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DE1111313B - Widerstands-Rollennaht-Schweissvorrichtung fuer ueberlappte Bandenden - Google Patents

Widerstands-Rollennaht-Schweissvorrichtung fuer ueberlappte Bandenden

Info

Publication number
DE1111313B
DE1111313B DET17075A DET0017075A DE1111313B DE 1111313 B DE1111313 B DE 1111313B DE T17075 A DET17075 A DE T17075A DE T0017075 A DET0017075 A DE T0017075A DE 1111313 B DE1111313 B DE 1111313B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
tape
clamping
knife holder
plates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET17075A
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph H Cooper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Taylor Winfield Corp
Original Assignee
Taylor Winfield Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Taylor Winfield Corp filed Critical Taylor Winfield Corp
Priority to DET17075A priority Critical patent/DE1111313B/de
Publication of DE1111313B publication Critical patent/DE1111313B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/06Resistance welding; Severing by resistance heating using roller electrodes
    • B23K11/061Resistance welding; Severing by resistance heating using roller electrodes for welding rectilinear seams

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Widerstands-Rollennaht-Schweißvorrichtung für überlappte Bandenden Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Widerstands-Rollennaht-Schweißen aufeinanderfolgender überlappter Bandenden mit einer quer zur Bandrichtung beweglichen Schweißeinrichtung, mit einer Schneideinrichtung zum Besäumen der Bandenden, mit beweglichen Anschlägen zur Ausrichtung der Bandenden, mit Einrichtungen zum Anheben des überlappenden Bleches und mit in Bandrichtung verschiebbaren Klemmbacken zum Halten und Verschieben eines Bandendes.
  • Das wesentliche Ziel der Erfindung besteht darin, eine Nahtschweißvorrichtung zu schaffen, bei der das übereinanderliegen der Enden der zu verschweißenden Metallbandabschnitte sehr genau geregelt werden kann.
  • Die Erfindung besteht darin, daß in einem Doppelrahmeng ehäuse quer zur Bandrichtung die Schneideinrichtung mit je einem lotrecht im. Gehäuserahmen geführten Ober- und Unterschlitten angeordnet ist, daß am Oberschlitten ein lotrecht geführter, angetriebener Obermesserhalter vorgesehen ist, daß weiterhin unterhalb der Bandbahn am Unterschlitten ein Untermesserhalter befestigt ist und daß in an sich bekannter Weise seitlich des Bandes zwischen dem Doppelrahmengehäuse, mit der Schneideinrichtung fluchtend, die Schweißeinrichtung auf einem Schlitten angeordnet ist.
  • Vorzugsweise besteht die Verbindung zwischen Oberschlitten und Obermesserhalter in an sich bekannter Weise aus Kniehebeln. Dabei kann am Obermesserhalter eine lotrecht und unabhängig von dessen Bewegung angetriebene, an sich bekannte Abstandslehre geführt sein.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind am Ober- und Unterschlitten lotrecht verlaufende Führungssäulen durch die oberen und unteren Traversen des Doppelrahmengehäuses geführt. Die Führungssäulen weisen dabei Ausnehmungen auf, und an den Traversen sind hierzu passende Sperreinrichtungen derart angeordnet, daß die Schlitten nach Erreichen ihrer Arbeitsstellung blockiert sind und die Scherkräfte unmittelbar in den Gehäuserahmen ableiten.
  • Insbesondere bestehen die Sperreinrichtungen aus verschieblich an den Traversen geführten und angetriebenen Sperrplatten oder -schiebern.
  • Weitere Merkmale sind Antriebsmittel, die dazu vorgesehen sind, um mindestens eine Klemmvorrichtung mit einem Klemmbackenpaar um einen Drehpunkt in einem Klemmbackenschlitten nach oben zu schwenken.
  • Vorteilhaft bestehen die Anschläge aus quer zur Bandrichtung angeordneten, hochkant stehenden Platten, deren Breite stufenweise unter Bildung von Anschlagflächen abgesetzt ist. Diese Platten sind quer zur Bandrichtung verschieblich eingesetzt, und ein Begrenzungsglied ist am Klemmbackenschlitten angeordnet, das in der Endstellung gegen eine der stufenweise abgesetzten Anschlagflächen zu liegen kommt. Zweckmäßig sind die Anschlagplatten mittels lösbarer Klinkenverbindungen in ihrer eingestellten Lage gehalten.
