DE1519295A1 - Tonerdehaltige Dispersionsanstrichmittel - Google Patents
Tonerdehaltige DispersionsanstrichmittelInfo
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Description
Produiis Ohimiques PEOHIiTEI-SABiT-GOBAIiJ
16, avenue Matignon, Paris Se, Frankreich
betreffend
"Tonerdehaltig;e DisOersionsanstrichmittel ".
Je Erfindung bezieht sich auf tonerdehaltige
Anstrichmittel. Im allgemeinen werden für Anstriche Pigmente wie Zinkoxyd, Lithopone, Titandioxyd und
Zusätze wie Oalciumcarbonat und dergleichen verwendet.
Diese Pigmente und Verschnittmittel verleihen den Anstrichmitteln die zur Verarbeitung und Anwendungerforderlichen
physikalischen und mechanischen Eigenschaften.
Titandioxyd tefc ein ausgezeichnetes Deck- oder
Trübung s vermöge η (opacifiant power), ,jedoch besitzen
die erhaltenen Anstrichmittel nur eine mittelmässige
Abriebfestigkeit, tfetterfestigkeit und Erosioasbeständlgkeit.
In Anstrichen auf der Basis von Polymer-Dispersionen kann dieses Pigment nicht allein verwendet
werden, sondern nur zusammen mit VerstUrkungsraitbeln.
Ausserdem ist dienes Pigment sehr teuer.
009833/1973
Kalkstein und ausgefälltes Oalciuaicarbonat
haben in behandeltem als auch in nicht behandeltem Zustand nur ein geringes Deckverraögen. Die Beständigkeit
gegen Abnutzung der erhaltenen Anstriche ist gut, jedoch ist die Wetterfestigkeit nur gering. Die Anstriche sind
nur sehr schwach thixotrop.
Durch die Verwendung von Glimmer erhalten die Anstrichmittel zwar eine gute Wetterfestigkeit, ihre
anderen Eigenschaften werden Jedoch praktisch nicht verbessert.
Die Nachteile von Kaolin, Talkum und .Bariumsulfat
für diesen Verwendungszweck sind dem Fachmann bekannt.
Es ist das Ziel des erfindungsgemassen Verfahrens, die oben erwähnten Nachteile bei der Herstellung von
Anstrichmitteln auf der Basis von Öl oder Kunststoffen zu überwanden, insbesondere für Anstriche auf der Basis
von Polymer-Dispersionen, wie z.B. Polymeren und/oder öopolymeren von Vinylderivaten oder Butadien-Styrol-Oopolymeren
und dergleichen.
Es wurde festgestellt, dass man Anstrichmittel von besonderer Wetterfestigkeit und Abriebfestigkeit
sowie von ausgezeichneter Deckkraft erhält, wenn mau eine Tonerde-Mischphase anwendet, die weniger als
30$, vorzugsweise weniger als 20?έ <X-Tonerde enthält,
009838/1973
mit einer spezifischen Oberfläche -gemessen durch Stickstoff-Adsorption- von 20 bis 250 m /g, einer
Mikroporosität entsprechend einer Adsorption von 3 bis 30 cm^ Tetrachlorkohlenstoff je 100 g Tonerde
und einer Korngrösse von unter 65 /U, vorzugsweise unter
20/U. Han erhält z.B. ausgezeichnete Ergebnisse bei
Verwendung von Tonerde mit einer spezifischen Oberfläche von 30 bis 90 m /g und einer solchen Korn
verteilung, dass 75 bis 90^ kleiner als 10/U sind.
G-emäss der Erfindung stellt man die Kornverteilung
der Tonerde nach der Art des herzustellenden Anstrichs in Abhängigkeit von der spezifischen Oberfläche des
aIuminiumoxyds ein. So wird man für Innenanstriche Tonerde
grösserer Feinheit verwenden als für Aussenanstriche oder
rutschfeste Anstriche. Andererseits darf bei einer sehr geringen Korngrösse der Tonerde zur Erreichung des Deckvermögens
und der Beständigkeit gegen Abnutzung, die die erfindungsgeraässen Anstriche auszeichnen, die spezifische
Oberfläche gering sein, Bei einer gröberen Kornfraktion
muss zur Erreichung der oben aufgeführten guten Eigenschaften eine Tonerderaischphase mit einer grösseren
spezifischen Oberfläche verwendet werden.
