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DE1552613A1 - Einspannvorrichtung fuer Band- und Streifenmaterial - Google Patents

Einspannvorrichtung fuer Band- und Streifenmaterial

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Publication number
DE1552613A1
DE1552613A1 DE19661552613 DE1552613A DE1552613A1 DE 1552613 A1 DE1552613 A1 DE 1552613A1 DE 19661552613 DE19661552613 DE 19661552613 DE 1552613 A DE1552613 A DE 1552613A DE 1552613 A1 DE1552613 A1 DE 1552613A1
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DE
Germany
Prior art keywords
band
clamp
tape
cutting block
cutting
Prior art date
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Pending
Application number
DE19661552613
Other languages
English (en)
Inventor
Wheeler Donald James
Victor Lohrenz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Guild Metal Joining Equipment Co
Original Assignee
Guild Metal Joining Equipment Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Guild Metal Joining Equipment Co filed Critical Guild Metal Joining Equipment Co
Publication of DE1552613A1 publication Critical patent/DE1552613A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/02Seam welding; Backing means; Inserts
    • B23K9/025Seam welding; Backing means; Inserts for rectilinear seams
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K37/00Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass
    • B23K37/04Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass for holding or positioning work
    • B23K37/0408Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass for holding or positioning work for planar work

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)
  • Shearing Machines (AREA)
  • Winding, Rewinding, Material Storage Devices (AREA)

Description

  • Einspannvorrichtung für Band- und Str eif enmat er ial Die Erfindung bezieht sich auf eine Einspannvorrichtung für Band- und Streifenmaterial und insbesondere auf eine solche mit einer Abstandsregelvorrichtung zum genauen Ausrichten der Enden eines Streifenpaares bezüglich einander vor dem Verbinden. Bekanntlich muß der Abstand zwischen den Enden von Bändern und Streifen aus Metall, Kunststoff oder beschichtetem Metall genau eingestellt und gea%lt werden, wenn zwischen diesen Enden eine Schweißverbindung guter Qualität hergestellt werden soll. Außerdem muß dieser Abstand bei verschiedenen Metallstärken und -arten verändert werden, um eine Schweißung hoher Qualität und genügendem Einbrand in die Innenflächen der Bandenden zu erzielen. Ein Beispiel einer sehr wirksam arbeitenden Abstandsregelvorrichtung zum genauen Auseinanderhalten und Ausrichten der miteinander zu verbindenden Metallbänder ist im USA-Patent 3 239 909 von L. Sdhaffer und Donald J. Wheeler, erteilt am 15. März 1966, beschrieben. Es ist jedoch erforderlich, eine viel einfachere und weniger aufwendige Abstandsregelvorrichtung zum genauen Festlegen des Abstands zwischen den Bandenden vorzusehen. Eine solche Vorrichtung ist Hauptgegenstand der Erfindung. Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist es, eine derartige Abstandsregelvorrichtung in Verbindung mit einer Bandeinspanneinriehtung_vorzusehen, so daß die Bänder sowohl während des Schneid- als auch während des Verbindevorgangs ständig festgehalten werden, wodurch jede Möglichkeit des Auftretens eines Fluchtungsfehlers nach dem Schneiden ausgeschlossen ist. Noch ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist eine Bandeinspann- und Abstandsregelvorrichtung der erwähnten Art mit einem Paar Bandklemmen, von denen die eine bezüglich eines Paares von unteren Schneidblocksätzen zur anderen Bändklemme hin geschoben und zusammen mit den unteren Schneidblocksätzen nach dem Schneiden auch zu dieser Bandklemme hin bewegt werden kann, um die Bandenden für den Schweißvorgang in die richtige Stellung zu bringen. Einen weiteren Gegenstand der Erfindung bildet eine derartige Bandeinspann- und Abstandsregelvorrichtung mit einer einstellbaren Anschlagschraube zur genauen Einstellung der Länge des Vorschubs der einen Bandklemme und der unteren Schneidblocksätze bezüglich der anderen Bandklemme, um den. gewünschten Abstand zwischen den Bandenden für das Schweißen herzustellen. Gemäß einem weiteren Gegenstand der Erfindung weist eine solche Bandeinspann- und Abstandsregelvorrichtung einen schwenkbar angebrachten Schweißträgerstab und einen Nocken auf, der diesen Trägerstab in die das Band tragende Stellung schwenkt , während die eine Bandklemme und die unteren Schneidblocksätze auf die soeben beschriebene Weise in Richtung der anderen Bandklemme verschoben werden. Weitere Gegenstände und Vorteile gehen aus der nachstehenden Beschreibung hervor, in der verschiedene bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung mit Bezug auf die Zeichnung beispielsweise näher erläutert werden; es zeigen: Fig. 1 eine längentreue Ansicht (mit weggebrochenen Teilen) einer bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Bandeinspann- und Abstandsregelvorrichtung in Verbindung mit einer Streifenschneid- und einer Schweißeinrichtung bekannter Art; Fig. 2 bis 6 schematische Ansichten, die nacheinander die verschiedenen Schritte veranschaulichen, die beim Schneiden und Verbinden von Bandenden mit Hilfe der Bandeinspann- und Abstandsregelvorrichtung gemäß Fig. 1 ausgeführt werden; und Fig. 7 eine schematische Ansicht einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Bandeinspann- und Abstand sregelvorrichtung. Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Bandeinspann- und Abstandsregelvorrichtung ist beispielsweise in den Fig. 1 bis 6 dargestellt; diese im allgemeinen mit 1 bezeichnete Vorrichtung ruht auf einem Hauptrahmen 2 mit einem oben angebrachten Schlitten 3, wobei letzterer einen Streifschneidsatz 4 und eine Schweißvorrichtung 5 od.dgl. quer zu einem Paar Bänder A und B bewegt, die durch die Bandeinspannvorrichtung 1 festgeklemmt werden. Der Schlitten 3 ist durch geeignete Mittel, z. B. einen elektrischen Wendemotor 6 oder eine Handkurbel 7, auf Schienen 8 und 9 vor- und zurückbewegbar, die Schienen werden dabei über dem Hauptrahmen 2 von einem Paar fester Träger 10 getragen, die an den Schienenenden befestigt sind. Der Streifschneidsatz 4 und die Schweißvorrichtung 5 sitzen, wie dargestellt, zwischen den entgegengesetzten Enden eines Paares von Tragarmen 15, die mittig am Schlitten 3 angelenkt sind, wobei eine hydraulische Kolben Zylinderanordnung 16 den Schlitten 3 und die Tragarme 15 untereinander verbindet, um den Streifschneidsatz 4 und die Schweißvorrichtung 5 in die Bahn des Bandes zu senken bzw. sie aus dieser Bahn herauszuheben. Wenn also der Streifschneidsatz 4 in Bandhöhe geschwenkt wird, wird die Schweißvorrichtung automatisch zurückgezogen und umgekehrt. Selbstverständlich können jedoch der Streifschneidsatz 4 und die Schweißvorrichtung 5 voneinander unabhängig arbeitend entweder auf demselben Schlitten 3 oder auf getrennten Schlitten angeordnet sein. Obwohl die Schweißvorrichtung 