  • Die Erfindung wird an Hand der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Zeichnungen erläutert; es zeigt Fig. 1 eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Vorrichtung, Fig. 2 eine Teilseitenansicht nach der Linie II-II der Fig. 1, Fig. 3 eine Stirnansicht in größerem Maßstab, die die neuartige Bandabschnittabmessungs- und Klemmanordnung der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung zeigt, Fig. 4 eine Seitenansicht im Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3, Fig. 5 eine Draufsicht im Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 3, Fig. 6 eine Stirnansicht der Klemm- und Anordnungsvorrichtung der Fig. 1, Fig. 7 eine Teilseitenansicht der Klemm- und Anordnungsvorrichtung im Schnitt nach der Linie VII-VII der Fig. 6, Fig. 8 eine Schnittansicht nach der Linie VIII-VIII der Fig. 6, Fig. 9, 10 und 11 je eine Draufsicht, Teilansicht und Stirnansicht der Vorrichtung, die dazu dient, die Überlappung der Enden der zu verbindenden Metallbandabschnitte oder -stücke in veränderlicher Weise zu begrenzen, und Fig. 12 eine Seitenansicht der gemäß Fig. 1 verwendeten Schweißeinrichtung.
  • Die in den Zeichnungen gezeigte Nahtschweißvorrichtung weist eine Schneid- und Lehreneinrichtung 20, zwei im Abstand voneinander liegende Klemm-und überlappungseinrichtungen 21 und eine Schweißeinrichtung 22 auf. Die Bahn der Bandabschnittsbewegung durch die erfindungsgemäße Vorrichtung hindurch ist mit 23 bezeichnet, wobei die Pfeile die übliche Bewegungsrichtung andeuten.
  • Zunächst wird die Schneid- und Besäumeinrichtung beschrieben, die ein großes Gehäuse 24 mit einem rechteckigen Fenster 25 aufweist, das quer zur Bewegungsbahn 23 des Streifens angeordnet ist und diese umfaßt. Die inneren Kanten des Fensters 25 über der Bewegungsbahn 23 sind mit verschiedenen Bauteilen fest verbunden, welche Führungen 26 für die Seitenkanten eines lotrecht verschiebbaren oberen Schlittens 27 bilden. Der Schlitten 27 weist zwei im Abstand voneinander angeordnete Platten 28 auf, die sich über die Bewegungsbahn 23 des Bandes erstrecken und zwischen ihren Enden durch einen stegartigen Verbindungsteil 29 verbunden sind. Auf der Oberseite dieses Verbindungssteges befindet sich ein Ansatz 30, der eine Öffnung aufweist, die innen mit einem Gewinde versehen ist und in die das Ende einer Kolbenstange 31 eines Druckmittelzylinders 32 eingeschraubt ist, der gelenkig an einer oberen Traverse 33 des Gehäuses 24 angebracht ist und durch dieses hindurchragt. Die Enden der Platten 28 werden durch die stegartigen Teile 34 auseinandergehalten, von denen jeder zwei im Abstand voneinander angeordnete Ansätze 35 zur starren Halterung der Enden von Führungssäulen 36 trägt. Die obere Traverse 33 des Gehäuses 24 weist in einem geeigneten Abstand voneinander angebrachte Öffnungen 37 auf, durch die unter bestimmten Bedingungen die Führungssäulen 36 hindurchgehen können, wenn der obere Schlitten zurückgezogen ist.
  • Die obere Traverse 33 trägt ferner vier nach unten ragende U-förmige Teile 38, die Führungen für eine quer verschiebbare obere Verriegelungs- oder Sperrplatte 39 bilden. Die Sperrplatte 39 wird mittels eines kleinen Druckmittelzylinders 40 verschoben, dessen Kolbenstange mit diesem Zylinder und dem Gehäuse 24 verbunden ist. Die obere Sperrplatte weist eine längliche Öffnung 41 auf, um eine Verschiebung ohne Behinderung durch den Druckmittelzylinder 32 zu ermöglichen, und ferner zwei Öffnungen 42, die zu bestimmten Zeiten mit den entsprechenden Öffnungen 37 in der oberen Traverse 33 fluchten. Nahe den Ecken der Sperrplatte 39 sind Ausnehmungen 44 angebracht, die Anschlagflächen für die Enden der Führungssäulen 36 bilden, wenn sich der obere Schlitten in seiner unteren Stellung befindet und die obere Sperrplatte die gezeigte Stellung einnimmt.
  • An dem oberen Schlitten 27 ist nach unten hängend mittels zwei Kniehebelverbindungen ein Obermesserhalter 45 angebracht, der Schneidklingen 46 mit schräg verlaufender unterer Schneidkante trägt, quer über der Bewegungsbahn des Bandes liegt und mittels in den Führungen 26 gleitender Ansätze so geführt ist, daß er Bewegungen in lotrechter Richtung ausführen kann. Jeder der Kniehebel weist einen ersten, nach -unten hängenden U-förmigen Lenker 47 auf, der mittels eines Gelenkzapfens 48 am oberen Schlitten 27 angelenkt ist, und einen zweiten U-förmigen Lenker 49, der mittels eines Zapfens 50 an einem im ganzen U-förmigen Teil 51 angelenkt ist. Die Lenker 47 und 49 sind miteinander durch den Gelenkzapfen einer Schubstange 52 verbunden, die als Kolbenstange eines Druckmittelzylinders 54 wirkt, der seinerseits nahe dem einen Ende des oberen Schlittens 27 von einem geteilten Absatz 55 gehalten wird.