Gemäss einem anderen Merkmal der Erfindung kann
man gewisse Eigenschaften der Tonerde verbessern, indem man diese vorher einer Oberflächenbehandlung unterwirft:
insbesondere, indem man die Tonerde mit einem die Affinität
009838/1973
des Pigmentes beeinflussenden anorganischen oder
organischen Stoff überzieht, so dass dadurch das Pigment oleophil oder hydrophil wird. So kann man
die Tonerde gegebenenfalls an einen beliebigen Zeitpunkt ihrer Herstellung mit organischen Säuren
überziehen, z.B. mit Stearinsäure, Ölsäure oder Jiaphtensäure. Ausserdem können im Hinblick auf die
Affinität von Amid-, Amin- oder Hydroxylgruppen zu Aluminiumoxyd .Bindemittel verwendet werden, die
solche Gruppen als zusätzliche Hilfsmittel enthalten.
Erfindungsgemäss kann die Tonerde allein verwendet werden, z.B. in Stuckmörtel; es/Lst jedoch vorteilhafter,
sie zusammen mit Titandioxyd oder anderen Pigmenten zu verwenden. Im Hinblick auf das relativ hohe Deckvermögen
der verendeten Tonerde können die Anstrichmittel mit verhältnismässig geringen Mengen Titandioxyd
angesetzt werden.
Mit Hilfe der erflndungsgemäss definierten Tonerden erhält man Anstrichmittel, die zahlreiche Vorzüge haben
und zwar: verbesserte Deckkraft, mechanische Eigenschaften und Beständigkeit gegen Abnutzung, Wetterfestigkeit und
Weisse. Im Hinblick auf ihre Anwendung weisen die erhaltenen Anstriche ausgezeichnete thixotrope Eigenschaften auf und
lassen sich sehr gut aufbürsten. Die aufgebrachten Anstriche sind härter als die üblichen, ausserdem sind sie glatt und
gut überziehend.
009838/1973
Wenn der niedrige Brechungsindex I'i3 ν
Aluminiumoxyd als Zuschlagsstoff erscheinen lässt, so
nähert sein ausgezeichnetes Deckvermögen es sehr den Pigmenten. Bs ist also weit mehr als ein übliches·
Verschnitt- oder Streckmittel.
Die Tonerde kann erfindungsgemäss zur Herstellung von Anstrichmitteln auf der Basis von öl und/oder
synthetischen Produkten verwendet werden. Sie kann eingeschlossen werden in Anstrichmittel auf der Basis von
Dispersionen von Polymeren, wie unter anderem Homopolymeren und/oder Oopolymeren von Derivaten wie Vinylacetat, Vinylchlorid,
Vinylidenchlorid, Acryläerivaten oder Styrol-Butadien-Mischpolymeren.
Mit der erfindungsgemäss definierten Tonerde kann man dauerhafte Anstriche erhalten; sie können angewandt
werden, indem man die Dispersion ansetzt mit Volum-Konzentratioimdes
Pigments (PVO), die grosser als üblich sind und
die ungefähr der kritischen Volum-Konzentration des Pigments entsprechen; mit den auf diese Weise hergestellten Anstrichmitteln
erhält man sehr gute Ergebnisse.
Ua die Eigenschaften der erfindungsgemäss mit Tonerde
pigmentierten Anstrichmitteln zu bestimmen, wurden Ansätze* hergestellt mit 20 bis 70 Vol-# Pigment.
09838/197
Als Beispiel werden Ansätze von Anstrichstoffen mit bestimmten Bindemitteln angegeben. Für jedes verwendete
Bindemittel wird die entsprechende Zusammensetzung des Anstrichmittels aufgeführt, und zwar einerseits
mit gefälltem Galciumcarbonat und andererseits mit Tonerde für eine Konzentration von 40 bzw. oO Vol-,%
Pigment für Innenanstriche bzw. Aussenanstriche; alle
Ansätze sind eingestellt auf 55 Grew.-% Trockensubstanz.
