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DE1199955B - Fahrzeughebebuehne - Google Patents

Fahrzeughebebuehne

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Publication number
DE1199955B
DE1199955B DEF39998A DEF0039998A DE1199955B DE 1199955 B DE1199955 B DE 1199955B DE F39998 A DEF39998 A DE F39998A DE F0039998 A DEF0039998 A DE F0039998A DE 1199955 B DE1199955 B DE 1199955B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking plates
lever
loading ramps
ramps
loading
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF39998A
Other languages
English (en)
Inventor
Melvin Hartley Lill
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FMC Corp
Original Assignee
FMC Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FMC Corp filed Critical FMC Corp
Publication of DE1199955B publication Critical patent/DE1199955B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/24Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts for raising or lowering vehicles by their own power
    • B66F7/243Ramps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/28Constructional details, e.g. end stops, pivoting supporting members, sliding runners adjustable to load dimensions

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

  • Fahrzeughebebühne Die Erfindung bezieht sich auf eine Fahrzeughebebühne mit Auffahrschienen, die rampenartig auf einer Unterlage zwischen einer unteren und einer oberen Stellung anhebbar und absenkbar gelagert sind, mit Sicherungsplatten, die an den Auffahrschienen zwischen einer Ruhestellung, in der sie im wesentlichen in Flucht mit den Auffahrschienen liegen, und einer Wirkstellung, in der sie über die Auffahrschienen nach oben vorstehen, schwenkbar gelagert sind und mit einem Kniehebelgestänge zum Aufstellen und Umlegen der Sicherungsplatten, das in seiner Verriegelungsstellung ein Umkippen der Sicherungsplatten aus ihrer Wirkstellung in ihre Ruhestellung unterbindet und das mit einem an den Auffahrschienen gelagerten Hebel in Verbindung steht, der mit dem Boden in Berührung steht und entsprechend der Aufwärts- und Abwärtsbewegung der Auffahrschienen geschwenkt wird.
  • Bei einer bekannten Fahrzeughebebühne gelangen Sicherungsplatten in Flucht mit einer an die Auffahrschienen angelegten Auffahrtrampe, wenn die Auffahrschienen abgesenkt werden. Eine Schlupfkupplung gestattet es, die Sicherungsplatten unabhängig von der Stellung der Auffahrschienen hochzustellen.
  • Bei einer anderen bekannten Fahrzeughebebühne ist für die Sicherungsplatten ein Verriegelungsmechanismus vorgesehen, der die Sicherungsplatten bei abgesenkten Auffahrschienen freigibt, so daß sie ihrerseits in ihre Ruhestellung in Flucht mit einer an den Auffahrschienen angelegten Rampe gelangen.
  • Bei einer anderen bekannten Fahrzeughebebühne wird die Bewegung der Sicherungsplatten mittels eines Kolbens durch einen Kmehebelmechanismus gesteuert. Der Kolben seinerseits wird vom Hubwerk der Hebebühne gesteuert. Beim Absenken der Hebebühne wird der von dem Kolben ausgeübte Druck vermindert und eine Feder zieht den Kolben zurück. Dadurch wird die Sicherungsplatte abgesenkt. Die Sicherungsplatten bleiben also nicht in ihrer Wirkstellung, wenn die Auffahrschienen abgesenkt werden.
  • Die erfindungsgemäße Fahrzeughebebühne eingangs genannter Art ist demgegenüber gekennzeichnet durch einen Auslösehebel zur Verstellung des Kniehebelgestänges und der Sicherungsplatten zwischen ihren genannten Stellungen und durch eine Schlupfkupplung zwischen dem Auslösehebel und dem auf das Kniehebelgestänge einwirkenden Hebel, die bei Anheben der Auffahrschienen bewirkt, daß der Hebel die Sicherungsplatten in ihre Wirkstellung bewegt, jedoch beim Absenken der mit den Sicherungsplatten versehenen Enden der Auffahrschienen die Sicherungsplatten in ihrer Wirkstellung beläßt.
