[go: up one dir, main page]

DE1246694B - Verfahren zur Gewinnung freier Schwefelsaeure aus Ammoniumbisulfat - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung freier Schwefelsaeure aus Ammoniumbisulfat

Info

Publication number
DE1246694B
DE1246694B DEST23652A DEST023652A DE1246694B DE 1246694 B DE1246694 B DE 1246694B DE ST23652 A DEST23652 A DE ST23652A DE ST023652 A DEST023652 A DE ST023652A DE 1246694 B DE1246694 B DE 1246694B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sulfuric acid
ammonium
ammonium bisulfate
free sulfuric
production
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST23652A
Other languages
English (en)
Inventor
Abraham Hermanus De Rooij
Jan Elmendorp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stamicarbon BV
Original Assignee
Stamicarbon BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stamicarbon BV filed Critical Stamicarbon BV
Publication of DE1246694B publication Critical patent/DE1246694B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B17/00Sulfur; Compounds thereof
    • C01B17/69Sulfur trioxide; Sulfuric acid
    • C01B17/90Separation; Purification
    • C01B17/901Recovery from spent acids containing metallic ions, e.g. hydrolysis acids, pickling acids
    • C01B17/903Recovery from spent acids containing metallic ions, e.g. hydrolysis acids, pickling acids by liquid-liquid extraction