5 in Form eines Brenners 17 dargestellt ist, kann sie doch je nach der gewünschten Schweißart jede beliebige andere Schweißvorrichtung, wie z. B. ein Nahtschweißrad, eine Punktschweißelektrode, ein Punktheft- oder ein Gasschweißgerät, ein Abbrennschweißapparat od.dgl. sein. Auch können wahlweise Mittel zur Herstellung einer mechanischen statt einer Schweißverbindung zwischen den Bandenden verwendet werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu überschreiten. Die Bandklemmen 20,21 der Bandeinspann- und Abstandsregelvorrichtung 1 umfassen jeweils einen Tisch 22,23 und einen länglichen Spannbalken 24,25, welch letztere durch ein Paar Kolben-Zylindervorrichtungen, von denen nur die Kolbenstangen 26 gezeigt sind, senkrecht zu ihrem Jeweiligen Tisch hin- und von diesem wegbewegt werden. Der Tisch 22 für die ausgangsseitige Bandklemme 20 ist vorzugsweise am Hauptrahmen 2 fest angebracht, während der Tisch 23 für die eingangsseitige Klemme 21 längs einer Bodenplatte 3 0 eine begrenzte Gleitbewegung zur ortsfesten Klemme 20 hin und von dieser weg ausführen kann. Ein Paar Gleitführungen 31, die jeweils nahe an den Enden des Tisches 23 mittels geeigneter Festhaltemittel am Hauptrahmen 2 befestigt sind, 'führen die eingangsseitige Klemme 21 während ihrer begrenzten Bewegung, sowie auch die Bodenplatte 30 in ihrer begrenzten Bewegung zur orstfesten Klemme 20 hin und von ihr weg, wie weiter unten näher erläutert. Auf der Innenseite des beweglichen Tisches 23 ist auf der Bondenplatte 30 ein Paar in seitlichem Abstand voneinander angeordneter unterer Schneidblocksätze 35 und 36 befestigt, von denen jeder einen länglichen Stützblock 37 und das -Schneidmesser 38 aufweist, zwischen welchen die Streifschneidklingen 39 des Streifschneidsatzes 4 hindurchgehen, um die vorderen und rückwärtigen Enden der Bänder A, B parallel zueinander abzuschneiden, wenn der Streifschneidsatz 4 in Bandschneidhöhe herabgesenkt ist und sich die unteren Schneidblocksätze 35, 36 in der in Fig. 2 und 3 gezeigten Schneidstellung befinden, in der die Bodenplatte 30 gegen einen festen Anschlag 40 am Hauptrahmen 2 anliegt und der bewegliche Tisch 23 einen Flansch 43 dieser Bodenplatte berührt. In der Schneidstellung über-kragen die Spannbalken 24 und 25 wesentlich ihre jeweiligen Tische 22, 23 und befinden sich dicht an den Schneidkanten der Schneidmesser 38, um die Bänder A und B fest gegen die unteren Schneidblocksätze 35, 36 zu drücken; zwischen dem beweglichen Tisch 23 und dem benachbarten unteren Schneidblocksatz 3 6 ist ein geringer Zwischenraum 41; ebenso befindet sich ein Zwischenraum 42 zwischen dem ortsfesten Tisch 22 und dem unteren Schneidblocksatz 35. Dementsprechend kann nach Beendigung des Schneidvorgangs die bewegliche Bandklemme 21 durch Betätigung von Kolben-Zylinderanordnungen 45, die am Hauptrahmen 2 nahe eines Endes der ortsfesten Bandklemme 20 auf geeignete Weise befestigt sind und deren Kolbenstangen 46, wie bei 47 gezeigt, mit dem beweglichen Tisch 23 in Verbindung stehen, mit dem benachbarten unteren Schneidblocksatz 36 in Eingriff gebracht werden, währenddessen das Vorderende des neuen Bandes B über dem unteren Schneidblocksat z 3 6 nach innen geschoben wird, damit es von einer Trägerstabelektrode 48 erfaßt und getragen werden kann, wenn diese auf die nachstehend erläuterte Weise in ihre Arbeitsstellung zwischen den unteren Schneidblocksätzen 35, 36 geschwenkt wird. Die weitere Betätigung der Kolben-Zylinderanordnungen 45 in derselben Richtung