer beliebigen Zahl gleicher Stufen
versehen werden.
Der Gleichrichter SCR 1 der ersten Stufe besitzt eine Anode 12 a, die über eine Leitung 20 mit einer
Anzeigelampe 22 verbunden ist. Der andere Anschluß dieser Lampe ist mit einer Speiseleitung 24
verbunden, die beispielsweise eine Spannung von + 30 V aufweist. Die an die Anode 12 a angeschlossene
Leitung 20 steht über eine Leitung 28 mit einem Diodengleichrichter 26 in Verbindung, dessen anderer
Anschluß über eine Leitung 30 mit einem Widerstand 32 und einem Kondensator 34 verbunden ist. Der
Widerstand 32 liegt mit seinem anderen Anschluß an der Speiseleitung 24, während der Kondensator 34
über Leitungen 36 und 38 mit der Anode 14 α des Gleichrichters SCR 2 der zweiten Stufe 14 verbunden
ist. Die Anode 14 α ist an eine weitere Anzeigelampe 40 sowie über eine Leitung 44 an einen weiteren
Diodengleichrichter 42 angeschlossen. Der andere Pol des Gleichrichters 42 ist mit einem Widerstand
46 und einem Kondensator 48 verbunden. Der Kondensator 48 ist mit seinem anderen Pol an die Anode
16 a des Gleichrichters SCR 3 der dritten Stufe 16 angeschlossen.
Dieser dritten Stufe ist wiederum eine Anzeigelampe 50 zugeordnet, die zwischen der Anode 16 a
und der Speiseleitung 24 liegt. Die Anode 16 α ist
ferner mit dem einen Pol eines Diodengleichrichters 52 verbunden, dessen anderer Anschluß mit einem
weiteren, zur Vorspannung dienenden Widerstand 54 sowie einem Kondensator 56 verbunden ist. Der
Kondensator 56 ist mit seinem anderen Pol über eine Leitung 58 an die Anode 12 α des Gleichrichters
SCR 1 der ersten Stufe 12 angeschlossen. Die Leitung 58 schließt die Schleife, die den Ringkreis der Schaltung
bildet und eine automatische Wiederholung einer Schaltfolge beim Eintreffen zusätzlicher Eingangssignale
ermöglicht. Der Kondensator 56 ist ferner mit einem weiteren Kondensator 60 verbunden,
dessen anderer Pol an einen weiteren Lastwiderstand 62 und an die Anode 18 α des Gleichrichters SCR 4
der Rückstellstufe 18 angeschlossen ist.
Die Basis der einzelnen Gleichrichter ist mit der gleichen Zahl wie die betreffende Stufe unter Hinzufügung
des Buchstabens b bezeichnet; die Basis des zur ersten Stufe 12 gehörenden Gleichrichters SCR 1
somit durch das Bezugszeichen 12 b. Die Basen aller Gleichrichter sind über eine Leitung 64 an Masse
angeschlossen. Mit der Basis ist ferner eine weitere Leitung 12 c, 14 c, 16 c bzw. 18 c verbunden, die den
Steuereingang des Gleichrichters bildet und über einen zur Vorspannung dienenden Widerstand 66,
68, 70 bzw. 72 mit Masse verbunden ist.
Die Leitung 12 c des Gleichrichters SCR 1 der ersten Stufe 12 ist über einen Eingangskoppelkondensator
74 mit einer Leitung 76 verbunden, die an den Verbindungspunkt zwischen zwei Eingangsdiodengleichrichtern
78 und 80 angeschlossen ist. Die Leitung 76 ist ferner mit einem dritten Diodengleichrichter
82 verbunden, der mit seinem anderen Pol an den Ausgang eines weiteren Diodengleichrichters 84
und eine Leitung 86 angeschlossen ist, die über einen Eingangskoppelkondensator 88 mit der Eingangsleitung
14 c des Gleichrichters SCR 2 der zweiten Stufe 14 verbunden ist.
Die Ausgänge der Diodengleichrichter 82 und 84 sind über Leitungen 90 und 92 und einen Eingangskoppelkondensator
94 mit der Leitung 16 c der dritten Stufe verbunden.
