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DE1245127B - Verfahren zur Herstellung von Polyvinylchlorid oder vinylchloridhaltigen Mischpolymerisaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Polyvinylchlorid oder vinylchloridhaltigen Mischpolymerisaten

Info

Publication number
DE1245127B
DE1245127B DE1960C0020637 DEC0020637A DE1245127B DE 1245127 B DE1245127 B DE 1245127B DE 1960C0020637 DE1960C0020637 DE 1960C0020637 DE C0020637 A DEC0020637 A DE C0020637A DE 1245127 B DE1245127 B DE 1245127B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vinyl chloride
catalyst
aliphatic
mixtures
peroxide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1960C0020637
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Kurt Hoffmann
Dr Paul Kraenzlein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huels AG
Original Assignee
Chemische Werke Huels AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chemische Werke Huels AG filed Critical Chemische Werke Huels AG
Priority to DE1960C0020637 priority Critical patent/DE1245127B/de
Priority to FR850539A priority patent/FR1277888A/fr
Priority to GB288061A priority patent/GB897340A/en
Publication of DE1245127B publication Critical patent/DE1245127B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F14/00Homopolymers and copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen
    • C08F14/02Monomers containing chlorine
    • C08F14/04Monomers containing two carbon atoms
    • C08F14/06Vinyl chloride

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Polymerisation Methods In General (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
C08f
Deutsche Kl.: 39 c - 25/01
Nummer: 1 245 127
Aktenzeichen: C 20637 IV d/39 c
Anmeldetag: 26, Januar 1960
Auslegetag: 20. Juli 1967
Die Herstellung eines Polyvinylchlorids mit einem bestimmten mittleren Molekulargewicht setzt die Einhaltung einer bestimmten Temperatur voraus, die mit zunehmendem Molekulargewicht niedriger wird. Das Molekulargewicht wird ausgedrückt durch den von Fikentscher in die Polymerisationsterminologie eingeführten K-Wert. Die Herstellung von Polyvinylchlorid mit einem K-Wert oberhalb von 70 erfordert, weil in diesem Fall bei Temperaturen unterhalb von 500C polymerisiert werden muß, lange Polymerisationszeiten, was unwirtschaftlich ist.
Zur Herstellung von Polyvinylchlorid und vinylchloridhaltigen Mischpolymerisaten durch Polymerisation von Vinylchlorid bzw. Gemischen aus Vinylchlorid und polymerisierbaren Vinylverbindungen in wäßriger Suspension unter Verwendung öllöslicher Katalysatoren hat man schon als Suspensionsmittel Gemische aus wasserlöslichen Kolloiden und Teilestern von aliphatischen Polyalkoholen mit einer höheren Fettsäure verwendet, wobei man an Stelle der Teilester von aliphatischen Polyalkoholen mit einer höheren Fettsäure auch gemischte Ester von aliphatischen Polycarbonsäuren mit 2 bis 12 Kohlenstoffatomen verwenden kann, in denen eine Säuregruppe mit einem aliphatischen mehrwertigen Alkohol und die restlichen Säuregruppen mit aliphatischen einwertigen Alkoholen mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen verestert sind.
Ferner hat man bereits zur Herstellung von Polymerisaten oder Mischpolymerisaten des Vinylchlorids durch Suspensionspolymerisation in Gegenwart von Na-Salzen von Mischpolymerisaten aus Styrol und Maleinsäureanhydrid als Suspensionsstabilisatoren und von Cyclohexylsulfonylperoxyd als Katalysator, auch in Kombination mit Azodiisobutyronitril, gearbeitet (deutsche Patentschriften 1011623 und 1 032 542). Bei Anwendung solcher Arbeitsweisen in technisch vorteilhaftem Maßstab läßt sich jedoch entweder gar keine sinnvolle Polymerisation durchführen, oder man benötigt noch zu lange Polymerisationszeiten bzw. erhält relativ niedrige Ausbeuten.
Wie die Tabellen II und III, in denen die Ergebnisse in technischem Maßstab durchgeführter Versuchsreihen festgehalten sind, zeigen, lassen sich bei Anwendung der erfindungsgemäßen Arbeitsweise die Ausbeuten sichtbar erhöhen bei gleichzeitiger fühlbarer Verringerung der Reaktionszeiten. Bei der Fülle der sich anbietenden Suspensionspolymerisationsverfahren für Vinylchlorid bedurfte es nun durchaus einer erfinderischen Auswahl, gerade solche Bedingungen herauszufinden, durch welche sich ein großtechnisch vorteilhaftes Verfahren ermöglichen läßt.
