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DE1161515B - UEberfahrbruecke - Google Patents

UEberfahrbruecke

Info

Publication number
DE1161515B
DE1161515B DEB54141A DEB0054141A DE1161515B DE 1161515 B DE1161515 B DE 1161515B DE B54141 A DEB54141 A DE B54141A DE B0054141 A DEB0054141 A DE B0054141A DE 1161515 B DE1161515 B DE 1161515B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bridge
parts
drive
levers
lifting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB54141A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Baessler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB54141A priority Critical patent/DE1161515B/de
Publication of DE1161515B publication Critical patent/DE1161515B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G69/00Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
    • B65G69/28Loading ramps; Loading docks
    • B65G69/30Non-permanently installed loading ramps, e.g. transportable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Überfahrbrücke Zur Überbrückung des Abstandes und zum Ausgleich des Höhenunterschieds zwischen einem Fahrzeug und einer Verladerampe werden Überfahrbrükken verwendet, so daß das Be- bzw. Entladen mittels Sackkarren, Hubstaplern oder anderen Fahrzeugen ungehindert erfolgen kann.
  • Die Überfahrbrücken werden, da sie durch den zunehmenden Behälterverkehr und die Verwendung von Hubstaplern, Elektrokarren od. dgl. zum Be- bzw.
  • Entladen mit immer größerer Tragfähigkeit gebaut werden müssen, so unhandlich und schwer, daß zum Verfahren Hubstapler oder besondere Fahrgestelle verwendet werden.
  • Bei der Verwendung von einachsigen Fahrgestellen ruht die Oberfahrbrücke mittels seitlicher Zapfen schwenkbar auf Hub armen des Fahrgestells, das durch einen Handbügel verbundene Fahrhebel aufweist, welche die Brücke durch ein Widerlager beim Anheben und Verfahren abstützen.
  • Neben der leichten Verfahrbarkeit der tSberfahrbrücke ist die Sicherung derselben gegen ein Abrutschen bzw. Abgleiten von dem zu be- bzw. entladenden Fahrzeug oder der Laderampe von größter Bedeutung. Die Überfahrbrücke nach der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrhebel gegenüber den Hubarmen so schwenkbar angeordnet sind, daß die Fahrhebel in der einen, durch Anschläge an den Fahrgestellen begrenzten Endlage das Anheben der Brücke erlauben und in der anderen, abgesenkten Endlage in Verbindung mit dreh-und längsverschiebbar an den Fahrhebeln gelagerten Teilen des Handbügels die Brücke gegen Abrutschen sichern.
  • Die erfindungsgemäße Schwenkbarkeit der Fahrhebel hat gegenüber dem Bekannten den Vorteil, daß die Fahrhebel in Verbindung mit den dreh- und längsverschiebbaren Handbügelteilen als Sicherung gegen das Abrutschen der Brücke dienen.
  • Durch diese gekennzeichnete Lösung wird erreicht, daß mit geringstem technischem Aufwand und für den Bedienenden zwangläufig die Uberfahrbrücke in der Arbeitsstellung gegen ein Abrutschen bzw. Abgleiten gesichert wird. Die bisher bekannten Sicherungen erfordern zusätzlich Handgriffe an den besonderen Sicherungselementen, was leicht übersehen oder aus Trägheit nicht ausgeführt wird.
  • Ein überstehen ist bei der erfindungsgemäßen Ausbildung der Fahrhebel nicht möglich, da die dreh-und längsverschiebbar an den Fahrhebeln gelagerten Handbügelteile ein Befahren der Überfahrbrücke in der Fahrstellung nicht zulassen. Der Bedienende muß zwangläufig die Handbügelteile aus der Fahrtrichtung drehen und die Fahrhebel absenken, wobei ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand die Handbügelteile in die Sicherungsstellung gebracht werden.
  • Die Handbügelteile sind an den Fahrhebeln erfindungsgemäß drehbar und längsverschiebbar beispielsweise mittels Muffen angebracht. Diese Muffen gleiten mit einem derartigen Spiel auf den Fahrhebeln, daß sie in der Sicherungsstellung durch Verkanten klemmen.
  • Zweckmäßigerweise wird, um die Handhabung der Überfahrbrücke beim Verfahren zu erleichtern, indem eine Verbindung zwischen den beiden Handbügelteilen hergestellt wird, an einem der Handbügelteile eine Schiebehülse od. dgl. zum Verbinden der beiden Teile angebracht.
