[go: up one dir, main page]

DE1242191B - Verfahren zur Herstellung von Aluminiumoxyd und Fluor enthaltenden Katalysatoren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Aluminiumoxyd und Fluor enthaltenden Katalysatoren

Info

Publication number
DE1242191B
DE1242191B DE1962B0067459 DEB0067459A DE1242191B DE 1242191 B DE1242191 B DE 1242191B DE 1962B0067459 DE1962B0067459 DE 1962B0067459 DE B0067459 A DEB0067459 A DE B0067459A DE 1242191 B DE1242191 B DE 1242191B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fluorine
catalyst
percent
weight
aluminum oxide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962B0067459
Other languages
English (en)
Inventor
Anthony George Goble
John Norman Haresnape
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BP PLC
Original Assignee
BP PLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BP PLC filed Critical BP PLC
Publication of DE1242191B publication Critical patent/DE1242191B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J21/00Catalysts comprising the elements, oxides, or hydroxides of magnesium, boron, aluminium, carbon, silicon, titanium, zirconium, or hafnium
    • B01J21/02Boron or aluminium; Oxides or hydroxides thereof
    • B01J21/04Alumina
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J21/00Catalysts comprising the elements, oxides, or hydroxides of magnesium, boron, aluminium, carbon, silicon, titanium, zirconium, or hafnium
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J21/00Catalysts comprising the elements, oxides, or hydroxides of magnesium, boron, aluminium, carbon, silicon, titanium, zirconium, or hafnium
    • B01J21/16Clays or other mineral silicates
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J27/00Catalysts comprising the elements or compounds of halogens, sulfur, selenium, tellurium, phosphorus or nitrogen; Catalysts comprising carbon compounds
    • B01J27/06Halogens; Compounds thereof
    • B01J27/128Halogens; Compounds thereof with iron group metals or platinum group metals
    • B01J27/13Platinum group metals