An die Leitungen 90 und 92 ist ein weiterer Diodengleichrichter 96 angeschlossen, der über eine Leitung
97 mit der Leitung 18 c der Stufe 18 und mit dem Ausgang eines weiteren Diodengleichrichters 98
verbunden ist. Der andere Pol dieses Gleichrichters 98 ist an einen Rückstellimpulserzeuger angeschlossen.
Der Eingang des Diodengleichrichters 78 ist mit einem Sperrimpulserzeuger und der Eingang des DiodengleichrichtersSOmiteinemSchiebeimpulserzeuget
verbunden, der zur Stufen- oder Folgeschaltung des Ringzählers dient. Der Eingang des Diodengleichrichters
84 ist mit einem Einstellimpulsgeber verbunden. Die über die Gleichrichter 78, 80, 84 und 98
zugeführten Impulse steuern die Arbeitsweise des Ringzählers 10.
In der Schaltung gemäß F i g. 1 bilden die drei Stufen 12, 14 und 16 einen dreistufigen Ringzähler,
während die Stufe 18 zur Rückstellung vorgesehen ist. Diese Stufe 18 ist jedoch für die Wirkungsweise
nicht wesentlich und wird nicht in allen Anwendungsfällen des erfindungsgemäßen Ringzählers benötigt.
Wird die Schaltung an Spannung gelegt, so ist zunächst keiner der gesteuerten Gleichrichter leitend.
Zur Inbetriebnahme muß ein positiver Einstellimpuls über den Gleichrichter 84 zugeführt werden. Dieser
positive Impuls gelangt an die Steueranschlüsse aller Ringzählerstufen mit einer Ausnahme und macht
daher alle Stufen mit einer Ausnahme leitend: Gemäß F i g. 1 gelangt der Einstellimpuls an die Leitungen
14 c und 16 c der Stufen 14 und 16, nicht jedoch an
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die Leitung 12 c der ersten Stufe 12. Der Gleichrich- die gleiche. Zu jedem Zeitpunkt befinden sich alle
ter 5Ci? 1 der ersten Stufe 12 bleibt daher gesperrt Gleichrichter mit Ausnahme eines einzigen im lei-
und stellt den aktiven Gleichrichter dar, während die tenden Zustand. Die über den Gleichrichter 80 zuleitenden Gleichrichter SCR 2 und 5CjR 3 die inakti- geführten positiven Schiebeimpulse gelangen zwar
ven Gleichrichter bilden. Die zugehörigen Anzeige- 5 gleichzeitig an die Eingangsleitungen 12 c, 14 c und
lampen 40 und 50 der Gleichrichter SCR 2 und 16 c aller Stufen. Da jedoch zu jedem Zeitpunkt nur
SCR 3 sind stromdurchflossen und liefern damit eine eine Gleichrichterstufe gesperrt ist, wird von jedem
visuelle Anzeige des Zustandes der Schaltung. An Schiebeimpuls nur dieser eine nichtleitende Gleichdie
Leitung 12 c der ersten Stufe 12 kann der Ein- richter berührt.
Stellimpuls im Hinblick auf die Polarität des Dioden- io Die Kondensatoren 74, 88 und 94 stellen Koppelgleichrichters
82 nicht gelangen. kondensatoren dar, über die die Eingangsimpulse
Bei dem dargestellten Ringzähler ist der aktive den gesteuerten Gleichrichtern zugeführt werden.
Gleichrichter der einzige, der sich im nichtleitenden Die genannten Kondensatoren haben darüber hinaus
Zustand befindet, während alle anderen Gleichrichter einen erwünschten Einfluß im Sinne einer Verleiten.
