DE1112326B - Hydraulische Wendeeinrichtung fuer Drehpfluege - Google Patents
Hydraulische Wendeeinrichtung fuer DrehpfluegeInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
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- A01B3/36—Ploughs mounted on tractors
- A01B3/40—Alternating ploughs
- A01B3/42—Turn-wrest ploughs
- A01B3/421—Turn-wrest ploughs with a headstock frame made in one piece
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Description
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Drehpflüge mit einem, unabhängig von der Hubhydraulik
des Schleppers beaufschlagbaren Hydraulik-Kolben zu wenden und dabei nur ein Steuerventil betätigen
und nicht zusätzlich noch eine Wendearretierung lösen zu müssen.
Bekannt ist die Wendung von Drehpflügen mit doppeltwirkenden, unabhängig von der Hubhydraulik
beaufschlagbaren Hydraulik-Kolben. Diese Anordnung setzt einen sehr hohen Aufwand voraus,
nämlich Doppeldruckschläuche, Doppelanschlüsse am Schlepper, Doppelumschaltventile und doppeltwirkende
Hydraulik.
Bekannt ist die Wendung von Drehpflügen mit einfachwirkendem Hydraulik-Kolben, der von einer Feder
bei Nichtbeaufschlagung zurückgezogen wird und dessen Öldruckraum kommunizierend mit dem Öldruckraum
eines ebenfalls einseitig wirkenden Hubhydraulik-Kolbens am Schlepper verbunden ist. Die
Wendehydraulik kann bei dieser Anordnung nur arbeiten, wenn der Öldruckraum vor dem Hubzylinder
unter Druck steht, d. h. während der sehr kurzen Zeit der Hebebewegung der Hubhydraulik und nach
Beendigung der Hubbewegung. Im letzteren Fall wird der Hubkolben durch das Gewicht des ausgehobenen
Pfluges auf das im Hubzylinder eingeschlossene Öl gedrückt. Der Wendekolben steht also während der
Hubbewegung und in Aushubstellung des Pfluges unter Druck und ist bestrebt, den Pflug zu wenden,
woran er durch Arretierungsrasten gehindert wird. Ein Lösen der Arretierungsrasten während der sehr
kurzen Zeit des Hubvorganges verlangt sehr große Geschicklichkeit, damit die Wendung nicht schon
eintritt, wenn der Pflug noch im Boden ist. Wird aber die Arretierung gelöst und erst gewendet, wenn der
Pflug voll ausgehoben und das Hubventil wieder geschlossen ist, dann muß die potentielle Fallenergie
des ausgehobenen Pfluges den Arbeitsbedarf für die Wendung decken. Dann liegt eine reine »Falldrehung«
vor mit ihren bekannten Nachteilen, wie Hubhöhenverlust und oft nicht ausreichende Fallenergie.
Die Nachteile dieser bekannten hydraulischen Wendeeinrichtungen sollen durch die Lösung der
eingangs genannten Aufgabe vermieden werden, ohne daß eine schwierigere Bedienung in Kauf genommen
werden muß.
Das Mittel dazu ist die Betätigung der Entriegelung vor Beginn der Wendung durch die Wendehydraulik
selbst, wobei die Entriegelung zu einem Zeitpunkt erfolgt, bei dem die Verriegelung noch nicht durch den
Druck der Wendehydraulik belastet ist, also im ersten Teil des Hubes des Wendekolbens, bevor die Wende-Hydraulische
Wendeeinrichtung
für Drehpflüge
für Drehpflüge
Anmelder:
Bayerische Pflugfabrik G. m. b. H.,
Landsberg/Lech
Landsberg/Lech
Dr. Alfred Eggenmüller
und Karl Fritsch, Landsberg/Lech,
sind als Erfinder genannt worden
und Karl Fritsch, Landsberg/Lech,
sind als Erfinder genannt worden
einrichtung des Pfluges und die Wendehydraulik kraftschlüssig geworden sind.
Zur Durchführung dieser Aufgabe war ferner das Problem zu lösen, daß die Entriegelung bei verschiedenen
Winkellagen des Wenderahmens gegenüber der Mittellage in gleicher Weise erfolgen muß. Denn
der Schwenkungswinkel des Wenderahmens eines Drehpfluges ist ja bei unterschiedlichen Pflugtiefen
verschieden. Gelöst wird dieses Problem, indem der Hebel, mit dem die Arretierung durch die Hydraulik
gelöst wird, mit einer besonders geformten, längeren Anlage versehen wird, gegen die der von der Wendehydraulik
betätigte Druckteil bei den verschiedenen Pflugarbeitslagen oder Schwenklagen gegenüber der
Mittelstellung bei Beginn seines Hubes drückt.
