DE1548578C - Elektrisches Schreibgerat - Google Patents
Elektrisches SchreibgeratInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein elektrisches Schreibgerät, bei welchem elektrische Eingangsimpulse, die Informationsinhalte
darstellen, mit sich änderndem Spannungswert dazu verwendet werden, auf einem elektrosensitiven Papier mit Hilfe eines durch einen
Elektromotor relativ zum Papier beweglichen Schreibstiftes Markierungen unterschiedlicher Grautönung
entsprechend der Größe des Eingangssignals vorzusehen.
Es sind bereits eine Reihe von elektrischen Schreibgeräten bekanntgeworden. Eines dieser bekannten
Schreibgeräte verwendet eine Schreibschaltung, die etwa wie folgt funktioniert:
Einem Schreibstift werden über einen Widerstand Impulse aus einem Generator zugeführt, wobei die
Gegenelektrode für den Schreibstift durch das elektrosensitive Papier, welches geerdet ist, dargestellt
wird. Parallel zum Schreibstift ist die Primärwicklung eines Übertragers geschaltet, dessen induktiver
Widerstand bei offener Sekundärwicklung hoch liegt, so daß der Schreibstift auf dem Papier dann eine
Spur hinterlassen kann. Die Form dieser Spur hängt jedoch von der Frequenz des Oszillators und ebenso
von der Relativgeschwindigkeit des Papiers unter
ίο dem Schreibstift ab. Bei kurzgeschlossener Sekundärwicklung
ergibt sich in der Primärwicklung des Übertragers ein kleiner induktiver Widerstand, so daß
dann der Schreibstift in diesem Fall keine ausreichende Spannung erhält, um auf dem Papier eine
Spur zu hinterlassen. Diese bekannte Schaltung ist demnach grundsätzlich aus zwei Kreisen aufgebaut,
und zwar aus einem Schreibkreis, der auf der Primärseite des Übertragers gelegen ist, und aus einem Steuerkreis,
der an die Sekundärseite des Übertragers angeschlossen ist. Durch Kurzschließen und Öffnen des
Sekundärkreises des Übertragers läßt sich somit die Aufzeichnung durch den Schreibstift steuern. Hierbei
besteht jedoch nicht die Möglichkeit, eventuelle Informationsinhalte in der Amplitude eines Steuersignals
auf den Schreibstift zu übertragen bzw. aufzuzeichnen. Diese bekannte Schaltung kann daher nur
reine Schwarz-Weiß-Aufzeichnungen vornehmen.
Gemäß einer weiteren bekannten Schreibschaltung wird ein Signal von einer Leitung her zur Ablenkung
eines Schreibstiftes einem Ablenkmechanismus zugeführt. Hierbei kann jedoch nur der zeitliche Verlauf
des Signals auf einem Schreibpapier aufgetragen werden, d. h., das aufzuzeichnende Signal kann hierbei
nicht in Form eines Hell-Dunkel-Effektes auf dem
Papier wiedergegeben werden, so daß sich also beispielsweise mit Hilfe dieser bekannten Schreibschaltung
keine Bilder übertragen lassen.
Bei einem weiteren bekannten Schreibsystem fließt über das. Aufzeichnungsorgan bei jedem Aufzeichnungsvorgang
eine bestimmte Ladungsmenge, die durch eine Speicherkapazität und durch die verwendete
Betriebsspannung festgelegt ist. Diese Ladungsmenge ist nicht veränderlich, und sie ist an das verwendete
Aufzeichnungspapier angepaßt, d. h. die Ladungsmenge ist so groß, daß sie beim Aufzeichnungsvorgang sicher ein Schwärzen des Aufzeichnungsträgers
entsprechend einer Markierung vorsieht. Hierbei wird also auch bei zeitlich noch so kurzem Eingangssignal
immer für einen gleichbleibenden Aufzeichnungsstromimpuls gesorgt, um unabhängig von der
Transportgeschwindigkeit des Aufzeichnungsträgers eine Markierung sicherzustellen. Außerdem ist hierbei
die mögliche Aufzeichnungsfolge durch die Speicherkapazität begrenzt.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, bei einem elektrischen Schreibgerät der
eingangs definierten Art die Informationsinhalte bei unterschiedlicher Aufzeichnungsgeschwindigkeit bzw.
Auflösung aufrechtzuerhalten.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung, ausgehend von dem elektrischen Schreibgerät der eingangs
definierten Art, dadurch gelöst, daß zwei miteinander gekoppelte Schaltungszweige vorgesehen sind, von
denen der eine zur Steuerung der Drehgeschwindigkeit des Elektromotors dient und von denen der andere
die Markierungsfrequenz der Aufzeichnung dadurch steuert, daß die elektrischen Eingangsimpulse
mittels eines Sperrschwingers über einem Transistor
mittels veränderlicher Frequenz zerhackt und anschließend
verstärkt werden, wobei die Zerhackerfrequenz durch die Kopplung der Schaltungszweige bestimmt
ist.