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Catalysts (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
BOIj
Deutsche Kl.: 12 g -11/64
Nummer: 1 242 191
Aktenzeichen: B 67459IV a/12 g
Anmeldetag: 29. Mai 1962
Auslegetag: 15. Juni 1967
Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von Katalysatoren, die aus Aluminiumoxyd, Fluor und einem hydrierenden Metall bestehen und sich für die "Umwandlung von Kohlenwasserstoffen eignen.
Katalysatoren, die ein anorganisches Oxyd, Fluor und ein hydrierendes Metall enthalten, sind bekanntBeispielsweise sind Katalysatoren aus Platin, Aluminiumoxyd und gebundenem Halogen als Katalysatoren für die Reformierung von Erdölnaphthas wohlbekannt. Die Halogenmenge kann 0,1 bis 8 Gewichtsprozent betragen, jedoch übersteigt die Menge in der Praxis selten 1 Gewichtsprozent. Diese Katalysatoren eignen sich auch für die Isomerisation von Kohlenwasserstoffen bei verhältnismäßig hohen Temperaturen, und nach einer Veröffentlichung enthält der Katalysator Aluminiumoxyd, ein Metall der Platingruppe, 2,0 bis 5,0 Gewichtsprozent gebundenes Fluor und weniger als 0,075 Gewichtsprozent gebundenes Chlor.
Die Einführung von Fluor in eine oxydische Katalysatormasse erfolgt dabei nach dem Stand der Technik durch eine Behandlung entweder mit Fluorwasserstoff oder mit Fluor enthaltenden Verbindungen unter Bedingungen, bei denen sich Fluorwasserstoff bilden kann. Insbesondere ist dabei die Verwendung von organischen Fluorverbindungen in Gegenwart von Wasserstoff, d.h. "unter reduzierenden Bedingungen bekannt.
" Gegenstand der Erfindung ist demgegenüber ein Verfahren zur Herstellung von Aluminiumoxyd, Fluor und ein hydrierendes Metall der VI. Nebengruppe und VIII. Gruppe enthaltenden Kohlenwasserstoff-Umwandlungskatalysatoren, durch Halogenierung von aktiviertem Aluminiumoxyd mit Halogen enthaltenden organischen Verbindungen unter wasserfreien Bedingungen bei erhöhten Temperaturen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man unter nichtreduzierenden Bedingungen bei Temperaturen von 300 bis 5000C und Kontaktzeiten von 5 Minuten bis 24 Stunden mit gasförmigen Fluorverbindungen arbeitet, die der folgenden allgemeinen Formel entsprechen:
Y —X —F
I γ
wobei X Kohlenstoff oder Schwefel und Y Fluor oder Wasserstoff bedeutet, und daß man dabei das Fluor in Mengen von 1,2 · 10~4 bis 3,4 · 10~4 g/m2 Oberfläche in den Katalysator einführt.
Verfahren zur Herstellung von Aluminiumoxyd
und Fluor enthaltenden Katalysatoren
Anmelder:
The British Petroleum Company Limited, London
Vertreter:
Dr.-Ing. A. ν. Kreisler, Dr.-Ing. K. Schönwald,
Dr.-Ing. Th. Meyer und Dr. J. F. Fues,
Patentanwälte, Köln 1, Deichmannhaus
Als Erfinder benannt:
John Norman Haresnape,
Anthony George Goble, Sunbury-on-Thames,
Middlesex (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 7. Juni 1961 (20 525)
Das beanspruchte neue Verfahren unterscheidet sich von dem Stand der Technik unter anderem dadurch wesentlich, daß hier mit Fluorverbindungen unter nichtreduzierenden Bedingungen gearbeitet wird, d.h. unter Bedingungen, bei denen sich kein Fluorwasserstoff bildet. Dieses Vorgehen hat für die Praxis erhebliche Vorteile, weil hierdurch die bekannte Korrosionswirkung des Fluorwasserstoffs ausgeschaltet wird. Gleichwohl gelingt es, beträchtliche Mengen Fluor in den Katalysator einzuführen und dabei Katalysatoren herzustellen, die den bekannten Katalysatoren nicht nur gleichwertig, sondern sogar in ihrer Wirkung noch überlegen sind.
Zu den Verbindungen der vorstehend genannten allgemeinen Formel gehören Tetrafluorkohlenstoff, Fluoroform, Methylenfluorid und die entsprechenden Schwefelverbindungen, wobei Tetrafluorkohlenstoff bevorzugt wird. Tetrafluorkohlenstoff ist eine äußerst stabile Verbindung und erscheint auf den ersten Blick nicht als ohne weiteres geeignet zur Herstellung von fluorhaltigen Katalysatoren. Trotzdem erwies er sich als geeignet und weist Vorteile gegenüber anderen fluorierenden Verbindungen auf. Im Vergleich zu Fluorwasserstoff beispielsweise ist er nicht korro-
709 590/286
3 4
