DE2915288A1 - Kaltkreissaege - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kaltkreissäge mit etwa vertikalem Sägeblattvorschub, insbesondere mit einem schwenkbaren, vorzugsweise
von oben nach unten schwenkbaren Sägeblatt, sowie mit einer Spannvorrichtung: als Seitenanschlag und Halterung für
das Werkstück.
Solche Sägemaschinen sind in unterschiedlicher Konstruktion
bekannt. Entweder wird das Sägeblatt auf einem Schlitten auf- und abwärtsbewegt oder es befindet sich an einem Schwenkarm,
der entweder von oben nach unten gegen den Sägetisch geführt ist oder aber von unten nach oben verschwenkt wird, so daß das
Sägeblatt aus dem Sägetisch hervortritt.
Will man bei solchen Sägemaschinen bei verschieden großen Werkstücken
jeweils den größtmöglichen Schnittbereich aes Sägeblattes ausnutzen, muß man die Werkstücke jeweils zentrisch
zur Sägeblattmitte angeordnet schneiden, d. h. die Werkstückrnitte
muß etwa mit der Sägeblattmitte übereinstimmen. Dies ergibt dann gleichzeitig auch den kürzesten Vorschubweg und
damit die kürzeste Schnittzeit.
Wegen der unterschiedlichen Breite der verschiedenen Werkstücke muß dabei die Spannvorrichtung jeweils verschoben werden,
was vor allem bei großen Maschinen und langen Materialstäben nachteilig ist. Vor allem bei Schrägschnitten bedeutet
außerdem die Verstellung der Anschlagkante auch eine Ver-
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änderung der Länge des Abschnittes, was dann ebenfalls entsprechend
nachjustiert werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kaltkreissäge der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei welcher die Vorteile
erhalten bleiben, die sich ergeben, wenn Werkstückmitte und Sägeblattmitte etwa übereinstimmen, ohne daß bei
unterschiedlich breiten Werkstücken jeweils aufwendige Einstell- und Justierarbeiten notwendig sind.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht im wesentlichen darin, daß zumindest ein Anschlag der Spannvorrichtung ortsfest ist und
daß das Sägeblatt in der Sägeblattebene quer zum Werkstückvorschub und quer zum Sägeblattvorschub sowie relativ zu dem
festen Anschlag verstellbar ist. Die einmal eingestellten Anschlagverhältnisse der Werkstücke bleiben also konstant und
es genügt zum Festspannen des Werkstückes, den beweglichen Teil der Spannvorrichtung gegen das Werkstück und den festen
Anschlag zu bewegen. Die Einstellung des Sägeblattes zur Werkstückmitte kann durch dessen Verschiebbarkeit erfolgen,
was schnell geht und keinen Einfluß auf die Lage des Werkstückes selbst hat. Bei Schrägschnittsägen ergibt dies dann
auch den Vorteil, daß der Längenanschlag beispielsweise für in
verschiedenen Winkeln geschnittene Teile nicht verändert werden muß. Dennoch wird der Schnittbereich des Sägeblattes und der
kürzeste Vorschubweg des Sägeblattes sowohl bei schmalen und hohen Querschnitten wie auch bei breiten und flachen Querschnitten
stets voll ausgenützt.-Darüber hinaus ergibt die Erfindung einen weiteren Vorteil, weil nun auch Querschnitte
durchgesägt werden können, die über den Schnittbereich des Sägeblattes hinausgehen, indem man das Material in zwei oder
mehr Schnittoperationen durchsägt, zwischen denen dann die erfindungsgemäße Verstellung des Sägeblattes in der Sägeblattebene
und quer zum Sägeblattvorschub durchgeführt wird. Während dieses ganzen Sägevorganges kann das Werkstück fest
eingespannt bleiben. Dabei ist es möglich, den Sägevorschub immer in vertikaler Richtung vorzunehmen oder abwechselnd in
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Λ"
vertikaler und horizontaler Richtung zu sägen,
Besonders zweckmäßig ist es, wenn das Sägeblatt quer zu den Vorschub-Bewegungen stufenlos verstellbar und in verschiedenen
Positionen festlegbar ist, in denen es jeweils von einem Vorschub-Antrieb beaufschlagbar ist. In der Regel wird
also die Querverstellung des Sägeblattes durchgeführt, während kein Sägevorgang abläuft. Danach wird diese Position
fixiert und nun kann die Kaltkreissäge in üblicher Weise ihre Funktion ausüben. Insbesondere kann das Sägeblatt etwa
horizontal verstellbar sein.