Wie in der Industrie der Anstrichmittel üblich versteht man auch hier unter "Volumkonzentration des
Pigments" die Anzahl Volumteile Pigment, die in 10ö Volumteilen
des Gemisches Pigment + Trocken-Bindemittel enthalten sind.
In den Beispielen wurde Tonerde mit folgenden
Daten verwendet:
Röntgen-Analyse: Hauptmenge ist Tonerde-Mischphase
mit 8 bis 10$ tf-Phase.
Spezifische Oberfläche 70 m2/g
Spezifische Oberfläche 70 m2/g
Volumen der Mikroporen unter 0,1 /U 11,4 cm /100 g
Durchschnittliche Kornverteilungϊ
20 - 65 /u 0,25 %
10 - 2OyU 11;5 %
Die spezifische Oberfläche wurde bestimmt durch Stickstoff-Adsorption nach dem von S. BRUMAÜER,
i>. H. EMMET und E. TELLEH in Journal of the American
Chemical Society 1938, Band 60, S. 309 u. f. beschriebenen
Verfahren.
Das Volumen der Mikroporen wurde gemessen durch die Anzahl cm Tetrachlorkohlenstoff, die in 2 h bei
20 0 in einer gesättigten Atmosphäre von 100 g Tonerde adsorbiert wurden.
009838/1973
nsätze mit einer Dispersion von Vinylacetat-Malelnsäureester-Oopolymeren,
| PVO 40$ * | PVO 60% * |
| Anstrichmittel | Anstrichmittel |
| C0,Ga AleO_ | 00 Oa Al2O, |
xitandioxyd (Rutil) 22 19,5 15 12
ausgefällter Kalk
Korngrösse iOyu 14 - 28,5
'■Tonerde (entsprechend den
° obigen Angaben) - 18,5 - 34
te !aspersion mit 55% Trocken- ·
»substanz . . 37 33 22,5 18 **
» Hilfsmittel ~~ "^ ~' ~" *
Sewichtsverhältnis
Pigaent-Bindemittel Einzelne Hilfestoffe; Tripolyphosphat 10%
Pigaent-Bindemittel Einzelne Hilfestoffe; Tripolyphosphat 10%
| 37 | 33 |
| 27 | 29 |
| 100,00 | 100,00 |
| 1,85 | 2,2 |
| 1,95 | 1,74 |
| 0,15 | 0,14 |
| 0,65 | 0,57 |
| 0,75 | 0,70 |
| 22,5 | 18 |
| 34 | 36 |
| 100,00 | 100,00 |
| 3,66 | 4,89 |
| 2,10 | 1,64 |
| 0,09 | 0,07 |
| 0,55 | Ό, 42 |
| 0,92 | 0,70 |
Quecksilberhaltiges baktericides Mittel
äexylenglycol
iiatrium-öarboxymethylcellulose cn
Lösung) 19,50 17,70 19,90 23,88 -»
4.00 8,15 10,45 9,29 5g.
insgesamt 27,00 29.00 34,00 36,00 <D
- PYO = Volumkonzentration 4c Pigmente
PVO 4Ol PVO 60g
Anstrichmittel Anstrichmittel
GO3Ca A12°3 00,0a
| Titandioxyd (Rutil) | 22 | ,00 | 19, | ,5 | 15 | ,5 | 12 | ,00 | |
| Ausgefällter 'Kalk Korngrösse 10yU |
14 | ,93 | — | 28, | - | ,89 | |||
| Tonerde (entsprechend den obigen Angaben) |
_ | 18, | ► 5 | - | ,5 | 34 | |||
| O | Dispersion mit 55$ Trocken substanz |
35 | ,95 | 31 | 21 , | 17 | ,64 | ||
| O CD |
Hilfsmittel | 29 | ,14 | 31 | 35 | ,00 | 37 | ,07 | |
| OO CO |
100 | ,63 | 1OO: | ,00 | 100 | t66 | 100 | ,44 | |
| OO | G-ewiehtsverhältnis Pigment-Bindemittel |
1 | ,75 | 2 | ,2 | 3 | 4 | ,70 | |
| to -»α |
Einzelne Hilfsstoffe: | ,47 | ,12 | ,34 | |||||
| <*> | Tripolyphosphat 10$ | 1 | ,08 | 1 | ,75 | 2 | ,09 | 1 | ,81 |
| NH4OH 2OS | 0 | 0 | ,13 | 0 | ,56 | 0 | |||
| Quecksilberhaltiges baktericides Mittel |
0 | Ό | ,58 | 0 | ,93 | 0 | |||
| Hexylenglycol | 0 | 0 | ,70 | 0 | ,00 | 0 | |||
| Natrium-Garboiymethylcellulose ( 3$-ige Lösung) |
19 | 21 | ,64 | 20 | ,30 | 27 | |||
| rfasser | 6 | 6 | ,20 | 11 | 6 | ||||
insgesamt 29,00 31,00 33,00 37,00 J3
3cispiel 3
ünsätze mit einer Dispersion von Vinylacetat-Homopolymeren.