dierend, leichter zu handhaben, leicht in der Dampf- also vorzugsweise Al2O3 mit großer Oberfläche,
phase anwendbar, wirkt weniger schädigend auf beispielsweise mit einer Oberfläche von wenigstens
Aluminiumoxyd ein und eignet sich besser zur Her- 300 m2/g, insbesondere von wenigstens 400 ma/g, ge-
stellung von Katalysatoren mit hohem Fluorgehalt. messen durch Stickstoffadsorption nach der BET-
Im Vergleich zu Alkylfluoriden von höherer C-Zahl, 5 Methode. Mit solchen Oxyden wird ein bevorzugter
beispielsweise tertiärem Butylfluorid, ist während der Fluorgehalt von wenigstens 5,0 Gewichtsprozent und
Fluorierung mit der Bildung geringerer Kohle- oder unter Umständen von mehr als 8,0 Gewichtsprozent
Kohlcnwasserstoffablagerungen auf dem Katalysator erzielt. Tm allgemeinen beträgt die Fluormenge im
zu rechnen. Katalysator 1 bis 15 Gewichtsprozent, bezogen auf
Die Behandlung der anorganischen Oxyde mit der io Gesamtkatalysator, je nach der Oberfläche der als
Fluorverbindung wird unter nichtreduzierenden Be- Katalysatorträger geeigneten Oxyde.
dingungen_ vorgenommen. NacrT einer zweckmäßigen Auch andere anorganischen Oxyde können unter
Methode wird ein Strom der Dämpfe allein oder in den obengenannten Bedingungen halogenierbar sein,
Mischung mit einem Inertgas, z.B. Stickstoff, oder in sofern sie eindeutig die gewünschten physikalischen
Mischung mit einem sauerstoffhaltigen Gas, z.B. Luft, is Eigenschaften aufweisen, die für einen Katalysator
über das Aluminiumoxyd geleitet. Die Dämpfe können zur Umwandlung von Kohlenwasserstoffen erforder-
im Kreislauf geführt werden, und zwar zweckmäßig lieh sind. Beispielsweise feuerfeste Oxyde aus den
so lange, bis das gesamte Fluorid verbraucht ist. Auf Gruppen III bis V des Periodischen Systems, wie die
diese Weise hat man eine genaue Kontrolle über die Oxyde von Bor, Silicium, Titan oder Zirkon. Gegebe-
vom Katalysator aufgenommene Fluormenge. 20 nenfalls können auch Gemische von zwei oder mehr
Die Temperatur, Berührungszeit und verwendete anorganischen Oxyden verwendet werden, wobei man
Menge der Fluorverbindung beeinflussen die vom solche bevorzugt, die einen größeren Anteil an
Katalysator aufgenommene Fluormenge, wobei eine Aluminiumoxyd enthalten.
Erhöhung jedes dieser Faktoren die aufgenommene Der Katalysator enthält ein hydrierendes Metall, Menge erhöht. Die Temperaturen liegen im Bereich 35 das aus den Gruppen VIa und VIII des Periodischen von 300 bis 5000C, insbesondere von 350 bis 45O0C, Systems gewählt werden kann. Vorzugsweise wird ein und die Behandlungszeit beträgt 5 Minuten bis Metall der Platingruppe verwendet, das in einer 24 Stunden, insbesondere 10 Minuten bis 10 Stunden. Menge von 0,01 bis 5,0 Gewichtsprozent, vorzugsweise Im allgemeinen werden bei kürzeren Behandlungs- von 0,1 bis 2 Gewichtsprozent, bezogen auf Gesamtzeiten höhere Temperaturen angewendet und um- 30 katalysator, anwesend sein kann. Von den Metallen gekehrt. Die aufgenommene Menge darf nicht so der Platingruppe werden Platin und Palladium bevorhoch sein, daß die Oxydstruktur zerstört wird, er- zugt. Jedoch können auch Chrom, Molybdän, Wolf ram, kennbar am Röntgenstrahlenbeugungsbild, oder fest- Eisen, Kobalt oder Nickel allein oder zu mehreren stellbare Mengen freien Fluorids oder flüchtiger und vorzugsweise in Form des Oxyds oder Sulfids Komplexe aus hydrierendem Metall und Fluor gebildet 35 und in Mengen von 0,5 bis 30 Gewichtsprozent Metall, werden. Es wird angenommen, daß die Fluor- bezogen auf Gesamtkatalysator, verwendet werden. Verbindung mit den Oberflächengruppen des Oxyds Beispielsweise kann der Katalysator 5 bis 40 Gewichtsuntcr Verlust eines Sauerstoffatoms reagiert. So ist prozent Molybdänoxyd (ausgedrückt als MoO3) mit beispielsweise Kohlendioxyd ein Produkt der Reaktion, oder ohne 1 bis 10 Gewichtsprozent eines Metalloxyds und in gewissen Fällen kann auch Wasser abgegeben 40 der Eisengruppe (ausgedrückt als zweiwertiges Oxyd), werden. insbesondere Kobaltoxyd, enthalten.