  • Der Obermesserhalter 45 besitzt U-förmigen Querschnitt, und in der von seinen Schenkeln gebildeten Öffnung ist die Abstandslehre angeordnet. Diese weist einen Lehrenstab 56 auf, der mittels geteilter Ansätze an seinen beiden Enden mit den Kolbenstangen von Druckmittelzylinder 57 an den einander gegenüberliegenden Enden des Obermesserhalters 45 angebracht ist, Der Lehrenstab 56 ist mit genau geschliffenen und hergestellten Meßflächen 58 versehen und weist ferner senkrechte Gleitführungen auf, die mit den senkrechten Führungen in dem U-förmigen Obermesserhalter 45 zusammenwirken, so daß der Lchrenstab 56 nach oben in den Obermesserhalter 45 zurückgezogen werden kann, wenn er nicht in Gebrauch ist. Zur weiteren Steuerung und Führung der verschiedenen in lotrechter Richtung verschiebbaren Teile ist eine Seite des Fensters 25 durch eine Platte 60 teilweise verschlossen, mit der U-förmige Teile 61 zur Bildung einer Führung verschraubt sind. Der U-förmige Teil 51 und der obere Schlitten 27 besitzen T-förmige Ansätze 62, die in dieser Führung gleiten. Die U-förmigen Führungsteile 61 können mit Anschlägen 64 versehen sein, um die Abwärtsbewegung der Schneidmesser und der Abmeßstange zu begrenzen. Es ist selbstverständlich notwendig, daß für die oberen Schneidmesser 46 entsprechende untere Schneidmesser 65 vorgesehen werden, wobei ein großer Teil der die unteren Schneidmesser 65 tragenden Anordnung in gleicher Weise wie für die oberen Schneidmesser ausgebildet ist. Um Wiederholungen in der Beschreibung zu vermeiden, weisen alle Teile der unteren Schneidmesseranordnung, die denen der zuvor beschriebenen Anordnung gleich sind, die gleichen Bezugsziffern, jedoch mit einem Apostroph auf, und nur diejenigen Teile der Vorrichtung, die anders sind, werden noch besonders beschrieben. Ein unterer Schlitten 66 von im großen und ganzen U-förmigem Querschnitt kann von dem Zylinder 32' in lotrechter Richtung hin- und herbewegt werden. Auf der Oberseite des Schlittens 66 sind die Untermesserhalter 67 angebracht, und sie sind so geformt, daß sie nahe ihrer Oberseite eine dreieckige Öffnung 68 bilden, so daß die Ober- und Untermesserhalter und die Abstandslehre bei Betätigung der Vorrichtung sich gegenseitig nicht behindern.
  • Jede der Klemm- und überlappungseinrichtungen 21 weist einen Schlitten 70 mit hohlem rechteckigem Querschnitt auf, an dessen vorderer Kante ein U-förmiger Teil 71 angeschraubt ist. Diese Teile bilden eine tischartige Abstützung für die zu verschweißenden Bandenden sowie ein unteres Klemmglied. An jedem Ende des Schlittens 70 sind zwei Befestigungswinkel 72 vorgesehen, die beide in ihrem hochstehenden Schenkelteil eine Öffnung 73 aufweisen, in der die Enden von vier hochstehenden Stäben 74 starr aufgenommen werden. Ein rechteckiges kappenförmiges Paßstück 75 wird fest zwischen schulterartigen Ansätzen dieser Stäbe und Kappenmuttern 76 gehalten, um eine Lagerfläche für einen Druckmittelzylinder 77 zu bilden. Das Paßstück 75 weist eine Öffnung auf, durch die die Kolbenstange 78 hindurchragen kann, die in einem gabelförmigen Ansatzstück 79 angebracht ist, um mit dem einen Ende eines oberen Klemmgliedes 80 eine Gelenkverbindung zu bilden. Die Stäbe 74 und die Öffnung 73 in den beiden Befestigungswinkeln 72 bilden in wirksamer Weise Führungen für die lotrechte Verschiebung des oberen Klemmgliedes 80 und des Gabelstückes 79.
