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DE1106371B - Impulsspeicher zur Speicherung von Wahlimpulsen fuer Impulssender in Fernsprechanlagen - Google Patents

Impulsspeicher zur Speicherung von Wahlimpulsen fuer Impulssender in Fernsprechanlagen

Info

Publication number
DE1106371B
DE1106371B DES67900A DES0067900A DE1106371B DE 1106371 B DE1106371 B DE 1106371B DE S67900 A DES67900 A DE S67900A DE S0067900 A DES0067900 A DE S0067900A DE 1106371 B DE1106371 B DE 1106371B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
pulses
openings
carrier
participant
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES67900A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Palm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES67900A priority Critical patent/DE1106371B/de
Publication of DE1106371B publication Critical patent/DE1106371B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/26Devices for calling a subscriber
    • H04M1/27Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously
    • H04M1/274Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously with provision for storing more than one subscriber number at a time, e.g. using toothed disc

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Light Guides In General And Applications Therefor (AREA)

Description

  • Impulsspeicher zur Speicherung von Wahlimpulsen für Impulssender in Fernsprechanlagen Die Erfindung bezieht sich auf einen Impulsspeicher zur Speicherung von Wahlimpulsen, bei welchem ein die Impulsgabe steuerndes Relais mittels eines auf eine Fotodiode wirkenden Lichtstrahles gesteuert wird; der durch Öffnungen eines bandartigen, beweglichen Markierträgers beeinflußt wird, für Impulssenderin Fernsprechanlagen.
  • Die Erfindung bezweckt, den Impulsspeicher derart auszubilden, daß auf dem Markierträger in betriebssicherer Weise die zu speichernden Wahlimpulse markiert und verändert werden können.
  • Es ist bei Impulssendern bekannt, die Impulse auf beweglichen Markierträgern zu speichern, welche magnetisch oder mechanisch erstellte Markierungen tragen, derart, daß je zu speichernder Impulssendung eine Spur aus in Bewegungsrichtung liegenden, nach Impulsreihen und Umschaltepausen unterteilten Markierungen entsteht. Diese Markierungen werden durch die Bewegung des Markierträgers gegenüber einer auf eine bestimmte Spur einstellbaren Vorrichtung magnetisch bzw. durch einen Kontaktsatz mechanisch abgetastet. Bei Verwendung eines Abtastkontaktes wird dieser an einen ständig umlaufenden Impulsgenerator angeschlossen. Bei dem magnetisch arbeitenden Impulsspeicher werden eine aufwendige elektromagnetische Abtast- und Verstärkereinrichtung benötigt, und das Anbringen der magnetischen Markierungen auf dem Markierträger erfordert umfangreiche Einrichtungen. Bei den bekannten, mechanisch arbeitenden Impulsspeichern sind bei jedem Impuls durch den Antrieb des Markierträgers zusätzliche Reibungen zwischen dem Markierträger und dem abtastenden Kontaktfedersatz zu überwinden, wobei störende Prellerscheinungen durch besondere justiermaßnahmen oder durch besondere mechanische Hilfsmittel unwirksam zu machen sind.
  • Für elektrische Zähl-, Prüf- oder Sortiereinrichtungen ist es bekannt, die dazu notwendigen Steuerimpulse durch einen Lichtstrahl zu erzeugen, welcher über eine Fotodiode einen elektrischen Steuerstromkreis beeinflußt und welcher seinerseits von einem beweglichen, mit entsprechenden Durchbruchsöffnungen versehenen Markierband beeinflußt wird.
  • Es ist auch eine Anordnung zur automatischen Wahl von Fernsprechnummern bekannt, bei welcher mittels eines aufwickelbaren Lochstreifens eine Lichtstrahlabta,steinrichtung beeinflußt wird, welche über eine Fotozelle die elektrischen Wahlimpulse auslöst. Der als Markierträger dienende Lochstreifen ist entsprechend den zu erzeugenden Wahlimpulsen gelocht und wird von Wand gegenüber der Abtasteinrichtung eingestellt, welche sich über die Breite des Lochstreifens bewegt und dabei die zu dem eingestellten Wahlvorgang gehörenden Lochungen überstreicht. Die Lochung kann mittels eines Stichwerkzeuges von dem Teilnehmer, dessen Station der Impulssender zugeordnet ist, selbst vorgenommen werden. Diese Ausführung hat den Nachteil, daß je Änderung einer Teilnehmernummer ein neuer Markierträger erforderlich ist, in welchen auch alle übrigen Teilnehmernummern neu eingestanzt werden müssen, was um so häufiger vorkommt, je größer die Anzahl der Teilnehmernummern auf dem Markierträger ist. Die an sich einfache Lochung mittels eines Stichwerkzeuges kann aber, von einem Laien ausgeführt, so ungenau ausfallen, daß dadurch eine einwandfreie Impulsgabe in Frage gestellt wird.