Es wird angenommen, daß die Fluormenge, die Wenn der Katalysator ein hydrierendes Metall entaufgenommen werden kann, ohne die Oxydstruktur hält, wird dieses vorzugsweise vor der Behandlung zu verändern oder weitere Verbindungen an der mit der Fluorverbindung in das halogenierbare an-Oberiläche zu bilden, von der spezifischen Oberfläche 45 organische Oxyd eingearbeitet, da hierdurch normalerabhängt. Sie liegt bei 1,2 · 10~4 bis 3,4 · 10~4 g/m2. weise Katalysatoren von höherer Aktivität erhalten Zur maximalen Fluorierung der verfügbaren Ober- werden. Gegebenenfalls kann das Oxyd, das das fiächengruppen liegt die Fluormenge in der Größen- hydrierende Metall enthält, vor der Behandlung mit Ordnung von 3,4 · 10~\ beispielsweise bei 3,0 bis der Fluorverbindung getrocknet und/oder calciniert 3,4 · 10~4 g/m2. Die Schwankung ist auf mögliche 50 werden.
geringe Unterschiede in der Menge der Oberflächen- Die erfindungsgemäßen Katalysatoren können in
gruppen pro Flächeneinheit zwischen in verschiedener Verfahren zur Umwandlung von Kohlenwasserstoffen,
Weise hergestellten Aluminiumoxyden zurückzuführen. insbesondere von Erdölkohlenwasserstoffen, bei denen
Eine über 3,4 · 10-" g/m2 Oberfläche hinausgehende Katalysatoren von hoher Acidität erforderlich sind,
Fluormenge hat zur Folge, daß Umsetzung mit dem 55 verwendet werden.
Aluminiumoxyd selbst stattfindet oder daß das Fluor . I1
nicht ausreichend am Katalysator festgehalten wird. Beispiel 1
Diese höheren Mengen werden daher vorzugsweise Zwei 10-cm3-Proben eines handelsüblichen Kataly-
vermieden. sators, der aus Platin auf Aluminiumoxyd als Träger
Die Fluorierung bis zu der oben angegebenen Grenze 60 bestand, 0,58 Gewichtsprozent Platin und 0,81 Geführt nur zu geringer oder keiner Verkleinerung der wichtsprozent Chlor enthielt und eine durch Stickstoff-Oberfläche, beispielsweise um nicht mehr als 10 %» adsorption nach der BET-Methode gemessene Oberaber ein Fluorüberschuß hat eine stärkere Oberflächen- fläche von 354 m2/g hatte, wurden in stehende Reakverkleinerung zur Folge. Zweckmäßig beträgt daher toren gegeben, die bei 3500C gehalten und 1 Stunde der Unterschied zwischen der Oberfläche des ur- 65 mit trockenem Stickstoff gespült wurden, der mit sprünglichen Aluminiumoxyds und der Oberfläche des 100 cms/Minute durchströmte. Sie wurden dann 10 fluorierten Aluminiumoxyds nicht mehr als 10%. bzw. 90 Minuten mit trockenem Tetrafluorkohlenstoff Zur Erzielung hoher Fluorgehalte verwendet man (CF4) in Gasform behandelt und abschließend eine
weitere Stunde mit trockenem Stickstoff gespült. Eine dritte Probe des handelsüblichen Katalysators wurde bei 350°C mit einem Stickstoffstrom behandelt, der (bei Raumtemperatur) mit tertiärem Butylfluorid gesättigt worden war, bis derFluorierungsgrad der gleiche war wie bei der Probe 2. Nach Abkühlen in Stickstoff ergab eine Analyse der erhaltenen Katalysatoren folgende Werte:
Behandlungsbedingungen Gewichtszunahme
Kohlenstoffgehalt Gewichtsprozent
Fluorgehalt Gewichtsprozent
Probe 1: 10 Minuten bei 3500C, CF4-Menge 60 cm3/ Minute
Probe 2: 90 Minuten bei 3500C, CF4-Menge 20 cm8/ Minute
Probe 3: 20 Minuten bei 3500C, Überleiten von mit tert. Butylfluorid gesättigtem N8 in einer Menge von 40 cms/Minute
1,1
2,1
9,0
<0,01
<0,01
3,6
2,0 5,2
5,0
Aus den Tabellen werten ist der mit steigender Behandlungszeit ansteigende Fluorgehalt sowie der Vorteil der Verwendung von Tetrafluorkohlenstoff gegenüber tertiärem Butylfluorid in bezug auf Vermeidung von Kohlenstoffablagerungen ersichtlich.
Beispiel 2
Aus Beispiel 1 ist der Fluorierungsgrad ersichtlich, der bei 3500C unter Verwendung von CF1 erzielbar ist. Nachstehend wird die geregelte Fluorierung einer größeren Katalysatorprobe bei 35O0C unter Kreislaufbedingungen veranschaulicht.
500 cm3 des im Beispiel 1 verwendeten handelsüblichen Platin-Aluminiumoxyd-Katalysators wurden in einen stehenden Reaktor eingesetzt und mit trockenem Stickstoff bei 3 54 0C und einem Druck von 8 kg/cm2 gespült, bis der Wassergehalt des Kreislaufstickstoffs unter 10 Teilen pro Million lag. Der Druck der Anlage wurde dann mit Tetrafluorkohlenstoff auf 9,3 kg/cm2 erhöht. Die Gase wurden 10 Stunden im Kreislauf geführt. Der CF4-Gehalt von Gasproben, die nach verschieden langer Behandlungszeit genommen wurden, ist nachstehend angegeben und läßt erkennen, in welchem Maße das Fluoriermittel verao braucht worden ist.