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Extraction Or Liquid Replacement (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
COIb
Deutsche Kl.: 12 i-17/92
C01B -17/92
Nummer: 1246 694
Aktenzeichen: St 23652IV a/12 i
Anmeldetag: 8. April 1965
Auslegetag: 10. August 1967
• Die Erfindung betrifft die Gewinnung freier Schwefelsäure auf Basis von Ammoniumbisulfat oder einer konzentrierten Lösung dieses Salzes. Tn der chemischen Industrie stellt die noch stets zunehmende Produktion von Ammoniumsulfat, das sich in großen Mengen als Nebenprodukt bei Prozessen verschiedener Art, wie z. B. bei der Herstellung von Cyclohexanonoxim und ε-Caprolactam infolge der dabei auftretenden Neutralisation von Schwefelsäure mit Ammoniak bildet, ein ernstes Problem dar.
Diese Produktionszunahme erschwert den Absatz, so daß das Produkt sich kaum noch mit Gewinn verkaufen läßt.
Es wurden bereits Änderungen in der Cyclohexanonoximherstellung aus Hydroxylamindisulfonsäure und der Gewinnung von Lactam aus dem in Schwefelsäure umgelagerten Oxim vorgeschlagen, welche eine Nebenproduktion von Ammoniumbisulfatlösungen statt von ammoniumsulfathaltigen Lösungen zur Folge haben.
Mit Rücksicht auf ihren sauren Charakter lassen sich statt Schwefelsäure diese Ammoniumbisulfatlösungen vorteilhaft zur Aufschließung von Rohphosphat oder zur Absorption von NH, aus Kokereigasen verwenden.
Zweck der Erfindung ist nun die Herstellung von freier Schwefelsäure aus ammoniumbisulfathaltigen Lösungen; diese Schwefelsäure kann dann durch Einleiten von SO, in Oleum umgesetzt werden, das bei der Oximumlagerung zu Lactam benutzt werden kann.
Wie bekannt, spaltet sich durch Extraktion von Ammoniumbisulfat mit einem Alkohol Schwefelsäure ab, und diese Schwefelsäure löst sich im Alkohol auf, wobei das Ammoniumbisulfat in das feste Doppelsalz
(NHJ3H(SO4).,
übergeht (s. H. B. Dunnicliff in J. Chem. Soc, 123, S. 476 bis 483 [1923]).
Es ist auch bekannt, daß dieses Doppelsalz bei fortgesetzter Extraktion mit Alkohol zum Teil noch weiter aufgespaltet werden kann, wobei gemäß der Reaktionsgleichung
2 (NH4)3H(SO4)2^H2SO4 + 3 (NHJ2SO4
Schwefelsäure und festes Ammoniumsulfat gebildet werden, und sich die Schwefelsäure im Alkohol löst (s. Th. Sabalitschka in Ber. der Deutschen Pharm. Gesellschaft, 31, 1921).
Bei diesen bekannten Techniken wurde stets Äthylalkohol als Extraktionsmittel benutzt.
Verfahren zur Gewinnung freier Schwefelsäure
aus Ammoniumbisulfat
Anmelder:
Stamicarbon N. V., Heerlen (Niederlande)
Vertreter:
Dr. F. Zumstein, Dr. E. Assmann,
Dr. R. Koenigsberger
und Dipl.-Phys. R. Holzbauer, Patentanwälte,
München 2, Bräuhausstr. 4
Als Erfinder benannt:
Abraham Hermanus de Rooij, Geleen;
Jan Elmendorp, Brunssum (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 8. April 1964 (6 403 701)
a5 Es wurde nunmehr gefunden, daß die Umsetzung von Ammoniumbisulfat in Schwefelsäure und Ammoniumsulfat vollständiger verläuft und man sich mit weniger Extraktionsmittel je Gewichtsmenge Ammoniumbisulfat begnügen kann, wenn man in einer ersten Extraktionsstufe das Ammoniumbisulfat mit Hilfe von Methylalkohol in ein festes Doppelsalz etwa der Zusammensetzung
(NH4)3H(SO4)2
und eine freie Schwefelsäure enthaltenden Extrakt und dieses Doppelsalz in einer zweiten Extraktionsstufe mit Hilfe von frischem Methylalkohol in einen festes Ammoniumsulfat und freie Schwefelsäure enthaltenden Extrakt zerlegt, worauf aus den beiden, freie Schwefelsäure enthaltenden Extrakten mittels Destillation eine Trennung zwischen Schwefelsäure und Methylalkohol herbeigeführt wird.
Die dabei gebildete Schwefelsäure kann nach Abdestillierung des Extraktionsmittels, gegebenenfalls nach Einleiten von SO3 bei der Umlagerung von Oxim zu Lactam benutzt werden; das anfallende Ammoniumsulfat läßt sich gleichfalls verwerten, falls man, wie vor kurzem vorgeschlagen wurde, Lactam ohne Neutralisation mit Ammoniak aus einer schwefeisäurehaltigen Lösung von Lactamsulfat ausscheidet, wobei wieder eine ammoniumbisulfathaltige Lösung erhalten wird.
709 620/501
Vorzugsweise werden als Ausgangsmaterial ammoniumbisulfathaltige, von einer Oximherstellung auf Basis von Hydroxylamindisulfonsäure und/oder von einer Lactamherstellung stammende Lösungen verwendet.
Es ist auch möglich, das erfindungsgemäße Verfahren auf durch Pyrolyse von Ammoniumsulfat unter Ausscheidung von NH1 gebildetes Ammoniumbisulfat anzuwenden.
Bei der obenerwähnten Extraktion des Doppelsalzes
(NH4)3H(SO4)2
wird eine vollständige Umsetzung in Schwefelsäure und festes Ammoniumsulfat nicht erreicht. Nach Abdcstillierung des Extraktionsmittels enthält die Schwefelsäure noch etwa 17 Gewichtsprozent Ammoiiiiumsulfat, das als Ammoniumbisulfat in Lösung vorhanden ist.
Eine solche mit Ammoniumsulfat verunreinigte Schwefelsäure kann aber anstandslos bei der Umlagerung von Oxim zu Lactam oder zum Aufschluß von Rohphosphat in der Kunstdüngerindustrie- angewandt werden.
Bei der Extraktion zur Gewinnung des festen »5 Ooppelsalzcs
(NH4)SH(SO4)2
darf Wasser anwesend sein, z. B. in ein&r Menge von 0 bis 25 Gewichtsprozent berechnet auf das Gesamtgewicht an Wasser und Extraktionsmittel; dies muß aber der Fall sein bei der Umsetzung des Doppelsalzes in Schwefelsäure und Ammoniumsulfat. Bei dieser Extraktion ist ein Wassergehalt von 15 bis 50 Gewichtsprozent, berechnet auf das Gesamtgewicht an Wasser und Extraktionsmittel, für eine möglichst vollständige Umsetzung gewünscht.
Die Extraktionen können bei Umgebungstemperatur durchgeführt werden. Zur Erreichung einer schnellen Extraktion ohne allzu große Flüssigkeitsmengen wird das Gewichtsverhältnis zwischen den zu extrahierenden Salzen und dem trocknen Extraktionsmittel in beiden Extraktionsstufen· vorzugsweise zwischen den Werten J : 1 und 1 : 3 liegen.
Die Figur zeigt eine schematische Darstellung einer kontinuierlichen Ausführungsform des Verfahrens. Die zugehörige Apparatur besteht aus drei Rührgefäßen A, B und C, zwei Filtriervorrichtungen P und Q und zwei Destillationskolonnen X und Y.
Das zu extrahierende Ammoniumbisulfat wird als festes Salz oder in Form einer konzentrierten Lösung, gegebenenfalls Suspension, über die Leitung 1 in das Rührgefäß A geführt. Aus dem Vorratsbehälter 2 fließt durch die Leitung 3 Extraktionsmittel zu. Durch die Leitung 5 tritt eine Suspension des Doppclsulzes
(NH4)3H(SO4)2
im schwefelsäurehaltigen Lösungsmittel ° in den Filtrierapparat P ein.
Das abfiltrierte Salz tritt durch die Leitung 6 in das Rührgefäß B, wo es zur Erreichung einer gesättigten Lösung mit über die Leitung 7 eintretendem Wasser vermischt wird, wonach die Lösung über die Leitung 8 dem RührgefäßC zufließt, in welches über die Leitung 4 gleichfalls Extraktionsmittel eintritt. Die in diesem Gefäß C gebildete Suspension von Ammoniumsulfat in schwefelsäurehaltigem Extraktionsmittel wird durch die Leitung 9 in den Filtrierapparat Q geführt. Das abfiltrierte Salz geht über die Leitung 10 der Trockentrommel T zu; das in der Trommel T frei werdende Gemisch aus Wasserdampf und Extraktionsmittel wird kondensiert und über die Leitungen 12 und 15 in den Vorratsbehälter 2 zurückgeführt.
Trocknes Ammoniumsulfat geht über die Leitung U ab. Das aus den Filtrierapparaten P und Q abfließende Filtrat wird über die Leitungen 13 bzw. 14 in die Destillationskolonne X geführt.
0 Das anfallende Kopfprodukt, dampfförmiges Extraktionsmittel, wird nach erfolgter Kondensation über die Leitung 15 in den Vorratsbehälter 2 zurückgeführt; das Sumpfprodukt, eine hauptsächlich schwefelsäurehaltige Lösung, geht durch, die Leitung 16 der Destillationskolonne Y zu. Wasserdampf entweicht über die Leitung 17, und konzertierte Schwefelsäure geht über die Leitung 18 ab.
Beispiel
Vorgehend gemäß der Ausführungsform der Figur werden stündlich 1000 kg Ammoniumbisulfat und 120 kg Wasser durch die Leitung 1 und ein Gemisch aus 2000 kg Methanol und 128 kg Wasser durch die Leitung 3 in das Rührgefäß A eingefüllt. Im Filtrierapparat P werden 703 kg Doppelsalz, bestehend aus 327 kg NH4HSO4, 335 kg (NHJ2SO4, 26 kg H2O und 15 kg Methanol ausgeschieden. Diese Menge wird mit 415 kg Wasser im Rührgefäß B vermischt und anschließend im Rührgefäß C mit 2000 kg Methanol und 128 kg Wasser extrahiert. In der Filtriervorrichtung Q werden 502 kg Ammoniumsulfat, das noch 14 kg Wasser und 5 kg Methanol enthält, ausgeschieden. Dieses Wasser sowie der Methylalkohol werden in der Trockentrommel T entfernt, so daß 483 kg Ammoniumsulfat über die Leitung 11 abgehen.
Über die Leitung 13 werden 2545 kg Lösung von nachfolgender Zusammensetzung
1985 kg Methanol,
222 kg H2O,
248 kg H2SO4,
90 kg NH4HSO4,
und weiter über die Leitung 14 2744 kg Lösung, bestehend aus
2010 kg Methanol,
555 kg H2O,
110 kg H2SO4,
69 kg NH4HSO4,
in die Destillationskolonne X eingebracht.
Als Kopfprodukt entweichen aus dieser Kolonne 3995 kg Methanol und 242 kg H2O. Das Sumpfprodukt, bestehend aus 1052 kg einer schwefelsäurehaltigen Lösung mit einem Gehalt von 40,5 Gewichtsprozent H2SO4, berechnet· auf die Gesamtmenge der vorhandenen, freien Schwefelsäure und Wasser, welche zugleich noch 15 Gewichtsprozent Ammoniumbisulfat enthält, wird in der Destillationskolonne Y konzentriert.
Als Sumpfprodukt werden 540 kg mit Ammoniumsulfat verunreinigter Schwefelsäure von nachfolgender Zusammensetzung
79,0 Gewichtsprozent H2SO4,
16,8 Gewichtsprozent (NHJ2SO4,
4,2 Gewichtsprozent H2O,
abgeführt.

