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DE1166835B - Selbstwaehleinrichtung fuer Telefonapparate - Google Patents

Selbstwaehleinrichtung fuer Telefonapparate

Info

Publication number
DE1166835B
DE1166835B DER31898A DER0031898A DE1166835B DE 1166835 B DE1166835 B DE 1166835B DE R31898 A DER31898 A DE R31898A DE R0031898 A DER0031898 A DE R0031898A DE 1166835 B DE1166835 B DE 1166835B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
photocell
light beam
light source
dialing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER31898A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hermann Ries
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERMANN RIES DIPL ING
Original Assignee
HERMANN RIES DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HERMANN RIES DIPL ING filed Critical HERMANN RIES DIPL ING
Priority to DER31898A priority Critical patent/DE1166835B/de
Publication of DE1166835B publication Critical patent/DE1166835B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/26Devices for calling a subscriber
    • H04M1/27Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously
    • H04M1/274Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously with provision for storing more than one subscriber number at a time, e.g. using toothed disc

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

  • Selbstwähleinrichtung für Telefonapparate Bekannt sind Selbstwähleinrichtungen für Telefonapparate, bei denen ein endlich aufwickelbares Band, ,eine Folie oder Schablone Anwendung findet, das eine jeder Einzelzahl der zu wählenden Nummer entsprechende Anzahl von Löchern aufweist, die als Mittel zur Stromunterbrechung beim Vorüberführen eines Abtastmittels beim Wählen dienen und wobei zwischen den Einzelzahlen Zwischenräume vorgesehen sind. Auch ist es bekannt, das Abtastmittel durch eine Lichtstrahlsteuerung zu bilden, die ein quer zu der zu wählenden Zahl verstellbares Schaltaggregat aufweist. Lichtstrahlsteuerungen zum Abtasten sind ebenfalls bekannt, bei denen die Bänder vorgestanzte Löcher aufweisen, durch die der Lichtstrahl hindurchgeleitet wird.
  • Die Erfindung macht es sich zur Aufgabe, eine möglichst einfache Ausführung der Lichtstrahlabtasteinrichtung zu schaffen, wobei Lichtquelle und Fotozelle in ein- und demselben Schaltgehäuse untergebracht ist.
  • Die Erfindung besteht darin, daß Lichtquelle und Fotozelle unter Zwischenschaltung von Linsen und Durchsichtspiegeln in einem vor dem Band verschiebbaren Schaltgehäuse angeordnet sind, so daß der von der Lichtquelle ausgehende Lichtstrahl von einer hinter einer Reihe nebeneinanderliegender Löcher des Bandes sich auf die ganze Bandbreite erstreckenden Reflexplatte, beispielsweise Spiegel, reflektiert und von der Fotozelle erfaßt wird.
  • Die Erfindung erreicht ein sicheres Abtasten durch Reflektion des Lichtstrahles. Die Lampe selbst kann einfach ausgebildet sein und beim Verschieben des Lichtquellen-Fotozellen-Aggregatschaltgehäuses wird das Abtasten der Löcher vereinfacht, ohne daß Fotozelle und Lichtquelle voneinander getrennt sind. Auch bei Reparaturen ist das Auswechseln der Teile vereinfacht. Durch einfachste Mittel wird ohne jede Reibung das Abtasten der jeder Einzelzahl der zu wählenden Nummer zugeordneten Löcher eines Bandes erzielt.
  • Die Erfindung ist sowohl in den gekennzeichneten Einzelmerkmalen als auch in der Kombination der Merkmale zu erblicken.
  • Die Erfindung läßt sich in verschiedener Weise ausführen, sie ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigt F i g. 1 einen senkrechten Schnitt nach Linie 1-I der F i g. 2 in Richtung der Pfeile A gesehen, F i g. 2 eine Vorderansicht des Gerätes, F i g. 3 ein Lichtstrahlsteuergerät mit in einem einzigen verschiebbaren Gehäuse angeordneten Fotozellen- und Lichtquellenaggregat und F i g. 4. die Anordnung des Aggregates nach F i g. 3 im Gehäuse, das vor dem endlich aufwickelbaren Band verschiebbar angeordnet ist, und eine hinter dem Band angeordnete Reflexplatte im Schnitt.
  • Auf einem auf Walzen 11, 12 (F i g. 1), die mit ihren Achsen 13 in einem Gehäuse 14 gelagert sind und beispielsweise durch Drehknöpfe 15, Kurbeln od. dgl. von Hand drehbar sind, ist endlich ein Band 16 aufgewickelt. Man kann das Band auf die Walze 11 aufwickeln und es dabei von der Walze 12 abwickeln oder umgekehrt.
  • Das Band 16 ist zweckmäßigerweise über eine Führungsplatte hinter einer Öffnung, beispielsweise Fenster 18, hinweggeführt.
  • Auf dem geführten Band 16 sind an der Vorderseite die reihenweise nebeneinander angeordneten Einzelzahlen a der einzustellenden Rufnummern angeordnet, beispielsweise aufgedruckt oder aufgeschrieben. Innerhalb des Fensters 18 sind somit die Einzelzahlen a der Rufnummer sichtbar. In der Zeichnung ist beispielsweise angegeben, daß es sich um eine Rufnummer handelt, die aus acht oder weniger Einzelzahlen besteht. Beispielsweise ist in F i g. 2 in Vorderansicht dargestellt, daß innerhalb des Fensters 18 die Rufnummer 31452 580 erscheint.
