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DE2533006A1 - Druckwerk - Google Patents

Druckwerk

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Publication number
DE2533006A1
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DE
Germany
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carriage
movement
printing unit
cam
head
Prior art date
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Pending
Application number
DE19752533006
Other languages
English (en)
Inventor
Spaeter Genannt Werden Wird
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sagem SA
Original Assignee
Sagem SA
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Filing date
Publication date
Application filed by Sagem SA filed Critical Sagem SA
Publication of DE2533006A1 publication Critical patent/DE2533006A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J19/00Character- or line-spacing mechanisms
    • B41J19/18Character-spacing or back-spacing mechanisms; Carriage return or release devices therefor
    • B41J19/68Carriage-return mechanisms, e.g. manually actuated
    • B41J19/70Carriage-return mechanisms, e.g. manually actuated power driven
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J2/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
    • B41J2/22Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by selective application of impact or pressure on a printing material or impression-transfer material
    • B41J2/23Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by selective application of impact or pressure on a printing material or impression-transfer material using print wires
    • B41J2/235Print head assemblies
    • B41J2/245Print head assemblies line printer type

Landscapes

  • Character Spaces And Line Spaces In Printers (AREA)
  • Impact Printers (AREA)

Description

MTfNTANWALTf
Dlpl^ng. ElOENiIER IMpL-CfMm. Or. RUfP DlpUng. J.
7 Stutt0«rt-1, HlAkvmeH M
SOCIETE DUPLICATIONS GJiINEiULES D^'IfiCTHICITK ET DE USCANIQUES SAGEM 0266 75 B
Druckwerk .
Die Erfindung betrifft Verbesserungen von Druckwerken. Sie betrifft im besonderen die Druckwerke mit wenigstens einem Druckkopf mit Nadeln, welche auf eine Unterlage schlagen sollen, um auf dieser aus einer Punktmatrize ausgewählte Punkte aufzuzeichnen, um durch diese ausgewählten Punkte Ziffern, Buchstaben oder dgl. darzustellen.
Bei diesen Druckwerken wird der Druckkopf von einem Wagen getragen, welcher in einer Längsrichtung verschieblich ist, damit der Kopf Zeilen von Ziffern, Buchstaben oder dgl. auf der im allgemeinen durch Papier gebildeten Unterlage aufzeichnen kann, wenn sich der Wagen in einem bestimmten Sinn bewegt, nämlich von links nach rechts oder in beiden Richtungen.
Es sind bereits derartige Druckwerke bekannt, bei welchen die Bewegungsgeschwindigkeit der als Wagen ausgebildeten Mittel durch die Erhöhung der mechanischen Erschütterungen in Punktion der Geschwindigkeit begrenzt wird. Außerdem weisen diese bekannten Druckwerke im allgemeinen nur einen einzi-
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gen Kopf auf. Aus diesen, beiden Gründen ist ihre Druckgeschwindigkeit begrenzt.
Die Erfindung bezweckt daher, die Herstellung
eines derartigen Druckwerks zu ermöglichen, bei welchen die Bewegung des Wagens selbst bei großen Druck ge schwindigke iten keine Erschütterungen seiner verschiedenen Organe erzeugt.
Ein weiterer Zweck der .Erfindung ist die Herstellung eines Druckwerks mit wenigstens einem Druckkopf alt Nadeln, dessen Druckgeschwindigkeit hoch ist.
Schließlich bezweckt die Erfindung die Herstellung eines Druckwerke, bei welchem die zur Verschiebung dee Wagens erforderliche Energie gering ist.