PVC 40% PVO
60?o
Anstrichmittel Anstrichmittel
| 32 | 28,5 |
| 32 | 33,5 |
| 100,00 | 100,00 |
| 1,85 | 2,2 |
| 1,95 | 1,74 |
| 0,14 | 0,13 |
| 0,65 | 0,53 |
| 0,78 | 0,70 |
| 19,52 | 18,70 |
| 3,96 | 11,65 |
00,0a
Titandioxyd (Rutil) 22 19,5 15 12
Ausgefällter Kalk
Korngrö'sse iOyu 14 - 28,5
Tonerde (entsprechend
den obigen Angaben) ' 18,5 - 34
Dispersion mit 60% Trockensubstanz . 32 28,5 19,5 15,5
ο Hilfsmittel 32 33,5 37 38,5
co 100,00 100,00 100,00 100,00
^ Grewichtßverhältnis
oo Pigment-Bindemittel · 1,85 2,2 3,66 4,89
Il Einzelne Hilfestoffet
«° Tripolyphosphat 10,^ 1,95 1,74 2,12 1,64
ω ώώ,,ΟΗ 20g ' 0,14 0,13 0,07 0,05
Quecksilberhaltiges
bactericides Mittel 0,65 0,58 0,56 0,44
Hexylenglycöl · 0,78 0,70 0,95 0,70
Katrium-öarboacymethylcellulose
■ - ■ Lösung) 19,52 18,70 19,90 24,40
Nasser 3,96 11,65 13,40 11,27
insgesamt 32,00 33,50 37,00 38,50 or
mit einer Dispersion von Styrol»Butadien-Oopolymeren.
PVO 40%
PYO
iltandioxyd (Rutil
ausgefällter Kalk
Korngrö'sse 1Q/U
Korngrö'sse 1Q/U
Jonerde (entsprechend
denjobigen Angaben)
denjobigen Angaben)
Dispersion mit 48$
Trockensubstanz
Trockensubstanz
Hilfsmittel
Grewichtsverhältnis
Pigment-Bindemittel
Pigment-Bindemittel
Einzelne Hilfsstoffe:
Iripolyphosphat 10$ '
SE^OE. 20,3
Iripolyphosphat 10$ '
SE^OE. 20,3
Quecksilberhaltiges
baktericides Mittel
baktericides Mittel
Hexylenglycol
liatrium-Oarbox-ymethyloellulose
{ ^l L)
CD — -,-,
y
{ 3^-lge Lösung)
{ 3^-lge Lösung)
passer
insgesamt
Anstrichmittel
0O3Oa
22
14
40 24
1,96 0,16
0,65 0,78
100,00 100,00 1,85 2,2
19,56 16,28 0.89 7,06
24,00 26,50
Anstrichmittel
OO Ca 15 28,5
12
| 24,5 32 |
19,5 ^ 34,5 |
| 100,00 | 100,00 |
| 3,65 | 4,89 |
| 2,10 0,09 |
1,64 0,07 |
| 0,55 0,92 |
0,44 0,70 |
| 20,02 8,32 |
19,75 11,90 |
32,00
34,50
Bei den oben hergestellten Ansätzen wurde die Nass-Abriebfestigkeit mit Hilfe der "ReI"-Prüfvorrichtung
bestimmt (bezogen bei HESEAROH EQUIPEMENT LTD.). Die Anstrichmittel wurden auf eine Holzfaserplatte mit einer scherzen Grundierung
auf der Basis von Polyvinylacetat aufgebracht, ausser den Anstrichmitteln auf der Basis von
Styrol-Butadien-Öopolymeren, die auf eine Grundierung auf der Basis von Styrol-Polymeren aufgebracht
wurden. Auf dem Anstrich Hess man ein System von Nylonbürsten hin- und herreiben, das auf einem
Antriebsschlitten angebracht war; das System wurde mit einera-Druck von 0,9 kg angewandt. Bs wird die
Anazhl der Hin- und Herbewegungen aufgezeichnet, dl· ausgeführt werden mussten, bis eine Abnutzung zu beobachten
war.
Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle aufgeführt.
laball·
009838/1973
| Dispersion | Zusats | PVO 40 % | £VQ 60% |
| 7iny la c etat -» | auegefällter Kalk | 500 abgenutzt | 100 abgenutzt |
| Sopolymer·« | Tonerde | 2000 unbeschädigt | 2000 unbeschädigt |
|
Vinylaostat-
Lcrylester- |
ausgefällter Kklk | 15OO beginnende Streifenbildung |
1000 beginnende Abnutzung |
| ^opolymerss | Tonerde | 2000 unbeschädigt | 1500 beginnende Abnutzung |
| Vinylacetat- iomopolyaersa |
ausgefällter Kalk | 2000 unbeschädigt | 2000 unbeschädigt |
| Styrol- Butadien- |
Tonerde | 2000 unbeschädigt | 2000 unbeschädigt |
| Jopolymeres | ausgefällter Kalk | 1700 beginnende Abnutzung |
1200 abgenutzt |
| Tonerde | 2000 unbeschädigt | 1200 abgenutzt |
- 13 -
cd ro co cn
Bs können auch andere Tonerden verwendet werden,
d.h. solche, die nicht ganz den Anforderungen gemäss der Erfindung entsprechen. In diesem Falle erhält
man eine Verbesserung der Naß-Abriebfestigkeit, jedoch weisen diese Anstriche nicht ganz die oben aufgeführte
Qualität auf.
Selbstverständlich können bei der Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens Abänderungen vorgenommen
werden.
009838/1973
Claims (7)
1. Pigmenthaltige Dispersionsanstrichmittel auf
der Basis von Öl oder Kunststoffen, insbesondere auf der Basis von Dispersionen von Polymeren und/oder
Copolymeren von Vinylderivaten oder Butadien-Styrol-Oopolymeren,
dadurch gekennzeichnet, dass als Pigment eine Tonerde-Mischphase mit weniger
als 30j£ «(-Tonerde, einer spezifischen Oberfläche von
20 bis 250 m /g, einer Mikroporosität entsprechend einer Adsorption von 3 bis 30 cnr Tetrachlorkohlenstoff
3e 100 g Aluminiumoxyd und einer Korngrösse
<65/U enthalten ist.
2. Dispersionsanstrichmittel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass der Anteil an 0^-Aluminiumoxyd In der Tonerde weniger
als 20$ beträgt.
3. 'Dispersionaanstrichmittel nach Anspruch 1,
dadurch gekennz «lohnet, dass das
Aluminiumoxyd eine Korngrösee <20 /a aufweist.
4. Diepersioneanetriohmittel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die Korngrösse des Aluminiumoxyds auf die spe-zifliohi
Oberfläche abgestimmt 1st.
009838/1973
5. Dispersionsanstrichmittel nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ eichnet, dass die
verwendete grobe Kornfraktion der Tonerde eine grosse spezifische Oberfläche aufweist.
6. Dispersionsanstrichmittel, dadurch gekennzeichnet, dass die verwendete
feine Kornfraktion der Tonerde eine geringe spezifische Oberfläche aufweist.
7. Dispersionsanstrichmittel, dadurch gekennzeichnet, dass die Tonerde mit
einer oleophilen Substanz überzogen ist.
009838/1973
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|---|---|---|---|
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1519295A1 true DE1519295A1 (de) | 1970-09-17 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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