  • In der Zeichnung ist eine Überfahrbrücke nach der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine fahrbare Überfahrbrücke in Arbeitsstellung, -F i g. 2 die Überfahrbrücke in Fahrstellung, F i g. 3 die Überfahrbrücke mit eingeklapptem Fahrgestell in Ruhestellung, Fig. 4 eine Teilansicht des Fahrwerks, F i g. 5 Seitenansicht des in F i g. 4 gezeigten Fahrwerkteils, Fig. 6 Draufsicht auf das in Fig. 4 und 5 gezeigte Fahrwerkteil, Fig. 7 das Fahrwerk in Hub- und Fahrstellung, wobei die Handbügelteile durch eine Muffe fest miteinander verbunden sind, Fig. 8 eine Möglichkeit für die Festlegung der Handbügelteile in der in F i g. 7 gezeigten Hub- und Fahrstellung, F i g. 9 einen vergrößerten Ausschnitt aus F i g. 7.
  • In F i g. 1 ist eine (Jberfahrbrücke 1 in Arbeitsstellung gezeigt, wobei das Abfahrende 15 der Überfahrbrücke 1 auf dem zu be- bzw. entladenden Fahrzeug 18, beispielsweise einem Lastwagen, Schienenfahrzeug od. dgl., aufliegt. Dieses Abfahrende 15 ist gegen die Überfahrbrücke 1 stufenförmig abgesetzt und bildet somit einen Teil der Sicherung der Überfahrbrücke gegen Verschieben oder Verrutschen. Das Auffahrende der Überfahrbrücke ist mit einem Auffahrkeil 16 versehen, der mittels Scharnieren 17 schwenkbar an der Überfahrbrücke angebracht ist.
  • Durch die Anordnung eines Auffahrkeils wird ein Befahren mittels Fahrzeugen geringster Bodenfreiheit und mit weit über die Achsen ragendem Transportgut erreicht, da dieser Keil im Steigungswinkel so ausgebildet werden kann, daß er den Steigungswinkel der Brücke in zwei Teile derart zerlegt, daß durch einen entsprechend gewählten Winkel für den Auffahrkeil ein Befahren mit obengenannten Fahrzeugen ermöglicht wird.
  • In der in Fig. 1 gezeigten Arbeitsstellung der Uberfahrbrücke 1 befindet sich das Fahrwerk in der Sicherungsstellung, d.h., die Fahrhebel 7 sind heruntergeklappt, die Handbügelteile 10 sind durch Drehen von ihren Sicherungen 14 in der Endstellung gelöst und so weit auf dem Fahrhebel 7 verschoben, daß sie gegen die Kante 19 der Laderampe anliegen.
  • Die Hülsen 11 gleiten hierher mit Spiel auf den Fahrhebeln 7. Treten nun Kräfte auf, die ein Verschieben bzw. Verrutschen der Überfahrbrücke bewirken, so werden die Handbügelteile 10 gegen die senkrechte Begrenzung 19 der Laderampe 20 gepreßt, wodurch ein Verkanten und damit Verklemmen der Muffen 11 auf den Fahrhebeln 7 eintritt und somit die Überfahrbrücke 1 gegen Verrutschen gesichert ist. Ein Aufsteigen der Überfahrbrücke wird durch das relativ große Gewicht der Brücke und zusätzlich noch durch das Gewicht der sie befahrenden Fahrzeuge verhindert.
  • In Fig. 2 ist die Überfahrbrücke in Fahrstellung gezeigt, die Fahrhebel 7 sind in die Hebe- und Fahrstellung geschwenkt, die Handbügelteile 10 sind in ihre Endstellung gebracht und dort durch Drehen in der in Fig. 7 und 8 gezeigten Stellung festgelegt.
  • Wird nun in Richtung des in F i g. 2 eingezeichneten Pfeils auf die Handbügelteile gedrückt, so kommen die in 4 drehbar befestigten Stege 3 gegen Anschläge 6 zum Anliegen, zugleich kommen die Fahrhebel 7 gegen die an den Stegen 3 angebrachten Anschläge 9 (s. Fig. 5 und 6) und dann gegen an der tSberfahrbrücke 1 befestigte Widerlager 8 zum Anliegen. Durch diese Anordnung wird erreicht, daß ein sicheres Anheben und Verfahren der Brücke erfolgen kann. Um ein Überkippen der Brücke mit Sicherheit zu vermeiden, ist der Drehpunkt 4 des Steges 3 in einem zweckentsprechenden Abstand von dem Schwerpunkt 5 der Überfahrbrücke 1 in Richtung auf das Auffahrende angebracht. Unter zweckentsprechender Abstand ist ein Abstand zu verstehen, der so gewählt ist, daß beim Anheben und Verfahren ein leichtes Übergewicht der Überfahrbrücke nach dem Abfahrende der Überfahrbrücke 1 entsteht, das aber nicht so groß ist, daß der die Überfahrbrücke Bedienende zum Anheben und Verfahren eine übermäßige Kraft aufwenden muß. Vor dem Anheben und Verfahren wird der Auffahrkeil 16 auf die Überfahrbrücke geklappt, wie in F i g. 2 gezeigt ist.
  • Es ist klar, daß die Fahrhebel 7 nicht unbedingt an der Achse der Räder 2 angreifen müssen, sondern daß dieselben auch an einem anderen Punkt des Steges 3 drehbeweglich angreifen können. Dieser Punkt ist so zu wählen, daß ein Hebelverhältnis entsteht, das ein leichtes Anheben und Verfahren der Brücke erlaubt.
