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DE1265097B - In Streblaengs- und Streckenlaengsrichtung rueckbare Abspannung fuer Strebfoerderer - Google Patents

In Streblaengs- und Streckenlaengsrichtung rueckbare Abspannung fuer Strebfoerderer

Info

Publication number
DE1265097B
DE1265097B DEG43686A DEG0043686A DE1265097B DE 1265097 B DE1265097 B DE 1265097B DE G43686 A DEG43686 A DE G43686A DE G0043686 A DEG0043686 A DE G0043686A DE 1265097 B DE1265097 B DE 1265097B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
face
route
tie rod
guy
bracing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG43686A
Other languages
English (en)
Inventor
Winfried Denninghoff
Joachim Holz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH filed Critical Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority to DEG43686A priority Critical patent/DE1265097B/de
Priority to NL6606507A priority patent/NL6606507A/xx
Priority to ES0326752A priority patent/ES326752A1/es
Priority to BE681449D priority patent/BE681449A/xx
Priority to GB23094/66A priority patent/GB1095844A/en
Publication of DE1265097B publication Critical patent/DE1265097B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G41/00Supporting frames or bases for conveyors as a whole, e.g. transportable conveyor frames
    • B65G41/001Supporting frames or bases for conveyors as a whole, e.g. transportable conveyor frames with the conveyor adjustably mounted on the supporting frame or base
    • B65G41/003Supporting frames or bases for conveyors as a whole, e.g. transportable conveyor frames with the conveyor adjustably mounted on the supporting frame or base mounted for linear movement only
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F13/00Transport specially adapted to underground conditions
    • E21F13/10Anchorings for conveyors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)
  • Bulkheads Adapted To Foundation Construction (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
E21f
Deutsche KL: 5 d-13/08
Nummer: 1 265 097
Aktenzeichen: G 43686 VT a/5 d
Anmeldetag: 24. Mai 1965
Auslegetag: 4. April 1968
Die Erfindung befaßt sich mit einer in Streblängsund Streckenlängsrichtung rückbaren Abspannung für Strebförderer u. dgl. in untertägigen Gewinnungsbetrieben, insbesondere in der steilen Lagerung mit zwei getrennt und gemeinsam verspannbaren, in Streblängsrichiung hintereinander angeordneten und durch eine vorzugsweise hydraulisch verfahrbare Zugstange verbundenen Abspannbalken.
Bei einer hydraulischen Einrichtung zum Spannen und Rücken eines Förderers ist eine Vorrichtung bekannt, bei der die Zuglasche durch ein allseitig bewegliches Gelenk unterbrochen ist, welches die Aufgabe hat, dem an die Zuglasche angeschlossenen Maschinenrahmen stets die Möglichkeit einer guten Anlage am Liegenden zu geben. Dieselbe hydraulische Einrichtung zum Spannen und Rücken eines Förderers weist ein Kupplungsglied in Form eines Hakens auf, welcher an einer zwei hintereinanderliegende Abspannvorrichtung und den Strebförderer miteinander verbindenden Zugstange, zwischen den beiden Abspannvorrichtungen liegend, angreift.
Weiter ist eine hydraulische Abspanneinrichtung bekannt, die zwei durch eine Zugstange miteinander verbundene Abspannbalken aufweist, die getrennt und gemeinsam verspannbar sind. Die Zugstange bildet hierbei ein ununterbrochenes Verbindungsglied zwischen beiden Abspannbalken.
Schließlich ist es bekannt, eine Laufkatze an einem Abspannbalken mittels eines umsteckbaren, vorzugsweise hydraulisch betriebenen Zylinders zu verfahren.
Abspannungen der vorbeschriebenen Art, die zumindest teilweise mit ihren Bauelementen in die Strecke hineinragen, finden entweder dort Verwendung, wo noch kein Streckenausbau gesetzt ist, oder es wird, sofern die Strecke bereits ausgebaut ist, der Streckenausbau vor der dem Abbaufortschritt folgenden Abspannung jeweils entfernt und nach Durchgang der Abspannung wieder gesetzt.
Bei schlechten Gebirgsverhältnissen, die ein Rauben der Unterstempel des Streckenausbaues nicht erlauben, mußte bisher auf eine Verlegung der Abspannung in die Strecke verzichtet werden. Das gleiche gilt bei der Verwendung von Vollring-Ausbau in der Kopfstrecke, der ein Herausnehmen von Ausbausegmenten überhaupt nicht ermöglicht. Die Anordnung der gesamten Abspannungsanlagen im Streb erfordert aber das Auskohlen eines weitaus größeren Stalles. Insbesondere bei kurzen Steilhobelanlagen kann damit die Wirtschaftlichkeit des ganzen Abbaues in Frage gestellt sein, da das mühevolle Auskohlen zur Unterbringung der Antriebselemente und In Streblängs- und Streckenlängsrichtung
rückbare Abspannung für Strebförderer
Anmelder:
Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia,
4628 Wethmar
Als Erfinder benannt:
Joachim Holz, 4600 Dortmund;
Winfried Denninghoff, 4752 Heeren
der Abspannung die Förderleistung entscheidend herabsetzt.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Abspannung für Strebförderer, insbesondere in der steilen Lagerung, so auszubilden, daß sie auch bei Vollring-Ausbau oder schlechten Liegendverhältnissen, die ein Rauben der Unterstempel des Streckenausbaues nicht gestatten, mit ihren wesentliehen, den größeren Raum beanspruchenden Bauelementen in der Strecke geführt werden kann.
Die Erfindung löst die Aufgabe bei einer in Streblängs- und in Streckenlängsrichtung rückbaren Abspannung für Strebförderer u. dgl. in untertägigen Gewinnungsbetrieben, insbesondere in der steilen Lagerung mit zwei getrennt und gemeinsam verspannbaren, in Streblängsrichtung hintereinander angeordneten und durch eine vorzugsweise hydraulisch verfahrbare Zugstange verbundenen Abspannbalken dadurch, daß ein Abspannbalken in der Strecke und ein Abspannbalken im Streb verlegt ist und die Zugstange an beiden Abspannbalken gleitend geführt ist, wobei zwischen beiden Gleitführungen in der Zugstange ein an sich bekanntes Kupplungsglied derart angeordnet ist, daß nach Entkupplung die Kupplungsenden der Zugstange streb- und streckenseitig in Abbaurichtung am Streckenausbau vorbeiführbar sind.