CF,-Gehalt
Probenahme nach Molprozent
0 Stunden —
0,5 Stunden 3,7
as 1 Stunde 2,0
2 Stunden 1,8
5 Stunden 1,1
10 Stunden 0,3
Der Fluorgehalt des Katalysators betrug nach der Behandlung 6,3 Gewichtsprozent.
Beispiel 3
Die Fluorierungsgeschwindigkeit hängt insbesondere von der Temperatur ab. In diesem Beispiel wird eine bei 4500C durchgeführte Behandlung mit CF4 beschrieben (Probe 4). Wie aus den folgenden Werten ersichtlich ist, wurde im Vergleich zu der bei 3500C durchgeführten Behandlung (Probe 2) ein höherer Fluorgehalt mit nur einem Drittel der CF4-Menge erhalten.
Probe Behandlungsbedingungen Kohlenstoff
gehalt
Gewichtsprozent
Fluor
gehalt
Gewichtsprozent
2
4
Behandlung von 10 cm3 Katalysator für 90 Minuten
bei 3500C mit 20 cm3 CF4 pro Minute
Behandlung von 10 cm3 Katalysator für 30 Minuten
bei 4500C mit 20 cm3 CF4 pro Minute
0,01
0,02
5,2
7,6
Selbst bei der verhältnismäßig hohen Behandlungstemperatur von 4500C wurde durch die Fluorierung mit CF4 die Struktur des ursprünglichen Katalysators nicht zerstört. Beispielsweise wurden keine aluminium- oder platinhaltigen flüchtigen Stoffe erhalten, und das behandelte Material hatte gemäß Röntgenanalyse noch die Struktur von ^-Aluminiumoxyd. Es konnten keine kristallinen Platin- oder Aluminiumfluoridstrukturen festgestellt werden.
Ein Katalysator, der hergestellt worden war, indem ein trockener Luftstrom (2 Volumen) und Tetrafluorkohlenstoff (3 Volumen) bei 550° C in einer Menge von 100 cm3/Minute 10 Minuten übergeleitet worden war, hatte bei der Isomerisation keine Aktivität. Dies ss deutet auf eine mögliche Schädigung des Katalysators hin.
Beispiel 4
Beschrieben wird die Herstellung einer größeren Katalysatormenge bei der höheren Behandlungstemperatur von 4500C.
200 cm3 eines handelsüblichen Katalysators, der aus Platin auf Aluminiumoxyd bestand, 0,58 Gewichtsprozent Platin und 0,81 Gewichtsprozent Chlor enthielt und eine durch Stickstoffadsorption nach der BET-Methode gemessene Oberfläche von 354 ma/g hatte, wurde 1 Stunde bei 4560C mit trockenem Stickstoff, der mit 12 l/Stunde durchgeführt wurde, gespült. Anschließend wurde der Katalysator V2 Stunde
7 8
mit trockenem CF4 behandelt, der mit 12 l/Stunde Die nach der BET-Methode gemessenen Oberflächen
durchströmte. Abschließend wurde der Katalysator der fluorierten Katalysatoren unterschieden sich nur
eine weitere Stunde mit Stickstoff gespült und dann wenig, wenn überhaupt, von der Oberfläche des un-
in Stickstoff abgekühlt. behandelten Katalysators, ein Zeichen für die Ober-
Der Fluorgehalt des behandelten Katalysators betrug 5 flächenfluorierung. Tn diesem Fall schien der Fluo-
9,3 Gewichtsprozent, seine Oberfläche 322 m.2/g, ge- rierungsgrad sich jedoch einer Grenze zu nähern. Dies
messen durch Stickstoffadsorption nach der BET- bestätigte ein weiterer Versuch, bei dem drei getrennte
Methode. 100-cm3-Proben des ursprünglichen Platin-Aluminium-
Beispiel 5 oxyd-Katalysators mit 100 (1 Volumen), 200 (2 VoIu-
ίο men) bzw. 400 cm3 (4 Volumen) einer HF-Lösung
In diesem Beispiel wird die Fluorierung mit Tetra- einer Konzentration von 4 Gewichtsprozent behandelt
fluorkohlenstoff nach dem Verfahren gemäß der Er- wurden. Es ist ersichtlich, daß ein Grenzwert von
findung mit der Fluorierung mit wäßrigem Fluor- 6,1 Gewichtsprozent Fluor erreicht wurde,
wasserstoff verglichen. ■ Fluorgehalt des
70cm3eincshandelsüblichenPlatin-Aluminiumoxyd- 15 Volumen der 4U/Oigen Katalysators
Katalysators, der 0,58 Gewichtsprozent Platin und . HF-Lösung Gewichtsprozent
0,8 Gewichtsprozent Chlor enthielt, wurden 1 Stunde 100 cm3 4,6
bei 5000C mit trockenem Stickstoff gespült und dann 2OO cm3 6,1
in sieben Teile von je 10cm3 geteilt. Jeder Teil wurde für 400 cm3 61
verschieden lange Zeit von 0 bis 80 Minuten bei 4500C 20 . '
mit trockenen CF4-Dämpferi behandelt, die mit einer Aufeinanderfolgende Imprägnierungen mit HF-Geschwindigkeit von 50 cm3/Minute durchgeführt Lösung ergaben unter den angewendeten Behandlungswurden. Die folgenden Fluorierungsgrade wurden bedingungen nur einen sehr geringen weiteren Anstieg festgestellt: des Fluorgehalts. Vielmehr traten unter diesen Um-
