DE1215932B - Verfahren zur Polymerisation von Acrylnitril - Google Patents
Verfahren zur Polymerisation von AcrylnitrilInfo
- Publication number
- DE1215932B DE1215932B DEA37193A DEA0037193A DE1215932B DE 1215932 B DE1215932 B DE 1215932B DE A37193 A DEA37193 A DE A37193A DE A0037193 A DEA0037193 A DE A0037193A DE 1215932 B DE1215932 B DE 1215932B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- parts
- hydroxylamine
- polymerization
- acrylonitrile
- polymer
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08F—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
- C08F20/00—Homopolymers and copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and only one being terminated by only one carboxyl radical or a salt, anhydride, ester, amide, imide or nitrile thereof
- C08F20/02—Monocarboxylic acids having less than ten carbon atoms, Derivatives thereof
- C08F20/42—Nitriles
- C08F20/44—Acrylonitrile
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08F—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
- C08F2/00—Processes of polymerisation
- C08F2/12—Polymerisation in non-solvents
- C08F2/16—Aqueous medium
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S526/00—Synthetic resins or natural rubbers -- part of the class 520 series
- Y10S526/915—Redox catalyst
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int Cl.:
C08f
Deutsche Kl.: 39 c -25/01
Nummer: 1215 932
Aktenzeichen: A 37193 IV d/39 c
Anmeldetag: 14. April 1961
Auslegetag: 5. Mai 1966
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Polymerisation von Acrylnitril oder einem Gemisch aus Acrylnitril
und einem kleineren Mengenanteil an anderen monoäthylenisch ungesättigten Verbindungen in sau- ''
rem wäßrigem Medium bei Temperaturen zwischen 40 und 75 0C in Gegenwart einer vierwertigen Schwefel
enthaltenden, anorganischen Verbindung und einer Hydroxylaminsulfonsäure.
Polymerisate aus Acrylnitril und Mischpolymerisate aus Acrylnitril mit anderen monoäthylenisch ungesättigten
Verbindungen sind bekannt. Diese Polymerisate und Mischpolymerisate, finden verbreitet
Verwendung zur Herstellung vieler wertvoller Produkte, z.B. von synthetischen Kautschuken und
neuerdings von'synthetischen Fasern.
Es wurde bereits in einer Anzahl von Veröffentlichungen über Polymerisationskatalysatoren für die
Polymerisation in wäßrigem Medium berichtet, insbesondere über Redoxkatalysatoren, die aus oxydierenden
und reduzierenden Substanzen bestehen. Die oxydierenden Substanzen bestehen aus wasserlöslichen
Peroxyden, die als solche die Polymerisation einzuleiten vermögen, z.B. Persulfaten und Perboraten,
wie sie in der USA.-Patentschrift 2 436 926 beschrieben sind, oder aus Substanzen, die nicht allein die
Polymerisation einzuleiten vermögen, z.B. Chloraten, Kaliumpermanganat oder sekundären Metallsalzen.
Die reduzierenden Verbindungen sind oxydierbare Sulfoxyverbindungen. Allgemein ist der Redoxpolymerisationskatalysator
nicht nur eine bloße Kombination irgendeines Oxydations- mit irgendeinem Reduktionsmittel, sondern eine ganz bestimmte Kombination von zwei Substanzen dieser Art.
Aus der deutschen Auslegeschrift 1039 749 ist : bekannt, daß Hydroxylamin-O-sulfosäure als Polymerisationskatalysator
für die Polymerisation von Acrylnitril in wäßrigem Medium auch zusammen mit reduzierenden Schwefelverbindungen, wie Sulfiten
oder Hydrosulfiten, verwendet werden kann. Nach den Lehren dieser Auslegeschrift wird die katalytische
Wirkung der Hydroxylamin-O-sulfosäure durch Zugabe von Metallen oder metallischen Verbindungen
erhöht. Die Polymerisation soll in der Nähe des Neutralpunktes durchgeführt werden.
Es wurde nun festgestellt, daß Hydroxylamin-N-sulfosäure
und Hydroxylamin-N-disulfosäure ebenfalls wirksame Initiatoren für die Polymerisation von
Acrylnitril sind.
