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DE2635056C3 - Druckvorrichtung zum Bedrucken, insbesondere Prägen von Karten o.dgl - Google Patents

Druckvorrichtung zum Bedrucken, insbesondere Prägen von Karten o.dgl

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Publication number
DE2635056C3
DE2635056C3 DE19762635056 DE2635056A DE2635056C3 DE 2635056 C3 DE2635056 C3 DE 2635056C3 DE 19762635056 DE19762635056 DE 19762635056 DE 2635056 A DE2635056 A DE 2635056A DE 2635056 C3 DE2635056 C3 DE 2635056C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
embossing
card
printing
characters
character
Prior art date
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Expired
Application number
DE19762635056
Other languages
English (en)
Other versions
DE2635056A1 (de
DE2635056B2 (de
Inventor
James William Albert Portsmouth Hampshire Wallis (Ver. Koenigreich)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gemplus Ltd
Original Assignee
Data Card UK Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Data Card UK Ltd filed Critical Data Card UK Ltd
Publication of DE2635056A1 publication Critical patent/DE2635056A1/de
Publication of DE2635056B2 publication Critical patent/DE2635056B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2635056C3 publication Critical patent/DE2635056C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
    • B41J3/38Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for embossing, e.g. for making matrices for stereotypes

Landscapes

  • Credit Cards Or The Like (AREA)
  • Printers Characterized By Their Purpose (AREA)

