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DE2747975B2 - Vorrichtung zum Durchbauen von Strecken, insbesondere im Bergbau - Google Patents

Vorrichtung zum Durchbauen von Strecken, insbesondere im Bergbau

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DE2747975B2
DE2747975B2 DE2747975A DE2747975A DE2747975B2 DE 2747975 B2 DE2747975 B2 DE 2747975B2 DE 2747975 A DE2747975 A DE 2747975A DE 2747975 A DE2747975 A DE 2747975A DE 2747975 B2 DE2747975 B2 DE 2747975B2
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DE2747975A
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DE2747975C3 (de
DE2747975A1 (de
Inventor
Uwe Dr.-Ing. 4130 Moers Kugler
Johannes Dipl.-Ing. Pinta
Heinrich Ing.(Grad.) Vogel
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RAG AG
Original Assignee
Ruhrkohle AG
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D11/00Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
    • E21D11/40Devices or apparatus specially adapted for handling or placing units of linings or supporting units for tunnels or galleries
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D9/00Tunnels or galleries, with or without linings; Methods or apparatus for making thereof; Layout of tunnels or galleries
    • E21D9/01Methods or apparatus for enlarging or restoring the cross-section of tunnels, e.g. by restoring the floor to its original level

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  • Geology (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Durchhauen, vorzugsweise langer, durch Gebirgsdruck stark beanspruchter Strecken, insbesondere im Bergbau, bestehend aus einem in dem bereits durchgebauten Streckenteil angeordneten und in dessen Längsrichtung bewegbaren Gestell mit einer in den noch durchzubauenden Streckenteil hineinreichenden Abschirmung gegen das Hangende und einer Vorrichtung zum Lösen des nach/ureißenden Gebirges und aus im Bereich beider Streckenstöße zwischen durchgehendem und durchzuhauendem .Streckenteil, jeweils auf der Sohle angeordneter Lade- und nachgeschalteter Fördereinrichtung.
Es ist allgemein bekannt, daß das Durchbauen von Gesteinsstrecken einen hohen Schichten- und Sachaufwand erfordert Die spezifischen Durchbauleistungen sind gering, weil für diese Arbeiten bisher kein entsprechendes Mechanisierungskonzept znr Verfügung stand.
Besondere Schwierigkeiten ergeben sich in solchen
Ό Strecken, bei denen während des Durchbauens der volle Weiterbetrieb der vorhandenen Streckeneinrichtungen, wie Wagen- und/oder Bandförderung und auch Luftleitungen aufrechterhalten werden sollen.
Nach einem in der Zeitschrift Glückauf 112 (1976), Nr. 22, Seite 1261 verfaßten Kurzbericht ist es im Streckenausbau bekannt, zur Erhöhung der Maschinenlaufzeiten einen schreitenden Vor-Ort-Ausbau einzubringen, der das maschinelle Hereingewinnen der Ortsbrust und das Einbringen des endgültigen Ausbaus räumlich voneinander trennt. Ein derartiger Ausbau besteht aus zwei ineinander verschachtelten, durch Schreitzylinder relativ zueinander verschiebbaren Gruppen zu je drei portalartigen Rahmen, wobei jeder Rahmen wiederum aus zwei hydraulisch höhenverstellbaren Stützen und einem Querträger besteht.
Nach der deutschen Offenlegungsschrift 16 08 295 ist für Erweitern und Ausbrechen des Firstbereichs einer untertägigen Strecke eine Ladeplattform bekannt, die einen Förderer in sich aufnehmend, im wesentlichen aus einem über dem Förderer angeordneten Rost und seitlich schwenkbaren, das Haufwerk ableitenden Ableitblechen besteht.
Für das Auffahren von Abbaustrecken, insbesondere zum Hereingewinnen des über dem Flöz liegenden Handpacken, ist nach der deutschen Offcnlegungsschrifl 24 25 131 eine Teilschnittmaschine bekannt, die am Ausleger eine Stoß- und Schubvorrichtung zum Bewegen der gelösten Berge üucr den Schild zum Förderer aufweist.
