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DE897524C - Anordnung zur Aufzeichnung von schnell aufeinanderfolgenden Signalen, insbesondere Schachtsignalen - Google Patents

Anordnung zur Aufzeichnung von schnell aufeinanderfolgenden Signalen, insbesondere Schachtsignalen

Info

Publication number
DE897524C
DE897524C DEL9843A DEL0009843A DE897524C DE 897524 C DE897524 C DE 897524C DE L9843 A DEL9843 A DE L9843A DE L0009843 A DEL0009843 A DE L0009843A DE 897524 C DE897524 C DE 897524C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
signals
rotary selector
brush
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL9843A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Dipl-Ing Truemmler
Karl Dipl-Ing Wien
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL9843A priority Critical patent/DE897524C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE897524C publication Critical patent/DE897524C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B19/00Mining-hoist operation
    • B66B19/06Applications of signalling devices

Landscapes

  • Recording Measured Values (AREA)

Description

  • Anordnung zur Aufzeichnung von schnell aufeinanderfolgenden Signalen, insbesondere Schachtsignalen Die Registrierung schnell aufeinanderfolgender Signale, z. B. von fünf Signalen und mehr pro Sekunde, macht bei der Aufzeichnung der Signale in der Vorschubrichtung des Registrierstreifens insofern Schwierigkeiten, als man bei der üblichen Vorschubgeschwindibkeitkeine einwandfreie Trennung der aufeinanderfolgenden Signale erhält oder die Papiergeschwindigkeit stark, erhöhen und damit einen großen Papierverbrauch in Kauf nehmen muß. Man hat daher die Aufzeichnung schnell aufeinanderfolgender Signale in annähernd senkrechter Richtung zur Papiervorschubric'htung vorgenommen, indem man den Schreibstift auf einem schwenkbar gelagerten Hebel angebracht hat, der durch eine Leitkurve, .die von einem dauernd laufenden Synchronmotor angetrieben wird, hin und her bewegt wird. Die Signale erscheinen hierbei als. rechteckige Ausbuchtungen einer spitzwinkligen Zickzacklinie. Besonders in der Nähe der Umkehrpunkte sind hierbei die Signale, da sie sich mit dem diarüberliegenden Teil der Zickzacklinie überdecken, nicht deutlich erkennbar.
  • Ferner ist es bekannt, die den schwenkbar gelagerten Hebel mit dem Schreibstift steuernde Leitkurve durch einen Elektromagneten anzutreiben, so daß also eine Bewegung des Schreibstiftes quer zur Vorschubrichtun:g des Papierstreifens nur eintritt, wenn. ein Signal eintrifft. Während der Pausen zwischen den Signalen steht also der Hebel mit :dem Schreibstift still, und er zeichnet dann eine Linie in der Vorschu:bric'htung des Papierstreifens auf. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß infolge des toten Ganges in den Übertragungsteilen vom Magneten zum Schreibhebel (keine genau durch Pausen- Längsstriche begrenzte Signal-Querstriche zu erzielen sind, sondern bei dem ruckartigen Antrieb des Schreibhebels tritt nach Beendigung des Hubes des Magneten ein Überschleudern des, Schreibhebels über seine richtige Endlage hinaus und danach ein Zurückfedern in. die Endlage und darüber hinaus statt. Da bei diesen Bewegungen -der Papiervorschub weitergeht, liegenrdie hierbei auftretenden Querbewegungen des; Schreibstiftes nicht in einer Linie, sondern sie sind zackenförmig und unsauber in der Zeichnung. Außerdem kommt bei kurz aufeinanderfolgenden Signalen infolge des, Überschleuderns das Ende der Aufzeichnung des einen Signals mit dem Anfang der Aufzeichnung des nächsten Signals zur Deckung, so daß keine klare Trennung,der Signale entsteht.
  • Gemäß der Erfindung werden diese Schwierigkeiten dadurch behoben, daß ein ortsfester Satz von nebeneinander angeordneten Schreibelektro:den, die dauernd! auf dem Aufzeichnungsträger aufliegen und beim Anlegen ,an Spannung auf dem Aufzeichnungsträger eine sichtbare Spur erzeugen, mit je einem Kontakt: der Kontaktbank eines von den Signalen fortgeschalteten und mit seiner Bürste an Spannung liegenden Drehwählers verbunden sind, so daß nur diejenige Schreibelektrode zeichnet, die über den zugehörigen Kontakt und die Bürste des Drehwählers an Spannung liegt.
