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DE1010911B - Am Hebemechanismus eines Traktors anzubringende Lade- oder Hebeeinrichtung - Google Patents

Am Hebemechanismus eines Traktors anzubringende Lade- oder Hebeeinrichtung

Info

Publication number
DE1010911B
DE1010911B DEB31270A DEB0031270A DE1010911B DE 1010911 B DE1010911 B DE 1010911B DE B31270 A DEB31270 A DE B31270A DE B0031270 A DEB0031270 A DE B0031270A DE 1010911 B DE1010911 B DE 1010911B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
frames
tractor
load
loading device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB31270A
Other languages
English (en)
Inventor
Sidney Dennis Miller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BLANCH AND Co Ltd AB
Original Assignee
BLANCH AND Co Ltd AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BLANCH AND Co Ltd AB filed Critical BLANCH AND Co Ltd AB
Priority to DEB31270A priority Critical patent/DE1010911B/de
Publication of DE1010911B publication Critical patent/DE1010911B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/065Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks non-masted
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D87/00Loaders for hay or like field crops
    • A01D87/0053Tractor-mounted loaders
    • A01D87/0061Tractor-mounted loaders mounted on the three-point lifting system of the tractor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ladeeinrichtung, die an einem Hebemechanismus eines Traktors befestigt wird und ein Paar hydraulisch betätigte Hebearme sowie ein Paar durch Hebelgestänge verbundene Rahmen aufweist, die eine Tragvorrichtung für eine Last tragen, wobei die Rahmen so angeordnet sind, daß die Last gleichzeitig angehoben und vom Traktor wegbewegt wird. Bei einer bekannten Konstruktion besteht der Hebemechanismus aus einem an einem Tragarm auf dem Fahrzeug angelenkten Gelenk-Parallelogramm, dessen einer Lenker durch die Tragvorrichtung für die Last gebildet wird. Um bei dem Hub im wesentlichen eine Bewegung von dem Fahrzeug fort zu erzielen, müssen die Lenker des Gelenk-Parallelogramms an einem möglichst hohen Punkt angelenkt sein, so daß diese Ausführung hohe Aufbauten über dem Boden auf dem Fahrzeug erfordert, die regelmäßig nur auf Spezialfahrzeugen anzubringen sind.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen Hebemechanismus zu schaffen, der ohne zusätzliche Aufbauten od. dgl. direkt an den üblicherweise bei Traktoren für Anbaugeräte vorgesehenen Befestigungspunkten und Betätigungselementen angebracht werden kann, die im allgemeinen in Bodennähe liegen.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß das vordere Ende des ersten Rahmens mit den Hebearmen verbunden ist und der zweite Rahmen teleskopartig gleitend in den ersten Rahmen geführt ist, wobei der zweite Rahmen an seinem hinteren Ende die Tragvorrichtung für die Last trägt, und daß das Hebelgestänge die Rahmen und den Anlenkungspunkt des ersten Rahmens miteinander verbindet, wobei die Verbindung zwischen dem Hebelgestänge und dem Anlenkungspunkt eine Einrichtung mit totem Gang enthält, die es ermöglicht, beide Rahmen teilweise anzuheben, bevor das teleskopartige Ausfahren des zweiten Rahmens beginnt.
Durch die genannte Einrichtung mit totem Gang ist es möglich, beispielsweise bei einem Misthaufen, die aufzuhebende Last zunächst ein kleines Stück anzuheben, ohne daß das Moment anwächst und den Traktor ein kurzes Stück vorzufahren, um die aufgenommene Last von dem Hauptstapel zu trennen, bevor die Rahmen angehoben und ausgefahren werden, um die Last auf ihren Entladungspunkt zu fördern.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist das Hebelgestänge so angeordnet, daß es in eine durchgedrückte Stellung gegen einen Anschlag bewegt wird, wenn die Rahmen voll angehoben und ausgefahren sind, wodurch die Überlastfeder entlastet wird, die normalerweise mit dem Befestigungspunkt verbunden ist und dazu bestimmt ist, bei Überlast ein Nebenschlußventil in dem Hydraulikkreis zu betätigen.