Die genannten Einrichtungen und Maschinen sind jedoch für die beim Durchhauen durch Gebirgsdruck stark beanspruchten Strecken auftretenden Probleme nicht zum Einsatz geeignet.
Die eingangs genannte und <Vn Gattungsbegriff darstellende Vorrichtung /um Durchhauen vorzugsweise langer durch Gebirgsdruck stark beanspruchter Strecken, insbesondere im Bergbau, ist in der deutschen Patentschrift 26 51474 beschrieben und stellt gegenüber dem Anmeldungsgcgenstand das ältere Recht dar.
Diese Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einer •lit einem Schreitwerk versehenen, in der Strecke örtlich festlegbaren und eine im Sohlbcreich angeordnete Lade- und Fördervorrichtung aufweisenden Teilschnitt-Streckcnvortriebsmaschinc. welche eine portalartige Gestellhalterung aufweist, die u. a. in dem der Ortsbrust benachbarten Endbercich mit entsprechend der Streckenkontur zwangsgeführten .Schlitzwerkzeugen sowie mit Transport- und Positioniereinheiten für die durchzubauenden Ausbaurahmen verschen ist zum Durchbauen (Nachreißen) von deformierten Strecken.
Eine derartige Vorrichtung ist u. a. mit dem Nachteil behaftet, daß sie an unterschiedliche Streckenquerschnitte nicht anpaßbar konstruiert ist, wodurch der Einsatz auf einen festgelegten Streckenquerschnitt von aufzuwältigenden Strecken begrenzt ist. Desweiteren sind sämtliche außer der Lösearbeit für das Auffahren erforderlichen Tätigkeit wegen des Fehlens einer die Ausbauarbeiten erleichternden Bühne nur in sehr
arbeitsintensiver Weise durchführbar, wobei vor allem die Sicherheit der Belegschaft bei größerem Streckenquerschnitt überaus gefährdet ist. Das Aufrechterhalten und die Weiterführung der vorhandenen Förderung, Leitungen und Fahrung, ist aus sicherheitiichen Gründen ohne vorhandene Schutzmaßnahmen in keinem Fall möglich. Es findet beim Lösevorgang keinf; Ablenkung aes Haufwerks in das nachgeschaltete Fördermittel und somit ein erhöhter Verschleiß aller im Sohlbereich angeordneten Einrichtungen mit Ausnahme des abgedeckten Streckenfördermittels statt
Demgegenüber hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, eine Vorrichtung zum Durchbauen vorzugsweiser langer, durch Gebirgsdruck stark beanspruchter Strecken, insbesondere im Bergbau zu schaffen, welche unter Vermeidung der oben genannten Nachteile ein wirtschaftliches und insbesondere sicheres Durchbauen der Strecken ermöglicht, wobei vor allem unter Vermeidung von Stillstandszeiten der Weiterbetrieb der vorhandenen Streckeneinrichtungen gewährleistet werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das in dem bereits durchgebauten Streckenbereich angeordnete Gestell ein mehrteiliges, an verschiedene durchgebaute Streckenquerschnitte anpaßbares und gegen diese verspannbares Ausbaugestell ist, das eine Arbeitsbühne aufweist, gegen die seine Stempelsegmente abgestützt sind und daß an der Arbeitsbühne eine in den noch durchzubauenden Streckenbereich reichende, gegen die Streckenwandungen verspannbare Vorpfändeinrichtung vorgesehen ist.
Ein besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist darin zu sehen, daß das Ausbaugestell aus mindestens zwei, sich in der Strecke gegenüberstehenden und dem Streckenquerschnitt angepaßten, in der Firste überlappbaren Abschnitten besteht, wobei jeder Abschnitt mindestens zwei bogenförmige, über Gelenke miteinander verbundene und über Hydraulikzylinder gegeneinander bewegbare Segmente aufweist.
Weiterhin ist als vorteilhafte Ausgestaltung anzusehen, daß zur Bewegbarkeit des Ausbajgestelles in Streckenlängsrichtung am endgültigen Streckenausbau verspannbare Hydraulikzylinder vorgesehen sind.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen 4 —6 näher beschrieben.
