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DE1246661B - Verfahren zum Herstellen von mit thermoplastischen Kunstharzprodukten beschichteten Textilbahnen - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von mit thermoplastischen Kunstharzprodukten beschichteten Textilbahnen

Info

Publication number
DE1246661B
DE1246661B DER35913A DER0035913A DE1246661B DE 1246661 B DE1246661 B DE 1246661B DE R35913 A DER35913 A DE R35913A DE R0035913 A DER0035913 A DE R0035913A DE 1246661 B DE1246661 B DE 1246661B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
microns
plastisol
polyvinyl chloride
weight
grain size
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER35913A
Other languages
English (en)
Inventor
Linton C Reynolds
Ware Shoals
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Riegel Textile Corp
Original Assignee
Riegel Textile Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH896263A external-priority patent/CH407942A/de
Application filed by Riegel Textile Corp filed Critical Riegel Textile Corp
Priority to DER35913A priority Critical patent/DE1246661B/de
Publication of DE1246661B publication Critical patent/DE1246661B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M15/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M15/19Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with synthetic macromolecular compounds
    • D06M15/21Macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D06M15/244Macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds of halogenated hydrocarbons

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
D 06 η
Deutsche KL: 81-4
Nummer: 1 246 661
Aktenzeichen: R35913IVc/81
Anmeldetag: 16. August 1963
Auslegetag: 10. August 1967
Es ist ein Verfahren zum Herstellen von mit voneinander getrennten thermoplastischen Kunstharzpunkten bzw. -tupfen beschichteten Textilbahnen bekannt, bei dem mittels Rotationssiebdruck ein thixotropes Plastisol auf eine Textilbahn aufgedruckt und anschließend einer Wärmebehandlung unterworfen wird, bei der das Plastisol zum Ausgelieren gebracht wird. Für den Rotationssiebdruck verwendete man eine um ihre Längsachse drehbare Siebtrommel, die in ihrem Inneren ein als Druckorgan ausgebildetes Streichblatt aufweist, mittels dessen das thixotrope Plastisol durch die Öffnungen der Siebtrommel auf die Textilbahn gedrückt wird, die im Anlagebereich des Streichblatts mittels einer nachgiebigen Preßrolle gegen die Siebtrommel gedrückt und mit gleicher Geschwindigkeit wie die Siebtrommel bewegt wird. Als thixotrope Plastisole wurden im allgemeinen solche verwendet, die ein feindisperses Polyvinylchlorid und einen Weichmacher auf Phthalatbasis enthielten. Plastisole mit ausgeprägtem thixotropem Fließverhalten wurden verwendet, um punktförmige Beschichtungen zu erzielen, bei denen die Punkte einerseits in der Oberfläche der Textilbahn festhafteten und andererseits auf dieser erhabene Punkte bildeten. Die für das bekannte Verfahren verwendeten Plastisole enthielten Weichmacher und feindisperses Polyvinylchlorid in einem solchen Verhältnis, daß das Plastisol thixotrop war. Für das thixotrope Plastisol hat sich feindisperses Polyvinylchlorid mit einer Kornverteilung von 0,2 bis 0,8 Mikron als geeignet erwiesen. Es wurden auch Plastisole mit zwei Polyvinylchloriden unterschiedlicher Korngrößenverteilung verwendet, bei denen die Korngrößen des eines Polyvinylchlorids etwa zwischen 0,25 und 1,2 Mikron und die des anderen Polyvinylchlorids etwa zwischen 0,2 und 0,8 Mikron lagen.
Obwohl die mit dem bekannten Verfahren hergestellten Produkte sehr befriedigten, gab es Fälle, bei denen die erzielte Haftung zwischen den Kunstharzpunkten und der Textilbahn noch Wünsche offen ließ. Bei gewissen chemischen Reinigungsverfahren wurden die Kunstharzpunkte angegriffen.
Aufgabe der Erfindung ist es, das bekannte Verfahren dahingehend auszugestalten, daß eine festere Haftung wie bisher und eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber mechanischen und chemischen Angriffen erzielt ist.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe ist für das eingangs genannte Verfahren dadurch gelöst, daß man ein thixotropes Plastisol verwendet, das 1,0 Gewichtsteile feindisperses Polyvinylchlorid und 0,4 bis 1,0 Gewichtsteile Di-(2-Äthyl-Hexyl-Adipat) Verfahren zum Herstellen von mit