Die Erfindung hat ein Druckwerk mit wenigstens einem Druckkopf mit Nadeln, welche auf eine Unterlage schlagen sollen, um auf dieser aus einer Punktmatrize ausgewählte Punkte aufzuzeichnen, um durch diese ausgewählten Punkte Ziffern, Buchstaben oder dgl. darzustellen, als Wagen ausgebildeten Mitteln zum Halten des Kopfs und Mitteln zur Steuerung der Verschiebung der als Wagen ausgebildeten Mittel in einer Längsrichtung zum Gegenstand, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß die als Wagen ausgebildeten Mittel zwei Abschlußwände aufweisen, und daß das Druckwerk elastische Mittel aufweist, welche mit diesen Abschlußwänden und dem Gestell des Druckwerks so zusammenwirken, daß an den Hubenden des Wagens die Geschwindigkeit desselben sich praktisch sinusförmig ändert, wenn er seine Bewegungsrichtung umkehrt, und daß die Geschwindigkeit des Wagens in der Längsrichtung in dem einen oder dem anderen Sinn für den Rest des Hubes des Wagens konstant ist, wobei die Aufzeichnung der Ziffern, Buchstaben oder dgl. durch den Kopf während der Bewegung des Wagens mit konstanter Geschwindigkeit erfolgt.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfassen die Mittel zur Steuerung der Bewegung des Wagens Steuermittel mit einem Nocken mit Herzprofil, Mittel zum Drehantrieb des Nockens mit konstanter Drehzahl um seine Achse, und wenigstens eine Rolle, welche mit dem Nocken zusammenwirkt und von dem Wagen getragen wird. Diese Steuermittel gewährleisten mit den elastischen Mitteln die Bewegung des Wagens mit einer Geschwindigkeit, welche sich an seinen Hubenden gemäß einem Sinusgesetz ändert, während sie auf dem Hest des Hubes konstant ist.
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Die elastischen Mittel und die Antriebsmittel des Nockens sind dann so gewählt, daß die Antriebsmittel eine Energie liefern, welche nur für den Ausgleich der durch die Bewegung des Wagens erzeugten Reibungen dient.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform weist das Druckwerk eine Ausgleichsmasse und Mittel zur Steuerung der Verschiebung dieser Masse auf, welche so ausgebildet sind, daß sie diese Masse entgegengesetzt zu der Bewegung des Wagens verschieben, so daß die gesamte Bewegungsgröße (X mv) der durch den Wagen (mit dem von ihm getragenen Kopf) und die Ausgleichsmasse gebildeten beweglichen. Anordnung praktisch Null ist.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielshalber erläutert.
Pig. 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Druckwerk·
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf das in Fig. 1 dargestellte Druckwerk unter Wegbrechung von Teilen.
Fig. 3 ist ein Schnitt längs der Linie III-III der Fig. 1.
Fig. 4 zeigt die Herzform der Mittel zur Steuerung des Hubes des Wagens unter Wegbrechung von Teilen.
Fig. 5 zeigt ein Blockschaltbild einer elektronischen Schaltung zur Steuerung des erfindungsgemäßen Druckwerks.
Das nachstehend unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 3 -beschriebene Druckwerk gehört den Druckwerken an, welche periphere Organe einer Anlage zur Datenbehandlung bilden. Dieses -Druckwerk zeichnet also auf einer im allgemeinen durch Papier gebildeten Unterlage Informationen in Form von Ziffern, Buchstaben oder dgl. auf. Diese Informationen sind nachstehend mit dem allgemeinen Ausdruck "Zeichen" bezeichnet. Diese Zeichen werden mittels wenigstens ein&s Druckkopfs 1 mit einer Anordnung von Nadeln 2 (Fig. 1) aufgezeichnet. Jede Nadel soll auf dem Papier einen Punkt mit Hilfe eines Farbbandes 60 (Fig. 3) aufzeichnen. Wie dies an sich bekannt ist, wird das Papier natürlich von einer Walze oder einem Zylinder 3 getragen, welcher sich zur Aufzeichnung der Zeilen auf dem Papier schrittweise drehen kann.
Die Bewegung einer jeden Nadel zum Aufschlagen auf das Farbband 30 wird durch einen Elektromagenten gesteuert.
Zur Aufzeichnung eines Zeichens mittels der Nadeln
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eines Kopfs 1 wählt man mit Hilfe von (an sich bekannten) nicht dargestellten Sp eich ermitteln eine gewisse Zahl von bestimmten Punkten in einer Punktmatrize gegebenen Formats aus. Diese Matrize enthält im allgemeinen 35» in sieben Zeilen und fünf Kolonnen angeordneten Punkten. Für ein und dasselbe Format und zur Aufzeichnung von besser lesbaren Zeichen ^ann die Matrize auch 63 Punkte in sieben Zeilen und neun Kolonnen aufweisen.