Description

Ordnung (22) angeordnet ist und mit einer Antriebs- >o Blockiervorrichtung gegen falsche Eingaben an diejeni-
_:__.-_. ,_..·.. _.. _,__ r. J ■ gen Bereiche auf der Karle gekoppelt ist, auf die die
einzelnen Zeichengrößen aufgedruckt oder -geprägt werden sollen, muß die Vorrichtung bei Umstellung auf das Bedrucken oder Prägen anderer Bereiche der Karte
einrichtung relativ zu der Sensoranordnung in Abhängigkeit von einem Eingangssignal in vorbestimmte Positionen entsprechend der Abtastung durch die Sensoranordnung bewegbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- j> durch einen entsprechenden Eingriff mechanisch verän-
zeichnet, daß die Masterplatle (21) für ein richtiges Einsetzen der Karte (9) das erste Zeichen und die Stelle der ersten Zeile bestimmt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die kodierte Masterplatte (21) eine schwarzlinierte Platte mit mehreren Abstand aufweisenden Zeilen ist, und daß die Sensoranordnung (22) zwei fotoelektrische Einrichtungen enthält, von denen die eine die Stellung der Platte (21) zur Bestimmung der Stelle der Zeichenzeile auf der Karte (9) in einer Richtung abtastet und die andere die Stellung der Platte (21) zur Bestimmung der Position des Zeichens in der Zeichenzeile in einer zur ersten Richtung senkrechten Richtung abtastet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kartenhalter (13) durch zwei Motoren (26,27) angetrieben ist, die in Abhängigkeit von Eingangssignalen und von Signalen aus den fotoelektrischen Einrichtungen betätigt sind, wobei den werden. Dies ist zeitraubend und unbequem, insbesondere dort, wo mit einer Vorrichtung Karten unterschiedlicher Bedruckung oder Prägung hergestellt werden sollen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Umstellung der Vorrichtung auf das Drucken oder Prägen unterschiedlicher Kartentypen zu vereinfachen.
Dazu ist bei der eingangs genannten Druckvorrichtung erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Steueranordnung eine an dem Kartenträger befestigte kodierte Masterplatle aufweist, die an einer fotoelektrischen Sensoranordnung angeordnet ist und mit einer Antriebseinrichtung relativ zu der Sensoranordnung in Abhängigkeit von einem Eingangssignal in vorbeslimm-Ie Positionen entsprechend der Abtastung durch die Sensoranordnung bewegbar ist. Die fotoelektrische Abtastung der Masterplatte durch die Sensoranordnung befreit von der jeweiligen Eingabe der erwähnten Steuerbefehle bei der Herstellung einer der Masterkar
einer der Motoren (26) den Kartenträger in die erste -r, te entsprechenden neuen Karte. Eine Umstellung auf Richtung und der andere der Motoren (27) den eine andere Aufteilung der mit den verschiedenen Kartenträger in die andere Richtung verstellt. Zeichen zu bedruckenden Kartenfläche erfordert nur
den Austausch der Masterplatte am Kartenträger.
Die Erfindung gestattet besonders vorteilhafte
in Weiterbildungen, die Gegenstand der Unteransprüche sind.
Nachfolgend wird die Erfindung an einer Prägevorrichtung als einem bevorzugten Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin zeigt v, Fig. 1 einen seitlich gesehenen Ausschnitt aus einer Prägevorrichtung;
Fig. 2 eine von oben gesehene perspektivische Darstellung des rechtsseitigen Bereiches der Vorrichtung von F i g. 1;
wi F i g. 3 eine perspektivische Ansicht von der anderen Seite mit linksseitigen Bereichen der Vorrichtung von Fig.l;
Fig.4 eine schematische Darstellung einer Anordnung zum Abtasten und Verändern der Position einer μ Prägetrommel, und
Fig.5 eine schematische Darstellung einer Anordnung zum Abtasten und Verändern der Position eines Trägers für eine zu prügelnde Karte.
Die Erfindung betrifft eine Druckvorrichtung zum Bedrucken, insbesondere Prägen von Karten oder dergleichen mit einer drehbaren Prägetrommel mit zwei auf einer Welle mitdrehbar befestigten, bei einer Druckstation Abstand voneinander aufweisenden Prägescheiben, von denen wenigstens eine Drucktypen trägt, mit einem Kartenträger zum Haken der Karte zwischen den Prägescheiben an der Drtickstation, mit einer Antriebseinrichtung für die Welle zum Vorhalten des gewünschten Druckzeichens an der Prägestation, sowie mit einer Steueranordnung für den Kartenträger, mit welcher der Druckzeichenabstand und/oder der Zeilenabstand der Druckzeichen auf der Karte veränderbar ist.
Bei der aus der deutschen Patentschrift 15 51815 sowie der US-Patentschrift 30 29 920 bekannten Druckmaschine wird der Zeilenvorschub und die Weiterstel-
