DE9110779U1 - Einrichtung zur Feinzerstäubung von Flüssigkeiten - Google Patents
Einrichtung zur Feinzerstäubung von FlüssigkeitenInfo
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- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B9/00—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour
- B05B9/03—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material
- B05B9/04—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material with pressurised or compressible container; with pump
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- B05B9/085—Apparatus to be carried on or by a person, e.g. of knapsack type with a liquid pump
- B05B9/0866—Apparatus to be carried on or by a person, e.g. of knapsack type with a liquid pump the pump being a gear, centrifugal or screw-type pump
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Description
Beschreibung
Einrichtung zur Feinzerstäubung von Flüssigkeiten
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Feinzerstäubung von Flüssigkeiten, mit einem Gehäuse, in dem ein Sprühmechanismus
und eine elektromotorisch angetriebene Pumpe eingesetzt sind, ferner mit einem Aufnahmebehälter für die Sprühflüssigkeit,
in dem eine mit der Pumpe verbundene Saugleitung eingeführt ist, und mit einer Kupplung zwischen dem Gehäuse
und dem Aufnahmebehälter und einer wahlweisen Einrichtung zum
Luftausgleich bei Flüssigkeitsentnahme.
Eine solche Einrichtung zur Feinzerstäubung von Flüssigkeiten
ist durch das deutsche Gebrauchsmuster G 89 12 705.6 bereits bekannt. Diese bekannte Einrichtung besteht aus einem Gehäuse
für die Aufnahme eines Elektromotors und einer mit diesem Motor verbundenen Zahnradpumpe sowie aus einem mit dem Gehäuse
verbindbaren Aufnahmebehälter für eine Sprühflüssigkeit. Der
Antriebsmotor und die Zahnradpumpe sind im wesentlichen senkrecht übereinander angeordnet, wobei von der Zahnradpumpe
eine Saugleitung in den Aufnahmebehälter für die Sprühflüssigkeit
führt und eine Druckleitung zur Sprühdüse am Kopf des Gehäuses eingebaut ist.
Ausgehend von diesem vorgenannten Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, eine Einrichtung zur Feinzerstäubung
von Flüssigkeiten der eingangs genannten Art zu schaffen, die sich von dem Stand der Technik durch einen vereinfachten Aufbau
und durch weniger Bauteile unterscheidet.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der
Antriebsmotor und die Pumpe hintereinander derart angeordnet sind, daß der Pumpendeckel und die Aufnahmeeinrichtung für
die Sprühdüse direkt miteinander verbunden, wahlweise einstückig miteinander gebildet sind. Dabei können der Antriebsmotor
und die Pumpe im wesentlichen auf einer waagerechten oder nahezu waagerechten Ebene liegend angeordnet sein.
Für diese Anordnung des Antriebsmotors und der mit ihm verbundenen
Pumpe ist nur ein sehr geringer Platzbedarf erforderlich und es entfällt die bei dem Stand der Technik noch
übliche Druckleitung von der Pumpe zur Sprühdüse. Aufgrund dieser sinnvollen, liegenden Anordnung ist mit der Erfindung
der weitere Vorteil verbunden, daß das Gehäuse zur Aufnahme des Antriebsmotors und der Pumpe aus zwei Halbschalen gebiidet
sein kann. Unterhalb des Aggregateblocks aus dem Antriebsmotor und der Pumpe kann ein im wesentlichen rechtwinklig
zur waagerechten Ebene hohl zylindrisches Gehäuse für die
Aufnahmen von Batterien oder Akkumulatoren vorgesehen sein. Dabei kann auf der ringförmigen oberen Öffnung des Flüssigkeitsbehälters
das Batteriegehäuse mit einem oberen Flanschring aufliegen, durch den ferner die Saugleitung von der
Pumpe in den Flüssigkeitsbehälter geführt ist.
In Ausbildung der Erfindung kann ferner der Druckknopfscha 1-ter
für die Inbetriebnahme des Antriebsmotors mit einem Luftzuführungsventil
zum Flüssigkeitsbehälter wirkverbunden sein. Außerdem kann am Gehäuse für den Aggregateblock eine Steckdose
zur Aufladung der Akkumulatoren vorgesehen sein.
Weitere Vorteile und eine detaillierte Beschreibung sind der nachfolgenden Zeichnungsbeschreibung zu entnehmen.
