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DE1108143B - UEberfahrbruecke - Google Patents

UEberfahrbruecke

Info

Publication number
DE1108143B
DE1108143B DEB47914A DEB0047914A DE1108143B DE 1108143 B DE1108143 B DE 1108143B DE B47914 A DEB47914 A DE B47914A DE B0047914 A DEB0047914 A DE B0047914A DE 1108143 B DE1108143 B DE 1108143B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arm
bridge
stop
transfer
stop members
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB47914A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Baessler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB47914A priority Critical patent/DE1108143B/de
Publication of DE1108143B publication Critical patent/DE1108143B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G69/00Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
    • B65G69/28Loading ramps; Loading docks
    • B65G69/287Constructional features of deck or surround
    • B65G69/2876Safety or protection means, e.g. skirts
    • B65G69/2894Safety legs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Überfahrbrücke Überfahrbrücken werden benutzt, um den Zwischenraum und wenn erforderlich den Höhenunterschied zwischen einer Laderampe und dem zu beladenden oder zu entladenden Fahrzeug bzw. zwischen zwei Fahrzeugen od. dgl. auszugleichen, damit das Beladen oder Entladen ohne Schwierigkeit insbesondere mit Hilfe von Ladefahrzeugen erfolgen kann. Diese Überfahrbrücken werden, da sie der Festigkeit wegen ein ziemliches Gewicht haben, mittels eines Hubstaplers oder eines Hubrollers, der, nachdem die Überfahrbrücke an den Ort ihrer Verwendung gefahren worden ist, abgezogen und abgestellt wird, verfahren. Da diese Oberfahrbrücken während der Benutzung sich unter der Einwirkung der darüber fahrenden Fahrzeuge leicht verschieben, was zu Unfällen führen kann, sind für die Sicherung der Brücken Unfallverhütungsvorschriften erlassen.
  • Es sind Überfahrbrücken bekannt, die nach unten gerichtete Anschläge zur Sicherung gegen Längsverschiebungen besitzen, seien es Oberfahrbrücken, die von Hand zu der Stelle gebracht werden, seien es Überfahrbrücken, die mittels Hubstapler oder eines besonderen Hubrollers verfahren werden.
  • Diese bekannten Anschläge müssen von Hand eingestellt bzw. nachgestellt werden, wenn sie ihren Zweck, die Überfahrbrücke gegen Abgleiten, Verschieben u. dgl. während der Benutzung zu sichern, zuverlässig erfüllen sollen.
  • Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Überfahrbrücken gegen Längsverschieben oder Abgleiten zwangläufig zu sichern, d. h. unabhängig von der Iniative und Achtsamkeit des bzw. der Benutzer.
  • Die Überfahrbrücke mit nach unten gerichteten Anschlägen zur Sicherung der z. B. eine Laderampe mit einer Fahrzeugplattform verbindenden Brücke gegen Längsverschiebungen, wobei ein Anschlag an einem Ende der Unterseite der Brücke befestigt ist und ein-weiterer Anschlag mittels eines am anderen Ende der Brücke angelenkten Armes in senkrechter Ebene schwenkbar ist, ist nach derErfindung dadurch gekennzeichnet, daß in der Längsrichtung des Armes mehrere Anschlagglieder hintereinander angeordnet sind, von denen eines beim Absenken des Armes selbsttätig z. B. mit der Kante der Rampe in Eingriff kommt.
  • Als Anschlagglieder können Bolzen dienen, die im Arm verschieblich gelagert sind und durch Federkraft aus dem Arm hervortreten, wenn sie keinen Widerstand finden. Es können aber auch als Anschlagglieder Zähne oder Winkel vorgesehen sein, die in der Höhe nach dem freien Ende des Armes zunehmen.
