DE1267125B - Faltbare Lukenabdeckung, insbesondere fuer Schiffe - Google Patents
Faltbare Lukenabdeckung, insbesondere fuer SchiffeInfo
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- E06B3/32—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
- E06B3/48—Wings connected at their edges, e.g. foldable wings
- E06B3/481—Wings foldable in a zig-zag manner or bi-fold wings
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
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- B63B19/00—Arrangements or adaptations of ports, doors, windows, port-holes, or other openings or covers
- B63B19/12—Hatches; Hatchways
- B63B19/14—Hatch covers
- B63B19/19—Hatch covers foldable
- B63B19/203—Hatch covers foldable actuated by cables or the like
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
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- E05D15/00—Suspension arrangements for wings
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B 63 b
Deutsche Kl.: 65 a2 - 33
Nummer: 1267 125
Aktenzeichen: M 67108 XI/65 a2
Anmeldetag: 29. Oktober 1965
Auslegetag: 25. April 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine faltbare Lukenabdeckung,
insbesondere für Schiffe, bestehend aus einer geraden Anzahl gelenkig miteinander verbundener
Deckelplatten, die in einer an die Luke angrenzenden Stauraum mit Hilfe von an den vom
Stauraum aus ersten Deckelplatten eines jeden Deckelplattenpaares angebrachten Führungsrollen
über ortsfeste, seitliche obere Führungsrampen und mit Hilfe von an den vom Stauraum aus zweiten
Deckelplatten eines jeden Deckelplattenpaares vorgesehenen, auf an den Längssüllen angeordneten
Rollbahnen laufenden Laufrollen über untere Führungsrampen in die senkrechte Staustellung verschwenkbar
sind, wobei die dem Stauraum benachbarte erste Deckelplatte die größte Länge hat und
die folgenden paarweise abnehmende Länge aufweisen.
Es ist schon eine Lukenabdeckung aus miteinander gelenkig verbundenen Deckelplatten bekannt, die
ziehharmonikaartig in Vertikalstellung in einen an die Luke anschließenden Raum einklappbar sind.
Die Platten werden dabei verschwenkbar durch obere seitliche Führungsrampen geführt, die Fortsetzungen
der Rollbahnen an der Lukenkante darstellen. Die Führungsrampen wirken dabei mit Führungsrollen
zusammen, die an den gezählt vom Zusammenklappbereich her ungeradzahligen Platten seitlich angebracht
sind. Für die Plattenbewegung wird dabei das Gewicht der Platten ausgenutzt.
Das Gewicht der Deckelplatten einer derartigen Lukenabdeckung ist im allgemeinen recht bedeutend.
Durch das hohe Plattengewicht wird deshalb der Schließvorgang der Lukenabdeckung derart beschleunigt,
daß die an den Deckelplatten angebrachten Führungsrollen aus ihren Rollbahnen springen
können. Weiter ist bei derartigen faltbaren Lukenabdeckungen während des Arbeitens mit diesen
jede Platte zwischen ihren Anlenkungen an den beiden Nachbarplatten aufgehängt. Diese Gelenke
werden deshalb sehr stark und gelegentlich bis zu ihrer Zerstörung beansprucht. Das ist insbesondere
dann häufig, wenn die Schließgeschwindigkeit der Lukenabdeckung schlecht oder gar nicht steuerbar
ist.