Es wurde nun ein Verfahren zur Polymerisation von Acrylnitril oder einem Gemisch aus Acrylnitril
und einem kleineren Mengenanteil an anderen monoäthylenisch ungesättigten Verbindungen in saurem
Verfahren zur Polymerisation von Acrylnitril
Anmelder:
Asahi Kasei Kogyo Kabushiki Kaisha,
Osaka (Japan)
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Ruschke, Patentanwalt,
Berlin 33, Auguste-Viktoria-Str. 65
Als Erfinder benannt:
Chozo Nakayama,
Katsumi Shirode,
Teiichi Kaku,
Kazuno Jono,
Yoshihisa Fujimoto, Fuji-shi (Japan)
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 7. Juni 1960 (26 649)
wäßrigem Medium bei Temperaturen zwischen 40 und 75°C in Gegenwart einer vierwertigen Schwefel
enthaltenden anorganischen Verbindung und einer Hydroxylaminsulfonsäure gefunden, das dadurch gekennzeichnet
ist, daß die Polymerisation bei einem pH-Wert von 1,5 bis 4 und gleichzeitiger Gegenwart
eines Salzes der Hydroxylamin-N-mono- oder -disulfosäure
durchgeführt wird.
Die beim erfindungsgemäßen Verfahren als Polymerisationskatalysatoren
verwendeten. Salze der Hydroxylamin-N-sulfosäuren unterscheiden sich sowohl
in ihrer Wirkungsweise als auch in der Wirksamkeit von der Hydroxylamin-O-sulfosäure:
(1) Aus der Literatur ist bekannt, daß Hydroxylamin-O-sulfosäure
schon von sich aus allein polymerisierbar ist, wohingegen die beim erfindungsgemäßen
Verfahren verwendeten Hydroxylamin-N-sulfosäuren
von sich aus keine Polymerisationsneigung aufweisen.
(2) Die katalytische Aktivität der Hydroxylamin-N-sulfosäuren
wird im Gegensatz zu der der Hydroxylamin-O-sulfosäure
durch Zugabe von Metallen oder metallischen Verbindungen nicht merklich beeinflußt.
(3) Die Initiatorwirkung der Hydroxylamin-N-sulf 0-säure
wird außerordentlich gesteigert, wenn diese
609 567/581
Verbindung zusammen mit anderen, vierwertigen Schwefel enthaltenden, anorganischen Verbindungen
angewendet wird, wie Suhlten, Bisulfiten, Metabisulfiten, Hyposulfiten und schwefliger Säure. Im
Gegensatz dazu ist die katalytische Wirksamkeit eines Systems aus Hydroxylamin-O-sulfosäure und einer
vierwertigen Schwefel enthaltenden Verbindung weitaus geringer, wie aus folgender Tabelle hervorgeht:
: Tabelle I
Wirksamkeit von Katalysatorsystemen für die Polymerisation von Acrylnitril
Wirksamkeit von Katalysatorsystemen für die Polymerisation von Acrylnitril
| Zusatzmittel | Hydroxylamin-N-sulfosäure | Hydroxylamin-O-sulfosäure | |
| Sulfite | gute Wirksamkeit gute Wirksamkeit sehr gute Wirksamkeit sehr gute Wirksamkeit |
keine Wirksamkeit keine Wirksamkeit geringe Wirksamkeit gernige Wirksamkeit |
|
| Hyposulfite .... | |||
| Bisulfite | |||
| Metabisulfite ... |
Die Kombination der Hydroxyl-0-sulfosäure mit
Bisulfiten, die nach Tabelle I noch die günstigsten Ergebnisse lieferte, wurde quantitativ mit der Katalysatorkombination
des erfindungsgemäßen Verfahrens ao verglichen.
Tabelle Π
Die Hydroxylamin-N-disulfosäure
^SO3H
hon:
^SO3H
hydrolysiert in wäßriger Lösung von pH 1,5 bis 4,0
rasch zur Monosulfosäure
| Katalysatorsystem | Na-Hydroxylamin- | |
| Polymerisations | Na-Hydroxylamin- | O-sulfonat— |
| dauer | N-sulfonat— | Na-Bisulflt |
| Induktions | Na-Bisulfit | 13 Minuten |
| periode | 2 Minuten | 0,9% |
| 0,5 Stunden | 41% | 1,1% |
| 1 Stunde | 61% | 1,9% |
| 3 Stunden | 87 ·/„ | 2,9% |
| 7 Stunden | 95% |
ho—n;
-SOJH
35 Versuchsbedingungen
Monomerengemisch:
92 Gewichtsprozent Acrylnitril, 8 Gewichtsprozent Acrylsäuremethylester.
Katalysatorsystem:
1.4 Gewichtsprozent Na-Hydroxylamin-
N-sulfonat bzw. Na-Hydroxylamin-O-sulfonat.
