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DE1260830B - Mechanismus zur Steuerung der Relativbewegung zwischen einem Informationstraeger und einem Informationsuebertrager in Buero- und aehnlichen Maschinen - Google Patents

Mechanismus zur Steuerung der Relativbewegung zwischen einem Informationstraeger und einem Informationsuebertrager in Buero- und aehnlichen Maschinen

Info

Publication number
DE1260830B
DE1260830B DE1965V0029996 DEV0029996A DE1260830B DE 1260830 B DE1260830 B DE 1260830B DE 1965V0029996 DE1965V0029996 DE 1965V0029996 DE V0029996 A DEV0029996 A DE V0029996A DE 1260830 B DE1260830 B DE 1260830B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
information carrier
mechanism according
planetary gear
die
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965V0029996
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Dieter Stuendel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elektronische Rechenmaschinen Wissenschaftlicher Industriebetrieb VEB
Original Assignee
Elektronische Rechenmaschinen Wissenschaftlicher Industriebetrieb VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DE19571268830 priority Critical patent/DE1268830B/de
Application filed by Elektronische Rechenmaschinen Wissenschaftlicher Industriebetrieb VEB filed Critical Elektronische Rechenmaschinen Wissenschaftlicher Industriebetrieb VEB
Priority to DE1965V0029996 priority patent/DE1260830B/de
Publication of DE1260830B publication Critical patent/DE1260830B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K13/00Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism
    • G06K13/02Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism the record carrier having longitudinal dimension comparable with transverse dimension, e.g. punched card
    • G06K13/07Transporting of cards between stations
    • G06K13/073Transporting of cards between stations with continuous movement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J25/00Actions or mechanisms not otherwise provided for
    • B41J25/22Actions or mechanisms not otherwise provided for for aligning characters for impression

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Character Spaces And Line Spaces In Printers (AREA)