  • Zweckmäßig sind die Kontakte des Drehwählers im Halbkreis angeordnet und die Bürste des Drehwählers aus zwei um r8o° gegeneinander versetzten Kontaktarmen zusammengesetzt, so daß die Schreibelektroden immer in der Reihenfolge von links nach rechts an Spannung gelegt werden und die Aufzeichnung ebenfalls nur von links nach rechts erfolgt. Hierdurch wird ein klarer Abstand zwischen den einzelnen Zeilen der Aufzeichnung erzielt, und die Vorschubgeschwindigkeit des Aufzeichnungsträgers kann infolgedessen bedeutend niedriger sein als bei den bekannten Anordnungen.
  • Die Erzeugung einer sichtbaren Spur beim Anlegen,der Spannung an die Schreibelektroden kann beispielsweise durch Verwendung eines metallisiertenAufzeichnungsträgers erzielt werden, dessen Metallschicht an .der Berührungsstelle mit den Schreibelektroden von dieser ausgebrannt wird. Statt dessen kann auch ein Aufzeichnungsträger verwendet werden., der mit einer Schicht versehen ist, .die sich beim Anlegen der Spannung an ;die Schreibelektroden durch chemische Reaktion verfärbt.
  • In: der Zeichnung ist in Fig. z ein Aus:führungsheispiel der Erfindung in Anwendung auf eine Registriereinrichtung zur Kontrolle von Schachtsignalen schematisch dargestellt. Fig. 2 zeigt eine Abänderung.
  • Mit T ist der Aufzeichnungsträger bezeichnet, der aus metallisiertem Papier besteht, auf dessen Metalloberfläche einerseits die Elektrode E und andererseits. die als Gegenelektrode dienenden Schreibstifte S1 bis: S" dauernd aufliegen. Diese Schreibelektroden sind nebeneinander in gleichem Abstand voneinander angeordnet und werden von einer Isolierplattep gehalten. Jede Schreibelektrode ist mit je einem Kontakt K1 bis Kil eines Drehwählers verbunden, dessen drehbare Kontaktbürste B aus zwei um i 8o° gegeneinander versetzten Kontaktarmen besteht und der in bekannter Weise mittels eines Drehmagneten D über die Kontakte K1 bis Kli schrittweise bewegt wird. Nachdem hierbei rder eine Kontaktarm,den letzten Kontakt Kli verlassen hat, läuft der andere Kontaktarm auf den ersten Kontakt K1 auf. Der Drehmagnet D wird über den Arbeitskontakt a3 eines Relais A gesteuert, das. über einen Kontakt g am Signalgeber G in dessen Ruhelage erregt ist und bei der Signalgabe abwechselnd aberregt und wiedererregt wird. Mit Z ist ein abfallverzögertes Zeitrelais bezeichnet, dessen Kontakt mit z bezeichnet ist.
  • Zur Erläuterung ,der Wirkungsweise sei zunächst angenommen, daß der Signalgeber G in- Ruhe ist und die Bürste B des Drehwählers in der dargestellten Stellung auf Kontakt K9 steht. Über den Ruhekontakt g des Gebers ist das Relais A erregt, das seine Kontakte a1 und a4 geschlossen und seine Kontakte a. und a3 geöffnet 'hält. Über den Kontakt a4 ist das Zeitrelais Z erregt, das seinen Kontakt z geschlossen hält. Über den Kontakt a1 wird der Minuspol der Stromquelle über,die Bürste B des Drehwählers an die Schreibelektrode S9 angelegt, und diese zeichnet auf dem mit konstanter Vorschubgeschwindigkeit in Richtung des Pfeiles V bewegten Aufzeichnungsträger eine in .der Vorschubrichtung verlaufende Spur auf der mit dem Pluspol der Stromquelle über die Elektrode E verbundenen Metallschicht des Aufzeichnungsträgers auf.
  • Zur Erläuterung der Wirkungsweise bei der Signalgabe sei angenommen, daß !die Bürste des Drehwählers auf den Kontakt K2 eingestellt ist und hierbei im Ruhezustand des Gebers die Spur F1 im oberen Teil des Aufzeichnungsträgers zeichnet. Wenn nun der Geber betätigt wird, wird dessen Ruhekontakt g geöffnet und dadurch das Relais A zum Abfallen gebracht. Die Kontakte des. Relais A werden umgelegt, und über den Kontakt a3 wird der Drehmagnet D eingeschaltet, der die Bürste B um einen; Schritt weiterschaltet. Durch (Offnen des Kontaktes d4 wird der Stromkreis, für das Zeitrelais Z unterbrochen, das-@sidh jedoch infolge seiner Abfallverzögerung noch eine kurze Zeit hält und seinen Kontakt z geschlossen hält. Durch Öffnen des Kontaktes a1 wird die Strannquelle von der Bürste B zwar abgeschaltet, jedoch wird diese über .den Kontakt a2 und den Kontakt z ,sofort wieder angelegt, bis sich der Kontakt z am Ende der Verzögerungszeit für. das Relais Z öffnet.