7.5 Gewichtsprozent Na-Bisulfit, bezogen auf
das Gesamtgewicht der Monomeren, pH 2,5 (schwefelsauer).
Temperatur:
55° C
40
45
Wassermenge:
1 :12
1 :12
55
Polymerisationsdauer:
Gemessen vom Zeitpunkt an, an dem die Monomerenmischung trübe und weiß wurde, ohne Einrechnung
der Induktionsperiode.
(4) Im Falle des erfindungsgemäßen Verfahrens muß die Polymerisation bei einem pH-Wert von 1,5
bis 4, d.h. im schwach sauren Medium, durchgeführt werden. Im neutralen bis schwach alkalischen Bereich
zeigt das Katalysatorsystem im Gegensatz zu der bekannten Wirkung der Hydroxylamin-O-sulfosäure
keine Polymerisationswirksamkeit.
Beide Säuren sind daher beim Verfahren der Erfindung gleich gut wirksam. Von den Salzen dieser
Säuren werden die Natrium- und Kaliumsalze wegen ihrer guten Löslichkeit bevorzugt.
Die Salze der Hydroxylamin-N-sulfosäure können in einer Menge von 0,1 bis 5,0 Gewichtsprozent, auf
die gesamte Menge an Monomeren bezogen, eingesetzt werden. Bei Verwendung von Hydroxylamin-N-disulfosäure
wird eine entsprechende Molzahl angewendet. Dier vierwertigen Schwefel enthaltende Verbindung
kann in einer Menge von 1 bis 10 Gewichtsprozent der Gesamtmonomermenge angewendet werden.
Das Verhältnis der Menge des ersten Bestandteils zu der des zweiten kann zwischen etwa 5:1 und
1:30 Gewichtsteilen liegen. Im allgemeinen kann die Menge des Polymerisationskatalysators je nach den
physikalischen Eigenschaften des Polymerisates, der Polymerisationsgeschwindigkeit und anderen technischen
wesentlichen Faktoren schwanken. Die Polymerisation kann oberhalb 100C, bevorzugt zwischen
40 und 75 0C, ausgeführt werden. Die Polymerisation läßt sich unterhalb 100C kaum mit technisch brauchbarer
Geschwindigkeit durchführen, dagegen wird die Zersetzungsgeschwindigkeit des Katalysators bei zu
hoher Temperatur unnötig groß.
Um den erforderlichen pH-Wert zwischen 1,5 und 4,0 zu erreichen, werden anorganische oder organische
Säuren, wie Schwefelsäure, Salpetersäure, Salzsäure, Oxalsäure, verwendet.
Die erfindungsgemäße Polymerisation wird in einem wäßrigen Medium ausgeführt, und Monomere und
Wasser werden im Gewichtsverhältnis von etwa 1:2 bis 1:15 in ein Reaktionsgefäß gegeben. Wenn das
Verhältnis von Wasser zu Monomeres kleiner ist, läßt sich die Polymerisationswärme schlecht abführen,
und die gebildete Polymerisataufschlämmung wird zu viskos; jedoch kann das Polymerisat in guter Ausbeute
bei zunehmender Kapazität je Volumeinheit des Reaktionsgefäßes erzeugt werden, wobei ferner weniger
Polymerisationskatalysator je Gewichtseinheit Monomeres erforderlich ist. Das gebildete Polymerisat
hat ausgezeichnete physikalische und chemische Eigenschaften, wenn das Mengenverhältnis klein ist; es ist
zweckmäßig, das Verhältnis unter den obengenannten Gesichtspunkten vorherzubestimmen.
Die erfindungsgemäße Polymerisation wird bevorzugt in Abwesenheit von Sauerstoff durchgeführt,
wobei die Luft in dem Reaktionsgefäß durch inerte Gase, wie Stickstoff, ersetzt wird, ehe mit der Polymerisation
begonnen wird. Der Sauerstoff setzt die Polymerisationsgeschwindigkeit herab und beeinträchtigt
die physikalischen und chemischen Eigenschaften des fertigen Polymerisats.
Schwermetalle wie Eisen oder Kupfer, die normalerweise
das Polymerisationsgemisch verunreinigen, beeinflussen nur in geringem Maße die Polymerisationsreaktion sowie die physikalischen Eigenschaften des
fertigen Polymerisats. Dies ist einer der Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens. Wenn die üblichen
Katalysatoren, wie Ammoniumpersulfat—Natriumbisulfit
oder Ammoniumpersulfat—Thioglykolsäure, verwendet werden, wird die reduzierte Viskosität des
gebildeten Polymerisats — wie die folgende Tabelle zeigt — durch Anwesenheit von Schwermetallen stark
beeinflußt.