Fluorgehalt des 25 ständen starke Katalysatorschädigungen ein, die zu
Zeit1 der Behnndlune mit CF Katalysators erheblicher Verkleinerung der Oberfläche und Platin-
' Λ Gewichtsprozent kristallitbildung führten.
Die überlegene Wirkung eines erfindungsgemäß mit
0 Minuten 0 CF4 hergestellten Katalysators gegen einen mit HF
5 Minuten 2 4 3° nergesteHten Katalysator wird aus folgendem Ver-
' gleich ersichtlich:
10 Minuten 3,0 Tr ... , v .
Herstellung des Katalysators A
20 Minuten 6,0 65 g dneg feinkömjgen handelsüblichen Platin-
30 Minuten 8,0 35 .Aluminiumoxyd-Gemisches mit einem Gehalt von
0,58 Gewichtsprozent Platin und 0,81 Gewichtsprozent
40 Minuten 9,0 Chlor sowie einer Oberfläche von 440 m2/g werden
80 Minuten 10 3 "1^ 100 ml einer 5°/oigen wäßrigen Fluorwasserstoff-
' Säurelösung bei 00C für den Zeitraum von 30 Minuten
40 imprägniert. Das Gemisch wird dann bei 12O0C für
Die nach der BET-Methode gemessenen Ober- den Zeitraum von 4 Stunden getrocknet. Der Fluorflächen der fluorierten Katalysatoren wichen sämtlich gehalt des Katalysators beträgt 6 Gewichtsprozent,
um nicht mehr als 10% von den Oberflächen des rT „ , „ , η
iinbchandelten Katalysators (440m2/g) ab, ein Zeichen, Herstellung des Katalysators B
daß die Fluorierung im wesentlichen eine Oberflächen- 45 Das gleiche Platin-Aluminiumoxyd-Gemisch, wie erscheinung war. bei der Herstellung des Katalysators A verwendet,
In einem anderen Versuch wurde eine weitere wird durch Behandeln mit trockenem Tetrafluor-Charge des ursprünglichen Platin-Aluminiumoxyd- kohlenstoffgas bei einer Fließgeschwindigkeit von Katalysators bei 5000C mit trockenem Stickstoff be- 150 ml/Minute für 20 Minuten bei einer Anfangshandelt, worauf 10-cm3-Proben jeweils V2 Stunde bei 50 reaktionstemperatur von 44O0C fluoriert. Der Fluor-O0C mit der gleichen Menge HF-Lösungen unter- . gehalt des Katalysators beträgt danach 5,0 Gewichtsschiedlicher Konzentration von 0,5 bis 5 Gewichts- prozent.
prozent behandelt wurden. Nach Filtration, Trocknen Anteile beider Katalysatoren werden anschließend
bei 12O0C und lstündigem Erhitzen auf 5000C in in einem Strom von trockenem Stickstoff einmal für strömendem Stickstoff wurden folgende Fluorierungs- 55 den Zeitraum von 10 Minuten und einmal für den grade festgestellt: Fluorgehalt des Zeitraum von 60 Minuten bei 5000C weiter calciniert.
Katalysators Jeder der so hergestellten Katalysatoren wird dann
Konzentration der HF-Lösung Gewichtsprozent bezüglich seiner Isomerierungs- und Krackaktivität in
einem hydrokatalytischen Verfahren getestet, wobei 0,5 Gewichtsprozent 0,9 60 unter den folgenden Verfahrensbedingungen gearbeitet
1 Gewichtsprozent 1,6
2 Gewichtsprozent 2,5 Ausgangsmaterial n-Hexan/Wasserstoff
,„..,. , „ „ Temperature 300
3 Gewichtsprozent 4,0 65
Druck Normaldruck
4 Gewichtsprozent 5,3 „ ,.,...
Raumgeschwindigkeit,
5 Gewichtsprozent 6,0 V/V/Std 0,5
ίο
Die beobachteten Werte bei Katalysatoren und Verfahrensergebnissen sind in der folgenden Tabelle angegeben:
Katalysator A | Katalysator B Dauer der Calcinierung bei 5000C in Minuten
10 I 60 I 10 60
Katalysator Fluorgehalt, Gewichtsprozent
Wasserstoff, Gewichtsprozent
Oberfläche, ma/g
Verfahrensergebnisse
Gesamtumwandlung, Gewichtsprozent
Hydrokracken (Anfall von C6- und niedrigeren Kohlenwasserstoffen)
Isomerisierung (Anfall an Ce-Isoparaffinen,
Gewichtsprozent)
Selektivität für die Isomerisation (Gesamtisomere der Gesamtumwandlung)
5,8
0,25
393
76,7
7,6
69,1
90,1
5,2 0,19 418
74,5
4,2
70,3
94,4
5,0 0,12 414
78,2 14,7 63,5 81,2
Aus derTabelle ist ersichtlich, daß der Katalysator B, der dem erfindungsgemäßen Verfahren in der Her- as Stellung entspricht, Werte liefert, die dem Katalysator A nicht nur vergleichbar sind, sondern teilweise sogar erheblich dar überliegen. Zusätzlich ist dabei zu berücksichtigen, daß dieser Katalysator B in seinem Fluorgehalt nicht unbeträchtlich unter dem entsprechenden Wert des Katalysators A liegt.

