DE1270072B - Verfahren fuer die Kurzwahl in Fernschreibanlagen - Google Patents
Verfahren fuer die Kurzwahl in FernschreibanlagenInfo
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Classifications
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L12/00—Data switching networks
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- Telephonic Communication Services (AREA)
Description
- Verfahren für die Kurzwahl in Fernschreibanlagen Die Erfindung betrifft ein Verfahren für die Kurzwahl in Fernschreibanlagen.
- Die Einführung von Speichervermittlungen bei Fernschreibanlagen eröffnet neue Betriebsmöglichkeiten, zu denen auch die Kurzwahl gehört. Häufig anzuschreibende Fernschreibteilnehmerstellen können über eine verkürzte Rufnummer angewählt werden. Die von der Fernschreibteilnehmerstelle ausgesandten Ziffern- und Buchstabenzeichen dienen sowohl dem Verbindungsaufbau als auch der Nachrichtenübertragung. Der Nachrichtenübertragung geht dabei die übertragung der für den Verbindungsaufbau zur gewünschten Fernschreibteilnehmerstelle erforderlichen Wahlinformation voraus.
- Es gibt dabei zwei Möglichkeiten der Einleitung und Übertragung der Wahlinformation. Das gewünschte Ziel kann durch eine Reihe von Ziffernzeichen oder durch eine Reihe von Buchstabenzeichen angewählt werden. Dieser Zielangabe geht dann im einen Fall das allgemeine Ziffernkennzeichen Zi und im anderen Fall das allgemeine Buchstabenkennzeichen Bu voraus und kennzeichnet in der Empfangsstelle die Art der Wahlinformationsübertragung.
- Es ist Aufgabe der Erfindung für Fernschreibteilnehmerstellen ein Verfahren zur Kurzwahl anzugeben, das mit einfachen Mitteln eine Unterscheidung der Wahlart - normale Rufnummer oder Kurzrufnummer - ermöglicht. Auch die Einführung des Verfahrens bei den beiden erwähnten Anlagentypen soll keine Schwierigkeiten mit sich bringen. Das Verfahren für die Kurzwahl in Fernschreibanlagen ist der Bildung der normalen Rufnummern durch das Ziffernkennzeichen Zi mit nachfolgenden Ziffernzeichen die Kurzrufnummern durch das allgemeine Buchstabenkennzeichen Bu mit machfolgenden Buchstabenzeichen oder bei der Bildung der normalen Rufnummern durch das Buchstabenkennzeichen Bu mit nachfolgenden Buchstabenzeichen die Kurzrufnummern durch das allgemeine Ziffernkennzeichen Zi mit nachfolgenden Ziffernzeichen gebildet werden und daß das Ziffern- und Buchstabenkennzeichen zur Ausscheidung der Wahlart verwendet wird. Die Zuordnung des Buchstaben- oder Ziffernkennzeichens zur normalen Wahl oder zur Kurzwahl eröffnet die einfachste Unterscheidung der Wahlarten. Dabei sind jeweils dem Buchstabenkennzeichen Bu die Buchstabenzeichen und dem Ziffernkennzeichen Zi die Ziffernzeichen nachgeordnet. Dies erleichtert die Auswertung der Informationen.
- Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung des Verfahrens gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß bei Kurzrufnummern aus Buchstabenkennzeichen Bu mit nachfolgenden Buchstabenzeichen die Buchstabenzeichen als verkürzte Zielangabe gewählt werden. Diese Art der Zielangabe hat den großen Vorteil, daß die Merkverbindung zwischen der Zielbezeichnung und der gewählten Kurzbezeichnung jedes Suchen in einem Rufnummernverzeichnis entbehrlich macht. Dabei ist nur darauf zu achten, daß die abgekürzten Zielbezeichnungen unterschiedlich gewählt werden.
- Nach einer weiteren Ausgestaltung des Verfahrens nach der Erfindung lassen sich auch Konferenzverbindungen in Kurzwahl herstellen. Dazu ist vorgesehen, daß bei Kurzrufnummern durch ein bestimmtes Buchstaben- oder Ziffernzeichen unmittelbar nach dem Buchstaben- oder Ziffernkennzeichen eine Konferenzverbindung gekennzeichnet wird. Die Aufnahme der Kennzeichen und Zeichen, die Ausscheidung der Wahlart und der Aufbau der Verbindungen wird an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Prinzipschaltbildes näher erläutert.