  • Bei der erfindungsgemäßen Fahrzeughebebühne werden die Sicherungsplatten selbsttätig hochgestellt, wenn die Auffahrschienen angehoben werden. Sie werden aber nicht selbsttätig beim Absenken der Auffahrschienen abgesenkt. Diese Art der Betätigung der Sicherungsplatten ist insbesondere bei Fahrzeughebebühnen von Bedeutung, deren Auffahrschienen in abgesenkter Stellung geneigt verlaufen und nur in angehobener Stellung waagerecht liegen. Die Sicherungsplatten müssen bei solchen Fahrzeughebebühnen in der Sperrstellung bleiben, wenn die Auffahrschienen abgesenkt sind, um ein unbeabsichtigtes Abrollen des Fahrzeuges von den Auffahrschienen zu verhüten.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung an Hand der Zeichnung. In dieser zeigt F i g. 1 eine Draufsicht auf den rückwärtigen Teil einer Auffahrschiene mit aufgerichteter Sicherungsplatte, F i g. 2 die Auffahrschiene nach F i g. 1, teilweise im Schnitt, in waagerechter angehobener Lage, F i g. 3 eine ähnliche Ansicht wie F i g. 2, jedoch bei abgesenkter, sich in geneigter Stellung befindender Auffahrschiene und F i g. 4 eine der F i g. 3 entsprechende Darstellung bei umgelegter Sicherungsplatte. Die erfindungsgemäße Hebebühne weist an den Enden der in der abgesenkten Stellung geneigt stehenden Auffahrschienen 1 Sicherungsklappen 2 auf, die beim Anheben der Auffahrschienen selbsttätig in Sperrstellung (F i g. 2) gebracht werden, um das Kraftfahrzeug am Abrollen von den Auffahrschienen 1 zu hindern. Zur Montage der Sicherungsplatten werden Scharniere 3 mit den Auffahrschienen am vorderen Rand einer in diesen angeordneten Öffnung 4 starr verschraubt. Jede Sicherungsplatte 2 ist mit einem Scharnier 3 mittels eines Stiftes 5 schwenkbar verbunden und kann daher aus einer abgesenkten Stellung (F i g. 4), in welcher sie in der Öffnung 4 liegt, in eine aufgerichtete Stellung nach F i g. 2 bewegt werden. Ein Paar Stege 6, in einigem Abstand voneinander nach unten durch die Öffnung 4 sich erstreckend, sind an jede Sicherungsplatte geschweißt.
  • Zum Bewegen der Sicherungsplatten 2 dienen an den Auffahrschienen 1 mittels Lagerschellen 8 befestigte Kniehebelgestänge 7 (F i g. 1). Jedes Gestänge umfaßt eine Wörmige, mit einem Handgriff 10 versehene Kurbel 9, die drehbar in den Lagerschellen 8 liegt und quer zur Auffahrschiene und parallel zum Scharnierstift 5 verläuft.
  • Zu dem Kniehebelgestänge 7 gehört weiterhin ein dreieckiger Teil 11 mit einer vorderen unteren Spitze 1.2, die mit der Kurbel 9 starr verbunden ist, einer rohrartig ausgebildeten, hinten liegenden Spitze 13, einer oberen Spitze 14 und einer seitlichen Schulter 15 zwischen der oberen und der vorderen Spitze. Ein Stangenpaar 16 verbindet über Achsen 17 und 18 die rohrartig verbreiterte Spitze 13 mit den Stegen 6 an der Sicherungsplatte 2, wobei ein Distanzrohr 19 die Stangen 16 im Abstand voneinander hält. Die Achse der Kurbel 9 und die beiden Achsen 17 und 18 bilden die Drehachsen des Kniehebelgestänges. Das dreieckige Glied ist um die Kurbelachse schwenkbar zwischen einer Lage zum Sperren der Sicherungsplatte 2 (F i g. 2 und 3) in ihrer wirksamen Stellung, wobei die Achse 17 unterhalb der gemeinsamen Ebene der Kurbelachse und der Achse 18 steht, und einer Entriegelungslage (F i g. 4), bei der die Sicherungsplatte zum Einschwenken in ihre Ruhestellung freigegeben ist, wobei die Achse 17 oberhalb der genannten gemeinsamen Ebene der erwähnten anderen Achsen steht. Durch die Kurbel 9 vermag das dreieckige Glied 11 in Verriegelungs- und in Entriegelungsstellung gebracht zu werden, sie wird aber in erster Linie dazu benutzt, das Glied in die Entriegelungsstellung zu bringen, wie sich weiter unten zeigen wird.