thermoplastischen Kunstharzprodukten
beschichteten Textilbahnen
Anmelder:
Riegel Textile Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. F. Wuesthoff, Dipl.-Ing. G. Puls
und Dr. E. Frhr. v. Pechmann, Patentanwälte,
München 90, Schweigerstr. 2
Als Erfinder benannt:
Linton C. Reynolds,
Ware Shoals, S. C. (V. St. A.)
oder Dioctylsebacat enthält. Bei dem erfindungsgemäß zu verwendenden thixotropen Plastisol kommt es neben dem Mischungsverhältnis insbesondere auf die zu verwendenden aliphatischen Weichmacher an. Besonders gute thixotrope Eigenschaften hat das zu verwendende Plastisol, wenn die Korngrößenverteilung des dispersen Polyvinylchlorids im wesentlichen im Bereich von 0,2 bis 0,8 Mikron liegt. Die mittlere Korngröße sollte dann etwa 0,25 Mikron betragen.
Es hat sich gezeigt, daß für das erfindungsgemäße Verfahren auch solche Plastisole besonders geeignet sind, die ein erstes und ein zweites feindisperses Polyvinylchlorid unterschiedlicher Korngrößenverteilung aufweisen. Das erfindungsgemäß zu verwendende Plastisol soll dann 1,0 Gewichtsteile Polyvinylchlorid mit 0 bis 50 Gewichtsprozent des ersten und 50 bis 100 Gewichtsprozent des zweiten Polyvinylchlorids sowie 0,4 bis 1,0 Gewichtsteile Di-(2-Äthyl-Hexyl-Adipat) oder Dioctylsebacat enthalten. Überragende Eigenschaften weist ein solches thixotropes Plastisol auf, wenn die Korngrößenverteilung des ersten Polyvinylchlorids im wesentlichen im Bereich von 0,25 bis 1,2 Mikron liegt und eine mittere Korngröße von etwa 0,45 Mikron hat, und die Korngrößenverteilung des zweiten Polyvinylchlorids im wesentlichen im Bereich von 0,2 bis 0,8 Mikron liegt und eine mittlere Korngröße von etwa 0,25 Mikron hat.
Die erfindungsgemäß zu verwendenden thixotropen Plastisole ergeben besonders haltbare und strapazierfähige, zugleich aber eine gewisse Elastizität aufweisende punktförmige Beschickungen, so daß der Stoff
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seinen Griff nicht verliert. Sie weisen ferner eine hervorragende Haftfestigkeit auf. Die Kunstharzpunkte lösen sich praktisch überhaupt nicht mehr von dem Gewebe. Schließlich erlauben die erfindungsgemäß zu verwendenden Piastisole, die Textilbahnen mit sehr hohen Geschwindigkeiten bis zu 30 m/min zu bedrucken.
Das thixotrope Plastisol soll eine relativ hohe Ausgangsfließgrenze aufweisen. Das thixotrope Verhalten des erfindungsgemäß zu verwendenden Plastisols bewirkt, daß es im statischen Ruhezustand so hochviskos ist, daß es praktisch keine Fließfähigkeit aufweist, dann aber, wenn es durch die relativ kleinen öffnungen der Siebtrommel mittels des Streichblattes gedrückt und dabei Scherkräften unterworfen wird, eine vorübergehende Viskositätserniedrigung erfährt, auf Grund derer es so weit in die Textilbahn eindringt, daß es festhaftet. Nach dem Auftragen soll es seine Anfangsviskosität wieder einnehmen.
Dem thixotropen Plastisol kann, falls erforderlich, zur Verbesserung der Verarbeitungseigenschaften etwas Schmiermittel, z. B. Motorenöl, oder Stearinsäure, ein Stabilisator, z. B. Diglycidäther des Diphenylpropans, oder ein komplexes Strontiumsalz sowie Farbstoff zugesetzt werden.
Die Komponenten der Mischung sollen in beliebiger Weise weich miteinander vermischt werden, wobei es wichtig ist, daß beim Mischen keinerlei Wärme angewendet wird. Andernfalls würde das Plastisol gelieren und der für das Verfahren wichtige thixotrope Charakter des Plastisols zumindest vermindert werden.
In den folgenden Beispielen sind erfindungsgemäß zu verwendende thixotrope Piastisole angegeben, deren Konsistenz etwa kalter Gesichtscreme entspricht.
B eispiel 1
100 Gewichtsteile homoplymeres Vinylchlorid, dessen Kornverteilung von 0,05 bis 1,0 Mikron reicht, jedoch im wesentlichen im Bereich von 0,2 bis 0,8 Mikron liegt und eine mittlere Korngröße von etwa 0,25 Mikron aufweist;
70 Gewichtsteile Di-(2-äthyl-hexyl-adipat).
Beispiel 2
75 Gewichtsteile homopolymeres Vinylchlorid, dessen Kornverteilung von 0,05 bis 1,0 Mikron reicht, jedoch im wesentlichen im Bereich von 0,2 bis 0,8 Mikron liegt und eine mittlere Korngröße von etwa 0,25 Mikron aufweist;