Bei einer Kaltkreissäge mit einem das Sägeblatt haltenden, für den Vorschub vorzugsweise von oben nach unten schwenkbaren
Sägeblattarm kann die Erfindung besonders einfach dadurch verwirklicht werden, daß das Schwenklager des Sägeblattarmes
an einem in Richtung der Sägeblatt-Ebene quer zum Werkstück verschiebbaren Schlitten angeordnet ist. Befindet
sich das Sägeblatt für seinen Vorschub jedoch an einem insbesondere vertikal verschiebbaren Schlitten, so besteht die
Möglichkeit, daß der Schlitten einen quer zu seiner Bewegung verstellbaren Support für die Säge aufweist oder selbst auf
einem Quersupport angeordnet ist.
Bei einer Kaltkreissäge mit schwenkbarem Sägeblattarm ist es vorteilhaft, wenn an einem - insbesondere an dem dem Schwenklager
abgewandten - freien Ende des Sägeblattarmes und zusätzlich am Maschinengestell ein'Vorschubelement wie Hydraulik-Zylinder,
Spindel, Zahnstange od. dgl. gelenkig angreift, wobei die Gelenkachsen der beiden Befestigungen des Vorschubelementes
parallel zu der Gelenkachse des Schwenkarmes und rechtwinklig zur Verschieberichtung des Sägeblattes angeordnet
sind. Wird das Sägeblatt vor der Durchführung eines Sägevorganges quer zu seinem Vorschub zur Durchführung einer Einstellbewegung
verschoben, wird dies von den Gelenken des Vorschubelementes ohne weiteres mitgemacht.
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Eine Weiterbildung der Erfindung von eigener schutzwürdiger Bedeutung kann darin bestehen, daß die Sägemaschine relativ
zu dem ortsfesten Werkstückanschlag um eine vertikale Achse verdrehbar ist, die durch die dem Werkstück zugewandte Oberfläche
des festen Anschlages verläuft und in der Ebene einer Sägeblattoberfläche liegt. Dadurch ist es möglich, die Sägemaschine
gegenüber dem Maschinensockel und dem Werkstückanschlag zu verdrehen, um Schrägschnitte durchzuführen. Da
dabei der Schnittpunkt zwischen Materialanschlagkante und einer Außenfläche des Sägeblattes mit der Drehachse übereinstimmt,
wird erreicht, daß unabhängig vom Winkel des Schrägschnittes die dabei jeweils an einem Längenanschlag
anliegenden Werkstückabschnitte stets die gleiche Länge erhalten. Besonders zweckmäßig ist es dafür, wenn die Drehachse
an der Oberflächenebene des Sägeblattes liegt, die dem Längenanschlag für das Werkstück zugewandt ist. Selbst
bei Durchführung von Schrägschnitten mit entgegengesetzten Winkeln, wie es bei Gehrungsschnitten für Rahmenteile notwendig
ist, ergibt sich auf diese Weise ohne aufwendige Einstellarbeiten jeweils die erforderliche gleichbleibende
Länge der abgeschnittenen Abschnitte. Um dabei auch Sägeblätter unterschiedlicher Dicke berücksichtigen zu können,
ist es vorteilhaft, wenn das Sägeblatt oder seine Halterung, insbesondere der das Sägeblatt tragende Schwenkarm in Richtung
der Sägeblattachse verstellbar und justierbar ist. Dadurch läßt sich die Sägeblattoberfläche immer wieder so einstellen,
daß sie sich mit der Werkstückanschlagebene genau im Drehpunkt der Maschine schneidet. Beispielsweise kann der
Schwenkarm auf seiner Gelenkachse in deren Richtung verschiebbar und in axialer Richtung festlegbar sein.