bewirkt eine weitere Verschiebung der beweglichen Klemme 21 und des Bandes B zusammen mit der Bodenplatte 30 und den daran befestigten unteren Schneidblocksät zen 35, 3 6 zur ortsfesten Klemme 20 hin, bis die Bodenplatte gegen eine von der Innenfläche 52 des ortsfesten Tisches 22 vorstehende Anschlagschraube 51 od.dgl. anschlägt. Da das Band A durch die ausgangsseitige Bandklemme 20 während dieser Verschiebung der unteren Schneidblocksätze 36, 35 festgehalten wird, entsteht eine relative Gleitbewegung zwischen dem unteren Schneidblocksatz 35 und dem Band A, wodurch das rückwärtige Ende des Bandes A ebenfalls für das Erfassen durch die Trägerstäbelektrode 48 freigelegt wird. Da außerdem durch die Anschlagschraube 51 die gesamte Verschiebungsstrecke der beweglichen Klemme 21 mit dem Band B in Richtung des ortsfesten Bandes A bestimmt wird, kann der Abstand zwischen den Bandenden ohne Berührung der Bänder mit der gewünschten Genauigkeit eingestellt werden, indem man die Stellung der Anschlagschraube 51 durch einfaches Drehen in der einen oder anderen Richtung verändert. Wie gezeigt, ist die Trägerstabelektrode 48 bei 55 mit dem unteren Schneidblocksatz 35 drehbar verbunden und weist einen Vorsprung 56 auf, der während der Verschiebung des unteren Schneidblocksatzes 35 mit einem vom ortsfesten Tisch 22 abstehenden festen Nocken 5 7 in Berührung kommen kann, um die Trägerstabelektrode 48 automatisch in Arbeitsstellung zu schwenken, in der sie die Enden der Bänder A und B gerade dann fest gegen die Spitzen 5 8 der länglichen Spannbalken 249 2 5 drückt, wenn die Bodenplatte 3 0 gegen die einstellbare Schraube 51 anschlägt. Nachdem die Einzelheiten der erfindungsgemäßen Bandeinspann-und Abstandsregelvorrichtung 1 beschrieben wurde, wird im folgenden die Wirkungsweise derselben erläutert. Fig. 2 zeigt die Bandeinspann- und Abstandsregelvorrichtung 1 in der Schneidstellung, wobei die Bandklemmen 20, 21 die Bänder A und B jeweils an ihren benachbarten vorderen und rückwärtigen Enden, die abgeschnitten werden sollen, fest erfassen. Dann wird der Streifschneidsatz 4 zur Banddurchgangshöhe herabgesenkt- und der Schlitten 3 bewegt sich quer zu den Bändern und stellt dabei sicher, daß die Streifmesser-Führungsbacke 60 (Fig. 1) in den Zwischenraum zwischen den unteren Schneidblocksätzen 35 und 36 eindringt, um die Streifschneidklingen 39 mit den unteren Schneidmessern 38 in Fluchtung zu bringen und eine geeignete Messertrennung zu gewährleisten. Wenn der Schlitten 3 die Bänder A und B Überquert, schneiden die Klingen 39 Abfallmaterial von den Bändern ab, das .. durch fluchtende Öffnungen 60, 61 in der Bodenplatte 30 und im Eauptrahmen 2 hinunterfällt. Nun werden die Kolben-Zylinderanordnungen 45 betätigt und bewirken zuerst, daß die bewegliche Bandklemme 21 mit dem unteren Schneidblocksatz 36 in Eingriff kommt, um das Vorderende des Bandes B freizulegen ,und bringen dann die bewegliche Bandklemme 21 und die Bodenplatte 30 mit den unteren Schneidblocksätzen 35 und 36 mit der einstellbaren Anschlagschraube 51 in Berührung, währenddessen das rückwärtige Ende des ortsfesten Bandes A ebenfalls freigelegt und der gewünschte Abstand zwischen den Bandenden hergestellt wird. Auch wird, wie bereits erwähnt, die Trägerstabelektrode 48 selbständig in Arbeitsstellung geschwenkt, in der sie während der letztgenannten Verschiebung der Bodenplatte 30 mit den Bandenden in Eingriff steht. Wenn nun also die Enden der Ränder A und B die in Fig. 5 und 6 gezeigten