DE1667717A1 - Verfahren zur Herstellung von Salpetersaeure - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von SalpetersaeureInfo
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- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01B—NON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
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- C01B21/20—Nitrogen oxides; Oxyacids of nitrogen; Salts thereof
- C01B21/24—Nitric oxide (NO)
- C01B21/26—Preparation by catalytic or non-catalytic oxidation of ammonia
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Description
bi-az-ll 12.10.I9O7
COCIETE BELGE DE L1AZOTE ET DES PRODUITS CHIMIQUES DU MARLY, S.A,
dl, rue de Renory,- 0 u κ r e e (BELGIEN)
Verfahren zur Herstellung von Salüetersäure
Die vor lie.3 or· do Erfindung betrifft ein Verfahren
zur Herställung von Salpetersäure,insbesondere zur Herstellung
konzentrierter Salpetersäure.
Die üblicherweise zur Herstellung von Salpetersäure angewendeten Verfahren bestehen darin, daß man Ammoniak zu Stickcxyden,
hauptsächlich NO, verbrennt, dann diese Stickoxyde zu NO2 oxydiert und dieses in V/asser absorbiert, -wobei man zu
wässerigen Salpetersäurelösungen mit einem Gehalt von etwa 60 ?S gelangt.
BAD ORIGINAL 109830/U88
Durch Festlegung dar Druck- und Temperaturbedingungen
sowie der Dauer der Absorption kann man zu einer Salpetersäure gelangen, die Stickoxyde gelöst enthält und eine scheinbare
Dichte beeitzt, di.3 jener einer Salpetersäure mit einem Titer
von 7o cß> entspricht. Wenn aber dis gelösten Stickoxyde durch
Entgasung au3geti'ioben v. erden, besitzt dann die Salpetersäure
nur eine wirkliche Dichte von i,3d - 1,39. was einer 62 65
Gew.-Jtigen Salpateraäure entspricht.
' Die Art der in der Salpetersäure gelösten Stickoxyäe
ist nicht genau begannt. Man nimmt aber an, daß sich während der
Absorption des NO2 durch Wasser oder verdünnte Salpetersäurelösungen
NO gemäß der folgenden Gleichung bildet:
3 HU2 + H?0 >
2 HNO3 + NO .
Ein Teil des NO verbindet sich mit HO2 unter BiMung
von N2O, und anderer niedriger Stickoxyde, welohe In der Salpater
säure gexöst bleiben und ihr eine scheinbare Sichte verleihen, die gleich jeher einer stärker konzentrierten Salpetersäure iat,
die frei von gelösten Stickoxyden ist. .
In der Industrie ist es von Interesse, eine konzentrierte Salpetersäure zu erhalten, z.B. eine solche von 7O #,
die frei von gelösten Stickoxyden ist, d.h. eine Salpetersäure, deren wahre Dichte in der Gegend von 1,4-15 liegt.
Um dies zu erreichen, wurde bereits vorgeech.ls.iSen,
eine Mischung von Salpetersäure und flüssigem N2Oj mit Sauere-soff
vsu behandeln,insbesondere im Gegenstrom ait einem langen Weg des
Gegens+rows. oder indem man Absorptions- und Reoxydationaverfahren
ausführt, die sich parallel und synchron miteinander abspielen.
109830/U88 mO
Dae erfindungsgemäße Verfahren gestattet es, in einfacher und wirksamer Weise eine konzentrierte Salpetersäure
zu erhalten. Das Verfahren besteht darin, daß man durch Absorption von Stickoxyden eine Stickoxyde gelöst enthaltende Salpetersäure
3iit einer scheinbaren Dichte von etwa 1,45 erhält, sodann diese Säure am Scheitel einer Kolonne einführt, wo man sie mit einem
parallel geführten Strom von Luft und/oder Sauerstoff behandelt und sodann die se erhaltene Säure in eine «weite Kolonne einführt,
in der sie mit Luft im Gegenatrom behandelt wird, dauii;
die noch gelösten Stickoxyde abgeführt werden und man eine fec-blose
Salpetersäure erhält, deren Konsentration etwa 7ο i>
beträgt und dia eine wahre Dichte von etwa 1,4*5 besitzt.