  • Versuche haben ergeben, daß für die Bewegung der Bürste des Drehwählers von einem Kontakt zu einem anderen eine Zeit von ioo ms benötigt wird und daß bei der Signalgabe bei schnellster Betätigung des Gebers G die Zeitdauer zwischen zwei Impulsen mindestens Zoo msi beträgt, so daß also die Bürste B mindestens zoo ms 'auf jedem Kontakt in Ruhe bleibt. Die Abfallverzögerung des Zeitrelais Z ist nun auf 2,00 ms begrenzt, so daß unabhängig davon, wie lange der Geber G in der Arbeitslage gehalten wird, nach der ioo ms dauernden Weiterschaltung der Bürste auf den nächsten Kontakt die Aufzeichnung des Signals während einer Dauer von ioo ms erfolgt. Man erhält also auch bei ungleichmäßigerBetätigung des Signalgebers, scharf abgegrenzte punktförmigeAufzeichnungen für jedes Signal. Sobald der Signalgeber G losgelassen wird, wird das Relais A wieder erregt und-über den Kontakt gei :die Stromquelle wieder unmittelbar an die Bürste B angelegt. Auf diese Weise lassen, sich selbst sehr kurze Pausen zwischen zwei Impulsgaben noch deutlich erkennen. Im oberen Teil des Aufzeichnungsträgers schließt sich beispielsAveise an die während der langen, durch die Spur F1 aufgezeichneten Pause eine Folge von vier Signalen an, daraufhin eine kurze Pause, die durch den kurzen Strich F2 markiert ist, und danach eine Folge von neun Signalen, von denen die ersten fünf entsprechend der Weiterschaltung des Drehwählers vom Kontakt K7 bis zum Kontakt Kli .auf der rechten Seite aufgezeichnet werden., während die letzten vier Signale entsprechend der Weiterschaltung des Drehwählers. vom Kontakt Kil auf den Kontakt K1 usw. auf der linken Seite des Aufzeichnungsträgers aufgezeichnet sind.
  • Der Aufzeichnungsträger kann mit einer der Anzahl der Schreibelektroden entsprechenden Anzahl von senkrechten Markierungslinien L versehen sein, die sich mit den zur Aufzeichnung gelangenden Signalen genau decken. Dies war bei den bisher bekannten Einrichtungen mit beweglicher Schreibelektrode wegen der sich mit,der Zeit einstellenden Ungenauigkeiten im Betrieb auf,die Dauer nicht zu erreichen.
  • Wenn gewünscht wird, daß die Signale in der bisher üblichen Weise in Zickzacklinien von links nach rechts und dann von rechts nach links aufgezeichnet werden sollen, so läßt sich dies: bei der Erfindung in einfacher Weise dadurch erreichen, daß gemäß Fig. 2 die Kontakte des Wählers auf einem geschlossenen Kreis angeordnet werden und der erste Kontakt K1 mit dem letzten Kontakt K22, der zweite Kontakt mit dem vorletzten Kontakt, der dritte Kontakt mit dem drittletzten Kontakt usw. parallel geschaltet werden, wobei die Bürste des Drehwählers nur aus einem Kontaktarm besteht. Im dargestellten Fall werden also beim Weiterschalten der Bürste B vom Kontakt K1 bis zum Kontakt Kil die Signale von links nach rechts und bei der Weiterschaltung vom Kontakt Kil bis zum Kontakt K22 die Signale von rechts nach links aufgezeichnet. Damit eine klare Trennung der Signale an den Umkehrpunkten der Zickzacklinie erreicht wird, muß jedoch bei .dieser Anordnung die Vorschubgeschwindigkeit :des Aufzeichnungsträgers bedeutend größer sein als nach dem Ausführungsbeispiel.nach Fig. i.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zur Aufzeichnung von schnell aufeinanderfolgenden Signalen, insbesonidere Schachtsignalen, quer zur Vorschubrichtung des Registrierstreifens, dadurch gekennzeichnet, daß :ein ortsfester Satz von nebeneinander angeordneten Schreibelektroden, .die dauernd auf dem Aufzeichnungsträger aufliegen und beim Anlegen an Spannung auf dem Aufzeichnungsträger eine sichtbare Spur erzeugen, mit je einem Kontakt der Kontaktbank eines von den Signalen fo.rtgeschalteten und mit einer an Spannung liegenden Bürste versehenen Drehwählers verbunden sind, so daß nur :diejenige Schreibelektrode zeichnet, die über dem zugehörigen Kontakt und die Bürste des Drehwählers an Spannung liegt.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d@aß die Kontakte des Drehwählers im Halbkreis angeordnet sind und von zwei um 180,1 gegeneinander versetzten Kontaktarmen des Drehwählers bestrichen werden, so daß die Schreibelektroden immer in der Reihenfolge von links nach rechts an Spannung gelegt werden und die Aufzeichnung -der Signale nur von links nach rechts erfolgt.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürste des. Drehwählers aus nur einem Kontaktarm besteht und die Kontakte des Drehwählers auf einem geschlossenen Kreis, angeordnet sind, wobei jeweils der erste Kontakt mit dem letzten, der zweite mit idem vorletzten. usw. parallel geschaltet sind. q.. Anordnung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß während der Signalgabe die Dauer des Arnlegens der Spannung an die Bürste des Drehwählers tdurch ein Zeitrelais begrenzt ist.
DEL9843A 1951-08-17 1951-08-17 Anordnung zur Aufzeichnung von schnell aufeinanderfolgenden Signalen, insbesondere Schachtsignalen Expired DE897524C (de)