Will man eine besondere Festspannvorrichtung für die quer zum Werkstückvorschub verschiebliche Sägeblatthalterung vermeiden,
ist es vorteilhaft, wenn für diese Verschiebebewegung eine Gewindespindel mit Selbsthemmung vorgesehen ist. Bei
einer hydraulischen oder motorischen Verschiebung der Sägeblatthalterung ist jedoch eine Klemmvorrichtung für die
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Festlegung zweckmäßig.
Um jeweils den kürzesten Vorschubweg des Sägeblattes für eine möglichst schnelle Arbeitsweise der Maschine selbsttätig wirksam
werden zu lassen, ist es vorteilhaft, wenn an dem Vorschubelement für das Sägeblatt ein Endschalter für die Umsteuerung
auf den Sägeblattrücklauf vorgesehen ist und wenn als Betätigungsglied für diesen Endschalter am Maschinensockel
ein kurvenförmiger Vorsprung durch einen Anschlag od. dgl. an einem Vorschubteil gegen den Endschalter verschiebbar
angeordnet ist, der die Verschwenkung des Vorschubelementes beim Verschieben des Sägeblattes im Sinne
eines geringstmöglichen Überlaufes des Sägeblattes über das durchzutrennende Werkstück ausgleicht. Eine erste Annäherung
an diese Verhältnisse ergibt sich, wenn die Kurve von der Maschine weg konvex gekrümmt nacn oben verläuft. Je weiter
das Sägeblatt gegen den festen Anschlag hin verstellt ist, d. h. je kleiner der Querschnitt des eingespannten Werkstückes
ist, umso früher erreicht also der Anschlag des Vorschubteiles, der insbesondere an einem der Vorschubelemente
vorgesehen sein kann, die Kurve, die ihrerseits dann den Endschalter betätigt. Die Krümmung der Kurve berücksichtigt
gleichzeitig die durch die Verschiebung des Sägeblattes erzeugte Verschwenkung des Vorschubelementes.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand weiterer Ansprüche.
Nachstehend ist die Erfindung mit ihren ihr als wesentlich
zugehörenden Einzelheiten anhand der Zeichnung noch näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1
bis 3 die Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Kaltkreissäge mit schwenkbarem Sägeblattarm, welcher quer zur
Vorschubrichtung in der Sägeblattebene verschiebbar ist und in den Fig. 1 bis 3 unterschiedliche Verschiebestellungen
einnimmt,
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Fig. 4
und 5 eine Draufsicht einer um eine vertikale Achse drehbaren
Kaltkreissäge, mit welcher auch Schrägschnitte durchgeführt werden können, wobei der feste Anschlag
von dem Gelenk des Sägeblattarmes aus gesehen hinter der Sägeblattmitte angeordnet ist,
Fig. 6 eine Seitenansicht und
Fig. 7 eine Draufsicht einer Kaltkreissäge, bei welcher der
feste Anschlag und die vertikale Drehachse der Maschine vom Gelenk des Sägeblattarmes aus gesehen vor
der Sägeblattmitte angeordnet sind.
Eine im ganzen mit 1 bezeichnete Kaltkreissäge mit vertikalem Sägeblattvorschub hat im Ausführungsbeispiel einen für den
Vorschub von oben nach unten um ein Gelenk 2 schwenkbaren Sägeblattarm 3, der in bekannter Weise das Sägeblatt 4 trägt.
Ferner ist eine Spannvorrichtung mit einem Seitenanschlag 5 und einer beweglichen Backe 6 od. dgl. verschiebbaren Teil
zum Festspannen von Werkstücken 7 unterschiedlicher Breite vorgesehen.
Erfindungsgemäß ist dabei der Seitenanschlag 5 der Spannvorrichtung
ortsfest und das Sägeblatt 4 bzw. der Sägeblattarm 3 mit dem Sägeblatt 4 ist in der Sägeblattebene quer zum
Werkstückvorschub und quer zum Sägeblattvorschub sowie relativ zu dem festen Anschlag 5, im Ausführungsbeispiel etwa
horizontal verstellbar. Dabei ist das Sägeblatt 4 quer zu den Vorschubbev/egungen stufenlos verstellbar und kann in den
verschiedenen eingestellten Positionen festgelegt werden, in denen es dann aber selbstverständlich jeweils von seinem
Vorschubantrieb beaufschlagbar ist, so daß die Kaltkreissäge 1 dann jeweils ihre übliche Funktion ausüben kann.