Darüber hinaus können bei Vorrichtungen der betrachteten Art die an den Deckelplatten seitlich
angebrachten und mit den Führungsrampen zusammenwirkenden Führungsrollen nicht dauernd
und gleichzeitig in Kontakt mit ihren Führungsrampen bleiben, wenn die Platten während der Be-
wegung der Lukenabdeckung verschwenkt werden. Insbesondere die mit den unteren Führungsrampen
Faltbare Lukenabdeckung, insbesondere für
Schiffe
Schiffe
Anmelder:
Mac Gregor-Comarain S. A., Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Leinweber
und Dipl.-Ing. H. Zimmermann, Patentanwälte,
8000 München 2, Rosental 7
Als Erfinder benannt:
Henri Kummermann, Paris
Henri Kummermann, Paris
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 4. November 1964 (993 868)
zusammenarbeitenden Laufrollen, die beispielsweise an den geradzahligen Platten angebracht sind, beschreiben
jeweils bei der Bewegung der Lukenabdeckung eine Bahn in Form eines Kreisbogens,
bevor sie zur Auflage auf der unteren Führungsrampe kommen. Während dieser Zeit ist nicht nur
eine, sondern es sind sogar zwei Platten zwischen den beiden anschließenden Platten aufgehängt und
werden von diesen getragen. Die Beanspruchung in den Gelenken wird dadurch noch weiter erhöht.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, diese Beanspruchung dadurch möglichst gering zu halten, daß
die Deckelpaare während des Ausschwenkens der Lukenabdeckung aus dem Stauraum bzw. während
des Einschwenkens in den Stauraum abgestützt werden.
Diese Aufgabe wird bei einer eingangs erwähnten faltbaren Lukenabdeckung erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß außen an den die Rollbahnen fortsetzenden unteren Führungsrampen, die sich bis zum
Boden des Stauraumes erstrecken, entsprechend der Länge der jeweils zugeordneten zweiten Deckelplatte
eines Deckelplattenpaares der Höhe nach abgestufte und in Querrichtung versetzte feste Auflager angeordnet
sind, die von der Luke aus schräg nach unten geneigte Gleitflächen tragen, auf denen sich jeweils
diese Deckelplatte mittels seitlicher Gleitkufen abstützt.
Erfindungsgemäß wird also dank der Gleitkufen, die an den zweiten Deckelplatten eines jeden Deckel-
809 540/33
Claims (1)
- 3 4plattenpaares vorgesehen sind, die die mit den unte- Gleitkufe auf dieser Platte mit der geometrischen ren Führungsrampen zusammenarbeitenden Lauf- Schwenkachse des oberen Faltscharniers 21 der entrollen tragen, und dank der diesen Gleitkufen züge- sprechenden geradzahligen Deckelplatte verbindet, ordneten Auflager mit Gleitflächen jeweils die die Die letzte Deckelplatte 8 hat auf der Außenseite Gleitkufe tragende Deckelplatte durch diese während 5 ziemlich weit unten eine Befestigungsmöglichkeit 22 ihrer Bewegung so lange abgestützt und geführt, bis für ein zum Entfalten dienendes Zugseil 23. Die vordie an der ersten Deckelplatte eines jeden Deckel- letzte Deckelplatte 7 weist an ihrem Oberteil eine plattenpaares vorgesehene Führungsrolle die obere gleiche Möglichkeit 24 für ein Zugseil 25 auf, das Führungsrampe berührt. Dadurch bleibt die gesamte gegebenenfalls über ein (nicht dargestelltes) Zwischenfaltbare Lukenabdeckung während ihrer Bewegung, io gelege geführt ist und zum Falten der Lukenabdekd. h. in jeder beliebigen Zwischenstellung und in der kung dient.zusammengeklappten Endstellung in stabilem Gleich- Fig. 2 zeigt das Verschwenken der ungeradzahli-gewicht, in dem die Gelenke entlastet sind. gen Deckelplatte 3 in die Schließstellung. Sie schwenktNach einem weiteren Merkmal der Erfindung ver- um ihr unteres Faltscharnier 27, während die Fühlaufen die von der Luke aus schräg nach unten ge- i5 rungsrolle 15 auf der