Die eingangs erwähnte Prägevorrichtung besitzt eine Prägetrommel mit kreisrunden Prägescheiben, welche in gegenseitigem Abstand gegenüberliegende erhabene und vertiefte Matrizenabschnitte tragen, welche in Umfangsnähe der Scheiben um diese herum angeordnet sind. An eine Prägestation kann eine Karte zwischen zusammenwirkenden Matrizenabschnitten eingeschoben werden. Die Trommel ist mitdrehbar auf einer Welle befestigt, auf welcher zwei Betätigungsarme angebracht sind, je einer zu beiden Seiten der Trommel, um die Matrizenabschnitte gegeneinander und in Eingriff mit der Karte zu pressen. Die Betätigungsarme werden durch ein Kurvenscheiben-Hebegetriebe von einem kontinuierlich laufenden Motor mit zwischengeschaltetem Kupplungs- und Bremssystem angetrieben.
In ähnlicher Weise gehört zu der in der Zeichnung dargestellter. Prägevorrichtung eine mitdrehbar auf einer Welle 2 befestigte Prägetrommel 1, die durch einen vom Umfang bis fast zur Trommelachse reichenden Einschnitt in zwei axial voneinander entfernte Prägescheiben \A und Iß unierteilt ist. Diese Prägescheiben XA und Iß tragen in der Nähe ihres Umfangs komplementäre gegenüberliegende erhabene, bzw. vertiefte Matrizenabschnitte oder Drucktypen. Die Welle 2 ist in Armen 3 eines feststehenden U-Trägers hier mittels kombinierter Radial- und Axiallager 5 gelagert und das eine Ende der Welle trägt eine Riemenscheibe 6, die über einen Riemen 7 durch einen Schrittschaltmotor 8(F i g. 2) angetrieben wird.
Eine zu prägende Karte 9, beispielsweise eine Kuststoff-Kreditkarte oder ein Personalausweis, wird an einer Prägestation 11 zwischen den Prägescheiben 14 und Iß durch einen Kartenträger 12 gehalten, der aus einem Kartenhalter 13 und einem Schlitten 14 besteht. Dieser Schlitten 14 wird durch nichtdargestellte Motorantriebe horizontal und vertikal so bewegt, daß die Karte 9 eine gewünschte Position relativ zu den Matrizenabschnitten bzw. Drucktypen einnimmt.
Zur Betätigung der Matrizenabschnitte dienen zwei Betätigungsarme 15, die an exzentrischen Schwenkwellen 16 befestigt sind, welche mittels Kugellagern in den Armen 3 des U-Trägers 4 gelagert sind. An dem in Fig. 1 oberen Ende jedes Betätigungsarmes 15 ist ein Ansatz 15A befestigt, welcher auf einen Prägetypenabschnitt einwirkt, und das andere Betätigungsarmende steht in Verbindung mit einer justierbaren Kurvenscheibe 17 (in Fig. 1 nur eine davon dargestellt). Die Kurvenscheibe 17 stehen über einen Kupplungs- und Bremsmechanismus (nicht dargestellt) mn einem kontinuierlich arbeitenden Antriebsmotor (ebenfalls nicht dargestellt) in Verbindung. Zur Durchführung einer Prägeaktion wird die Welle 2 soweit gedreht, daß die Prägetypen mit einem gewünschten Prägezeichen in die Prägestation gelangen, und dann wird die Kupplung betätigt, um die Kurvenscheibe 17 anzutreiben. Die Kurvenscheiben lassen die Betätigungsarme 15 ausschwenken, und dabei pressen die Ansätze 15/4 die Prägetypen von entgegengesetzten Seiten an die Karte 9. Anschließend werden die Betätigungsarme 15 wieder in ihre Ruhestellung zurückbewegt und die Kurvenscheiben gebremst. Die Ku·. * scheiben 17 führen bei jeder Prägeoperation eine Umdrehung aus.
Der U-Träger 4 dient als Gehäuse für die Betätigungsarme 15, die Kurvenscheiben 17, und, falls gewünscht, für den Kupplungs- und Bremsmechanismus mit kontinuierlich durchlaufendem Motor.
Die Bewegung der Trommel 1 zum Verbringen der Prägetypen eines gewünschten Prägezeichens in die Prägestation erfolgt automatisch in Abhängigkeit von einem Eingangssignal, welches dem Prägezeichen entspricht Zu diesem Zwecke ist an der Welle 2 eine kodierte Scheibe 18 in Form einer schwarzlinierten Masterscheibe befestigt, die mehrere Markierungen in radial getrennten ringförmigen Reihen enthält. Zum Lesen der Markierungen dient eine fotoelektrische Sensoranordnung 19. Die dargestellte kodierte Scheibe 18 trägt mehrere Reihen mit Markierungen, wobei die
in Markierungen der äußeren Reihe die Position jedes Prägezeichens angeben, während die übrigen Reihen zur Dekodierung und zur Oberprüfung der Trommelposition benutzt werden.
Wird in die Vorrichtung ein für ein gewünschtes
Ii Prägezeichen repräsentatives Signal eingegeben, dann überprüft die Sensoranordnung 19 die kodierte Position der Trommel und erzeugt ein Positionssignal, und ein Komparator 20 überprüft das Eingangssignal mit dem Positionssignal und bestimmt die Richtung, in der die
>o Trommel zu verdrehen ist, um das Prägezeichen auf dem kürzesten Wege in die Prägestation einlaufen zu lassen. Dann wird, falls notwendig, der Schrittschaltmotor 8 in Betrieb gesetzt, bis die korrekte Position erreicht ist und das Trommel-Positionssignal dem
ι·ί Eingangssignal entspricht. Ist dieser Zustand erreicht, dann ist die richtige Stellung erreicht, und der Motor wird stillgesetzt. Beim bevorzugten Ausführungsbeispiel wird der Motor selektiv entweder mit einem Übersetzungs- oder einem Untersetzungsgetriebe verbunden.
3d Falls die Trommel weiter als nur über einen sehr kleinen Winkel bewegt werden muß, beispielsweise entsprechend IV2 Prägezeichen-Positionen, dann wird das Übersetzungsgetriebe benutzt, und bei IV2 Prägezeichen-Positionen vor der gewünschten Halteposition auf