Stellungen einnehmen, wird die Schweißvorrichtung 5 in die Schweißstellung herabgesenkt und der Streif schneidsat z 4 automatisch angehoben; der Schlitten 3 bewegt sich quer über den Streifen in seine Ausgangsstellung, wobei während dieser Bewegung das Zusammenschweißen der Bandenden erfolgt. Schließlich werden die Bandklemmen 20, 21 geöffnet, um die verbundenen Bänder A und B für eine Ueiterbewegung in der Bandbearbeitungsmaschine od.dgl. freizugeben, wobei sie verschiedenen Metallbearbeitungsvorgängen unterworfen werden können. Obwohl, wie beschrieben, die bewegliche Bandklemme 21 zuerst mit dem unteren Schneidblocksatz 36 in Eingriff gebracht wird, noch bevor irgendeine Verschiebung der Bodenplatte 30 mit den unteren Schneidblocksätzen 35, 36 in Richtung der einstellbaren Anschlagschraube 51 erfolgt, ist es selbstverständlich, daß die Reihenfole dieser Bewegungen-C> nicht wesentlich ist und geändert werden kann, ohne aus dem Rahmen der Erfindung herauszuführen. Gegebenenfalls kann jedoch eine (nicht gezeigte) Druckfeder od.dgl. zwischen dem ortsfesten Tisch 22 und der Bodenplatte 30 angeordnet werden, um den unteren Schneidblocksatz 36 in seiner Stellung zu halten, bis die bewegliche Bandklemme 21 mit ihm in Eingriff gebracht wurde. Das gleiche gilt auch für die Rückkehrbewegung der Bandklemme 21 und der Bodenplatte 3 0 durch Bet ä= tigung der Kolben-Zylinderanordnungen 45 in entgegengesetzter Richtung in ihre ursprüngliche Schneidstellung, in der sie in Berührung mit dem Flansch 43 bzw. dem festen Anschlag 40 st eben. Während außerdem in der bevorzugten Ausführungsform gemäß Fig. 1 bis 6 die Verschiebung des beweglichen Bandes B bezüglich des unteren Schneidblocksatzes 36 durch den Abstand 41 zwischen letzterem und dem beweglichen Tisch 23 bestimmt wird, kann selbstverständlich auch eine einstellbare Anschlagschraube 62 od.dgl. entweder im unteren Schneidblocksatz 36' wie im Ausführungsbeispiel von Fig. 7 gezeigt, oder am beweglichen Tisch 23 vorgesehen sein, um die Größe der Bewegung des Tisches 23 in Richtung des unteren Schneidblocksatzes 36 zu variieren. Wahlweise kann auch eine geeignete Beilagscheibe mit gewünschter Stärke zwischen dem unteren Schneidblocksatz 36 und dem beweglichen Tisch 23 vorgesehen sein, um die Größe des Abstands 41 zwischen ihnen zu verändern. Sonst sind Aufbau und Wirkungsweise der Ausführungsform nach Fig. 7 im wesentlichen identisch mit denjenigen des Beispiels gemäß Fig. 1 bis 6, so daß sich weitere Ausführungen hierüber erübrigen. Aus dem Vorstehenden geht hervor, daß die erfindungsgemäße Bandeinspann- und Abstandsregelvorrichtung einfach im Aufbau ist und eine genaue Einstellung des Abstands zwischen einem Paar miteinander zu verbindender Bänder ermöglicht, ohne daß die Berührung derselben jemals erforderlich wäre. Die Bedienungsperson kann Abstände mit verschiedenen Breiten für unterschiedliche Metallstärken und -typen wählen, indem sie einfach an einer einstellbaren Anschlagschraube in der einen oder anderen Richfung dreht. Darüberhinaus ist nur eine der Bandklemmen in waagerechter Richtung verschiebbar, wenn die Bandenden einmal eingeklemmt sind, werden sie sowohl während des Schneid- als auch während des Verbindungsvorgangs ständig festgehalten, so daß jede Möglichkeit eines Fluchtungsfehlers der Bänder ausgeschlossen ist. Außerdem ist eine einzige Trägerstabelektrode vorgesehen, die automatisch in ihre Arbeitsstellung geschwenkt wird, wenn sich die bewegliche Bandklemme der Schweißstellung nähert.