Claims (2)

Patentansprüche: 10
1. Verfahren zur Gewinnung von Schwefelsäure aus Ammoniumbisulfat durch Extraktion mit einem Schwefelsäure lösenden, gut wassermischbaren Alkohol, dadurch gekennzeichnet, daß man in einer ersten Extraktionsstufe das Ammoniumbisulfat, mit Hilfe von Methylalkohol in ein festes Doppelsalz etwa der Zusammensetzung
(NH4)3H(SO4)2
und einen freie Schwefelsäure enthaltenden Extrakt und dieses Doppelsalz nach Ausscheidung desselben in einer zweiten Extraktionsstufe mit Hilfe von frischem Methylalkohol in einen festes Ammoniumsulfat und freie Schwefelsäure enthaltenden Extrakt zerlegt, worauf aus den beiden, freie Schwefelsäure enthaltenden Extrakten mittels Destillation eine Trennung zwischen Schwefelsäure und Methylalkohol herbeigeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Ausgangsmaterial ammoniumbisulfathaltige, von einer Oximherstellung auf Basis von Hydroxylamindisulfonsäure und/ oder von einer Lactamherstellung stammende Lösungen verwendet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEST23652A 1964-04-08 1965-04-08 Verfahren zur Gewinnung freier Schwefelsaeure aus Ammoniumbisulfat Pending DE1246694B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL6403701A NL6403701A (de) 1964-04-08 1964-04-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1246694B true DE1246694B (de) 1967-08-10