  • Das obere Klemmglied 80 weist einen vorstehenden Fußteil 81 auf und kann bei entsprechender Betätigung des Druckmittelzylinders 77 mit einem Bandende und dem Schlitten 70 in Klemmverbindung gebracht werden. Dieses obere Klemmglied 80 kann unabhängig von einer Verschiebung des Schlittens 70 oder des U-förmigen Teils 71 befestigt werden, wie sich nachstehend noch im einzelnen ergibt. Es ist vorgesehen, daß der Schlitten 70 und das obere Klemmglied 80 lotrecht und in Längsrichtung quer verschiebbar sind, um eine richtige überlappung der Bandenden zu gewährleisten. Dies wird dadurch erreicht, daß verschleißfeste, U-förmig nach innen gebogene Teile 82 an im Abstand voneinander liegenden Punkten auf der Unterseite des Schlittens 70 angebracht werden und mit verschleißfesten Platten 83 zusammenwirken, die auf der Oberseite eines Zwischengliedes 84 angebracht sind, das die in den verschiedenen Darstellungen gezeigte Form besitzt. Ein Druckmittelzylinder 85 für den Klemm- und Gleitvorgang ist starr mit dem Zwischenglied 84 verbunden, damit bei entsprechender Betätigung des Arbeitsstempels des Zylinders 85 der Schlitten 70 und die zugehörigen Teile in Längsrichtung mit Bezug auf das Zwischenglied 84 verschoben werden können.
  • Das Zwischenglied 84 ist an einem T-förmigen Block 86 mittels querliegender, verschleißfester Platten 87 und 88 angebracht, die Gleitbahnen bilden. An dem T-förmigen Block ist ein vorstehender Rahmen 89 angebracht, der einen Zylinder 90 für die Querverschiebung trägt, dessen Kolbenstange starr mit einem auf dem Zwischenglied 84 gelagerten Winkelstück 91 verbunden ist.
  • Bevor die Bandabschnitte miteinander überlappt werden können, ist es erforderlich, daß eines der Bandenden gegenüber der Ebene des anderen Bandendes versetzt wird, damit keine gegenseitige Behinderung auftritt, wenn die Bandenden zueinander hin bewegt werden. Zu diesem Zweck ist ein Puffer 95 auf der Unterseite des T-förmigen Blocks angebracht, dessen nach unten ragender gabelförmiger Ansatz 96 gelenkig mit der Kolbenstange eines Druckmittel-Schwenkzylinders 97 verbunden ist. Dieser Schwenkzylinder 97 ist auf einem ortsfesten Gehäuse 98 angebracht, das eine Öffnung und Aussparung zur Aufnahme des Ansatzes 96 und des Puffers 95 aufweist. Durch Betätigung des Schwenkzylinders 97 wird bewirkt, daß die gesamte Klemm- und überlappungs-. einrichtung 21 nach oben verschoben wird und dabei den Schlitten 70 und das obere Klemmglied 80 über die allgemeine Bewegungsbahn des Bandes anhebt. Das Gehäuse 98 wird von einem Gestell 99 gehalten.
  • Um die Gelenkbewegung der Klemm- und überlappungsanordnung zu steuern, sind zwei nach oben stehende Konsolen 100 an den gegenüberliegender. Seiten des Gehäuses 98 angeschraubt, und der T-förmige Block 86 weist nach oben ragende Arme 101 auf. Die oberen Enden der Arme 101 und auch der Konsolen 100 sind als Naben zur Aufnahme der Gelenkzapfen 102 ausgebildet. Es ist zu erwähnen, daß diese Naben im wesentlichen in der gleichen Höhe wie die normale Bewegungsbahn des Bandes liegen. Da die Konsolen am ortsfesten Gehäuse 99 befestigt sind, bewegt sich die gesamte Klemm- und Ü berlappungseinrichtung bei Ingangsetzung des Schwenkzylinders 97 um die Gelenkzapfen 102.
  • Zur Herstellung einer zufriedenstellenden Schweißnaht ist es wesentlich, daß das Ausmaß der übzrlappung der Bandabschnitte genau geregelt wird. Zu diesem Zweck sind zwei im Abstand voneinander befindliche, lotrecht liegende Befestigungsplatten 103 an den gegenüberliegenden Enden des Zwischengliedes 84 vorgesehen, an denen in Längsrichtung liegende Halter 104 angeschraubt sind. Diese Halter bilden die Abstützungen für mit einer Öffnung versehene Blöcke 105, die auf den äußeren Enden dieser Halter gelagert sind, sowie für Halteplatten 106. Ferner sind am hinteren Endteil des Schlittens 70 zwei Stangen 110 fest angebracht, die von dieser Platte vorstehen und durch die Blöcke 105 hindurchgreifen, gegenüber denen sie verschoben werden können. Die äußeren Enden der Stangen 110 sind mit Gewinde zur Aufnahme der großen Begrenzungsmuttern 111 versehen.