Die einzige Zeichnung zeigt die Einrichtung zur Feinzerstäubung von Flüssigkeiten in vereinfachter Darstellung und teilweise
im Schnitt.
Der Behälter 1 ist mit einer Flüssigkeit 2 zur Feinzerstäubung gefüllt. Diese Flüssigkeit 2 kann ein Wasser, eine chemische
Sprühflüssigkeit, beispielsweise für den Pflanzenschutz,
ein Kosmetikspraymittel, Farbe oder Lack oder ein sonstiges beliebiges zur Feinzerstäubung vorgesehenes Medium
sein. Der Behälter 1 besitzt einen Hals 3 mit einem Außengewinde 4 .
Auf diesem Behälter 1 ist die eigentliche Einrichtung 5 zur Feinzerstäubung von Flüssigkeiten 2 aufgesetzt. Zu diesem
Zweck besitzt die Einrichtung 5 ein Gehäuse 6, welches in dem Beispiel aus zwei Halbschalen 7 und 8 besteht, die bei 9 miteinander
verbunden sind. Die untere Halbschale 8 weist einen hohlzylindrischen Zapfen 10 auf, an dessen Ende über einen
Flansch 11 eine Überwurfmutter 12 gehalten ist. Diese Überwurfmutter
12 besitzt ein Innengewinde und ist mit dem Hals und dem dortigen Außengewinde 4 verschraubbar.
Auf die obere Stirnfläche des Halses 3 ist eine Dichtung 17 gelegt, auf die ein Flanschring 14 eines röhrenförmigen Aufnahmebehälters
15 für Batterien oder Akkumulatoren 16 wirkt, die der Energieversorgung des Antriebsmotors 18 dienen. Zwischen
der oberen Stirnfläche des Flanschringes 14 und der Unterseite des Flansches 11 ist eine Scheibe 13 zwischengefügt.
Durch die Verschraubung der Überwurfmutter 12 mit dem
Hals 3 des Behälters 1 ist gleichzeitig auch die Scheibe 13, der Aufnahmebehälter 15 für die Batterien oder Akkumulatoren
16 und der Dichtring 17 fest im Block gehalten.
In dem Gehäuse 6 der Einrichtung 5 zur Feinzerstäubung von Flüssigkeiten 2 befindet sich in waagerechter bzw. nahezu
waagerecht liegender Anordnung ein elektrischer Antriebsmotor
18 mit einem angeflanschten Getriebeblock 19. Der Antriebsmotor
18 ist über den Getriebeblock 19 mit einer Zahnradpumpe
20 verbunden, deren vorderer Pumpendeckel 21 mit der Düsenaufnahme 22 einstückig gebildet ist. Auf das Gehäuse 6 ist in
Höhe der Düsenaufnahme 22 eine Düse 23 durch eine Überwurfmutter
24 angeschraubt.
An die Zahnradpumpe 20 ist ein Saugschiauch 25 mit einem am Saugende vorgesehenen Saugkorb 26 angeschlossen. Der Saugschlauch
25 verläuft von der Zahnradpumpe 20 in der unteren Halbschale 8 des Gehäuses 6 bis zur überwurfmutter 12 und ist
dort mit dem oberen Teil 14 des Gehäuses 15 für die Batterieaufnahme verbunden. In dem oberen Teil des Gehäuses 15 für
die Batterieaufnahme ist eine Längsbohrung 27 eingebracht, an deren unterem Ende der Saugschlauch 25 wieder angeschlossen
wird. Somit besteht der Saugschlauch aus dem oberen Teilstück 25.1 und dem unteren Hauptschlauch 25 im Behälter 1 für die
Sprühflüssigkeit 2.
Die Inbetriebnahme des Antriebsmotors 18 erfolgt, über einen
Druckknopfschalter 28, der über Leitungen 29 und 30 mit den
Batterien 16 und über ausgehende Leitungen 31 und 32 mit dem Antriebsmotor 18 zur Inbetriebnahme elektrisch verbunden ist.
An der dem Druckknopfschalter gegenüberliegenden Seite kann eine Steckdose 33 zum Aufladen von Akkumulatoren 16 vorgesehen
sein.
Um bei der Flüssigkeitsentnahme während des Sprühvorganges einen Druckausgleich im Behälter 1 zu erzielen, ist der
Druckknopfschalter 28 mit einem Luftzuführungsventil (nicht
gezeigt) gekoppelt. Aufgrund dieser Einrichtung strömt bei Betätigung des Druckknopfschalters 28 und der Entnahme von
Flüssigkeit 2 über den Saugschiauch 25 gleichzeitig Luft in den Behälter 1 ein.