oberen Führungsrampe 16 abneigten Gleitflächen der Auflager jeweils senkrecht rollt.zu einer Geraden, die durch Verbindung des Beruh- F i g. 3 zeigt das Verschwenken der geradzahligenrungspunktes der Gleitkufe der jeweils zugeordneten Deckelplatte 2, die sich bereits auf der schrägenzweiten Deckelplatte mit der geometrischen Schwenk- Führungsrampe 12 abstützt, während die ihr voraus-achse des oberen Faltscharniers des zugehörigen 20 gehende ungeradzahlige Platte 3 auf der Führungs-Deckelplattenpaares in dessen Faltstellung entsteht. rampe 16 geführt ist. Die Deckelplatte 2 schwenktIn der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dabei um ihr oberes Faltscharnier 21. Die an ihr seitveranschaulicht, und zwar zeigt lieh befestigte Gleitkufe 18 a gleitet nicht mehr wie zuFig. 1 die in ihrer senkrechten Staustellung gefal- Beginn des Verschwenkens auf dem Auflager 19a.teten Deckelplatten, 25 Die Stützfunktion der Gleitkufe hat schon die Lauf-Fig. 2 die Lage der Deckelplatten in einer Zwi- rolle 17a inne. Weiter ist der Fig. 3 noch eineschenstellung während des Schließvorganges, Schwingrolle 28 zu entnehmen, die verhindert, daßFig. 3 die Stellung der Deckelplatten auf dem die Deckelplatte3 auf der Lukensüllkante reibt. Inweiteren Wege in die Schließstellung, der beschriebenen Weise ist jedes DeckelplattenpaarF i g. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV der 30 während des gesamten Bewegungsvorganges in jederF i g. 2, in vergrößertem Maßstab, und Stellung abgestützt.Fig. 5 eine Draufsicht auf die geschlossene Luken- Beim Öffnen der Luke finden die oben beschrie-abdeckung. benen Bewegungsvorgänge in umgekehrter Reihen-F i g. 1 zeigt sämtliche Deckelplatten 1 bis 8 in im folge statt, und die Deckelplatten werden unter derStauraum 9 gefalteter Stellung, der einen Boden 10 35 Wirkung des Zugseils 25 in die Staustellung zusam-aufweist. Auf den Längssüllen der Luke sind Roll- mengeklappt.bahnen 11 angeordnet, die über das Lukenende hinaus F i g. 4 zeigt einen Querschnitt der von einer Ver-durch schräg nach unten verlaufende, geradlinige steifung 29 getragenen unteren Führungsrampe 12Führungsrampen 12 verlängert sind. Diese Rampen sowie die Anordnung des Auflagers 19, das seitlich12 beginnen am Ende einer Planke 13 und reichen 40 auf einem fest mit der Versteifung 29 verbundenenbis zum Boden 10 des Stauraumes 9. Arm 30 befestigt ist.Die erste Deckelplatte 1 liegt über an ihrem unte- F i g. 5 zeigt die Anordnung der abgestuften Gleitren Ende seitlich angebrachten Laufrollen 14 un- flächen 19 a, 19 b, 19 c längs der schrägen Führungsmittelbar auf dem Boden oder horizontalen Verlange- rampe 12. Durch die seitliche Versetzung der Aufrungen der unteren Rampen 12 auf. Alle ungeradzah- 45 lager 19 α, 19 b, 19 c ist jede Gleitkufe 18 a, 18 b, 18 c ligen Deckelplatten tragen an ihrem oberen Teil seit- ohne Behinderung verschiebbar und trifft so auf ihrer Hch je eine Führungsrolle 15. Diese rollt jeweils auf beim Öffnen der Abdeckung beschriebenen Bahn nur einer oberen Führungsrampe 16 ab, die oben im auf das ihr zugeordnete Auflager auf. Stauraum angeordnet ist. Alle geradzahligen Plattenweisen einerseits an ihrem unteren Teil beidseitig 50 Patentansprüche:eine Laufrolle 17 bzw. 17a, 17 b, 17 c auf, die auf 1. Faltbare Lukenabdeckung, insbesondere fürder zugehörigen schrägen unteren Führungsrampe 12 Schiffe, bestehend aus einer geraden Anzahl ge-und der Rollbahn 11 laufen, und andererseits eine lenkig miteinander verbundener Deckelplatten,Gleitkufe 18 bzw. 18 a, 18 b, 18 c, die zur Abstürzung die in einen an die Luke angrenzenden Stauraumauf einem längs der schrägen Rampe