Infolgedessen können Streu- und Störsignale 15 gleichmäßigung der Belastung der einzelnen Gleichnur
einen geringen oder überhaupt keinen Einfluß richterstufen, indem sie Einflüsse verringern, die auf
auf die Schaltung ausüben. Im ungünstigsten Fall unterschiedliche Impedanzen der Belastungen der
können Störeinflüsse nur eine Stufe, nämlich die einzelnen Stufen zurückzuführen sind,
aktive Stufe, berühren, da alle anderen Stufen bereits Wenn als einziger Gleichrichter der Gleichrichter leitend sind. In einem solchen Fall würde daher der 20 SCR 3 der dritten Stufe 16 gesperrt ist, so hat der von der aktiven Stufe gesteuerte Lastkreis lediglich nächste an die Leitung 16 c gelangende positive abgeschaltet. Schiebeimpuls zur Folge, daß der Gleichrichter SCR 3
aktive Stufe, berühren, da alle anderen Stufen bereits Wenn als einziger Gleichrichter der Gleichrichter leitend sind. In einem solchen Fall würde daher der 20 SCR 3 der dritten Stufe 16 gesperrt ist, so hat der von der aktiven Stufe gesteuerte Lastkreis lediglich nächste an die Leitung 16 c gelangende positive abgeschaltet. Schiebeimpuls zur Folge, daß der Gleichrichter SCR 3
Befindet sich der Ringzähler somit im Betriebs- leitend wird. Der Kondensator 56 wird dann über
zustand, so werden über den Gleichrichter 80 positive den Diodengleichrichter 52 entladen. Infolgedessen
Schiebeimpulse zugeführt. Der erste dieser Impulse 25 gelangt über die Leitung 58 eine negative Spannung
gelangt an die Leitung 12 c des Gleichrichters 5CJR1 an die Anode 12 a des Gleichrichters 5CiR 1, so daß
der ersten Stufe 12 und führt diesen Gleichrichter in dieser Gleichrichter gesperrt wird. Gleichzeitig ver-
den leitenden Zustand. Die zugehörige Lampe 22 hindert der Diodengleichrichter 42 eine Entladung
leuchtet demgemäß auf. des Kondensators 48 über den Gleichrichter SCR 2
Ehe der Gleichrichter SCR 1 leitend wird und wäh- 30 der zweiten Stufe 14. Beim Eintreffen des folgenden
rend der Gleichrichter SCR 2 noch leitend ist, wird positiven Schiebeimpulses wiederholt sich dann die
der zwischen beiden Stufen vorgesehene Kondensator beschriebene Arbeitsfolge. Durch Steuerung der Zeit
34 über den Widerstand 32 und den Gleichrichter zwischen aufeinanderfolgenden Schiebeimpulsen läßt
5CiR 2 mit der in F i g. 1 eingetragenen Polarität auf- sich die Zeitdauer verändern, während deren die eingeladen.
Wird dann der Gleichrichter SCR 1 leitend, 35 zelnen Stufen jeweils gesperrt sind. Zur Erzeugung
so entlädt sich der Kondensator 34 über einen Kreis, der in bestimmter zeitlicher Folge zugeführten
der den Gleichrichter SCR 1 und den Diodengleich- Schiebeimpulse stehen dabei verschiedene bekannte
richter 26 enthält. Dadurch ergibt sich an der Anode Einrichtungen zur Verfügung.
14 a des Gleichrichters SCR 2 eine negative Span- Wie bereits erwähnt, kann der Ringzähler je nach nung, so daß dieser Gleichrichter in den Sperrzustand 40 den Steuererfordernissen eine beliebige Zahl von übergeht. Die Lampe 40 erlischt und bleibt so lange Stufen aufweisen. F i g. 2 zeigt beispielsweise einen erloschen, wie der Gleichrichter SCR 2 gesperrt ist. zehnstufigen Ringzähler 100, der zehn zählende Tritt dann der nächste positive Schiebeimpuls auf, Gleichrichter 5CiR 1 bis SCR 10 und einen zur Rückso gelangt er über die Gleichrichter 80 und 82 sowie Stellung dienenden Gleichrichter 5CiR 11 enthält. Ein den Kondensator 88 an die Leitung 14 c und führt 45 derartiger Zähler kann für die verschiedensten damit den Gleichrichter SCR 2 der zweiten Stufe 14 Zwecke, beispielsweise als Dekadenzähler, Verwenwieder in den leitenden Zustand. Ist der Gleich- dung finden. Er kann ferner mit und ohne Anzeigerichter SCR 2 leitend, so wird in diesem Fall dann lampen ausgerüstet sein. Er kann beispielsweise auch der Kondensator 48 entladen. Der Entladekreis die- als Zeitgeber oder als Folge-Zeit-Steuerung benutzt ses Kondensators 48 läuft über den Diodengleich- 5° werden. Da siliziumgesteuerte Gleichrichter ganz richter 42 und den jetzt leitenden Gleichrichter 5CiR 2. unterschiedlicher Leistung im Handel erhältlich sind, Infolgedessen ergibt sich an der Anode der dritten läßt sich der erfindungsgemäße Ringzähler bei entStufe eine negative Spannung, so daß der Gleich- sprechender Dimensionierung sowohl zur Steuerung richter SCR 3 sperrt und die Lampe 50 erlischt. sehr großer als auch kleiner Ströme verwenden.