  • Ein längliches Anschlagglied 107, dessen Enden in verschiedenen Arbeitsgängen genau bearbeitet wurden, um Anschlagflächen 109 zu bilden, liegt über den Stangen 110 und wird mittels noch zu beschreibender Mittel starr in bezug auf die Blöcke 105 gehalten. Jedes der Enden des Anschlaggliedes 107 ist mit einer länglichen Öffnung 108 versehen, so daß dieses Glied quer zu der Stange 110 und den Haltern 104 verschoben werden kann. Die obere Kante des einen Endes des Anschlaggliedes 107 weist mehrere Einschnitte 113 auf, in die ein hakenartiger Hebel 114, der an dem einen der Blöcke 105 angelenkt ist, eingreifen kann.
  • Bei Verwendung der oben beschriebenen Vorrichtung wird die Vorschubbewegung des Schlittens 70 und des von ihm festgeklemmten Bandendes beendet, wenn die Begrenzungsmuttern 111 an den gewünschten Anschlagflächen 109 des Anschlaggliedes 107 anliegen. Um das Ausmaß der Überlappung zu ändern, wird der hakenartige Hebel 114 angehoben und das Anschlagglied 107 nach rechts geschoben, bis die richtigen Anschlagflächen 109 in ihrer entsprechenden Lage sind. Dann wird der Hebel 114 wieder in den entsprechenden Einschnitt 113 eingehakt, so daß das Anschlagglied 107 in der gewünschten Stellung festgehalten wird. Der Zweck dieser Maßnahme ist, zu verhindern, daß der Schlitten 70 so weit wie in dem vorhergehenden Beispiel nach vorn geschoben wird.
  • Die Klemm- und überlappungsvorrichtungen weisen ferner eine Rolle 115 auf, die am hinteren Ende des Schlittens 70 mittels Konsolen 116 angeordnet ist. Diese Rolle erstreckt sich quer über die Bewegungsbahn des Bandes und ist vorzugsweise drehbar auf einem Stab angebracht, der zwischen diesen Konsolen vorgesehen ist.
  • Wie bereits zuvor erwähnt, sind gleiche überlappungs- und Klemmeinrichtungen vorgesehen, und zwar eine auf jeder Seite der Schneid- und Besäumcinrichtung und dicht neben dieser. Jede dieser überlappungs- und Klemmeinrichtungen entspricht der oben beschriebenen Einrichtung.
  • Die Schweißeinrichtung 22 weist einen Schlitten 120 auf, der an seinem vorderen Ende einen unteren, waagerecht liegenden Elektrodenbefestigungsarm 121 trägt. Ein oberer Arm 122 ist starr in bezug auf diesen unteren Arm 121 und parallel zu ihm angebracht, so daß eine waagerechte, nach vorn offene Aussparung gebildet wird.
  • Am vorderen Ende jedes der Elektrodenbefestigungsarme 121 und 122 ist eineElektrodenanordnung vorgesehen, die aus einer Elektrodenrolle 123 und einem Drehlager 124 besteht, wobei dieses mittels Lagerteile 125 an den Befestigungsarmen 121 und 122 befestigt ist. Auf jedem der Befestigungsarme 121 und 122 befindet sich ein die Elektroden steuernder Zylinder 126, dessen Kolbenstange mittels eines Verbindungslenkers 127 durch das Drehlager 124 hindurchragt. Die Verbindungslenker 127 bilden eine Zwischenverbindung zwischen den gradlinig verschiebbaren Kolbenstangen der Zylinder 126 und den bogenförmig drehbaren Drehlagen 124, so daß bei Ingangsetzung eines oder beider Zylinder die Elektrodenrollen 123 dazu gebracht werden, sich zu der Bandbewegungsbahn 23 hinzubewegen oder sich von ihr zu entfernen. Es ist ersichtlich, daß die untere Elektrodenrollenanordnung mit verstellbaren Begrenzungsmitteln 128 versehen ist, um die Bewegung der unteren Elektrodenanordnung in einstellbarer Weise zu begrenzen.
  • Am äußeren Endteil des Hauptteils 120 ist ein elektrischer Starkstromtransformator 129 angebracht. Die Sekundärklemmen dieses Transformators sind nach vorn gerichtet und mit Starkstromleitungen 130 und 131 verbunden. Diese Leitungen verlaufen längs der Innenkanten der Elektrodenbefestigungsarme 121 und 122 und sind mit den leitenden Lagern 125 elektrisch verbunden.