  • In Fig. 8 ist eine Möglichkeit für die Festlegung der Handbügelteile in der Hub- und Fahrstellung gezeigt. Die Handbügelteile 10 sind mit Muffen 11 auf den Fahrhebeln 7 verschieblich gelagert. In der Endstellung, d. h. in der Stellung, in der sie zum Anheben und Verfahren der Überfahrbrücke dienen, müssen sie jedoch gegen Verschieben und Verdrehen gesichert sein. Dies kann beispielsweise durch eine Art von Bajonettverschluß geschehen. In den Muffen 11 befindet sich ein Winkelschlitz 13, an den Fahrhebeln 7 ein Stift 14. Werden nun die Handbügelteile 10 an das obere Ende der Fahrhebel 7 geschoben, so tritt der Stift 14 in den Winkelschlitz 13 ein. Werden die Handbügelteile in die in F i g. 7 gezeigte Stellung gedreht, so sind sie gegen Verschieben und weiteres Drehen gesichert.
  • Befinden sich die beiden Handbügelteile in der in Fig. 7 gezeichneten Stellung, so werden sie miteinander verbunden; dies kann beispielsweise mit einer Schiebehülse 12, wie sie in F i g. 7 und 9 gezeigt ist, erfolgen. Es können hierfür aber auch andere Maschinenelemente, wie z. B. ein Schiebebolzen od. dgl., verwendet werden. Diese Verbindung hat den Zweck, der gesamten Hebelanordnung beim Anheben und Verfahren der Überfahrbrücke eine genügende Steifigkeit zu geben und sicherzustellen, daß beide Seiten der Überfahrbrücke gleichzeitig und gleichmäßig angehoben werden und so die Gefahr eines Kippens bzw. eines seitlichen Abrutschens der Oberfahrbrücke vermieden wird.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: I. Oberfahrbrücke, die mittels seitlicher Zap fen auf Hubarmen von einachsigen Fahrgestellen schwenkbar ruht, die durch einen Handbügel verbundene Fahrhebel aufweisen, welche die Brücke durch ein Widerlager beim Anheben und Verfahren abstützen, dadurch gekennzeichn e t, daß die Fahrhebel (7) gegenüber den Hubarmen (3) so schwenkbar angeordnet sind, daß die Fahrhebel in der einen, durch Anschläge (9) an den Fahrgestellen begrenzten Endlage das Anheben der Brücke erlauben und in der anderen, abgesenkten Endlage in Verbindung mit dreh-und längsverschiebbar an den Fahrhebeln gelagerten Teilen (10) des Handbügels die Brücke gegen Abrutschen sichern.
  2. 2. Überfahrbrücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Handbügelteile (10) an den Fahrhebeln (7) beispielsweise mittels Muffen (11) drehbar und längsverschiebbar angebracht sind.
  3. 3. Überfahrbrücke nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Muffen (11) mit einem derartigen Spiel auf den Fahrhebeln (7) gleiten, daß sie in der Sicherungsstellung durch Verkanten klemmen.
  4. 4. Überfahrbrücke nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an einem der Handbügelteile (10) eine Schiebehülse (12) od. dgl. zum Verbinden der beiden Teile angebracht ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1 007 698; USA.-Patentschrift Nr. 2452 222.
DEB54141A 1959-07-23 1959-07-23 UEberfahrbruecke Pending DE1161515B (de)

Priority Applications (1)

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DEB54141A DE1161515B (de) 1959-07-23 1959-07-23 UEberfahrbruecke

Applications Claiming Priority (1)

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DEB54141A DE1161515B (de) 1959-07-23 1959-07-23 UEberfahrbruecke

Publications (1)

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DE1161515B true DE1161515B (de) 1964-01-16

Family

ID=6970503

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DEB54141A Pending DE1161515B (de) 1959-07-23 1959-07-23 UEberfahrbruecke

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DE (1) DE1161515B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1223764B (de) 1961-09-01 1966-08-25 Wilhelm Buchholz Verfahrbare UEberfahrbruecke
US3460176A (en) * 1966-05-02 1969-08-12 Alten K Transloading bridge
US4087876A (en) * 1977-04-01 1978-05-09 Woodford Manufacturing Company Portable dock plate

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2452222A (en) * 1946-12-21 1948-10-26 Pallet Engineering Company Bridge ramp
DE1007698B (de) 1954-05-20 1957-05-02 Alten K UEberfahrbruecke

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