Der Kopf 1 ist an einem Wagen 4 angebracht, welcher sich gleichmässig etwa parallel zu den aufzuzeichnenden Zeilen bewegt. Der Abdruck der Zeichen auf dem Papier erfolgt so "fliegend", da der Wagen 4 für den Abdruck eines Zeichens nicht stehenbleibt·
Wie in Fig. 1 dargestellt, bilden die Enden der Nadeln 2 eine zu der Richtung F der auf das Papier aufzudrucken den Zeilen senkrechte Kolonne · Diese Enden der Nadeln 2 sind in Fig. 1 symbolisch durch Punkte 2^1 2p ···· 2™ dargestellt.
Die Zeilen von Zeichen können so auf dem Papier nicht nur aufgezeichnet werden, wenn sich der Wagen 4 in der Richtung des Pfeils F (in Fig. 1 von link"a nach rechts) bewegt, sondern auch bei der Bewegung des Wagens in entgegengesetztem Sinn (von rechts nach links).
Bei der in Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungi form der Erfindung erfolgt der Antrieb des Wagens 4 folgendermai sen.
An dem Gestell des Druckwerks ist ein Elektromotor 5 angeordnet, welcher mit konstanter Drehzahl läuft und einen Riemen 6 antreibt, welcher einer Siemenscheibe 7 eine kontinuierliche Drehbewegung erteilt. Diese Riemenscheibe 7 erzeugt ihrerseits die Drehung eines über ihr angeordneten Nockens 8.
Der Nocken 8 hat in Bezug auf eine Achse 9 ein in seiner Ebene liegendes symmetrisches Profil (Fig. 2). Die lotrechte Drehachse 10 des Nockens 8 (welche auch die Achse der Riemenscheibe 7 ist) bildet einen Schnittpunkt 0 mit der Symmetrieachse 9·
Unter Bezugnahme auf Fig. 4 (welche aus Platzgründen nicht die gleiche Lage wie Fig. 2 hat) soll jetzt die Form des Profils des Nockens 8 erläutert werden.
Man erhält dieses unter Ausgang von einem Profil 8b, welches in Polarkoordinaten mit dem Ursprung 0 und der Achse
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9 aus folgenden drei Gruppen von Zonen besteht:
Zone Z umfasst 2 χ 22° um die Linie 9 herum, Zone Zp umfasst ebenfalls 2 χ 22° und liegt gegenüber Z um l8O° versetzt, während dazwischen zwei Zonen Z-. liegen, die jeweils 136° umfassen.
In der ersten Zone Z ergibt sich der Vektor γ aus folgender Gleichung (la) :
- a + b ( 1 - cos θ χ ^ )
mit einem Winkel θ zwischen -22° und +22°. In Zone Z? ist der Vektor (^ 2 :
<p2 = e + b ( 1 + sin θ χ ^- ) (Gleichung Ib)
mit einem Winkel θ zwischen 158 + 202 .
In den beiden Zonen Z, ist der Vektor ^ :
q - f + £ θ (Gleichung Ic)
wobei der Polarwinkel θ zwischen 22 und 158 für die eine und zwischen 202 und 338 für die andere Zone liegt. In dieser Zone Z, ist die Kurve eine archimedische Spirale.
Bei einem Ausführungsbeispiel können in die Gleichungen la - Ic folgende Werte eingesetzt werden, um den die Kurve bestimmenden Vektor im mm zu erhalten:
a = 18,5 ; b = H,97 ; c = 90 ; d = 22 ; e = 66,76 ; f = 23,^7 ; g = 48,26 und h = 136.
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In dieser Gleichung stellt O den Abstand eines Punkts G,- des Profils 8b von dem Punkt O dar ι θ ist der Winkel zwischen der Achse 9 und dem Segment G., und K ist eine Eonstante·
Wie jedoch weiter unten erläutert, gehorcht
das Profil 8b der obigen Gleichung nicht auf seinem ganzen Umfang. Dies ist bei den Zonen des Profils der Fall, welche sich in der Nähe der Achse 9 beiderseits des Punkts O befinden.
Aus diesem Profil 8b wird daß Profil des wirklichen Nockens 8 dadurch abgeleitet, daß man eine Reihe von Kreisen C zeichnet, welche alle einen auf dem Profil 8b liegenden Mittelpunkt C,. und einen Durchmesser haben, welcher gleich dem Durchmesser der Rollen 11 und 12 ist, welche mit dem Nocken 8 zusammenwirken, und deren Aufgabe weiter unten näher erläutert ist. Das Profil des Nockens 8 ist eine von den Kreisen C eingehüllte Kurve.
