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DE1265211B - In seinem Teilerfaktor N=m-n+1 einstellbarer digitaler Frequenzteiler - Google Patents

In seinem Teilerfaktor N=m-n+1 einstellbarer digitaler Frequenzteiler

Info

Publication number
DE1265211B
DE1265211B DE1966T0031780 DET0031780A DE1265211B DE 1265211 B DE1265211 B DE 1265211B DE 1966T0031780 DE1966T0031780 DE 1966T0031780 DE T0031780 A DET0031780 A DE T0031780A DE 1265211 B DE1265211 B DE 1265211B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flip
flops
gate
flop
counter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966T0031780
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhard Schmitt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DE1966T0031780 priority Critical patent/DE1265211B/de
Publication of DE1265211B publication Critical patent/DE1265211B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K23/00Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains
    • H03K23/64Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains with a base or radix other than a power of two
    • H03K23/66Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains with a base or radix other than a power of two with a variable counting base, e.g. by presetting or by adding or suppressing pulses
    • H03K23/662Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains with a base or radix other than a power of two with a variable counting base, e.g. by presetting or by adding or suppressing pulses by adding or suppressing pulses

Landscapes

  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description

  • In seinem Teilerfaktor N = m - n + 1. einstellbarer digitaler Frequenzteiler Die Erfindung betrifft einen in seinem Teilerfaktor N=m-n+l einstellbaren digitalen Frequenzteiler, der aus hintereinandergeschalteten, den einzelnen Dekaden des Teilerfaktors zugeordneten Frequenzzählerstufen besteht. Die Zählerstufen zählen bei diesem Frequenzteiler jeweils von einer von außen einstellbaren Zahl n bis zu einer für alle Teilerfaktoren gleichen Endstellung m, und nach Erreichen der Endstellung m wird der Zählereingang für den (m-n +1)-ten Impuls gesperrt. Der (m-n+1)-te Impuls wird dafür zur Rückstellung der Zählerstufen in die der Zahl n entsprechende Stellung benutzt und dient gleichzeitig als Ausgangssignal. Derartige Frequenzteiler sind aus der deutschen Auslegeschrift 1201406 bekannt. Ein Ausführungsbeispiel des bekannten Frequenzteilers zeigt F i g. 1.
  • Es sind hier drei Zählerstufen 1, 2 und 3, bestehend aus je vier Flip-Flops, vorgesehen. Die Eingangsfrequenz fE wird durch den Begrenzer 5 symmetrisch und rechteckig geformt. Sie schaltet die Zählerstufen über die Leitung k, das Und-Tor 4 und die Leitung t mit ihrer negativen Flanke jeweils in die nächste Zählstellung. Das Und-Tor 4 wird von dem Flip-Flop 6 über die Leitung r so gesteuert, daß es die Spannungssprünge überträgt. Hierzu muß die Leitung r auf positivem Potential liegen. Setzt man voraus, daß nur die Leitungen a, b, e, d, e, f und j zwischen dem Zähler und dem Und-Gatter 7 vorhanden sind, werden die Ausgangsleitungen f und i des Zählers 3, wenn er die Stellung 900 erreicht hat, positiv. Nach neunzig weiteren Impulsen erhalten auch die Leitungen d und e, die Ausgangsleitungen des Zählers 2, positives Potential. Nach dem 997. Impuls haben auch die Ausgangsleitungen des Zählers 1, a, b und c, positives Potential erhalten. Der Ausgang s des Und-Gatters 7 ist jedoch immer noch negativ. Beim Auftreten des nächsten Eingangsimpulses kommt auch die Leitung k von negativem auf positives Potential. Damit erhält man am Aus-gang s des Und-Gatters 7 positives Potential. Die Rückflanke des 998. Impulses schaltet den Zähler 1 in die entsprechende Stellung. Durch den negativen Spannungssprung auf der Leitung k wird auch am Ausgang, also bei s, des Und-Gatters 7 ein negativer Spannungssprung erzeugt, der das Flip-Flop 6 in die andere Lage bringt. Damit wird die Ausgangsleitung p positiv, während r negativ wird. Damit wird von dem Und-Tor 4 kein negativer Spannungssprung mehr übertragen. Der 999. Impuls bzw. seine Rückflanke kann also den Zähler nicht mehr weiterschalten. Durch das positive Potential auf der Leitung p erhält jedoch nunmehr bei Auftreten des 999. Impulses die Leitung v über das Und-Gatter 8 positives Potential. Am Ende des 999. Impulses wird durch die negative Flanke auf der Leitung v bewirkt, daß die Zähler 1, 2 und 3 über die als Weichen arbeitenden Anordnungen 9, 10 und 11 in die Ausgangsstellung n gebracht werden. Diese Ausgangsstellung ist durch die z. B. von Hand über die Einstellanordnung 12 eingestellte Zahl bestimmt. Durch den 999. Impuls wird gleichzeitig aber auch bewirkt, daß das Flip-Flop 6 wieder in seine Ausgangsstellung mit positivem Ausgang bei r gebracht wird. Dadurch wird das Tor 4 für die übertragung von negativen Spannungssprüngen wieder geöffnet, während das Tor 8 wieder geschlossen wird. Der folgende, also 1000. Impuls schaltet den Zähler in die Stellung n + 1, und somit beginnt der Zählvorgang von neuem. Es ist hierbei notwendig, allen Flip-Flops der Zählstufen 1 bis 3 die der Ausgangsstellung des Teilers entsprechende Stellung aufzuzwingen. Nur so kann man verhindern, daß durch das für die Einstellung der Ausgangsstellung notwendige Rückkippen eines Flip-Flops in die Ausgangslage nachgeschaltete, jedoch in Ausgangs- und Endstellung die gleiche Stellung aufweisende Flip-Flops in die unerwünschte Lage gebracht werden. Um ein unerwünschtes Umkippen von Flip-Flops zu vermeiden, wäre es auch möglich, während des Einstellens in die Ausgangsstellung n alle Verbindungen zwischen den Flip-Flops zu unterbrechen. Dann wäre es nicht notwendig, auch die Flip-Flops, die in der Ausgangs-und Endstellung gleiche Stellung aufweisen, mit einem Rückstellsignal zu beaufschlagen.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, die bekannte Schaltung zu vereinfachen und insbesondere zu vermeiden, daß auch den Flip-Flops, die in der Ausgangsstellung n und Endstellung m die gleiche Lage aufweisen, bei Endstellung der der Zahl n entsprechenden Stellung mit dem entsprechenden Signal beaufschlagt werden müssen bzw. alle Verbindungen zwischen den Flip-Flops aufgetrennt werden müssen.
  • Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß zwischen die Ausgänge der bei der Endstellung rn aus der Ausgangslage gekippten Flip-Flops und die Eingänge der unmittelbar folgenden Flip-Flops Gatter eingeschaltet sind, die über ihren zweiten Eingang nur dann gesperrt werden, wenn jeweils alle gegenüber dem betrachteten Flip-Flop, an dessen Ausgang ein Gatter angeschaltet ist, eine größere Wertigkeit aufweisenden Flip-Flops die der Endstellung m entsprechende Lage erreicht haben.
  • An Hand des Ausführungsbeispiels der F i g. 2 der Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert werden. Es sind hier nur zwei Zählerstufen, bestehend jeweils aus den Flip-Flops 12 bis 15 bzw. 16 bis 19 vorgesehen, denen je eine Dekade des Teilerfaktors zugeordnet ist. Ähnlich wie beim Ausführungsbeispiel der F i g. 1 wird mit den hier aufgeteilten Und-Gattern 7a bis 7c festgestellt, wann die Flip-Flops die Endstellung m erreicht haben. Ist diese erreicht, so gibt das Und-Gatter 7 c eine Spannung ab, durch die das Tor 4, das hier einen negierten Eingang aufweist, gesperrt, dagegen das Tor 8 geöffnet wird. Der (m-n+1)-te Impuls seit der letzten Ausgangsstellung n des Zählers läuft über das Tor 8 und den Verstärker 20 und veranlaßt über die Und-Gatter 21 a bis 21 h, daß die Flip-Flops, die in der Endstellung m eine andere Lage aufweisen als bei der Ausgangsstellung n, in die der Ausgangsstellung entsprechende Lage gekippt werden. Welchen Flip-Flops hierbei eine Spannung zugeführt werden muß, hängt einmal von der festliegenden Endstellung m des Zählers, aber auch vom wählbaren Teilerfaktor N, also von der Ausgangsstellung n ab.