Claims (11)

  1. P a t e n t a n s p.r ü c h e 1. Einspannvorrichtung für Band- und Streifenmaterial, gekennzeichnet durch einen Iiauptrahmen (2), der erste und zweite Bandklemmen (20 bzw. 21) trägt , ein Paar Sc hneid bloc ksätze (35,36), die auf dem Hauptrahmen (2) zwischen den Bandklemmen (20,211 angeordnet und zwischen einer Bandschneide- sowie einer Bandverbindungsstellung bewegbar sind, Mittel (30), die die Bandklemme (21) derart tragen, daß sie nach dem Abschneiden des durch die festgeklemmten Enden eines Bandes (B) zum benachbarten Schneidblocksatz (36) hin verschiebbar ist, so daß dieses geschnittene Ende des Bandes (B) vor dem Verbinden mit einem anderen Band (A) freigelegt wird, wobei dieses Mittel (30) die Bandklemme (21) und das Paar Schneidblocksätze (36,35) gemeinsam zu den anderen Bandklemmen (20) hinverschiebbar trägt, so daß das geschnittene Ende des anderen, durch die Klemme (20) festgeklemmten Bandes (A) freigelegt wird und die beiden geschnittenen Bandenden in einen vorbestimmten Abend voneinander gebracht werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Bandklemme (20) am Rahmen (2) ortsfest angebracht ist
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein festes Anschlagmittel (51), das die Länge der Verschiebung der Bandklemme (21) und des mit ihr zusammen bewegten Paares von 1chneidblocksdtzen (35,36) in Richtung der anderen Bandklemme (20) und somit auch die Länge der Verschiebung des durch die Bandklemme (21) erfaßten Bandes (B) in Richtung des durch die andere Bandklemme (20) festgeklemmten Bandes (A) begrenzt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3 , dadurch gekennzeichnet , daß die Anschlagmittel (51) zwecks Änderung der Länge der" Verschiebung der Schneidblocksät ze (35.36) zur Bandklemme (20) hin einstellbar ist, so daß der Abstand zwischen den Enden der Bänder (AB) verändert werden kann.
  5. 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine am Hauptrahmen (2) zur Bandklemme (20) hin- und von dieser wegbewegbar angebrachte Bodenplatte (30), an der die Schneidblocksätze (35,36) befestigt sind, und an der die eine Bandklemme (21) derart gleitbar ang&,dnet ist, daß sie eine Bewegung zum benachbarten Schneidblocksatz (36) hin und von diesem weg ausführen kann.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Rahmen (2) zwecks Führung der Bewegungen der Bodenplatte (30) und der Bandklemme (21) Führungsmittel (31) angeordnet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen mit einem der Schneidblocksätze (35,36) schwenkbar verbundenen Schweißträgerstab (48) sowie Mittel (56,57), die diesen Stab (48) während der Verschiebung der Schneidblocksätze (35,36) und der einen Bandklemme (21) in Richtung der anderen Bandklemme (20) in Eingriff st ellung mit den freigelegten Enden der Bänder (A,B) zwischen die Schneidblocksätze (35,36) schwenken. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß der Trägerstab (48) am Schneidblocksatz (35) nahe der Bandklemme (20) angelenkt ist und die Mittel (56,57), die den Stasi (48) in Eingriffstellung mit den freigelegten Banderden schwenken, einen Vorsprung (56) des Stabes (48) sowie einen fest angebrachten Nocken (57) umfassen, der von der anderen Bandklemme (20) absteht und mit dem Vorsprung (56) derart zusammenwirkt, daß während der Verschiebung der Schneidblocksätze (35,36) und der Bandklemme (21) in Richtung der anderen Bandklemme (20) eine Schwenkbewegung des Trägerstabes (48) erfolgt.
  9. 9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Kolben-Zylinderanordnungen (45), die die Bewegungen der Bandklemme (21) und der Schneidblocksät ze (35,36) hervorrufen.
  10. 10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Mittel (62) zur Variierung der Länge der Verschiebung der einen Bandklemme (21) in Rich -turig es benachbatten Schneidblocksatzes (36) nach dem Abschneiden des durch diese festgeklemmten Bandes (B), was eine Variierung der Länge des über den benachbarten Schneidblocksatz (36) hinaus nach innen verlaufenden freigelegten, geschnittenen Bandendes zur Folge hat.
  11. 11. Vorrichtung nach einem. oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandklemmen (20,21) einen Tisch (22,23), einen-länglichen Spannbalken (24,25), sowie Mittel (26) aufweisen, durch die der Spannbalken (24N25) am Tisch (22,23) senkrecht zu letzterem hin- und von ihm wegbewegbar angebracht, ist, wobei die Spannbalken (24,25) die `Fische (22,23) im wesentlichen um ein ausreichendes Stück überkragen, so daß sie die Bänder (A,B) fest gegen die benachbarten Schneidblocksätze (35,36) drücken können, wenn sich letztere und die eine Bandklemme (21) in der Schneidstellung befinden, während diese Spannbalken (24,25) und die geschnittenen Enden der Bänder (A,B) die Schneidblocksätze (36,36) überkragen, wenn letztere und die Bandklemme (21) in der Bandverbindungsstellung sind.
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