Der Nocken 8 ist (Fig. 2) zwischen zwei Rollen
11 und 12 mit zu der Achse 10 parallelen Achsen ^geordnet. Ferner können sich in der Ebene des Nockens 8 diese Rollen 11 und
12 in an dem Wagen 4 befestigten Lagern 13 bzw. 14 drehen. Die Drehbewegung des Nockens 8 hat also die geradlinige Bewegung des Wagens 4 in der Richtung des Pfeils F zur Folge. Hierfür enthält der Wagen 4 ein eine Gleitschiene bildendes Langloch, in welches ein Stab 15 eingeführt ist. Ferner sind an dem Wagen 4 Kugellager 16 und 1? befestigt, welche einen zu dem Stab 15 .parallelen Führungsstab 18 einfassen, welcher an einem Träger 19 des Gestells des Druckwerks befestigt ist. Bei der dargestellten Ausführung ist die Länge des Stabes 18 erheblich kurzer als die Länge des Stabes 15· Dieser Stab 18 soll insbesondere das Kippen des Wagens 4 verhindern.
Bei Zurück gre if en. auf Fig. 4 stellt man fest,
daß der Berührungspunkt C2 zwischen der Rolle 11 oder 12 und dem Nocken 8 nicht notwendigerweise mit dem Punkt C* zusammenfällt, an welchem die Gerade 0-G^ (wobei G1 die Achse der Rolle 11 oder 12 ist) das Profil des Nockens 8 schneidet.
Infolge der Berührung zwischen den Rollen 11 und 12 einerseits und dem Profil des Nockens 8 andererseits bewegen
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sich die Achsen (z.B. G^) der Rollen 11 und 12 auf dem Profil 8b. Infolge der Form dieses Profils (welches der obigen Gleichung (1) genügt) und der gegenseitigen Lage der Achsen der Rollen 11 und 12 und des Punkts O ist offenbar bei Antrieb des Nockens 8 mit konstanter Drehzahl durch den Motor 5 die geradlinige Verschiebungsgeschwindigkeit dee Wagens 4 in der Richtung P (in dem einen oder dem anderen Sinn) konstant. Der Abstand zwischen dem(festen) Punkt O und der Achse der Rolle 12 ändert sich nämlich wie die Strecke £ · Diese Strecke ξ ändert sich nun proportional zu dem Winkel Θ, welcher sich zeitlich linear ändert (wenn der Motor 5 mit konstanter Drehzahl läuft). Der Abstand ξ ändert sich daher linear mit der Zeit, so daß die Verschiebungsgeschwindigkeit des Wagens 4 konstant ist.
Es sei bereits hier bemerkt, daß nan Bit dieser besonders einfachen Anordnung (Nocken 6) ein vorteilhaftes Ergebnis erhält, da es praktisch bei derartigen Druckwerken unerlässlich ist, daß sich der Wagen 4 in beiden Richtungen (Richtung des Pfeile F und entgegengesetzte Richtung) beim Einschreiben durch den Kopf oder die Köpfe 1 mit konstanter Geschwindigkeit bewegen kann.
Wie bereits oben erwähnt, gehorcht das Profil 8b der Gleichung (1) nicht auf seinem ganzen Umfang. Genauer ausgedrückt, in der Nähe der Enden der Symmetrieachse 9 ist das Profil des Nockens 8 nicht aus dem dieser Gleichung (1) gehorchenden Profil 8a abgeleitet. Diese Zonen des Profils des Nockens 8 sind vielmehr ao ausgebildet, daß die Geschwindigkeit dee Wagen« 4 nicht konstant ist, sondern sich zeitlich sinusförmig ändert, wobei diese Geschwindigkeit Null ist, wenn der Wagen 4 am Ende seines Hubes ankommt, d.h. wenn er seine Bewegungsrichtung umkehrt, Man sieht in Fig. 2 und 4 die abgerundete Form 20 des Profils des Nockens 8, welche dieser Ausbildung entspricht. Der Nocken hat so etwa die Form eines Herzens.
Diese sinusförmige Änderung der Bewegungsgeschwindigkeit des Wagens in Funktion der Zeit ist natürlich nur an den Abschnitten des Hubes des Wagens vorgesehen, an welchen kein Druckvorgang erfolgt.