14 a des Gleichrichters SCR 2 eine negative Span- Wie bereits erwähnt, kann der Ringzähler je nach nung, so daß dieser Gleichrichter in den Sperrzustand 40 den Steuererfordernissen eine beliebige Zahl von übergeht. Die Lampe 40 erlischt und bleibt so lange Stufen aufweisen. F i g. 2 zeigt beispielsweise einen erloschen, wie der Gleichrichter SCR 2 gesperrt ist. zehnstufigen Ringzähler 100, der zehn zählende Tritt dann der nächste positive Schiebeimpuls auf, Gleichrichter 5CiR 1 bis SCR 10 und einen zur Rückso gelangt er über die Gleichrichter 80 und 82 sowie Stellung dienenden Gleichrichter 5CiR 11 enthält. Ein den Kondensator 88 an die Leitung 14 c und führt 45 derartiger Zähler kann für die verschiedensten damit den Gleichrichter SCR 2 der zweiten Stufe 14 Zwecke, beispielsweise als Dekadenzähler, Verwenwieder in den leitenden Zustand. Ist der Gleich- dung finden. Er kann ferner mit und ohne Anzeigerichter SCR 2 leitend, so wird in diesem Fall dann lampen ausgerüstet sein. Er kann beispielsweise auch der Kondensator 48 entladen. Der Entladekreis die- als Zeitgeber oder als Folge-Zeit-Steuerung benutzt ses Kondensators 48 läuft über den Diodengleich- 5° werden. Da siliziumgesteuerte Gleichrichter ganz richter 42 und den jetzt leitenden Gleichrichter 5CiR 2. unterschiedlicher Leistung im Handel erhältlich sind, Infolgedessen ergibt sich an der Anode der dritten läßt sich der erfindungsgemäße Ringzähler bei entStufe eine negative Spannung, so daß der Gleich- sprechender Dimensionierung sowohl zur Steuerung richter SCR 3 sperrt und die Lampe 50 erlischt. sehr großer als auch kleiner Ströme verwenden.
