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DE1128109B - Fluessigkeitserhitzer - Google Patents

Fluessigkeitserhitzer

Info

Publication number
DE1128109B
DE1128109B DEF29682A DEF0029682A DE1128109B DE 1128109 B DE1128109 B DE 1128109B DE F29682 A DEF29682 A DE F29682A DE F0029682 A DEF0029682 A DE F0029682A DE 1128109 B DE1128109 B DE 1128109B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid heater
joint
joint part
liquid
fitting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF29682A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Theiss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elektrotechnischen Bedarf G M
Original Assignee
Elektrotechnischen Bedarf G M
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elektrotechnischen Bedarf G M filed Critical Elektrotechnischen Bedarf G M
Priority to DEF29682A priority Critical patent/DE1128109B/de
Publication of DE1128109B publication Critical patent/DE1128109B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/06Arrangement of mountings or supports
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/12Arrangements for connecting heaters to circulation pipes
    • F24H9/13Arrangements for connecting heaters to circulation pipes for water heaters
    • F24H9/133Storage heaters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Joints Allowing Movement (AREA)

Description

  • Flüssigkeitserhitzer Die Erfindung betrifft einen Flüssigkeitserhitzer, der von einer an die Flüssigkeitszuleitung angeschlossenen Armatur getragen wird und mit dieser durch eine als Flüssigkeitsein- und -auslauf dienende Rohrverbindung lösbar verbunden ist.
  • Es ist bekannt, Flüssigkeitserhitzer, insbesondere Kochendwasserbereiter, durch eine Rohrverbindung lösbar mit einer Armatur zu verbinden, mittels welcher Flüssigkeit unter Druck sowohl in den Flüssigkeitserhitzer eingelassen als auch drucklos wieder aus diesem entnommen werden kann. Dabei dient ausschließlich die an der Flüssigkeitszuleitung befestigte Armatur zur Halterung des gesamten Flüssigkeitserhitzers.
  • Die bekannte Verbindungsart zwischen Flüssigkeitserhitzer und Armatur hat den Nachteil, daß der Flüssigkeitserhitzer nur in einer ganz bestimmten Winkellage relativ zur Armatur gehalten werden kann, wodurch dann, wenn die Flüssigkeitszuleitungen bzw. deren Anschlußstücke nicht genau waagerecht ausgerichtet sind, der Flüssigkeitserhitzer eine Neigungslage einnimmt. Insbesondere bei Kochendwasserbereitern ist aber eine Neigungslage des Flüssigkeitsbehälters unzweckmäßig oder sogar schädlich, weil diese im Regelfalle mit einer Bodenbeheizung ausgerüstet sind und daher derBoden bei niedrigstem Wasserstand nicht gleichmäßig vom Wasser abgedeckt ist. Bei eingeschalteter Heizung kann dieses zu Wärmespannungen in der Bodenplatte und damit zur Zerstörung bzw. Beschädigung des Kochendwasserbereiters führen.
  • Zweck der Erfindung ist nun -die Schaffung eines von der Armatur getragenen Flüssigkeitserhitzers, welcher bei den verschiedensten Anschlußlagen der Armatur immer so ausgerichtet werden kann, daß der Flüssigkeitsspiegel an allen Stellen desselben immer genau die gleiche Höhe hat. Dies wird gemäß der Erfindung in erster Linie dadurch erreicht, daß zur Ausrichtung des Flüssigkeitserhitzers in seine lotrechte Stellung als Rohrverbindung ein allseitig begrenzt schwenkbares Gelenk vorgesehen ist. Dabei ist dieses Gelenk als Kugelgelenk ausgebildet, bei dem der eine eine kugelförmige Verdickung aufweisende Gelenkteil in dem anderen, die Kugelpfanne aufweisenden Gelenkteil durch eine überwurfmutter abdichtend verspannt werden kann.