25 Gewichtsteile homopolymeres Vinylchlorid mit einer Kornverteilung'zwischen 0,2 und 2,0 Mikron, die jedoch im wesentlichen im Bereich von 0,25 bis 1,2 Mikron liegt und eine mittlere Korngröße von etwa 0,45 Mikron aufweist;
50 Gewichtsteile Di-(2-äthyl-hexyl-adipat).
Beispiel 3
85 Gewichtsteile homopolymeres Vinylchlorid, dessen Kornverteilung von 0,05 bis 1,0 Mikron reicht, jedoch im wesentlichen im Bereich von 0,2 bis 0,8 Mikron liegt und eine mittlere Korngröße von etwa 0.25 Mikron aufweist;
15 Gewichtsteile homopolymeres Vinylchlorid mit einer Korngröße von etwa 0,2 bis 2,0 Mikron, die jedoch im wesentlichen im Bereich von 0,25 bis 1,2 Mikron liegt und eine mittlere Korngröße von etwa 0,45 Mikron aufweist;
60 Gewichtsteile Dioctylsebacat, 0,3 Gewichtsteile Motoröl,
0,3 Gewichtsteile Diglycidyläther des Diphenylpropans,
2 Gewichtsteile Farbstoff (Phthalocyaningrün).
ίο Die Höhe der aufzubringenden Kunstharzpunkte richtet sich nach der Blechdicke der Siebtrommel. Erfindungsgemäß hergestellte Stoffe verwendet man beispielsweise zur Herstellung von verschleißfesten Handschuhen. Soll die Beschichtung gleitfest sein, wie beispielsweise für Sohlen von mit Fußteilen versehenen Kinderschlafanzügen, dann soll der Weichmachergehalt mehr an der oberen Grenze des angegebenen Bereichs liegen.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Herstellen von mit voneinander getrennten thermoplastischen Kunstharzpunkten bzw. -tupfen beschichteten Textilbahnen, bei dem mittels Rotationssiebdruck ein thixotropes Plastisol auf eine Textilbahn aufgedruckt und anschließend einer Wärmebehandlung unterworfen wird, dadurch gekennzeichnet, daß man ein thixotropes Plastisol verwendet, das 1,0 Gewichtsteil feindisperses Polyvinylchlorid und 0,4 bis 1,0 Gewichtsteil Di-(2-äthyl-hexyl)-adipat oder Dioctylsebacat enthält.
2. Verfahren nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß man ein Plastisol verwendet, in dem die Korngrößenverteilung des dispersen PoIyvinylchlorids im wesentlichen im Bereich von 0,2 bis 0,8 Mikron liegt und eine mittlere Korngröße von etwa 0,25 Mikron vorliegt.
3. Verfahren zum Herstellen von mit voneinander getrennten thermoplastischen Kunstharzpunkten bzw. -tupfen beschichteten Textilbahnen, bei dem mittels Rotationssiebdruck ein thixotropes Plastisol mit einem ersten und einem zweiten feindispersen Polyvinylchlorid unterschiedlicher Korngrößenverteilung auf eine Textilbahn aufgedruckt und anschließend einer Wärmebehandlung unterworfen wird, dadurch gekennzeichnet, daß man ein thixotropes Plastisol verwendet, das 1,0 Gewichtsteil Polyvinylchlorid mit 0 bis 50 Gewichtsprozent des ersten und 50 bis 100 Gewichtsprozent des zweiten Polyvinylchlorids sowie 0,4 bis 1,0 Gewichtsteile Di-(2-äthyl-hexyl)-adipat oder Dioctylsebacat enthält.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Plastisol verwendet, in dem die Korngrößenverteilung des ersten Polyvinylchlorids im wesentlichen im Bereich von 0,25 bis 1,2 Mikron liegt und eine mittlere Korngröße von etwa 0,45 Mikron vorliegt und die Korngrößenverteilung des zweiten Polyvinylchlorids im wesentlichen im Bereich von 0,2 bis 0,8 Mikron liegt und eine mittlere Korngröße von etwa 0,25 Mikron vorliegt.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1104 921.
DER35913A 1963-07-18 1963-08-16 Verfahren zum Herstellen von mit thermoplastischen Kunstharzprodukten beschichteten Textilbahnen Pending DE1246661B (de)

Priority Applications (1)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH896263A CH407942A (de) 1963-07-18 1963-07-18 Verfahren zur Herstellung eines Textilmaterials, das punktförmig an dem Material befestigte Harzteilchen aufweist, die über eine Oberfläche des Materials hinausragen
DER35913A DE1246661B (de) 1963-07-18 1963-08-16 Verfahren zum Herstellen von mit thermoplastischen Kunstharzprodukten beschichteten Textilbahnen

Publications (1)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1104921B (de) * 1955-07-26 1961-04-20 Riegel Textile Corp Verfahren, Vorrichtung und Kunststoffmasse zum Herstellen eines beschichteten Textilerzeugnisses

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1104921B (de) * 1955-07-26 1961-04-20 Riegel Textile Corp Verfahren, Vorrichtung und Kunststoffmasse zum Herstellen eines beschichteten Textilerzeugnisses

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