Im Gegensatz zu dem Bekannten läßt sich mit dem elektrischen Schreibgerät mit den zuvor definierten
Merkmalen eine bestimmte Markierung bzw. Grautönung derselben auch bei. sich ändernder Aufzeichnungsgeschwindigkeit
unverändert halten, da hierbei die Zerhackerfrequenz und damit die Energie der
dem Schreibstift zugeführten Impulse immer an die jeweilige Schaltgeschwindigkeit bzw. Markierungsfrequenz
angepaßt wird. Auch läßt sich mit Hilfe des elektrischen Schreibgerätes nach der Erfindung eine
sehr viel größere Zahl von Informationsinhalten pro Zeiteinheit übertragen, da neben der Hell-Dunkel-lnformation
auch gleichzeitig eine Grautönung-Information übermittelt werden kann.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform nach der Erfindung ist vorgesehen, daß in dem einen der
Schaltungszweige zwischen Sperrschwinger und dem Transistor ein Impulsübertrager geschaltet ist, dessen
Eingangskreis einen Transistor und die die Zerhackerfrequenz bestimmende Einrichtung aufweist.
In dem anderen der zwei Schaltungszweige kann dann eine Schaltung angeordnet sein, die in Abhängigkeit
von einer variablen Eingangsgleichspannung eine entsprechend variable Ausgangsfrequenz erzeugt,
wobei die Kopplung der zwei Schaltungszweige über ein Gleichstrom führendes Potentiometer erfolgt.
Die die Zerhackerfrequenz bestimmende Einrichtung besteht zweckmäßig aus einer /?C-Schaltung, deren
Zeitkonstante durch die von dem Potentiometer abgegriffene Gleichspannung veränderlich ist.
Wird also bei dieser Anordnung die Speisefrequenz für den Elektromotor durch Verschieben des Potentiometerabgriffes
verändert, so wird dadurch gleichzeitig die Zeitkonstante der /?C-Schaltung verändert
bzw. die Zerhackerfrequenz entsprechend verändert, so daß die Energie der Markierungsimpulse immer
genau der Geschwindigkeit des Elektromotors angepaßt wird.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels unter Hinweis auf die Zeichnung
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 den Schaltplan einer Schreibschaltung nach der Erfindung und
F i g. 2 ein Blockschaltbild des elektrischen Schreibgeräts mit der Schaltung nach F i g. 1.
Zunächst wird auf F i g. 1 Bezug genommen. Ein Eingangsimpuls wird an eine Eingangsklemme 10 gegeben,
die mit dem Kollektor 12 eines Transistors 14 verbunden ist. Die Basis 16 dieses Transistors liegt
über einen Widerstand 18 an der Sekundärwicklung 22 eines Impulsübertragers 20. Der Impulsübertrager
20 hat zwei weitere Wicklungen 24 und 26, die zwischen einer Gleichstromquelle 28 und Erde liegen,
und weiterhin einen Teil eines Sperrschwingers 30 bilden. Dieser Sperrschwinger weist einen Transistor
31 auf, der über die Wicklung 24 mit der Klemme 28 verbunden ist und ebenso mit einem Vorspannwiderstand
32, der an seiner anderen Seite an Erde liegt. Eine parallel zur Wicklung 24 geschaltete Diode 33
dient dem Schutz des Transistors 31 gegen Spannungsspitzen. Ein aus einem Kondensator 34 und
einem Widerstand 36 bestehendes RC-G\\cd liegt an
der Wicklung 26 und zwei Eingangsklemmcn 38 und
40. Die Ausgangsfreqticnz des Sperrschwingers 30
kann dadurch geändert werden, daß man die Eingangsspannung an den Anschlüssen 38 und 40, oder
die Kapazität des Kondensators 34 oder den Widerstand des Widerstandes 36 ändert. Der Impulsübertrager
20 ist so ausgelegt, daß er Impulse einer gewünschten Länge, z.B. 7 Mikrosekunden bei der
vom Sperrschwinger gelieferten Frequenz liefert. Diese an die Basis 16 des Transistors 14 gelegten Impulse
schalten den Transistor 14 an, damit der an die Klemme 10 angelegte Schreibimpuls durch den Transistor
14 an einen Schreibsignal verstärker 41 gelangt, der in Kaskade geschaltete Verstärkungsstufen mit
den Transistoren 42 und 44 aufweist. Der Kollektor des Transistors 42 liegt über die Klemme 46 an einer
Gleichstromquelle, und sein Emitter liegt über einen Kopplungswiderstand 48 an der Basis des Transistors
44. Die Widerstände 50 und 52 sind Vorspannwiderstände für die Basis und den Emitter des Transistors
42, und der. Widerstand 54 ist ein Emittervorspannwiderstand für den Transistor 44. Am Kollektor des
Transistors 44 erscheinende Schreibsignale werden über einen Ausgangstransformator 56 an einen
Schreibstift 58 weitergeleitet. Während der Intervalle zwischen den vom Transformator 20 gelieferten Impulsen ist der Transistor 14 gesperrt, und der Schreibimpuls
kann nicht zum Schreibstift gelangen. Eine Diode 60 liegt parallel zur Primärwicklung des Ausgangstransformators
56 zwischen dem Transistor 44 und dessen Kollektorspannungsquelle an der Klemme 62, um den Transistor 44 gegen Spannungsspitzen zu
schützen, die ihn zu der Zeit beschädigen könnten, zu der der Schreibstiftstrom ausgeschaltet wird.