Damit der Arretierungsauslösungshebel bei allen Arbeitslagen des Pfluges auch einen zur Lösung der Klinke ausreichenden Hub ausführt, mußte auch ein günstiger Drehpunkt der Arretierungslösehebel gesucht werden.
Schließlich müssen die Arretierungslösehebel so ausgebildet sein, daß sie die Arretierungsklinke gegen Ende der Wendung wieder freigeben und diese den Pflug in der neuen Wendestellung wieder arretieren kann. Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der mit der Wendehydraulik verbundene Druckteil, nachdem er den Arretierungslösehebel betätigt hat, während des Wendevorganges zunächst an der Anlage dieses Hebels entlanggleitet und ein Zurückfallen verhindert. Hat der Druckteil das Ende der Anlage überschritten, so fällt der Arretierungslösehebed wieder zurück und ermöglicht damit ein »Einschnappen« der Arretierung am Ende der Wendung.
Damit der Arretierungsauslösungshebel bei allen Arbeitslagen des Pfluges auch einen zur Lösung der Klinke ausreichenden Hub ausführt, mußte auch ein günstiger Drehpunkt der Arretierungslösehebel gesucht werden.
Schließlich müssen die Arretierungslösehebel so ausgebildet sein, daß sie die Arretierungsklinke gegen Ende der Wendung wieder freigeben und diese den Pflug in der neuen Wendestellung wieder arretieren kann. Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der mit der Wendehydraulik verbundene Druckteil, nachdem er den Arretierungslösehebel betätigt hat, während des Wendevorganges zunächst an der Anlage dieses Hebels entlanggleitet und ein Zurückfallen verhindert. Hat der Druckteil das Ende der Anlage überschritten, so fällt der Arretierungslösehebed wieder zurück und ermöglicht damit ein »Einschnappen« der Arretierung am Ende der Wendung.
109 650/110
Die Abbildungen zeigen schematisch als Beispiel die Wendeeinrichtung gemäß der Erfindung.
Fig. 1 gibt eine Darstellung der hydraulischen Gesamtanordnung. An dem Schlepper 1 mit der Dreipunkt-Hubhydraulik
2 hängt (im angehobenen Zustand) der Drehpflug 3, dessen Wendezylinder 4 mit dem Hydrauliksystem des Schleppers durch den Druckschlauch
5 und den Anschlußstutzen 6 verbunden ist.
Der Pflug 3 besitzt einen Dreipunkt-Anschlußbock 7, in dem die Wendeachse 8 gelagert ist. Auf der
Wendeachse 8 ist der Wenderahmen 9 des Drehpfluges befestigt. Der hydraulische Wendezylinder 4 ist
an dem Zapfen 10, der fest am Dreipunkt-Anschlußbock 7 sitzt, schwenkbar gelagert. Der im Wendezylinder
4 gleitende Wendekolben 11 ist mit dem Druckteil 12, der die Arretierungslösung betätigt, und
mit dem Druckteil 13, der die Wendung des Wenderahmens 9 ausführt, verbunden. Bei Entlastung des
Kolbens 11 vom Öldruck wird derselbe von der dem Wendezylinder 4 umfassenden Feder 14 in seine
Ruhestellung zurückgezogen.
Der Öldruck der Wendehydraulik wird durch das Steuerventil 15 derart gesteuert, daß in der Stellung R
(Ruhe) der Ölraum mit der drucklosen Seite, in der Stellung W (Wenden) mit der Druckseite des Schlepperhydrauliksystems
verbunden ist. Zur Betätigung der Wendeeinrichtung braucht nur das Steuerventil kurzzeitig nach W gezogen und dann losgelassen
werden.
Fig. 2 zeigt die eigentliche Wendevorrichtung, gegen Fahrrichtung gesehen, in Ruhestellung.
Die Feder 14 hat den Kolben 11 zurückgezogen; der Druckteil 13 liegt in der fest mit dem Wenderahmen
9 verbundenen Kulisse 16 mit den beiden Rasten 17 und 18. Der Druckteil 12 liegt vor der Anlage 19
des Arretierungslösehebels 20, der um die Achse 21 schwingen kann und bei Linksdrehung den Winkelhebel
22 nach unten zieht, wodurch die Arretierungsklinke 23 gelöst werden kann.
Fig. 3 zeigt die Lösung der Arretierung vor Beginn der Wendung. Der öldruckbeaufschlagte Kolben 11
hat die Druckteile 12 und 13 vorgeschoben. Der Druckteil 12 hat sich gegen die Anlage 19 des Arreiierungslösehebels
20 gelegt und diesen links herum geschwenkt und damit die Arretierung des Wenderahmens
9 gegenüber dem Dreipunktbock 7 gelöst. Die Wendung hat jedoch noch nicht begonnen, weil
der Druckteil 13 noch nicht den Grund der Raste 17 erreicht hat.