Verfahren zur Herstellung von Polyvinylchlorid
oder vinylchloridhaltigen Mischpolymerisaten
Anmelder:
Chemische Werke Hüls Aktiengesellschaft, Mari
Als Erfinder benannt:
Dr. Kurt Hoffmann,
Dr. Paul Kränzlein, Mari
Es wurde gefunden, daß man Polyvinylchlorid und vinylchloridhaltige Mischpolymerisate durch Polymerisation von Vinylchlorid bzw. von Gemischen aus Vinylchlorid und polymerisierbaren Vinylverbindungen in wäßriger Suspension unter Verwendung öllöslicher Katalysatoren in Gegenwart von Gemischen aus wasserlöslichen Kolloiden und Teilestern von aliphatischen Polyalkoholen mit einer höheren Fettsäure oder gemischten Estern von aliphatischen Polycarbonsäuren mit 2 bis 12 Kohlenstoffatomen, in denen eine Säuregruppe mit einem aliphatischen mehrwertigen Alkohol und die restlichen Säuregruppen mit aliphatischen einwertigen Alkoholen mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen verestert sind, als Suspensionsmittel, vorteilhaft herstellen kann, wenn man in an sich bekannter Weise als Katalysator Acetylcyclohexylsulf onylperoxyd oder seine Mischungen mit anderen öllöslichen Katalysatoren verwendet. Geeignete Katalysatormischungen bestehen aus Acetylcyclohexylsulf onylperoxyd und 5 bis 90 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht, an anderen öllöslichen Katalysatoren, z. B. organische Peroxyde, wie Benzoyl-, Lauroyl-, Cumolperoxyd, ferner aliphatische Azoverbindungen, z. B. Azodiisobuttersäurenitril. Die insgesamt erforderliche Katalysatormenge beträgt im allgemeinen 0,05 bis 5 Gewichtsprozent, insbesondere 0,1 bis 2 Gewichtsprozent, bezogen auf die eingesetzten Monomeren. Durch die Verwendung von Acetylcyclohexylsulfonylperoxyd als Katalysator kann die Polymerisationsdauer bei gleicher Polymerisationstemperatur wesentlich verkürzt oder aber bei gleicher Polymerisationsdauer herabgesetzt werden.
Für die Polymerisation von Vinylchlorid allein ist es zweckmäßig, Mischungen von Acetylcyclohexylsulfonylperoxyd mit anderen öllöslichen Katalysatoren einzusetzen, während die Herstellung von Mischpolymerisaten des Vinylchlorids mit mehr als
709 617/552
10 Gewichtsprozent von Monomeren, die das Molekulargewicht des Polymerisates herabsetzen, wie z. B. bei Verwendung von Maleinsäureestern, vorteilhaft nur in Gegenwart von Acetylcyclohexylsulfonylperoxyd erfolgt. Mischpolymerisate des Vinylchlorids mit Monomeren, die das Molekulargewicht des Polymerisates nicht herabsetzen, können sowohl in Gegenwart von Acetylcyclohexylsulf onylperoxyd allein als auch in Gegenwart von Mischungen dieses Peroxyds mit anderen . öllöslichen Katalysatoren hergestellt werden.
Um beispielsweise ein VinylchloridMischpolymerisat mit 15°/0 Maleinsäuredioctylester vom K-Wert 70 herzustellen, muß eine Polymerisationstemperatur von 35° C gewählt werden. Bei dieser Temperatur ist jedoch die Halbwertzeit der üblichen Katalysatoren, wie Lauroylperoxyd oder Azodiisobuttersäurenitril, sehr klein. Man1 kann zwar die Katalysatorkonzentration erhöhen; aber diese Möglichkeit ist begrenzt. Verwendet man indessen als Katalysator Acetylcyclohexylsulfonylperoxyd, so kann man bereits mit sehr kleinen Katalysatorkonzentrationen bei niederen Polymerisationstemperaturen in kurzer Zeit Mischpolymerisate mit hohem Anteil an weichmachender Komponente und verhältnismäßig hohem K-Wert, den man mit den üblichen Katalysatoren bisher praktisch nicht erreichen konnte, erhalten. Ähnliche Verhältnisse liegen bei der Herstellung von Mischpolymerisaten aus Vinylchlorid und Acrylsäureestern vor.