  • Die Erfindung beseitigt diese Nachteile dadurch, daß auf dem Markierträger die Öffnungen in einer Zahl vorgestanzt werden, die der maximalen Impulszahl einer Teilnehmernummer und der maximalen Zahl der zu speichernden Teilnehmernummern entspricht, und daß auf dem vorgestanzten Markierträger entsprechend den tatsächlichen Impulszahlen der jeweiligen Teilnehmernummer und der gewünschten Anzahl der Teilnehmer die nicht benötigten Öffnungen wahlweise durch eine veränderliche Abdeckung verschlossen bzw. wieder geöffnet werden. Dadurch können auf dem neutral vorgerasterten Markierträger jederzeit beliebige Teilnehmernummern individuell markiert, geändert oder gelöscht werden. Die Abdeckung der vorgelochten Öffnungen, z. B. mittels Klebescheibchen oder stöpselartigen Verschlüssen, ist für den Laien einfach durchzuführen. Durch die fabrikationsmäßige Vorrasterung wird aber eine betriebssichere Markierung zwangläufig gewährleistet.
  • In einer anderen erfindungsgemäßen Ausführung wird in den beweglichen Markierträger ein Raster aus schnappfederartigenLappen vorgestanzt. DieseLappen können besonders leicht von einer in die andere Stellung verstellt werden.
  • Gemäß der Erfindung kann ein an sich vorhandener Impulssender (Tastenzahlengeber - öder -Nummernsehalter) bei seiner Betätigung über= einen mechanisch bzw. über einen Elektromagneten betätigten Stempel die vorgestanzten Lappen in ihre labile Mittellage drücken, aus der sie in die Gegenlage federn. Der an sich vorhandene Impulssender benötigt zu diesem Zweck lediglich eine mechanische Kupplung zwischen den Zahlentasten und einen Stempel bzw. einen zu seinem Impulskontakt parallel liegenden Elektromagneten, welcher den Stempel betätigt, wobei der Markierträger bei Betätigung des an sich vorhandenen Impulssenders mechanisch weiterzuschalten ist.
  • Im folgenden ist der Impulsspeicher an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen beschrieben: Es bedeutet Fig. 1 einen beweglichen Markierträger mit der abtastenden Lichtquelle für den Impulsspeicher gemäß der Erfindung, Fig.2 einen Markierträger nach Fig. 1 mit Markierungen in anderer Ausführungsform, Fig.3 einen Markierträger in einer zweiten Ausführungsform für den Impulsspeicher gemäß der Erfindung.
  • In Fig. 1 ist ein bandförmiger Markierträger 1 dargestellt, welcher aus einer undurchsichtigen Kunststoffolie oder aus einem dünnen Metallband bestehen kann. Der Markierträger 1 wird über einen an sich bekannten Antrieb in Pfeilrichtung an einer schematisch dargestellten Lichtquelle 2 vorbeibewegt. Der Markierträger 1 ist mit einem Lochraster versehen, dessen Öffnungen 3, in seiner Bewegungsrichtung gesehen, in mehrere Markierspuren 4, z. B. in dreißig, aufgeteilt sind. Jede Markierspur 4 entspricht einer kompletten, aus mehreren Impulsreihen bestehenden Sendung. Je Markierspur 4 sind so viele Öffnungen 3 vorgesehen, wie es der maximalen Impulszahl einer Sendung und der Markierung der maximal notwendigen Umschaltpausen zwischen den einzelnen Impulsreihen entspricht. Je nach der gewünschten Zahl der Impulse je Impulsreihe und der Zahl der Impulsreihen werden die Öffnungen 3 durch ein lichtundurchlässiges Blättchen 5, wie gestrichelt angedeutet, abgedeckt. Für die Markierung der Pause zwischen den Impulsreihen genügt das Abdecken einer Öffnung 3, da durch eine an sich bekannte Schalteinrichtung nach. jeder Impulsreihe das Band für die- Länge dieser Pause vorübergehend stillgesetzt wird. Sind alle Löcher 3 nach einer solchen Pause abgedeckt, so wird der Markierträger 1 durch die vorerwähnte Schalteinrichtung veranlaßt, in seine Ausgangsstellung ohne weitere Impulsabgabe zurückzulaufen. Tritt der von der Lichtquelle 2, «-elche auf die einzelnen Spuren 4 einstellbar ist, ausgehende Lichtstrahl 6 durch eine Öffnung 3, so trifft er auf eine Fotodiode 7, die schematisch angedeutet ist und in deren Stromkreis ein Relais 8 liegt. Über das Relais 8 erfolgt die Impulsgabe direkt oder unter Zwischenschaltung einer an sich bekannten Impulsregeleinrichtung. An Stelle eines Bandes kann mich eine entsprechend gelochte Scheibe verwendet werden. Fig. 2 zeigt den gleichen Markierträger 1, jedoch sind die hier runden Öffnungen 3 durch elastische Stöpsel 9 verschlossen, welche durch eine Tasteneinrichtung mechanisch in die gewünschte Öffnung 3 aus einem Magazin eingeführt oder von einem Streifen abgetrennt und eingeführt werden können.