Fig. 4 zeigt die Einrichtung im ersten Teil der Wendung.
Der Druckten 13 hat den Grand der Raste 17 erreicht und begonnen, die Kulisse 16 und damit den
Wenderahmen 9 zu schwenken. Solange der Druckteil 12 längs der Anlage 19 gleitet, verhindert er ein Zurückfallen
der Arretierungsklinke 23.
Fig. 5 zeigt die Einrichtung bei fortgeschrittener Wendung.
Der Druckteil 12 hat die Anlage 19 verlassen. Der Arretierungslösehebel 20 ist zurückgefallen und hat
damit ein Einschnappen der Arretierungsklinke 23 in die auf seinem Weg, am Ende des Schwenkweges, liegende
Raste ermöglicht.
Fig. 6 zeigt die Einrichtung bei vollendeter Drehung.
ίο Die freigegebene Arretierungsklinke 23 ist in die
zweite Raste eingeschnappt und hält den Wenderahmen in der neuen Endlage fest. Der Kolben 11 steht
noch unter Öldruck. Die Druckteile 12 und 13 sind noch vorgeschoben, haben aber keine Wirkung mehr.
Fig. 7 zeigt die Einrichtung nach Loslassen des Steuerventils.
Die Zugfeder 14 hat den öldruckentlasteten Kolben zurückgezogen; der Druckteil 13 ist in der Kulisse
entlanggeglitten und steht nun gegenüber der KulissenrastelS.
Mit dem Druckteil 13 ist auch der Druckteil 12 zurückgeführt und steht gegenüber der Anlage
des Arretierungslösehebels 26, der ein Spiegelbild des Hebels 20 darstellt und bei der entgegengesetzten
Wendung die gleiche Funktion wie dieser hat.
Fig. 8 zeigt analog Fig. 4 die Einrichtung bei ent-
gegengesetzter Wendung.
Claims (4)
1. Hydraulische Wendevorrichtung für Drehpflüge mit einfach wirkendem, unabhängig von
der Hubhydraulik des Dreipunktgestänges am Schlepper beaufschlagbarem Hydraulik-Kolben,
dadurch gekennzeichnet, daß die Entriegelung des Wenderahmens durch die Wendehydraulik
(Kolben und Zylinder) selbst erfolgt.
2. Wendevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Entriegelung bei
unbelastetem Riegel erfolgt.
3. Wendevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagen der
Entriegelungshebel, gegen die sich der von der Wendehydraulik bewegte Druckteil zur Entriegelung
bewegt, etwa konzentrisch zur Wendeachse des Drehpfluges angeordnet sind, so daß
das Druckteil im ersten Teil der Wendung daran entlang geführt wird und ein Zurückfallen des
Hebels verhindert, daß andererseits diese Anlagen so kurz gehalten sind, daß der Hebel rechtzeitig
vor Ende der Wendung zurückfallen kann und damit ein Einschnappen der Arretierung bei
Erreichen der neuen Wendelage ermöglicht.
4. Wendevorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei, d. h. für jede
Seite des Wenderahmens ein eigener, Entriegelungshebel vorgesehen sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB60168A DE1112326B (de) | 1960-11-21 | 1960-11-21 | Hydraulische Wendeeinrichtung fuer Drehpfluege |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB60168A DE1112326B (de) | 1960-11-21 | 1960-11-21 | Hydraulische Wendeeinrichtung fuer Drehpfluege |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1112326B true DE1112326B (de) | 1961-08-03 |
Family
ID=6972732
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB60168A Pending DE1112326B (de) | 1960-11-21 | 1960-11-21 | Hydraulische Wendeeinrichtung fuer Drehpfluege |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1112326B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1192434B (de) * | 1962-06-30 | 1965-05-06 | Viaud & Cie Sa P | Hydraulische Wendevorrichtung fuer Ackergeraete |
| IT202000026587A1 (it) * | 2020-11-06 | 2022-05-06 | Nardi Srl | Dispositivo di bloccaggio in sicurezza di carichi |
-
1960
- 1960-11-21 DE DEB60168A patent/DE1112326B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1192434B (de) * | 1962-06-30 | 1965-05-06 | Viaud & Cie Sa P | Hydraulische Wendevorrichtung fuer Ackergeraete |
| IT202000026587A1 (it) * | 2020-11-06 | 2022-05-06 | Nardi Srl | Dispositivo di bloccaggio in sicurezza di carichi |
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