  • Um die Schweißvorrichtung in Querrichtung zu führen, ist ein umschaltbarer Antriebsmotor 133 vorgesehen, der über eine Kupplung und Transmission 134 eine längliche, mit Gewinde versehene Welle 135 antreibt, die über ein Gewindelager 136 mit der Schweißeinrichtung 22 in Antriebsverbindung steht. Zusätzlich zu den oben beschriebenen Einrichtungen sind noch verschiedene weitere Vorrichtungen vorgesehen, die für ein richtiges Arbeiten einer mit schmaler Überlappung arbeitenden Nahtschweißvorrichtung erforderlich sind. So sind zwei umkehrbar arbeitende Klemmrollenanordnungen 140 und 141 an beiden Seiten der Vorrichtung angebracht, um die Bänder durch diese hindurchzubewegen. Ferner sind auf beiden Seiten der Vorrichtung an den Innenseiten der Klemmrollenanordnungen 140 und 141 einander gleiche schleifenbildende Tische 142 und 143 vorgesehen, die beide eine große flache Oberseite aufweisen, um die Metallbandabschnitte zu halten. Ein Teil jeder dieserTischflächen kann nach oben verschwenkbar ausgebildet sein, zu welchem Zweck Schleifenbildungszylinder 144 vorgesehen sind, die dazu dienen, für genügend Spielraum bei den Bandabschnitten zu sorgen, damit deren Enden leicht und ohne weiteres übereinandergelegt werden können.
  • Für eine vollständige Beschreibung eines Arbeitsganges der mit schmaler Überlappung arbeitenden Nahtschweißvorrichtung wird vorausgesetzt, daß die Messerhalter 45 und 67 bzw. die Schlitten 27 und 66 ganz zurückgezogen sind, daß ferner die Schlitten 70 in einer Höhe mit der Bewegungsbahn des Bandes liegen und die Klemmglieder 80 ihre obere Stellung einnehmen und daß die Schweißeinrichtung 22 sich auf der einen Seite des Gehäuse befindet, wie in Fig. 1 gezeigt ist.
  • Wenn der Schweißvorgang begonnen werden soll, schaltet die Bedienungsperson zunächst nicht gezeigte Steuervorrichtungen ein, damit dem Zylinder 32 Flüssigkeit zugeführt wird, was bewirkt, daß sich der obere Schlitten 27 und der Obermesserhalter 45 nach unten bewegen und die in Fig. 4 gezeigte Stellung einnehmen. Wenn der obere Schlitten und der Obermesserhalter ihre unterste Stellung erreichen, wird automatisch der Verriegelungszylinder 40 in Gang gesetzt und bewegt die Sperrplatte 39, wodurch die Führungssäulen 36 eineAufwärtsbewegung der oberen Schneideinrichtung verhindern.
  • Das hintere Ende eines ersten Bandabschnittes, der zuvor von einer anderen, nicht gezeigten Schneideinrichtung außen beschnitten worden sein kann, wird mittels der Klemmrollenanordnung 140 über die Mitte der Vorrichtung geführt. Dann wird den Zylindern 57 Druckmittel zugeführt, so daß die Abstandslehre in ihre Meßstellung gesenkt wird und in der Bewegungsbahn des Bandes liegt. Hierauf wird die Klemmrollenanordnung umgekehrt, so daß die Kante des hinteren Endes des ersten Bandabschnittes an einer der Meßfiächen 58 anliegt, die an dem Lehrenstab 56 angebracht sind. Zu diesem Zeitpunkt werden die Zylinder 77 der Klemm- und Überlappungseinrichtung 21 auf der linken Seite der erfindungsgemäßen Schweißvorrichtung in entsprechender Weise betätigt, um das Klemmglied 80 zu senken, was bewirkt, daß der erste Bandabschnitt zwischen dem Schlitten 70 und dem vorstehenden fußartigen Teil 81 des oberen Klemmgliedes 80 festgeklemmt wird. Gleichzeitig mit der Betätigung des oberen Klemmgliedes 80 wird auch der dem Tisch 142 zugeordnete Zylinder 144 für die Schleifenbildung betätigt, um das hintere Ende des ersten Bandabschnittes in eine Schleife zu legen.
  • Als nächstes wird der untere Schlitten 66 mittels des Druckmittelzylinders 32' in seine Schneidstellung gebracht, und die Sperrplatte 39' wird betätigt, um eine Rückbewegung des Schlittens zu verhindern. Dieser Vorgang ist in Fig. 3 und 4 gezeigt.
  • Hierauf wird das vordere Ende eines zweiten Bandabschnittes, das zuvor von einer anderen, nicht gezeigten Schneideinrichtung außen beschnitten worden sein kann, von der Klemmrollenanordnung 141 so weit vorgeschoben, daß es an der anderen Meßfläche 58 des Lehrenstabes 56 anliegt, und das Klemmglied 80 auf der rechten Seite der Vorrichtung wird von den zugehörigen Zylindern 77 gesenkt, um das vordere Ende des zweiten Bandabschnittes festzuklemmen. Gleichzeitig wird der andere Schleifenbildungszylinder 144 eingeschaltet, um den zweiten Bandabschnitt ebenfalls in eine Schleife zu legen.