Der Vergleich der Figuren 1 und 2 zeigt, daß es auf diese
Weise möglich ist, die Werkstücke 7 immer gegen denselben
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festen Seitenanschlag 5 anzulegen und dennoch die Sägeblattmitte M immer etwa übereinstimmend mit der Werkstückmitte
einzustellen. Trotz des ortsfesten Anschlages 5 , der das Zuführen der Werkstücke und das Justieren erleichtert, wird
also immer der günstigste Schnittbereich des Sägeblattes und der kürzeste Vorschubweg ausgenutzt, selbst wenn die
Werkstückquerschnitte stark voneinander abweichen. In Fig.3 erkennt man noch, daß diese Verschiebbarkeit des Sägeblattarmes
3 es sogar ermöglicht, beispielsweise durch zwei nacheinander durchgeführte Schnitte ein Werkstück 7 von einer
Breite zu zersägen, die den Schnittbereich des Sägeblattes A übersteigt. In diesem Falle wird zunächst ein erster Schnitt
durchgeführt, danach das Sägeblatt in Ausgangsstellung gebracht, dann horizontal verschoben, wonach dann ein zweiter
Schnitt durchgeführt werden kann, um das Werkstück endgültig durchzutrennen.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel einer Kaltkreissäge
1 mit einem Sägeblattarm 3 ist das Schwenklager bzw. Gelenk
2 des Sägeblattarmes 3 an einem in Richtung der Sägeblattebene
quer zum Werkstück in Richtung des Pfeiles Pf 1 verschiebbaren Schlitten 8 angeordnet, wodurch sich die Verstellbewegung
des Sägeblattes A besonders einfach realisieren läßt. Die Verschiebung des Sägeblattes k kann dabei mit einer Gewindespindel
mit Selbsthemmung vorgenommen werden, so daß sich spezielle Haltevorrichtungen erübrigen. Eine schnellere
Verstellung ergibt sich jedoch, wenn eine hydraulische oder motorische Verschiebung der Säge'blatthalterung 3 und dann
auch eine Klemmvorrichtung für die Festlegung der jeweils eingestellten Position vorgesehen ist. Man erkennt in den
Figuren 1 und 2 einen Motor 9, der ein Vorschubelement 10
für den Schlitten 8 betätigt, der außerdem Klemmschrauben aufweist. Fig. 3 zeigt dabei die beiden möglichen Extremlagen,
während in Fig. 1 eine Zwischenstellung des Schlittens 8 dargestellt ist.
An dem dem Schwenklager bzw. Gelenk 2 abgewandten freien Ende
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BAP
12 des Sägeblattarmes 3 und außerdem am Maschinengestell greift ein Vorschubelement H, z. B. ein Hydraulik-Zylinder,
eine mit einer Mutter zusammenwirkende Spindel, eine mit einem Zahnrad zusammenwirkende Zahnstange od. dgl. jeweils
gelenkig an, wobei die Gelenkachsen 15 und 16 der Befestigungen des Vorschubelementes 14 parallel zur Gelenkachse 2
des Schwenkarmes 3 und rechtwinklig zur Verschieberichtung gemäß dem Pfeil Pf 1 des Sägeblattes 4 angeordnet sind. Das
Vorschubelement 14 kann sich auf diese Weise ohne zusätzlichen Aufwand selbsttätig an die Verschiebebewegung gemäß
dem Pfeil Pf 1 anpassen und in jeder Verschiebestellung seine Funktion ausüben. Dabei ist es vorteilhaft, wenn sich
das Vorschubelement 14 zwischen Sockel und Sägearm etwa in der Ebene des Sägeblattes 4 befindet, weil dann bei einer
solchen Verschiebung praktisch keine Torsionsmomente od.dgl. am Vorschubelement 14 auftreten.