Description

  • Mechanismus zur Steuerung der Relativbewegung zwischen einem Informationsträger und einem Informationsübertrager in Büro- und ähnlichen Maschinen Die Erfindung betrifft einen Mechanismus zur Steuerung der Relativbewegung zwischen einem Informationsträger und einem Informationsübertrager in Büro- und ähnlichen Maschinen, der die übertragung der Zeichen während der kontinuierlichen Transportbewegung des Informationsträgers bzw. des Einschreibe- oder Lesemechanismus gestattet. Derartige Mechanismen dienen in Büro- und ähnlichen Maschinen als Ein- und Ausgabemittel.
  • Bei derartigen Mechanismen werden die erreichbaren Geschwindigkeiten durch die Größe der zu beherrschenden Massenkräfte bestimmt, und zum anderen setzen die Größe der Wirkzeit zwischen Informationsträger und Informationsübertrager und das Verhältnis zwischen Wirkzeit und Leerlaufzeit eine obere Grenze. Man bemüht sich deshalb darum, die Massenkräfte möglichst klein zu halten, die Wirkzeit zwischen Informationsträger und Informationsübertrager herabzusetzen und das Verhältnis zwischen Wirkzeit und Leerlaufzeit optimal zu gestalten, um die Einstellung der zu übertragenden Informationen sicher zu beherrschen.
  • Bekannt ist es, den Informationsträger kontinuierlich zu bewegen. Die dabei auftretende Relativbewegung zwischen Informationsträger und Informationsübertrager versucht man durch eine sehr kurze Wirkzeit des letzteren auszugleichen. Dies wiederum erfordert die genaue Einhaltung des Zeitpunktes des Wirkens, damit zwischen den einzelnen Zeichen ein gleichmäßiger Abstand erzielt wird.
  • Weiterhin ist ein Druckmechanismus bekannt, dessen Typenträger mittels Planetenrädern in einer zur Achse der Schreibwalze parallelen Ebene drehbar sind. Die Typenträger werden dabei so gesteuert, daß die Relativbewegung zwischen der ruhenden Schreibwalze und der umlaufenden Drucktype zur Zeit des Druckvorganges gleich Null ist.
  • Außerdem wurde ein elektromechanisch arbeitender Streifenleser bekannt, dessen Abfühlstifte federbetätigt arbeiten und über Exzenter synchron mit der kontinuierlichen Aufzeichnungsträgerbewegung angehoben und gesenkt werden können.
  • Nachteilig ist bei kontinuierlicher Bewegung des Zeichengebers, beispielsweise der bekannten Typenwalze, die auftretende Relativbewegung gegenüber dem Aufzeichnungsträger. Die Verwirklichung einer kurzen Druckzeit zur Vermeidung des Verwischens der Zeichen und die Steuerung des Druckzeitpunktes sind aufwendig und begrenzen durch die ihnen anhaftenden Toleranzen die Schnelligkeit des Zeichengebers.
  • Der weiterhin genannte Druckmechanismus erfordert für die Positionierung des Zeichengebers unterschiedliche Zeiten. Bei kontinuierlich bewegter Trägerscheibe läßt sich keine kontinuierliche Transportbewegung für den Informationsträger verwirklichen.
  • Das Konstruktionsprinzip des elektromechanisch betätigten Streifenlesers ist für schnelle Stanz- oder Drudkeinrichtungen nicht geeignet. Die sich für den Stanz- oder Druckpunkt ergebende ellipsenförmige Bahnkurve erlaubt nicht die erfolgreiche Verringerung der Wirkzeit zwischen Informationsträger und Informationsübertrager, ebenso läßt sich das Verhältnis zwischen Wirkzeit und Leerlaufzeit nicht optimal gestalten.
  • Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines einfachen und billigen Mechanismus zur Steuerung der Relativbewegung zwischen Informationsträger und Informationsübertrager.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Mechanismus zur Steuerung der Relativbewegung zwischen Informationsträger und Infonnationsübertrager zu schaffen, der bei kontinuierlicher Transportbewegung des Informationsträgers bzw. des Einschreibe- oder Lesemechanismus die Relativbewegung zum Zeitpunkt des Wirkens des Informationsübertragers auf Null steuert.
  • Erfindungsgemäß ist der Mechanismus zur Steuerung der Relativbewegung zwischen einem Informationsträger und einem Informationsübertrager für Ein- und Ausgabemittel in Büro- und ähnlichen Maschinen mit Mitteln zur Erzeugung einer kontinuierlichen Transportbewegung für den Informationsträger bzw. für die übertragungseinheit und einem über Exzenter synchron zur Transportbewegung steuerbaren Gleitstück, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Planetenrad eines an sich bekannten Planetenrad,o"etriebes ein mit dem Gleitstück eines Führungsgliedes zusammenwirkender Steuerbolzen exzentrisch anaeordnet ist und daß eine zumindest während der Wirkzeit des Informationsübertragers zum Führungsglied synchron bewegte Matrize vor-0, Sehen ist.
  • Cle Die Bewegungsbahn des Steuerbolzens entsteht durch die überlagerung der Relativbahn des Planetenradpunktes zum innenverzahnten Rad bzw. zum Zentralrad mit der Drehbewegung dieser selbst. Dieser Punkt wird unter Berücksichtigung des speziellen Zähnezahlverhältnisses so gewählt, daß die Bahnkurve sowohl für die Steuerung des Zeitpunktes der Zeichengebung als auch für die Vermeidung, einer schädlichen Relativbewegung gegenüber dem bewegten Aufzeichnungsträger geeignet ist. Die Bahnkurve ergibt für ein Abtriebsglied in einer Richtung eine dem Aufzeichnungsträger gleiche Geschwindigkeit und senkrechtdazu eine Bewegung für den Informationsübertrager, wie Typen, Typenhammer, Mosaikstempel, Loebstempel, Magnetköpfe u. dgl. m. Das Planetenradgetriebe kann zwei oder nur einen Antriebseingano, aufweisen. In letzterem Fall ist das innenverzahnte Rad oder bei nur außenverzahnten Rädern das Zentralrad fest am Gehäuse des Getriebes angeordnet, und die Relativbewegung wird nur annähernd Null. Die Matrize kann als ein mit der Geschwindigkeit des Informationsträgers kontinuierlich umlaufender zylinderförmiger Körper ausgebildet oder starr am Führungsglied befestigt sein.