  • Jeder dieser in einer Reihe nebeneinanderliegenden, beispielsweise aufgedruckten oder aufgeschriebenen Einzelzahlen a der Fernsprechnummer ist als Unterbrechermittel zur Stromstoßgabe eine dieser Einzelzahl a entsprechende Anzahl von Löchern b zugeordnet; beispielsweise sind der Zahl Drei drei Löcher b zugeordnet, die dann auf dem Band 16 in großem Abstand unter Schaffung eines Zwischenraumes 19 zu der nächsten Zahl Eins, der beispielsweise lediglich ein Loch b zugeordnet ist, angeordnet sind. Auch diese Löcher b liegen in einer Reihe nebeneinander auf dem Band 16. Auf dem Band 16 läßt sich eine große Anzahl von Rufnummern unterbringen, von denen jede beispielsweise achtstellig ist.
  • Es wäre natürlich auch möglich, das Band 16 breiter zu halten, wenn beispielsweise die Rufnummern zehn- oder mehrstellig sind.
  • Erfindungsgemäß erfolgt nun die Abtastung dieser Löcher b durch ein Abtastmittel 20, das als Lichtstrahlsteuerungsaggregat ausgebildet ist. Zu diesem Zweck ist ein auf einer Führungsschiene 21querverschiebbares Gehäuse 22 mit einer Fotozelle 23 versehen. Die Fotozelle 23 ist in an sich bekannter Weise unter Zwischenschaltung von in der Zeichnung nicht dargestellten Verstärkern, Umformern, Transistoren, od. dgl. mit in dem Telefonstromkreis angeordneten Unterbrechermitteln verbunden.
  • Wie in F i g. 3 und 4 veranschaulicht, ist das Schaltaggregat so ausgebildet, daß Lichtquelle 24 und Fotozelle 23 unter Zwischenschaltung von Linsen 32, 33, 34 sowie Durchsichtspiegeln 35 in einem vor dem Band 16 verschiebbaren Schaltgehäuse 22 angeordnet sind und daß hinter den in einer Reihe nebeneinanderliegenden Löchern b des Bandes 16 ein sich auf die ganze Breite des Bandes erstreckende Reflexplatte 36, beispielsweise ein Spiegel, angeordnet ist. Dadurch ist das Schaltaggregat in seiner Gesamtheit einschließlich der Leuchte leicht montierbar und nachprüfbar. Zweckmäßigerweise besitzt das Schaltgehäuse 22 für die Lampe 24 einen abnehmbaren Deckel 22a, um gegebenenfalls die Lampe 24 auswechseln zu können.
  • Der Vorschub des endlichen Bandes kann eventuell auch durch Kraftantrieb beispielsweise elektrisch durch Schaltung eines Schalters erfolgen, wobei dann auch elektrisch betätigte Ausschalter nach Einstellung der gewünschten Zahl vorgesehen sein können.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Selbstwähleinrichtung für Telefonapparate, bei der ein endlich aufgewickelbares Band, Folie oder Schablone Anwendung findet, das eine jeder Einzelzahl der zu wählenden Nummer entsprechende Anzahl von Löchern aufweist, die als Mittel zur Stromunterbrechung beim Vorüberführen eines Abtastmittels beim Wählen dienen und wobei zwischen den Einzelzahlen Zwischenräume vorgesehen sind und das Abtastmittel durch eine Lichtstrahlsteuerung gebildet ist, die ein längs der gelochten Anrufnummer verstellbares Schaltaggregat aufweist, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß Lichtquelle (24) und Fotozelle (23) unter Zwischenschaltung von Linsen (32, 33, 34) und Durchsichtspiegeln (35) in einem vor dem Band (16) verschiebbaren Schaltgehäuse (22) angeordnet sind, so daß der von der Lichtquelle ausgehende Lichtstrahl von einer hinter einer Reihe nebeneinanderliegender Löcher (b) des Bandes (16) sich auf die ganze Bandbreite erstreckenden Reflexplatte (36), beispielsweise Spiegel, reflektiert und von der Fotozelle erfaßt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 958 660, 961550; deutsche Auslegeschriften Nr. 1106 371, 1065641.
DER31898A 1962-01-18 1962-01-18 Selbstwaehleinrichtung fuer Telefonapparate Pending DE1166835B (de)

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DE1166835B true DE1166835B (de) 1964-04-02

Family

ID=7403695

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DER31898A Pending DE1166835B (de) 1962-01-18 1962-01-18 Selbstwaehleinrichtung fuer Telefonapparate

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE958660C (de) * 1954-10-15 1957-02-21 Friedrich Karl Hilke Anordnung zur automatischen Wahl von Fernsprechnummern
DE961550C (de) * 1954-10-15 1957-04-11 Friedrich Karl Hilke Anordnung zur automatischen Wahl von Fernsprechnummern
DE1065641B (de) * 1955-08-29 1959-09-17 IBM Deutschland Internationale Büro-Maschinen Gesellschaft m.b.H., Sindelfmgen (Württ.) Speicher mit beweglichem Aufzeichnungsträger
DE1106371B (de) * 1960-04-04 1961-05-10 Siemens Ag Impulsspeicher zur Speicherung von Wahlimpulsen fuer Impulssender in Fernsprechanlagen

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