Claims (3)

Patentansprüche: 35
1. Verfahren zur Herstellung von Aluminiumoxyd, Fluor und ein hydrierendes Metall der VI. Nebengruppe und VIIT. Gruppe enthaltenden Kohlenwasserstoff-Umwandlungskatalysatoren, durch Halogenierung von aktiviertem Aluminiumoxyd mit Halogen enthaltenden organischen Verbindungen unter wasserfreien Bedingungen bei erhöhten Temperaturen, dadurch gekennzeichnet, daß man unter nichtreduzierenden Bedingungen bei Temperaturen von 300 bis 5000C und Kontaktzeiten von 5 Minuten bis 24 Stunden mit gasförmigen Fluorverbindungen arbeitet, die der folgenden allgemeinen Formel entsprechen: ρ
Y —X —F
wobei X Kohlenstoff oder Schwefel und Y Fluor oder Wasserstoff bedeutet, und daß man dabei das Fluor in Mengen von 1,2 · 10~4 bis 3,4 · 10~4 g/m2 Oberfläche in den Katalysator einführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man mit Tetrafluorkohlenstoff arbeitet.
3. Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Aluminiumoxyd mit einer Oberfläche von wenigstens 300 m2/g eingesetzt wird und der Fluorgehalt des Katalysators wenigstens 5,0 Gewichtsprozent beträgt.
In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 1174 768,1080 916.
In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1194 378.
709 590/286 6.67 © Bundesdruckerei Berlin
DE1962B0067459 1961-06-07 1962-05-29 Verfahren zur Herstellung von Aluminiumoxyd und Fluor enthaltenden Katalysatoren Pending DE1242191B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2052561A GB956684A (en) 1961-06-07 1961-06-07 Improvements relating to the preparation of catalysts