Reduzierte Viskosität (D.M.F.; 0,2 g/100 ecm; 350C)
| Metallion, | /ο · ΙΟ4 | Katalysator nach dem erfindungsgemäßen Verfahren |
Ammoniumpersulfat—Natrium bisulfit |
Ammoniumpersulfat—Thio glykolsäure |
| Fe++ | 0,1 1 10 |
1,58 1,61 1,63 |
1,55 1,24 0,86 |
1,25 |
| Fe+++ | 1 10 |
1,58 1,58 |
Z | 2,34 |
| Cu++ | 1 10 |
1,56 1,54 |
1,47 1,15 |
2,10 |
Die obigen Ergebnisse zeigen, daß sowohl ein Reaktionsgefäß aus rostfreiem Stahl als auch ein mit
Glas ausgekleidetes Gefäß beim Verfahren der Erfindung ohne Nachteile verwendet werden kann.
Dispergier- und bzw. oder Emulgiermittel können in dem Polymerisationsgemisch enthalten sein.
Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich besonders günstig für die Herstellung von Acrylnitrilpolymerisaten
und -mischpolymerisaten verwenden. Die monoäthylenisch ungesättigten Verbindungen, die
mit Acrylnitril mischpolymerisiert werden können, sind Acrylsäure, Acrylsäureester, Acrylsäureamide,
Methacrylsäure, Methacrylsäureester, Methacrylsäureamide, Vinylacetat, Vinylchlorid, Vinylidenchlorid,
Itaconsäure, Methallylsulfonsäure und p-Styrolsulfonsäure.
Das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltene Polymerisat oder Mischpolymerisat läßt sich
zur Herstellung von synthetischen Fasern verwenden, die ausgezeichnete physikalische Eigenschaften haben.
Das Polymerisat oder Mischpolymerisat kann zur Herstellung von Filmen oder anderen Gegenständen
verwendet werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird eingehender durch die folgenden Beispiele erläutert. Alle Teile
sind, wenn nicht anders angegeben, Gewichtsteile.
Entsalztes Wasser " 1300 Teile
Acrylnitril 100 Teile
Kaliumhydroxylamin-N-monosulfonat . 1,5 Teile
Natriumbisulfit 3,8 Teile
Schwefelsäure 0,3 Teile
4 Stunden gerührt und eine Polymerisatauf schlämmung vom pH 2,8 erhalten wurde. Die Aufschlämmung
wurde aus dem Reaktionsgefäß genommen, und das Wasser wurde sofort abgetrennt. Dann wurde gründlich
mit Wasser gewaschen, das Wasser in der Zentrifuge abgetrennt und der Rückstand bei 50° C zu einem
weißen Polymerisat getrocknet. Ausbeute: 85°/0· Die reduzierte Viskosität des Polymerisats betrug 1,40
bei 350C in einer Konzentration von 0,2 g in 100 ecm
Dimethylformamid.
40
45
Entsalztes Wasser 900 Teile
Acrylnitril 100 Teile
Natriumhydroxylamin-N-monosulfonat 0,8 Teile
Natriumbisulfit 1,5 Teile
Schwefelsäure 0,2 Teile
Die obigen Bestandteile wurden ununterbrochen in ein mit Glas ausgekleidetes Reaktionsgefäß gegeben,
das mit einem Kühlmantel und einem Rührer versehen war. Die Temperatur wurde bei 550C gehalten,
und die Zufuhrgeschwindigkeit wurde so gemessen, daß die durchschnittliche Verweilzeit 61J2 Stunden
betrug. Die ununterbrochen aus dem Reaktionsgefäß abgenommene Polymerisataufschlämmung hatte den
pH-Wert 2,7. Die Polymerisataufschlämmung wurde wie im Beispiel 1 weiterbehandelt, und es wurde ein
weißes Polymerisat in 80% Ausbeute erhalten. Die reduzierte Viskosität des Polymerisats betrug 1,50
unter den gleichen Bedingungen wie im Beispiel 1.