Man erhält leicht eine Stickoxyde gelöst enthaltende
Salpetersäure, indem nan die Druck- und Ttmperaturbedingangan
sowie dxe Absorptionszeit des HO,, in Wasser oder verdünnten
wässerigen Lösungen von Salpetersäure festlegt.
Diese Säur·, weicht Stickoxyde gelöst tnthält und eine scheinbare Dichte von etwa 1.45 beeitst, wird c.m Scheitel
eintr Kolonne eingeführt, wo man sie Im Paralütlstrcm mit Luft
und/oder Sauerstoff behandelt. Ss vollzieht eich dabei in sitM
eine Oxydation der Stickoxyde unter Bildung vcn NO2 und folglich
bildet eich auch HNOy Diese Oxydation erfolgt schon bei Raum ·
temperatur und unter einem Druok von ι atm* Es wurde jedoch festgestellt, daß man die Oxydationsgeschwindigksit vergrößern ka.jn,
indem man die Kolonne auf höheren Drücken und Temperaturen hä'lt. Versuche haben gezeigt, daß es bei industriellen Anlagen nicht
vorteilhaft ist, eine Temperatur von 5o°C und einen Druol-c von
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1o ata su überschreiten. Unter diesen Bedingungen werden etwa
3/4 der ursprünglich in der Salpetersäure gelösten Stickoxyde
oxydiert. Zur Begünstigung der Berührung der flüssigen Phase mit
der Luft oder den Sauerstoff verwendet man eine Kolonne mit Füllung, 3.B. mit Rascäig-fiingen, oder eine Kolonne, die mit geeigneten
Einrichtungen &ur 3ewS.hrIolstung oin&r guten Ve rU i:»ur-g
und eines /guten Kontaktes dee C-aaea in der FlUscigleit vergehen
ist.
Die co erhaltene Salpetersäure wird in eine zweite
Kolonne geleitet, wo sich die Entgasung der noch gelösten Stickczyrie
vollzieht. Diö Sz5t£a»ungskolonne (oder "Atstreifkolonne")
kann die Verlängerung (Fortseteung) der Oxydatioaalcolonna bilden.
Dieiie Enthärtung v/ird ausfeführt, indem man ein Gas, e.B. Luft,
i.-n 'regenetrcia zur Salpetersäure leitet. Sie freigeeetsten tfcickoxyde
werden eo4<tiui in die Aheox^tionnsone rückgeführt, während
man die kcnaentr-Serte, fsrbloee Sa3 geteretturt saamelt.
Vortusöv/eiae erfolgt das Abstreifen bei siner
Temperatur in der Gegend von So0C und unter einem truck zwischen
atmosphärischem Druok und dem Druok in der Oxydationsphaae.
In oeT Zeichnung 1st schematisch sine Anlage eur
Ausführung des erfindungsgemäBfin Verfahrens dr.rgeetellt. Die
Anlage beeteht aus swei ttbex'einander angeordneten Kolonnen C1 und
C^. In de? oberer. Kolonne C1 erfolgte die Oxydationsphase, vahrend
sich die Abotreifphase in der unteren Kolonne C2 abspielt.
2urch die "Leitung 5 führt teaη die gelüste Stickoxyde enthaltende
Salpetersäure ein, während man durch Leitung 1 Luft und/oder
Sauerstoff eufUhrt, welche im Faralleietrom rait der flUeaifcen
Phaee in der Caydationsaoue 1 strömt und diese über Leitung 2
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verläßt und dabei nicht gebundene Stickoxyd· mitführt; die··
letefcere Mischung kann vort3ilhafterwei·· in di· Abeorptionszone
rückgeführt werden. Die Salpetersäure gelangt dann Über Leitung in die Abstrsifkolonne C2, wo sie auf im Gegenatrom geführte
Luft trifft, die durch Leitung 4 eingeführt wird. Die Luft, die mit den aus der Salpetersäure abgetrennten Stickoxyden beladen
ist, wird über Leitung 3 in die Absorptionszone rückgeführt. Die entfärbte, konzentrierte Salpetersäure wird über Leitung 7
abgezogen.