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1242191B true DE1242191B (de) 1967-06-15

Family

ID=10147314

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1962B0067459 Pending DE1242191B (de) 1961-06-07 1962-05-29 Verfahren zur Herstellung von Aluminiumoxyd und Fluor enthaltenden Katalysatoren

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE1242191B (de)
FR (1) FR1324197A (de)
GB (1) GB956684A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1271683B (de) * 1961-11-29 1968-07-04 British Petroleum Co Verfahren zur Herstellung von fluorhaltigen Katalysatoren fuer die Isomerisierung von alpha-monoolefinischen Kohlenwasserstoffen

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1080916A (de) * 1953-06-03 1954-12-14 Universal Oil Prod Co
FR1174768A (fr) * 1957-05-03 1959-03-16 Cie Francaise Procedes Houdry Isomérisation du normal-butane et du normal-pentane
DE1194378B (de) 1960-09-07 1965-06-10 British Petroleum Co Verfahren zur Herstellung von Aluminiumoxyd und Chlor enthaltenden Katalysatoren fuer die Durchfuehrung von Reaktionen vom Friedel-Crafts-Typ

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1080916A (de) * 1953-06-03 1954-12-14 Universal Oil Prod Co
FR1174768A (fr) * 1957-05-03 1959-03-16 Cie Francaise Procedes Houdry Isomérisation du normal-butane et du normal-pentane
DE1194378B (de) 1960-09-07 1965-06-10 British Petroleum Co Verfahren zur Herstellung von Aluminiumoxyd und Chlor enthaltenden Katalysatoren fuer die Durchfuehrung von Reaktionen vom Friedel-Crafts-Typ

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1271683B (de) * 1961-11-29 1968-07-04 British Petroleum Co Verfahren zur Herstellung von fluorhaltigen Katalysatoren fuer die Isomerisierung von alpha-monoolefinischen Kohlenwasserstoffen

Also Published As

Publication number Publication date
FR1324197A (fr) 1963-04-12
GB956684A (en) 1964-04-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60309464T2 (de) Wismut und phosphor enthaltender katalysatorträger, mit diesem träger hergestellter reformierungskatalysator sowie dessen herstellungsverfahren und verwendung beim reformieren von naphta
DE3021371A1 (de) Verfahren zur selektiven hydrierung einer kohlenwasserstoff-fraktion mit 2 bis 3 kohlenstoffatomen pro molekuel
DE69633985T2 (de) Behandlung von Chromoxid und dessen Verwendung in der katalytischen Herstellung von Vinylfluorid
DE1542440A1 (de) Hydrokrackkatalysator
DE1260675B (de) Verfahren zur Dampfreformierung von Kohlenwasserstoffen
DE3522474A1 (de) Verfahren zur herstellung von 1,2-dichlorethan durch oxichlorierung von ethylen an kupfer enthaltenden traegerkatalysatoren
DE2352795A1 (de) Verfahren zur herstellung eines katalysators zur kohlenwasserstoffkonversion
DE3042297A1 (de) Neuer katalysator sowie dessen verwendung zur entalkylierung von aromatischen kohlenwasserstoffen mit wasserdampf
DE2759367A1 (de) Verfahren zur reformierung oder herstellung von aromatischen kohlenwasserstoffen
DE2633747A1 (de) Isomerisationskatalysator und verfahren zu dessen herstellung
DE1443441A1 (de) Verfahren zur Umwandlung von Kohlenwasserstoffen
DE1034303B (de) Verfahren zum katalytischen Reformieren von Kohlenwasserstoffen
DE2202570B2 (de) Verfahren zum Anfahren der Isomerisierung von Paraffinkohlenwasserstoffen
DE2728272A1 (de) Verfahren zur herstellung eines katalysators und dessen verwendung
DE1242191B (de) Verfahren zur Herstellung von Aluminiumoxyd und Fluor enthaltenden Katalysatoren
DE4103431C2 (de) Lanthan, Scandium oder Yttrium oder ein Alkali- oder Erdalkalimetall sowie gegebenenfalls Zinn enthaltender Katalysator sowie Verwendung desselben zur Umwandlung von Methan in höhere Kohlenwasserstoffe
DE861238C (de) Verfahren zur Gewinnung niedrigsiedender einheitlicher aromatischer Kohlenwasserstoffe durch Entalkylierung hochsiedender aromatischer Kohlenwasserstoffe
DE2207497A1 (de) Träger für Katalysatoren
DE2255948A1 (de) Neuer katalysator zur umwandlung von kohlenwasserstoffen
DE2442543A1 (de) Verfahren zum katalytischen mehrstufenreformieren unter einsatz von platin-rhenium- und platin-iridium-katalysatoren
EP1049536B1 (de) Verfahren zur hydrierenden abreicherung von fckw und halonen aus gasphasen
DE1241420C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Katalysatoren fuer die Isomerisierung von olefinischenKohlenwasserstoffen
DE1194378B (de) Verfahren zur Herstellung von Aluminiumoxyd und Chlor enthaltenden Katalysatoren fuer die Durchfuehrung von Reaktionen vom Friedel-Crafts-Typ
DE19516318A1 (de) Selektiver Aromatisierungskatalysator, Verfahren zur Herstellung und Verwendung
DE1443471C (de) Verfahren zum Spalten und Isomerisieren von Kohlenwasserstoffen