Beispiell
a) (Vergleichsversuch)
In einem Autoklav aus nichtrostendem Stahl werden 100 Gewichtsteile Vinylchlorid und 0,2 Gewichtsteile Lauroylperoxyd in 183,5 Gewichtsteilen Wasser, das 0,1 Gewichtsteil Triglycerinmonostearat und 0,27 Gewichtsteile Polyvinylalkohol enthält, unter lebhaftem Rühren bei einer Temperatur von 500C polymerisiert. Die Polymerisationszeit bis zum Druckabfall beträgt 26 Stunden. Nach dem Entspannen des Autoklaven wird die wäßrige Phase der Suspension abgeschleudert. Nach dem Trocknen erhält man ein reines Polyvinylchlorid, das die aus der Tabelle ersichtlichen Werte besitzt.
ao b) Polymerisiert man unter sonst gleichen Bedingungen, verwendet jedoch als Katalysator 0,07 Gewichtsteile Lauroylperoxyd und 0,03 Gewichtsteile Acetylcyclohexylsulfonylperoxyd, so tritt der Druckabfall bereits nach 16 Stunden ein. Die Eigenschaften des Polyvinylchlorids sind in der nachstehenden Tabelle zusammengefaßt.
Rüttelvolumen
cm3/100
g ; '■'■
WA1)
K-Wert
<60 60
100
Siebanalyse in μ
I 150 I
Gewichtsprozent
200
236
251
5,9
6,2
73,0
74,5
2,4 12,6 28,3
28,2
59,4
35,3
9,4
23,4
0,6
WA = Weichmacheraufnahme Kubikzentimeter Dioctylphthalat auf 5 g Polyvinylchlorid.
Aus dem Beispiel ist zu ersehen, daß die Polymerisationszeit bei Verwendung des Katalysatorgemisches um etwa 38% abnimmt... .
·.:■:■■ . Beispiel 2-
Unter den im Beispiel 1 angegebenen Bedingungen erhält man bei der Mischpolymerisation von Vinylchlorid mit Maleinsäuredioctylester die folgenden Werte:
Vinylchlorid
Gewichtsprozent
Maleinsäureoctylester
Gewichtsprozent
Acetylcyclohexyl-
sulfonylperoxyd
Gewichtsprozent
Tempe
ratur
0C
Polymerisationszeit
in Stunden bis Druck
abfall
Ausbeute
Gewichtsprozent
auf eingesetzte
Monomere
90
85
75
■ 10
,, 15
25
0,3
0,3
0,3
30
36
30
12,5
5,5
13,5
79
73
74
Beispiel3
Unter den im Beispiel 1 angegebenen Bedingungen erhält man bei der Mischpolymerisation von Vinylchlorid mit Acrylsäureoctylester die folgenden Werte:
Vinylchlorid
Gewichtsprozent
Acrylsäureoctylester
Gewichtsprozent
Acetylcyclohexyl-
sulf onylperoxyd
Gewichtsprozent
Tempe
ratur
0C
Polymerisationszeit
in Stunden
bis Druckabfall
Ausbeute
Gewichtsprozent,
bezogen auf ein
gesetzte Monomere
K-Wert
80
75
80
to to to
O Ui O
0,35
0,35
0,20
32
32
30
. 10
9
9
74
76
71
87,5
88,5
87,8
Beispiel 4 Tabelle I
1*)
2*)
3*) Versuch Nr.
4*)
Kesselgröße, m3
Vollentsalztes Wasser,
kg
Vinylchlorid, kg
Phasenverhältnis
Suspensionsmittel,
Art
/o
Art
o/ /o ··■··■
Katalysator,
Art
/o
Art
Zusätze,
Art ..
Polymerisationszeit,
Stunden
Umsatz
2600 2600 1:1
NaMaSt. .-.. 0,5
Kat. 3 0,05
2600 2600 1:1
NaMaSt. .0,5
Kat. 3 0,03
Kat. 1 0,05
Ansätze mußten wegen Druckanstieg nach bzw. 4 Stunden entspannt werden
3500 2200 1,6:1
NaMaSt. 0,5
Kat. 0,05
Zeichenerklärung
NaMaSt. = Natriummaleinsäurestyrol-Mischpolymerisat. PVA = Polyvinylalkohol**). TGS = Triglycerinmonostearat. Lorol = Laurylalkohol.
Katalysator 1 = Azodiisobuttersäurenitril.
3500
2200
1,6:1
NaMaSt.
0,5
Kat. 3
0,03
Kat. 1
0,05
12
78
3500
2200
1,6:1
PVA
0,32
TGS
0,1
Kat. 3
0,05
Lorol
0,1
6,5
notentspannt
88,7
3500 2200 1,6:1
PVA
0,32
TGS
0,1
Kat. 3 0,03
Kat. 1 0,05
Lorol 0,1
91,8
3500 2200 1,6:1
PVA
0,32
TGS
0,1
Kat. 0,03
Kat. 0,12
Lorol 0,1
10
91,5
Katalysator 2 = Lauroylperoxyd.