Der technische Fortschritt der Erfindung ist insbesondere darin zu sehen, daO mittels der an den .Streckenquerschnitt anpaßbaren Vorrichtung die bislang teilweise manuell abzuwickelnden Funktionen für das Durchhauen von Strecken rationalisiert werden und v) auf diese Weise Kosten und Zeit erspart sowie vor allem die Sicherheit der diese Arbeiten durchführenden Belegschaft in höchstem Maße gewährleistet wird. obwohl gleichzeitig die Wagen- und/oder Bandförderung, Fahrung und andere wichtige Einrichtungen M aufrechterhalten werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Schnitt durch eine durchgebaute bzw. durchzubauende Strecke, in welcher ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt islund
Fig. 2 eine Diaufsieht auf das in Fig. I dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Wie aus F i g. 1 zu entnehmen ist, besteht die erfindungsgemäße Vorrichtung im wesentlichen aus einem an den Streckenausbau 16 angepaßten Ausbaugestell, das wiederum aus zwei sich gegenüberstehenden Abschnitten 11 hergestellt ist.
Die Abschnitte U bestehen jeweils aus mindestens zwei bogenförmig geformten Segmenten 12, 13, die über Gelenke 14 miteinander verbunden sind. Die in den Bereich der Streckenfirste 5 hineinragenden Segmente 13 sind gegeneinander überlappbar ausgebildet
Die Segmente 12, 13 der Abschnitte 11 sind gegeneinander mittels Hydraulikzylinder 15 derart bewegbar, daß eine geeignete Anpassung an den Ausbau 16 der durchgebauten Strecke 7 möglich ist Abweichend von dem in F i g. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist eine mehrteilige Ausbildung des Ausbaugestells 1, beispielsweise in Form von 3 oder 4 Segmenten je Abschnitt 11. vorstellbar.
Die Verwendbarkeit des Gestells 1 wird über die Arbeitsbühne 2 bzw. über die an der Arbeitsbühne 2 angelenkten Zylinder 19 gewährleistet. Die Arbeitsbühne 2 ist in der Höhe verstellb s ausgebildet. Eine derartige Versteilbarkeit der Arbeitsbühne 2 ist beispielsweise mechanisch mittels am Ausbaugestell 1 angeordneter Laschen 20 als auch über snezielle hydraulische, in den Figuren nicht dargestellte Einrichtunge τ vorstellbar.
Wie weiterhin aus den F i g. 1 und 2 hervorgeht, ist an der Arbeitsbühne 2, und zwar auf der Seite in Richtung auf die durchzubauende Strecke 6 eine dachartige, dem Ausbau der durchzubauenden Strecke 6 angepaßte Vorpfändeinrichtung 3 angeordnet. Die Vorpfändeinrichtung 3 wird über eine Stützkonstruktion 24 in Form von senkrechten und waagerechten Tragbalken durch die Arbeitsbühne 2 gehalten und über Hydraulikzylinder 23 verspannt. Die Arbeitsbühne 2 bildet also nicht nur ein Widerlager für das Ausbaugestell 1 sondern auch das Widerlager für die Vorpfändeinrichtung 3.
Die Arbeitsbühne 2 besteht aus einer Trägerkonstruktion 21, auf welcher zur Bildung einer P-jttform geeignete Mittel, beispielsweise starke Holzbohlen 22. angeordnet sind. Die Stärke der 'Konstruktion der A.Deitsbühne 2 bemißt sich nach den Geräten, welche zur Durchführung der für das Durchbauen erforderlichen Arbeitsgänge aufgenommen werden müssen. Die Art und Auswahl der Geräte wiederum hängt von dem Zustand des die durchzubauende Strecke 6 umgebenden Gesteins ab.
Im Bereich der Streckenstöße 4 sind auf beiden Seiten in dem Raum /wischen durchzubauender Strecke 6 und clurchgebauter Strecke 7 Löse- und Ladeeinrichtungen 9. wie dies deutlich aus F i g. 2 zu ersehen ist, angeordnet, denen entsprechende Fördereinrichtungen 10 nach^esubaltet sind.