Die beiden Halbschalen 7 und 8 des Gehäuses 6 sind vorzugsweise an der Trennlinie 9 miteinander verschweißt.
Claims (7)
1. Einrichtung zur Feinzerstäubung von Flüssigkeiten, mit einem Gehäuse, in dem ein Sprühmechanismus und eine elektromotorisch
angetriebene Pumpe eingesetzt sind, ferner mit einem Aufnahmebehälter für die Sprühflüssigkeit, in den eine
mit der Pumpe verbundene Saugleitung eingeführt ist, und mit einer Kupplung zwischen dem Gehäuse und dem Aufnahmebehälter
und einer wahlweisen Einrichtung zum Luftausgleich im Aufnahmebehälter
bei der Flüssigkeitsentnahme, dadurch gekennzeichnet,
daß der Antriebsmotor (18) und die Pumpe (20) hintereinander derart angeordnet sind, daß der Pumpendeckei (21) und die Aufnahmeeinrichtung (22) für die Sprühdüse (23) direkt miteinander verbunden und wahlweise einstückig gebildet sind.
daß der Antriebsmotor (18) und die Pumpe (20) hintereinander derart angeordnet sind, daß der Pumpendeckei (21) und die Aufnahmeeinrichtung (22) für die Sprühdüse (23) direkt miteinander verbunden und wahlweise einstückig gebildet sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Antriebsmotor (18) und die Pumpe (20) im wesentlichen auf einer waagrechten oder nahezu waagrechten Ebene liegend
angeordnet sind.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß unterhalb des Aggregateblocks aus dem Antriebsmotor (18) und der Pumpe (20) im wesentlichen rechtwinklig zur waagrechten
Ebene ein hohlzylindrisches Gehäuse (15) für die Aufnahme von Batterien/Akkumulatoren (16) vorgesehen ist.
4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (6) zur Aufnahme des Antriebsmotors (18) und
der Pumpe (20) aus zwei Haibschaien (7, 8) gebildet ist. 5
5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet,
daß auf der ringförmigen oberen Öffnung des Flüssigkeitsaufnahmebehälters
(1) das Batteriegehäuse (15) mit einem oberen Flanschring (14) aufliegt, durch den ferner die Saugleitung
(27, 25, 25.1) von der Pumpe (20) in den Flüssigkeitsbehälter (1) geführt ist.
6. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Druckknopfschalter (28) für die Inbetriebnahme des
Aritriebsmotors (18) mit einem Luftzuführungsventil zum Flüssigkeitsbehälter
(1) wirkverbunden ist. 20
7. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Gehäuse (6) eine Steckdose (33) zur Aufladung der Akkumulatoren
(16) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9110779U DE9110779U1 (de) | 1991-08-31 | 1991-08-31 | Einrichtung zur Feinzerstäubung von Flüssigkeiten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9110779U DE9110779U1 (de) | 1991-08-31 | 1991-08-31 | Einrichtung zur Feinzerstäubung von Flüssigkeiten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9110779U1 true DE9110779U1 (de) | 1992-12-24 |
Family
ID=6870785
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9110779U Expired - Lifetime DE9110779U1 (de) | 1991-08-31 | 1991-08-31 | Einrichtung zur Feinzerstäubung von Flüssigkeiten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9110779U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0593900A3 (en) * | 1992-09-23 | 1994-09-21 | Wunsch Eckart | Device for micro-spraying liquids |
| US6752330B2 (en) | 2000-07-24 | 2004-06-22 | The Procter & Gamble Company | Liquid sprayers |
| US6981658B2 (en) | 2000-07-24 | 2006-01-03 | The Procter & Gamble Company | Liquid sprayers |
-
1991
- 1991-08-31 DE DE9110779U patent/DE9110779U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0593900A3 (en) * | 1992-09-23 | 1994-09-21 | Wunsch Eckart | Device for micro-spraying liquids |
| US6752330B2 (en) | 2000-07-24 | 2004-06-22 | The Procter & Gamble Company | Liquid sprayers |
| US6981658B2 (en) | 2000-07-24 | 2006-01-03 | The Procter & Gamble Company | Liquid sprayers |
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