Katalysator 3 = Cyclohexylsulfonylperoxyd. *) Vergleichsversuche.
**) (Viskosität der 4°/0igen wäßrigen Lösung, 200C = 25 cP; Verseifungszahl = 250).
Tabelle II
1*)
2*)
Versuch Nr.
4*)
Kesselgröße, m8
Vollentsalztes Wasser,
kg
Vinylchlorid, kg
Phasenverhältnis
Suspensionsmittel,
Art
°/o
Art
o/ /o
Katalysator,
Art
o/ /o
Art
Zeichenerklärung am Schluß der Tabelle.
2600 2600 1:1
NaMaSt. 0,5
Kat. 3 0,05
2600 2600 1:1
NaMaSt. 0,5
Kat. 0,03
Kat. 0,05
3500 2200 1,6:1
NaMaSt. 0,5
Kat. 0,05 3500
2200
1,6:1
NaMaSt.
0,5
Kat. 3
0,03
Kat. 1
0,05
3500
2200
1,6:1
PVA
0,32
CDLGE
0,1
Kat. 3
0,05
3500 2200 1,6:1
PVA 0,32
CDLGE 0,1
Kat.
0,03 Kat.
0,05
3500 2200 1,6:1
PVA 0,32
CDLGE 0,1
Kat.
0,03 Kat.
0,12
Tabelle II (Fortsetzung)
1*)
2*)
3*) Versuch Nr
4*)
Zusätze,
Art ..
o/
/o · · ·
Polymerisationszeit,
Stunden
Umsatz
Ansätze mußten wegen Druckanstieg nach 3 bzw. 4 Stunden entspannt werden
12
80 12
78
Lorol
0,1
91,0
Lorol 0,1
10
91,9
Lorol 0,1
11
92,2
Zeichenerklärung
NaMaSt. = Natriummaleinsäurestyrol-Mischpolymerisat.
PVA = Polyvinylalkohol**). CDLGE = Zitronensäuredilaurylglycerinester.
Lorol = Laurylalkohol.
Katalysator 1 = Azodiisobuttersäurenitril.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von Polyvinylchlorid oder vinylchloridhaltigen Mischpolymerisaten durch Polymerisation von Vinylchlorid bzw. von Gemischen aus Vinylchlorid und polymerisierbaren Vinylverbindungen in wäßriger Suspension unter Verwendung öllöslicher Katalysatoren in Gegenwart von Gemischen aus wasserlöslichen Kolloiden und Teilestern von aliphatischen PoIyalkoholen mit einer höheren Fettsäure oder gemischten Estern von aliphatischen Polycarbonsäuren mit 2 bis 12 Kohlenstoffatomen, in denen eine Säuregruppe mit einem aliphatischen mehr-Katalysator 2 = Lauroylperoxyd.
    Katalysator 3 = Cyclohexylsulfonylperoxyd. *) Vergleichsversuche.
    **) (Viskosität der 4°/0igen wäßrigen Lösung, 2O0C = 25 cP; Verseifungszahl = 250).
    wertigen Alkohol und die restlichen Säuregruppen mit aliphatischen einwertigen Alkoholen mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen verestert sind, als Suspensionsmittel, dadurchgekennzeic hnet, daß man in an sich bekannter Weise als Katalysator Acetylcyclohexylsulfonylperoxyd oder seine Mischungen mit anderen öllöslichen Katalysatoren verwendet.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 011 623; britische Patentschrift Nr. 755 796; USA.-Patentschrift Nr. 2 528 469.
    709 617/552 7. 67 © Bundesdruckerei Berlin
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GB288061A GB897340A (en) 1960-01-26 1961-01-25 A process for the production of polyvinyl chloride and copolymers containing vinyl chloride

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2939453A1 (de) * 1979-10-05 1981-04-30 &Ccaron;eskoslovenská akademie v&ecaron;d, Praha Verfahren zur herstellung von durch innere weichmachung weichgemachten polyvinylchlorid

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2528469A (en) * 1948-02-24 1950-10-31 Shell Dev Granular polymerization of vinyl chloride
GB755796A (en) * 1953-08-13 1956-08-29 Monsanto Chemicals A process for polymerising vinyl chloride
DE1011623B (de) * 1954-07-09 1957-07-04 Buna Chem Werke Veb Verfahren zur Herstellung von Polymerisaten und Mischpolymerisaten des Vinylchlorids durch Suspensions- bzw. Per-Polymerisation

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