  • Die Kugelpfanne kann durch eine axial angeordnete konische Ausnehmung gebildet werden, wobei die mit der kugelförmigen Verdickung des Gelenkteils zusammenwirkende Auflagefläche der überwurfmutter ebenfalls konisch ausgebildet ist.
  • Schließlich ist erfindungsgemäß der eine Gelenkteil mit der Armatur verbunden, während die Überwurfmutter mit einem am anderen Gelenkteil angeordneten Gewinde im Eingriff steht.
  • Die Erfindung wird an Hand der sie beispielsweise wiedergebendenZeichnung ausführlicher beschrieben, und zwar zeigt Fig. 1 in teilweise vereinfachter Darstellung und teilweise im Schnitt einen erfindungsgemäß mit der Armatur verbundenen Flüssigkeitserhitzer, während die Fig. 2 und 3 zwei verschiedene mittels der erfindungsgemäßen Rohrverbindung einstellbare Relativstellungen zwischen Flüssigkeitserhitzer und Armatur wiedergeben.
  • In den Fig.1 bis 3 ist mit 1 der Flüssigkeitserhitzer bezeichnet, der mit einer Armatur 2, beispielsweise einer an die Wasserleitung 3 angeschlossenen Mischbatterie, durch ein allseits begrenzt schwenkbares Ge-lenk 4 lösbar verbunden ist. Zur Abstützung des Flüssigkeitserhitzers 1 dient dabei ausschließlich die Armatur 2, welche sich gegen die Wand 5 mittels eines Stützflansches 6 abstützen kann. Die als Mischbatterie ausgebildete Armatur 2 kann beispielsweise mit einem Kaltwasser-Zapfventil 7 versehen sein, mittels dessen unmittelbar aus der Wasserleitung 3 Kaltwasser dem Auslaufrohr 2a zugeführt werden kann. Weiterhin ist die als Mischbatterie ausgebildete Armatur 2 mit einem Heißwasser-Zapfventil 8 versehen, mittels dessen Heißwasser aus dem Flüssigkeitserhitzer 1 dem Auslauf 2a zugeführt werden kann. Durch gleichzeitiges Betätigen der beiden Zapfventile7 und 8 wird das aus derWasserleitung3 kommende Kaltwasser mit dem aus dem Flüssigkeitserhitzer 1 kommenden Heißwasser vermischt und dem Auslaufrohr 2a als Mischwasser zugeführt. Ein weiteres Ventil 9 dient zum Einfüllen von Kaltwasser aus der Leitung 3 in den Flüssigkeitserhitzer 1.
  • Den Flüssigkeitsein- und -auslauf des Flüssigkeitserhitzers bildet das Gelenk 4. Dieses wird durch einen an der Armatur 2 befestigten, beispielsweise mit dieser verschraubten Gelenkteil, 10, einen am Flüssigkeitserhitzer 1 angeordneten Gelenkteil 11 sowie durch eine diese beiden Gelenkteile miteinander verbindende überwurfmutter 12 .gebildet. Die beiden Gelenkteile 10 und 11 sind: mit Bohrungen 13,14 versehen, durch welche mittels der Armatur 2 Wasser in den Flüssigkeitserhitzer 1. hinein-- oder aus diesem herausgeleitet werden kann.
  • Einer der Gelenkteile des Gelenks 4, beispielsweise der mit der Armatur 2 verbundene Gelenkteil 10, ist an seinem nach oben gerichteten Ende mit einer kugelförmigen Verdickung 15 versehen, deren Kugelfläche teilweise in eine als Kugelpfanne 16 ausgebildete konische Ausnehmung des anderen Gelenkteils 11 hineinragt. Die üherwurfmutter 12 sitzt auf einem Gewinde 17 des Gelenkteils 11 und umgreift mittels einer konischen Auflagefläche 18 die kugelige Verdickung 15 des Gelenkteils 10 von oben. Durch diese Verbindung wird nach Lösen der überwurfmutter 12 eine begrenzte Schwenkbewegung des Flüssigkeitserhitzers 1 in jeder Richtung gegenüber der Armatur 2 ermöglicht. Durch Anziehen der Überwurfmutter 12 kann dabei der Flüssigkeitserhitzer 1 in jeder möglichen Winkelstellung zur Armatur 2 festgespannt werden, und zwar durch Verspannen der kugelförmigen Verdickung 15 zwischen der Kugelpfanne 16 des Gelenkteils 11 und der Auflagefläche 18 der überwurfmutter 12.