- Die Fernschreibteilnehmerstelle FS-Tln ist über die Verbindungsleitung mit der Fernschreibvermittlungsanlage verbunden. Bei der Einleitung einer Verbindung ist diese Fernschreibteilnehmerstelle über ein Koppelfeld AS 1 mit einem Speisesatz VS und über das Registerkoppelfeld RKF mit einem Register REG verbunden. Es wird nun vorausgesetzt, daß in dieser Fernschreibanlage die normalen Verbindungen über das Ziffernkennzeichen Zi und die Kurzwahlverbindungen über das Buchstabenkennzeichen Bu eingeleitet werden.
- Normaler Verbindungsaufbau Das der Wahlinformation vorausgehende Ziffernkennzeichen Zi wird im Register REG aufgenommen und ausgewertet. Im Register REG steht nun fest, daß es sich um einen normalen Verbindungsaufbau handelt und daß die folgende Wahlinformation in Ziffernzeichen übertragen wird. Nachdem der den Leitweg bestimmende Teil 1 der Wahlinformation im Register REG gespeichert ist, wird der Leitwegzuordner LZO angefordert. Der Leitwegzuordner LZO leitet davon die entsprechende Leitweginformation 2 zur Einstellung der Koppelstufe AS 2 ab. Der weitere Verbindungsaufbau erfolgt in bekannter Weise unter Mitwirkung des Registers REG. Die Rufnummern sind in diesem Fall z. B. mit oder Z! 36 38 4153 Zi 158 39 -h gekennzeichnet. Das Pluszeichen gibt jeweils das Ende der Wahlinformation an.
- Aufbau einer Kurzwahlverbindung Das der Kurzwahlinformation vorausgehende Buchstabenkennzeichen Bu wird im Register REG aufgenommen und ausgewertet. Im Register REG steht nun fest, daß es sich um den Aufbau einer Verbindung in Kurzwahl handelt und daß die folgende Kurzwahlinformation durch Buchstabenzeichen übertragen wird. Das Register REG fordert einen Kurzwahlspeicher KSp an und überträgt diesem die Kurzwahlinformation 4. Außerdem wird dem Kurzwahlspeicher KSp, meist in Form der Rufnummer der rufenden Teilnehmerstelle FS-Tln, die Identität 3 des rufenden Teilnehmers mitgeteilt. Der Kurzwahlspeicher KSp fordert den Kurzwahlzuordner KZO an und führt diesem beide Informationen 3 und 4 zu. Der vorher fest eingestellte Kurzwahlzuordner KZO wertet diese Informationen 3 und 4 in eine vollständige Einstellinformation 5 zum gewünschten Ziel um. Die Einstellung der Koppelstufe AS 2 erfolgt dann in bekannter Weise. Die Zuordnung verkürzter Zielangaben gibt bei der Kurzwahl besonders gut und schnell zu wählende Informationen. So kann z. B. mit BuGH die Geschäftsstelle in Hamburg, mit BuHV die Hauptverwaltung und mit BuA U die Auskunft gewählt werden.
- Aufbau von Konferenzverbindungen in Kurzwahl Die Aufnahme des Buchstabenkennzeichens Bu erfolgt wieder im Register REG. Die nachfolgende Kurzwahlinformation beginnt mit einem bestimmten Buchstabenzeichen, z. B. C, das eine Konferenzverbindung kennzeichnet. Dieses Zeichen kann z. B. bei der Ansteuerung des Kurzwahlzuordners KZO dazu ausgenutzt werden, einen bestimmten Teil des Kurzwahlzuordners KZO mit den Konferenzzuordnungen anzusteuern. über den Kurzwahlzuordner KZO werden dem Kurzwahlspeicher KSp alle für die gewünschten Konferenzverbindungen erforderlichen Einstellinformationen mitgeteilt. Die Einstellung der Koppelstufe AS 2 zu den verschiedenen Zielen erfolgt zeitlich nacheinander oder parallel. Dies hängt vom gewählten Einstellverfahren ab.