  • Bereits oben wurde angenommen, daß bei dem gewählten Ausführungsbeispiel sich in der Endstellung m nur die Flip-Flops 12, 15, 16 und 19 in der von der Ausgangslage verschiedenen Lage befinden, dagegen die anderen Flip-Flops in Ausgangslage sind. Muß nun beispielsweise das Flip-Flop 16 beim Rückstellen in die Ausgangsstellung in seine Ausgangslage (0-Lage) gebracht werden, was durch den (m-n+1)-ten Impuls am Eingang der Und-Schaltung 21 e sowie der am zweiten Eingang dieser Und-Schaltung liegenden, auf Grund der Einstellung des Teilerfaktors vorhandenen Spannung geschieht, so würde durch das Rückkippen des Flip-Flops 16 in die Ausgangslage das Flip-Flop 17, wenn es nicht sowieso mit einer Einstellspannung beaufschlagt wird, gekippt werden. Damit käme eine falsche Einstellung der Ausgangsstellung zustande. Derartige Fehleinstellungen können nur bei den Flip-Flops auftreten, die unmittelbar auf Flip-Flops folgen, die in der Endstellung m eine von der Ausgangsstellung (0-Stellung) verschiedene Stellung aufweisen und außerdem in die Ausgangslage gekippt werden müssen.
  • Wie bereits vorne erwähnt, ist es Aufgabe der Erfindung, die Möglichkeit einer derartigen Fehleinstellung zu vermeiden, wobei der Aufwand möglichst gering sein soll. Erfindungsgemäß werden hierzu zwischen die Ausgänge der Flip-Flops, die sich in der Endstellung m in der von der Ausgangslage (0-Lage) der Flip-Flops verschiedenen Lage (also L-Lage) befinden und die unmittelbar folgenden Flip-Flops Gatter eingeschaltet, die über ihren zweiten Eingang nur dann gesperrt werden, wenn jeweils alle gegenüber den betrachteten Flip-Flops eine größere Wertigkeit aufweisenden Flip-Flops ihre Endstellung erreicht haben. Für die Flip-Flops in der Zeichnung bedeutet dies, daß durch das Gatter nur dann die Zufuhr weiterer Impulse verhindert wird, wenn die von dem betrachteten Flip-Flop rechts liegenden Flip-Flops ihre Endstellung erreicht haben; das bedeutet für das Flip-Flop 16, daß die drei Flip-Flops 17, 18 und 19 in der der Endstellung entsprechenden Lage sein müssen. Bei der gewählten Endstellung m sind diese drei Flip-Flops in der der Endstellung entsprechenden Lage, wenn das Flip-Flop 19 in die von der Ausgangslage verschiedene Lage gekippt wird. Aus diesem Grunde genügt es, das zwischen Ausgang des Flip-Flops 16 und Eingang des Flip-Flops 17 liegende Gatter 24 dann zu sperren, wenn das Flip-Flop 19 in die von der Ausgangslage verschiedene Lage gekippt wird. Das Gatter 24 ist hier als sogenanntes Nor-Gatter ausgebildet. Es wird durch die positive Spannung vom linken Ausgang des Flip-Flops 19 her gesperrt.
  • Auch das Flip-Flop 15 ist in der Endstellung m in der von der Ausgangslage verschiedenen Lage (L-Lage). Damit muß auch zwischen Flip-Flops 15 und 16 ein Gatter 25 eingeschaltet werden, das ebenfalls als Nor-Gatter ausgebildet ist. Gesteuert wird das Nor-Gatter hier von der Spannung des Und-Gatters 7a, das dann eine positive Ausgangsspannung aufweist, wenn die Flip-Flops 16 bis 19 die der Endstellung entsprechende Lage aufweisen. Schließlich ist noch ein Nor-Gatter 26 zwischen die Flip-Flops 12 und 13 eingeschaltet. Dieses Nor-Gatter 26 wird dann gesperrt, wenn neben den Flip-Flops 16 und 19 auch das Flip-Flop 15 (und damit auch die Flip-Flops 13 und 14) die der EndstelIung m entsprechende Lage erreicht haben. Die entsprechende Steuerspannung ergibt sich am Ausgang des Und-Gatters 7 b. Das Und-Gatter 27 am Eingang des Flip-Flops 13 hat mit der erfindungsgemäßen Einschaltung von Gattern nichts zu tun. Vielmehr wird dieses Und-Gatter sowie die Rückkopplungsleitung 28 nur benötigt, um die aus den Flip-Flops 12 bis 15 bestehende Zählstufe zu einer dekadischen Zählstufe zu machen.
  • Die Wirkungsweise der Schaltung soll in den folgenden Absätzen erläutert werden.