  • In Fig. 3 wird ein Markierträger 10 aus einer Metallfolie gezeigt, in welcher durch U-förmige Schnitte 11 ein Raster vorgestanzt wird und. bei welchem die freigestanzten, schnappfederartigen Lappen 12 bedarfsweise umgestellt werden. Die Schnappfederwirkung wird durch Eindrücken einer Sicke (Meister) in die Biegekante erzielt. Die Umstellung der Lappen 12 kann durch einen nicht dargestellten, an sich vorhandenen Impulssender, z.B. durch einen Tastenzahlgeber oder durch einen Nummernschalter erfolgen. Dies geschieht entweder durch die mechanische Übertragung der Tastenbewegung des Tastenzahlengebers auf einen Stempel oder durch die Steuerung eines Elektromagneten durch den Nummernschalter, welcher den Stempel bewegt, wobei der Markierträger 10 entsprechend der am Impulssender eingestellten Impulszahl weitergeschaltet wird. Zweckmäßigerweise wird das hier nicht dargestellte Steuerrelais 8 (Fig. 1) nur am Anfang und am Ende einer Impulsreihe über die Markierung 12 betätigt und in der dazwischenliegenden Zeit an einen ständig arbeitenden Impulsgenerator angeschlossen, wie dies an sich bei Impulsspeichern bekannter Art der Fall ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Impulsspeicher zur Speicherung von Wahlimpulsen, bei welchem ein die Impulsgabe steuerndes Relais mittels eines auf eine Fotodiode wirkenden Lichtstrahls gesteuert wird, der durch Öffnungen eines bandartigen beweglichen Markierträgers beeinflußt wird, für Impulssender in Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß auf dein Markierträger (1) die Öffnungen (3 oder 11) in einer Zahl vorgestanzt werden, die der maximalen Impulszahl einer Teilnehmernummer und der maximalen Zahl der zu speichernden Teilnehmernummer entspricht, und daß auf denvorgestanzten Markierträger (1) entsprechend den tatsächlichen Impulszahlen der jeweiligen Teilnehmernummer und der gewünschten Anzahl der Teilnehmer die nicht benötigten Öffnungen. (3 oder 11) wahlweise durch eine veränderliche Abdeckung (5, 9 oder 12) verschlossen bzw. wieder geöffnet werden.
  2. 2. Impulsspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den beweglichen Markierträger (10) ein Raster aus schnappfederartigen Lappen (12) vorgestanzt ist.
  3. 3. Impulsspeicher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein an sich vorhandener Impulssender (Tastenzahlengeber oder Nummernschalter) bei seiner Betätigung über einen mechanischen bzw. über einen Elektromagneten betätigten Stempel die vorgestanzten Lappen (12) in ihre labile Mittellage drücken, aus der sie in die Gegenlage federn. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 958 660.
DES67900A 1960-04-04 1960-04-04 Impulsspeicher zur Speicherung von Wahlimpulsen fuer Impulssender in Fernsprechanlagen Pending DE1106371B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DES67900A DE1106371B (de) 1960-04-04 1960-04-04 Impulsspeicher zur Speicherung von Wahlimpulsen fuer Impulssender in Fernsprechanlagen

Applications Claiming Priority (1)

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DES67900A DE1106371B (de) 1960-04-04 1960-04-04 Impulsspeicher zur Speicherung von Wahlimpulsen fuer Impulssender in Fernsprechanlagen

Publications (1)

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DE1106371B true DE1106371B (de) 1961-05-10

Family

ID=7499895

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES67900A Pending DE1106371B (de) 1960-04-04 1960-04-04 Impulsspeicher zur Speicherung von Wahlimpulsen fuer Impulssender in Fernsprechanlagen

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DE (1) DE1106371B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1166835B (de) * 1962-01-18 1964-04-02 Hermann Ries Dipl Ing Selbstwaehleinrichtung fuer Telefonapparate

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE958660C (de) * 1954-10-15 1957-02-21 Friedrich Karl Hilke Anordnung zur automatischen Wahl von Fernsprechnummern

Patent Citations (1)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1166835B (de) * 1962-01-18 1964-04-02 Hermann Ries Dipl Ing Selbstwaehleinrichtung fuer Telefonapparate

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