Ζ".ι· Aufrechterhaltung der in dem in F i g. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel vorgesehenen Wagenförderung is; es erforderlich, die Löse- und Ladearbeit sowie das Senken der Sohle 8 beidseitig des Gestänges 25 bzw. der Fördereinrichtung durchzuführen. Die Wahl des Lösegerätes bzw. Ladegerätes 9 isi abhängig von den Bedingungen in der Strecke bzw. von den auf einer Anlage vorhandenen Gerätschaften.
Ebenso ist die in den F i g. 1 und 2 mit 10 bezeichnete Fördereinrichtung nur als ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäDen Vorrichtung zum Durchbauen von Strecken zu betrachten. Es ist vorstellbar, daß die Abfördereinrichtutig 10 für das von der Ladereinrichtung 9 aufgenommene Haufwerk aus einem System von Kratzerförderern und/oder Kippbehälter zur Beschikkung von Förderwagen oder Gummigurtforderern besteht.
In dem in F i g. 1 dargelegten Ausführungsbeispiel sind auf der linken und rechten Bildhälfte verschiedene dem Lade- und Lösegerät 9 nachgeschaltete Kombinationen von Fördermitteln 10 dargestellt. Während auf der rechten Seite eine Übergabe von der Fördereinrichtung 10 auf eine Übergabeschurre 29 und von dieser eine Übergabe in einen Förderwagen 26 stattfindet, ist auf der linken Bildhälftc eine Übergabe über einen Ladekasten 28 vorgesehen. Die Erfindung läßt unter dem Gesichtspunkt der Aufrechterhaltung der Strekkenförderung beliebige Variationen von Lade- und Fördereinrichtungen zu.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Durchbauen vorzugsweise langer, durch Gebirgsdruck stark beanspruchter Strecken, insbesondere im Bergbau, bestehend aus einem in dem bereits durchgebauten Streckenteil angeordneten und in dessen Längsrichtung bewegbaren Gestell mit einer in den noch durchzubauenden Streckenteil hineinreichenden Abschirmung gegen das Hangende und einer Vorrichtung zum Lösen des nachzureißenden Gebirges und aus im Bereich beider Streckenstöße zwischen durchgehendem und durchzubauendem Streckenteil jeweils auf der Sohle angeordneter Lade- und nachgeschalteter Fördereinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß das in dem bereits durchgebauten Streckenbereich angeordnete Gestell ein mehrteiliges, an verschiedene durchgebaute Streckenquerschnitte anpaßbares und gegen diese verspannbares Ausbaugestell (1) ist, das eine Arbeitsbühne (2) aufweist, gegen die seine Segmente (12) seitlich abgestützt sind, und daß an der Arbeitsbühne (2) eine in den noch durchzubauenden Streckenbereich reichende, gegen die Strecken wandung verspannbare Vorpfändeinrichtung(3) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausbaugestell (1) aus mindestens zwei sich in der Strecke gegenüberstehenden und dem Streckenquerschnitt angepaßten, in der Firste (5) überlap, baren Abschnitten (II) besteht, wobei jeder Abschnitt (11) mindesJons zwei bogenförmige, über Gelenke (14) miteinander verbundene und über Hydraulikzylinder (15) gegeneinander bewegbare Segmente (12,13) aufweist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bewegbarkeil des Ausbaugestell (1) in Streckcnlängsrichtung am endgültigen Streckenausbau (16) verspannbare Hydraulikzylinder(17) vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß das Ausbaugestell (1) auf einer seine Längsbewegbarkeit unterstützenden Einrichtung, beispielsweise Schienen, Kufen (18) oder einer vergleichbaren Einrichtung, gelagert ist,
5. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsbühne (2) an den gegenüberliegenden Abschnitten (11) des Ausbaugestell (1) in der Höhe verstellbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß die Vorpfändeinrichtung (3) über sich auf der Arbeitsbühne (2) abstützende Hydraulikzylinder (23) gegen die .Streckenwandungen verspannbar ist.
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