Beispiel 3
Entsalztes Wasser 1300 Teile
Entsalztes Wasser 1300 Teile
Ein Gemisch der obigen Bestandteile wurde in ein mit Glas ausgekleidetes, geschlossenes Reaktionsgefäß
gegeben, das mit einem mechanischen Rührer und 65 Methylacrylat einem Kühlmantel versehen war, und dann wurde die Kaliumhydroxylaniin - N- monosulfonat
Luft durch Hindurchleiten von Stickstoff verdrängt. Die Temperatur wurde bei 6O0C gehalten, wobei
Acrylnitril
yy Natriumbisulfit Schwefelsäure 93 Teile
7 Teile
1,0 Teile 6,8 Teile 0,3 Teile
7 Teile
1,0 Teile 6,8 Teile 0,3 Teile
Ein Gemisch der obigen Bestandteile wurde 4 Stun- Es wurde ein weißes Polymerisat mit der reduzierten
den bei 65°C wie im Beispiel 1 polymerisiert. Die Viskosität von 1,41 mit 75% Ausbeute erhalten.
Polymerisataufschlämmung hatte den pH-Wert 2,8,
Polymerisataufschlämmung hatte den pH-Wert 2,8,
und ein weißes Polymerisat mit der reduzierten Vis- Beispiel 7
kosität von 1,54 wurde in 87% Ausbeute erhalten. 5
Wenn die Schwefelsäure durch Natriumhydroxyd Entsalztes Wasser 1300 Teile
ersetzt und die Umsetzung bei pH 4,5 ausgeführt Acrylnitril 92 Teile
wurde, wurde das Reaktionsgemisch braun, und nach Methylmethacrylat 5,0 Teile
10 Stunden bei 65°C wurde kein Polymerisat er- Acrylsäureamid 3,0 Teile
nalten io Natriumhydroxylamin-N-monosulfonat 0,5 Teile
Natriumbisulfit 6,0 Teile
Beispiel 4 Schwefelsäure 0,4 Teile
Entsalztes Wasser 1200 Teile Ein Gemisch der obigen Bestandteile wurde 4 Stun-
W^, ι
I V^ 1O den bei 700C wie im Beispiel 1 polymerisiert, und es
Methylacrylat ····■··· · · · · · J Teile ^^ dne Polymerisataufschlämmung vom pH 2,6
Natrmmhydroxylamin-N-monosulfonat 1,8 TeUe erhalteilj aus der em weißes Polymerisat mit der redu-
Natriumbisulfit 6,0 Teile netten viskosität von 1,35 mit 87% Ausbeute ge-
Ameisensaure 1,0 Teil WOnnen wurde.
ZO
Ein Gemisch der obigen Bestandteile wurde 4 Stun- Beispiel 8
den bei 60° C wie im Beispiel 1 polymerisiert, und es
wurde eine Polymerisataufschlämmung vom pH 2,5 Entsalztes Wasser 1300 Teile
erhalten, aus der ein weißes Polymerisat mit der redu- Acrylnitril 96 Teile
zierten Viskosität von 1,45 mit 89 % Ausbeute er- 25 Acrylsäureamid 1 4,0 Teile
halten wurde. Wenn kein Natriumhydroxylamin- Natriumhydroxylamin-N-monosulfonat 2,0 Teile
N-monosulfonat oder kein Natriumbisuffit zugesetzt Natriumbisulfit 4,6 Teile
wurde, wurden weniger als 5% Polymerisat nach Schwefelsäure 0,6 Teile
10 Stunden Polymerisation bei 60° C erhalten.
30 Ein Gemisch der obigen Bestandteile wurde 4 Stun-
Beispiel 5 den bei 60°C wie im Beispiel 1 polymerisiert. Es
wurde eine Polymerisataufschlämmung vom pH 2,4
Entsalztes Wasser 1300 Teile erhalten, aus der ein weißes Polymerisat mit der redu-
Acrylnitril 92 Teile zierten Viskosität von 1,35 in 86% Ausbeute er-
Methylacrylat 7,5 Teile 35 halten wurde.
Natriummethallylsulfonat 0,5 Teile
Ammoniumhydroxylamin-N-mono- τ. ■ · ι ς
sulfonat 1,5 Teile P
Natriumbisulfit 6,0 Teile Entsalztes Wasser 1300 Teile .