Ehe jedoch der Gleichrichter SCR2 leitend wird, 55 Wenn der in Fig. 1 dargestellte Zähler zu einem
lädt sich der Kondensator 34 auf die gegenüber beliebigen Zeitpunkt zurückgestellt, d. h. gelöscht
F i g. 1 entgegengesetzte Polarität auf. Die Aufla- werden soll, so wird über den Diodengleichrichter
dung erfolgt über die Anzeigelampe 40, den Dioden- 98 von Hand oder selbsttätig ein Rückstellimpuls zu-
gleichrichter 26 und den leitenden Gleichrichter geführt. Dieser Rückstellimpuls gelangt gleichzeitig
SCRl. Wird dann Gleichrichter SCR 2 leitend, so 60 an die Leitungen 14 c, 16 c und 18 c, nicht dagegen
verhindert der Diodengleichrichter 26 eine Entla- an die Leitung 12 c des Gleichrichters SCR 1 der
dung des Kondensators 34 über den Gleichrichter ersten Stufe 12, da er von dieser Leitung durch den
5CiRl. Wenn daher Gleichrichter 5CiR 2 leitend wird, Diodengleichrichter 82 abgesperrt ist. Der Rückstell-
so hat dies zur Folge, daß zwar Gleichrichter SCR 3, impuls macht die Gleichrichter 5CiR 2, 5CiR 3 und
nicht jedoch auch Gleichrichter 5CiR 1 in den Sperr- 65 5CiR 4 leitend (soweit einer der beiden Gleichrichter
zustand geführt wird. SCR 2 und SCR 3 es noch nicht ist). Der Konden-
Wird die Zahl der Stufen des Ringzählers ver- sator60 läßt demgemäß an der Anode 12 a des
größert, so bleibt die Betriebsweise grundsätzlich Gleichrichters SCR 1 eine negative oder wesentlich
verringerte Spannung auftreten, so daß dieser Gleichrichter SCR 1 gesperrt wird. Dieser Vorgang spielt
sich ab, wenn in dem Zeitpunkt, in dem der Rückstellimpuls zugeführt wird, der Gleichrichter SCRl
leitend ist, da dann der Kondensator 60 mit der in F i g. 1 eingetragenen Polarität aufgeladen ist, so daß
sich beim Leitendwerden des Gleichrichters SCR 4 ein negativer Potentialsprung an der Anode 12 a ergibt.
Ist der Gleichrichter SCR 1 in dem Zeitpunkt, in dem der Rückstellimpuls zugeführt wird, dagegen
gesperrt, so ist der Kondensator 60 nicht aufgeladen. In diesem Fall ist jedoch die Bedingung, die
durch den Rückstellimpuls herbeigeführt werden soll, nämlich die Sperrung des Gleichrichters SCR 1, ohnehin
bereits erfüllt.
Ist der Gleichrichter SCR 4 während eines Rückstellvorganges
leitend und der Gleichrichter SCR 1 gesperrt, so lädt sich der Kondensator 60 mit der
gegenüber der Zeichnung umgekehrten Polarität auf. Macht dann der nächstfolgende Schiebeimpuls den
Gleichrichter SCR 1 in üblicher Weise leitend, so entlädt sich der Kondensator 60 über diesen leitenden
Gleichrichter SCR 1. Dies hat zur Folge, daß der Gleichrichter SCR 4 gesperrt wird und damit erneut
für einen späteren Rückstellvorgang bereit ist. Der Diodengleichrichter 96 ist vorgesehen, um den
Schiebeimpulserzeuger vom Rückstellimpulserzeuger zu trennen und falsche Rückstellungen zu verhindern.
Um die Schaltung zu sperren und das Aufleuchten aller Anzeigelampen zu bewirken, wird über den
Diodengleichrichter 78 ein positiver Sperrimpuls zugeführt. Dieser Sperrimpuls sperrt den Ringzähler,
bis erneut ein Rückstellimpuls zugeführt wird, woraufhin der Ringzähler wieder zu arbeiten beginnt,
wenn in der erläuterten Weise Schiebeimpulse eintreffen. Der über den Diodengleichrichter 78 zugeführte
Sperrimpuls gelangt gleichzeitig an die Anschlüsse 12c, 14c und 16c der Gleichrichter SCRl,
SCR2 und SCR3 und besitzt eine verhältnismäßig lange Zeitdauer, so daß er die genannten Gleichrichter
auch dann noch im leitenden Zustand hält, nachdem sich die Kondensatoren 34, 48 und 56 entladen
haben. Die Zeitdauer der Sperrimpulse und der Rückstellimpulse hängt von den Kondensatoren 34,
48 und 56 ab, die ihrerseits von der Frequenz und den Eigenschaften der angeschlossenen Kreise und
Lampen bestimmt werden. Die Kondensatoren 34, 48 und 56 müssen beispielsweise groß genug sein,
um die Vorspannung der gesteuerten Gleichrichter so lange umzukehren, daß diese Gleichrichter in den
Sperrzustand übergehen, wobei die Sperrzeiten von den Eigenschaften der Steuergleichrichter abhängen.