Der Schreibstift 58 ist auf einem Wagen 64 befestigt,
der über eine Schiene 66 mittels eines Motors 68 bewegt wird. Dieser Motor kann ein Schritthaltmotor
sein. Der Motor fährt den Schreibstift über eine Gerade, und er kann eine oder-mehrere Markierungen
entlang dieser Linie auf dem Schreibpapier 70 machen, und zwar in Abhängigkeit der daran angelegten
Impulse. Die Position dieser Markierungen entlang der Linie ist durch eine Steuerschaltung bestimmt, die mit der vorliegenden Erfindung nichts zu
tun hat. Wenn der Schreibstift 58 seinen Weg entlang der Linie beendet hat, dann wird das Papier 70 um
beispielsweise 0,35 bis 0,70 mm weiterbewegt, und der Schreibstift fährt "wieder über das Papier. .Auf
diese Weise schreibt der Schreibstift ein bestimmtes Muster oder eine Kennlinie auf das Papier.
Wenn an der Klemme 10 ein Eingangsimpuls erscheint, dann wird er vom Transistor 14 abgeblockt,
bis der Sperrschwinger 30 einen Impuls an die Basis 16 des Transistors gibt. Dieser Impuls schaltet dann
die Transistoren für das Intervall von 7 Mikrosekunden (nach obiger Voraussetzung) an, der so lang ist,
daß er das Markieren des Papiers sicherstellt. Danach endet der Impuls, und der Transistor 14 wird wieder
abgeschaltet. Das 7 Mikrosekunden dauernde Schreibsignal vom Transistor 14 wird dann durch die
Transistoren 42 und 44 verstärkt und über den Ausgangstransformator 56 an den Schreibstift gekoppelt.
Jedesmal wenn am Schreibstift ein Impuls ankommt, wird auf dem Papier eine Markierung angebracht.
Die Schreibimpulse, von denen für jeden an der Klemme 10 erscheinenden Eingangsimpulse mehrere
vorliegen können, sind hinsichtlich ihrer zeitlichen Länge begrenzt, können aber einen Nachrichteninhalt
durch Veränderung ihrer Amplituden in sich tragen.
Impulse mit höherer Spannung haben mehr Energie
und schwärzen das elektrosensitive Papier stärker als Impulse von geringerer Spannung. Auf diese Weise
kann die Veränderung der Intensität der Schwärzung des geschriebenen Musters zur Darstellung von Nachrichten
dienen.
Bei Schreibgeräten der dargestellten Gattung will man oft mehrere Betriebsbereiche haben. Dies erfordert
normalerweise erhebliche Änderungen der Geschwindigkeit, mit welcher der Schreibstift über das
Papier gefahren wird. Gleichzeitig muß die Frequenz der Schreibimpulse im selben Sinne geändert werden,
wenn man nicht eine große Änderung der Schwärzung der Spur in Kauf nehmen will. F i g. 2 zeigt
schematisch das elektrische Schreibgerät nach der Erfindung, bei welchem Mittel vorgesehen sind, um die
Drehzahl des Antriebsmotors 68 für den Schreibstift und gleichzeitig die Ausgangsfrequenz des Sperrschwingers
30 zu ändern. Zwei Potentiometer 72 und 74 sind durch eine mechanische Verbindung 76 gekoppelt,
und jedes Potentiometer ist mit einer Gleichspannungsquelle verbunden. Das Potentiometer 74
liegt an den Anschlüssen 38 und 40 der Fig. 1 und liefert eine veränderliche Gleichspannung an den
Sperrschwinger 30,. welche eine Veränderung der Ausgangsfrequenz desselben bewirkt. Damit ändert
sich die Frequenz, mit welcher der Transistor 14 an- und abgeschaltet wird und dadurch ändert sich die
Frequenz der an den Schreibstift 58 gelieferten Impulse. Das Potentiometer 72 liefert einen veränderlichen
Gleichstrom an einen Schwingkreis 78 veränderlicher Frequenz, der von bekanntem Aufbau sein
kann oder dem Schwingkreis 30 gleichen kann. Wenn man einen Impulsausgang haben will, dann kann dieser
Schwingkreis einen Transistor in derselben Weise . schalten, wie dies mit dem Transistor 14 geschieht.