  • An der Unterseite einer jeden Auffahrschiene 1 ist eine Lagerbüchse 20 (F i g.1) für einen Hebel 21 zum Anheben der Sicherungsplatte 2 angebracht, der einen Arm 22 und eine waagerecht liegende Welle 23 umfaßt, die in der Lagerbuchse 20 drehbar ist. Der Arm 22 des Hebels 21 zeigt radial abwärts von der Welle 23, auf die ein oberer Arm 24 aufgekeilt ist, welcher radial aufwärts ragt und mit dem Arm 22 einen stumpfen Winkel umschließt. Ein gleitender Teil in Form einer Schraube 25 ist mit seinem einen Ende in das freie Ende des Armes 24 geschraubt und liegt damit parallel zu und oberhalb der Welle 23. Ein Gegengewicht 26 ist an dem Arm 22 drehbar um eine Achse angeordnet, die unterhalb der Welle 23 parallel zu dieser liegt. Jedes Kniehebelgestänge 7 weist außerdem einen langgestreckten Auslösehebel 27 auf, dessen rückwärtiges Ende 28 mittels eines Bolzens 29 an der oberen Spitze 14 des dreieckigen 'l eiles 11 angelenkt ist. Die untere Kante 30 des Hebels 27 wirkt außerdem mit der Schulter 15 des Teiles 11 zusammen. An seinem freien Ende weist der Hebel 27 einen in Längsrichtung sich erstreckenden langen Schlitz 31 auf, der in einer Rundung 32 endet. Die gleitende Kopfschraube 25 bewegt sich in dem Schlitz des Hebels 27, wobei der Kopf der Schraube eine seitliche Bewegung des Hebels begrenzt, aber das Gleiten in Längsrichtung in dem Schlitz erlaubt.
  • Wenn der dreieckige Teil 11 in Verriegelungsstellung ist (F i g. 2 und 3), stößt die untere Kante 30 des Hebels 27 an die Schulter 15 und begrenzt dadurch die Drehung des Teiles 11 entgegen dem Uhrzeiger (vgl. F i g. 3). Die Sicherungsplatte 2 kann nicht zurückklappen, wenn der Teil 11 in Verriegelungsstellung ist, weil der abwärts gerichtete Druck auf die Platte den Teil 11 nicht entgegen dem Uhrzeiger zu drehen vermag; diese Drehung entgegen dem Uhrzeiger wird durch die Berührung der Schulter 15 mit dem Hebzl 27 ausgeschlossen. Außerdem vermag ein abwärts auf die Platte 2 gerichteter Druck den Teil 11 nicht im Uhrzeigersinn zu drehen, weil die Achse 17 des Gestänges 7 unterhalb der Ebene der anderen beiden Achsen 18 bzw. 9 steht.
  • Das beschriebene Gestänge 7 in Verbindung mit dem Hebel 21 ermöglichen ein eindeutiges Zusammenspiel zwischen den Auffahrschienen 1 und ihren Sicherungsplatten 2. Wenn die Auffahrschiene aus der geneigten Lage aufgerichtet wird, stellen das Gestänge 7 und der Hebel 21 selbsttätig die Sicherungsplatte 2 auf. Wenn die Auffahrschiene wieder gesenkt wird, bleibt die Platte 2 aufrecht stehen; das Gestänge 7 und der Hebel 21 ziehen dabei die Platte nicht selbsttätig zurück.
  • Das Zusammenspiel zwischen jeder Auffahrschiene 1 und ihrer Sicherungsplatte 2 läßt sich am besten in F i g. 4 erkennen, wo die Auffahrschiene in geneigter Lage und die Sicherungsplatte in ihrer Ruhelage gezeichnet sind. Wenn die Auffahrschiene angehoben wird, wirkt das Gegengewicht 26 auf den Hebel 21 und zwingt die Kopfschraube 25 gegen die rückwärtige Rundung 32 des Schlitzes zu drücken, wodurch der Auslösehebel 27 in F i g. 4 nach links bewegt wird. Diese Bewegung des Auslösehebels 27 setzt das dreieckige Teil 11 in Drehung um die Kurbel 9 entgegen dem Uhrzeiger und drückt rückwärts gegen das Stangenpaar 16. Dadurch schwenkt das Stangenpaar 16 die Sicherungsplatte 2 im Uhrzeigersinn um den Stift 5. Wenn die Auffahrschiene 1 waagerecht steht (F i g. 2), haben das Gestänge 7 und der Hebel 21 die Sicherungsplatte vollständig aufgerichtet.