Diese letztere Ausbildung (Abschnitt 20a und Abschnitt 20b des Profils des Nockens 8), welche eine Geschwindigkeit Null des Wagens 4 bei der Bewegungsumkehr desselben bewirkt,
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ermöglicht also, daß diese Bewegungsumkehr stoßfrei erfolgt·
Gemäß einem anderen wesentlichen Kennzeichen der Erfindung, welches ebenfalls ein stoßfreies Arbeiten des Druckwerks ermöglicht, sind in der Nähe der Enden des Stabes Federn 21 bzw. 22 vorgesehen.
Diese Federn 21 und 22 wirken mit den Seitenflächen 25 bzw. 24 des Wagens 4 zusammen, um den Wagen bei der Umkehr seiner Bewegungsrichtung zu bremsen und dann anzuhalten. Diese Federn 21 und 22 sind so gewählt (durch die Wahl ihrer Steifigkeit), daß die Gesamtenergie (Summe der kinetischen Ener gie der in Bewegung befindlichen Teile und der potentiellen Energie der Federn) merklich konstant ist. Dies hat zur Folge, daß die Kräfte zwischen den Rollen und dem Nocken vernachlässig bar gemacht werden und der Motor 5 nur die Energie zu liefern hat, welche gerade zur Überwindung der Reibungen der Gleitschie ne des Wagens 4 an dem Stab 15 erforderlich ist. Der Motor 5 kann daher eine verhältnismäßig geringe Leistung haben, so daß er nur vernachlässigbare Erschütterungen der Organe des Druckwerks hervorruft.
Bei der in Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform sind die Federn 21 und 22 Schraubenfedern, welche auf den Stab 15 aufgeschoben sind und an Ringen 25 bzw. 26 anliegen, welche Anschläge für diese Federn 21 und 22 bilden.
Tatsächlich sind es die Federn, welche die
sinusförmige Bewegung am Hubende bestimmen, wobei der Nocken 8 und die Rollen 11, 12 nur diese sinusförmige Bewegung steuern.
---Nachstehend ist, wiederum unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 3, ein anderes Merkmal der Erfindung beschrieben, wel ches ebenfalls ein stoßfreies Arbeiten des erfindungsgemäßen Druckwerks ermöglicht. Dieses Merkmal gestattet, die Trägheitsreaktionen des Wagens bei den·Umkehrungen seiner Bewegungsrichtung aufzuheben.
Gemäß diesem Merkmal wird eine Ausgleichsmasse oder ein Gegenwagen 27 vorgesehen, welcher sich entgegengesetzt zu dem Wagen 4 so bewegt, daß die Summe der Bewegungsgrößen Σ (mv) der durch den Wagen 4 (und die von ihm getragenen Köpfe) und die Ausgleichsmasse gebildeten beweglichen Anordnung praktisch Null ist.
Bei dem dargestellten Beispiel wird diese Ausgleichsmasse durch einen Gegenwagen 27 gebildet, welcher die
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gleiche Masse wie der mit den Köpfen versehene Wagen 4 hat und in ähnlicher Weise wie der Wagen 4 angetrieben wird. Genauer ausgedrückt, die Riemenscheibe 7 treibt einen Nocken 8a an, dessen Profil mit dem des Nockens 8 identisch ist, dessen Stellung jedoch in Bezug auf die Achse 10 zu diesem Nocken 8 symmetrisch ist.
Außerdem wird die Ausgleichsmasse oder der Gegenwagen 27 durch einen zu dem Stab 15 parallelen Stab 15a geführt. Die Führung des Gegenwagens 27 erfolgt ebenfalls durch Kugellager 16a und 17a, welche auf einem Stab 18a rollen, welcher zu den Stäben 15 und 15a parallel und an dem !träger 19 befestigt ist.
Schließlich wirken Federn 21a und 22a mit Seitenflächen 23jl und 24a des Gegenwagens 27 in der gleichen Weise wie die Federn 21 und 22 mit den Seitenflächen 23 und 24 des Wagens 4 zusäumen.