  • Ein weiteres Kennzeichen ist, daß der schwenkbare Arm einen nach oben gerichteten Ansatz trägt, der sich beim Hochschwenken des Armes durch einen den Ansatz untergreifenden Hubroller an einen an sich bekannten seitlichen Nocken der Brücke anlegt, derart, daß zuerst das Anschlagglied außer Wirkung kommt und anschließend die Brücke angehoben wird oder daß der Schwenkarm über eine Traverse mit zwei nach oben stehenden Ösen verbunden ist, in welche die Gabel eines Hubstaplers einschiebbar ist.
  • In den Zeichnungen sind Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Überfahrbrücke auf einem Hubroller in Seitenansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht eines vergrößerten Ausschnitts aus der in Fig. 1 dargestellten Überfahrbrücke, Fig. 3 eine Überfahrbrücke in Betriebsstellung mit ausgeschwenktem Arm mit Anschlägen, Fig. 4 eine Anordnung von Anschlagbolzen mit Druckfedern, Fig. 5 eine Anordnung von gestuften Zahnsegmenten als Anschläge, Fig. 6 eine Anordnung von gestuften Winkeln als Anschläge, Fig. 7 eine Ansicht einerüberfahibrücke von unten mit in der Mitte angebrachtem Arm mit Anschlägen, Fig. 8 einen Schnitt durch die in Fig. 7 dargestellte Überfahrbrücke entlang der Linie X-X, Fig. 9 den Transport einer Überfahrbrücke nach Fig. 7 durch einen Gabelstapler mit eingeschwenktem Arm mit Anschlägen.
  • Die in Fig. 1 dargestellte Überfahrbrücke 1 ruht auf einem Hubroller 2, wobei der mit Anschlaggliedern versehene Arm 3 eingeschwenkt ist. Die Überfahrbrücke 1 wird hierbei von dem Hubroller 2 an zu beiden Seiten an der Überfahrbrücke 1 angebrachten Nocken 5 gefaßt. An dem Arm 3 ist ein Ansatz 6 befestigt, der vor dem Anheben der Überfahrbrückei von dem Hubroller 2 erfaßt wird, so daß der Arm3 und damit die die Anschläge aufweisende Vorrichtung4 angehoben wird. Erst wenn der Arm 3 in seiner Ruhestellung ist, d. h. wenn der Ansatz 6 an dem Nocken 5 anliegt, wird die Überfahrbrückei zum Zwecke des Verfahrens angehoben.
  • In Fig. 3 ist eine Überfahrbrückel in Betriebsstellung gezeigt. Beim Abziehen des Hubrollers 2 ist der Ansatz 6 freigegeben worden, so daß der bei 10 an die Brücke angelenkte Arm 3 durch sein Eigengewicht oder durch Federkraft in die Sicherungsstellung gelangt, in der die Anschläge die Überfahrbrücke 1 gegen Verschieben in Längsrichtung sichern.
  • An der Überfahrbrücke 1 ist zur weiteren Sicherung gegen Verschieben ein Anschlagwinkel 7 angebracht.
  • An Stelle dieses Winkels 7 können selbstverständlich auch andere Elemente, wie Bolzen Haken od. dgl., verwendet werden. Die Laderampe ist mit 9 und das zu beladende Fahrzeug mit 8 bezeichnet.
  • Die Anschläge sind in verschiedenen Ausführungsformen beispielsweise in den Fig. 4, 5 und 6 dargestellt. Sie bestehen aus mehreren hintereinander angeordneten Anschlaggliedern, da der Abstand zwischen dem zu be- oder entladenden Fahrzeug und der Laderampe unterschiedlich groß sein kann. Gemäß Fig. 4 bestehen die Anschläge aus Bolzen 11, die unter der Wirkung der Federn 14 stehen. Die Bolzen 11, die über die Laderampe 9 herausstehen, werden durch die Federn 14 ihrer Haltevorrichtung 4 herausgedrückt, so daß sie zur Wirkung kommen, während die Bolzen 11, die auf der Laderampe aufliegen, zurückgehalten werden, so daß der Arm 3 zur glatten Auflage kommt. Hierdurch wird erreicht, daß mindestens ein Bolzen 11, der über die Kante der Laderampe 9 heraussteht, voll zur Wirkung kommt.