Der in seiner Frequenz veränderliche Impulsausgang kann zur Speisung des den Schreibstift verfahrenden
Motors 68 verwendet werden, wenn dieser Motor ein
ίο Schrittschaltmotor ist. In diesem Falle wäre die Drehzahl
des Motors unmittelbar der Frequenz der Eingangsimpulse proportional. Der den Schreibstift verfahrende
Motor kann auch ein Synchronmotor sein, wobei dann ein Oszillator erforderlich wäre, der den
bekannten sinusförmigen Ausgang hat.
Bei der Anordnung nach Fig. 2 wird jede Einstellung
des Potentiometers 72, welches zur Veränderung der Ausgangsfrequenz des Oszillators 78 dient, über
die mechanische Verbindung 76 zur Veränderung des Abgriffs,am Potentiometer 74 übertragen, um eine
entsprechende Veränderung des Ausgangs des Oszillators 30 zu bewirken. Auf diese Weise ist die Frequenz
der Schreibimpulse der Drehzahl des Motors zugeordnet, und die relative Schwärzung der geschriebenen
Spur ändert sich nur mit der Spannung der an die Klemme 10 gelegten Eingangsimpulse und nicht
mit der Änderung der Drehzahl des Antriebs für den Schreibstift. Offensichtlich kann an Stelle der gezeigten
gleichbleibenden Spannung auch eine Stufenspannung an die Oszillatoren 78 und 30 gegeben werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Elektrisches Schreibgerät, bei welchem elektrische Eingangsimpulse die Informationsinhalte
darstellen, mit sich änderndem Spannungswert dazu verwendet werden, auf einem elektrosensitiven
Papier mit Hilfe eines durch einen Elektromotor relativ zum Papier beweglichen Schreibstiftes
Markierungen unterschiedlicher Grautönung entsprechend der Größe des Eingangssignals vorzusehen,
dadurch gekennzeichnet, daß zwei miteinander gekoppelte Schaltungszweige
vorgesehen sind, von denen der eine (A) zur Steuerung der Drehgeschwindigkeit des Elektromotors
(68) dient und von denen der andere (B) die Markierungsfrequenz der Aufzeichnung dadurch
steuert, daß die elektrischen Eingangsimpulse vermittels eines Sperrschwingers (30) über
einen Transistor (14) mittels veränderlicher Frequenz zerhackt und anschließend verstärkt (41)
werden, wobei die Zerhackerfrequenz durch die Kopplung der Schaltungszweige (A, B) bestimmt
ist.
2. Elektrisches Schreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem anderen
Schaltungszweig (B) zwischen Sperrschwinger (30) und dem Transistor (14) ein Impulsübertrager
(20) geschaltet ist, dessen Eingangskreis einen Transistor (31) und die die Zerhackerfrequenz
bestimmende Einrichtung (34, 36, 38, 40) aufweist.
3. Elektrisches Schreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem einen Schaltungszweig
(A) eine Schaltung (78) angeordnet ist, die in Abhängigkeit von einer variablen Eingangsgleichspannung
eine entsprechend variable Ausgangsfrequenz erzeugt und daß die Kopplung der zwei Schaltungszweige (A, B) über ein
Gleichstrom führendes Potentiometer (72, 74) erfolgt.
4. Elektrisches Schreibgerät nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
die Zerhackerfrequenz bestimmende Einrichtung aus einer /?C-Schaltung (36, 34) besteht, deren
Zeitkonstante durch die von dem Potentiometer (74) abgegriffene Gleichspannung veränderlich
ist.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US46804365A | 1965-06-29 | 1965-06-29 | |
| US46804365 | 1965-06-29 | ||
| DEB0087677 | 1966-06-22 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1548578A1 DE1548578A1 (de) | 1969-10-23 |
| DE1548578B2 DE1548578B2 (de) | 1972-07-13 |
| DE1548578C true DE1548578C (de) | 1973-02-22 |
Family
ID=
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