vorgesehenen 55 mit Hilfe von an den vom Stauraum aus erstenAuflager 19 dient. Die Laufrolle der letzten Deckel- Deckelplatten eines jeden Deckelplattenpaaresplatte 8 bildet eine Ausnahme und ist einzig und angebrachten Führungsrollen über ortsfeste, seit-allein auf der Rollbahn 11 verschieblich. Die Gleit- liehe obere Führungsrampen und mit Hilfe vonkufe dieser Deckelplatte liegt nur auf der oberen an den vom Stauraum aus zweiten DeckelplattenFührungsrampe 16 auf. 60 eines jeden Deckelplattenpaares vorgesehenen,In dem dargestellten Ausführungsbeispiel hat die auf an den Längssüllen angeordneten Rollbahnen Deckelplatte 1 die größte Breite. Die Deckelplatten 2, laufenden Laufrollen über untere Führungs-3, 4 und 5 bilden Deckelplattenpaare 2/3 und 4/5, rampen in die senkrechte Staustellung verderen Breite abnimmt. Die Oberseite der Auflager 19 schwenkbar sind, wobei die dem Stauraum bebesteht jeweils aus einer ebenen, von der Luke aus 65 nachbarte erste Deckelplatte die größte Länge schräg nach unten geneigten und als Gleitfläche 19 a, hat und die folgenden paarweise abnehmende 19b, 19c dienenden Platte, die senkrecht zu einer Länge aufweisen, dadurch gekennzeich-Geraden verläuft, die den Berührungspunkt 20 der net, daß außen an den die Rollbahnen (11) fort-setzenden unteren Führungsrampen (12), die sich bis zum Boden (10) des Stauraumes (9) erstrecken, entsprechend der Länge der jeweils zugeordneten zweiten Deckelplatte (2, 4, 6) eines Deckelplattenpaares (1, 2; 3, 4; 5, 6) der Höhe nach abgestufte und in Querrichtung versetzte feste Auflager (19) angeordnet sind, die von der Luke aus schräg nach unten geneigte Gleitflächen (19 a, 19 b, 19 c) tragen, auf denen sich jeweils diese Deckelplatte (2, 4, 6) mittels seitlicher Gleitkufen (18) abstützt.2. Lukenabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Luke aus schräg nach unten geneigten Gleitflächen (19 a, 19 b, 19c) der Auflager (19) jeweils senkrecht zu einer Geraden verlaufen, die durch Verbindung des Berührungspunktes (20) der Gleitkufe (18) der jeweils zugeordneten zweiten Deckelplatte (2, 4, 6) mit der geometrischen Schwenkachse des oberen Faltscharniers (21) des zugehörigen Deckelplattenpaares (1, 2; 3, 4; 5, 6) in dessen Faltstellung entsteht.In Betracht gezogene Druckschriften:Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 011313;französische Patentschriften Nr. 1304 255,
707;britische Patentschriften Nr. 809 625, 631003,
369, 477 373;USA.-Patentschrift Nr. 1132714.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen809 540/33 4.68 © Bundesdruckerei Berlin
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|---|---|---|---|
| FR993868A FR1421540A (fr) | 1964-11-04 | 1964-11-04 | Dispositif de fermeture pour écoutilles ou orifices d'accès analogues |
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| Publication Number | Publication Date |
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ID=8841802
Family Applications (1)
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| DEM67108A Pending DE1267125B (de) | 1964-11-04 | 1965-10-29 | Faltbare Lukenabdeckung, insbesondere fuer Schiffe |
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| NL (1) | NL6513897A (de) |
Citations (8)
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- 1965-10-27 NL NL6513897A patent/NL6513897A/xx unknown
- 1965-10-29 DE DEM67108A patent/DE1267125B/de active Pending
- 1965-11-03 GB GB4664865A patent/GB1127894A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1421540A (fr) | 1965-12-17 |
| NL6513897A (de) | 1966-05-05 |
| GB1127894A (en) | 1968-09-18 |
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