Wie aus Fig· 1 und 2 hervorgeht, kann sich der Gegenwagen 27 gegenüber dem Wagen 4 in "Gegenphase11 bewegen. Dies rührt von der gegenseitigen Stellung der Nocken 8 und 8a her. Wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, befindet sich, wenn sich der Wagen 4 an einem Ende seines Hubes befindet, an welchem die Seitenfläche 24 mit der Feder 22 in Berührung steht, der Gegenwagen 27 an dem anderen Ende seines Hubes, an welchem die Wand 23_a mit der Feder 21a in Berührung kommt.
Obwohl bei dem dargestellten Beispiel der Wagen und der Gegenwagen 27 die gleiche Hasse haben, können natürlich die Massen derselben verschieden sein. In diesem letzteren Fall sind dann die Hübe und die Geschwindigkeiten der Organe 4 und 27 verschieden, jedoch derart, daß die Bedingung, gemäß welcher die Summe der Bewegungsgrößen praktisch Null sein muß, eingehalten wird.
Nachstehend ist unter Bezugnahme auf Fig. 1 ein weiteres Merkmal der Erfindung beschrieben, welches die Verringerung des Verschiebungshubes des Wagens 4 gestattet.
Gemäß diesem Merkmal besitzt der Wagen 4 wenigstens zwei Köpfe. Bei dem dargestellten Beispiel besitzt der Wagen 4 sieben Druckköpfe, nämlich die Köpfe 1, 1a, 1b, 1c_, 1d, ie. und 1f. Die Köpfe la bis 1f. sind alle mit dem Kopf 1 identisch. Anders ausgedrückt, die Enden der Nadeln 2 liegen
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auf einer zu der Richtung P senkrechten Linie. Ferner haben diese Köpfe in der Richtung F gleiche Abstände voneinander·
Der Zwischenraum zwischen den Köpfen ist natürlich gleich einer ganzen Zahl des Trennungsachritte zwischen zwei Zeichen einer Zeile.
Das obige Merkmal, gemäß welchem mehrere Köpfe an dem gleichen Wagen vorgesehen werden, ermöglicht, den Hub der Bewegung des Wagens 4 in dem gleichen Maße wie die Kopfzahl zu verringern. Außerdem wird die Druckgeechwindigkeit in dem gleichen Maße erhöht.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 3 ist nachstehend noch ein anderes Merkmal der Erfindung beschrieben, welches ge stattet, die Bewegung des Wagens 4 mit dem Abdruck eines Zeichens durch die Köpfe 1 und 1a bis 1f zu synchronisieren. Gemäß diesem Merkmal werden durch die Riemenscheibe 7 in Umdrehung versetzte Kodiermittel vorgesehen. Diese Kodiermittel senden Impulse aus, welche die Steuerung dee Beginne dee Abdrucks eines jeden Zeichens ermöglichen.
Bei dem dargestellten Beispiel umfassen die Kodiermittel eine Scheibe 30t welche an der Riemenscheibe 7 befestigt ist und somit von dieser in Umdrehung versetzt wird. Diese Scheibe 30 besitzt an ihrem Umfang eine Anordnung von Schlitzen 31. Diese Schlitze wirken mit Systemen mit einer Lichtquelle und einer Fotozelle 32 und 33 (Fig. 2) zusammen, um diese Impulse des Beginns des Abdrucks der Zeichen zu erzeugen. Das System 32 mit Lichtquelle und Fotozelle entspricht dem Druck von links nach rechts, während das System 33 dem Druck von rechts nach links (während des Rückgangs des Wagens) entspricht. Diese Systeme 32 und 33 sind beiderseits der Achse 10 angeordnet, sie sind jedoch nicht genau in Bezug auf diese symmetrisch, da sich der Impuls für den Beginn des Abdrucks am Beginn des Zeichens befindet, wenn der Wagen von links nach rechts vorrückt, während der Impuls für den Beginn des Abdrucks des Zeichens am Ende des Zeichens liegt, wenn sich der Wagen von rechts nach links bewegt.
Bei einer (nicht dargestellten) Ausführungsabwandlung besitzt die Scheibe 30 zwei Schlitzanordnungen und ein einziges System mit Lichtquelle und Fotozelle. Die erste Schlitzanordnung entspricht dann der Bewegung des Wagens in
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einem Sinn und die zweite Schlitzen Ordnung der Bewegung des Wagens in dem anderen Sinn.