  • Wenn die Auffahrschiene 1 aus ihrer waagerechten (F i g. 2) in eine geneigte Lage (F i g. 3) gesenkt wird, kommt das Gegengewicht 26 in Berührung mit dem Boden 34. Der Arm 24 schwenkt im Uhrzeigersinn und verschiebt die Kopfschraube 25 im Schlitz 31. Auf diese Weise wird das dreieckige Teil 11 beim Absenken der Auffahrschiene nicht im Uhrzeigersinn geschwenkt; das dreieckige Teil 11 führt vielmehr eine derartige Bewegung im Uhrzeigersinn nur aus bei Drehung der Kurbel 9, d. h. wenn der Handgriff 10 umgelegt wird. Der Schlitz 31 im Auslösehebel 27 ist länger als der Weg der Kopfschraube 25, so daß die Kopfschraube selbst dann nicht aus dem Schlitz gleiten kann, wenn das Gegengewicht 26 die zugehörige Auffahrschiene berührt.
  • Die Handgriffe 10 werden entweder von Hand oder durch Rückführungsvorrichtungen 35 (F i g. 1) umgelegt. Diese Vorrichtungen enthalten Zylinder 36, die jeweils hinter den Handgriffen 10 an den Auffahrschienen 1 angebracht sind. Die Zylinder besitzen Entlüftungsöffnungen 37 von bestimmter Größe; Kolbenstangen 38 in den Zylindern stehen im wesentlichen senkrecht zu den zugehörigen Handgriffen 10. Verbindungsleitungen führen zu den Zylindern und mit ihrem entgegengesetzten Ende über ein Verbindungsstück zu einem Steuerventil, welches seinerseits über das Hauptventil mit dem Drucklufterzeuger verbunden ist. Durch die Zylinder 36 wird ständig Luft in geringer Menge eingeleitet, um die Ansammlung von Feuchtigkeit in den Zylindern 36 zu vermeiden; die Kolbenstangen 38 werden dabei nicht in Bewegung gesetzt. Wenn die Sicherungsplatten umgelegt werden sollen, wird den Zylindern 36 eine größere Luftmenge zugeführt als gleichzeitig durch die Entlüftungsöffnungen abgeblasen wird; dadurch werden die Kolbenstangen 38 nach außen getrieben. Dazu wird eine mit dem Steuerventil verbundene Magnetspule in Tätigkeit gesetzt. Wenn die Druckluftzufuhr unterbrochen wird, tritt die Luft aus den Zylindern aus und die Kolbenstangen gehen zurück.
  • Wenn die Sicherungsplatte aufgerichtet ist, wird sie aus dieser Stellung in die Ruhelage gebracht durch Drehen der Kurbel 9 im Uhrzeigersinn. Wenn die Kurbel mechanisch gedreht wird, braucht die Magnetspule nur für einen kurzen Augenblick in Tätigkeit gesetzt zu werden; die Kolbenstangen 38 treten dann heraus und führen die verlangte Drehung der Kurbel aus. Die Kurbeln bleiben dann in der in F i g. 4 dargestellten Lage und die Sicherungsplatte bleibt in Ruhestellung. Das ist der Fall, obwohl die Magnetspule nicht mehr an Spannung liegt und die Kolbenstangen 38 zurückgelaufen sind. Wenn andererseits ausreichende Kräfte - von Hand oder mechanisch - aufgewendet werden, um die Kurbel zu drehen, solange die Auffahrschienen in waagerechter Lage (F i g. 2) sind und dabei die Sicherungsplatten in Ruhestellung gebracht werden, richten sich die Sicherungsplatten selbsttätig wieder auf, sobald der Druck von den Kurbeln genommen wird. Das ist begreiflich, weil die Hebel 21 und die zugehörigen Gegengewichte 26 die Sicherungsplatten ständig in die aufgerichtete Lage zwingen, wenn die Auffahrschienen sich in ihrer waagerechten Lage befinden.