Das folgende, nichtsinschränkende Beispiel läßt
die Merkmale und TorteiIe des erfindungsgemäßen Verfahrens näher
erkennen.
Die Kolonne C, mit einen Durchmesser von 1,25 m 1st
in einer Höhe von 16,5 m mit Raachig-Bingen gefüllt. Durch die
Leitung 1 führt man 7oo Hm ./h Luft mit einer Temperatur von 350C
ein, während wan über Leitung 5 14 ■ /h Salpetersäure alt der
Temperatur von 5o°C und einer Dicht« (gerneβ··η bei 150C) von
1,432 ein. Tie·· Säur· enthält 5.75 Gew.-* gelöste Stickexyde.
Der Druck beträgt in der Kolonne C1 7 ata« in der sich die Oxydation
der Stickoxide vollsieht. Über Leitung 2 treten etwa
7oo Nm-5Zh Luft in der leroperatur von 450C aus.
Sie Ko"1.orniÄ Cp mit einem Durchmesser von 1,2ο η
e&th'iAt ebenfalls R&achig-Ringe in einer Hone von 2.15 m. Ia
der Kolonne C- ein und unterzieht dies» Säure einer Ab β tr ei f~
behandlung unter 1 ata mittels 7oo NmVk Luft, welche eire
besitat.,
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über leitung 7 zieht man 14 ο /h Salpetersäure mit
einer Licht· von 1,42o ab, die einen Gehalt von 69»?5 Gev.~#
Salpetersäure aufweist und weniger ale oto1 Oew.-jC Stickoxyd
enthält.
Andere Versuchs aeigten, dofi man prtJctrjch die
gleichen Ergebnisse erzieit. wenn man das Abstreifen bei eine a
Di1UCsC von 3 ata ausführt;.
V/ezin. ffitii die Oxydation Jn der Kolomie C, mii; Snuerutoff
angereicherter Luit v'3o % Sauerstoff) au3fUhrt, erhä?ct·
tsan (nach dem Abziehen über Leitung 7} eine. Salpetersäure, de τ zn
Konzentration etw* 73 Gaw.-X betragt.
BAD ORIC31NAL
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Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung konzentrierter
Salpetersäure, dadurch gekennzeichnet, daß man SaJpetere.iure,
welche gelöste Stickoxyde enthält, ein eiuer Kolonne, dia Einrichtungen
zur Gewähr leistung eines guten Gae-Pl'lsaigkeii-efcon ·-.
taktes enthält, im Parallel strom mit Luft undOdir Sauerstoff
zwecke Oxydation der gelösten Stickoxyde behandelt, worauf wen diese Salpetersäure ins Gegenstrom n>it Luft awecka Abtrennung
noch gelöster Stickoxyde behandelt und so eine Salpetersäure gewinnt, deren Gewichtegehalt an HHOj höher ist als derjsn^e
der ursprünglich eingesetzten Salpetersäure.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ^ekenn*·!ohne t, daß man die Behandlung alt Luft und/oder Sauerstoff is
Parallelstrom bei einer temperatur von ?o. · So9C und untfr «lnem
Druck von 1 - le^atm ausführt. \ .
3* Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
zeichnet, daß man d^e Behandlung mit Luft im öegenetro» bei eimern
Druck zwischen atisoephäriashem DtmoK unö- dem während der
angewendeten Druck vornimmt.
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Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT1055466A AT270684B (de) | 1966-11-15 | 1966-11-15 | Verfahren zur Herstellung von konzentrierter Salpetersäure |
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Family Applications (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2826143A1 (de) * | 1977-06-16 | 1978-12-21 | Boc Ltd | Verfahren zur herstellung von salpetersaeure |
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- 1967-11-03 BE BE706009D patent/BE706009A/xx unknown
- 1967-11-09 NL NL6715177A patent/NL6715177A/xx unknown
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Also Published As
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