Family

ID=19789745

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST23652A Pending DE1246694B (de) 1964-04-08 1965-04-08 Verfahren zur Gewinnung freier Schwefelsaeure aus Ammoniumbisulfat

Country Status (7)

Country Link
US (1) US3364202A (de)
BE (1) BE662214A (de)
CH (1) CH464867A (de)
DE (1) DE1246694B (de)
ES (1) ES311530A1 (de)
GB (1) GB1083085A (de)
NL (1) NL6403701A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4608245A (en) * 1985-10-17 1986-08-26 Gaddy James L Method of separation of sugars and concentrated sulfuric acid

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL7601061A (nl) * 1976-02-03 1977-08-05 Stamicarbon Werkwijze voor het winnen van epsilon-caprolac- tam uit een epsilon-caprolactamzwavelzuur-reac- tiemengsel.
CA1079482A (en) * 1976-05-27 1980-06-17 John Howard Method of separating sulfuric acid from neutral sodium sulphate
CA1149131A (en) * 1980-09-15 1983-07-05 Richard Swindells High efficiency production of chlorine dioxide
US4371512A (en) * 1981-02-03 1983-02-01 Pennzoil Company Production of alkali metal sulfates
TW200804175A (en) * 2006-06-10 2008-01-16 Haldor Topsoe As Process for the recovery of sulfuric acid
EP4466239A1 (de) 2022-01-19 2024-11-27 Imperial College Innovations Limited Silika-zusatz-zementmaterialien

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4608245A (en) * 1985-10-17 1986-08-26 Gaddy James L Method of separation of sugars and concentrated sulfuric acid

Also Published As

Publication number Publication date
ES311530A1 (es) 1966-01-01
BE662214A (de) 1965-10-07
CH464867A (de) 1968-11-15
US3364202A (en) 1968-01-16
NL6403701A (de) 1965-10-11
GB1083085A (en) 1967-09-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1767442C3 (de) Kontinuierliches Verfahren zum Reinigen einer Rohphosphorsäureaufschlußlösung
DE1272288B (de) Verfahren zur Herstellung von Cyclohexanonoxim
DE884358C (de) Verfahren zur Reinigung von technischer Phosphorsaeure
DE1493198C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines aliphatischen oder cycloaliphatischen Ketoxims
DE1246694B (de) Verfahren zur Gewinnung freier Schwefelsaeure aus Ammoniumbisulfat
EP0114226A2 (de) Verfahren zur Abtrennung von Chlorsilanen aus einem Gasgemisch mit Chlorwasserstoff und Wasserstoff
DE3002460A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur nachbehandlung, insbesondere fuer harnstoff- und ammonnitratanlagen
DE2748609A1 (de) Verfahren zur behandlung von salpetersauren abwaessern
EP1250306B1 (de) Verfahren zur reinigung von abgasströmen
DE1620468A1 (de) Ausscheidung von Lactamen aus einem stark schwefelsaurem Medium
DE2338784A1 (de) Verfahren zur abscheidung von lactamen
DE2428203A1 (de) Verfahren zur gewinnung von epsiloncaprolactam
AT213866B (de) Verfahren zum Ausscheiden eines Lactams aus einem sauren Reaktionsgemisch
DE2106385A1 (de)
DE1667717A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Salpetersaeure
DE2260014A1 (de) Verfahren zu der abscheidung von lactam
DE1924990A1 (de) Verfahren zur Entfernung der Schwefelverbindungen aus solche enthaltenden Gasen
DE1216267B (de) Verfahren zur Gewinnung von Ammoniak aus Kohlendestillationsgasen in Form von Diammoniumphosphat
DE2938424A1 (de) Verfahren zur abtrenunng von mit destillatdaempfen uebergehenden saeuren und basen
DE3114989A1 (de) Verfahren zur herstellung von nikotinamid
EP0531836A1 (de) Verfahren zur Reinigung eines Abgases, bestehend aus CO2 + HCl + COCl2
DE943769C (de) Verfahren zum Entfernen von Verunreinigungen aus Naphthalin
DE2723421A1 (de) Verfahren zur herstellung von plutonium(iii)-formiat
CH417600A (de) Verfahren zum Ausscheiden eines Lactams aus einem sauren Reaktionsgemisch
DE2129657A1 (de) Abscheidung von Lactamen aus einem,konzentrierte Schwefelsaeure bzw.Schwefeltrioxyd enthaltenden Medium