  • Anschließend wird von Hand z. B. ein Druckknopf heruntergedrückt, wodurch der Schneidzylinder 54 eingeschaltet wird, um den Betätigungshebel 52 in Längsrichtung zu verschieben, wodurch die Kniehebel 47 bis 50 in die Strecklage gebracht und die Schneidmesser 46 mit den unteren Schneidmessern 65 in Schneidberührung gebracht werden. Da die oberen Schneidmesser 46 eine schräge untere Kante aufweisen, werden die Enden der Bandabschnitte zunächst nahe der einen Seitenkante eingeschnitten, und die Schnittlinie wandert dann über die Breite des Bandabschnittes hinüber, wenn sich der Obermesserhalter 45 dem unteren Ende seiner Bewegung nähert. Irgendwelche Stoßkräfte, die beim Schneidvorgang auftreten, werden über die Führungssäulen 36 und 36' auf die Sperrplatten 39 und 39' übertragen, so daß der obere Schlitten 27 und der untere Schlitten 66 stets die richtige Stellung einnehmen und Stoßkräfte von den Zylindern 32 und 32' ferngehalten werden. Am Ende des Schneidhubes wird der Zylinder 54 in der entgegengesetzten Richtung in Gang gesetzt, wobei der Obermesserhalter seine Bewegung umkehrt und sich wieder in seine zurückgezogene Stellung bewegt. Bevor der Arbeitsgang fortgesetzt werden kann, ist es notwendig, die Schneid- und Abmeßeinrichtung wieder zurückzuziehen. Zu diesem Zweck werden die Sperrplatten 39 und 39' zurückgezogen und die Zylinder 32 und 32' eingeschaltet, so daß die Ober- und Untermesserhalter 45 und 67 angehoben bzw. gesenkt werden.
  • Hierauf schaltet die Bedienungsperson einen der Zylinder 97 ein, um eines der Bandabschnittsenden über die Bahn der Bandbewegung anzuheben. Wenn die Bandabschnitte unterschiedliche Dicke besitzen, wird vorzugsweise der dünnere Bandabschnitt aus der Ebene der Bewegungsbahn des Bandes herausgeschoben. Zur Erleichterung der Beschreibung wird angenommen, daß der Zylinder 97 auf der rechten Seite der Vorrichtung dazu dient, das vordere Ende des zweiten Bandabschnittes anzuheben.
  • Um das vordere und das hintere Ende der Bandabschnitte miteinander zu überlappen, werden beide Zylinder 85 für den Klemm- und Gleitvorgang gleichzeitig in Gang gesetzt, wodurch die Schlitten 70 mit den oberen Klemmgliedern 80 und den dazwischen eingeklemmten Bandenden zueinander hin bewegt werden. Diese Bewegung der Bandabschnitte nach innen wird genau begrenzt, wenn die Begrenzungsmutter 111 an den Anschlagflächen 109 der Anschlagplatten 107 anliegt.
  • Wenn die vorderen und hinteren Bandenden übereinanderliegen, wird der Schwenkzylinder 97 wieder ausgeschaltet, wodurch diese beiden Bandenden in eine feste Reibungsberührung miteinander gelangen. Nun kann die Bedienungsperson die Anordnung der übereinanderliegenden Bandenden in Querrichtung einstellen, indem nicht gezeigte Ventile in entsprechender Weise von Hand eingestellt werden, die den Strom des Druckmittels zu den Zylindern 90 für die Querverschiebung regeln.
  • Die sich überlappenden Bandabschnitte sind nun für das Verschweißen durch die Schweißeinrichtung 22 bereit. Zunächst wird dem unteren Zylinder 126 Druckmittel zugeführt, um die untere der Elektroden 123 in ihre richtige Lage zu bewegen, und dann dem oberen Zylinder 126, um auch die obere der Elektroden 123 in ihre richtige Lage zu bringen. Hierauf wird der Motor 133 eingeschaltet, um die Schweißeinrichtung über die überlappungen mit einer Geschwindigkeit hinüberzuführen, die zum Teil von der Dicke der zu verschweißenden Bandabschnitte bestimmt wird. Wenn sich die Elektroden 123 über die Bandabschnitte hinüberbewegen, wird ein nicht gezeigter geeigneter Steuerkreis eingeschaltet, um diesen Teilen Strom zuzuführen, wodurch die Bandabschnitte erhitzt und miteinander verschmolzen werden. Gleichzeitig wird durch die Elektroden ein ständige- Druck ausgeübt, so daß die fertige Schweißnaht dinner ist als die gemeinsame Dicke der nicht verschweißten Bandabschnitte. Wenn die Schweißelektroden die gegenüberliegende Seite der verschweißten Bandabschnitte erreichen, wird der Schweißstrom unterbrochen, und die Elektroden werden wieder zurückgezogen, indem Druckmittel in die anderen Enden der Zylinder 126 geleitet wird. Gleichzeitig werden die oberen Klemmglieder 80 durch die Klemmzylinder 77 angehoben, so daß die miteinander verschweißten Bandabschnitte sofort weiter durch die Vorrichtung hindurch zu anderen Bearbeitungsstellen geführt werden können.