  • An Stelle der beweglichen Anschlagbolzen 11 können auch feststehende Zahnsegmente 12 oder Winkel 13 Verwendung finden, die, um ein sicheres Greifen an der Kante der Laderampe 9 zu gewährleisten, stufenförmig angeordnet sind, wie dies in den Fig. 5 und 6 gezeigt ist. In den Fig. 7, 8 und 9 ist eine Überfahrbrücke 1 dargestellt, die besonders zum Verfahren mittels eines Hubstaplers 18 eingerichtet ist. Hier ist der Arm3 mit der Haltevorrichtung4 an der Unterseite in der Mitte der Überfahrbrücke 1 angeordnet. An dem Arm 3 befindet sich eine Traverse 16, an der sich Ösenl7 befinden, die durch Ausschnitte in dem Boden der Überfahrbrücke 1 hindurchtreten können. Ist der Arm 3 mittels des Handgriffes 15 angehoben und sind damit die Anschläge außer Wirkung gesetzt, so können die Gabeln 19 des Hubstaplers 18 durch die Ösen 17 hindurchgeschoben werden, und es kann dieOberfahrbrückel angehoben und verfahren werden. Befindet sich die Überfahr- brücke 1 an Ort und Stelle, werden die Gabeln 19 des Hubstaplers 19 abgesenkt, so daß die Überfahrbrücke 1 zum Aufliegen auf das Fahrzeug und den Boden der Laderampe kommt. Beim Zurückziehen der Gabeln 19 aus den Ösen 17 wird der Arm 3 freigegeben, senkt sich durch sein Eigengewicht oder durch Federkraft, und ein Anschlag kommt in der vorbeschriebenen Weise an der Kante der Laderampe 9 bzw. der Kante des Fahrzeugs 8 zur Wirkung.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Überfahrbrücke mit nach unten gerichteten Anschlägen zur Sicherung der z. B. eine Laderampe mit einer Fahrzeugplattform verbindenden Brücke gegen Längsverschiebungen, wobei ein Anschlag an einem Ende der Unterseite der Brücke befestigt ist und ein weiterer Anschlag mittels eines am anderen Ende der Brücke angelenkten Armes in senkrechter Ebene schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Längsrichtung des Armes (3) mehrere Anschlagglieder (11 bis 13) hintereinander angeordnet sind, von denen eines beim Absenken des Armes selbsttätig z. B. mit der Kante der Rampe (9) in Eingriff kommt.
  2. 2. Überfahrbrücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Anschlagglieder Bolzen (11) dienen, die im Arm (3) verschieblich gelagert sind und durch Federkraft(14) aus dem Arm hervortreten, wenn sie keinen Widerstand finden.
  3. 3. Überfahrbrücke nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß als Anschlagglieder nach dem freien Ende des Armes (3) in der Höhe zunehmende Zähne (12) oder Winkel (13) vorgesehen sind.
  4. 4. Überfahrbrücke nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbare Arm (3) einen nach oben gerichteten Ansatz (6) trägt, der sich beim Hochschwenken des Armes durch einen den Ansatz untergreifenden Hubroller (2) an einen an sich bekannten seitlichen Nocken (5) der Brücke (1) anlegt, derart, daß zuerst das Anschlagglied (11 bis 13) außer Wirkung kommt und anschließend die Brücke angehoben wird.
  5. 5. Überfahrbrücke nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkarm (3) über eine Traverse (16) mit zwei nach oben stehenden Ösen (17) verbunden ist, in welche die Gabel (19) eines Hubstaplers (18) einschiebbar ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1 698; USA.-Patentschrift Nr. 2659 914.
DEB47914A 1958-02-20 1958-02-20 UEberfahrbruecke Pending DE1108143B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB47914A DE1108143B (de) 1958-02-20 1958-02-20 UEberfahrbruecke

Applications Claiming Priority (1)

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DEB47914A DE1108143B (de) 1958-02-20 1958-02-20 UEberfahrbruecke

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1108143B true DE1108143B (de) 1961-05-31

Family

ID=6968412

Family Applications (1)

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DEB47914A Pending DE1108143B (de) 1958-02-20 1958-02-20 UEberfahrbruecke

Country Status (1)

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DE (1) DE1108143B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1289787B (de) * 1967-03-09 1969-02-20 Manss Fa August Verladeblech

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2659914A (en) * 1950-07-31 1953-11-24 Magline Inc Dockboard
DE1007698B (de) 1954-05-20 1957-05-02 Alten K UEberfahrbruecke

Patent Citations (2)

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