  • Die Ausrichtung des Flüssigkeitserhitzers 1 gegenüber der Armatur in die genaue Lotrechtstellung wird vorgenommen, nachdem die Armatur 2 mit der Wasserleitung 3 verbunden ist. In den meisten Fällen liegt nämlich das Anschlußende der Wasserleitung 3 nicht genau waagerecht in der Wand, sondern es verläuft, wie Fig. 2 zeigt, etwas geneigt nach unten oder etwas geneigt nach oben, wie in Fig. 3 angedeutet ist. Bei der Anordnung gemäß Fig. 2 ist bei lotrecht ausgerichtetem Flüssigkeitserhitzer 1 dann der Winkel zwischen der Längsachse des Flüssigkeitserhitzers und der Längsachse der Armatur kleiner als 90°, während er bei der Anordnung gemäß Fig. 3 größer als 90° ist. Durch die erfindungsgemäße Gelenkverbindung wird also ein leichtes Ausrichten ermöglicht. Die beiden Gelenkteile10 und 11 können zwar mittels besonderen Dichtungsbauteilen gegeneinander abgedichtet werden, jedoch wird bei richtigerAuswahl des Werkstoffes der Gelenkteile eine wirksame Abdichtung auch unmittelbar durch deren Auflageflächen sichergestellt.
  • Obwohl als Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Gelenkverbindung bisher nur ein Kugelgelenk behandelt worden ist, ist es auch ohne weiteres möglich, eine andere Verbindung zu verwenden, indem beispielsweise zwei Schwenkgelenke mit quer zueinander gerichteten Schwenkachsen in verschiedenen Ebenen übereinander angeordnet werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Flüssigkeitserhitzer, der von einer an die Flüssigkeitszuleitung angeschlossenen Armatur getragen wird und mit dieser durch eine als Flüssigkeitsein- und -auslauf dienende Rohrverbindung lösbar verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausrichtung des Flüssigkeitserhitzers (1) in seine lotrechte Stellung als Rohrverbindung ein allseitig begrenzt schwenkbares Gelenk (4) vorgesehen ist.
  2. 2. Flüssigkeitserhitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (4) als Kugelgelenk ausgebildet ist, bei dem der eine eine kugelförmige Verdickung aufweisende Gelenkteil (10) in dem anderen, die Kugelpfanne (16) aufweisenden Gelenkteil (11) durch eine überwurfmutter (12) abdichtend verspannbar ist.
  3. 3. Flüssigkeitserhitzer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugelpfanne (16) durch eine axial angeordnete konische Ausnehmung gebildet ist.
  4. 4. Flüssigkeitserhitzer nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der kugelförmigen Verdickung des Gelenkteils (10) zusammenwirkende Auflagefläche (18) der überwurfmutter (12) konisch ausgebildet ist.
  5. 5. Flüssigkeitserhitzer nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkteil (10) mit der Armatur (2) verbunden ist und daß die überwurfmutter (12) mit einem am anderen Gelenkteil (11) angeordneten Gewinde (17) im Eingriff steht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1742 998.
DEF29682A 1959-10-23 1959-10-23 Fluessigkeitserhitzer Pending DE1128109B (de)

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DEF29682A DE1128109B (de) 1959-10-23 1959-10-23 Fluessigkeitserhitzer

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DEF29682A DE1128109B (de) 1959-10-23 1959-10-23 Fluessigkeitserhitzer

Publications (1)

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DE1128109B true DE1128109B (de) 1962-04-19

Family

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DEF29682A Pending DE1128109B (de) 1959-10-23 1959-10-23 Fluessigkeitserhitzer

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1742998U (de) * 1955-03-28 1957-04-11 Elektrotechnischen Bedarf G M Elektrischer fluessigkeitserhitzer.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1742998U (de) * 1955-03-28 1957-04-11 Elektrotechnischen Bedarf G M Elektrischer fluessigkeitserhitzer.

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