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DE1289787B - Verladeblech - Google Patents

Verladeblech

Info

Publication number
DE1289787B
DE1289787B DE1967M0075027 DEM0075027A DE1289787B DE 1289787 B DE1289787 B DE 1289787B DE 1967M0075027 DE1967M0075027 DE 1967M0075027 DE M0075027 A DEM0075027 A DE M0075027A DE 1289787 B DE1289787 B DE 1289787B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loading plate
rods
loading
safety
securing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1967M0075027
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1289787B publication Critical patent/DE1289787B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G69/00Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
    • B65G69/28Loading ramps; Loading docks
    • B65G69/30Non-permanently installed loading ramps, e.g. transportable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)

Description

  • Für das Überbrücken des Zwischenraumes zwlschen einer Verladerampe und einem Fahrzeug bzw. zwischen den Ladeflächen zweier Fahrzeuge werden über den Zwischenraum gelegte Verladebleche, auch Überfahrbrücken genannt, verwendet. Zur Erleichterung des Transportes und des Instellungbringens dieser Verladebleche sind sie häufig mit zwei Laufrädern ausgerüstet, die an verschwenkbaren Armen sitzen und damit in ihrem Abstand zur Blechebene derart verstellbar sind, daß sie in Betriebsstellung des Verladebleches bodenfrei sind, d. h., daß das Verladeblech dann sich mit seinen beiden Enden auf den beiden Ladeflächen abstützt, zu deren Verbindung es dient, und die zumeist auch eine unterschiedliche Höhenlage besitzen. Um ein Wegrutschen solcher Verladebleche von der höher gelegenen Ladefläche beim Auffahren von Lasten zu verhindern, ist es bekannt, seitlich neben dem Verladeblech Sicherungsstangen anzuordnen, die mit hakenförmigen Gliedern die Kante der niedrigeren Ladefläche umgreifen.
  • Bei einem solchen bekannten Verladeblech werden die Sicherungsstangen zugleich als Fahrhebel benutzt. Sie weisen an den Stangen längsverschiebbare stabförmige Handhaben auf, die in der Transportstellung einander zugekehrt und miteinander verbunden sein müssen, damit die beiden Laufräder gleichzeitig verschwenkt werden können. Um diese Stangen nach Instellungbringen des Verladebleches in ihre Lage als die Rampenkante umgreifende Sicherungsstangen zu bringen, muß ihre Kupplung gelöst und die beiden Stangen müssen einzeln um etwa 1800 umgelegt werden. Bei Wiederentfernen des Verladebleches müssen sie umgekehrt wieder einzeln aufgehoben und die auf ihnen verschiebbaren Handhaben mit ihren Enden wieder miteinander verbunden werden. Diese Bedienungsweise des Verladebleches ist jedoch äußerst umständlich und unbequem.
  • Eine andere bekannte Ausführungsform eines Verladebleches mit seitlich an ihm angelenkten Sicherungsstangen weist kein an Schwenkarmen angebrachtes Fahrgestell auf, vielmehr muß für den Transport desselben ein Hubroller oder ein Hubstapler verwendet werden, der unter das Verladeblech gebracht werden muß. Beide Fahreinrichtungen erfassen dabei zwar in der Transportstellung auch die an einem Ende des Verladebleches zu dessen beiden Seiten angelenkten Sicherungsstangen, halten sie bodenfrei und geben sie erst mit dem Wegziehen des Fahrwerkes frei, so daß sie in die Sicherungslage fallen können, um sie jedoch erfassen zu können, müssen sie erst von Hand angehoben werden. Dasselbe gilt, wenn sie aus der Sicherungslage wieder ausgehoben werden sollen. Dann müssen sie beide je für sich von Hand angehoben werden, damit sie vom Hubroller bzw. Hubstapler wieder unterfaßt werden können. Ein selbsttätiges Abheben aus ihrer Sicherungslage ist also nicht möglich. Ein weiterer Nachteil der an einem Ende des Verladebleches angelenkten Sicherungsstangen ist darin zu erblicken, daß sie flach auf dem Boden aufliegen und demnach eine ebene Rampenfläche voraussetzen, die in vielen Fällen nicht vorhanden ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verladeblech mit seitlich an den Schwenkarmen eines Fahrwerkes gelenkig angebrachten Sicherungsstangen so auszubilden, daß es mittels eines einzigen Hebels in die Arbeitsstellung gebracht werden kann, wobei die Sicherungsstangen selbsttätig in ihre Sicherungslage fallen und beim Anheben des Verladebleches in die Fahrstellung auch selbsttätig aus dieser Sicherungslage wieder abgehoben werden.