Am Hebemechanismus eines Traktors anzubringende Lade- oder Hebeeinrichtung
Anmelder:
A. B. Blanch and Company Limited,
Crudwell, Malmesbury, Wiltshire
(Großbritannien)
Vertreter: Dr. W. Müller-Bore, Patentanwalt, Braunschweig, Am Bürgerpark 8
Sidney Dennis Miller,
Minety, Wiltshire (Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt und im nachstehenden an Hand dieser Zeichnung im einzelnen näher erläutert.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht einer Ladeeinrichtung nach der Erfindung, die mit dem Hebemechanismus eines Traktors verbunden ist;
Fig. 2 zeigt hiervon eine Draufsicht; Fig. 3 stellt in einem vergrößerten Maßstabe einen Schnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 2 dar;
Fig. 4 und 5 sind Ansichten ähnlich der in Fig. 1 gezeigten, die die Ladeeinrichtung in zwei verschiedenen Arbeitsstellungen zeigen. Die Hebearme 11 des Traktors sind bei 12 drehbar an einem Gehäuseteil 13 dieses Traktors angelenkt und über Hebel 14 mit Armen 15 verbunden, die um ihre Drehachsen 16 gedreht werden, wenn ein hydraulischer Antrieb, der nicht gezeigt ist und auch keinen Teil der Erfindung bildet, durch Betätigung eines Steuerhebels 17 in Bewegung gesetzt wird.
Der Befestigungspunkt ist bei 18 gezeigt. Dieser Befestigungspunkt ist mit einer Überlastfeder 19 versehen, die gebogen wird, wenn der Hebemechanismus
709 549,772
• eine zu große Last trägt, und dann ein Hilfsventil (nicht gezeigt) in dem Hydraulikkreis betätigt.
Die Ladeeinrichtung besitzt einen inneren und einen äußeren Rahmen, von denen der letztere aus zwei einander entgegengerichteten U-Profil-Gliedern 20 besteht, die an ihren hinteren Enden an der Unterseite durch ein quer liegendes Winkelglied 21 und an ihren vorderen Enden durch ein Querglied 22 miteinander verbunden sind. Die Glieder 20 sind mit Laschen 23 versehen, in denen die hinteren Enden der Hebearme 11 gelagert sind, die an den vorstehenden Enden 22 α des Gliedes 22 zur Anlage kommen (beispielsweise bei einer Bewegung der Ladeeinrichtung um die Achsen der Drehpunkte 23), um die Ladeeinrichtung gegen ein Abwärtsschwenken um die genannten Drehpunkte abzustützen.
Der innere Rahmen weist Seitenglieder 24 auf, die an ihren Enden durch Querglieder 25, 26 miteinander verbunden und durch Diagonalglieder 27 versteift sind. Die Glieder 24 greifen zwischen die einander entgegengerichteten Schenkel der U-Profile 20 ein, wo sie einmal auf einer Walze 28 ruhen, die in Tragarmen 29 gelagert ist, die an den Gliedern 20 befestigt sind, und zum anderen unter Rollen 30 zur Anlage kommen, die in den U-Profilen gelagert sind, wie besonders aus Fig. 3 hervorgeht.
In Fig. 3 ist eine der Rollen 30 gezeigt. Diese Rolle ist auf dem glatten Teil eines Bolzen 31 gelagert, der mit einer Mutter 32 versehen ist und -der durch die senkrechte Wand des Gliedes 20 sowie durch einen Flansch 33 eines Winkelgliedes hindurchgeht, dessen anderer Flansch 34 auf dem oberen Schenkel des U-Profils 20 durch Bolzen 35 befestigt ist, von denen nur einer sichtbar ist. Durch Anbringung einer Reihe von Rollen 30 kann der innere Rahmen in allen seinen Stellungen relativ zu dem äußeren Rahmen hinreichend abgestützt werden.
An der Spitze der nach vorn gerichteten Enden der U-Profile 20 befinden sich Lager 36 für die Enden einer Welle 37, die in ihrer Mitte mit einem aufrechtstehenden Arm 38 versehen ist, dessen freies Ende durch einen zweiarmigen Hebel 39 mit Drehpunkten 40 an Lageraugen verbunden ist, die an dem hinteren Querglied 25 des inneren Rahmens befestigt sind. Zwischen seinen Enden ist der Arm 38 durch eine Strebe 41, 42 mit dem Befestigungspunkt 18 verbunden. Diese Strebe kann gegen die Kraft einer Feder 43 teleskopartig zusammengedrückt werden.
An dem hinteren Ende des inneren Rahmens ist bei 44 eine gabelähnliche Ladeeinrichtung 45 von bekannter L-Form angelenkt, die gegen ein Drehen um den Drehpunkt 44 durch einen bekannten Auslösemechanismus 46 gesichert ist, der an dem oberen Ende einer Stütze 47 drehbar angelenkt ist. Diese Stütze ist bei 48 gegen den inneren Rahmen abgestützt, und der Auslösemechanismus ist durch eine Leine 46 α mit dem Sattel 49 des Traktors verbunden, so daß der Fahrer die Ladeeinrichtung freigeben kann.