Fig. 5 zeigt ein Blockschaltbild der Steueranordnung eines erfindungsgemäßen Druckwerks.
Die Informationen v/erden dem Druckwerk durch ein Rechengerät 40 über Leiter 41 geliefert. Der Leiter 41 ist mit dem Eingang einer Verbindungsschaltung 42 verbunden. Die Verbindungsschaltung 42 besitzt zwei Ausgänge, nämlich einen Ausgang 42a zur Dekodierung dee lotrechten Pormats und einen Ausgang 42b für die Zeicheninformation. Der Ausgang 42a ist mit einem Eingang einer Schaltung 43 zur Steuerung des Papierablaufs und der Ausgang 42b mit einem ersten Eingang einer Zeilenspeicherschaltung 44 verbunden. Diese Schal tune 44 soll die Zeicheninf oimationen speichern, welche jede von dem Rechengerät gelieferte Zeileninformation betreffen.
Die den Papierablauf steuernde Schaltung 43 besitzt einen zweiten Eingang, welcher mit einem ersten Eingang einer Schaltung 45 zur Dekodierung der Zeilenabstände verbunden ist. Diese Schaltung 45 zur Dekodierung der Zeilenabstände besitzt zwei weitere Ausgänge. Der erstere dieser weiteren Ausgänge ist mit dem Eingang einer Schaltung 46 zur Synchronisierung oder Zeitgebung des Abdrucks der Zeichen verbunden. Der letzte Ausgang der Schaltung 45 ist mit einem Eingang der Verbindungsschaltung 42 verbunden.
Die Schaltung 46 zur Synchronisierung des Abdrucks der Zeichen besitzt einen Auegang, welcher einerseits —mit einem zweiten Eingang der Schaltung 42 und andererseits mit dem Eingang einer Schaltung 47 zur Eingangsadressierung verbunden ist, deren Ausgangsgröße einem zweiten Eingang der Zeilenspeicherschaltung 44 geliefert wird.
Der Ausgang der Zeilenspeicherschaltung 44 ist mit einem ersten Eingang eines Ausgangsregisters 48 verbunden, - dessen Ausgang mit einer Schaltung 49 zur Erzeugung von Zeichen verbunden ist. Diese Schaltung 49 liefert ein Signal, welches an einen Eingang einer Vorrichtung 50 zur Steuerung der Elektromagnete der Köpfe 1 und 1a bis 1f angelegt wird.
Die Schaltungen 49 und 50 enthalten je einen zusätzlichen Eingang, welcher mit dem Ausgang einer Schaltung 51 für die Steuerung des Abdrucks verbunden ist. Diese Schaltung 51 enthält zwei Eingänge 51a und 51b. Der erste Eingang
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51ji ist mit dem Ausgang einer Schaltung 52 zur Steuerung der Bewegung des Wagens bei dem Hingang und der zweite Eingang 51b der Schaltung 51 mit dem Ausgang einer Schaltung 53 zur Steuerung des Rückgangs des Wagens verbunden. Die Ausgänge der Schaltungen 52 und 53 sind ferner je mit einem Eingang eines Vor- und Rückwärtszählers 54- verbunden. Die diesem Vorwärts- und Rückwärtszähler 54 gelieferten Informationen betreffen also die Zahl der aufgezeichneten Zeilen. Der Ausgang des Organs 54 ist mit dem Eingang einer Schaltung 55 zur AbIeseadressierung verbunden, deren Ausgang mit einem dritten Eingang der Zeilenspeicherschaltung 44 verbunden ist. Dieser Ausgang des Organs 54 ißt ferner mit einem zweiten Eingang des Ausgangsregisters 48 verbunden.
Bei im Rahmen der Erfindung ausgeführten Versuchen wurde ein Druckwerk der oben beschriebenen Art mit sieben Druckköpfen hergestellt, wobei jeder Druckkopf neunzehn Zeichen aufzeichnen konnte. Hit diesem Druckwerk konnte eine Druck geschwindigkeit von 450 Zeilen in der Minute erreicht werden.
Das erfindungsgemäße Druckwerk kann zahlreiche Anwendungen finden. Außer der Benutzung alsperipheres Organ eines Rechengeräts kann das Druckwerk auch für eine beliebige, mit einem Wagen versehene Druckvorrichtung benutzt werden. Ganz allgemein kann die Erfindung für jede Vorrichtung benutzt werden, welche einen Wagen enthält, welcher Hin- und Bückgänge in einem schnellen Rhythmus ausführen soll.