Vor allem anhand der Fig. 5, aber auch in den übrigen Figuren erkennt man, daß die gesamte Sägemaschine 1 relativ zu
dem ortsfesten Werkstückanschlag 5 um eine im Ausführungsbeispiel vertikale Achse 17 verdrehbar ist, so daß mit dieser
Maschine 1 auch Schrägschnitte ausgeführt werden können. Aufgrund des ortsfesten Werkstückanschlages ist es dabei in
besonders vorteilhafter Weise möglich, daß diese Achse 17 durch die dem Werkstück 7 zugewandte Oberfläche des festen
Anschlages 5 verläuft und zusätzlich kann sie in der Ebene einer Sägeblattoberfläche liegen. Im Ausführungsbeispiel ist
vorgesehen, daß die Drehachse 17 in der Oberflächenebene 18 des Sägeblattes 4 liegt, die einem im Ausführungsbeispiel
nicht näher dargestellten Längenanschlag 7a für das Werkstück zugewandt ist. Dadurch wird erreicht, daß auch bei änderung
der Orientierung der Schrägstellung die abgeschnittenen Werkstückabschnitte jeweils selbsttätig dieselbe Länge erhalten,
ohne daß bei einer solchen Änderung des Schnittwinkels der Längenanschlag 7a und der Seitenanschlag 5 nachjustiert werden
müssen. Dies ist vor allem vorteilhaft, wenn Werkstückabschnitte erforderlich sind, die zwar jeweils denselben Schräg-
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schnitt, jedoch diesen untereinander jeweils um 90 versetzt
erhalten sollen. Dabei ist auch die Verschiebbarkeit des Sägeblattes 4 von Vorteil, da bei Vergrößerung der Schrägstellung
die Anschnittfläche größer wird, also der Abstand zwischen dem festen Anschlag 5 und der beweglichen Backe
vergrößert und für einen möglichst günstigen Schnittbereich auch das Sägeblatt verstellt werden können.
Man erkennt in Fig. 4 und 5, daß der feste Anschlag praktisch ein Kreissegment darstellt, dessen Mittelpunktspitze den
festen Anschlag bildet und von der vertikalen Achse 17 durchsetzt ist. Die Anschlagflächen 19 der beweglichen Backe sind
abgerundet, um sich in der dargestellten Weise an unterschiedliche Schrägstellungen auf einfache Weise anpassen zu können.
Um die beschriebene Anordnung der Achse 17 immer in der Oberflächenebene
18 des Sägeblattes 4 zu haben, selbst wenn Sägeblätter 4 unterschiedlicher Stärke eingesetzt werden, ist gemäß
Fig. 4 vorgesehen, daß das Sägeblatt 4 bzw. im Ausführungsbeispiel seine Halterung, nämlich im Ausführungsbeispiel der
das Sägeblatt 4 tragende Schwenkarm 3 in Richtung der Sägeblattachse verstellbar und justierbar ist. Man erkennt, daß
dabei der Schwenkarm 3 auf seiner Gelenkachse 20 in deren Richtung verschiebbar und in axialer Richtung mit hilfe einer
Stellschraube 21 festlegbar ist. Dabei erkennt man in Fig.4
das im Gelenk 2 befindliche Ende 22 des Schwenkarmes 3, an welchem beidseitig Achsstummel 23 zur Bildung der Gelenkachse
angeordnet sind. Diese haben innerhalb des gabelförmigen Widerlagers 24 des Gelenkes 2 so viel Spielraum, daß
die Anpassung gemäß dem Pfeil Pf 2 an unterschiedlich dicke Sägeblätter ohne weiteres möglich ist. Das Widerlager 24 ist
dabei im wesentlichen der Schlitten 8. Man erkennt in der Zeichnung außerdem, daß der ortsfeste Anschlag
5, relativ zu welchem die Maschine 1 um die Achse 17 drehbar ist, durch einen außerhalb der Maschine 1 verankerten
Festpunkt 25 gegen Mitdrehen gesichert ist. In den Fig. 1 bis 5 ist vorgesehen, daß der orstfeste Anschlag 5 auf der
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dem Schwenklager bzw. dem Gelenk 2 abgewan-dten Seite der Sägeblattmitte
M angeordnet ist. Fig. 6 und 7 zeigen, daß auch eine umgekehrte Anordnung dieses festen Anschlages 5 möglich
ist, der sich dann näher zu dem Gelenk 2 befindet, während der verstellbare Teil der Spannvorrichtung auf der dem Vorschubelement
14 näherliegenden Seite angeordnet ist. Gegebenenfalls lassen sich auf diese Weise größere Verschiebewege
des verschiebbaren Spannteiles erreichen.