  • Des weiteren kann sowohl die Matrize als auch das Gleitstück als Aufnahmeelement für den oder die Informationsübertrager ausgebildet sein.
  • Die Vorteile der Erfindung liegen darin, daß die Steuerung der Druckzeit, des Druckzeitpunktes und der Transport des Aufzeichnungsträgers zwangläufig erfolgen und damit der gesamte Bewegungsablauf vom Antrieb her beherrschbar und steuerbar ist und sich der jeweils eingegebenen Drehzahl, d. h. Zeichenzahl, zwangläufig anpaßt. Die Zeichengebung erfolgt im gegebenen Fall während der Trägerbewegung; bei konstantem Zeichentakt wird der Aufzeichnungsträger gleichförmig bewegt.
  • Die Erfindung soll nachstehend an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. In der Zeichnuno, zei-t F i a. 1 den Mechanismus mit einem innenverzahnten Rad und an-etriebener Matrize, F i g. 2 den Mechanismus mit außenverzahnten Rädern und mitgeführter Matrize.
  • Die F i g. 1 zeigt einen Zeichengeberinechanismus, dessen Welle 1 über Rad 2 und hier nicht gezeichnete Vorgelegeräder mit Rad 3 und dem innenverzahnten Rad 4 in Wirkverbindung steht. Auf dem Steg 5 der Welle 1 sitzt drehbar beweglich das Planetenrad 6, das in dem innenverzahnten Rad 4 abrollt und mit dem Steuerbolzen 7 eine Steuerkurve beschreibt, die für die Auf- und Abbewegung,des Gleitstückes 8 und die Hin- und Herbewegung des Führungsgliedes 9 genutzt wird. Das Gleitstück 8 hat im Zeichengebermechanismus je nach Anordnung die Funktion des Typenhammers, des Typenträgers, des Lochstempelträgers od. dgl. m. Es wird bei jeder Zeichengebung gegen den Informationsträger 10 und gleichzeitig in Schreibrichtung bewegt. Auf der anderen Seite des Informationsträ-,gers 10 wird über die Welle 11, die mit der Welle 1 in Wirkverbindung steht, die Matrize 12 mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit wie der Infonnationsträger 10 angetrieben. Diese Matrize 12 erhält je nach Anordnung die Funktion des Druckknopfes, der Anschlagswalze, der Lochmatrize od. dgl. m.
  • Die F i g. 2 zeigt einen Zeichengebermechanismus, dessen Welle 1 über Rad 2 und hier nicht gezeichnete Vorgelegeräder mit Rad 3 und 13 in Wirkverbindung steht. Auf dem mit Welle 1 verbundenen Steg 14 sind das Planetenrad 6 sowie der Räderblock 15 drehbar gelagert. Dieser bringt die Räder 6 und 13 in Wirkverbindung. Der Steuerbolzen 7 beschreibt eine Steuerkurve, die für die Auf- und Abbewegung des Gleitstückes 8 und die Hin- und Herbewegung des Führungsg,liedes 9 genutzt wird. Gleitstück 8 hat im Zeichengebermechanismus je nach Anordnung die Funktion des Typenhammers, des Typenträgers, des Typenträgers, des Lochstempelträgers od. dgl. m. Es wird bei jeder Zeichengebung gegen den Informationsträger 10 und gleichzeitig in Schreib- oder Leserichtung bewegt. Mit dem Führungsglied 9 verbunden ist die Matrize 16, so daß diese mit gleicher Geschwindigkeit wie Gleitstück 8 in Schreibrichtung bewegt wird. Die Matrize 16 wird je nach Anordnung als Druckkopf, als Anschlag, als Lochmatrize od. dgl. m. ausgebildet.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Mechanismus zur Steuerung der Relativbewegung zwischen einem Informationsträger und einem Informationsübertrager für Ein- und Ausgabemittel in Büro- und ähnlichen Maschinen mit Mitteln zur Erzeugung einer kontinuierlichen Transportbewegung für den Informationsträger bzw. für die übertragungseinheit und einem über Exzenter synchron zur Transportbewegung steuerbaren Gleitstück, dadurch gekennzeichn e t, daß an einem Planetenrad (6) eines an sich bekannten Planetenradgetriebes ein mit dem Gleitstück (8) eines Führungsgliedes (9) zusammenwirkender Steuerbolzen (7) exzentrisch angeordnet ist und daß eine zumindest während der Wirkzeit des Informationsübertragers zum Führungsglicd (9) synchron bewegte Matrize (12; 16) vorgesehen ist.
  2. 2. Mechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Planetenradgetriebe zwei Antriebseingänge aufweist, bestehend aus'einem über eine Welle (1) drehstarr mit einem Steg (5) für die Lagerung des Planetenrades (6) gekoppelten Rad (2) einerseits und einem koaxial zur Welle (1) gelagerten Rad (3) andererseits, das mit einem mit dem Planetenrad (6) zusammenwirkenden, innenverzahnten Rad (4) drehstarr verbunden ist. 3. Mechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Planetenradgetriebe zwei Antriebseingänge aufweist, bestehend aus einem über eine Welle (1) drehstarr mit einem Stea, (14) C für die Lagerung des Planetenrades (6) gekoppelten Rad (2) einerseits und einem koaxial zur Welle (1) gelagerten, mit einem Zentralrad (13) .drehstarr verbundenen Rad (3) andererseits, wobei das Zentralrad (13) über einen im Steg (14) drehbeweglich gelagerten Räderblock (15) mit dem Planetenrad (6) im Eingriff steht. 4. Mechanismus nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbewegung des zweiten Antriebseinganges gleich Null ist und daß das innenverzahnte Rad (4) bzw. das Zentralrad (13) fest mit dem Gehäuse des Getriebes verbunden ist. 5. Mechanismus nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrize (12) ein mit der Geschwindigkeit des Informationsträgers (10) kontinuierlich umlaufender, zylinderförmiger Körper ist. 6. Mechanismus nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, -dadurch gekennzeichnet, daß die Matrize (16) starr am Führungsglied (9) befestigt ist. 7. Mechanismus nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrize (12; 16) oder bzw. und das Gleitstück (8) als Aufnahmeelement für den bzw. die Informationsübertrager ausgebildet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 886 917; USA.-Patentschrift Nr. 2 954 161.
DE1965V0029996 1957-09-11 1965-12-21 Mechanismus zur Steuerung der Relativbewegung zwischen einem Informationstraeger und einem Informationsuebertrager in Buero- und aehnlichen Maschinen Pending DE1260830B (de)