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Verladeblech mit seitlich an den Schwenkarmen eines Fahrwerkes angelenkten Sicherungsstangen, an denen verstellbare Haken angebracht sind, erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schwenkarme fest mit einer unterhalb des Verladebleches durchgehenden Achse verbunden sind und Anschläge aufweisen, die die Sicherungsstangen beim Übergang der Schwenkarme von der Betriebslage in die Fahrstellung anheben, und daß an einem der Schwenkarme ein Hebel angreift.
  • Durch diese Ausbildung des Fahrwerkes und der an ihm angelenkten Sicherungsstangen wird einmal erreicht, daß kein besonderes Hubgestell notwendig ist und daß, da die Sicherungsstangen an einer Stelle des Fahrwerkes angelenkt sind, also stets vom Drehpunkt schräg nach unten verlaufen, eine ebene Rampenfläche nicht vorausgesetzt zu werden braucht.
  • Weitere Vorteile der Erfindung sind darin zu erblicken, daß beide Schwenkarme durch einen einzigen Fahrhebel gleichzeitig betätigt werden, daß mit dem Verschwenken der Schwenkarme in die Betriebslage die Sicherungsstangen automatisch in die Sperrlage fallen, aus der sie beim Wiederabsenken des Fahrwerkes in die Fahrstellung ebenso selbsttätig aus der Sperrlage ausgehoben werden. Schließlich bewirkt die Lagerung der Sicherungsstangen an den Schwenkarmen beim Absenken des Verladebleches einen Zug zur Rampenkante hin, so daß das Verladeblech sicher sitzt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. In dieser zeigt F 1 g. 1 ein Verladeblech mit Sicherungseinrichtung in Arbeitsstellung und F i g. 2 dasselbe Verladeblech in Fahrstellung.
  • Das Verladeblech besteht aus wenigstens zwei aneinander unter einem stumpfen Winkel anschließenden Blechplatten mit ein seitliches Abrollen oder Abrutschen verhindernden Randleisten 3. An einer unterhalb der Blechplatten angeordneten Achse 4 sind an deren beiden Enden eine Gabel bildende Schwenkarme 5 starr befestigt, zwischen deren freien Enden je ein Laufrad 6 gelagert ist. Ebenfalls starr mit der Achse bzw. den Schwenkarmen verbunden ist eine Buchse 7, die zur Aufnahme einer Stange 8 dient, mit deren Hilfe die Schwenkarme mit den Laufrädern verschwenkt werden können, wobei das Verladeblech, z. B. aus der Fahrstellung, in welcher es auf den Laufrädern ruht, in einer Lage gehalten werden kann, in der seine beiden Enden frei vom Boden sind, abgesenkt werden kann, derart, daß seine Enden auf den beiden miteinander zu verbindenden Ladeflächen aufliegen unter gleichzeitigem Abheben der Laufräder vom Boden.
  • An dieser Verschwenkeinrichtung für die Laufräder ist nun die zusätzliche Sicherungseinrichtung gegen Verrutschen angebracht. Diese besteht aus zwei Stangen, Rohren oder Profileisen, von denen je eine parallel zu den Seitenkanten des Verladebleches verlaufend mit ihrem einen Ende drehbar an den genannten Schwenkarmen befestigt sind. Diese Stangen sind in den Abbildungen mit 11 bezeichnet. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel werden sie von einem T-Eisen gebildet, das auf dem Kopf steht, so daß der Steg des T nach oben weist. In diesen Steg sind, zweckmäßig über die ganze Stangenlänge, Nuten 12 eingeschnitten, die schräg zum freien Ende der Stange gerichtet sind. Sie bilden die Rasten für einen auf die Stange aufschiebbaren Sicherungshaken 13 aus einem Stück Bandeisen, das zu diesem Zwecke einen fensterartigen Ausschnitt, ebenfalls in T-Form besitzt, und dessen unteres Ende 14 hakenförmig abgebogen ist.