In den dargestellten Seitenansichten der Fig. 1 bis 3 erkennt man noch, daß im Bereich des Vorschubelementes 14 für das
Sägeblatt 4 ein Endschalter 26 für die Umsteuerung auf den Sägeblattrücklauf vorgesehen ist, wenn das Werkstück gerade
durchtrennt ist, damit das Sägeblatt 4 nur einen möglichst geringen überlauf macht. Als Betätigungsglied für diesen Endschalter
26 ist am Maschinengestell ein kurvenförmiger Vorsprung 27 angeordnet, der durch einen Anschlag 28 an einem
Vorschubteil, im Ausführungsbeispiel an einer Stange 29 des Vorschubelementes 14, gegen den Endschalter 26 verschiebbar
ist. Man erkennt, daß der Vorsprung 27 auf einer vertikalen Führung 30 gelagert ist, wobei er zweckmäßigerweise gegen
eine Gegenkraft verschiebbar ist. Die mit dem Anschlag 28 zusammenwirkende Kurve 31 des Vorsprunges 27 gleicht dabei
die Verschwenkung des Vorschubelementes 14 beim Verschieben des Sägeblattes 4 im Sinne eines geringstmöglichen Überlaufes
des Sägeblattes 4 über das durchzutrennende Werkstück 7 aus. Man erkennt in der Zeichnung, daß die Kurve 31 dazu von
der Maschine 1 weg konvex gekrümmt nach oben verläuft, was schon eine gute Anpassung an die durch die Verschiebung des
Sägeblattes erfolgende Verschwenkung des Vorschubelementes 14 und des dadurch mitbewegten Anschlages 28 bedeutet.
Die den Endanschlag betreffenden, vorbeschriebenen Ausgestaltungen
zur Anpassung an die Verschiebbarkeit des Sägeblattes stellen eine selbständig schutzfähige Weiterbildung
dar, weil dadurch eine automatische Anpassung der Sägema-
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schine einerseits an die Verschiebbarkeit des Sägeblattes zur Anpassung an unterschiedlich breite Werkstücke und andererseits
gleichzeitig die Einstellung eines möglichst geringen Sägeblattvorschubes und eine möglichst schnelle Umschaltung
auf den Sägeblattrücklauf möglich sind. Hinzu kommt bei einer drehbaren Sägemaschine 1 der Vorteil, daß
auch bei Schrägschnitten die jeweils hergestellten Abschnitte unabhängig vom Winkel des Schrägschnittes stets gleich lang
werden, ohne daß zwischen der Veränderung der Schrägschnittwinkel aufwendige Justierarbeiten notwendig sind.
Alle in der Beschreibung, den Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale und Konstruktionsdetails können sowohl
einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander wesentliche Bedeutung haben.