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DE19571268830 DE1268830B (de) 1957-09-11 1957-09-11 Verfahren zum Stabilisieren von Polyolefinen
DE1965V0029996 DE1260830B (de) 1965-12-21 1965-12-21 Mechanismus zur Steuerung der Relativbewegung zwischen einem Informationstraeger und einem Informationsuebertrager in Buero- und aehnlichen Maschinen

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DE1965V0029996 DE1260830B (de) 1965-12-21 1965-12-21 Mechanismus zur Steuerung der Relativbewegung zwischen einem Informationstraeger und einem Informationsuebertrager in Buero- und aehnlichen Maschinen

Publications (1)

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DE1260830B true DE1260830B (de) 1968-02-08

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DE1965V0029996 Pending DE1260830B (de) 1957-09-11 1965-12-21 Mechanismus zur Steuerung der Relativbewegung zwischen einem Informationstraeger und einem Informationsuebertrager in Buero- und aehnlichen Maschinen

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE886917C (de) * 1937-04-26 1953-08-17 Achille Colombo Schreibmaschine
US2954161A (en) * 1956-03-27 1960-09-27 Olivetti & Co Spa Tape reader

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE886917C (de) * 1937-04-26 1953-08-17 Achille Colombo Schreibmaschine
US2954161A (en) * 1956-03-27 1960-09-27 Olivetti & Co Spa Tape reader

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