3-, das Untersetzungsgetriebe ungeschallet. Ist der Verstellweg kleiner als IV2 Prägezeichen-Posilionen, dann wird nur das Untersetzungsgetriebe benutzt.
Das Positionieren der Karte relativ zu den Prägetypen an der Prägestation erfolgt ebenfalls automatisch in
4!) Abhängigkeit von kodierten Signalen. Der Schlitten 14 trägt eine kodierte Platte 21 in Form einer schwarz linierten Masterplatte, die parallel zur Trommel liegt und mehrere längliche Zeilen trägt, die sich vertikal parallel mit einer Bewegungsrichtung des Trägers
■n erstrecken und in einer horizontal-Richtung von einander entfernt sind, welche parallel zu der anderen Bewegungsrichtung des Trägers verläuft. Eine fotoelektrische Sensor-Anordnung 22 arbeitet mit der kodierten Platte 21 zusammen und tastet die Horizontal- und
W) Vertikalpositionen der Platte ab.
Im Betrieb bestimmt die Masterplatte 21 die anfänglichen Vertikal- und Horizontalpositionen des Kartenhalters 13, um die Karte in dem Kartenhalter in ihre erste Prägeposition zu bringen. Nachfolgende
τ; Eingangssignale in Bezug auf die Horizontal-Bewegung, d. h. den Kolonnenabstand und die Vertikal-Bewegung, d. h. den Prägezeichen-Zeilenabstand, werden von einem Komparator 23 mit Positionssignalen verglichen, die von der Sensor-Anordnung 22 empfangen werden,
Mi und in Abhängigkeit von den verglichenen Signalen werden Antriebsmotoren 24 und 25 erregt. Der Antriebsmotor 24 treibt über ein Vertikalgetriebe 26 den Schlitten 12 vertikal und der Motor 25 über ein Horizontalgetriebe 27 den Schlitten horizontal an, bis
bs die Position erreicht ist und mit den eingegebenen Signalen übereinstimmt. Dann ist die Karte 9 wohl radial als auch in Sekantenrichtung gegenüber der Trommel 1 korrekt positioniert.
Der Vorteil der zuvor beschriebenen Prägevorrichtung besteht darin, daß die Prägekräfte von dem U-Träger 4, den Lagern 5 und der Welle 2 aufgenommen werden, daß die Prägezeichen-Sensoranordnung 19 mit kodierter Scheibe 18 nicht der Abnutzung unterworfen ist, und daß der Kartenpositionier-Mechanismus einen sehr weiten Verstellbereich im Zeilenabstand und Kolonnenabstand aufweist.
Abschließend sei bemerkt, daß die Prägescheiben 1/4 und Iß beim beschriebenen Ausführungsbeispiel zwar mit erhabenen und vertieften Prägetypen besetzt sind.
Es ist aber auch möglich, die mit erhabenen Prägetypen besetzten Prägescheiben über ein Kalt-Überlragungsband wirken zu lassen, welches sich zwischen den erhabenen Prägetypen und der Karte an der Prägestation befindet. In diesem Falle wäre die andere Prägescheibe planar ausgebildet, und die in der Karte entstehende Prägung bzw. Trockenstemplung hätte die Form eines eingegrabenen Prägezeichens, welches mit Stempelfarbe aus dem Band gefüllt und leichler lesbar ist.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Druckvorrichtung zum Bedrucken, insbesondere Prägen von Karten o. dgl. mit einer drehbaren Prägetrommel mit zwei auf einer Welle mitdrehbar befestigten, bei einer Druckstation Abstand voneinander aufweisenden Prägescheiben, von denen wenigstens eine Drucktypen trägt, mit einem Kartenträger zum Halten der Karte zwischen den Prägescheiben an der Druckstation, mit einer Antriebseinrichtung für die Welle zum Vorhalten des gewünschten Druckzeichens an der Prägestation, sowie mit einer Steueranordnung für den Kartenträger, mit welcher der Druckzeichenabstand und/oder der Zeilenabstand der Druckzeichen auf der Karte veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Steueranordnung eine an dem Kartenträger (12) befestigte kodierte Masterplatte (21) aufweist, die an einer fotoelektrischen Sensoranlung von Druckzeichen zu Druckzeichen in einer Zeile entweder von Hand oder durch ein Lochband mit zugehöriger Lesevorrichtung gesteuert Bei jedem Bedrucken oder Prägen einer neuen Karte müssen daher diese die Maschinenstellung steuernden Befehle entweder manuell neu eingegeben oder mit in das Lochband aufgenommen werden. Dies erfordert besondere Aufmerksamkeit, wenn die Karte mit Zeichen verschiedener Schriftbildgröße bedruckt oder geprägt
ίο werden soll, weil dadurch der Zeichen- und Zeilenvorschub entsprechend geändert werden muß. Es treten daher häufig Fehldrucke und Fehlprägungen allein dadurch auf, daß große Zeichen in zu kleinem Abstand oder kleine Zeichen in falschen Zeilen- oder Zeichenabstand geprägt werden. In der aus den genannten Druckschriften bekannten Maschine sind daher besondere Maßnahmen getroffen, die eine zwangsweise Zuordnung der Zeichengröße zum zugehörigen Zeichen- und Zeilenabstand sicherstellen sollen. Da diese
DE19762635056 1976-04-20 1976-08-04 Druckvorrichtung zum Bedrucken, insbesondere Prägen von Karten o.dgl Expired DE2635056C3 (de)