Nach der erfindungsgemäßen Lösung kann die gesamte Abspannung somit jeweils dem Abbaufortschritt folgen, bis die Zugstange etwa zur Anlage mit einem Streckenausbaurahmen kommt. Durch die vorgeschlagene Trennung und die Längsverschieblichkeit der Zugstange ist es möglich, den Streckenausbau zu umfahren und die Verbindung in der vorherigen Weise wieder herzustellen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung besteht der in der Strecke abgestützte Abspannbalken
809 537/70
aus zwei übereinanderliegenden Profilen, durch deren -■ Zwischenraum die Zugstange hindurchgeführt ist, wobei sie an einer auf beiden Profilen laufenden Laufkatze angreift. Die die Zugstange bewegenden, beispielsweise hydraulischen Zylinder sind vorteilhaft in diesem Zwischenraum angeordnet und somit vor herabfallendem Gestein aus dem Hangenden geschützt.
Der in der Strecke abgestützte Abspannbalken weist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung an seinen Enden Gleitkufen zur Abstützung am Streckenausbauprofil auf. Durch diese Abstützung am Streckenausbauprofil kann auf eine zusätzliche Abspannung zwischen Hangendem und Liegendem des streckenseitigen Abspannbalkens verzichtet werden.
Beide Abspannbalken weisen Zylinder zur Verschiebung der Zugstangenenden auf. Die Verschiebbarkeit einmal an dem in der Strecke verlegten und einmal an dem im Streb vorgesehenen Abspannbalken ermöglicht es, die getrennt Zugstange nach Umfahren des Streckenausbaues wieder genau voreinander zu fahren und die Verbindung wieder herzustellen.
F i g. 1 zeigt in einem Ausführungsbeispiel eine Draufsicht auf die Abspannung nach der erfindungsgemäßen Lösung;
F i g. 2 zeigt einen Querschnitt durch die Strecke in verkleinertem Maßstab.
Im Streb 17 ist ein Förderer 18 verlegt, der gegen das Abrutschen in Richtung auf die nicht dargestellte Fußstrecke durch die Abspannung 1 gesichert ist. Die Abspannung 1 ist mit dem Abspannbalken 6' und den zugehörigen Stempeln 19' im Streb 17 verankert und stützt sich gleichzeitig mit den Gleitkufen 3 des Abspannbalkens 6 am Streckenausbauprofil 4 der Strecke 2 ab. Die Gleitkufen 3 können beliebig, beispielsweise rohrförmig, ausgeführt sein. Die Zugstange 5 durchfaßt streckenseitig den doppellaschenartig ausgebildeten Abspannbalken 6 und die Laufkatze 8, die mittels eines versteckbaren Zylinders 15 auf dem Abspannbalken 6 verfahrbar ist. Die Zuglasche 5 ist über vorzugsweise hydraulische Zylinder 14, deren Kolbenstangen 13 am oberen Ende 12 der Zuglasche 5 angreifen, längs verschiebbar. Im Streb 17 ist die Zuglasche 5 am Abspannbalken 6' über eine Rolle 20 geführt, die in der Gleitführung 9 gleitet. Die Verschiebung des strebseitigen Zuglaschenendes in Abbaurichtung bewirkt ein Rückzylinder 16.
Wenn die Laufkatze 8 dem Abbaufortschritt folgend die Zuglasche 5 bis unmittelbar an ein Profil des Streckenausbaues gefahren hat, kann mit Hilfe der Stempel 19 und 19' die gesamte Förderanlage abgefangen und das schnell lösbare Kupplungsstück 7 entfernt werden. Der streckenseitige Teil 12 der Lasche 5 wird nunmehr soweit mit Hilfe der Zylinder hochgefahren und dabei gleichzeitig der Zylinder beaufschlagt, daß der Streckenausbau umfahren wird. Nach Absenken des Zuglaschenteiles 12 und nach Verfahren des strebseitigen Zuglaschenteiles können die Enden 10 und 11 der Zuglasche 5 mit Hilfe des Kupplungsstückes 7 wieder verbunden werden.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. In Streblängs- und Streckenlängsrichtung rückbare Abspannung für Strebförderer u. dgl. in untertägigen Gewinnungsbetrieben, insbesondere in der steilen Lagerung mit zwei getrennt und gemeinsam verspannbaren, in Streblängsrichtung hintereinander angeordneten und durch eine vorzugsweise hydraulisch verfahrbare Zugstange verbundenen Abspannbalken, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abspannbalken (6) in der Strecke (2) und ein Abspannbalken (6') im Streb (17) verlegt ist und die Zugstange (5) an beiden Abspannbalken (6, 6') gleitend geführt ist, wobei zwischen beiden Gleitführungen (8, 9) in der Zugstange ein an sich bekanntes Kupplungsglied (7) derart angeordnet ist, daß nach Entkupplung die Kupplungsenden (10,11) streb- und streckenseitig in Abbaurichtung am Streckenausbau (4) vorbeiführbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Strecke (2) abgestützte Abspannbalken (6) aus zwei übereinanderliegenden Profilen besteht, durch deren Zwischenraum die Zugstange (5) hindurchgeführt ist, wobei sie an einer auf beiden Profilen laufenden Laufkatze (8) angreift.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Strecke (2) abgestützte Abspannbalken (6) an seinen Enden Gleitkufen (3) zur Abstützung am Streckenausbauprofil (4) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder mehreren der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß beide Abspannbalken (6,6') Zylinder (15,16) zur Verschiebung der Zugstangenenden (10,11) aufweisen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 116 178;
britische Patentschriften Nr. 963 903, 948 208.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 537/70 3.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEG43686A 1965-05-24 1965-05-24 In Streblaengs- und Streckenlaengsrichtung rueckbare Abspannung fuer Strebfoerderer Pending DE1265097B (de)