- Die Auswahl der verschiedenen Konferenzverbindungen ergibt sehr einfach zu merkende Wahlinformationen. So lassen sich z. B. drei verschiedene Konferenzverbindungen durch die Informationen BuCA, BuCB und BuCC auswählen. Das Buchstabenkennzeichen Bu gibt dabei der Anlage stets zu erkennen, daß es sich um den Aufbau einer Verbindung in Kurzwahl handelt, während das Buchstabenzeichen C eine Konferenzverbindung kennzeichnet. Ähnlich sind die Steuervorgänge, wenn die normalen Verbindungen durch Buchstabenangaben und die Kurzwahlverbindungen durch Ziffernangaben eingeleitet werden. Im ersten Fall wird das Buchstabenkennzeichen Bu und im zweiten Fall das Ziffernkennzeichen Z! zur Kennzeichnung der Wahlart herangezogen. Die Konferenzverbindungen werden z. B. durch das dem Zifffernkennzeichen Zi folgende Ziffernzeichen 0 gekennzeichnet.
Claims (7)
- Patentansprüche: 1. Verfahren für die Kurzwahl in Fernschreibanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Bildung der normalen Rufnummern durch das Ziffernkennzeichen (Zi) mit nachfolgenden Ziffernzeichen (1 bis 0) die Kurzrufnummern durch das allgemeine Buchstabenkennzeichen (Bu) mit nachfolgenden Buchstabenzeichen (A bis Z) oder bei der Bildung der normalen Rufnummern durch das Buchstabenkennzeichen (Bu) mit nachfolgenden Buchstabenzeichen (A bis Z) die Kurzrufnummern durch das allgemeine Ziffernkennzeichen (Zi) mit nachfolgenden Ziffernzeichen (1 bis 0) gebildet werden und daß das Ziffern- und Buchstabenkennzeichen (Zi, Bu) zur Ausscheidung der Wahlart (normale Rufnummer, Kurzrufnummer) verwendet wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Kurzrufnummern aus Buchstabenkennzeichen (Bu) mit nachfolgenden Buchstabenzeichen die Buchstabenzeichen als verkürzte Zielangabe gewählt werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Kurzrufnummern (BuCA, BuCB bzw. Zi 0l, Zi 02) durch ein bestimmtes Buchstaben- oder Ziffernzeichen (z. B. C oder 0) unmittelbar nach dem Buchstaben- oder Ziffernkennzeichen (Bai oder Zi) eine Konferenzverbindung gekennzeichnet wird.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausscheidung der Wahlart über ein den Verbindungsaufbau steuerndes Register (REG) vorgenommen wird.
- 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß beim Auftreten des die Kurzwahl kennzeichnenden Zeichens (Bu oder Zi) ein Kurzwahlspeicher (KSp) an das den Verbindungsaufbau steuernde Register (REG) angeschaltet wird.
- 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß über den Kurzwahlspeicher (KSp) nach Aufnahme der Rufnummer des rufenden Teilnehmers und der Kurzrufnummer des gewünschten Teilnehmers ein Kurzwahlzuordner (KZO) angefordert wird.
- 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß über den Kurzwahlordner (KZO) die anstehenden Informationen (3, 4) in die Einstellinformation (5) für das oder die Ziele umgewertet werden. B. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei unterschiedlich langen Rufnummern das Ende der Wahlinformation durch ein Sonderkennzeichen (z. B. -I--) angegeben wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19651270072 DE1270072B (de) | 1965-05-11 | 1965-05-11 | Verfahren fuer die Kurzwahl in Fernschreibanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19651270072 DE1270072B (de) | 1965-05-11 | 1965-05-11 | Verfahren fuer die Kurzwahl in Fernschreibanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1270072B true DE1270072B (de) | 1968-06-12 |
Family
ID=5660754
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19651270072 Withdrawn DE1270072B (de) | 1965-05-11 | 1965-05-11 | Verfahren fuer die Kurzwahl in Fernschreibanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1270072B (de) |
-
1965
- 1965-05-11 DE DE19651270072 patent/DE1270072B/de not_active Withdrawn
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