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GB1580676A GB1576651A (en) 1976-04-20 1976-04-20 Embossing machines

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2635056A1 DE2635056A1 (de) 1977-11-03
DE2635056B2 DE2635056B2 (de) 1979-08-23
DE2635056C3 true DE2635056C3 (de) 1980-05-22

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DE (1) DE2635056C3 (de)
FR (1) FR2348821A1 (de)
GB (1) GB1576651A (de)
IT (1) IT1067663B (de)

Families Citing this family (5)

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SE439455B (sv) * 1978-03-21 1985-06-17 Pitney Bowes Gmbh Preglingsmaskin for framstellning av tryckplatar for adresseringsmaskiner, identitetsbrickor eller dylikt
US4378733A (en) 1980-10-20 1983-04-05 Data Card Corporation Embossing drive mechanism for an automatic embossing system
DE3330563A1 (de) * 1983-08-24 1985-03-14 Pitney Bowes Deutschland Gmbh, 6148 Heppenheim Antriebsvorrichtung fuer eine praegemaschine
WO2007091114A1 (en) * 2006-02-09 2007-08-16 Matica Swiss Ag Embossing machine for customizing substrates for identity cards

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FR2348821A1 (fr) 1977-11-18
FR2348821B1 (de) 1979-09-28
IT1067663B (it) 1985-03-16
DE2635056B2 (de) 1979-08-23
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