Die Schaltung gemäß F i g. 1 ist insbesondere zum Betrieb bei verhältnismäßig niedriger Frequenz (von
50 oder 60 Hz) geeignet. Sie läßt sich jedoch auch für ganz andere Frequenzen dimensionieren.
Da beim Betrieb der erfindungsgemäßen Schaltung alle gesteuerten Gleichrichter mit Ausnahme eines
einzigen sich jeweils im leitenden Zustand befinden, ist es im allgemeinen erwünscht, daß nach Einschaltung
des Kreises alle leitenden Gleichrichter so schnell wie möglich ihren leitenden Zustand erreichen,
damit sich unter Betriebsverhältnissen möglichst geringe Stromänderungen für die Spannungsquelle ergeben. Ist der Betriebszustand einmal erreicht,
so kann der Strom nur um den für eine Anzeigelampe erforderlichen Stromanteil schwanken,
da zu jedem Zeitpunkt — ausgenommen dann, wenn während eines Sperrvorganges alle Lampen eingeschaltet
sind — alle Lampen mit einer Ausnahme eingeschaltet sind.
Da der gesamte Strom im allgemeinen klein ist, stelt es im allgemeinen keinen Nachteil dar, daß beim erfindungsgemäßen Ringzähler die meisten Gleichrichter jeweils leitend sind. Wenn der Zähler beispielsweise in Verbindung mit einer logischen Schaltung Verwendung rindet, so liegt der Haltestrom der
Da der gesamte Strom im allgemeinen klein ist, stelt es im allgemeinen keinen Nachteil dar, daß beim erfindungsgemäßen Ringzähler die meisten Gleichrichter jeweils leitend sind. Wenn der Zähler beispielsweise in Verbindung mit einer logischen Schaltung Verwendung rindet, so liegt der Haltestrom der
ίο einzelnen Steuergleichrichter in der Größenordnung
von einem Milliampere oder darunter. Selbst ein zehnstufiger Zähler zieht daher nur einen Gesamtstrom
von etwa 10 mA oder weniger. Die durch die gleichzeitige Leitfähigkeit aller Gleichrichter außer
einem erzielten Vorteile sind demgegenüber erheblich, da durch äußere Störeinflüsse keine Fehler
hervorgerufen werden können und selbst ein unerwünschtes Signal nur die nichtleitende, d. h. aktive
Stufe berührt und diese inaktiv macht, was aus
ao Sicherheitsgründen vorteilhaft ist. Der durch Leitendwerden eines zusätzlichen Gleichrichters verursachte
Strom stellt nur einen kleinen Anteil des Gesamtstromes dar, so daß der erfindungsgemäße Zähler
keinen starken Stromschwankungen unterliegt.
Man kann die Schaltung so abwandeln, daß gleichzeitig zwei oder mehr gesteuerte Gleichrichter gesperrt
sind. Dies vergrößert die Anpassungsfähigkeit und den Anwendungsbereich der Schaltung und verringert
die Zeit, die zur Ausführung gewisser Steuervorgänge erforderlich ist. F i g. 3 zeigt einen zehnstufigen
Zähler 110, der im wesentlichen dem Zähler 100 gemäß F i g. 2 entspricht, bei dem jedoch gleichzeitig
drei Stufen gesperrt sind. Anfänglich sind die Stufen 1, 3 und 7 gesperrt, die über die Diodengleichrichter
112, 114 und 116 gespeist werden. Bei jedem Eintreffen eines Schiebeimpulses verschieben
sich die leitenden und nichtleitenden Stufen um eine Stufe nach rechts. Für den Betrieb dieser modifizierten
Schaltung ist es jedoch im allgemeinen erforderlieh, daß die gesperrten Stufen durch wenigstens eine
leitende Stufe voneinander getrennt sind. Ausgehend von dem Prinzip gemäß F i g. 3 lassen sich
zahlreiche Kombinationen von leitenden und nichtleitenden Stufen entwickeln, wobei Schaltungen dieser
Art einen großen Anwendungsbereich besitzen, beispielsweise als Schieberegister oder für sonstige
Steuerzwecke.