  • Nach dem 80. Eingangsimpuls. wird bei der gewählten Schaltung das Flip-Flop 19 aus der Ausgangslage (0-Lage) gekippt. In diesem Augenblick befinden sich alle anderen Flip-Flops in Ausgangsstellung. Durch das Kippen des Flip-Flops 19 wird nun das Gatter 24 gesperrt, so daß eine Änderung der Lage der Flip-Flops 17 bis 19 vom Flip-Flop 16 her nicht mehr möglich ist. Beim 90. Impuls wird das Flip-Flop 16 in die von der Ausgangslage verschiedene Lage gebracht. Hierdurch erhält man eine Spannung am Ausgang des Und-Gatters 7a und damit eine Sperrung des Eingangs des Flip-Flops 16. Der 98. Impuls bringt Flip-Flop 15 in die von der Ausgangslage verschiedene Lage, wodurch Gatter 26 gesperrt wird. Schließlich erreicht beim 99. Eingangsimpuls Flip-Flop 12 seine Endstellung. Hierdurch ergibt sich eine Ausgangsspannung am Und-Gatter 7c sowie eine Sperrung des Gatters 4 und öffnung des Gatters 8. Der 100. Impuls gelangt somit nicht in den Zähler, sondern wird zur Rückstellung und als Ausgangsimpuls benutzt.
  • Bei der Rückstellung werden die Flip-Flops 12 bis 19 in die dem eingestellten Teilerfaktor entsprechende Lage gebracht, soweit sie nicht bereits die entsprechende Lage aufweisen. Wie bereits oben erwähnt, würden die Flip-Flops 12, 15 und 16 dann, wenn sie in ihre Ausgangslage (0-Lage) gebracht werden müssen, die nachfolgenden Flip-Flops 1-3, 16 bzw. 17, soweit sie nicht sowieso wegen des gewählten Teilerfaktors in die andere Lage gebracht werden, aus der bestehenden Lage in die andere Lage kippen.
  • Dies wird durch die Gatter 24 bis 26 verhindert. Beim Aufheben der Sperrung der Gatter nach dem Umkippen der sie sperrenden Flip-Flops kommt ein Kippen der nachgeschalteten Flip-Flops nicht zustande.
  • Damit wurde bei nur geringem Aufwand vermieden, daß Fehleinstellungen der Ausgangsstellung des Teilers zustande kommen. Trotzdem brauchen nur die Flip-Flops bei Rückstellung auf die Ausgangsstellung angesteuert zu werden, deren Lage geändert werden muß. Man kann also den einfachen Aufbau für die Rückstellung gemäß F i g. 2 benutzen. Durch die Gatter 24 bis 26 wird der Zählablauf und damit die Teilung selbst nicht gestört. Der Teilerfaktor kann bei der beschriebenen Schaltung zwischen 1 und 100 gewählt werden. Gegenüber der bekannten Ausführungsforin gemäß F i g. 1 wird bei der Erfindung nicht nur die Rückstellung vereinfacht, sondern auch das dort noch notwendige Flip-Flop 6 eingespart. Wie bereits oben angedeutet, ist die Erfindung nicht auf die Verwendung von Nor-Gatter beschränkt. Man kann beispielsweise an Stelle des Nor-Gatters 24 (für positive Logik) auch ein Oder-Gatter (für negative Logik) verwenden, dem dann neben dem negativen Ausgangssignal des Flip-Flops 16 noch zur Sperrung die negative Spannung von Flip-Flop 19 zugeführt wird. Wichtig ist, daß das Gatter ini gesperrten Zustand am Ausgang ein negatives Potential aufweist, wenn das Flip-Flop durch eine negative Flanke geschaltet wird, bzw. ein positives Potential aufweist, wenn das Flip-Flop durch eine positive Flanke geschaltet wird.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: In seinem Teilerfaktor N = m - n + 1 einstellbarer digitaler Frequenzteiler, der aus hintereinandergeschalteten, den einzelnen Dekaden des Teilerfaktors zugeordneten Frequenzzählerstufen besteht, bei dem die Zählerstufen jeweils von einer von außen einstellbaren Zahl n bis zu einer für alle Teilerfaktoren gleichen Endstellung m zählen und bei dem nach Erreichen der Zählerstellung m der Zählereingang für den (m - n+ 1)-ten Impuls gesperrt wird, dieser Impuls aber zur RücksteRung der Zählerstufen in die der Zahl n entsprechende Stellung benutzt wird und gleichzeitig als Ausgangssignal dient, d a d u r c h g e - kennzeichnet, daß zwischen die Ausgänge der bei der Endstellung m aus der Ausgangslage gekippten Flip-Flops und die Eingänge der unmittelbar folgenden Flip-Flops Gatter eingeschaltet sind, die über ihren zweiten Eingang nur dann gesperrt werden, wenn jeweils alle gegenüber dem betrachteten Flip-Flop, an dessen Ausgang ein Gatter angeschaltet ist, eine größere Wertigkeit aufweisenden Flip-Flops die der Endstellung m entsprechende Lage erreicht haben.
DE1966T0031780 1966-08-06 1966-08-06 In seinem Teilerfaktor N=m-n+1 einstellbarer digitaler Frequenzteiler Pending DE1265211B (de)

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