r \-
Patentanwalt
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Claims (1)
- Ansprüche1. Kaltkreissäge mit etwa vertikalem Sägeblattvorschub, insbesondere mit einem schwenkbaren, vorzugsweise von oben nach unten schwenkbaren Sägeblatt, sowie mit einer Spannvorrichtung als Seitenanschlag und Halterung für das Werkstück, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Anschlag (5) der Spannvorrichtung ortsfest ist und daß das Sägeblatt (A) in der Sägeblattebene quer zum Werkstückvorschub und quer zum Sägeblattvorschub sowie relativ zu dem festen Anschlag (5) verstellbar ist.2. Säge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sägeblatt (A) quer zu den Vorschub-Bewegungen stufenlos verstellbar und in verschiedenen Positionen festlegbar ist, in denen es jeweils von seinem Vorschub-Antrieb beaufschlagbar ist.3. Säge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sägeblatt (A) etwa horizontal verstellbar ist.A. Säge mit einem das Sägeblatt haltendsn, für den Vorschub vorzugsweise von oben nach unten schwenkbaren Sägeblattarm insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenklager (2) des Sägeblattarmes (3) an einem in Richtung der Sägeblatt-Ebene quer zum Werkstück verschiebbaren Schlitten (8) angeordnet ist./22 0 042/05705. Säge mit einem für den Vorschub des Sägeblattes verschiebbaren Schlitten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten einen quer zu seiner Bewegung verstellbaren Support für das Sägeblatt aufweist oder selbst auf einem Quersupport angeordnet ist.6. Säge nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an einem - insbesondere an dem dem Schwenklager abgewandten - freien Ende (12) des Sägeblattarmes (3) und zusätzlich am Maschinengestell (13) ein Vorschubelement (1A) wie Hydraulik-Zylinder, Spindel, Zahnstange od. dgl. gelenkig angreift, wobei die Gelenkachse (15,16) der Befestigungen des Vorschubelementes (14) parallel zur Gelenkachse des Schwenkarmes (3) und rechtwinklig zur Verschieberichtung (Pf 1) des Sägeblattes (A) angeordnet ist.7. Säge insbesondere nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sägemaschine (1) relativ zu dem ortsfesten Werkstückanschlag (5) um eine vertikale Achse verdrehbar ist, die durch die dem Werkstück (7) zugewandte Oberfläche des festen Anschlages (5) verläuft und in der Ebene einer Sägeblattoberfläche liegt.8. Säge nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (17) in der Oberflächenebene (18) des Sägeblattes (A) liegt, die einem Längenanschlag für das Werkstück zugewandt ist.9. Säge nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Sägeblatt oder seine Halterung, insbesondere der das Sägeblatt (A) tragende Schwenkarm (3) in Richtung der Sägeblattachse (M) verstellbar und justierbar ist.10. Säge nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkarm (3) auf seiner Gelenkachse (20) in deren Richtung verschiebbar und in axialer Richtung festlegbar ist.030042/0570 /311. Säge nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorschubelement (14) zwischen Sockel und Sägearm etwa in der Ebene des Sägeblattes (4) angeordnet ist.12. Säge nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der ortsfeste Anschlag, relativ zu welchem die Maschine (1) drehbar ist, durch einen außerhalb der Maschine verankerten Festpunkt (25) gegen Mitdrehen gesichert ist.13. Säge nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß für die Verschiebung des Sägeblattes (4) eine Gewindespindel mit Selbsthemmung "vorgesehen ist.14. Säge nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer hydraulischen oder motorischen Verschiebung der Sägeblatthalterung (3) eine Klemmvorrichtung (11) für die Festlegung vorgesehen ist.15. Säge nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der ortsfeste Anschlag (5) auf der dem Schwenklager (2) abgewandten Seite der Sägeblattmitte (M) angeordnet ist.16. Säge insbesondere nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß. im Bereich des Vorschubelementes (14) für das Sägeblatt (4) ein Endschalter (26) für die Umsteuerung auf den Sägeblattrücklauf vorgesehen ist und daß als Betätigungsglied für diesen Endschalter (26) am Maschinengestell ein kurvenförmiger Vorsprung (27) durch einen Anschlag (28) od. dgl. an einem Vorschubteil (29) gegen den Endschalter (26) verschiebbar angeordnet ist, der die Verschwenkung des Vorschubelementes (14) beim Verschieben des Sägeblattes (4) im Sinne eines geringstmöglichen Überlaufes des Sägeblattes (4) über das durchzutrennende Werkstück (7) ausgleicht.030042/0570 /4-A-17. Säge nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurve (31) des Vorsprunges (27) von der Maschine (1) weg konvex gekrümmt nach oben verläuft.18. Säge nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (27) auf einer vertikalen Führung (30) gegen eine Rückstellkraft gegen den Endschalter (26) verschiebbar ist.- Beschreibung -030042/0570
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