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NL6606507A NL6606507A (de) 1965-05-24 1966-05-12
ES0326752A ES326752A1 (es) 1965-05-24 1966-05-14 Un dispositivo de arriostramiento desplazable, para explotaciones subterraneas de extraccion.
BE681449D BE681449A (de) 1965-05-24 1966-05-23
GB23094/66A GB1095844A (en) 1965-05-24 1966-05-24 Anchor station for longwall conveyor

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BE (1) BE681449A (de)
DE (1) DE1265097B (de)
ES (1) ES326752A1 (de)
GB (1) GB1095844A (de)
NL (1) NL6606507A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1301293B (de) * 1967-11-04 1969-08-21 Glueckauf Guenther Klerner Mas Strebfoerderer-Abspannvorrichtung

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1116178B (de) * 1957-10-11 1961-11-02 Gewerk Eisenhuette Westfalia Hydraulische Einrichtung zum Spannen und Ruecken eines Foerderers
GB948208A (en) * 1961-01-09 1964-01-29 Gewerk Eisenhuette Westfalia Anchoring apparatus for a coal-winning installation
GB963903A (en) * 1959-09-09 1964-07-15 Gewerk Eisenhuette Westfalia Hydraulic anchoring apparatus for a conveyor situated in front of the coal face

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Also Published As

Publication number Publication date
ES326752A1 (es) 1967-03-16
GB1095844A (en) 1967-12-20
BE681449A (de) 1966-11-23
NL6606507A (de) 1966-11-25

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