Schwefelsäure 0,5 Teile 40 Acrylnitril 97 Teile
Itaconsäure 3,0 Teile
Ein Gemisch der obigen Bestandteile wurde 4 Stun- Natriumhydroxylamin-N-monosulfonat 1,0 Teil
den bei 55°C wie im Beispiel 1 polymerisiert, und es Natriumbisuffit 3,1 Teile
wurde eine Polymerisataufschlämmung vom pH 2,4 Schwefelsäure 0,5 Teile
erhalten, aus der ein weißes Polymerisat mit der redu- 45
zierten Viskosität von 1,71 mit 85 % Ausbeute er- Ein Gemisch der obigen Bestandteile wurde 4 Stun-
halten wurde. den bei 6O0C wie im Beispiel 1 polymerisiert, und es
wurde eine Polymerisataufschlämmung vom pH 2,5
Beispiel 6 erhalten, aus der ein weißes Polymerisat mit der redu-
50 zierten Viskosität von 1,63 mit 70% Ausbeute ge-
Entsalztes Wasser 900 Teile wonnen wurde.
Acrylnitril 90,5 Teile
Methylacrylat 9,0 Teile B e i s ρ i e 1 10
Natriummethallylsulfonat 0,5 Teile
Natriumhydroxylamin-N-monosulfonat . 0,8 Teile 55 Entsalztes Wasser 900 Teile
Natriumbisulfit 3,4 Teile Acrylnitril -.'. 92 Teile
Schwefelsäure 0,2 Teile Methylmethacrylat 8 Teile
Kaliumhydroxylamin-N-monosulfonat .. 2,8 Teile
Natriumbisulfit 1,2 Teile
Ein Gemisch der obigen Bestandteile wurde un- 60 Salpetersäure 0,2 Teile
unterbrochen in ein Reaktionsgefäß aus rostfreiem
Stahl gegeben, das mit Rührer und Kühlmantel ver- Ein Gemisch der obigen Bestandteile wurde bei
sehen war. Die Temperatur wurde bei 55°C und die 50°C und einer durchschnittlichen Verweilzeit von
durchschnittliche Verweilzeit der Reaktionsteilnehmer 6,5 Stunden wie im Beispiel 2 polymerisiert. Es wurde
bei 4 Stunden gehalten. Die Polymerisataufschläm- 65 eine Polymerisataufschlämmung vom pH 2,4 erhalten,
mung mit dem pH-Wert 2,9 wurde ununterbrochen aus der ein weißes Polymerisat mit der reduzierten
aus dem Reaktionsgefäß abgenommen. Die Auf- Viskosität von 1,65 mit 80% Ausbeute gewonnen
schlämmung wurde wie im Beispiel 1 weiterbehandelt. wurde.
Entsalztes Wasser 1200 Teile
Acrylnitril 92 Teile
Methylmethacrylat 8 Teile
Ammoniumhydroxylamin-N-mono-
sulfonat 1,0 Teil
Natriumbisulfit 5,2 Teile
Schwefelsäure 5,4 Teile
Ein Gemisch der obigen Bestandteile wurde 4 Stun- ίο
den bei 6O0C wie im Beispiel 1 polymerisiert, und es
wurde eine Polymerisataufschlämmung vom pH 2,6 erhalten, aus der ein weißes Polymerisat mit der reduzierten
Viskosität von 1,63 mit 90% Ausbeute gewonnen wurde.
Entsalztes Wasser 1200 Teile
Acrylnitril 94 Teile
Methylacrylat 6 Teile
Kaliumhydroxylamin-N-monosulfonat . 1,0 Teil
Natriumsulfit 7,3 Teile
Schwefelsäure 3,4 Teile
Ein Gemisch der obigen Bestandteile wurde 4 Stunden bei 60° C wie im Beispiel 1 polymerisiert, und es
wurde eine Polymerisataufschlämmung vom pH 2,7 erhalten, aus der ein weißes Polymerisat mit der reduzierten
Viskosität von 1,58 mit 92% Ausbeute gewonnen wurde.
Entsalztes Wasser 900 Teile
Acrylnitril 95 Teile
Methylacrylat 5 Teile
Natriumhydroxylamin-N-disulfonat 1,5 Teile
Natriumbisulfit 2,4 Teile
Schwefelsäure 0,3 Teile
Ein Gemisch der obigen Bestandteile wurde bei 45°C und einer durchschnittlichen Verweilzeit von
4 Stunden wie im Beispiel 2 polymerisiert. Es wurde eine Polymerisataufschlämmung vom pH 2,7 erhalten,
aus der ein weißes Polymerisat mit der reduzierten Viskosität von 1,41 mit 81% Ausbeute gewonnen
wurde.