  • Wenn die Radausrichtung oder die sonstige Arbeit an dem Fahrzeug beendet ist, werden die Hubkolben gesenkt, damit die Auffahrschienen 1 in die geneigte Lage zurückgehen können (F i g. 3). Obwohl die Anne 22 des Hebels 21 für das Aufstellen der Sicherungsplatten dabei im Uhrzeigersinn gedreht werden (vgl. F i g. 2), werden die Sicherungsplatten 2, wie zuvor beschrieben, nicht automatisch in Ruhestellung gebracht. Auf diese Weise wird das unbeabsichtigte Abrollen des Fahrzeugs von den Auffahrschienen während des Absenkvorgangs verhindert. Wie erwähnt, sichert die freie Beweglichkeit der Kopfschraube 25 in dem Schlitz 31 das unbehinderte Absenken der Auffahrschienen. Ein Verklemmen des Gestänges 7 beim Schwenken von Verriegelungs- in Entriegelungsstellungen stört das Absenken der Auffahrschienen nicht. Da zwischen den Hebeln 21 und ihren zugehörigen Gestängen keine zwangläufigen Verbindungen bestehen, kann das Fahrzeuggewicht während des Einfahrens der Hubkolben nicht auf die Arme 22 einwirken. Um die Sicherungsplatten in Ruhestellung zu bringen, müssen die Gestänge entweder von Hand oder mechanisch durch Betätigen der Vorrichtungen 35 in die Entriegelungsstellung gebracht werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Fahrzeughebebühne mit Auffahrschienen, die rampenartig auf einer Unterlage zwischen einer unteren und einer oberen Stellung anhebbar und absenkbar gelagert sind, mit Sicherungsplatten, die an den Auffahrschienen zwischen einer Ruhestellung, in der sie im wesentlichen in Flucht mit den Auffahrschienen liegen, und einer Wirkstellung, in der sie über die Auffahrschienen nach oben vorstehen, schwenkbar gelagert sind, mit einem Kniehebelgestänge zum Aufstellen und Umlegen der Sicherungsplatten, das in seiner Verriegelungsstellung ein Umkippen der Sicherungsplatten aus ihrer Wirkstellung in ihre Ruhestellung unterbindet und das mit einem an den Auffahrschienen gelagerten Hebel in Verbindung steht, der mit dem Boden in Berührung steht und entsprechend der Aufwärts- und Abwärtsbewegung der Auffahrschienen geschwenkt wird, g e -kennzeichnet durch einen Auslösehebel (27) zur Verstellung des Kniehebelgestänges (7) und der Sicherungsplatten (2) zwischen ihren genannten Stellungen und durch eine Schlupfkupplung (25, 31) zwischen dem Auslösehebel (27) und dem auf das Kniehebelgestänge (7) einwirkenden Hebel (21), die bei Anheben der Auffahrschienen (1) bewirkt, daß der Hebel (21) die Sicherungsplatten (2) in ihre Wirkstellung bewegt, jedoch beim Absenken der mit den Sicherungsplatten (2) versehenen Enden der Auffahrschienen (1) die Sicherungsplatten (2) in ihrer Wirkstellung beläßt.
  2. 2. Fahrzeughebebühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlupfkupplung (25, 31) durch einen Schlitz (31) im Auslösehebel (27) und durch ein mit dem Hebel (21) verbundenes und in dem Schlitz bewegbares Gleitstück (25) gebildet ist.
  3. 3. Fahrzeughebebühne nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Fernbedienungsmechanismus (35) zum Verstellen der Sicherungsplatten (2) von ihrer Wirkstellung in ihre Ruhestellung. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 1955 586, 1979 788, 2053368.
DEF39998A 1961-08-18 1962-08-17 Fahrzeughebebuehne Pending DE1199955B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US132473A US3190395A (en) 1961-08-18 1961-08-18 Vehicle supporting rack

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DE1199955B true DE1199955B (de) 1965-09-02

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ID=22454224

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DEF39998A Pending DE1199955B (de) 1961-08-18 1962-08-17 Fahrzeughebebuehne

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