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DEL9843A DE897524C (de) 1951-08-17 1951-08-17 Anordnung zur Aufzeichnung von schnell aufeinanderfolgenden Signalen, insbesondere Schachtsignalen

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DEL9843A DE897524C (de) 1951-08-17 1951-08-17 Anordnung zur Aufzeichnung von schnell aufeinanderfolgenden Signalen, insbesondere Schachtsignalen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE897524C true DE897524C (de) 1953-11-23

Family

ID=7258180

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL9843A Expired DE897524C (de) 1951-08-17 1951-08-17 Anordnung zur Aufzeichnung von schnell aufeinanderfolgenden Signalen, insbesondere Schachtsignalen

Country Status (1)

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DE (1) DE897524C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1093100B (de) * 1956-04-14 1960-11-17 Atlas Werke Ag Echolotschreibgeraet zur Aufzeichnung von quer zur Fahrtrichtung eines Schiffes liegenden Tiefenprofilen
DE1254369B (de) * 1958-01-08 1967-11-16 Phil Nat Siegfried Fahrentholz Registrierende Echoloteinrichtung mit einer Vielzahl von gleichzeitig erregten Sendern/Empfaengern
DE1259745B (de) * 1966-12-10 1968-01-25 Siemens Ag Anordnung zum Drucken von Kommandos und Quittierungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1093100B (de) * 1956-04-14 1960-11-17 Atlas Werke Ag Echolotschreibgeraet zur Aufzeichnung von quer zur Fahrtrichtung eines Schiffes liegenden Tiefenprofilen
DE1254369B (de) * 1958-01-08 1967-11-16 Phil Nat Siegfried Fahrentholz Registrierende Echoloteinrichtung mit einer Vielzahl von gleichzeitig erregten Sendern/Empfaengern
DE1259745B (de) * 1966-12-10 1968-01-25 Siemens Ag Anordnung zum Drucken von Kommandos und Quittierungen

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