Der erfindungsgemäße Ringzähler kann ferner beispielsweise in Steuervorrichtungen für Schweißgeräte
Verwendung finden, etwa in Nahtschweißmaschinen, bei denen eine Vielzahl unterschiedlicher Arbeitsgänge
in bestimmter zeitlicher Folge gesteuert werden müssen. Der erfindungsgemäße Ringzähler kann
weiterhin zur Steuerung von Digitalzeitmessern, von Analogfunktionsgeneratoren, Impulsreihengeneratoren,
Schaltkreisen mit Parallel-Serien-Auswertung, Datenumformungseinrichtungen und Schieberegistern
Verwendung finden, ferner für Schaltkreise, die positive Ausgangssignale zur Triggersteuerung und
zur Betätigung von Torschaltungen benötigen, ferner für Schaltungen, bei denen keine Signalumkehrung
erforderlich ist, für Schaltungen, bei denen gewisse Schaltvorgänge gleichzeitig durchgeführt werden
müssen, weiterhin zur Wiederholung von Schaltfolgen usw. Der erfindungsgemäße Ringzähler läßt sich
dabei mit Vorteil vor allem in Schaltungen einsetzen, bei denen es auf eine genaue Zeitsteuerung und die
Wiederholung von Schaltvorgängen ankommt.
Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Ringzählers besteht in seinem verhältnismäßig einfachen
Aufbau und seiner hohen Betriebssicherheit. Die Schaltung erfordert keine Spulen und verursacht
an nicht geschalteten Lasten keine Stromänderungsimpulse. Eine Beeinträchtigung der Betriebsweise
durch äußere Störeinflüsse ist — wie bereits dargelegt wurde — nur in sehr begrenztem Maße möglich.
Der Zähler kann ferner in beiden Richtungen zählen, ohne daß hierfür zusätzliche Stufen erforderlich sind.
Claims (7)
1. Linearer elektronischer Impulszähler mit Thyristoren insbesondere in Ringzähleranordnung
zur Steuerung einer Vielzahl von Vorgängen in vorgegebener Folge durch die mit je einem Steuergleichrichter
versehenen einzelnen Stufen des Zählers, wobei nach einer Weiterschaltung des Zählers auf die nächste Stufe lediglich der Steuergleichrichter
dieser nächsten, nunmehr aktiven Stufe gesperrt ist, während die Steuergleichrichter
zumindest der beiden benachbarten, nicht aktiven Stufen leitend sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuergleichrichter (z. B. SCRl, SCR2), deren Steueranschlüsse (z.B. 12c, 14c)
in an sich bekannter Weise gemeinsam an einen einzigen Schiebeimpulseingang (80) angeschlossen
sind, mit ihrer Anode (z. B. 12 a, 14 a) in gleichfalls an sich bekannter Weise über ein entgegen
der Zählrichtung leitendes Element (z. B. 26) und ein während des gesperrten Zustandes
des betrachteten Steuergleichrichters (z. B. SCR 1) auf die Anodenspannung aufgeladenes Speicherelement
(34) mit der Anode des Steuergleichrichters (z.B. SCR2) der nächsten Stufe verbunden
sind, so daß beim Eintreffen eines Schiebeimpulses zunächst der gesperrte Steuergleichrichter
(z. B. SCR 1) der bis dahin aktiven Stufe leitend, diese Stufe damit inaktiv wird und sich
das Speicherelement (z. B. 34) über diesen Steuergleichrichter (SCR 1) entlädt, ehe der nächste
Steuergleichrichter (z. B. SCR 2) gesperrt und diese nächste Stufe damit aktiv wird.
2. Zähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuergleichrichter (z. B. SCR 1,
SCR2, SCR 3) zu einem Ringzähler zusammengeschaltet sind, so daß das Leitendwerden des
Gleichrichters (z. B. SCR 3) der letzten Stufe (z. B. 16) die erneute Sperrung des Gleichrichters
(SCR 1) der ersten Stufe (12) bewirkt.
3. Zähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Anode (z. B. 12 a)
eines Steuergleichrichters (z. B. SCR 1) und die Anode (14a) des Steuergleichrichters (SCR2) der
nächsten Stufe ein Diodengleichrichter (26) und ein Kondensator (34) geschaltet sind, wobei der
Verbindungspunkt beider Schaltelemente über einen Widerstand (32) mit einem Pol (24) der
Speisespannung verbunden ist, während die Basis (z.B. 12b, 14 b) der Steuergleichrichter an den
anderen Pol (64) angeschlossen ist.
4. Zähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Rückstellung des Zählers in
seinen Ausgangszustand ein weiterer Steuergleichrichter (SCR4 gemäß Fig. 1) vorgesehen ist,
dessen Steueranschluß (18 c) mit einem Schaltungseingang (98) für Rückstellimpulse verbunden
ist und dessen über einen Widerstand (62) mit dem einen Pol (24) der Speisespannung verbundene
Anode (18 α) zugleich über einen Kondensator (60) mit der Anode (12 a) desjenigen
Steuergleichrichters (z. B. SCR 1) verbunden ist, der durch einen Rückstellimpuls in den Sperrzustand
geführt werden soll.
5. Zähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum Schiebeimpulseingang
(80) ein weiterer Schaltungseingang (78) für Sperrimpulse vorgesehen ist, deren Zeitdauer so
groß ist, daß alle Steuergleichrichter (z. B. SCR 1, SCR2, SCR3) gleichzeitig leitend werden.
6. Zähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Inbetriebnahme des Zählers
dienender Einstellimpulseingang (84) mit den Steueranschlüssen (z.B. 14c, 16c) aller Gleichrichter
(SCR2, SCR3) mit Ausnahme des zunächst gesperrten Gleichrichters (SCR 1) verbunden
ist.
7. Zähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Schaltungseingang (z. B.
84) mit einer ersten Gruppe von Stufen (z. B. 14, 16 oder SCR2, SCR4, SCR5, SCR6, SCR8,
SCR9 und SCR 10) und ein zweiter Schaltungseingang (z. B. 80) mit einer zweiten Gruppe der
übrigen Stufen (z.B. 12 oder SCRl, SCR3 und SCR7) verbunden ist und daß zwischen dem
zweiten Schaltungseingang und dem ersten Schaltungseingang ein in dieser Richtung stromleitendes
Element (82) vorgesehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1101 826;
»Zählschaltungen mit Vierschichtdioden«, Sonderdruck 15/1962 der Firma Intermetall, 78 Freiburg
i. Br., Hans-Bunte-Str. 19;
»Valvo, Technische Informationen für die Indu-,
strie«, TI 60, 1964, S. 1 bis 9, insbesondere Bild 8 auf S. 4;
»Radio und Fernsehen«, 1964, H. 2, S. 59 und 60.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 590/410 8.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US381065A US3404287A (en) | 1964-07-08 | 1964-07-08 | Ring counter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1275128B true DE1275128B (de) | 1968-08-14 |
Family
ID=23503521
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH56528A Pending DE1275128B (de) | 1964-07-08 | 1965-07-08 | Linearer elektronischer Impulszaehler mit Thyristoren |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3404287A (de) |
| DE (1) | DE1275128B (de) |
| GB (1) | GB1107720A (de) |
Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
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| US6365874B1 (en) * | 2000-05-22 | 2002-04-02 | Lincoln Global, Inc. | Power supply for electric arc welding |
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| DE1101826B (de) * | 1957-12-05 | 1961-03-09 | Siemens Ag | Einrichtung zur Zaehlung oder Steuerung von Vorgaengen |
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1964
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-
1965
- 1965-07-08 GB GB29067/65A patent/GB1107720A/en not_active Expired
- 1965-07-08 DE DEH56528A patent/DE1275128B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1101826B (de) * | 1957-12-05 | 1961-03-09 | Siemens Ag | Einrichtung zur Zaehlung oder Steuerung von Vorgaengen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1107720A (en) | 1968-03-27 |
| US3404287A (en) | 1968-10-01 |
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