Wenn sich die Ladeeinrichtung in der in Fig. 1 gezeigten Stellung befindet, wird der Traktor so zurückgefahren, daß die Gabel der Vorrichtung 45 unter die Last greift. Nach entsprechender Betätigung des Hebels 17 schwenken die Hebearme 11 die hinteren Enden der beiden Rahmen aufwärts und heben so die Last ein kurzes Stück an. Wenn sich der innere Rahmen in seiner voll zurückgezogenen Stellung befindet, in der sich sein vorderes Ende unter den Traktor erstreckt, ist das Hebemoment ein Minimum. Nachdem die Last so weit angehoben ist, daß der Hebel 19 auf dem Arm 38 wirkt und die Feder 43 so weit zusammendrückt, daß die beiden Teile 41 und 42 der Strebe nicht weiter zusammengeschoben werden können, bewegt diese Strebe den Arm 38 um seinen Drehpunkt 36 nach hinten, wodurch der Hebel 39 auf den inneren Rahmen wirkt und diesen teleskopartig nach hinten ausschiebt, wie in Fig. 4 gezeigt. Eine weitere Aufwärtsbewegung der Hebearme fährt den inneren Rahmen vollständig aus, wie in Fig. 5 gezeigt. In dieser Stellung werden der Arm 38 und die Strebe in eine durchgedrückte Stellung gegen das Querglied 26 bewegt, das sich auf Grund der teleskopartigen Verschiebung in die entsprechende Stellung bewegt hat. In dieser Stellung ist die Feder 19 frei von Spannung, und das Nebenverschluißventil wird nicht betätigt.
Die Last kann darauf abgeworfen werden, und nach Betätigung des Steuerhebels 17 zum Absenken der Hebearme hält die Strebe, die voll ausgefahren ist, die Arme 38 zunächst fest, bis die Rahmen so weit abgesenkt sind, daß der Arm 38 und die Strebe aus der durchgedrückten Stellung herauskommen. Beim weiteren Absenken nehmen die Teile wieder die in Fig. 1 gezeigte Stellung ein.
Wie gezeigt, ist der Arm 38 mit zwei Reihen von Bohrungen 50, 51 versehen, die wahlweise Befestigungspunkte für die Strebe 42 bzw. den Hebel 39 bilden.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Ladeeinrichtung, die an einem Hebemechanismus eines Traktors befestigt wird und ein Paar hydraulisch betätigter Hebearme sowie ein Paar durch Hebelgestänge verbundener Rahmen aufweist, die eine Tragvorrichtung für eine Last tragen, wobei die Rahmen so angeordnet sind, daß die Last gleichzeitig angehoben und vom Traktor wegbewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende des ersten Rahmens (20) mit den Hebearmen (H] verbunden ist und der zweite Rahmen (24) teleskopartig gleitend in den ersten Rahmen geführt ist, wobei der zweite Rahmen an seinem hinteren Ende die Tragvorrichtung (25) für die Last trägt, und daß das Hebelgestänge (38, 39; 41, 42) die Rahmen und den Anlenkungspunkt (18) des ersten Rahmens miteinander verbindet, wobei die Verbindung zwischen dem Hebelgestänge und dem Anlenkungspunkt eine Einrichtung (41, 42, 43) mit totem Gang enthält, die es ermöglicht, beide Rahmen teilweise anzuheben, bevor das teleskopartige Ausfahren des zweiten Rahmens beginnt.
2. Ladeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Totgangeinrichtung aus einer teleskopartig ausfahrbaren Strebe besteht, deren zwei Teile (41, 42) durch eine Feder (43) auseinandergedrückt werden, die so zusammengedrückt wird, daß ihre Windungen aufeinander liegen, um den toten Gang zu begrenzen.
3. Ladeeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebelgestänge Hebel (38, 39) aufweist, die an ihrem einen Ende (37, 40) in Abstand voneinander an dem entsprechenden Rahmen angelenkt sind und die an ihren anderen Enden aneinander an- ,, gelenkt sind, wobei die Verbindung (41, 42, 43) , mit dem Befestigungspunkt (18) den Winkel :- zwischen den Hebeln fortschreitend anwachsen1;;;
läßt, wenn die Rahmen angehoben werden, wodurch die genannten Rahmen teleskopartig ausgefahren werden.
4. Ladeeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebelgestänge (38, 39) in eine durchgedrückte Stellung gegen einen Anschlag (26) bewegt wird, wenn die Rahmen (20, 24) voll angehoben und ausgefahren sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 409 302.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEB31270A 1954-06-02 1954-06-02 Am Hebemechanismus eines Traktors anzubringende Lade- oder Hebeeinrichtung Pending DE1010911B (de)

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