Entsalztes Wasser 900 Teile
Acrylnitril 91,6 Teile
Methylacrylat 8,0 Teile
Natriummethallylsulfonat 0,4 Teile
Natriumhydroxylamin-N-disulfonat 1,5 Teile
Natriumbisulfit 3,2 Teile
Schwefelsäure wie in der folgenden Tabelle
Ein Gemisch der obigen Bestandteile wurde bei 550C und einer durchschnittlichen Verweilzeit von
4 Stunden polymerisiert. Die Ergebnisse waren folgende :
| Schwefelsäure, Teile | 0 | 0,02 | 0,19 | 0,50 | 0,82 | 2,76 |
| pH-Wert der Polymerisataufschlämmung Ausbeute, Gewichtsprozent |
3,5 80 1,61 |
3,3 83 1,44 |
3,1 84 1,18 |
2,7 83 1,21 |
2,3 83 1,37 |
1,5 74 2,42 |
| Reduzierte Viskosität |
Entsalztes Wasser 1200 Teile
Acrylnitril 92 Teile
Methylacrylat 8 Teile
Kaliumhydroxylamin-N-disulfonat 1,8 Teile
Natriummetabisulfit 1,2 Teile
Schwefelsäure 0,6 Teile
Ein Gemisch der obigen Bestandteile wurde 4 Stunden bei 6O0C wie im Beispiel 1 polymerisiert. Es wurde
eine Polymerisataufschlämmung vom pH 2,6 erhalten, aus der ein weißes Polymerisat mit der reduzierten
Viskosität von 0,95 mit 95% Ausbeute gewonnen wurde.
55 Beispiel 16
Entsalztes Wasser 1200 Teile
Acrylnitril 94 Teile
Methylacrylat 6 Teile
Ammoniumhydroxylamin-N-disulfonat. 1,8 Teile
Natriumsulfit 7,3 Teile
Schwefelsäure 3,4 Teile
Ein Gemisch der obigen Bestandteile wurde 4 Stunden bei 6O0C wie im Beispiel 1 polymerisiert. Es
wurde eine Polymerisataufschlämmung vom pH 2,8 erhalten, aus der ein weißes Polymerisat mit der reduzierten
Viskosität von 1,62 mit 90% Ausbeute gewonnen wurde.
Entsalztes Wasser 1000 Teile
Acrylnitril 92 Teile
Methylacrylat 8 Teile
Kahumhydroxylamin-N-disulfonat .... 1,5 Teile
Natriumhyposulfit 6,7 Teile
Schwefelsäure 2,8 Teile
Ein Gemisch der obigen Bestandteile wurde 6 Stunden bei 55° C wie im Beispiel 1 polymerisiert. Es
wurde eine Polymerisataufschlämmung vom pH 2,3 erhalten, aus der ein weißes Polymerisat mit der reduzierten
Viskosität von 1,44 mit 80% Ausbeute gewonnen wurde.
Entsalztes Wasser 1200 Teile
Acrylnitril 92 Teile
Methylacrylat 8 Teile
Kaliumhydroxylamin-N-disulfonat .... 1,8 Teile
Schwefeldioxyd 3,7 Teile
Ein Gemisch der obigen Bestandteile wurde 4 Stunden bei 60 ° C polymerisiert. Es wurde eine Polymerisataufschlämmung
vom pH-Wert 1,9 erhalten, aus der
.-■■;■■ 609 567/581
ein weißes Polymerisat mit der reduzierten Viskosität von 2,35 mit 85% Ausbeute gewonnen wurde.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Polymerisation vonAcrylnitril oder einem Gemisch aus Acrylnitril und einem kleineren Mengenanteil an anderen monoäthylenisch ungesättigten Verbindungen in saurem wäßrigem Medium bei Temperaturen zwischen 40 und 750C inGegenwart einer vierwertigen Schwefel enthaltenden anorganischen Verbindung und einer Hydroxylaminsulfonsäure, dadurch gekennzeichnet, daß die Polymerisation bei einem pH-Wert von 1,5 ,bis 4 und gleichzeitiger Gegenwart eines Salzes der Hydroxylamin-N-mono- oder -disulfonsäure durchgeführt wird.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1039749.609 567/581 4.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP2664960 | 1960-06-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1215932B true DE1215932B (de) | 1966-05-05 |
Family
ID=12199271
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA37193A Pending DE1215932B (de) | 1960-06-07 | 1961-04-14 | Verfahren zur Polymerisation von Acrylnitril |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3174954A (de) |
| DE (1) | DE1215932B (de) |
| GB (1) | GB912689A (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3432482A (en) * | 1964-05-29 | 1969-03-11 | Asahi Chemical Ind | Process for the preparation of polymer |
| IT990990B (it) * | 1973-07-06 | 1975-07-10 | Sir Soc Italiana Resine Spa | Procedimento e catalizzatore per la preparazione di polimeri e copolimeri dell acrilonitrile |