  • Dann wird die Schweißeinrichtung 22 mittels des Motors 133 wieder auf die andere Seite zurückgeführt. Den Zylindern 85 für die IQemm- und Gleitbewegung wird Druckmittel in einer solchen Weise zugeführt, daß sich die gesamte Klemmvorrichtung in waagerechter Richtung öffnet und in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt wird. Hierauf können der obere Schlitten und der Obermesserhalter so betätigt werden, daß die oberen Schneiden wieder nach unten geführt werden, um den nächsten Schneid- und Schweißvorgang einzuleiten.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Widerstands-Rollennaht-Schweißen aufeinanderfolgender überlappter Bandenden mit einer quer zur Bandrichtung beweglichen Schweißeinrichtung, mit einer Schneideinrichtung zum Besäumen der Bandenden, mit beweglichen Anschlägen zur Ausrichtung der Bandenden, mit Einrichtungen zum Anheben des überlappenden Bleches und mit in Bandrichtung verschiebbaren Klemmbacken zum Halten und Verschieben eines Bandendes, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Doppelrahmengehäuse (24, 33, 33') quer zur Bandrichtung die Schneideinrichtung (45, 46, 65, 67) mit je einem lotrecht im Gehäuserahmen geführten Ober- und Unterschlitten (27, 66) angeordnet ist, daß am Oberschlitten (27) ein lotrecht geführter, angetriebener (54) Obermesserhalter (45) vorgesehen ist, daß weiterhin unterhalb der Bandbahn (23) am Unterschlitten (66) ein Untermesserhalter (67) befestigt ist und daß in an sich bekannter Weise seitlich des Bandes zwischen dem Doppelrahmengehäuse (24, 33, 33'), mit der Schneideinrichtung (45, 46, 65, 67) fluchtend, die Schweißeinrichtung (22) auf einem Schlitten (120) angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen Oberschlitten (27) und Obermesserhalter (45) in an sich bekannter Weise aus Kniehebeln (47, 49, 52) besteht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Obermesserhalter (45) eine lotrecht und unabhängig von dessen Bewegung angetriebene, an sich bekannte Abstandslehre (56, 58) geführt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Ober- und Unterschlitten (67, 66) lotrecht verlaufende Führungssäulen (36) durch die oberen und unteren Traversen (33) des Doppelrahmengehäuses (24, 33, 33') geführt sind, daß die Führungssäulen Ausnehmungen (44) aufweisen und daß an den Traversen hierzu passende Sperreinrichtungen (38, 38') angeordnet sind derart, daß die Schlitten (27, 66) nach Erreichen ihrer Arbeitsstellung blockiert sind und die Scherkräfte unmittelbar in den Gehäuserahmen ableiten.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperreinrichtungen (38) aus verschieblich an den Traversen (33) geführten und angetriebenen Sperrplatten- oder -schiebern bestehen.
  6. 6. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Antriebsmittel (97) vorgesehen sind, um mindestens eine Klemmeinrichtung (21) mit dem Klemmbackenpaar (71, 81) um den Drehpunkt (102) in dem Schlitten (70) nach oben zu schwenken.
  7. 7. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge aus quer zur Bandrichtung (23) angeordneten, hochkant stehenden Platten (107) bestehen, deren Breite stufenweise unter Bildung von Anschlagflächen (109) abgesetzt ist, weiterhin daß die Platten (107) quer zur Bandrichtung in einer Halterung (104) verschieblich eingesetzt sind und daß ein Begrenzungsglied (111) am Klemmbackenschlitten (70) angeordnet ist, das in der Endstellung gegen eine der stufenweise abgesetzten Anschlagflächen (109) zu liegen kommt. B. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagplatten (107) mittels lösbarer Klinkenverbindungen (113, 114) in ihrer eingestellten Lage gehalten sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 940 777; USA.-Patentschriften Nr. 2181502, 2 814 343, 2 634 353, 1732 383, 2 800 567, 2 362 388.
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