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Claims (1)

  1. 2 5 3 ^ η η 6
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    PATENTANSPRÜCHE
    1.' Druckwerk mit wenigstens einem Druckkopf, insbesondere mit Nadeln, welche auf eine Unterlage schlagen, um auf dieser aus einer Punktmatrize ausgewählte Punkte aufzuzeichnen, um durch diese ausgewählten Punkte Ziffern, Buchstaben oder dgl. darzustellen, einen Wagen bildenden, diesen Kopf tragenden Mitteln und Mitteln zur Steuerung der Bewegung der einen Wagen bildenden Mittel in einer Längsrichtung, wobei die Enden der Nadeln auf einer praktisch zu dieser Längsrichtung senkrechten Linie angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Wagen (4) bildenden Mittel zwei Abschlußwände (23, 24) aufweisen, und daß das Druckwerk elastische Mittel (21, 22) aufweist, welche mit den Abschlußwänden und dem Gestell dee Druckwerks so zusammenwirken, daß an den Enden des Hubes des Wagens die Geschwindigkeit desselben sich praktisch sinusförmig ändert, wenn er seine Bewegungsrichtung umkehrt, und daß die Geschwindigkeit des Wagens in der Längsrichtung in dem einen und dem anderen Sinn über den Rest des Hubes des Wagens konstant ist, wobei die Aufzeichnung der Ziffern, Buchstaben oder dgl. durch den Kopf (1) während der Bewegung mit konstanter Geschwindigkeit erfolgt.
    2. Druckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Steuerung der Bewegung des Wagens (4) Steuermittel mit einem Nocken (8) mit Herzprofil, Mittel X5t 6» 7) zum Drehantrieb dieses Nockens mit konstanter Drehzahl um seine Achse (0) und wenigstens eine mit dem Nocken (8) zusammenwirkende, von dem Wagen getragene Rolle (11, 12) umfassen, wobei die Steuermittel durch Zusammenwirken mit den elastischen Mitteln (21, 22) ,bewirken, daß sich die Bewegungsgeschwindigkeit des Wagens sinusförmig ändert, wenn dieser seine Bewegungsrichtung umkehrt, während sie in dem einen und dem anderen Sinn über den Rest des Hubes konstant ist, wobei die Mittel zum Drehantrieb des Nockens mit konstanter Drehzahl um seine Achse und die elastischen Mittel so gewählt sind, daß die Antriebsmittel eine Energie liefern, welche die durch die Bewegung des Wagens (4) erzeugten Reibungskräfte genau ausgleicht.
    J. Druckwerk nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeich-
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    ~lH- 0266 75 B
    net durch Kodiermittel (30, 311 32, 33),. welche drehfest «it dem Nocken (8) verbunden sind und Steuerimpulse zur Einleitung des Abdrucks der Ziffern, Buchstaben oder dgl. erzeugen·
    4. Druckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis
    3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Steuerung der Bewegung des Wagens in einer Längsrichtung einen an den Gestell des Druckwerks befestigten Führungsstab (13) enthalten, und daß die elastischen Mittel Spiralfedern (21, 22) umfassen, «eiche auf den Führungsstab (13) aufgeschoben sind und auf die ge» eine feste Lage haben.
    3· Druckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis
    4, gekennzeichnet durch eine Ausgleichsmasse (27) und Mittel (3, 6, 7* 8a) zur Steuerung der Bewegung derselben, «eiche so ausgebildet sind, daß sie diese gegensinnig zu der Bewegung des Wagens (4) verschieben, derart, daß die Geeamtbewegungsgröße der beweglichen Anordnung während der Bewegung praktisch Null ist.
    6« Druckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis
    5, gekennzeichnet durch wenigstens einen zweiten Druckkopf mit Nadeln ("la ·.··· 1f), wobei die Enden der Nadeln (2) des zweiten Kopfs auf einer zu der Längsrichtung senkrechten Linie angeordnet sind, wobei der zweite Kopf von dem Wagen (4) getragen wird und in der Längsrichtung von dem ersten Kopf (1) durch einen bestimmten Abstand getrennt ist·
    f> Q 9887/0783
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