  • Die Wirkungsweise der Sicherungseinrichtung ist folgende: Ist das Verladeblech in Stellung gebracht und wird es durch Verschwenken der Laufräder mit seinen Enden auf den beiden Ladeflächen abgesetzt, so legen sich auch die beiden Stangen auf eine dieser Ladeflächen. Sie ragen dabei über deren Kante hinaus. Man kann nun auf das frei überstehende Ende den Sicherungshaken auf- und bis an die Ladeflächenkante dicht heranschieben, wobei der Sicherungshaken in die dieser Stellung am nächsten liegende Rast einrastet. Dann wird die Lage des Verladebleches so korrigiert, daß der Sicherungshaken an der Ladeflächenkante fest anliegt und sie umgreift. Bei wiederholter Benutzung des Verladebleches am gleichen Ort mit gleichen Abstandsverhältnissen kann der Sicherungshaken in seiner Stellung verbleiben, und es bedarf daher dann keiner besonderen Einstellungsmaßnahmen.
  • Soll das Verladeblech nach Beendigung der Verladearbeiten wieder abtransportiert werden, so werden mit Hilfe der Stange 8 die Laufräder 6 nach unten geschwenkt, wobei sich das Verladeblech vom Boden abhebt. Gleichzeitig damit werden aber auch selbsttätig die Stangen 11 mit den Sicherungshaken angehoben und damit die Sicherung von der Lade- flächen- bzw. Rampenkante entfernt. Dies geschieht in einfacher Weise dadurch, daß an der Verschwenkeinrichtung für die Laufräder ein die Stangen untergreifender Anschlag 15 starr befestigt ist, der sich beim Verschwenken der Schwenkarme 5 mitverschwenkt, in Eingriff mit den Stangen 11 kommt und diese dabei um einen entsprechenden Winkel um ihren Gelenkpunkt verschwenkt, wobei der Sicherungshaken außer Eingriff mit der Rampenkante gebracht wird.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verladeblech mit seitlich an den Schwenkarmen eines Fahrwerkes angelenkten Sicherungsstangen, an denen verstellbare Haken angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkarme (5) fest mit einer unterhalb des Verladebleches durchgehenden Achse (4) verbunden sind und Anschläge (15) aufweisen, die die Sicherungsstangen (11) beim Übergang der Schwenkarme von der Betriebslage in die Fahrstellung anheben, und daß an einem der Schwenkarme ein Hebel (8) angreift.
  2. 2. Verladeblech nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsstange (11) eine Profilstange, ein Rohr od. dgl. ist, die auf ihrer Oberseite mit einer Reihe von Einschnitten (12) versehen ist und daß auf diese Sicherungsstange ein Sicherungshaken (13) aufgeschoben ist, der in die Einschnitte einrastet und mittels seines hakenförmigen, die Rampenkante hintergreifenden Endes (14) ein Zurückrutschen des Verladebleches verhindert.
DE1967M0075027 1967-03-09 1967-08-03 Verladeblech Pending DE1289787B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT222767A AT272954B (de) 1967-03-09 1967-03-09 Verladeblech

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1289787B true DE1289787B (de) 1969-02-20

Family

ID=3530388

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1967M0075027 Pending DE1289787B (de) 1967-03-09 1967-08-03 Verladeblech

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT272954B (de)
DE (1) DE1289787B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0027781A1 (de) * 1979-10-23 1981-04-29 Schweizerische Aluminium AG Übergangsbrücke für Fahrzeuge
US5306112A (en) * 1992-07-31 1994-04-26 Kielinski Thomas P Dock-aid

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1108143B (de) * 1958-02-20 1961-05-31 Fritz Baessler UEberfahrbruecke
DE1902987U (de) * 1959-07-23 1964-10-22 Fritz Baessler Verfahrbare ueberfahrbruecke mit sicherung.

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Also Published As

Publication number Publication date
AT272954B (de) 1969-07-25

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