| IT990992B (it) * | 1973-07-06 | 1975-07-10 | Sir Soc Italiana Resine Spa | Procedimento per la preparazione di poliacrilonitrile e di copoli meri dell acrilonitrile |
| IT990991B (it) * | 1973-07-06 | 1975-07-10 | Sir Soc Italiana Resine Spa | Procedimento per la preparazione continua di polimeri dell acriloni trile |
| US4326051A (en) * | 1978-07-28 | 1982-04-20 | Bayer Aktiengesellschaft | Acrylonitrile polymerization with organic solvent |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1039749B (de) * | 1956-01-27 | 1958-09-25 | Basf Ag | Verfahren zum Polymerisieren von ungesaettigten organischen Verbindungen |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2631997A (en) * | 1950-07-14 | 1953-03-17 | Goodrich Co B F | Polymerization of unsaturated organic compounds using improved redox catalysts |
-
1961
- 1961-03-17 US US96360A patent/US3174954A/en not_active Expired - Lifetime
- 1961-03-21 GB GB10294/61A patent/GB912689A/en not_active Expired
- 1961-04-14 DE DEA37193A patent/DE1215932B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1039749B (de) * | 1956-01-27 | 1958-09-25 | Basf Ag | Verfahren zum Polymerisieren von ungesaettigten organischen Verbindungen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3174954A (en) | 1965-03-23 |
| GB912689A (en) | 1962-12-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE894321C (de) | Verfahren zum Polymerisieren von Acrylsaeureamiden, insbesondere N-di-substituiertenAcrylsaeureamiden | |
| DE1201061B (de) | Verfahren zur Herstellung verspinnbarer Loesungen faserbildender Acrylnitrilpolymerisate | |
| DE1243391B (de) | Verfahren zur Herstellung von hochmolekularen, wasserloeslichen, teilweise hydrolysierten Polyacrylamiden | |
| DE1215932B (de) | Verfahren zur Polymerisation von Acrylnitril | |
| DE1256423B (de) | Verfahren zur Herstellung von Acrylnitrilpolymerisaten | |
| DE2029316A1 (de) | Herstellung von Acrylnitrilpolymerlösungen | |
| DE1223554B (de) | Verfahren zur Herstellung von Misch-polymerisaten des Acrylnitrils | |
| DE1068013B (de) | Verfahren zur Herstellung von konzentrierten wäßrigen Polyacrylsäureamid - Lösungen | |
| DE937553C (de) | Verfahren zur Herstellung von Loesungen polymerisierter Vinylverbindungen | |
| DE927293C (de) | Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten aus Vinylidencyanid (1, 1-Dicyanaethylen) und anderen Monomeren | |
| DE2315998C2 (de) | Verfahren zur Polymerisation oder Copolymerisation von Vinylchlorid | |
| DE2437917A1 (de) | Copolymerisate auf acrylnitrilallylhydantoinbasis | |
| DE1152263B (de) | Verfahren zur Herstellung von Polymerisaten oder Mischpolymerisaten des Acrylnitrils | |
| DE2050723C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Vinylchloridpolymerisaten | |
| DE1645491B2 (de) | Verfahren zur kontinuierlichen loesungspolymerisation von acrylnitril | |
| DE1520515B2 (de) | Verfahren zur herstellung von elastomeren aethylenmischpolymerisaten | |
| DE1272546B (de) | Verfahren zur Herstellung von Acrylnitrilpolymerisaten | |
| DE1179374B (de) | Verfahren zur Herstellung von Acrylnitril-Polymerisaten | |
| DE1098203B (de) | Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten des Vinylchlorids oder Vinylidenchlorids | |
| DE1020458B (de) | Verfahren zur Herstellung von verspinnbaren Acrylnitril-Polymerisationsprodukten | |
| DE1131407B (de) | Verfahren zur Polymerisation ungesaettigter Verbindungen | |
| DE1251026B (de) | Verfahren zur Herstellung von Polymeren oder Copolymeren | |
| DE1113819B (de) | Verfahren zur Herstellung von Acrylnitrilmischpolymerisaten, die wenigstens 30% eines polymerisierbaren Vinylmonomeren mit einer basischen Aminogruppe enthalten, durch Emulsionspolymerisation | |
| DE1815142A1 (de) | Verfahren zur Polymerisation von Vinylchlorid | |
| DE1720234C3 (de) | Verfahren zur Polymerisation von Vinylchlorid |